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  • WoW: Rettet Legion WoW? Und muss Blizzard überhaupt etwas retten?
    Quelle: Blizzard Entertainment

    WoW: Rettet Legion WoW? Und muss Blizzard überhaupt etwas retten?

    Totgesagte leben länger: Wie lang, das wird die neue Erweiterung Legion zeigen, mit der Blizzard das Ruder des leckgeschlagenen Spaßtankers wieder rumreißen soll. Ob die Entwickler das überhaupt müssen, klären wir in der Vorschau!

    Rettet Entwickler Blizzard mit der nunmehr sechsten Erweiterung World of Warcraft? Einige von euch werden das für eine blöde Frage halten, denn schließlich muss so ein erfolgreiches Online-Rollenspiel, wie WoW es immer noch ist, doch gar nicht gerettet werden. Auch wenn WoW in den vergangenen elf Jahren seines Daseins schon mal mehr Spieler für ein Abo begeistert hat und auch wenn es eine Tatsache ist, dass es nach dem eigentlich sehr erfolgreichen Draenor-Release mit wieder 10 Millionen Spielern arg Federn ließ: Geschätzte fünf Millionen Abonnenten sind noch immer eine Hausnummer, von der sicherlich manche Konkurrenten träumen. Also warum die polemische Art der Formulierung? Wir stimmen im Artikel in den Tenor der Langzeitspieler ein.

    Schließlich sind es meistens die Classic-Veteranen, die WoW schon oft für tot erklärt und längst abgeschrieben haben. Viel zu einfach sei WoW geworden. Die Community hat sich ano­nymisiert, Freundlichkeit ist ein seltenes Gut und überhaupt ginge alles im Spiel inzwischen viel zu schnell. Das riesige Content-Loch von Warlords of Draenor kommt da obendrauf. Vielleicht haben die verbitterten Spieler (oder Ex-Spieler) Unrecht damit, wenn sie WoW mit seinen fünf Millionen Spielern für tot erklären. Einige Kritikpunkte stimmen, denn Updates und Anpassungen haben in den vergangenen Jahren tatsächlich dazu geführt, dass sich WoW inzwischen anders anfühlt; eben actionreicher, schneller, simpler und einfacher zu konsumieren. Das hängt sicherlich auch mit der Weiterentwicklung des ganzen MMORPG-Genres zusammen.

    Bis WoW erschien und MMOs salonfähig machte, galten Online-Rollenspiele als die absolute Nische für Internet- und Spiele-Freaks, die ihre komplette Freizeit vor dem Computer verbrachten. Das komplette Game-Design war auf Timesink eingestellt, also Mechaniken, die besonders viel Zeit schinden. Denkt man an die Preise für Internet in den späten 90er-Jahren, verwundert es, dass MMORPGs damals noch ein extrem zeitintensives Unterfangen waren. Eine extrem leidenschaftliche Zielgruppe ließ sich dennoch gerne darauf ein und zahlte horrende Telefonrechnungen für das Online-Vergnügen.

    WoW: Eine kleine Zeitreise

          

    Als WoW dann 2004 herauskam, war es von allen Genretiteln auf dem Markt der zugänglichste. Verglichen mit Warlords of Draenor wirkt Classic heute zwar Hardcore, was wiederum zeigt, wie Perspektiven sich verschieben, WoW war aber damals schon für Casuals konzipiert. In einer Zeit, in World of Warcraft Viele Spieler wünschen sich einen Legacy-Server - wer weiß, vielleicht lenkt Blizzard ja ein. So haben sicherlich alle Fans etwas davon. Quelle: i40.tinypic.com/ der Flatrates für jedermann erschwinglich wurden und die potenzielle Zielgruppe damit deutlich größer, musste das Spiel nicht mehr nur Zeit durch bestimmte Mechaniken schinden, sondern auch sinnvollen Content bieten. Eben den Geschmack der Masse treffen.

    Das Ur-WoW war im Vergleich zum jetzigen Spiel trotzdem eine Wüste. Klar, es war einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz und lief auf den meisten Rechnern problemlos (Pech gehabt, Everquest 2), aber es war für Neulinge schwer, sich zurechtzufinden. Quests wurden mit fortschreitendem Level immer seltener und oft war es effektiver, stupide Monster zu kloppen. Klassen waren schlecht ausbalanciert und die Mechaniken der Bosskämpfe lachhaft.

    Die einzige Schwierigkeit bestand darin, 40 gut ausgestattete Leute zusammenzubringen, die acht Stunden - oder mehr - Zeit hatten, um immer wieder an ein und demselben Gegner mit ihrem Helden zu scheitern, um dann nur mit viel Glück auch eine Belohnung zu bekommen. Aber die alte WoW-Version hatte auch ihre guten Seiten. Das Gefühl, in einer persistenten, gefährlichen und fantastischen Fantasy-Welt zu sein, die man bis immerhin Stufe 40 zu Fuß bereiste, das fehlt heute vielen Spielern.

    WoW: Mainstream

          

    Überwältigt vom Erfolg und den immer weiter ansteigenden Spielerzahlen machte Entwickler Blizzard in den kommenden Jahren immer mehr Zugeständnisse an die Masse von Spielern. WoW wurde auf Mainstream getrimmt, denn das war es ab 2008 endgültig. Mit Cataclysm erreichte World of Warcraft dann den vorläufigen Höhepunkt. Schließlich sollte die vierte Erweiterung neuen Schwung in die angestaubten Classic-Gebiete Slyvanas Windläufer Sylvanas Windläufer ist einer der beliebtesten Charaktere des WoW-Universums. Im neuen Add-on spielt sie eine extrem wichtige Rolle. Quelle: Blizzard Entertainment bringen und neue Spieler mit verbesserten Quests anlocken. Das gelang 2010 und 12,6 Millionen aktive Spieler bevölkerten Azeroth und die Scherbenwelt.

    Mit einer kurzen Unterbrechung beim Draenor-Release gingen die Abo-Zahlen seitdem stark zurück. Und die Kritiker bemängelten stetig unf lautstark das, was WoW so groß gemacht hatte: seine Zugänglichkeit. Seit dem Höchststand mit 12,6 Millionen Spielern am Anfang von WoW: Cataclysm sind mehr als fünf Jahre verstrichen, in denen die Entwickler von Blizzard weitere Elemente aus WoW entfernte, die ihnen nicht mehr zeitgemäß erschienen. Dafür kamen andere hinzu wie der anfangs umstrittene, aber heute größtenteils befürwortete LFR-Modus, der von den Kritikern am häufigsten in einem Atemzug mit dem Tod von World of Warcraft genannt wird.

    Viele Spieler sind abgewandert und haben sich anderen Dingen zugewandt. Doch kann Blizzard das Ruder herumreißen und ehemalige WoWler oder auch neue MMO-Fans in die World of Warcraft holen? Manche Features der kommenden Erweiterung Legion klingen zumindest nach einem Einlenken seitens Blizzard und wie ein Zugeständnis an die Wünsche der Veteranen. Was kommt also mit WoW: Legion wieder? Und was ist neu? Und können diese Features die World of Warcraft für die alten Fans retten?

    WoW: Die neue Heldenklasse

          

    Heldenklassen - und vor allem der Dämonenjäger - standen bei der Community schon immer hoch im Kurs. Nach fast zwölf Jahren verwirklicht Blizzard nun den Traum vieler Fans und lässt die gehörnten Dämonenhüpferli mit der neuen Erweiterung auf Azeroth und die Scherbenwelt los. Ob es was bringt? Sicherlich, denn eine neue Klasse lockt immer wieder Spieler an. Auch die Tatsache, dass der Dämonenjäger als Heldenklasse Eine Dämonenjägerin Spielbare Dämonenjäger haben sich viele Spieler gewünscht - aber ob sie deshalb zurückkommen? Quelle: Blizzard/Slootbag nicht auf Stufe 1 beginnt, ist verführerisch.

    So einfach haben es Rückkehrer schließlich sonst nicht. Dank des Level-Boost beim Legion-Kauf und der Heldenklasse wird es so einfach sein wie nie zuvor, zeitnah nach dem Add-on-Release mit zwei Klassen auf Maximal-Stufe das Endgame zu erleben und Klamotten, Gold und andere begehrenswerte Dinge zu farmen. Dazu gehört in Legion auch die Artefakt-Macht, die eingesetzt wird, um die neuen Talentbäume in der Waffe auszubauen. Die sammelt ihr durch Aktionen im Spiel - eine gute Idee, um wieder ein stärkeres Belohnungsgefühl zu auf Maximal-Level zu vermitteln.
    Artefaktwaffen und Talentbäume - wie früher?

    Richtig gelesen, nachdem Blizzard die ursprünglichen Talentbäume schon vor Ewigkeiten aus dem Spiel warf, kommen sie in veränderter Form in Eine Artfeaktwaffe in WoW: Legion Das Talentsystem aus MoP gibt es auch in Legion noch. Jedoch bringt Blizzard mit den Artefaktwaffen eine Art Talentbaum zurück ins Spiel. Mit Artefaktmacht bauen wir Fähigkeiten in verschiedenen Stufen aus und individualisieren so unseren Helden. Mit genügend Zeit lassen sich aber alle Talente ausbauen - eine verschenkte Chance von Blizzard, wieder mehr Identifikation mit der Klasse zu schaffen. Quelle: buffed die neue Erweiterung zurück. Das aktuelle Talentsystem bleibt und wird von neuen Bäumen auf den Artefaktwaffen ergänzt. Das soll gemeinsam mit den vielen Klassenanpassungen wieder für mehr Individualität in World of Warcraft sorgen. Blizzard möchte weg von der Gleichmacherei und den verschiedenen Klassen verstärkt Alleinstellungsmerkmale geben. Ganz so krass wie zu Classic-Zeiten wird das jedoch nicht mehr werden - schließlich will auch niemand mehr wie damals aus einem Raid ausgeschlossen werden, weil er zufällig gerade keinen Zwergen-Priester spielt und somit den Fear-Schutz Volks-Skill nicht hat - oder? Die vielen Klassenänderungen können wirklich Schwung reinbringen, aber allzu viel sollte man sich davon nicht erhoffen - eine Rückkehr zu Classic-Zeiten wird es mit Legion nicht geben.

    Schon allein deswegen, weil mit ausreichender Spielzeit alle Talente auf der Artefaktwaffe ausgebaut und erlernt werden können. Von erzwungenen Entscheidungen wie noch bei den Classic-Skillungen kann also keine Rede sein. Die Chance besteht aber, dass es wieder mehr persönliche Identifikation mit der gespielten Spezialisierung gibt. Wünschenswert ist das allemal. Mit den Ordenshallen bringt Entwickler Blizzard zumindest mehr Klassen-Lore und somit auch ein Zugehörigkeitsgefühl zurück, das es seit der Entfernung der alten klassenspezifischen Quests so nicht mehr gab. Leider verpasst das Team von Blizzard auch hier die Chance, wieder große, epische Quest-Reihen einzuführen, die wirklich eine Auseinandersetzung mit der gespielten Rolle erfordern und mit einer klassenspezifischen Belohnung aufwarten. Warum gibt es keine Aufgaben für epische Mounts mehr wie damals beim Hexenmeister? Was spricht dagegen, sich Dinge im Spiel zu verdienen?

    WoW: World Content

          

    Aber vielleicht kann ja etwas anderes in Legion die verstimmten Veteranen wieder auf Kuschelkurs bringen. Der angekündigte
    World Content vielleicht? Schließlich sollen in Legion besondere Belohnungen dafür sorgen, dass Spieler auf die Jagd nach den neuen Legendarys gehen. Ähnlich wie in Diablo gibt es eine Art Abenteuermodus. Alle Gebiete der Verheerten Inseln bieten das neue dynamische Level- Ein Bild aus WoW: Legion Zu Beginn der Erweiterung wählt ihr euch die erste Artefaktwaffe aus. Die sollte zu euer Lieblings-Spezialisierung passen. Quelle: buffed Scaling-System. Damit sollen Daily-Quests nicht nur für einen bestimmten Level-Bereich in einem bestimmten Gebiet interessant sein, sondern auch nach dem Erreichen der Maximalstufe 110 in Legion lukrativ bleiben. Es ist ein offenes, fortlaufendes System mit täglichen Aufgaben, die mit der Zeit durchwechseln. So sollen manche Aufgaben immer nur zu bestimmten Zeiten verfügbar sein - mal wöchentlich, aber manchmal auch nur wenige Stunden.

    Abhängig ist das von der Belohnung der jeweiligen Aufgabe. Damit wird wahrscheinlich auch die Story von Legion intensiver an die Spieler transportiert. Und ganz nebenbei kloppt man sich eben durch die Monster und erhält mit ein wenig Glück einen legendären Gegenstand, denn die werden von allen Feinden auf den Verheerten Inseln fallen gelassen. Mit welcher Chance, ist zwar noch nicht bekannt, aber Blizzard kündigte bereits an, dass es möglich sein wird, den Drop eines bestimmten Gegenstandes zu forcieren. Wie das funktionieren soll, ist noch unklar. Doch mal Hand aufs Herz: Sind Legendarys im Dutzend wirklich etwas, was Veteranen und Classic-Fans mit dem Eine Karte der Verheerten Inseln in WoW: Legion Fluglinien verbinden bequem die neuen Hotspots auf den Verheerten Inseln. Quelle: buffed alten Spielgefühl verbinden und überhaupt haben wollen?

    Gerade diese Art von neuem World Content zeigt eher, in welche Richtung World of Warcraft geht. Mehr Elemente aus Diablo 3 und schnelle Action scheinen das Ziel der WoW-Entwickler zu sein. Legendäre Gegenstände waren zu Zeiten von Classic und The Burning Crusade noch das Nonplusultra und sehr schwer zu bekommen. Wer einen solchen Gegenstand sein Eigen nannte, der hatte Abenteuer erlebt und eine beschwerliche Reise hinter sich. In Legion droppt ein Legendary unter Umständen einfach so beim Questen von einem dahergelaufenen Monster. Und wenn wir uns die Eigenschaften und Attribute auf diesen Items anschauen, dann sind die auch noch unglaublich stark.

    WoW: Naht eine "Rettung"?

          

    Natürlich bringt die neue Erweiterung auch wieder jede Menge Bequemlichkeits-Updates wie etwa den neuen Kleiderschrank und auch mehr vom Gleichen und Bekannten wie Dungeons, Raids und tägliche Aufgaben. Nichts davon wird World of Warcraft in den Augen der Nörgler retten. Nichts Ein Druide in WoW: Legion Hier sammeln wir gerade Artefaktmacht mit unserem Druiden. Diese Macht steckt er dann in seine Waffe, um neue Talente freizuschalten. Quelle: buffed davon wird es schaffen, dass WoW sich wieder so anfühlt, wie es einmal war. Dazu gehören einfach viele verschiedene Faktoren. Für manche Spieler war WoW das erste Online-Rollenspiel überhaupt. Da sah man auch ganz nonchalant über diverse Mängel hinweg. Wer das nicht glaubt, kann sich auf eigene Gefahr hin auf illegalen Privat­servern im Internet selbst ein Bild von dem Zustand der Classic-Version machen. Wenn man die rosarote Brille abnimmt, dann bleibt eigentlich nur die wirklich tolle Spielwelt, die einem das Gefühl vermittelt, auf einer großen Abenteuerreise zu sein. Man fühlt sich schwach, weil die Klassen das damals auch waren. Ein falscher Pull und der Held lag im Deck. Danach durfte man fünf Minuten oder mehr zum Leichnam zurücklaufen. Die Quests waren wie Belohnungen eher spärlich gesäht.

    Oft lief man zehn oder mehr Levels mit den gleichen Klamotten rum, weil weder Quests noch Drops irgendetwas Brauchbares lieferten. Das Ur- Slyvanas Windläufer Sylvanas Windläufer ist einer der beliebtesten Charaktere des WoW-Universums. Im neuen Add-on spielt sie eine extrem wichtige Rolle. Quelle: Blizzard Entertainment WoW war in vielerlei Hinsicht frustrierend, die damalige Konkurrenz war noch viel frustrierender. Also blieben viele Spieler am Ball. Und so eine Reise schweißt zusammen. Auch heute noch, wenn in den Foren mal wieder zu lesen ist, wie toll das damals in Classic war. Das war es sicherlich auch, aber damals - alles hat seine Zeit und World of Warcraft hat sich weiterentwickelt. So wie viele Spieler sich weiterentwickelt haben. Die Welt dreht sich heute noch ein wenig schneller und die potenziellen Spieler haben immer weniger Zeit, um sich wirklich auf ein so großes virtuelles Abenteuer einzulassen.

    Dennoch bietet WoW eben genau das! Es gibt noch immer die Möglichkeit, die Welt so langsam zu Fuß zu erkunden, wie es damals war. Die Quest-Gegner sind vielleicht weniger schwer als in Classic, was aber an den besseren Items liegt, die unsere Helden tragen, dafür sind die mythischen Bosse mindestens doppelt so schwer wie Schlachtzüge in den Anfangstagen. Es steht außerdem jedem frei, auf die Komfortfunktionen zu verzichten, die Blizzard im Laufe der Jahre implementierte und Oldschool-World-of-Warcraft zu spielen.

    WoW: Meckern auf hohem Niveau

          

    Das Schöne am jetzigen Status von World of Warcraft ist doch, dass es für jeden Spielertyp etwas gibt und dass sich WoW beständig weiterentwickelt. Davon lebt ein Online-Rollenspiel. Und WoW lebt auch mit Legion weiter. Muss WoW gerettet werden? Nein, und das musste es auch nie. Fünf Millionen Spieler sind noch immer zufrieden mit einem fast zwölf Jahre alten Online-Rollenspiel. Gerettet werden sollten die ewig Gestrigen, die sich an einer Erinnerung an ihre Jugend und Unbedarftheit festklammern, die sich in ihrer Lobpreisung an WoW Classic manifestiert. Leute! Schaut nach vorne, denn Legion bringt so viel Gutes, so viele neue Abenteuer. Taucht einfach wieder genauso in eine Welt ein, wie ihr das damals beim ersten Einloggen getan habt, denn WoW ist ein Spiel. Schade, dass es Spieler gibt, die das manchmal in ihrer Verbitterung vergessen. Ein Online-Rollenspiel soll Spaß machen. Wer seine Classic-Scheuklappen absetzt, der wird ihn auch wieder in World of Warcraft: Legion finden. Wir sind jedenfalls gespannt und freuen uns auf kleine Zugeständnisse in Sachen Spieltiefe wie Talentbäume und Challenge-Modus.

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    • Silarwen
      07.05.2016 01:07 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Thufeist
      am 30. August 2016
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      Melden
      Kleiner Fehler:
      Mit Cataclysm erreichte World of Warcraft dann den vorläufigen Höhepunkt. Schließlich sollte die vierte Erweiterung neuen Schwung in die angestaubten Classic-Gebiete bringen..

      Cataclysm war die dritte Erweiterung.
      1. Burning Crusade
      2. Wrath of the Lich King
      3. Cataclysm
      4. Mists of Pandaria
      5. Warlords of Draenor
      6. Legion

      Für mich ist WoW schon seit Cataclysm nicht mehr wirklich interessant.
      Burning Crusade und Wrath of the Lich King habe ich genau wie Classic die komplette Zeit gespielt.
      Bei Cataclysm war dann noch etwa nem halben Jahr die Luft raus..
      Mists of Pandaria habe ich erst angefangen, als es schon fast 1 Jahr auf dem Markt war und mehr wie 2 Monate hat es mich nicht gereizt.
      Das gleiche war bei Warlords auf Draenor.. das habe ich zwar schon kurz nach dem Release gespielt, aber dort war auch bereits nach 4 Monaten wieder Ende.


      Als ich mich damals das erste mal in die WoW Classic Beta eingeloggt habe, war es einfach ein episches Gefühl.. ICH, als Tauren Krieger teil der Warcraft Welt.. dass war einfach ein phänomenales Gefühl.. etwas vollkommen neues..
      Dieses Gefühl hat mich sehr lange bis hin zu Burning Crusade begleitet.
      Danach stellte sich dann das erste *Gewohnheitsgefühl*.. man kannte WoW mittlerweile, es war nichts neues mehr, nur neuer Content, andere Landschaften und Monster, aber das Spiel war das gleiche.
      Von da an ging es eigentlich immer weiter Bergab..
      Der Kampf gegen den Lich King hat dieses Gefühl nochmal kurz erweckt, danach hat mich die WoW Lore aber kaum noch interessiert, dass so wie ich heute glaube, dazu beigetragen hat, dass WoW immer uninteressanter wurde.
      Anfangs hat man noch ruhig und gelassen gequestet, wollte sich die Aufgaben durchlesen (und musste es auch).
      Durch neue Mechaniken ist das aber gar nicht mehr nötig.. Quest annehmen, kurz auf die Map schauen, hinlaufen, fertig..

      WoW hat mittlerweile 12 Jahre auf dem Buckel.. mich wundert es nicht das das einstige epische Gefühl nicht mehr vorhanden ist.


      Ist ja in anderen Spielen auch so..
      Battlefield Bad Company 2 auf dem PC erstmals mit zerstörbarer Umgebung.
      Das war Neu, man hatte ganz andere taktische Möglichkeiten.. in BF3 wurde die Zerstörung zwar verschönert, aber das Feature blieb gleich, man kannte es bereits, weswegen es irgendwie schon *normal* war und einfach dazu gehörte.
      Silarwen
      am 12. Mai 2016
      buffed-TEAM
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      Danke für euer Feedback! Sorry für die verspätete Antwort, aber ein paar Tage Urlaub mussten dann auch mal drin sein

      Ich habe weder was gegen Classic, noch gegen Leute, die einen Classic-Server fordern. Der Ton macht eben die Musik. In diesem Sinne: Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Es geht voran
      0-0
      am 09. Mai 2016
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      Melden
      Legion gebe ich ca 4-5 Monate maximal, bis alle Schnellkonsumenten, auf die das ganze wieder ausgelegt wird, damit durch sind. Danach gehts munter weiter den Bach runter. Wenn sie schlau sind bringen sie die Erweiterung zu einer Zeit raus wo keine anderen größeren Releases geplant sind, dann ist nochmal das schnelle Kasse machen damit möglich.

      Leute die das klassische WoW mochten werden sich davon genausowenig langfristig veräppeln lassen wie von WoD, das ja auch nur ein dicker Fake back to the Roots war. Wenn sie denn überhaupt nochmal darauf reinfallen, und nicht stattdessen lieber gleich auf einen Klassikserver abwandern.
      DrCarranza
      am 08. Mai 2016
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      Für mich war der springende Punkt für die Zerstörung meines Chars bzw. WoW;
      Talentsystem 2.0

      Ein schön wild gemixtes Setup an Talentpunkten,
      wo sich der halbe Raid erst mal fragte,
      spinnt der Schurke da, oder was hat der vor. xD




      bltpgermany
      am 08. Mai 2016
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      WoW war mal (zumindest für mich) eine Fantasy Welt die verzaubert hat. Das ist aber schon lange nicht mehr so. Dafür gibt es für mich sehr viele verschiedene Gründe.

      1.) Physik
      Das Spielerlebnis wäre für mich erfüllender, würden sich Haare im Wind bewegen, Kleidung, Umhänge, Schnee, Fell von Tieren. Lampen bewegen sich im Wind, Staub breitet sich auf dem Boden aus, Seiten in Büchern werden umgeblättert... viele dieser Kleinigkeiten wurden z.B. in Heroes of the Storm umgesetzt, nicht aber in WoW.

      2.) Licht, Schatten und Schein.
      Viele Spieler beschwehren sich seid Jahren darüber, dass die Nacht beinahe genauso hell ist wie der Tag.
      Licht und Schatten macht soviel aus, ein Zauber, der überall leuchtet, und oder Schatten hervorruft macht soviel her. Ich erinnere Mal an die Szene, wenn Gandalf in Herr der Ringe einen Stein aufhebt, ihn in seinen Stab steckt, und er die ganze Höhle erleuchtet... so wenig gesehen in Spielen. Auch hier, teilweise in Heroes of the Storm vorhanden.

      3.) Wetter
      Hatte ich schon erwähnt, Nacht, Tag, Wind, Schnee und Regen, ist alles nur halbgar in WoW. Auch Soundtechnisch nicht entsprechend betont. Kleidung wird nicht nass, verschneit oder dreckig.

      4.) Kleinigkeiten die nie umgesetzt wurden
      Ein Jäger, der auch einen Köcher auf dem Rücken trägt, indem Pfeile stecken, eine Schwert Scheide aus dem das Schwert auch tatsächlich rausgezogen werden muss. Nahrung, das man regelmäßig essen und trinken muss. Temperatur, bei Winter Felle anlegen, wie auch immer.

      5.) Rassen Waffen und Kleidung
      Ich habe schon immer die in Trailern benutzten Waffen vermisst. Nachelfen mit ihren gebogenen Schwertern und Klingen, Tauren die mit Baumstämmen kämpfen. Alles Sachen die nur aus Faulheit nicht umgesetzt wurden. Keine menschlichen Rüstungen, oder elfische, orkische wie auch immer. Immer nur einzelne Teile, die man sich dann selber zusammen suchen muss. Die Rassen spielen doch schon ewigkeiten keine Rolle mehr. Nur noch die Klasse.

      6.) Gemeinsame Aufgaben
      Für mich der wichtigste Punkt, der sich in WoW sogut wie nur auf das Töten von Monstern beschränkt, oder um eigenen Profit zu machen. Es haben schon immer Gildenhäuser gefehlt, seid über 10 Jahren, die gemeinsam erbaut, und dafür Rohstoffe und was auch immer gesammelt werden müssen. Da kann man auch Nahrungs und Wasser vorräte drin aufbewahren was auch immer. Eine Basis die sogar nachts angefriffen und zerstört werden kann... sowas hat es alles in Spielen schon gegeben.

      Klar nun kann man sagen, dass ist ein Spiel, und kein Ersatzleben. Aber für viele war es früher genau das. Spieler die 12h oder mehr online waren am Tag. Ob das sinnvoll oder gesund ist sei mal dahin gestellt.

      Für mich fehlen alle diese Punkte, um in eine Fantasy Welt einzutauchen. Und diese müssten in einem WoW 2 oder wie auch immer vorhanden sein. Aber ich habe mit WoW angefangen, da war ich 20. Ich muss keine 12 Jahre warten, dass sich etwas ändert. Blizzard ist bei mir schon lange unten durch.
      Seangral
      am 08. Mai 2016
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      Die WoW-Engine ist schon lange an ihrem Limit. Dafür erziehlen sie immer noch erstaunliche Ergebnisse. Doch Wunder braucht man hier nicht mehr erwarten.
      Aktuelle Spieler kommen damit gut zurecht, doch für neue Spieler ist das eins der Hauptabschreckungskritierien. Ich würde ein Spiel, das ich nicht kenne, auch nicht mit so einer Grafik anfangen. Jedenfalls kein MMO.
      longsheep
      am 08. Mai 2016
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      Trefflicher verfaster Artikel, dem ich durchaus recht gebe.

      Doch wie ich an anderer Stelle bereits sagte: mich stört, das andere Spiele sich weiter entwickeln, indem sie Dinge hinzufügen, während der ach so großartige Vorzeigeimmernochriese alles genommen und abgesägt hat, was das Spiel einmal aus~ und groß gemacht hat.

      Was übrig blieb hat die abgeschreckt, denen Blizzard den Erfolg verdankt und, na sagen wir: andere - angezogen.
      Was daraus wurde kann man ebenso schön reden, wie man die Urversion schlecht reden könnte (oder umgekehrt). Doch darum geht es nicht. es geht weder um Fakten, noch um Elemente.

      Es geht darum, wie es sich anfühlt. Fühlt sich derjenige, der heute mit WoW anfängt noch wie einer, der damals anfing? Damals war es etwas besonderes, auch wenn das natürlich jedem freigestellt sein mag, ob er es ebenso sehen wollte. Fühlt es sich heute noch so an? Oder ist es nur noch "ein Spiel".
      AgingGamer
      am 08. Mai 2016
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      Der Artikel ist wie immer toll geschrieben aber mein Kritikpunkt ist das Maria leider keinen persönlichen Bezug zu WoW-Classic hat.
      Leider werden die weit über 8 Millionen geflüchteten Spieler seit Cata nie ernst und ihre Mängelpunkte an WoW nicht wahr genommen .
      Ich bin da etwas hin und hergerissen wegen meiner Kritik an Maria , da man natürlich bei einem alten MMO wie WoW auch den Fortschritt betrachten und bewerten soll aber manche eingeschlagenen Wege waren nicht die besten.
      Was man aber nur versteht wenn man WoW schon länger spielt und erlebt.
      AgingGamer
      am 09. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      " weit über "


      Ist mir bewußt..ja.
      Darum schrieb ich auch weit über 8 Millionen.
      Was ich sehr schade finde aber die geflüchteten Spieler wurden irgendwie nie gehört und ernst genommen.
      Die genaue Zahl wissen wir eh nicht
      Arrclyde
      am 09. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dir ist bewusst das aus WoW weit mehr als "nur" 8 Millionen Spieler seit Cata geflüchtet sind?
      Harold_vs_Kumar
      am 08. Mai 2016
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      Ich kann ja echt einige Punkte des Artikels verstehen, jedoch muss ich hier deutlich Contra geben.

      Ja, WoW entwickelt sich weiter und das ist auch gut so. ABER, es bleibt halt auch einiges auf der Strecke.

      Was mich am meisten stört ist der mangelnde Content! Die Löcher werden gefühlt immer größer und länger. Und nein, das täuscht nicht nur. Für jemanden, der gerade mit WoW angefangen hat, ist natürlich nicht zu spüren, aber als Veteran kommt man nicht umhin sich zu Tode zu langweilen. Als Folge dessen haben z.B. meine WoW-Pausen immer längere Ausmaße angenommen. Zu BC und LK gab es immer mal wieder 1-2 Wochen oder 1 Monat, wo ich pausiert, aber meinen Account hab weiter laufen lassen, weil mir andere Dinge wichtiger waren oder ich einfach gesättigt von WoW war. Mit Cata fing es dann aber an, durch mangelnde Inhalte und Beschäftigungsmöglichkeiten kam ich einfach nicht daran vorbei meinen Account zu kündigen. 7 Monate Pause bis MoP waren dann die Folge. MoP hatte dann viele Inhalte, mit denen wir uns (meine Jungs und Mädels in der Gilde) beschäftigen konnten. Das hielt natürlich nur bis zum Endpatch, auch ab da hieß es wieder Pause, wieder 7 Monate. Mit WoD wurde es dann wieder schlimmer. Kaum oder nur bedingt viele Inhalte für NICHT-Raider, dazu ewiges warten auf neue Raid-Inhalte und dann noch der Gipfel der Frechheit, welcher sich 6.1 nennt.

      Klar, man kann jetzt einwenden, dass es noch soooooooooooooooo super viel zu tun gibt. Klar kann man das.
      Aber meine Charaktere haben ALLE schon IHR Mogg-Equip. Da gibts nichts mehr zu farmen. Und über 150. Mal ICC, Ulduar ect. für Unbesiegbar und den Kopf von Mimiron is halt auch irgendwann n kleines bissl repetitiv.
      Ich könnte ja auch PvP spielen, klar. Aber warum sollte ich jetzt mit PvP anfangen, wenn ich das seit BC nicht gemacht habe, weil ich daran nie Spaß hatte?
      Warum sollte ich mit Haustierkämpfen anfangen, wenn mich die Haustiere n Sch***dreck interessieren und ich hier noch meinen GameBoy mit dem ECHTEN Pokemon habe?
      Das gleiche gilt dann auch für die Erfolge und den Rest, den man inzwischen als "Content" bezeichnet. Zumal, es ist auch vieles auf Einzelspieler ausgelegt ist. Und da liegt das weitere Problem. Ich spiele doch kein MMO um dann allein in der Welt umher stolzieren zu können. Dafür gibts n Witcher oder Dark Souls oder Fallout, aber doch kein MMORPG!

      Ich spiel ein MMO um mit Leuten zusammen etwas unternehmen zu können. Und da liegt dann der springende Punkt. Ich spiel mit den selben Leuten, mit denen ich schon in Kara unterwegs war. Viele hörten im laufe der Zeit auf. Einige, weil sie halt Vater/Mutter sonst was wurden und keine Zeit/Lust mehr hatten um ihr Leben auf WoW auszurichten. Aber viel zu viele, weil es eben BESSERES gab, als in der Garni im Kreis um den Brunnen zu rennen. Mit jedem Content-Loch hörten viele Spieler auf, mit jedem Patch/Addon kamen einige, aber eben nicht alle wieder.
      Harold_vs_Kumar
      am 08. Mai 2016
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      Und das ist auch aktuell das Problem meiner Gilde!
      Bis MoP konnten wir Raids allein bestreiten. Aber seit Garrosh mussten wir uns mit einer anderen Gilde zusammen tun. Es gibt bei uns einen harten Kern, dieser hat noch nie seinen Account gekündigt. Und ja, diese reden seit 6.2 davon. Zum ersten Mal, nach nun bald 9 (!) Jahren reden sie darüber, ihre Accounts zu kündigen.
      Nicht, weil sie keine Zeit haben.
      Nicht, weil sich das Spiel zu weit von ihren Idealvorstellungen weg entwickelt hat.
      Nein, weil es einfach mit der Zeit langweilig wird WoW zu spielen, da die Inhalte mit der Zeit immer länger auf sich warten lassen.
      Verce
      am 08. Mai 2016
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      blizzard konzentriert sich schlichtweg nicht mehr so stark auf WoW. da ist gar nicht mehr genug power, um es wieder auf die erfolgsspur zu bringen. es wird eigentlich nur noch versucht, mit den zur verfügung stehenden mitteln, WoW am leben zu erhalten und noch möglichst viel geld aus der marke zu saugen.

      wobei blizzard ja mittlerweile allg stark auf der casual-schiene fährt. als wenn die meisten spiele nicht schon casual-freundlich seien, blizzard legt da noch einen drauf. ihr einstiges motto "easy to learn
      , hard to master
      " erscheint da, wie blizzard selbst, ein schatten seiner selbst.

      man muss denke ich auch einfach einsehen, dass das heutige blizzard nicht das blizzard von vor 10 jahren ist. abgesehen von den trailern ist kaum noch was als "cool" oder innovativ einzustufen. der nächste logische schritt wäre wohl auf apps und facebook-games umzusteigen

      aus unternehmenssicht scheint der plan ja auch aufzugehen. die kassen klingeln. nur als "spieler der alten schule", der nicht so gern mit dem löffel gefüttert wird, ist das halt (fast) alles nichts für mich
      Manitu2007
      am 07. Mai 2016
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      Schöner Artikel.

      Wenn Legion erschienen ist werd ich mal wieder für ne Probewoche rein schaun. Sollte es mir nicht zusagen macht nix dann lasse ich es bleiben.

      Bin mir ja nicht ganz sicher wie das dieses Jahr mit der BlizzCon ablaufen soll. Auf einem Kreuzfahrtschiff? hmm da bleibt ja nur platz für "Ausgewählte Gäste" und offensichtlich ist das nach wie vor ernst und kein nicht aufgelöster April Scherz. Denn ich würde mir wünschen dass es schon Informationen über die nächsten WoWischen Pläne gibt.

      Legions verspricht viel und gerettet werden muss WoW keinesfalls. Es gibt immer genug zu tun und ist wenn man es denn möchte monate mit was auch immer beschäftigt.

      Content X ist zu einfach kann man mmn. erst sagen wenn man den content in JEDER der 3 Rollen einmal durch hat. als Heiler/Tank/DD (Range und Meele) denn manchmal kommt einem das nur so einfach vor weil andere klassen ihren Job halt hervoragend machen und ein Boss liegt obwohl nur noch 1 Heal 0 Tanks und der Hunter mit seinem Pet da ist und Schurke und die da rum Krepsen.. der Heal ausm Letzen loch pfeift, Der Boss enrage geht ..Liegt und das Gejubel ist groß. Wer hat in diesem Szenario nun eine "Leistung" erbracht?

      Ich habe Persönlich zwar nach Hochfels aufgehört (aus zeitlichen gründen) doch ich fand den Content keinesfalls "Einfach" als dd ok aber als Heal empfand ich es eher als Stressig und als Tank musste man einfach nur glück haben (mein empfinden) in bestimmten situaltionen. (beispiel Butcher/Farnspore HC war für MICH als Heal recht nervig)
      Verce
      am 08. Mai 2016
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      ZITAT:
      "Content X ist zu einfach kann man mmn. erst sagen wenn man den content in JEDER der 3 Rollen einmal durch hat. "

      klingt irgendwie nach einer beschäftigungstherapie
      Duffpala
      am 08. Mai 2016
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      Warum erst warten bis es eschienen ist ? schau dir das wichtigste doch beim pre-patch an
      Manitu2007
      am 07. Mai 2016
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      @Seangal ich nehme an dir ist ein ansatzweise ähnliches Szenario bekannt. Eigentlich ist die Lösung: Der Heal, aber egal *zwinker* Todstellen hat mir auch schon oft den Hintern gerettet... (Schattenlabyrint DeJAVu) .. ich hör heute noch die Stimmen dieses Ogers(?)... "TIME FOR PLAYYYYYYYYYYYYYYYYYY".....
      Seangral
      am 07. Mai 2016
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      ZITAT:
      "Wer hat in diesem Szenario nun eine "Leistung" erbracht?"


      Eindeutig der Hunter!!
      Und ich bin jetzt gar nicht voreingenommen! Garnienicht!
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World of Warcraft
WoW: Rettet Legion WoW? Und muss Blizzard überhaupt etwas retten?
Totgesagte leben länger: Wie lang, das wird die neue Erweiterung Legion zeigen, mit der Blizzard das Ruder des leckgeschlagenen Spaßtankers wieder rumreißen soll. Ob die Entwickler das überhaupt müssen, klären wir in der Vorschau!
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Legion-Vorschau-Blizzard-1194433/
07.05.2016
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