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  • World of Warcraft: Irren und Wirren von Patch 6.2 - Bringt Blizzard jetzt alle alten Bosse zurück?

    World of Warcraft: Irren und Wirren von Patch 6.2 - Bringt Blizzard jetzt alle alten Bosse zurück?

    Vor wenigen Wochen löste eine Twitter-Nachricht den Schmetterlingseffekt aus, der binnen weniger Augenblicke in der WoW-Community einen mächtigen Sturm der Entrüstung entfesselte. Doch warum sorgen drei kurze Sätze im Netz für so viel Tohuwabohu? Und was bedeutet das Ganze für die Zukunft von WoW?

    Update : Patch 6.2 ist das Ende von Warlords of Draenor. Was das sonst noch für World of Warcraft bedeutet, lest ihr in Johanns Kolumne. Ob wir jetzt ein Jahr lang nur die Höllenfeuerzitadelle raiden, fragt sich Sebastian in einem Artikel. Mehr Infos zum Ende von WoD findet ihr in der News zum Thema.

    Er ist wieder da! Archimonde kehrt zurück und bringt die bisherige Geschichtserzählung vollkommen durcheinander. Erst vor wenigen Wochen beantwortete Alex Afrasiabi, der Creative Director von World of Warcraft, eine wichtige Frage, die den Fans seit Ankündigung von WoD unter den Nägeln brennt: Kämpfen wir auf Draenor gegen den gleichen Archimonde, den wir bereits in unserer Zeitlinie in der Schlacht um Hyjal besiegt haben? Die Kurzfassung: Ja, laut Afrasiabi handelt es sich tatsächlich um denselben Eredarlord. Doch seine kurze, aber eindeutige Twitter-Mitteilung wirft mehr Fragen auf als sie letztendlich beantwortet. Wenn es nur einen Archimonde gibt, gibt es auch nur eine Brennende Legion? Einen Sargeras? Und was noch viel wichtiger ist: Bringt Blizzard jetzt alle alten Bosse wieder ins Spiel zurück?

    Ein kurzer Tweet sorgt für jede Menge Aufregung im Netz. Ein kurzer Tweet sorgt für jede Menge Aufregung im Netz.
    Gul'dan, Dämonen und der Wirbelnde Nether. Außer Afraisabis Tweet gibt es eine weitere offizielle Quelle, die unsere Theorie unterstützt. Im Dungeonkompendium der Höllenfeuerzitadelle steht bei Archimondes Bossbeschreibung Folgendes: "Er (Archimonde) überwand Zeit und Raum, um nach Draenor zu gelangen und sicherzustellen, dass die Invasion von Azeroth nach Plan verläuft...". Diese Zeilen bedeuten, dass Archimonde tatsächlich einzigartig ist und sich inzwischen von seiner letzten Niederlage am Berg Hyjal erholt hat.

    Doch nicht alle Dämonen kehren zurück, wie man es unschwer am Beispiel von Mannoroth oder Socrethar erkennen kann. Wir vermuten, dass die Gesetze des Wirbelnden Nethers so komplex sind, dass nur mächtigste Dämonen sie begreifen und ihn in ihrem Sinne nutzen können. Heute wissen wir, dass der Nether wie ein Fluss durch alle Dimensionen und Realitäten fließt und sie gleichzeitig miteinander verbindet. Stellt euch den Wirbelnden Nether einfach wie einen unendlich langen Gang vor, deren Wände mit unzähligen Türen versehen sind. Jede Tür ist der Eingang zu einer anderen Welt und Realität. Vielleicht fand Archimonde nach 35.000 Jahren im Wirbelnden Nether einen Weg, die unzähligen Versionen seiner selbst zu einem ultimativen Dämon zu verschmelzen, der sich frei durch Raum und Zeit bewegen kann. Alles, was er braucht, sind gehorsame Lakaien wie Gul'dan, die ihm die Türen zu jeweiligen Welten freiwillig öffnen.

    Das Herausragende an der Erklärung, dass der Wirbelnde Nether über allen Realitäten steht, ist, dass Blizzard sich damit unendlich viele Wege öffnet, alte Bosse und beliebte Charaktere wieder ins Spiel zu bringen.

    Archimonde versagt am Schwarzen Tor (wieder). Archimonde versagt am Schwarzen Tor (wieder). Quelle: buffed

    Die Kurzfassung

    Okay, die Geschichte, die sich Blizzard da ausgedacht hatte, ist verwirrend. Deshalb fassen wir das Ganze für euch kurz in drei Punkten zusammen:

    1. Im großen dunklen Nichts existieren unzählige Universen. Dabei gibt es verschiedene Realitäten, quasi mehrere Versionen von Welten und ihren Bewohnern.
    2. Der Wirbelnde Nether ist eine eigene, von physikalischen Gesetzen unabhängige Dimension, die alle Universen und Realitäten überlappt und sie gleichzeitig auch miteinander verbindet.
    3. Die Brennende Legion nutzt den Nether wie eine dämonische Autobahn, von der aus sie in alle Realitäten einfallen kann, bis alle Welten erobert oder ausgelöscht sind.


    Mit letzter Kraft schleudert Archimonde Gul'dan durch das Schwarze Tor. Wohin Gul'dans Reise in Zukunft geht ist ungewiss. Mit letzter Kraft schleudert Archimonde Gul'dan durch das Schwarze Tor. Wohin Gul'dans Reise in Zukunft geht ist ungewiss.
    Das Schwarze Tor nach Nirgendwo?
    Das Endcinematic, das nach Archimondes Tod folgt, zeigt uns, wie Archimonde Gul'dan mit letzter Kraft in das wabernde Dimensionsportal schleudert und dabei "Du hast einen Pakt geschlossen, Gul'dan!" schreit. Kurz darauf verschwindet der Hexer im Wirbelnden Nether und das Schwarze Tor explodiert. Doch wohin verschwindet Gul'dan? Schickt Archimonde den Hexer direkt nach Argus, wo er für sein Versagen bestraft werden soll. Doch Gul'dan ist ein gerissener Orc, der weit vorausplant und im Krieg der Welten einen wichtigen Trumpf besitzt. Die Rede ist von Garroshs Stundenglasscherbe, mit der Gul'dan jede Zeit eine Direktverbindung nach Azeroth öffnen kann. Vielleicht taucht der Hexenmeister schon bald an Seite seines Meisters Kil'jaeden vor unserer Tür auf.

    Wenn Archimonde ein einzigartiger Dämon ist, dann ist es Kil'jaeden logischerweise auch. Wir haben bereits in TBC gegen Kil'jaeden auf dem Sonnenbrunnenplateau gekämpft. In WoD fehlt von Kil'jaeden jedoch jede Spur. Ließ er Archimonde vorsätzlich ins offene Messer laufen, um seinen Platz einzunehmen? Ohne Archimondes Konkurrenz würde Kil'jaeden zum obersten Befehlshaber der Brennenden Legion aufsteigen. War Draenor also nur Kil'jaedens geschickte Ablenkung, um erneut auf Azeroth einzufallen? Mit seinem Vorwissen über unsere Stärken und Schwächen würde der Eredarlord bei der nächsten Azeroth-Invasion einen anderen Weg suchen, um uns endgültig zu vernichten.

    World of Warcraft: DämonischeTattoos machen Illidan nicht nur mächtig, sondern lassen den Halbdämon auch unglaublich cool aussehen. Illidan, der Verräter, ist neben Arthas der beliebteste WoW-Charakter aller Zeiten. Quelle: Blizzard
    Illidan, das Comeback! Der beste Kandidat für ein Comeback wäre aber zweifellos der wohl beliebteste WoW-Charakter überhaupt – Illidan Sturmgrimm. Chris Metzen gestand selbst sogar, dass er und sein Autoren-Team bis heute mit Illidans Rolle in TBC und seinem glanzlosen Ende im Schwarzen Tempel nicht zufrieden ist. Metzen deutete sogar an, dass er sich Illidans Rückkehr in Zukunft durchaus vorstellen kann. Doch Illidan ist tot, wie soll das also gehen?

    Die Antwort darauf ist einfach: Illidan ist ein Halbdämon. Als er die teuflischen Energien des Schädels von Gul'dan absorbierte, verwandelte sich Illidan in eine Mischung aus einem Nachtelfen und Nathrezim. Das kann man besonders gut an seiner neuen Gestalt sehen. Zwei geschwungene Hörner, die Hufe und Fledermausflügel sind die gleichen wie bei den Schreckenslords. Außerdem erlangte Illidan mithilfe des Orcschädels dämonisches Wissen und einige Fähigkeiten der Nathrezim. Das kann bedeuten, dass er in gewisser Weise auch unsterblich ist. Nach seinem Tod zog sich seine Seele lediglich in den Wirbelnden Nether zurück. Und wie wir wissen, steht der Wirbelnde Nether über allen Realitäten. Doch was passiert, wenn er zurückkehrt? Gut, Kil'jaeden und die Brennende Legion sind auch seine erklärten Gegner, aber nach den Ereignissen im Schwarzen Tempel dürfte Illidan auch auf uns nicht mehr gut zu sprechen sein. Das schließt aber nicht die Möglichkeit aus, dass er die Dämonen als das größere Übel ansieht und uns als neutrale Spielfigur (ähnlich Furorion) im Kampf gegen die Legion zur Seite steht. Vielleicht bringt Illidans Rückkehr aber auch eine neue Klasse ins Spiel. Endlich!

    Im Schwarzen Tempel bereiten sich Dämonenjäger für den Kampf gegen die Brennende Legion vor. Im Schwarzen Tempel bereiten sich Dämonenjäger für den Kampf gegen die Brennende Legion vor.

    Dämonenjäger: Die nächste spielbare WoW- Klasse?

    Archimonde, das Schwarze Tor, die Brennende Legion! Das Ganze schreit nach einer WoW-Erweiterung, die auf einer finsteren Welt voller blutrünstiger Dämonen spielt. Im Kampf gegen die Brennende Legion werden beide Fraktionen mächtige Verbündete brauchen, die sich auf den Kampf gegen Dämonen spezialisiert haben. Kein anderer Krieger eignet sich für diese Aufgabe so sehr wie der Dämonenjäger. In einem Interview auf der BlizzCon 2015 erklärten die Entwickler, dass WoD nur eine Ausnahme ist und sie für die nächsten WoW-Erweiterungen wieder neue Klassen und Rassen planen. Um welche Klasse es sich dabei handelt, ließen sie allerdings offen. Doch alle Indizien deuten darauf hin, dass das nächste Add-on auf einer Dämonenwelt spielen wird. Da passen die Dämonenjäger wie die Faust aufs Auge, oder?

    Nach der ersten Invasion der Brennenden Legion lag das Nachtelfen-Königreich in Schutt und Asche. Doch während der Großteil der Nachtelfen ihr Heil im Glauben an die Mondgöttin Elune suchten, schlossen andere Überlebende einen dämonischen Pakt, um die Brennende Legion mit gleichen Waffen zu bekämpfen, mit denen Sargeras ihre Heimat einst zerstört hatte. Dies war die Geburtsstunde der ersten Dämonenjäger auf Azeroth. Auf den ersten Blick erinnert das Schicksal der Dämonenjäger an die Entstehungsgeschichte der Todesritter. Beide bilden eine eingeschworene Randgruppe, die von beinahe allen Völkern offen geächtet und angefeindet wird. Doch anders als Todesritter, beschreiten die Dämonenjäger ihren finsteren Pfad aus freiem Willen. Als neutrale Fraktion teilen die nachtelfischen Dämonenjäger ihr Wissen inzwischen sogar mit anderen Völkern und bilden auch Fremde in Dämonenjagd aus.

    02:36
    WoW: Zorn des Höllenfeuers - deutscher Trailer zu Patch 6.2
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    World of Warcraft
    Bildergalerie: World of Warcraft
    Bild 1-3
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  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Hosenschisser
    Wozu sollte ich mir die Zeitlinie noch mal ansehen? Ich kenne sie doch und meiner Theorie folgend, wie der Nether…
    Von Thekaa
    Schau dir die Zeitleisten lieber noch mal etwas genauer an und dann das, was ich mit dem "Wissen" geschrieben habe -…
    Von Markkloezken
    Die Gedankengänge gefallen mir sehr neuer Dämonenkontinent Dämonenjäger find ich alles sehr cool aber man darf…

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    • Atheanel
      05.07.2015 10:35 Uhr
      buffed-TEAM
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      Markkloezken
      am 08. Juli 2015
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      Die Gedankengänge gefallen mir sehr neuer Dämonenkontinent Dämonenjäger find ich alles sehr cool aber man darf gespannt sein was wirklich kommt freue mich aufjedenfall auf das nächste add on und das NICHT weil WoD schlecht war ^^
      Thekaa
      am 07. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich gehe nur auf einen einzigen Satz ein, doch dieser reicht völlig aus, um den ganzen Blödsinn zu entlarven.

      ZITAT:
      "Diese Zeilen bedeuten, dass Archimonde tatsächlich einzigartig ist und sich inzwischen von seiner letzten Niederlage am Berg Hyjal erholt hat."


      Wie kann man sich in der Vergangenheit, also VOR einer Schlacht, von selbiger erholen ?
      Richtig, gar nicht, selbst wenn man zu transdimensionalen "Reisen" fähig ist, denn die Zeit ist immer noch der entscheidende Faktor.

      Daran erkennt man auch direkt, welchen Schwachsinn dieser Blizzard-Fuzzi von sich gegeben hat, aber das dort nur wenige Leute in der Lage sind, wirklich logisch zu denken, dass ist ja nicht erst seit heute bekannt, doch scheinbar ist nicht jeder in der Lage, das auch zu erkennen und stürzt sich daher blindlings auf solche Aussagen.

      Zu der Zeit, in der "wir" Archimonde JETZT erledigen, gab es in "unserem" Universum und "unserer" Zeit noch gar keine Schlacht am bzw. um den Hyjal, ergo kann sich Archimonde auch NOCH gar nicht davon erholt haben ....... das Einzige, was möglich wäre, ist zu wissen, dass er sich erholen werden muss.

      Das wiederum hätte aber Einfluss auf kommende Geschehnisse, also vor allem auf die Schlacht am Hyjal, die er dann wiederum anders angehen und vermutlich gewinnen würde - das wiederum würde bedeuten, dass er sich nicht erholen müsste .......... usw. usf.
      Hosenschisser
      am 09. Juli 2015
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      Melden
      Wozu sollte ich mir die Zeitlinie noch mal ansehen? Ich kenne sie doch und meiner Theorie folgend, wie der Nether funktioniert, findet für die Dämonen im Nether alles gleichzeitig statt.

      Wieso hat er aus der Niederlage nichts gelernt? Wann wurde er denn zuletzt auf Draenor besiegt?


      Und nicht vergessen. Das ist alles auch nur meine Interpretation aus dem was ich über das Thema weiß. Die ist in sich, so gut es mit Zeit- und Interdimensionalreisen eben geht, doch schlüssig.
      Thekaa
      am 09. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schau dir die Zeitleisten lieber noch mal etwas genauer an und dann das, was ich mit dem "Wissen" geschrieben habe - wäre es wirklich vorher gewesen, müsste man wohl davon ausgehen, dass Dämonen, oder zumindest Archimonde, ziemlich dumm sein müssen, da er/es dann aus der Niederlage nichts gelernt hätte.


      Übrigens, wenn etwas eine Brücke darstellt, zu jedem und allem, dann kann man diese Brücke auch allein beschreiten.
      Hosenschisser
      am 07. Juli 2015
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      Die Schlacht am Hyjal war vor der jetzigen in alt. Draenor. Das ist das alte Problem mit Zeitreisen, vor allem in Verbindung mit Transdimensionalreisen.

      Das mit Archi lässt sich recht einfach erklären. Wie wir jetzt wissen ist die Legion (oder nur Archi?) transdimensional und einzigartig. Das bedeutet, der Nether, worin die Legion gefangen?, heimisch?, naja jedenfalls hält sie sich dort auf und kann nicht von allein heraus, stellt eine Brücke zu allen Welten, in jeder Dimension und jeder Zeit dar.

      Das wiederum bedeutet, die Dämonen der Legion können sich quer durch alle Dimensionen und die Zeit bewegen. Sie suchen nur einen Moment wo sie die Chance sehen aus dem Nether heraus zu können.

      Kurz und knapp. Die Legion ist losgelöst von unserem irdischen Zeitempfinden. Für sie gilt nur der Nether, der praktisch zeitlos ist. Das heißt im Nether vergeht für sie keine Zeit. Sie haben unendlich zeit einen neuen Weg raus zu suchen. Sterben sie in unserer Dimension kehren sie in den Nether zurück und sind sofort wieder bei alter Stärke. Nur für uns, außerhalb des NEthers, vergeht dabei Zeit.




      -GASH-
      am 06. Juli 2015
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      Ich hab ne krasse Idee!!! Lichking + Drachenfeuer = Überbösewicht!
      Badomen
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich schaue mir die Entwicklung von WoW ja auch weiterhin an, aber schon ab MoP fand ich es eher zweifelhaft wie die Geschichte verlaufen ist. Obwohl das zumindest eine "neue" und einzigartige Geschichte war, in der nichts recycelt wurde.
      Es gibt doch noch genug Schurken und Thematiken die man behandeln könnte, warum muss Altes aufgewärmt werden?
      Azshara + Brennende Legion, Emerald Dream, Südsee (war mal im Raum), Pantheon (Titanen)... das sind doch wohl genug Themen für mehrere Add-Ons, oder nicht?
      BlackSun84
      am 06. Juli 2015
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      Was Blizzard seit WoD wieder an Storysachen umherwirft, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Am Ende werden wohl mehr Bosse recycelt und das, siehe Archimonde, nicht einmal gut. Ich frage mich da eh, wo denn eigentlich Metzen ist, der eigentlich die Story weiterentwickelt?
      Hosenschisser
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Mir kommt es so vor, daß Metzen mehr liefern muß als er eigentlich kann. Auf der anderen Seite sind das aber auch alles solche Probleme, mit denen ich bei Zeitreisegedöns rechne.
      Merikur
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mir fehlt einfach das Gefühl der großen Gefahr, wenn ich an die Geißel denke oder an den Cataclysm das wirkte irgendwie präsenter. Aber letztlich hat mir persönlich das mit der Geißel am besten gefallen.

      Man weiß mittlerweile gar nicht mehr wurde die Gefahr besiegt oder eben das ganze nur wieder hinausgezögert. Wo sind die ganzen kreativen Köpfe die sich mal wieder eine große Geschichte epische Geschichte ausdenken. In MoP fand ich das eigentlich gar nicht so schlecht nur das Ende war ein bisschen Mau, da es leider keinen richtigen Abschluss gab. Jetzt WoD war richtig grauenhaft die Gefahr war doch relativ schnell gebannt überall haben wir gewonnen keine zwischenzeitlichen Rückschläge. Wenn ich da ans Schwarze Tor denke wo beide Seiten starke Verluste hatten war doch mal lustig.

      Aber für mich fühlte sich dieses eh wie ein Lückenfüller Addon an mal schaune was als nächstes kommt.
      max85
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Soweit ich weiß war es an Anfang so das alle Dämonen im Nether wiedergeboren werden und nur im Nether endgültig vernichtet werden können. Das geht von einfachen Wichtel bis hin zum Grubenlord oder auch die zwei Eredar Anführer. Blizzard hat das danach aber geändert und gesagt nur die Nathrezim können das.

      Jetzt haben sie wohl wieder ihre Meinung geändert und es können auch wieder andere. Das ist ja soweit kein Problem, das Problem entsteht erst wenn es heißt das sie über Raum und Zeit stehen. Es gibt also eine brennende Legion aber unzählige andere Welten wie Draenor , Azeroth oder auch Argus. Warum versucht die brennende Legion dann nicht einen Velen von einen anderen Universum zu verderben? Warum greifen sie dann nicht einfach ein alternatives Azeroth an, das nicht so viel Widerstand leistet? Oder eines wo es noch den Brunnen der Ewigkeit gibt, um dessen Energien aufzusaugen?

      Sie benötigen ja nur jemanden der ihnen die "Tür" öffnet Das sollte ja kein Problem sein.

      Auf der anderen Seite wäre interessant zu wissen ob die Titanen oder die Naaru auch über Raum und Zeit stehen. Weil dann könnten sie sich auch einfach eine unendliche Armee des Lichts heranzüchten und so die Legion überrennen. Die Dämonen können zwar nicht sterben, aber wenn sie von allen Dimensionen gleichzeitig aufs Maul bekommen, dürften sie auch nicht mehr viel erreichen.
      max85
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      ". In dieser Dimension ist es nicht Kil'jaden, sondern Archimonde, der Gul'dan den Pakt anbietet "


      Hm... es gibt doch ein Spielzeug wo Archimonde mit Kil Jaeden redet und klar sagt das sein Plan mit den Orcs gescheitert ist, und das er sich nun darum kümmern wird. Allerdings weiß ich gerade nicht wie das Teil heißt :/

      Wenn es also nur einen Kil Jaeden gibt, hat er den gleichen Plan verfolgt wie vor über 40 Jahren ( 10 Jahre WoW Geschichte und 30 bis zu dem Zeitpunkt) Und er hätte auch funktioniert, nur leider kam Garrosh dazwischen und Archimonde hat das Zepter übernommen. Nebenbei hat Gul`Dan herausgefunden woher wir kommen und Archimonde sah die Chance unser verhasstes Azeroth endlich zu erobern. Gul`Dan hat alles getan was er konnte, der einzige der versagt hat war Archimonde. Und dafür hat er Gul´Dan dann in den Nether geworfen... Entweder um ihm zu bestrafen (für sein eigens versagen O,o) oder um sich die Chance offen zu halten unser Azeroth anzugreifen.
      Derulu
      am 06. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      1. Nicht in jeder Zeitlinie verläuft alles gleich (in der Draenor-Linie wird zB. Garrosh niemals geboren werden, weil seine Mutter bereits verstorben ist; in einer anderen Zeitlinie, die Thrall im Roman Thrall erlebt, lebt sein Nemesis Blackmoore noch, ist dort sogar der König der Welt und der dortige Thrall ist sein ihm ergebener Heerführer, der für ihn die Welt eroberte)
      2. Der Nexus steht außerhalb der Zeitlinien/-dimensionen, trotzdem vergeht auch dort die Zeit und das Draenor, in dem wir uns befinden, ist ca. 30 Jahre hinter unserer Zeit, bzw. wurde eine Zeit 30 Jahre vor der auf Azeroth aktuellen angesteuert von den beiden Drachenverschwörern - damit man auf jeden Fall auf gerade noch unverdorbene Orcs trifft
      3. In dieser Dimension ist es nicht Kil'jaden, sondern Archimonde, der Gul'dan den Pakt anbietet
      max85
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hm... wenn es aber der gleiche Kil Jaeden wie bei uns ist, müsste er doch wissen das sein Plan mit den Orcs nicht funktioniert, oder? Oder ist so das es mehrere Versionen von Kil Jaeden gibt, die voneinander nichts wissen und nur die Seele im Nether gemeinsam haben?
      Derulu
      am 06. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Warum greifen sie dann nicht einfach ein alternatives Azeroth an, das nicht so viel Widerstand leistet? "


      Das tun sie - das Draenor, auf dem wir gerade sind, ist ein alternatives Draenor, eines einer anderen Dimension. Und auch dort hatte die Legion den Plan, die Ocs Blut saufen zu lassen.


      Nach Velens Vision (Kurzgeschichte) wird alles in einer Schlacht "Army of Light" (die vereinten Völker aller Planeten, inkl. Naaru, angeführt von Anduin Wynn) gegen Legion, in unserer Dimension, enden.

      Fiese riesige von dir angedachte Armee aus unzähligen Welten (für ihn halt nur Orcs), um die Legion aufzuhalten und zu besiegen, das war ja Furorions Plan (aber nicht, um die Legion auszulöschen und das Gute siegen zu lassen, sondern um SEIN Azeroth vor der Vernichtung zu schützen) und der Grund, weshalb Garrosh nach Draenor geschickt wurde^^
      LoveThisGame
      am 05. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe nichts gegen alte Bosse und Dungeons und Raids die neu aufgesetzt werden für das aktuelle maximal Level.

      Wogegen ich jedoch etwas habe ist ein und den selben Quark innerhalb weniger Wochen und Monate in mehreren verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchzuspielen.

      Ich fand Ony in Wotlk gut gemacht, ebenso gefielen mir ZA und ZG sowie Ragnaros während Cata sehr gut.

      Dahin sollte es zurückgehen, weg mit diesem ganzen drölf Modi Mist! Ob man die Modelle nun schon mal gesehen hat oder nicht stört mich herzlich wenig.

      Die Probleme sind ganz anderer Natur. Das ganze schnell, schnell ohne viel Aufwand sollte kräftig zurück gerudert werden.
      LoveThisGame
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja ich gehe ja nicht mal soweit das der LFR raus müsste.

      Nur sollten endlich die dortigen Belohnungen dem dortigen Aufwand angepasst werden, das wäre aus meiner Sicht schon ein großer Schritt in die richtige Richtung.

      Man hat ja in WoD gesehen was Blizzard wieder an Ideen präsentierte um den LFR gut gefüllt zu bekommen, Stichwort Verstärkungsrunen etwa und das LFR Gear deutlich über 5er HC anzusetzen bzw später das LFR Gear über das alte NHC Gear anzusetzen.
      Progamer13332
      am 05. Juli 2015
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      glaube das werden sie nicht mehr ändern, fände es auch besser wenns maximal 2 modi gibt und der raidfinder rausfliegt, aber naja wirds niemals geben^^
      Naviesh
      am 05. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Dann ist also Archimonde Neo und der Nether die Matrix. Wahnsinnig einfallsreich.
      Thekaa
      am 07. Juli 2015
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      Die Frage ist dann aber, "wo" ist die eigentliche Realität, in der sich die Leute bewegen, wenn sie nicht "eingeklinkt" sind ?

      Oder haben wir hier eine Matrix in der Matrix und Sargeras ist der Einzige, der außerhalb steht, obwohl er ja auch nur ein Titan ist und daher alle anderen auch außerhalb stehen müssten ?!
      Progamer13332
      am 05. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ist wod nicht eh nen alternate history addon?, wenn das portal zerstört ist, sollte man mit der welt ja nix mehr zu tun haben...hoffe das nächste addon basiert dann wieder auf der ursprünglichen welt
      Derulu
      am 07. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Die Scherbe hat nicht diesselbe Macht, sie ist nur "die Verbindung" in unsere Dimension. Man jann mit ihr aber nicht. anders als man es mit dem (von uns auf der Zeitlosen Insel und in SoO) aufgeladenen Stundenglas, frei in jede beliebige Zeitlinie, zu jeder beliebigen Zeit dort reisen, bloß immer nur zurück zu uns.
      Thekaa
      am 07. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kein Wunder, dass mich die Geschichte nicht wirklich interessiert hat, denn seit wann hat eine Scherbe genauso viel Macht, wie ein ganzes Objekt ?

      Man könnte nun auch fragen, warum Fi, Fu, Fardingsbums nicht dafür sorgt, das Gul'Dan die Scherbe nicht in die Finger bekommt, denn im Prinzip bedeutet das eine ebenso große Bedrohung für "sein" Azeroth, also "unseres", aber was die Story angeht, da hat sich Blizzard ja eh schon beide Beine weg geschossen.

      Na jedenfalls danke für die Zusammenfassung,
      Derulu
      am 07. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @Thekaa: Kurzgeschichte "Höllschrei". Vom Stundenglas, mit dessen Hilfe Garrosh und der Bronzedrache nach Draenor fliehen konnte, ist nur eine Scherbe übrig geblieben die, wie der Drache Garrosh erklärt, die Verbindung zu unserem Azeroth ist, mit deren Hilfe man jederzeit eine Verbindung aufbauen kann. Mit der Scherbe ersticht Garrosh den Drachen, die Scherbe nutzt Garrosh, um Grommash eine " Vision der möglichen Zukunft" am Ogushun zu zeigen (er sieht die gesamte bisherige Geschicht der Orcs, allerdings unterbricht Garrosh diese Vision, als die Orcs gebrochen und ohne Lebenswillen in den Straflagern Azeroths stecken, weil er das "Happy End" mit Thrall, seiner neuen Horde und Grommashs Opfer, als er die Orcs vom Fluch befreit, nicht brauchen kann für seine Pläne). Mithilfe der Scherbe bauen die Orcs eine Verbindung von ihrem Prtal in der anderen Dimension zu unserem Portal, die Scherbe ist da im Besitz von Grommash. Gul'dan weiß über die Scherbe Bescheid und als er Gromnash "absetzt" und gefangen nimmt....
      Thekaa
      am 07. Juli 2015
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      Ist die Scheibe nicht beim "Transport" Garroshs "aufgebraucht" worden und vor allem, warum sollte Gul'Dan diese nun haben ?

      Gibt's dazu irgendwo Infos, denn ich hab die Geschichte eigentlich aufmerksam verfolgt, aber der Umstand wäre mir neu.
      Hosenschisser
      am 06. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Interessant, daß hatte ich so gar nicht auf dem Schirm. Hatte mich nur immer an dem Portal im Flor gestört. Das ist für mich alles zu easy going.

      Derulu
      am 05. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @Hosenschisser: Eigentlich nicht, Kadghar (und andere Magier aus Azeroth) hat einen Weg gefunden Magier- Portale von Draenor nach Alt-Azeroth (so haben wir zB. unseren Baumeister und unsere Truppen in unsere Garnison gekriegt, so kam unser Fraktionsführer nach Draenor, um uns nach Tanaan zu schicken, so können die befallenen Kirin Tor im Immergrünen Flor das Portal nach Sturmwind aufmachen) zu stellen. Wenn wir wollten, könnten wir problemlos zurück...aber es gibt da halt diese eine Stundenglasscherbe, die jedem eine Möglichkeit gibt, eine Verbindung zu unserem Azeroth zu bauen.Gut...die ist jetzt mit Gul'dan im Nether...oder vielleicht nicht ganz so gut...vielleicht sogar eher schlecht...
      Hosenschisser
      am 05. Juli 2015
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      Das Portal muß ja wieder aufgebaut werden. Ansonsten sind wir in alt. Draenor gestrandet und es ist Essig mit der Heimkehr.
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1163771
World of Warcraft
World of Warcraft: Patch 6.2 - Bringt Blizzard jetzt alle alten Bosse zurück?
Vor wenigen Wochen löste eine Twitter-Nachricht den Schmetterlingseffekt aus, der binnen weniger Augenblicke in der WoW-Community einen mächtigen Sturm der Entrüstung entfesselte. Doch warum sorgen drei kurze Sätze im Netz für so viel Tohuwabohu? Und was bedeutet das Ganze für die Zukunft von WoW?
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Patch-62-Bringt-Blizzard-jetzt-alle-alten-Bosse-zurueck-1163771/
05.07.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/07/archimonde_tod-buffed_b2teaser_169.png
world of warcraft,blizzard
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