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  • WoW: Legion vs. The Burning Crusade - Leser-Artikel von Tedrasiel
    Quelle: Blizzard

    WoW: Legion vs. The Burning Crusade - Leser-Artikel von Tedrasiel

    Vor kurzem ist auf buffed eine Kolumne erschienen, in der Karsten ganz subjektiv die beiden Erweiterungen Legion und The Burning Crusade gegenübergestellt hat, um zu zeigen: Früher war eben doch nicht alles besser. Doch stimmt das überhaupt? Der User-Artikel von Tedrasiel wirft einen alternativen, objektiveren Blick auf dieses Streitthema.

    Vielleicht habt ihr sie gelesen, die Wochenend-Kolumne "WoW: Darum wischt Legion mit The Burning Crusade spielerisch den Boden", in der er die beiden WoW-Erweiterungen The Burning Crusade und Legion ganz subjektiv miteinander verglich. Warum er das getan hat? Nun, um zu zeigen, warum The Burning Crusade seiner Meinung nach nicht so perfekt war, wie einige Fans die Erweiterung in Erinnerung behalten haben.

    Die Kolumne war natürlich sehr einseitig und subjektiv, eine Kolumne eben. Im Folgenden möchte der buffed-User Tedrasiel daher den Versuch wagen, die beiden Erweiterungen möglichst objektiv gegenüberzustellen. Viel Spaß beim Lesen!

    TBC vs. Legion: Die Levelphase

          

    Die Levelphase gehört damals wie heute zu den Fundamenten des Spiels, doch wie hat sich dieser Teil über die Jahre entwickelt? Wie schneidet TBC nach zehn Jahren im direkten Vergleich mit Legion ab?

    Quests

          

    falls jemand die Quest nichtmehr kennt. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Die Quest The Den. Quelle: db.vanillagaming.org Die Quests im Bereich von Stufe 1 bis 60 waren von TBC bis hin zu WotLK jene, die man mehr oder weniger schon zu Classic-Zeiten "genießen" durfte. Lange Laufwege, ob nun nach dem Tod seines Charakters oder im Allgemeinen, wenn man an die Verteilung der zu tötenden oder zu sammelnden Mobs respektive Objekte denkt. Die Harpien-Questreihe im Brachland lässt Grüßen. Die Quests waren dabei größtenteils auf das Sammeln und Töten ausgelegt. Die wenigen Ausnahmen blieben einem dafür sogar bis heute im Gedächtnis, da sie dank ihrer Seltenheit zwangsweise besonders wurden. Beispielsweise Klassenquests, epische Gruppenquests wie "The Den" und einige mehr. Zudem wurden viele Lücken im Questbereich von Stufe 1 bis 60 im Verlauf von Classic gefüllt, dazu kam die Absenkung der benötigten Gesamt-Erfahrung für den Weg bis Stufe 60. Im Vergleich zu Classic hatte TBC von Stufe 58 bis 70 dann große Fortschritte gemacht - doch darum soll es hier nicht gehen. Die Quests in diesem Level-Bereich hatten weitaus mehr Aufgaben abseits vom Töten und Sammeln zu bieten - für den damaligen WoW-Standard war das wirklich eine Augenweide.

    Legion bedient sich von Stufe 1 bis 58 (60) der Cataclysm-Überarbeitung. Das Design der Quests ist abwechslungsreicher, geht aber auf Kosten vieler Gruppen- und aller Klassenquests. Danach wird man den Quests der jeweiligen Erweiterung ausgeliefert, welche es zu durchschreiten gilt, bis man den Quest-Content von Legion erreicht hat. Der zeichnet sich durch die cineastische Inszenierung und den im Vergleich klar definierten Questweg mit sich entwickelnder und aufeinander aufbauender Geschichte aus - mit vertonten Questgebern etwa. Objektiv betrachtet: Legion ist, was die Quests angeht, qualitativ eindeutig besser. Einziger Nachteil: der Mangel an Gruppenquests. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Das Cover von TBC. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Das Cover von TBC. Quelle: images.google.de

    Der Fortschritt

          

    In TBC dauerte das Leveln länger. Das lag am numerischen Schwierigkeitsgrad, welcher damals in WoW noch maßgebend war. "Riesige" EP-Balken mit verhältnismäßig wenig Erfahrung für das Erfüllen einer Quest. Das geht heute schneller. Die Vor- und Nachteile jeweiliger Herangehensweise sind, dass in Legion schneller die Maximalstufe erreicht werden kann, dafür aber die erhaltene Ausrüstung respektive Fähigkeiten sowie das Erreichen der Maximalstufe weniger bedeutsam waren als noch in TBC. Hier denke ich, ist die Vorliebe zu einem von Beiden subjektiver Natur.

    TBC vs. Legion: Das Endgame

          

    Der für die meisten Spieler wohl wichtigste Teil in WoW. Mal sehen, wie sich die beiden Versionen hier schlagen.

    PvE (Dungeons)

          

    In TBC gab es die Dungeons in zwei Schwierigkeitsgraden: normal und heroisch. Die heroischen Instanzen konnten nur mit einem Schlüssel betreten werden, welchen es von der jeweiligen Fraktion zu erfarmen galt. Am Anfang war ein ehrfürchtiger Ruf vorausgesetzt, später reichte es dann aus, wohlwollend zu sein. Wie man es auch dreht und wendet, der Eintritt in jene musste sich erarbeitet werden, und als Belohnung erhielt man einen heroischen Schwierigkeitsgrad, welcher den Begriff heroisch so nimmt wie er ist. Die Zeit, die für die Komplettierung dieser Dungeons aufgewendet werden musste, sowie der Bedarf an Ausrüstung und Kontrollzaubern fielen deutlich höher aus als bei heutigen Dungeons. Auch hier spielt der numerische Schwierigkeitsgrad eine große Rolle: Zwar waren die Mechaniken der Mobs und Bosse um einiges einfacher gestaltet als heute, doch tat dafür jeder erhaltene Zauber oder Treffer mehr weh, und jeder am Ziel verursachte weniger. Die aufgewendete Zeit wurde in TBC wie heute entsprechend belohnt, der Wert der erhaltenen Ausrüstung war im Vergleich zu heute jedoch um einiges höher - hervorgerufen durch Exklusivität, welche durch den numerischen Schwierigkeitsgrad und dem Fehlen von Transmogging erzeugt wurde. Auch war die Beute der normalen und heroischen Versionen in TBC nicht nur von den Werten, sondern auch optisch voneinander getrennt, was wiederum in einem belohnenderen Gefühl endete.

    WoW Legion vs. The Burning Crusade: Der Ladebildschirm von Karazhan. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Der Ladebildschirm von Karazhan. Quelle: i.ytimg.com Heute gliedern sich Dungeons in viele unterschiedliche Schwierigkeitsgrade auf. Der Vorteil hierbei ist der einfachere Einstieg, der einem Spieler eine besser auf ihn zugeschnittene Version finden lässt, sowie der geringere Zeitverbrauch. Der Nachteil hierbei ist die weniger belohnende Beute. So werden höhere Schwierigkeitsgrade mit Ausrüstung in anderen Farben, statt mit komplett anderen Items belohnt. Auch "Timeruns" tragen zur Erhöhung der Schwierigkeit bei. Der Nachteil davon ist auch der Einfluss auf den Rollenspiel-Teil von WoW. Während in der offenen Spielwelt von TBC klar zwischen der Beute aus normalen und heroischen Dungeons unterschieden wurde und beide Versionen zudem mehr oder weniger logisch in die Spielwelt integriert wurden, wird das ganze in Legion durch den LFG und die vielen verschiedenen Schwierigkeitsgraden ohne "Erklärung" in der Spielwelt abstrakter. Das ist ein eindeutiger Nachteil dieses Systems, bezogen auf die offene Spielwelt.

    PVE (Raids)

          

    Raids waren in TBC nur in einer einzigen Schwierigkeitsstufe spielbar - und die hatte es in sich. Bestritten wurden Raids damals in 10er- oder 25er-Gruppen, wobei dabei nicht in jedem Raid frei entschieden werden konnte. Der eine Raid stand nur 10-Spieler-Gruppen offen, die anderen waren auf 25-Mann-Gruppen ausgelegt. Es waren Pre-Questreihen vonnöten um sich den Eintritt in manche Raids zu ermöglichen. Jeder Raid hatte sein eigenes Equip und einzigartige Modelle. Einige Tier-Set-Teile konnte es auch schon damals in verschiedenen Farben geben, diese droppten jedoch einzeln und mit anderen Werten, Namen und ohne Set-Boni. Auch in den Raids waren die Mechaniken der Bosse denen von heute in ihrer Komplexität unterlegen, und in ihrem numerischen Schwierigkeitsgrad überlegen. Manche so sehr, das sie zu sogenannten "Contentblockern" wurden, welche selbst nach Monaten des "Wipens" ohne "Nerf" nicht sterben wollten. Im direkten Vergleich mit Legion spiegelt sich hier ein ähnliches Bild ab wie bei den Dungeons: Die Belohnung in TBC war größer, genauso der Aufwand und die Exklusivität. Es war um ein Vielfaches weniger einsteigerfreundlich als es heute der Fall ist. Die Existenz von nur einem Schwierigkeitsgrad in TBC trug allerdings auch ihren Anteil zum RP-Gefühl der Spielwelt bei. Jeder Boss besaß eben eine festgelegte Stärke und konnte nicht durch alternative Schwierigkeitsgrade auf magische Weise einfacher oder stärker gemacht werden.

    Rollenspiel

          

    Das erste Itemset das es für Ehre und Marken in BC zu kaufen gab. WoW Legion vs. The Burning Crusade Die Schamanen-Schultern des PvP-Sets. Quelle: wowhead.com Rollenspiel war in TBC besser ausgeprägt als jetzt in Legion. Ob es das Lernen von Fähigkeiten beim Lehrer, das Laufen zu Instanzen und Raids oder das Suchen von Gruppen für Quests beziehungsweise Dungeons und Raids in der offenen Welt war. Dazu kamen die benötigten Reagenzien aller Art für Klassen (Pfeile, Gifte, Totems, Ankhs usw.), das Anmelden für Schlachtfelder und Arenen bei einem NPC, die Berufe im Allgemeinen und einiges mehr. Der große Nachteil war der dadurch entstehende Aufwand, welcher heute wegfällt.

    PvP (Equip)

          

    Im PvP konnte Ausrüstung damals auf zwei Wegen generiert werden. Das beste Equip gab es ausschließlich in Arenen. Hier hat Legion dank Rated-BG's ein größeres, und damit besseres Angebot. Der größten Unterschiede sind auch hier die Zugänglichkeit sowie Exklusivität. Das neueste und beste Equip musste in TBC mittels einer Arenawertung freigespielt werde - 2.000er-Wertung mussten etwa für die Schultern erreicht werden. Die Teile sahen optisch wie die Tier-Sets aus, nur eben mit anderen Farben. Aufgrund der Wertungen wurde das PvP-Gear sehr selten, und der Erwerb damit sehr belohnend. Heute ist das Ausrüsten in Legion einsteigerfreundlicher konzipiert, dafür fühlt sich das Erspielen der Teile weniger lohnend an.

    PvP (Klassen)

          

    Die Klassen waren in TBC, was ihr Design angeht, deutlich voneinander getrennt, sie besaßen unterschiedliche Stärken und Schwächen - wobei gewisse Gruppierungen von Klassen ihre gemeinsamen Stärken und Schwächen hatten. So mussten alle Zauberkundigen tatsächlich über einige Zeit Zauber wirken, bekamen sie einen Zauber durch, richteten sie enormen Schaden an. Nahkämpfer verursachten dagegen enormen Schaden, wenn sie ihrem Ziel im Nahkampf begegnen konnten. Gelang es dem Zauberer nicht, seine Sprüche durchzubringen, war auch sein Schaden minimal. Für Nahkämpfer galt das entsprechend, wenn sie auf Distanz gehalten wurden. Auch waren die Klassen in ihrem Design komplexer und boten eine weitaus ausgebautere Skill-Tiefe. Krieger besaßen in TBC etwa noch drei Haltungen. Sie hatten Fähigkeiten, die unterschiedliche Waffen und Haltungen benötigten, wobei der Wechsel von einer in die andere Haltung (je nach Skillung) die Wut auf null setzte. Die Ressourcen-Generierung fiel dabei von Haltung zu Haltung anders aus und war zudem viel schwieriger als heute, In Legion gibt es nur noch eine Haltung, ohne Beschränkungen und mit einer viel leichteren, Skill-unabhängigeren Ressourcengenerierung. Diese Entwicklung haben alle Klassen durchgemacht, auch die eindeutigen Unterschiede zwischen den Klassen sowie ihre jeweilige Einordnung sind mittlerweile verschwommen. Der Nachteil war damals natürlich erneut, dass neue Spieler eine weitaus größere Lernkurve zu meistern hatten. Auch in diesem Punkt ist Legion also einsteigerfreundlicher. Dafür besaß TBC objektiv betrachtet die Vorteile eines jeden Skillgames: die Belohnung für besseres Spielverhalten seiner Klasse. Etwas, das Legion im Vergleich zu TBC kaum noch besitzt.

    Twinken

          

    Der beste herstellbare Zweihandkolben zu BC, besser als vieles das es sonst im spiel zu ergattern gab. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Der Zweihand-Kolben von Schmiedemeistern in TBC. Quelle: db.hellground.net Das Twinken fiel in TBC wohl um einiges aufwendiger aus als heute in Legion. Auch wenn es weniger Level zu meistern galt, war jedes einzelne viel schwerer zu erhalten. Es gab keine Erbstücke, die einem gute Werte und Bonus-Erfahrung gewährten, oder andere Hilfsmittel wie "Werbt einen Freund" oder gar die Möglichkeit, mit Geld Level zu kaufen. Es wurden keine Reittiere zwischen den Charakteren geteilt und jeder Twink war - bis auf die Unterstützung des Mains durch Gold und Berufe - so zeitaufwändig hochzuspielen wie der erste Held. Legion macht es einem derzeit vielleicht etwas schwerer als in WoD, doch da TBC und nicht WoD im Ring steht, ist Legion, was das Twinken angeht, TBC weit voraus. Aber auch hier gilt: Twinks besaßen in TBC aufgrund des höheren Aufwands auch einen höheren Wert als heute.

    Berufe

          

    Bei den Berufen und ihrer Umsetzung halte ich mich etwas zurück, da ich diesen Teil als sehr subjektiv ansehe. Das Erlangen des maximalen Skills in TBC und Legion unterscheidet sich, wie schon so oft, mit Blick auf den Aufwand und die Integration in die offene Spielwelt. Als Beispiel lässt sich der benötigte Mindestskill, den man für das Sammeln gewisser Ressourcen benötigte, in den Ring werfen. Die Produkte, die mit den Berufen erstellt werden konnten, waren - meines Wissens nach - mächtiger und wertvoller als heute. Welche der beiden Versionen einem Spieler mehr zusagt, ist - wie bei so ziemlich jedem dieser Punkte - der subjektiven Wahrnehmung geschuldet.

    Talente

          

    WoW Legion vs. The Burning Crusade: Der TBC-Talentbaum der Magier. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Der TBC-Talentbaum der Magier. Quelle: calculators.iradei.eu In TBC gab es ab Stufe 10 mit jedem Level-up einen Talentpunkt, welchen man nach Belieben in einen der drei Bäume setzen konnte. Es gab also mit jedem Level eine kleine Belohnung. Heute schaltet man Talente in größeren Abständen frei, dafür wirken sich diese stärker aus. Da sich der Aufwand für ein Level-up und der Verbleib eines Charakters auf einer Stufe in der Level-Phase je nach Erweiterung stark unterscheidet, sind beide Herangehensweisen nur subjektiv bewertbar. Die Vorteile, die die alten Talentbäume geboten haben, waren Vielfalt, Theoriecrafting und Individualisierung. Letzterer Punkt kam in der Praxis jedoch nur selten zu Tage, da im PvE schnell die bestmögliche Skillung gefunden und zementiert wurde. In diesem Punkt unterscheiden sich beide Talentsysteme kaum voneinander, außer das die Legion-Version übersichtlicher ist und einfacher angepasst werden kann. Im PvP boten die alten Talentbäume jedoch auch in der Praxis eine Individualität, die heute nicht mehr erreicht wird. So kam es zu vielen unterschiedlichen Skillungen wie dem "Ele-Mage", der Feuer und Frost kombinierte.

    Artefaktwaffen

          

    WoW Legion vs. The Burning Crusade: Zweihand-Schwert der dritten PvP-Saison. WoW Legion vs. The Burning Crusade: Zweihand-Schwert der dritten PvP-Saison. Quelle: wowhead.com Hier ist es eindeutig jedem selbst überlassen, was er persönlich für besser hält. Dass jeder Spieler die selbe Waffe trägt, welche sich skillen lässt, geht eben auf Kosten der Freude, endlich die Waffe in Händen zu halten, auf die man sich schon so lange gefreut hat.

    TBC vs. Legion: Fazit

          

    TBC und Legion unterscheiden sich objektiv in ihrem Spieldesign. Wo TBC auf einen numerischen Schwierigkeitsgrad und wenigere, dafür wertvollere Belohnung setzte, kommt Legion mit zahlreichen, dafür weniger exklusiven Belohnungen daher. Wo TBC ein RP-lastigeres Spiel ist, welches mehr auf die Interaktion zwischen Spielern und einer mehr oder weniger logischen Verbindung von Spielinhalten mit der Spielwelt setzt, konzentriert sich Legion auf möglichst viel Komfort. Legion gestaltet das Soloplay um einiges unterhaltsamer und einsteigerfreundlicher. TBC und Legion sind von ihrem Fundament her also komplett unterschiedlicher Natur. Welche Erweiterung für euch persönlich die bessere ist, könnt nur ihr selbst wissen.

    Lasst euren Meinungen und persönlichen Präferenzen freien Raum! - in der Kommentarsektion.

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    • Ted45
      10.10.2016 16:39 Uhr
      Mitglied
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      Schanaha
      am 23. Oktober 2016
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      Legion ist für mich in Bezug auf die Addons davor ein Befreiungsschlag von vielen alten Zöpfen, die einfach nicht mehr zeitgemäß sind.

      PvP und Arena macht dank der Scharmützel-Funktion auch Casual-Gamern Spaß und endlich ist die schon mit TBC völlig überflüssige Trennung von PvP- und Raid-Gear nachhaltig gefallen, sodass man auch als "normaler" Spieler zumindest eine kleine Chance hat, wenn man sich nicht ganz so doof anstellt. Der Skill-Anteil ist dabei aber im Gegensatz zu früheren Addons sogar noch gestiegen, da man endlich in der Lage ist, hinreichend zu kontern und damit tatsächlich auch etwas zu bewegen. Diesen Eindruck hatte ich in den Addons davor lange nicht mehr (ich erinnere mich noch gut an einen BG, in dem ein einzelner Diszi-Priest von drei Leuten beharkt wurde und sein Lebensbalken nie unter 90% gefallen war).

      Das Skalieren der Stufe überall auf den verheerten Inseln (bis auf die 110 only-Bereiche) finde ich darüber hinaus genial. Man kann überall mit Kollegen spielen, man kann die Reihenfolge aussuchen, in der man die Gebiete durchspielt, was will man mehr? Ab dem nächsten Patch kann man ganze Gebiete sogar komplett mit seinen Twinks ignorieren, sobald die Weltquests einmal freigeschaltet wurden. Das hätte ich in Cata auch gern gemacht...

      Häufig lese ich, man benötige keinen Skill mehr für WoW. Das verstehe ich nicht ganz, eigentlich benötigt man für WoW mittlerweile etwas mehr Skill. Wenn ich in alten Addons durch die Welt gerannt bin, hat mir kein einziger Mob bis auf ganz wenige Elite-Gegner irgendwelche Probleme gemacht, wenn ich schlicht draugeholzt habe. Heute ist es aber so, dass viele normale Gegner in der ganz normalen Spielwelt aber zu einem echten Problem werden, wenn man keine Unterbrechungen oder Stuns verwendet oder in Voidzones stehen bleibt. Wer versucht, sich auf die gleiche Art wie in Classic durch die Welt zu prügeln, wird häufiger ein Gespräche mit Bob, dem Geistheiler führen, als ihm lieb ist.

      TBC war auch mein liebstes Addon bisher, Legion macht aber vieles bedeutend besser als TBC damals. Meine besten Erinnerungen habe ich selbst aber sogar an die Classic-Zeiten, obwohl gerade die eine fürchterliche Farm-Arbeit erfordert haben, um überhaupt raidfähig zu sein (Fläschchen, Tränke, Pfeile, Elixiere, Jujus zusammensammeln... schön war das nicht).
      LoveThisGame
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Die Zeit, die für die Komplettierung dieser Dungeons aufgewendet werden musste, sowie der Bedarf an Ausrüstung und Kontrollzaubern fielen deutlich höher aus als bei heutigen Dungeons. Auch hier spielt der numerische Schwierigkeitsgrad eine große Rolle: Zwar waren die Mechaniken der Mobs und Bosse um einiges einfacher gestaltet als heute, doch tat dafür jeder erhaltene Zauber oder Treffer mehr weh, und jeder am Ziel verursachte weniger."


      Und heute muss alles in der Mittagspause zu erledigen sein, lieber drölfzig Mechaniken einbauen von denen kaum eine selbst in den ersten Mythic+ Leveln wirklich relevant ist, anstatt von Anfang an ordentliche Kellen zu bekommen und dafür das Ganze etwas übersichtlicher zu gestalten.

      Aber ich weiß, es würde ja länger dauern als die Mittagspause.

      Sicherlich ist jede Meinung subjektiv, insgesamt finde ich jedoch diesen Artikel etwas sachlicher und weniger einen Werbeflyer für Legion, was mein Eindruck des Artikels des professionellen Authors war.
      0-0
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Gut gegenübergestellt, und erklärt auch recht gut warum das aktuelle WoW kaum noch was mit dem von damals gemeinsam hat. Und warum viele die damals gezockt haben mit dem heutigen weichspühl-WoW garnichts mehr anfangen können.

      Daran hat auch Legion nichts geändert, das wichtigste was früher für die hohe langzeit Motivation gesorgt hat wurde zugunsten von Einsteigerfreundlichkeit, Casualisierung und Vereinfachung entfernt.

      Nur mehr Spieler hat ihnen das dann ironischerweise auch garnicht gebracht, eher im Gegenteil. So unzufrieden können die "casual" Spieler demnach damals also auch garnicht gewesen sein, wenn zu TBC/WOTL Zeiten deutlich mehr Leute gezockt haben als danach. Mittlerweile gibs ja bei den Addons nurnoch Kurzzeit-Schübe, die Inhalte sind immer schneller ausgebrannt und die Leute ziehn wieder ab. Oder sie lassen es gleich ganz, so wie ich.
      Dolzi
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      erst das: "Folgenden möchte der buffed-User Tedrasiel daher den Versuch wagen, die beiden Erweiterungen möglichst objektiv gegenüberzustellen."

      und dann (unter anderem) das: "Dafür besaß TBC objektiv betrachtet die Vorteile eines jeden Skillgames: die Belohnung für besseres Spielverhalten seiner Klasse. Etwas, das Legion im Vergleich zu TBC kaum noch besitzt."

      Den Artikel kannst schmeissen.
      ZAM
      am 11. Oktober 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "Den Artikel kannst schmeissen."

      Die vermeintliche Kritik durch den Zusatz leider auch.
      Ted45
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hatte zuvor ausführlich erklärt wieso TBC die stärken eines Skillgames für sich beanspruchen kann. Ich habe hierbei keine Dinge erfunden, und ich spreche Legion zb auch das Twinken zu. Ja, wenn man sich die Klassen, ihre Mechaniken und Möglichkeiten in TBC anschaut und mit Legion vergleicht, sieht man den gewaltigen unterschied in der möglichen Skilltiefe.

      Ob du die vorteile eines Skillgames persönlich möchtest, oder nicht, ist subjektiver natur. Das TBC diese im Vergleich zu Legion jedoch geboten hat, kann man objektiv so sagen.

      Wenn du das anders sehen solltest, dann zeig mir ein paar Fakten die meine Aussage entkräften, anstatt einfach nur den Artikel ohne plausible Erklärung als schlecht zu bewerten.
      Thyral0n
      am 11. Oktober 2016
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      "Der vermisste Botschafter" ... Sehr lange Laufburschenquest damals vor Cata, hat aber Spaß gemacht und die Questtexte waren spannend .
      Trisea
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Wie gesagt auch sehr subjektiv......
      Bin nicht in allem deiner Meinung, aber das muss man ja auch nicht sein
      Die Kolumne von Karsten gefällt mir besser......auch wenn das einige BC Fans anders sehen werden !..
      Er zeigt auch die vorhandenen Schwächen von BC auf...und ist nicht permanent bemüht, nur keinem auf die Füße zu treten!
      Als Fazit kann man sagen..... beide haben Vor- und Nachteile..... keine Erweiterung ist perfekt und die wird es auch in Zukunft nicht geben !
      projectNeo
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wieder ein sehr subjektiver Bericht der teilweise nicht ganz angenehm zu lesen ist (Sprachlich).
      Unterm Strich sind TBC und Legion zwei völlig unterschiedliche Spiele. TBC bestach vor allem durch den enormen Schwierigkeitsgrad und viele Contentblocker. Man konnte Heroic Ini erst ab Respektvollem Ruf, man konnte in die ersten 25er Raid nur mit Vorquest die auf heroic Inis aufbaute usw. Man war mit Daylie Quest beschäftigt die 0 Abwechslung boten ...

      Ich sehe TBC selbst auch als bestes Addon bisher, dennoch ist Legion sehr gut und TBC möchte ich heute nicht mehr spielen. TBC war nur mit massiven Zeitaufwand meisterbar und den meisten Content hat der Großteil der Spieler nie gesehen. Wie auch? Wie sollte ein Gelegenheitsspieler in den Black Temple oder SSC kommen?

      Und im Riad gab es deutlichere Unterschiede zu zwischen den Klassen, das stimmt. Dafür war man mit manchen klassen und Skillungen auch teilweise komplett nutzlos. Bspw. AE, oder AE Tanken, oder Gruppenheal oder Single Target Heal. Das will heute niemand mehr in WoW.

      Heute kann jeder sein Schwierigkeitsgrad wählen, das System in Legion ist mmn. den Systemen vorher deutlich überlegen, vor allem weil ich nicht mehr für irgendwelche Legendary Quests in den LFR muss oder in den LFR muss um mit dem Gear aufzuschließen.

      Was ich etwas vermisse ist das Thema CC in den Dungeons, das ist leider bis auf ggf Mythic+ in Ausnahmen nicht mehr im Spiel enthalten. Hier wäre eine Änderung der Mechnik wünschenswert (mmn.)
      Adi1409
      am 13. Oktober 2016
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      Naja bei den WQ hast du jetzt aber auch nicht so die abwechselung
      Variolus
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "man konnte in die ersten 25er Raid nur mit Vorquest"


      Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in der ersten Woche als frischer 70er mit meiner Gilde (+ einige Freunde und Rnds) das erste Mal in Gruuhl´s Hort scheiterte, weil niemand wußte was zu tun war und wir allesamt zu schlecht equipt waren. Vorquest für die ersten beiden 25er Raids (Gruuhl und Magtheridon) brauchte man nicht.
      Für SSC und TK waren da schon anspruchsvoller mit ihren Vorquests (für die du teilweise auch Maggi brauchtest, zumindest für TK bin ich mir recht sicher...)
      Checker7777
      am 11. Oktober 2016
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      Guter Kommentar. danke dafür.
      Noch etwas zum PvP. Damals war es quasi Pflicht für die Progressraider sich zu Beginn die Waffen vom PvP Content zu orgen, denn diese waren relativ leicht mit ner normalen Arena Wertung zu bekommen und vergleichsweise stark.
      Später habe ich nie wieder ne Arena betreten^^.
      Ted45
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schwächen vom PvP Gear waren die niedrigen hit werte, wenig mp5 usw. Das beste equip fürs PvP jedoch, war eine Mischung aus PvE und PvP equip, da PvE Equip meisstens mehr dmg für weniger "tankynes" bot.
      LoveThisGame
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Generell war PvP-Gear im PvE zu gebrauchen.

      Abhärtung zählte zb zur Verteidigungswertung für Tanks.
      Snoggo
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ein paar inhaltliche Fehler (z.B. Heroic Keys waren ursprünglich ab respektvoll zu haben), ansonsten netter Artikel.

      Was dich aber bei "Rollenspiel" geritten hat, werd ich wohl nie nachvollziehen.
      Ted45
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      lass es mich versuchen

      In der welt von warcraft möchtest du einem schlachtfeld beiwohnen? du gehst zu deinem Kriegsfürsten (oder wie auch immer die anmelder damals hießen) und bittest ihn darum dich in den Krieg zu schicken. Du willst einen Pfeil mit deinen Bogen Schießen? Dann benutze auch einen Pfeil. Du willst deine Waffe mit Giften belegen? dann mach dir auch welche und hab sie bei dir. Du brauchst hilfe bei einer Quest/Dungeon oder Raidboss/en? Frag die "mitstreiter" deiner Fraktion um hilfe.

      Das ist Rollenspiel, bzw. eine weitaus bessere und logische integration von Spielinhalten in die offene Spielwelt.

      Jetzt fällt vieles davon weg, die Gifte wie pfeile, wie ankhs etc kommen aus dem nichts. Gruppen werden von dir, außerhalb der eigentlichen Spielwelt durch ein tool gefunden - das holt dich aus dem spiel heraus, distanziert zur offenen spielwelt. Auch die kommunikation und das treffen von Spielern in eben dieser leidet.

      Dafür spaart man sich eine menge zeit und unannähmlichkeiten.

      Ich vermute dir scheint es das wert zu sein, und genau deshalb ist das ganze auch so subjektiv

      hoffe ich konnte dir helfen.

      Was die Keys angeht, richtig. Da ist mir ein Fehler unterlaufen.
      Vandania
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wie die Menschheit die alten Talentbäume mit Vielfalt gleichsetzt..... versteh ich immer noch nicht .... d
      as war doch alles copy and paste vom Besten und tadaaa

      wers nicht hatte durfte nicht mitspielen, wie in der Vorschule im Sandkasten ...
      Variolus
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bis aufs PvP blieben nicht viele Alternativen zu skillen. Letztlich führte das zu einfach übermäßig starken Skillungen, wie dem Opferdestru, weil einfach irgendwelche Synergien im Talentbaum von den Entwicklern übersehen wurden und sich auch nicht mehr im Nachhinein entfernen ließen, ohne alle Bäume komplett umzuwerfen ^^
      Ich hatte Anfangs auch lange als Soulfire-Destru gespielt. Im PvP war das echt böse (und im PvE viel schneller die Aufmerksamkeit der Bosse sicher ^^), da man so (zumindest in BGs, in der Arena überlebte man als Hexer mit dieser Skillung nicht lange genug) nahezu jeden Gegner onehitten konnte. Mit S1 erreichte man schon leicht 18k Krits...
      Teydn
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das habe ich nie verstanden, für mich waren die Talente stets selbsterklärend und ich hatte genug Kenntnis über meine Klassen um den für mich besten Talentbaum auszuarbeiten, ohne beim Besten zu spicken.
      Auch wenn es immer nur eine effektive Skillrichtung gab, man hatte zumindest die Möglichkeit zu experimentieren und konnte die Fähigkeiten zumindest ein bischen an die eigene Spielweise anpassen.
      Ted45
      am 11. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      fürs PvP ist deine aussage nicht zutreffend. Und ja, es bot Vielfalt. Nur leider konnte sie im PvE nicht wirklich ausgeschöpft werden.

      Meiner Meinung nach habe ich lieber die möglichkeit zur vielfalt, auch wenn leider hauptsächlich "nur" der PvP -Bereich davon profitieren konnte, als von Anfang an garkeine.
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1209965
World of Warcraft
WoW: Legion vs. The Burning Crusade - Leser-Artikel von Tedrasiel
Vor kurzem ist auf buffed eine Kolumne erschienen, in der Karsten ganz subjektiv die beiden Erweiterungen Legion und The Burning Crusade gegenübergestellt hat, um zu zeigen: Früher war eben doch nicht alles besser. Doch stimmt das überhaupt? Der User-Artikel von Tedrasiel wirft einen alternativen, objektiveren Blick auf dieses Streitthema.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Legion-vs-The-Burning-Crusade-1209965/
10.10.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/10/LvL70-Krieger-Talentbaum_b2teaser_169.PNG
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