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  • World of Warcraft: Wie viel TBC und WotLK stecken in Legion? Ausblick auf das Add-on

    In der kommenden WoW-Erweiterung Legion kämpfen wir als Helden wieder um Azeroth. Dabei ist die Ähnlichkeit zu anderen Erweiterungen aus der WoW-Geschichte verblüffend. Wir machen den Check: Wie viel The Burning Crusade und Wrath of the Lich King stecken in Legion?

    WoW ist mittlerweile elf Jahre alt und besitzt eine enorm große Geschichte. Von Classic über TBC bis hin zu WotLK und Cataclysm hat sich die Geschichte sauber und fortlaufend angefühlt. Mists of Pandaria und WoD waren für einige nur "Füll-Erweiterungen". WoD sollte dabei eine Art TBC 2.0 sein, was es am Ende aber gar nicht war. Im umfangreichen Special werfen wir einen genauen Blick darauf, wie viel aus den alten Erweiterungen TBC und WotLK in WoW: Legion steckt und was Blizzard womöglich damit erreichen will.

    War wohl nichts mit TBC 2.0

    Warlords of Draenor hat bei einigen Spielern das Gefühl hervorgerufen, wieder in die Zeit von The Burning Crusade zurückversetzt zu werden. Aber warum eigentlich? Blizzard hat zu diesem Vergleich nie ein Wort verloren. Die einzige Gemeinsamkeit, die es gab, war, dass wir in WoD zurück in die Scherbenwelt (in einem Paralleluniversum) reisen, als der Planet noch nicht zerstört war. Fans, die sich ein Burning Crusade 2.0 ausgemalt hatten, wurden von Warlords of Draenor jedoch enttäuscht. Diese und womöglich noch viele andere Spieler in der Community vergleichen nun Legion wieder mit TBC. Aber warum?

    Blizzard führt die "Hauptstory" weiter

          

    Wie bereits erwähnt, waren MoP und WoD für viele nur Füll-Erweiterungen, in denen sich Blizzard ausgetobt hat, die mit der Geschichte von WoW im Vergleich aber gar nicht so viel am Hut hatten. Beide Erweiterungen waren natürlich vollgepackt mit Lore, aber es fühlte sich so an, als ob Blizzard nach Cataclysm einen Bogen um die "Hauptstory" von WoW gemacht hat. Die großen Erzfeinde waren immer noch da draußen - Sargeras und die Legion. Im gleichnamigen Add-on, das wir in ein paar Monaten spielen, kehrt Blizzard endlich wieder zu den Wurzeln der WoW-Geschichte zurück.

    Dabei haben die Features, das Setting und viele weitere Änderungen sehr viele Gemeinsamkeiten mit The Burning Crusade (TBC) und Wrath of the Lich King (WotLK). Aber was will Legion eigentlich sein? TBC 2.0, ein aufgewärmtes WotLK oder doch eine ganz eigene Erweiterung? Um das herauszufinden, vergleichen wir einmal die Haupt-Features der drei Erweiterungen und schauen, was Blizzard aus alten Erweiterungen verwurstet.

    Die Gemeinsamkeiten

          

    Falls ihr selber nicht mehr so genau wisst, welche Features die alten und das kommende Add-on bereithielten/halten, haben wir sie für euch auf dem folgenden Bild noch einmal übersichtlich präsentiert:
    Die Kern-Features von TBC, WotLK und Legion Die Kern-Features von TBC, WotLK und Legion Quelle: buffed Wir haben die Dinge weggelassen, die eigentlich mit jeder neuen Erweiterung kommen, zum Beispiel eine Menge Klassenänderungen, neue Rezepte für Berufe oder eine Anhebung der Maximalstufe. Auf den ersten Blick haben die drei Erweiterungen wenig bis gar nichts gemein. Wer Blizzard auf die Schliche kommen will, muss schon etwas genauer hinschauen beziehungsweise die verschiedenen Erweiterungen gespielt haben, um die Gemeinsamkeiten zu erkennen.

    Ein Pre-Event wie zu WotLK

          

    Bevor Wrath of the Lich King veröffentlicht wurde, veranstaltete Blizzard über mehrere Tage ein Event, um die Spieler auf die kommende Kurz vor Wrath of the Lich King startet Blizzard ein Event, bei dem Untote in Azeroth einfielen. Ein ähnliches, aber laut Entwicklern noch viel größeres Event soll uns auch mit Legion erwarten. Kurz vor Wrath of the Lich King startet Blizzard ein Event, bei dem Untote in Azeroth einfielen. Ein ähnliches, aber laut Entwicklern noch viel größeres Event soll uns auch mit Legion erwarten. Quelle: buffed Erweiterung einzustimmen. Überall auf Azeroth fiel die Geißel mit ihren Zombies und Skelettmagiern ein und verseuchte das Land. Als Helden konnten wir die Akolythen, die sich in den verschiedenen Gebieten verteilt hatten, säubern und haben dafür nette Belohnungen wie zum Beispiel ihr Recolor des T-2-Sets erhalten. Mit der Geißel breitete sich auch eine Seuche aus, die es Spielern immer schwerer machte, diese loszuwerden.

    Wer der Krankheit nicht widerstehen konnte, verwandelte sich in einen Zombie. Die Aktionsleiste wurde dabei durch neue Attacken ersetzt und die Kommunikation war nur noch mit anderen verwandelten Zombies möglich. Wer untot war, wurde von bisher freundlichen Spielern und NPCs als feindlich angesehen und konnte andere Spieler infizieren, die daraufhin ebenfalls als Scherge der Geißel herumliefen.

    Das Pre-Event von Legion

    Laut den Entwicklern erwartet uns ein ähnlicher Event wie in WotLK auch in Legion. Dave Kosak sagte in einem Interview, der Pre-Event zu Legion sei eines der ehrgeizigsten Projekte der gesamten Erweiterung. Neuesten Informationen zufolge wird der Einmarsch der Legion mehrere Wochen andauern, für Spieler auf Stufe 100 designt sein und sich über ganz Kalimdor und die Östlichen Königreiche verteilen. Wie die Entwickler bekannt gaben, werden Zitadellen vom Himmel fallen, aus denen Dämonen der Legion herausströmen, und Spieler werden sich wie vor WotLK zusammentun müssen, um die Areale von Sargeras Dienern zu säubern. Das 40-Mann-Szenario, das auf der BlizzCon erwähnt wurde, bei dem Horde und Allianz anscheinend zusammen kämpfen, ist ebenfalls Teil des Legion-Pre-Events.

    Der Dämonenjäger

          

    WotLK und Legion haben beide eine neue Heldenklasse, das ist aber noch lange kein wirklich guter Vergleich. Der Dämonenjäger ist jedoch bereits seit TBC in aller Munde. The Burning Crusade hätte die ideale Erweiterung für den Dämonenjäger sein können. Aber obwohl der Der Dämonenjäger - als mögliche Klasse für TBC in aller Munde gewesen, jetzt wird er endlich Realität. Trotzdem fühlt sich das Ganze wie ein Running Gag an. Der Dämonenjäger - als mögliche Klasse für TBC in aller Munde gewesen, jetzt wird er endlich Realität. Trotzdem fühlt sich das Ganze wie ein Running Gag an. Quelle: buffed Dämonenjäger bereits damals ein Thema war, wartete man lieber einen günstigeren Zeitpunkt ab, um die neue Heldenklasse ins Spiel zu integrieren, so erklärten es die Entwickler von Blizzard.

    Laut denen hat es nämlich einige Vorteile, den Dämonenjäger erst jetzt ins Spiel zu bringen, da die Spiel-Engine sich seit 2007 deutlich weiterentwickelt hat und man dem Dämonenjäger neue coole Dinge wie zum Beispiel Tattoos oder glühende Augen verpassen kann. Zum Leidwesen der Fans zog sich die Implementierung des Dämonenjägers jedoch durch die kompletten nächsten Erweiterungen und wurde damit zu einem Running Gag in der Community.Nach so vielen Jahren glaubte bald keiner mehr an die neue Heldenklasse, jetzt wird sie Realität. Der jahrelange Ruf des Running Gags und Fähigkeiten wie Doppelsprung und Laser, die aus den Augen kommen, rücken den Dämonenjäger für manche Spieler nicht gerade ins rechte Licht.

    Ein richtiger Bösewicht

          

    Legion führt außerdem eine in Vergessenheit geratene Tradition in WoW fort: Eine Erweiterung braucht einen Oberbösewicht. In TBC war es Illidan (gut, später Kil'Jaeden), in WotLK der Lichkönig und in Legion wird es sehr wahrscheinlich Sargeras sein.
    Der Lichkönig war der letzte große Oberbösewicht, Garrosh und der eingesprungene Archimonde zählen nicht wirklich. Mit Sargeras erwartet uns womöglich endlich wieder einer der ganz großen Fische. Der Lichkönig war der letzte große Oberbösewicht, Garrosh und der eingesprungene Archimonde zählen nicht wirklich. Mit Sargeras erwartet uns womöglich endlich wieder einer der ganz großen Fische. Quelle: buffed Es ist jedoch noch nicht klar, ob wir dem Titanen tatsächlich im Zweikampf Auge in Auge gegenüberstehen werden oder ob er nur seine Diener auf uns hetzen wird. Auch in Cataclysm war der Oberbösewicht von Anfang an omnipräsent, MoP und WoD haben das vermissen lassen. Auch in diesem Punkt kehrt Blizzard also zurück zu den Wurzeln und lehnt Legion an die beiden alten Erweiterungen The Burning Crusade und Wrath of the Lich King an.

    Oder doch kein Oberbösewicht?
    Zugegeben, Sargeras wäre eine echt große Nummer. Er ist der größte Schurke, den wir uns im WoW-Universum vorstellen können. Okay, irgendwo wird es wahrscheinlich noch einen alten Gott oder eine neue große Bedrohung geben (Blizzard kann sich im Prinzip immer wieder neue Geschichten einfallen lassen).

    Würde man Sargeras sterben lassen, würde man damit mehr oder weniger die Hauptstory von WoW abschließen. Denn was soll uns dann noch bitte aufhalten, wenn wir einen der größten Titanen besiegt haben?! Alles, was danach kommen würde, wäre nur noch ein Witz. Wobei auch unsere mächtigen Artefaktwaffen nicht über Legion hinaus halten werden. Es gibt also immer etwas noch Besseres. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Sargeras einen seiner Schergen ins Rennen schickt, und zwar Kil'Jaden. Bereits jetzt munkeln einige Spieler in der Community, dass er die Brennende Legion auf den Verheerten Inseln anführt und lediglich die Befehle des Titanen entgegennimmt. Und wo haben wir Kil'Jaden das letzte Mal gesehen? Richtig, im Sonnenbrunnenplateau in The Burning Crusade ...

    Knallharte Dungeons wie in TBC

          

    Dungeons in Classic waren schwer, in TBC waren heroische Instanzen teilweise extrem hart zu meistern. 5-Spieler-Dungeons waren danach nie wieder so anspruchsvoll wie damals. In Legion versucht Blizzard den Schwierigkeitsgrad wieder anzuziehen. Dabei werden nicht die normalen Instanzen superschwer gemacht, sondern der Herausforderungsmodus bekommt eine andere Struktur. In der ersten WoW-Erweiterung TBC waren heroische Dungeons noch knallhart (selbst mit Raid-Ausrüstung). In Legion erwartet uns mit dem neuen Challenge Mode ein ähnlicher Schwierigkeitsgrad. In der ersten WoW-Erweiterung TBC waren heroische Dungeons noch knallhart (selbst mit Raid-Ausrüstung). In Legion erwartet uns mit dem neuen Challenge Mode ein ähnlicher Schwierigkeitsgrad. Quelle: buffed

    Ähnlich wie in Diablo könnt ihr in Legion einmal pro Woche einen Keystone sammeln, mit dem ihr euch in den Herausforderungsmodus begeben könnt. Schließt ihr den Dungeon erfolgreich ab, wird euer Stein aufgewertet. Je höher der Level des Keystones desto mehr verursachten Schaden und Lebenspunkte erhalten eure Gegner hinzu. Ab einem bestimmten Level bekommen die Mobs zusätzliche Fähigkeiten wie einen Berserker-Effekt ab 30 Prozent, der ihren Schaden verdoppelt. Im Gegensatz zum Herausforderungsmodus in MoP und WoD sind den Spielern keine Grenzen gesetzt und es geht nicht darum die beste Zeit, sondern den höchstmöglichen Schwierigkeitsgrad zu meistern.

    Die Berufe

          

    Wie Blizzard in Warlords of Draenor mit den Berufen umgegangen ist, war eine Enttäuschung. Daher nehmen sich die Entwickler in diesem Bereich wieder ein Beispiel an ihrem eigenen System aus The Burning Crusade. Damals waren Berufe in verschiedene Spezialisierungen unterteilt.
    Ein Schneider musste sich beispielsweise entscheiden, ob er Mond-, Schattenzwirn- oder Zauberfeuerschneiderer werden wollte. Je nachdem, für was er sich entschieden hat, konnte er spezielle Stoff-Items für Heiler, Magier und Schattenzauberklassen herstellen. Waffenschmiede hingegen stellten sich einen Kolben, eine Axt oder ein Schwert her, welches sie jeweils dreimal aufwerten konnten. Damit besaßen sie eine mächtige Waffe, die sogar für den Raid getaugt hat. In Legion erwartet uns im Prinzip das gleiche System. Man wird nicht alle Rezepte seines Berufes sofort erlernen können, Quests treiben einen raus in die Welt, um seine Berufe-Fähigkeiten voranzubringen und hergestellte Gegenstände werden um drei Ränge aufwertbar sein.

    Talentbäume wie in TBC und WotLK

          

    Alte Talentbäume sind ein Thema für sich: Die einen fanden sie super und wünschen sie sich seit der Einführung der neuen Talentbäume in Mop Wir selbst können uns nur noch schwer an die alten Talente erinnern. Aber ja, so sahen die Talentbäume vor Mists of Pandaria aus. Wir selbst können uns nur noch schwer an die alten Talente erinnern. Aber ja, so sahen die Talentbäume vor Mists of Pandaria aus. Quelle: buffed zurück. Die anderen sind mit dem neuen System vollkommen zufrieden und bezeichnen die alten Talentbäume als Cookie-Cutter-Specs, die weniger Vielfalt besaßen, als sich manch einer dachte.

    Diese Talentbäume kommen in der Form wie sie früher einmal waren, nicht zurück, werden jedoch auf die Artefaktwaffen in Legion übertragen. Je mehr Artefaktmacht ihr sammelt, desto mehr Ränge zusätzlicher Boni und teilweise wichtiger Fähigkeiten dürft ihr freischalten. Man könnte also sagen, dass die Talentbäume aus WotLK und TBC in den Artefaktwaffen von Legion ein Comeback feiern. Ob Blizzard damit die Fans der alten Skill-Bäume milde stimmen will?

    Die Klassenänderungen

          

    In Legion wirft Blizzard besonders einen Blick auf die Klassen: wie sie sich spielen, welche Unterschiede es gibt und vor allem welche Fantasy-Rolle sie eigentlich im WoW-Universum haben. Damit gehen einige mehr oder weniger sinnvolle Klassenänderungen einher. Dieses Umdenken von Blizzard kommt uns ziemlich bekannt vor ...

    Homogenisierung gegen Einzigartigkeit
    Seit Burning Crusade hat die Einzigartigkeit der Klassen in WoW immer mehr abgenommen. Grund dafür war, dass Blizzard es zum Beispiel kleineren Raidgruppen leichter machen wollte, eine funktionierende Truppe auf die Beine zu stellen. Ohne den Druiden mit Anregen oder den Schatten-Priester, der damals Mana für die Gruppe regeneriert hat, hatten es die Heiler beispielsweise gleich ein ganzes Stück schwerer als der Raid, der diese beiden Klassen vertreten hatte. Nicht nur spezielle Raidcooldowns oder passive Effekte wie mehr Manaregeneration waren auf einzelne Klassen verteilt, sondern auch Unterbrechungs- und Kontrolleffekte. Einen heroischen Dungeon hat man damals am besten mit drei Magiern gespielt, die mit Verwandlung Ziele so oft, wie sie wollten, außer Gefecht setzen konnten. Andere Klassen guckten da in die Röhre.

    Das Ergebnis
    So wurden die Klassen und ihre Fähigkeiten immer weiter angeglichen. Heutzutage hat jeder irgendeine Form von Betäubungs-, Wurzel und/oder Unterbrechnungsfähigkeit sowie einen raidweiten Buff, den aber gleich mehrere Klassen in derselben Form besitzen. Blizzards Plan, alles etwas homogener zu machen, schritt in WotLK voran. Es gab zwar immer noch einzigartige passive und aktive Effekte mancher Klassen, mittlerweile konnte man aber jeden in den Raid einpacken und musste wenig auf das Setup der Gruppe achten. Das Ergebnis der Homogenisierung war jedoch, dass sich die Klassen über die Erweiterungen immer ähnlicher gespielt haben. Das führt heutzutage dazu, dass man im Raid oft nicht den Spec spielt, der einem am meisten Spaß macht oder der Gruppe spezielle Buffs oder Cooldowns gewährt, sondern die Spielweise, die am meisten Schaden raushaut beziehungsweise heilt.

    Auch die Talentbäume spielten eine Rolle
    Mit den alten Talentbäumen konnten Spieler ihren Tank etwas mehr auf DpS auslegen, indem der Schutz-Paladin zum Beispiel ein paar Im 'Talentbaum' der Artefaktwaffen in Legion müsst ihr euch entscheiden, welche Fähigkeiten ihr zuerst anpasst. Alle Slots besitzen Ränge. Im "Talentbaum" der Artefaktwaffen in Legion müsst ihr euch entscheiden, welche Fähigkeiten ihr zuerst anpasst. Alle Slots besitzen Ränge. Quelle: buffed Fähigkeiten aus dem Vergelter-Baum mitgenommen hat. Das war besonders zum Off-tanken ideal. Schadensausteiler und Heiler konnten ihre Spielweise durch Talente geringfügig anpassen, wenn in einer Phase mehr DpS oder Heilung benötigt wurde. Die Talentbäume der Artefaktwaffe helfen dabei. Genau wie bei den alten Talentbäumen können Spieler Fähigkeiten etwas verstärken und neue passive sowie aktive Fähigkeiten freispielen. Auch die Fantasy-Rolle und die Einzigartigkeit des Charakters werden durch die Artefaktwaffe in Legion wieder bedeutsamer. Denn nicht nur spielerische, sondern auch äußerliche Einflüsse lassen uns mit unserer Klasse besser identifizieren.

    Homogenisierung, aber vernünftig
    Auch in Legion werden wieder einige Fähigkeiten wegfallen und für manche Klassen wird die Aktionsleiste mit noch weniger Fähigkeiten befüllt sein. Dafür erhalten die Klassen alte Attacken zurück, zum Beispiel der Jäger Zurechtstutzen. Teilweise werden Talente oder passive Skills gegen passendere Effekte ersetzt. So wird der Gesetzlosigkeit-Schurke beispielsweise zum Piraten, der mit dem Talent Parley Humanoide auf ihrer Stufe für eine Minute kontrollieren kann. Mit der richtigen Homogenisierung von Fähigkeiten und passenderen Skills kehrt Blizzard in Legion wieder zurück zu den Wurzeln.

    Fazit: Versucht Blizzard also wirklich an alte Zeiten anzuknüpfen?

          

    Bei 3,2 Millionen Spielern würde schon langsam Final Fantasy XIV: A Realm Reborn anklopfen und mal nachfragen, wie es um die Krone im MMORPG-Genre bestellt ist. Nach unseren letzten Informationen liegen die aktiven Accounts (Trial-Accounts mit einberechnet) bei circa 3 Millionen. Wir wissen auch, dass Blizzard auch bei so einer immensen Spielerzahl nicht zugrunde gehen würde, gesund wäre dieser Verlauf für das WoW-Franchise aber natürlich nicht. Legion muss also ein Erfolg werden und offensichtlich versucht Blizzard tatsächlich, über die erfolgreichen Tage von TBC und WotLK wieder an die alten Abozahlen herankommen zu wollen.

    Alte Gesichter, bekannte Rassen, Zonen und Namen rufen die guten Gefühle hervor, die man zu Zeiten der alten Erweiterungen hatte. Die Entwickler verbinden diese Nostalgie mit dem Wissen aus den vorherigen Erweiterungen und haben hoffentlich gelernt, was funktioniert und was nicht.

    Legion ist Legion - fertig!
    Wie auch immer sich die kommende Erweiterung machen wird, Legion wird für sich stehen und sein ganz eigenes Flair haben. Selbst wenn Blizzard alte Inhalte aufwärmt, sollten sie aus der Vergangenheit gelernt haben. Zumindest hoffen wir das.

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    • SGlanzer
      21.01.2016 01:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Tori
      am 22. Januar 2016
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      "Einen heroischen Dungeon hat man damals am besten mit drei Magiern gespielt, die mit Verwandlung Ziele so oft, wie sie wollten, außer Gefecht setzen konnten. Andere Klassen guckten da in die Röhre"

      Nur wenn man keinen guten Jäger in der Gruppe hatte...
      Da man mit Todstellen reset eine zweite Eisfallen legen konnte und mit Wing Clip einen CD freien Slow auf die Gegner klatschen konnte, war im Grunde der Jäger das CC Monster von BC.
      Ich konnte locker 3 starke Gegner beschäftigen. Mit Survivalskillung geskillt wäre es noch leichter gewesen...

      Ich vermisse die Zeiten, als man noch den Jäger, der spielerisch besser war mitgenommen hat und der mit der besseren DPS daheim bleiben musste.
      Annovella
      am 23. Januar 2016
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      Achja, war echt cool die Zeit. Auch als Schurke warst du ein gern gesehener Gast in Instanzen. Super starker Schaden, Dauer-CC dank Fieser Trick, Nierenhieb, Solarplexus und Blind und Sloweffekte.
      max85
      am 23. Januar 2016
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      Ich habe auch in Erinnerung das man für TDM Magier wie verrückt gesucht, alle anderen Dungeons gingen auch so. Heute wäre das ganze noch leichter, da ja fast jeder Spec irgendetwas hat womit er Gegner kontrollieren kann. Man ist also nicht mehr zwingend auf nur Magier angewiesen.
      Arrclyde
      am 22. Januar 2016
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      Ich habe in TBC mit meinem Waffenkrieger als DD in den Zerschmetterten Hallen oder in den Dungeons von Auchidun mittels Stancedance, Anchargen und verbesserter Kniesehne Off-getankt. Das geht alles, kommt immer drauf an ob man zusammen spielt oder an einander vorbei.

      Das das mit den Mages so ging weiß ich auch. Vor allem in TDM war das eigentlich dauerhaft so das die Leute nur Mages gesucht haben. Ich denke das war aber eher als Beispiel gedacht weil das damals so auffiel. Es konnten ja auch nicht alle Gegnertypen gesheept werden.
      zhorin
      am 21. Januar 2016
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      Sehr ernüchternd, wenn man liest, dass es "superschwere" Instanzen geben soll ... naja anstatt die Dungeonsim heroischen Modus ähnlich herausfordernd zu gestalten wie zu BC Zeiten wirds nur wieder Easymode Instanzen ( und Raids? ) geben.... ganz toll ... CM interessiert doch in der Beziehung keinen und ist auch nicht wirklicher zusätzlicher Content sondern lediglich eine Alibilösung um sich nicht wirklich mit einer generellen und ziemlich notwendigen Überarbeitung des Schwierigkeitsgrades auseinander zu setzen...
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Also nehmen wir mal an Blizzard macht es ähnlich wie in Diablo und gibt den Gegnern zufallseffekte."


      Das brauchen wir nicht mehr annehmen, denn etwas in diese Richtung wurde ja bereits angekündigt, siehe explodierende Leichen, Soft-Enrage bei 30% HP usw.

      ZITAT:
      "Dann weißt du nicht was die Gruppe kann und du machst nicht immer das selbe sondern reagierst auf den Gegner."


      Eben, wo man bisher Mob X und Y in CC gepackt hat und die anderen 3-4 Mobs weg gecleavt hat wird sich die Herangehensweise zb mit dem 30% HP Soft-Enrage sicherlich verändern.

      ZITAT:
      "Durch die Zeitkomponente war es meiner Meinung nach im ChallengeMode am extremsten."


      Auch war die Zeit bisher ein wenig erstrebenswerter Faktor für viele, künftig wird das jedoch in doppelter Hinsicht anders aussehen.
      Nämlich einerseits durch den stärkeren Loot im nächst höheren CM Level und andererseits durch den stärkeren Loot über den wöchentlichen "Jackpot" basierend auf dem schnellsten Run.
      zampata
      am 23. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Encounter in irgendeinem MMO man nicht genauso beschreiben kann. "

      Dann wenn du das erste mal irgendwo bist

      Also nehmen wir mal an Blizzard macht es ähnlich wie in Diablo und gibt den Gegnern zufallseffekte.
      Dann weißt du nicht was die Gruppe kann und du machst nicht immer das selbe sondern reagierst auf den Gegner.
      Natürlich kennst du irgendwann auch mal alle Effekte und bist eingespielt aber die Zeit bis das erreicht ist ist eigentlich die in der es am meisten Spaß macht


      Durch die Zeitkomponente war es meiner Meinung nach im ChallengeMode am extremsten.
      Natürlich trifft es auch auf einen Raid zu aber dort naja in der Regel ist es dort nicht so "streng".
      Annovella
      am 23. Januar 2016
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      Richtig Dietrad.
      Letzten Endes eignet man sich Automatismen an und führt sie immer perfekter durch, bis es irgendwann so aussieht:
      https://www.youtube.com/watch?v=1XsBQ3nIQhg
      Dietrad
      am 23. Januar 2016
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      "doof ist halt dass man im Prinzip nur ein Tanz ausführt, man merkt sich wo die Gegner stehen was man zusammen pullt und spielt dann das Programm möglichst fehlerfrei ab" - Ich wüsste nicht welchen Encounter in irgendeinem MMO man nicht genauso beschreiben kann.
      zampata
      am 22. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Somit kommt eben der überarbeitete CM, ich lege beide Hände ins Feuer und behaupte der CM erfährt in Legion einen bisher nie dagewesenen Ansturm, bisher wurde der CM ja nur von ~ 10% genutzt laut von MMO-Champion jüngst ermittelten Zahlen."

      Aktuell gibt der CM ja auch gar kein Loot sondern nur den Erfolg und die Sache mit dem Timeruns ist auch nicht jedermanns sache (doof ist halt dass man im Prinzip nur ein Tanz ausführt, man merkt sich wo die Gegner stehen was man zusammen pullt und spielt dann das Programm möglichst fehlerfrei ab).

      Ich hoffe auch dass der Ansturm ähnlich wie in Diabli mit den Qual Stufen sein wird.
      Da spielt ja auch kaum mehr jemand was anderes als Qual aber das liegt auch daran dass höherer Qual besseren Loot gibt. Und wenn das in WoW auch der Fall ist wäre das doch wirklich perfekt.

      Ich hätte auch nichts dagegen wenn Dungeon Level 20 einen besseren Loot gibt als ein Raid,
      wenn der Schwierigkeitsgrad ebenfalls höher ist
      LoveThisGame
      am 22. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zhorin, ich denke der voraussichtlich mit Legion eingeschlagene Weg ist in Sachen Dungeons haargenau der Richtige!

      Man kann den Schwierigkeitsgrad nicht pauschal erhöhen. Einerseits hat das der Cataclysm Release sehr, sehr deutlich gezeigt das viele mit einem fordernden Schwierigkeitsgrad schlicht überfordert sind und andererseits wünschen sich eben andere stets einen fordernden Schwierigkeitsgrad in Dungeons.

      Die Lösung für dieses Problem liegt daher auf der Hand, eben alles anzubieten.

      Exakt das passiert nun voraussichtlich mit Legion.

      Ich vermute durch die ja bereits angekündigten Pläne Dungeons wieder für Berufe relevant machen zu wollen, werden HC Dungeons in Legion einen sehr überschaubaren Schwierigkeitsgrad haben, dadurch wäre es eben vielen wieder deutlich zu einfach, wäre der HC Dungeon Schwierigkeitsgrad höher, würde das bei vielen bedeuten sie könnten ihre Berufe nicht wirklich ausüben.

      Somit kommt eben der überarbeitete CM, ich lege beide Hände ins Feuer und behaupte der CM erfährt in Legion einen bisher nie dagewesenen Ansturm, bisher wurde der CM ja nur von ~ 10% genutzt laut von MMO-Champion jüngst ermittelten Zahlen.

      Man sollte eben nicht vergessen das sich der Schwierigkeitsgrad künftig im CM nicht nur durch das Level der "Dungeon Steine" ergibt, sondern sich auch durch das jeweilige Gear Niveau mit dem man die einzelnen Level spielt nochmal eine ganze Reihe mehr individueller Schwierigkeitsgrade ergibt.

      Warum sollte man also versuchen mit 1 Schwierigkeitsgrad alle zu erreichen, was in für alle befriedigender Art und Weise schlicht unmöglich ist, wenn man das mit einer Vielzahl an Schwierigkeitsgraden erheblich individueller zugeschnitten auf den Einzelnen erreichen kann?

      Aus meiner Sicht jedenfalls verspricht das ein Erfolgskonzept zu werden.



      zampata
      am 22. Januar 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Und was soll daran schlecht sind. Ist doch gut wenn es Easymode Instanzen für die einen und schwere Dungeon (Herausforderungsmodus) für andere gibt. So kann jeder das machen was man will und wir haben nicht das Problem dass der Dungeon genervt wird weil auch Leute den machen sollen für die der Easy Mode ist.

      ZITAT:
      "CM interessiert doch in der Beziehung keinen und ist auch nicht wirklicher zusätzlicher Content sondern lediglich eine Alibilösung um sich nicht wirklich mit einer generellen und ziemlich notwendigen Überarbeitung des Schwierigkeitsgrades auseinander zu setzen."

      Wieso? So bekommt jeder den Grad den er haben will.Wenn man das nicht macht hat man genau das Cata Problem, die Dungeons sind für die Mehrheit zu schwer sind und dass sie dann genervt werden müssen.
      Derulu
      am 21. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 4x gebufft
      ZITAT:
      "naja anstatt die Dungeonsim heroischen Modus ähnlich herausfordernd zu gestalten wie zu BC Zeiten wirds
      "

      Hat man mal gemacht. Nannte sich Cataclysm-Release-Inhalt. Der Rest ist Geschichte.
      Badomen
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Im Artikel werden einige sehr gute Punkte genannt. Besonders:
      ZITAT:
      "Seit Burning Crusade hat die Einzigartigkeit der Klassen in WoW immer mehr abgenommen. [...] Das Ergebnis der Homogenisierung war jedoch, dass sich die Klassen über die Erweiterungen immer ähnlicher gespielt haben."

      Als ich zu MoP wieder angefangen hatte kam genau dieses Gefühl bei mir auf, als Störfaktor. Mein Feuermagier hat sich fast genau so gespielt wie mein Ele-Schami. Ich bin mal gespannt ob sie es schaffen den Klassen wieder ihre Individualität zurückzugeben.
      zampata
      am 22. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das hoffe ich auch. Ich mein es war okay damals in BC diese "du brauchst unbedingt diese Klasse für ein Raid" raus zu nehmen; aber dass sich die Klassen gar nicht mehr unterscheiden ist doof.
      Es ist natürlichg doof wenn nur eine Klasse ein CC oder ein Stun hat aber deswegene brauchen noch nicht alle Klassen den selben CC/ Stun.

      Ich weiß doofes Beispiel weil in BC gab es verschiedene CCs / Stuns.
      AGXX2
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ihrgendwie kommt bei mit der Verdacht auf das nach Legion WOW2 kommt.
      Annovella
      am 24. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Wieso sollte das der Fall sein? Ein WoW2 hätte zur Folge dass man alle Reittiere, alles Stylegear, alle Erfolge, alle Twinks erneut erspielen / erfarmen muss.
      Das ist genauso wie wenn man ein x beliebiges anderes Spiel spielt. Es wäre nicht mal garantiert dass die eigenen Freunde auf dem selben Server wären.

      Ganz ehrlich wieso sollte ich alles erneut sammeln nur dass es am Ende ist wie bisher?
      Dann kann ich doch auch gleich ein gaaanz anderes Spiel spielen."
      Richtig. Darum würde ich kein WoW2 spielen. Keine Ahnung warum die Leute so heiß drauf sind. Da müsst Blizz 1zu1 alles aus WoW kopieren (Chars, Titel, Erfolge, Spielzeit, Ehrenhafte Siege, ...) damit ich das anspielen würde. Und es gab erst vor kurzem neue Charmodelle, mit Legion neue Animationen. Es bedarf kein WoW2. Wollt ihr geile Grafik, spielt CoD oder BF und profiliert euch mit dieser Grafik, denn mehr steckt in den Spielen auch nicht.
      Um ein großartiges Spiel zu sein muss man keine neumofische Grafik haben, siehe Zelda, Legend of Dragoon, FF7, WC3 usw.
      ZAM
      am 23. Januar 2016
      buffed-TEAM
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      ZITAT:
      "@Zam du hast half life 3 vergessen!"


      Ach, Mist ^^
      NarYethz
      am 23. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Ich glaube eher an Diablo 5 und vorher kommen noch Prey 2 und Star Wars 1313. ^^ "
      @Zam du hast half life 3 vergessen!
      Arrclyde
      am 22. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Aber es mit einem WoW2 hätte Blizzard schlagartig wieder seine 10 Mio Abos."


      der ist gut..... Oder meinst du das ernst?
      Blizzard weiß das genauso gut wie jeder andere, das der riesige Erfolg von WOW nicht wiederholbar ist... auch nicht für Blizzard. WoW war das richtige Spiel zur richtigen Zeit am richtigen Ort, also das zugänglichste MMORPG zu einer Zeit als es kaum MMORPGs gab und Breitband-Internet für eine sehr große Menge an Leuten erschwinglich und zugänglich wurde.

      WOW ist nicht alleine aus dem Grund "weil Blizzard" so ein Riesenerfolg geworden.
      zampata
      am 22. Januar 2016
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      ZITAT:
      ""Zugegeben, sehr wahrscheinlich ist es momentan nicht. Aber es mit einem WoW2 hätte Blizzard schlagartig wieder seine 10 Mio Abos.""

      Wieso sollte das der Fall sein? Ein WoW2 hätte zur Folge dass man alle Reittiere, alles Stylegear, alle Erfolge, alle Twinks erneut erspielen / erfarmen muss.
      Das ist genauso wie wenn man ein x beliebiges anderes Spiel spielt. Es wäre nicht mal garantiert dass die eigenen Freunde auf dem selben Server wären.

      Ganz ehrlich wieso sollte ich alles erneut sammeln nur dass es am Ende ist wie bisher?
      Dann kann ich doch auch gleich ein gaaanz anderes Spiel spielen.
      LoveThisGame
      am 22. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Zugegeben, sehr wahrscheinlich ist es momentan nicht. Aber es mit einem WoW2 hätte Blizzard schlagartig wieder seine 10 Mio Abos."


      Nur das ein WoW2 nicht nur gegen alle Konkurrenten von WoW antreten müsste, sondern auch noch gegen WoW selbst.

      Selbst WoW 6.2.3 konkurriert ja schon mit den Vorgängerversionen.
      Yiubari
      am 22. Januar 2016
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      Zugegeben, sehr wahrscheinlich ist es momentan nicht. Aber es mit einem WoW2 hätte Blizzard schlagartig wieder seine 10 Mio Abos.
      BlackSun84
      am 21. Januar 2016
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      Die Zeit großer MMOGs ist vorbei, Activision Blizzard kann da das eigene Geld besser investieren.
      ZAM
      am 21. Januar 2016
      buffed-TEAM
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      Ich glaube eher an Diablo 5 und vorher kommen noch Prey 2 und Star Wars 1313. ^^
      Derulu
      am 21. Januar 2016
      Moderator
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      Ja, glaub das nur...
      Honigkugel
      am 21. Januar 2016
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      Also ich fand eher das Cata,der auslöser war,story die niemanden interessierte dazu verteilte level zonen,kein neuer kontienent,der Spielstil von Heilern wurde komplett kaputt gemacht,es war nicht anspruchsvoll sondern langweilig nur mit den kleinen heals permanent zu spammen.
      MoP fand ich wesentlich besser als Cata auch wenn dort die Story eher nebensache war wie auch in WoD,dennoch wäre mein Fazit das es mit Cata angefangen hatte.
      Mahoni-chan
      am 21. Januar 2016
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      Es ist doch so, dass auch Blizzard schon lange realisiert, dass die Zahlen nach unten gehen. Und wenngleich nicht alles auf die Veränderung des Spiels zurückzuführen ist (einige werden einfach zu alt und verlieren die Lust am Spiel), so ist und bleibt die Veränderung ein wichtiger Punkt.

      BC und WotLK werden von vielen immer wieder als die besten AddOns genannt. Dies mag zu einem Großteil die pure Nostalgie sein die spricht, aber alles in allem ist auch an dieser Aussage etwas dran. Dabei gab es nicht einmal mehr Spielinhalte wie ich finde. Es ist schlichtweg so gewesen, dass das Spiel schwieriger gewesen ist und man länger für die vorhandenen Spielinhalte benötigt hat.

      Und genau das scheint zumindest zu einem Teil mit Legion auch wieder einzukehren. Skalierende Spielwelt, Farmen für die Maximalstufe der Artifakt-Waffe (was hoffentlich länger dauert als bislang angeteasert), das finden der BoE Legendaries, und und und.

      Die Veränderungen an den Klassen kommen dem nur zu gute. Es wird sich hoffentlich einfach abwechselungsreicher anfühlen.
      LoveThisGame
      am 22. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Es ist doch so, dass auch Blizzard schon lange realisiert, dass die Zahlen nach unten gehen"


      Tom Chilton sagte ja schon im Vorfeld von WoD das sie nicht mehr mit stark steigenden Zahlen rechnen, der nächste Schritt das einzugestehen war die Ankündigung künftig keine Abo-Zahlen mehr veröffentlichen zu wollen.

      ZITAT:
      "BC und WotLK werden von vielen immer wieder als die besten AddOns genannt. Dies mag zu einem Großteil die pure Nostalgie sein die spricht, aber alles in allem ist auch an dieser Aussage etwas dran."


      Wenn ich nur mal einige Kommentare hier lese wie verschwommen bei einigen die Erinnerungen an diese Zeiten zu sein scheinen, dann kann man den nostalgischen Blick einiger auf diese Zeiten nicht wirklich verneinen.
      Yugiwan1
      am 21. Januar 2016
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      ZITAT:
      "Der Lichkönig war der letzte große Oberbösewicht, Garrosh und der eingesprungene Archimonde zählen nicht wirklich. Mit Sargeras erwartet uns womöglich endlich wieder einer der ganz großen Fische."


      Deathwing war also kein großer Oberbösewicht? Hab ich nur geträumt, als Deathwing im Preevent über die Gebiete flog und alle Leute killte, die dort rumliefen?
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
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      Ich kann mich da abschließend nur noch mal wiederholen, wenn für dich die MoP Story in sich schlüssig und stimmig war und dir das Setting des Addons gefallen hat, dann ist das völlig in Ordnung.

      Nur sah das bei mir eben gänzlich anders aus wie bereits dargelegt.
      Derulu
      am 23. Januar 2016
      Moderator
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      ZITAT:
      "Und was machten wir mit 5.1? Die Allianz bzw Horde bekämpfe"


      Ja, unter anderem. Was denkst du was die Dailies von 5.1 darstellen sollen?

      ZITAT:
      "Nein! Mogu und Mantis bekämpfen!"


      Klar, nachdem sie uns und unsere Verbündeten angreifen.

      ZITAT:
      "Und was machten wir mit 5.2? Etwa uns dem eigentlichen Ziel widmen?

      Nein! Zandalari bekämpfen, die bis dato noch nicht mal ansatzweise aufgetaucht sind!"


      Zandalari UND Mogu, ebenfalls wieder, weil sie uns und unsere Verbündeten angreifen.
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
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      Melden
      ZITAT:
      "Du hast echt gar keinen Questtext gelesen, oder?"


      Zumindest dann nicht wenn direkt ersichtlich war was zu tun ist bei der Quest.

      ZITAT:
      "Die geballten Armeen Fraktionen selbst, treffen erst mit Patch 5.1 in der Krasarang-Wildnis ein und ab da setzt vor allem Garroshs Horde auch alles ein, um sich die Ressourcen, Kräfte und Mächte des Kontinents für den Krieg zu Nutze zu machen."


      Und was machten wir mit 5.1? Die Allianz bzw Horde bekämpfen?

      Nein! Mogu und Mantis bekämpfen!

      Und was machten wir mit 5.2? Etwa uns dem eigentlichen Ziel widmen?

      Nein! Zandalari bekämpfen, die bis dato noch nicht mal ansatzweise aufgetaucht sind!

      So ganz nach dem Motto: "ach die Mogu und Mantis waren nur Kanonenfutter und sind besiegt, dann patchen wir jetzt mal die Zandalari rein weil Trolle kommen ja immer gut".

      ...
      Derulu
      am 23. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Allein schon der Grund der Entdeckung des Continents, man hat nichts besseres zu tun während man sich in einem erbiitterten Krieg bzw aus Allianz Sicht auf einem Rechefeldzug befndet als an Land zu gehen und den netten Pandaren mir nichts dir nichts helfend zur Hand zu gehen?"


      Du hast echt gar keinen Questtext gelesen, oder?
      Nachdem man während der Schlacht irgendwo im Nirgendwo abgestürzt ist, sitzt man erstmal ohne Allem dort fest und versucht, sich zurecht zu finden und trifft dabei auf die Pandaren, die bis auf die Shado-Pan, die Wächter über die Sha, den Fremden gerne helfen, woraufhin man sich revanchiert. Die geballten Armeen Fraktionen selbst, treffen erst mit Patch 5.1 in der Krasarang-Wildnis ein und ab da setzt vor allem Garroshs Horde auch alles ein, um sich die Ressourcen, Kräfte und Mächte des Kontinents für den Krieg zu Nutze zu machen.

      ZITAT:
      "passen die Zandalari da einfach nicht rein, das wirkt auf mich einfach sehr konstruiert und nicht stimmig.
      "

      Sie waren mit den Mogu, ehemaligen Dienern der Titanen (zum Bösen verdorben durch die Sha), die titanisches Wissen horteten, verbündet bevor deren Herrschaft beendet wurde und als Pandaria wieder erreichbar iwird, versuchen sie verzweifelt, sich dieses "göttliche" Wissen anzueignen, um damit ihre versinkende Heimat zu retten.
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
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      Mal davon abgesehen das ich mit diesem ganzen "friedfertigen Ying & Yang Asia Setting" schon nichts anfangen kann passen die Zandalari da einfach nicht rein, das wirkt auf mich einfach sehr konstruiert und nicht stimmig.

      Allein schon der Grund der Entdeckung des Continents, man hat nichts besseres zu tun während man sich in einem erbiitterten Krieg bzw aus Allianz Sicht auf einem Rechefeldzug befndet als an Land zu gehen und den netten Pandaren mir nichts dir nichts helfend zur Hand zu gehen?

      Ich bin ja kein Militär Experte, aber ordnet man denn nicht in Kriegszeiten eigentlich alles dem Gewinn des Krieges unter und nutzt neu entdeckte Welten und deren Bewohner nicht eher für seine Zwecke aus anstatt ihnen aus reiner Nächstenliebe helfend zur Hand zu gehen?

      Soviel zu nicht nachvollziehbar, unglaubwürdig, unrealistisch oder nicht zueinander passend.
      Derulu
      am 23. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Und wie bereits gesagt ich persönlich finde die Zusammenhänge in MoP eben unglaubwürdig."


      Man entdeckt nach einer Schlacht einen Kontinent, der 10.000 Jahre hinter Nebeln verborgen war, mit dort lebenden seltsamen, unbekannten Wesen (Pandaren), die sich vor 10.000 Jahren gegen die damaligen, brutalen Herrscher des Kontinents (= Mogu), ehemaligen Dienern der Titanen, welche sie als Arbeitssklaven hielten und welche mit den damaligen Herrschern der restlichen Welt (= Zandalari) verbündet waren, gewehrt und schließlich gewonnen haben.
      Auf diesem Kontinent starb in einer Schlacht mit den Titanen, zufällig vor langer Zeit ein Alter Gott mit 7 Köpfen, dessen Diener als Mantis bekannt waren, die ihn heute immer noch verehren, der mit seinem letzten Atemzug die Bösartigkeit aus jedem seiner 7 Köpfe auf den Kontinent spie, welche sich als die Sha, Manifestationen negativer Emotionen, festsetzten und welche die Mogu, teilweise zu ihren Gunsten zu nutzen wussten (die sie aber zu "Bösen" machten). Die Sha verschwanden erst, als der letzte Kaiser der Pandaren lernte, wie man seine Emotionen beherrscht, was seither jeder Pandaren nach ihm ebenfalls tat, was die Welt im Gleichgewicht hielt. Durch die Ankunft der beiden Fraktionen gerät das Gleichgewicht, das jahrtausendelang sorgsam gehütet wurde, ins Wanken und die Sha brechen aus ihren Gefängnissen aus, jetzt wo sie durch den Hass der beiden Fraktionen aufeinander wieder Nahrung erhalten und stärker werden - doch nach und nach, können wir sie besiegen.
      Garrosh, der vermeintlich seinen internen Widersacher Vol'jin ermorden lassen hat möchte die Kräfte der Sha für seine Horde nutzen, weil er in seiner Vermessenheit glaubt, dass die Orcs stark genug seien, um sie zu kontrollieren und sucht deshalb mit aller Kraft nach alten Waffen der Mogu, mit denen diese versuchten, die Sha zu kontrollieren (was ihnen nur mässig gelang) und findet die Götterglocke, die sich aber die Allianz zuerst unter den Nagel reißt, um sie zu vernichten, weshalb die Horde ihre Magierfraktion, die bisher den Kirin Tor unterstellt war, einsetzt um sie zu klauen, was auch gelingt. Mithilfe der Glocke gelingt es, vermeintlich "stärkere" Orcs zu erschaffen, doch bevor man sie im großen Stil produzieren kann, zerstört Anduin die Glocke.
      In der Zwischenzeit sind auch die Zandalari, deren Heimat nach dem Kataklysmus immer weiter im Meer versinkt, darauf aufmerksam geworden, dass Pandaria nicht mehr unerreichbar hinter Nebeln verborgen liegt und sie wollen sich das titanische Wissen ihrer alten Verbündeten aneignen, um damit eine neue Heimat zu erobern oder ihre eigene zu retten, weshalb sie sich mit den noch lebenden Mogu verbünden um deren alten Gottkönig, der das Wetter kontrollieren konnte, wiederzubeleben, doch es gelingt, ihn zu besiegen, bevor er seine volle Kraft wiedererlangt hat. Dann finden Garroshs Suchtrupps, das Herz des gefallenen Alten Gottes und Garrosh glaubt, dessen Macht kontrollieren zu könn
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Weil es einfach keine gibt?"


      Ja die Vernichtung von Theramore ist mir bekannt.

      Nur wenn eben die Verbindung fehlt, wie eben auch schon von WotLK zu Cata, und man dann eben anders als in Cata mit den Story Verwicklungen einfach nicht "warm" wird, weil man diese anders als in Cata für unglaubwürdig, nicht nachvollziehbar, unrealistisch oder zueinander unpassend empfindet, dann bleibt eben kein positiver Eindruck zurück.

      Daher bewerte ich

      ZITAT:
      "Du musst sie nicht suchen. Du musst nur die Spielinhalte bewusst spielen, statt sie bloß einfach monoton abzugrasen, weil man sich dadurch in anderen Spielinhalten Vorteile verschafft."


      mal als nett gemeinten Rat, der mich dem Ganzen nur leider nicht näher bringen wird.

      Edit:

      Jetzt wiederum sieht die Sache ja gänzlich anders aus, warum wir zu den Verheerten Inseln aufbrechen wissen wir ja, zu aller erst mal um die Invasion der Legion in Azeroth zurückzuschlagen und im Anschluss um Gul'dan (der aktuell quasi auf der Flucht ist, was gleichzeitig die Verbindung zu WoD darstellt) zu stellen, was danach auf uns wartet steht ja noch in den Sternen, jedoch ist anzunehmen das danach ein hochrangiger Legion Anhänger darauf wartet gestellt und vernichtet zu werden, wer das sein wird bleibt abzuwarten.

      Man könnte das also einen linearen Verlauf nennen.
      Derulu
      am 23. Januar 2016
      Moderator
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      Du musst sie nicht suchen. Du musst nur die Spielinhalte bewusst spielen, statt sie bloß einfach monoton abzugrasen, weil man sich dadurch in anderen Spielinhalten Vorteile verschafft.


      Vor allem die Übergänge der einzelnen Rufstufen der einzelnen Fraktionen, erzählen sehr viel und sehr detailiert von der Story - sowohl bei den 5.0, den 5.1 als auch den 5.2 "Fraktionen".

      ZITAT:
      "
      In deiner hinzugefügten Auflistung fehlt zb die Überleitung Deathwing ---> Pandaria."


      Weil es einfach keine gibt?
      Der große böse Drache ist tot und besiegt, der Alte Gott hinter ihm, hat sich vorerst verkrochen, es liegt keine Bedrohung von außen mehr - beide Fraktionen, die mittlerweile im offenen Krieg miteinander liegen, nachdem die Horde Theramore mittels "Atombombe" ausgelöscht hat, schicken wieder einmal die Speerspitzen ihrer See- und Luftflotten in eine der zu der Zeit unzähligen Schlachten gegeneinander - beide stürzen ab/stranden auf einem unbekannten Kontinent
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Derulu, mir sind die Zusammenhänge in MoP durchaus bekannt, dennoch finde ich diese nicht schlüssig.

      Unrealistisch ist sicher kein allzu passendes Wort für ein Fantasy MMORPG, dennoch würde ich die Zusammenhänge aber in etwa so beschreiben. Oder als zueinander unpassend.

      Wenn ich die Story mit der Lupe suchen muss und dennoch kein schlüssiges Ergebnis vorfinde ist das nicht unbedingt besser als eine in sich stimmige Story beim Vorbeigehen mit dem Holzhammer eingeprügelt zu bekommen wie du das nanntest.

      Edit:.

      In deiner hinzugefügten Auflistung fehlt zb die Überleitung Deathwing ---> Pandaria.

      Wie ich bereits mehrfach sagte fehlte die Überleitung aber auch schon von WotLK ---> Cataclysm im Spiel und das ist es ja was bereits hinreichend kritisiert wurde.

      Und wie bereits gesagt ich persönlich finde die Zusammenhänge in MoP eben unglaubwürdig.
      Derulu
      am 23. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Wie aber Deathwing ---> fette Bier brauende und wie Bierfässer umher rollende "Kung Fu" Pandas ---> diverse Sha ---> die "chinesische Terrakotta Armee" der Mogu ---> die "Clowns" der Zandalari Trolle ---> Garrosh zusammenpassen sollen ist mir wie gesagt bis heute völlig unverständlich."


      Was ziemlich klar ist, wenn man sich in erster Linie mit dem Endgame als solches, statt der Story beschäftigt und zB. Dailies nur macht, weil man damit im Endgame Vorteile hat und man die Story, die sie erzählen aber einfach skippt.
      Nein, in MoP wurde einem tatsächlich NICHT wir davor, mit dem Holzhammer die Story eingeprügelt, sondern jeder Spielinhalt hat sie weiter und weiter sanft entfaltet. Wenn man den aber nur macht, weil man "muss", damit man "etwas zu tun" hat oder weil man davon"Vorteile" hat....

      Und dass gerade du und zampata hier erwähnen, dass sie die Story nicht verfolgen konnten, nachweislich 2 Spieler, für die das Endgame an sich, "das Wichtigste" ist, bestätigt das.

      Patch 5.0 führt die Sha, die Pandaren und ihre Geschichte mit den Mogu sowie deren Verbindung zu den Zandalari , ebsnso die Mantis und ihre Verbindung mit den Sh, ein bzw. erzählt sie.
      Patch 5.1 erzählt die Story sehr gut, weshalb die Stimmung innerhalb der Horde gegen Garrosh kippt und was er mit den Sha (und den Mogu) zu tun hat.
      Patch 5.2 erklärt tiefer die Story um die Mogu und ihre Verbindung zu den Zandalari
      Patch 5.3 erzählt die Story um die Eskalation in und um Orgrimmar
      und am Ende gipfelt alles in Patch 5.4
      LoveThisGame
      am 23. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das ist wider so ein Punkt der mich wundert. Ich habe von der MoP Storry ehrlich gesagt überhaupt nichts mitbekommen.. Da gibts fette Pandas und andere Fette Pandas und am Ende wird Garrosh von einem Fetten Panda aufgehalten. Garrosh ist der einzige Oberbösewicht an den ich mich erinnere; aber gut den kannte man auch schon von Cata in dem Wunderbar erklärt wurde wieso Thrall jetzt lieber als spiritual leader auftritt.

      Was gabs sonst in Panda ??? Gute Frage, da gabs weitere Raids aber wieso wir dort waren? Keine AHnung."


      Auch für mich war Deathwing doch Vergleichsweise weit hergeholt, dennoch aber innerhalb Cataclysm sehr allgegenwertig.

      Bezüglich MoP teile ich deine Ansichten zu 100%, egal ob es die Pandaren waren, die Mogu, die Zandalari Trolle oder schlussendlich Garrosh und die zahlreichen Sha, da habe ich bis heute noch nicht durchgeblickt warum und weshalb die miteinander verbündet waren und wir gegen sie gekämpft haben.

      Selbst schon in Cata konnte man der Meinung sein das die Story weit weniger linear verlief als bis einschließlich WotLK, dennoch fand ich aber das alle in Cata wichtigen Fraktionen schon während der Levelphase nachvollziehbar erklärt wurden.

      Selbst in WoD finde ich die Story nachvollziehbarer, da passt einfach die Linie vom ersten Trailer bis hin zu HFC, auch wenn ich es sinnvoller gefunden hätte Gul'dan in HFC am Ende zu begegnen anstatt Archimonde.

      Der Bruchpunkt an dem ich persönlich nicht mehr nachvollziehen konnte warum wir etwas tun war eindeutig MoP und nicht Cata!

      Klar, Garrosh ---> Blackhand (und seine Oger Kumpanen) ---> Gul'dan (der Drahtzieher des Ganzen) ergibt einen nachvollziehbaren Sinn.

      Wie bereits erwähnt wirkte Deathwing auf mich ziemlich weit hergeholt und allgemein könnte man Cata etwas gestückelt nennen, dennoch fand ich die einzelnen Stücke nachvollziehbar in Szene gesetzt.
      Td4W war mit Uldum und der Stadt der Tol'vir gut erzählt, ebenso BoT mit dem Schattenhochland und Grim Batol, BWD kam zwar etwas zu kurz, aber nach meinem Verständnis der Ort an dem man Deathwing "zusammengeschraubt" hat, FL war mit Hyjal und der Flammenbresche nachvollziehbar erzählt und schlussendlich gipfelte es damit Deathwing den Todesstoß zu verpassen. Und der Oberbösewicht, Deathwing selbst, war von Anfang an klar als solcher zu identifizieren.

      Wie aber Deathwing ---> fette Bier brauende und wie Bierfässer umher rollende "Kung Fu" Pandas ---> diverse Sha ---> die "chinesische Terrakotta Armee" der Mogu ---> die "Clowns" der Zandalari Trolle ---> Garrosh zusammenpassen sollen ist mir wie gesagt bis heute völlig unverständlich.

      Irgendwo zwischen Deathwing und Garrosh habe ich eine klare Lücke wo mir irgendwo der sprichwörtliche Faden dem ich folgte verloren ging.

      Mit Sicherheit auch einer der Gründe weshalb ich MoP noch schlechter bewerte als das schon sehr, sehr schlechte WoD!

      zampata
      am 22. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Deathwing war in diesem Zuge auch für viele kein Begriff, obwohl er unfassbar zentral in der Geschichte von WoW ist, im Krieg der Ahnen war er ein Werkzeug der alten Götter, welches bewusst die brennende LEgion nach Azeroth holen sollte."

      Warum soll das so sein? Ich habe keine Bücher von WoW gelesen oder mich groß um die Storry beschäftigt, und eigentlich interessiert mich die Storry meistens nicht so wie andere.
      In WotLK gab es beim Leveln mehrere Events in denen der LK auftraht. der LK traht allerdings bereits zuvor in den vorherigen Addons auf (er wurde erwähnt).
      Deathwing wurde doch genauso beim Leveln via wirklich nette Videos eingearbeitet.
      Ich erinnere mich an kein anderes Addon dass eine dermaßen schöne Scene hatte in der Alystraza - die Herrin des Lebens - versucht Deathwing - der Herr des Todes - für ein paar Minuten im Schattenhochland aufzuhalten (zumindest hab ich es so verstanden / in Erinnerung behalten)

      Daher wundert es mich dermaßne dass du behauptest dass Deathwing so unbekannt ist?
      Okay Deathwing wurde davor nur mal in Classic erwähnt und nicht bereits als Nebencharakter wie der LK aufgebaut. Der Einfluss von WC3 "The frozen Thron" darf man ebenfalls nicht vergessen.

      ZITAT:
      " MoP hatte an sich eine extrem gute Geschichte! Man muss Pandas nicht mögen, aber rein von der GEschichte her war das echt wirklich gut und ich bin sehr kritisch in solchen Dingen"

      Das ist wider so ein Punkt der mich wundert. Ich habe von der MoP Storry ehrlich gesagt überhaupt nichts mitbekommen.. Da gibts fette Pandas und andere Fette Pandas und am Ende wird Garrosh von einem Fetten Panda aufgehalten. Garrosh ist der einzige Oberbösewicht an den ich mich erinnere; aber gut den kannte man auch schon von Cata in dem Wunderbar erklärt wurde wieso Thrall jetzt lieber als spiritual leader auftritt.

      Was gabs sonst in Panda ??? Gute Frage, da gabs weitere Raids aber wieso wir dort waren? Keine AHnung.

      ZITAT:
      "
      Blizzard muss die Leute einfach wieder abholen bei der Geschichte und über Quests, Videosequenzen, Gebiete und so weiter Dinge wieder besser erklären, auch fernab von "Ja, der ist halt böse weil Baum." "

      Seh ich genauso aber ich finde das ist in Cata viel besser gelungen als in Mop oder WoD... WoD hatt gefühlt immer noch Garrosh als Oberbösewicht. Guldan okay den akzeptiere ich auch noch aber Archimonde? Der ist zwar der Raidendboss aber wieso der jetzt der Oberbösewicht ist erstehe ich bis heute noch nicht.


      Ein Bösewicht muss auch aufgebaut werden und IMMOH ist das besser gelungen mit Deathwing als mit Garrosh auch wenn Garrosh am Ende von MoP doch gut als Wahnsinniger rüber kam - imoh nur viel zu spät.
      Ich denke ein Bösewicht muss eventuell bereits im Addon zuvor aufgebaut sein.
      Das einzige was ich bei MoP gut fand war der übergang ins nächste Addon. Keine so abrupten übergänge wie bisher
      Shaila
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Neltharion/Deathwing war ganz zweifellos einer der Bösewichte schlecht hin. Unglaublich mächtig. Das große Problem war jedoch, dass die Spieler*Innen nach WOTLK bei der Geschichte nicht abgeholt und mitgenommen wurden. Für viele endete die Geschichte von Warcraft gewissermaßen so halb mit dem Ende von Wrath of the Lich-King.

      Mit Cataclysm überarbeitete Blizzard enorm viele Gebiete und brachte Deathwing. Allerdings haben sie 90 % der Erklärungen, warum die Gebiete sich so und so verändert haben in Bücher verlagert, um es zu erklären. Gleichzeitig waren die alten Classic-Gebiete für immer weg (schlimmer Fehler).

      Resultat: Gerade neue Spieler*Innen aber auch ältere können der Geschichte wenn überhaupt nur noch halbherzig folgen, da zu viel einfach nicht erklärt wird oder eben nur wenn man 8 Bücher liest. Diese gesamte Neuüberarbeitung war einfach nicht gut und durchdacht gemacht. Auch wurden viel zu viele Gebiete dann auf die Thematik "Schattenhammer/alte Götter/Orcs bzw. Horde" abgestimmt.

      Deathwing war in diesem Zuge auch für viele kein Begriff, obwohl er unfassbar zentral in der Geschichte von WoW ist, im Krieg der Ahnen war er ein Werkzeug der alten Götter, welches bewusst die brennende LEgion nach Azeroth holen sollte.

      Nur kann man nicht davon ausgehen, dass alle Krieg der Ahnen oder Tag des Drachen lesen. Das Spiel muss es dennoch leisten, die Geschichte wenigstens so rüberzubringen, dass sie den Spieler*Innen stimmig, authentisch und auch sinnvoll erscheint.

      Das hat Blizzard mit Cataclysm grandios verhauen meiner Meinung nach. Und das hat Auswirkungen bis heute, die ehemals stimmige Geschichte wirkt fragmentiert, zersplittert. Es fehlt irgendwie die große, ganze Stimmigkeit. Cataclysm war dafür maßgeblich verantwortlich.

      Denn: MoP hatte an sich eine extrem gute Geschichte! Man muss Pandas nicht mögen, aber rein von der GEschichte her war das echt wirklich gut und ich bin sehr kritisch in solchen Dingen. WoD war dagegen geschichtstechnisch wieder ein neuer Tiefpunkt, aufgrund der ganzen Zeitreise aber auch aufgrund der kompletten Umänderung des Addon-Endes (Archimonde war nicht als Endboss geplant).

      Blizzard kann es sich nicht einfach bequem machen und sagen: "Joa, lest die Bücher wenn ihr Geschichte wollt." Denn dafür spiele ich kein Spiel. Dann kann ich mir eben auch ein gutes Buch kaufen. Ich spiele ja WoW auch, gerade weil ich im Spiel die Geschichte interaktiv erleben können will. Bücher dürfen das nicht ersetzen, sondern sollten im besten Fall eine sinnvolle Ergänzung dazu sein. Mehr aber auch nicht.

      Blizzard muss die Leute einfach wieder abholen bei der Geschichte und über Quests, Videosequenzen, Gebiete und so weiter Dinge wieder besser erklären, auch fernab von "Ja, der ist halt böse weil Baum."
      SGlanzer
      am 21. Januar 2016
      buffed-TEAM
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      Mehr Lachnummer als Oberbösewicht. Dass er uns beim Leveln ab und zu gebrutzelt hat, war eher nervig als Furcht einflößend (außer man brauchte den Erfolg dafür noch )
      max85
      am 21. Januar 2016
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      Melden
      LFG gab es schon mit BC? Ich kann mich gerade überhaupt nicht daran erinnern überhaupt einmal benutzt zu haben. O,o Entweder mein Gedächtnis ist schwach, oder ich habe es damals einfach nicht genutzt, sondern einfach nur die altmodische Art. ( Per Chat suchen/anfragen und hinfliegen)
      Derulu
      am 21. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Nein LFG kam mit BC. Was ihr meint, ist die automatische Gruppensuche (von Blizzard "Dungeonbrowser" genann)- die kam erst mit WotLk. "LFG", also das Gruppensuchetool, damals rein als Liste, kam mit BC.

      ZITAT:
      "Suche nach Gruppe

      Dieses neue Werkzeug wurde entworfen, um Spieler dabei zu unterstützen, Gruppen für instanzierte Dungeons und Quests zu finden."


      http://eu.battle.net/wow/de/game/patch-notes/2-0#
      Trollmops
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na selbst ich seh mich noch durch Dalaran hüpfen und unablässig im Handelschannel nach Freiwilligen auszurufen, die man dann am besten per "lfm daily hc hdb" oder ähnlichem locken konnte.

      LFG kam glaub ich sogar erst mit dem ICC oder PDK patch..
      Alphanius
      am 21. Januar 2016
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      Ich bin mir auch 100.9% sicher, dass LfG mit WotLk kam und ich in BC noch im /2 gesucht hab...
      Kartamus
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      LFG war die beste Erfindung ever in WoW. Ohne die würde ein Spieler wie ich wohl niemals eine Instanz von innen sehen. Außer man geht mit höherem Level alleine rein.
      max85
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Kann man so nicht sagen, es kann sein das du nie eine Ini sehen würdest, es kann aber auch sei das es ganz anders ist. Das einzige "Hindernis" ist das selber suchen und hinreisen, und das kann man auch als absoluter Casual Spieler mit 2 Stunden pro Woche Zeit. Mit den Mythic Dungeons macht man heute im Grunde genau das gleiche, wie damals zu Classic Zeiten. Man sucht aktiv und muss dann hinreisen. Und ich selber finde das aktives suchen immer besser ist als ein passives warten auf eine automatische Einladung.
      Kearney
      am 21. Januar 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Der Vergleich ist für mich sehr gut beschrieben von Euch, ABER der Knackpunkt in den 11 Jahren WoW und deren Addon´s war nicht wie hier gemeint MoP oder WoD sondern ganz klar Cataclysm! Und das sehen sehr sehr viele so, mit denen ich damals noch zusammen spielte und die mir heute noch übern Weg laufen.. Ein Addon das nur einen Kontinent aufgewärmt hat, kaum was Neues mitgebracht hat und dann auch noch nur 5 Level bot und man dies künstlich in die Länge zog, war der Anfang von dem wo Blizzard nun steht. Klar kann man sagen, nach dem für mich persönlich bestem Addon WotLK war die Erwartungshaltung groß, aber so dermaßen daneben zu planen hätte ich nicht gedacht. Auch ist in der Cata-Zeit alles an Freundschaften auseinander gegangen und viele hörten mit dem Addon auf oder stellten nach jahrelanger ununterbrochener Abozahlung das Ganze ein. Schade und ich trauere heute noch WotLK hinterher, wenn ich alte Screenshots auf dem PC finde.. Um das Ganze abzuschließen: Ich habe mein Abo schon lange gekündigt, da WoD für ganze 3 Monate spaß gemacht hatte, obwohl ich begeistert war. Ähnlich wie jetzt, wenn ich mir alles zur Legion durchlese.. Mal schauen was damit passiert
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World of Warcraft
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