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  • WoW: Illidan Sturmgrimm feiert in Legion ein Comeback! Updated
    Quelle: Blizzard

    WoW: Illidan Sturmgrimm feiert in Legion ein Comeback!

    Er ist zurück! Kein anderer Warcraft-Charakter verkörpert die Rolle des tragischen Antihelden so sehr, wie der Dämonenjäger Illidan Sturmgrimm. Seine Geschichte steckt voller Kontroversen. Illidan gab auf der Bühne Azeroths bereits den machthungrigen Verräter und stand wenige Augenblicke später wieder als strahlender Retter dar.

    Nach einem Jahrhundert voller blutiger Konflikte ist Illidans Schicksal mit unzähligen Helden und Schurken verknüpft. Doch sein Tod und seine Wiederauferstehung sorgen für jede Menge Fragen. Wie wurde er zum ersten Dämonenjäger? Warum kehrt Illidan zurück, obwohl er eigentlich tot sein müsste? Und welche Rolle spielt er im nächsten Add-on?
    In diesem Artikel gehen wir zunächst seine Geschichte Schritt für Schritt durch. Sie begann, als die Brennende Legion zum ersten Mal ihren Fuß auf Azeroth setzte und das Antlitz der Welt für immer veränderte. Und in folgendem Sammelartikel findet ihr Einzelheiten zu allen Helden und Schurken in Legion.

    WoW Legion: In Legion feiert der Verräter ein Comeback und sorgt für jede Menge Fragen. PC 27

    WoW: Auf diese Helden und Schurken treffen wir in Legion

    Updated von Adov Tanja  WoW: Helden und Schurken in Legion. In diesem Sammelartikel entnehmt ihr die wichtigsten Informationen zu prominentesten Charakteren von WoW: Legion.

    Die erste Dämoneninvasion in Azeroth

          

    Vor über 10.000 Jahren brach der Krieg der Ahnen aus, als der übermäßige Magiemissbrauch der Nachtelfen-Hochgeborenen versehentlich die Aufmerksamkeit des dunklen Titanen Sargeras auf Azeroth zog. World of Warcraft: Der Magiemissbrauch der Hochgeborenen verdarb die einst klaren Gewässer des Brunnens der Ewigkeit. World of Warcraft: Der Magiemissbrauch der Hochgeborenen verdarb die einst klaren Gewässer des Brunnens der Ewigkeit. Quelle: buffed Der Anführer der Brennenden Legion bezirzte mit Hilfe des Hochmagiers Xavius die Nachtelfen Königin Azshara, die er schließlich mit dem Versprechen vom Paradies, frei von niederen Völkern, auf seine Seite lockte.

    Azshara war von Sargeras' mächtiger Präsenz so beeindruckt, dass sie ihm sofort zustimmte und Xavius' Magiern befahl die erste Welle der Dämonen nach Azeroth zu beschwören. Kurze Zeit später entfesselten die Hochgeborenen die Macht der Brennenden Legion und öffneten ein Tor in ihre Welt. Augenblicklich fielen Sargeras' Leutnants über Azsharas Untertanen her und schlachteten spielend einfach die nichtsahnenden Nachtelfen ab. Derweil bereiteten sich Azsharas Magier im Palast der Königin auf die Ankunft des dunklen Titanen auf Azeroth vor.

    Vom Magier zum Dämonenjäger

          

    Nach den ersten Massakern formte sich unter den Nachtelfen schnell die erste Widerstandsgruppe. Darunter waren auch die Zwillinge Malfurion und Illidan Sturmgrimm, die sich mit ihrer Freundin Tyrande Wisperwind dem Kampf anschlossen.

    World of Warcraft: Die Zwillinge Malfurion (links) und Illidan (rechts) sind zwei grundverschiedene Brüder. World of Warcraft: Die Zwillinge Malfurion (links) und Illidan (rechts) sind zwei grundverschiedene Brüder. Quelle: Blizzard Obwohl die Brüder Zwillinge waren, unterschieden sie sich im Denken und Handeln wie Tag und Nacht. Malfurion spürte eine Tiefe Verbindung zu den Tieren und Wäldern von Kalimdor. Sein Lehrer war der Halbgott Cenarius, der die damals seltene Druidengabe auch in Illidans goldenen Augen erkannte. Doch der junge Nachtelf interessierte sich nicht für das Druidentum, sondern für die arkane Magie. Die rohe Macht des Brunnens zog Illidan magisch an und er trainierte jeden Tag seine magischen Fähigkeiten. Trotz ihrer Unterschiede teilten die Zwillingsbrüder eine Gemeinsamkeit - die Liebe zur Tyrande Wisperwind. Die Nachtelfen-Rebellen kämpften tapfer, dennoch hatten sie angesichts der schieren Übermacht keine Chance gegen die Dämonenflut. Um der Invasion ein Ende zu bereiten, schlug Malfurion vor, den Brunnen der Ewigkeit zu zerstören. Illidan war von dem Vorschlag seines Bruders entsetzt, er konnte sich ein Leben ohne der magischen Quelle nicht vorstellen. Deshalb verließ er die die Rebellen und wechselte auf die Seite der verdorbenen Königin.

    World of Warcraft: Der Brunnen der Ewigkeit (Dungeon): Illidan kämpft an der Seite der Helden gegen die Brennende Legion. World of Warcraft: Der Brunnen der Ewigkeit (Dungeon): Illidan kämpft an der Seite der Helden gegen die Brennende Legion. Quelle: Blizzard Er bot Sargeras sogar einen Deal an, ein mächtiges Artefakt namens Dämonenseele, zu beschaffen, um die Macht des Brunnens zu verstärken. Illidans Hingabe belohnte Sargeras mit einem besonderen Geschenk. Der Titan brannte die goldenen Augen des Nachtelfen raus und ersetzte sie mit zwei teuflisch glühenden Kohlen, die Illidan eine neue magische Sicht verliehen. Zusätzlich verzierte Sargeras Illidans Körper mit dämonischen Tattoos, die seine magischen Fähigkeiten weiter verstärkten. Aber Illidan dachte nicht im Traum daran, Sageras' zu helfen. Er gab seine eigene Mission auf und kämpfte erneut an der Seite des Nachtelfen-Widerstands, der inzwischen auch von mächtigen Drachenaspekten unterstützt wurde. Die Kombination aus teuflischer Magie und dämonischer Drachenseele destabilisierte die magische Quelle so sehr, dass der Brunnen implodierte. Damit endete der Krieg der Ahnen, doch der Sieg hatte einen bitteren Beigeschmack. Die Implosion des Brunnens riss den Urkontinent Kalimdor in Stücke und versenkte das Nachtelfenkönigreich im tosenden Ozean.

    Der Verräter

          

    Die wenigen Überlebenden, darunter auch Malfurion, Tyrande und Illidan, flüchteten zum heiligen Gipfel des Berg Hyjal. Was sie nicht wussten war, dass Illidan kurz vor der Zerstörung des Brunnen sieben kleine Phiolen heimlich mit dem Wasser aus der magischen Quelle füllte. World of Warcraft: Maiev Schattensang bewachte Illidans Gefängnis und machte Jagd auf seine verdorbenen Diener. World of Warcraft: Maiev Schattensang bewachte Illidans Gefängnis und machte Jagd auf seine verdorbenen Diener. Quelle: Blizzard Am Gipfel angekommen, verwandelte Illidan einen kleinen See in den nächsten Brunnen der Ewigkeit. Er ahnte bereits damals, dass Sargeras und die Brennende Legion eines Tages nach Azeroth zurückkehren werden. Um dieser Gefahr zu begegnen brauchten die Nachtelfen eine neue magische Quelle.

    Das sah der Großteil der Nachtelfen aber anders. Statt Illidan für seine noble Tat zu danken, gingen die Flüchtlinge auf den Dämonenjäger los und drohten ihn sogar zu töten. Tyrande konnte ihn zwar retten, doch sein Bruder Malfurion verurteilte ihn zur lebenslangen Haft tief unter dem Berg. Zu guter Letzt bestimmte er die Priesterin Maiev Schattensang (auf ihren eigenen Wunsch hin) zu Illidans persönlicher Kerkermeisterin.

    Die süße Freiheit

          

    World of Warcraft: Halbdämon: Illidan sieht einem Schreckenslord zum Verwechseln ähnlich. World of Warcraft: Halbdämon: Illidan sieht einem Schreckenslord zum Verwechseln ähnlich. Quelle: Blizzard Lebenslang bedeutet in Augen der Nachtelfen eine Ewigkeit, denn die Kinder von Elune waren damals dank Nozdormus Segen unsterblich. So harrte Illidan 10.000 Jahre lang in einer dunklen Zelle aus, bis die Brennende Legion erneut in Azeroth einfiel. Tyrande war davon überzeugt, dass Illidan den Nachtelfen erneut im Kampf gegen die Legion beistehen würde. Außerdem hoffte sie, dass der Verräter nach langer Haft seine Verbrechen aufrichtig bereute. Doch sie irrte sich. Illidan bereute rein gar nichts. Trotz seiner Gleichgültigkeit für die Leiden seines undankbaren Volkes, versprach er Tyrande (natürlich ihr zuliebe) gegen die Legion zu kämpfen.

    Nach seiner Befreiung reiste Illidan zum Teufelswald, der vom Schreckenslord Tichondrius verdorben wurde. Der Dämonenjäger wusste, dass er gegen den mächtigen Nathrezim keine Chance hatte, doch er bekam einen Tipp. Todesritter Arthas, der damalige Champion des Lichkönigs, verriet Illidan, dass die Verderbnis, die den Wald plagte, vom einem mächtigen dämonischen Artefakt ausgeht. Sturmgrimm musste lediglich den Schädel von Gul'dan zerstören, um das Sterben des Waldes aufzuhalten. Der Dämonenjäger kämpfte sich bis zum Ort, an dem der Schädel aufbewahrt wurde durch, aber statt das Dämonenartefakt zu zerstören, absorbierte Illidan seine Macht. Zweifellos, der Schädel machte ihn unglaublich mächtig, doch der Nachtelf zahlte für seinen Machthunger einen hohen Preis - der Schädel verwandelte ihn in einen Halbdämon.

    Point of no Return

    Illidan dämonische Verschmelzung mit dem Schädel des ersten Orc-Hexenmeisters kappte die letzte Verbindung zu seinem Bruder. Der Erzdruide verbannte seinen dämonischen Zwilling für immer aus dem Land der Nachtelfen. Illidan verschwand aus den Wäldern und lief schnurstracks in Kil'jaedens Arme. Der Eredarlord bot Illidan einen Job an und drohte ihm gleichzeitig damit, dass Sargeras seinen Verrat im Krieg der Ahnen nicht vergessen hat. Kil'jaedens Mission war Illidans letzte Chance sich zu rehabilitieren.

    Der Eredarlord wurde von seinem ehemaligen Diener, dem Lichkönig, verraten. Diese Schmach konnte Kil'jaeden nicht auf sich sitzen lassen. Er brauchte Illidans Hilfe, denn mit dem Schädel erlangte Illidan auch die Erinnerungen von Gul'dan, der kurz vor seinem Tod auf der Jagd nach einem mächtiges Artefakt - Das Auge von Sargeras - war. Dieses Relikt war der Schlüssel zur Vernichtung des Frostthrons, dem Hauptsitz des Lichkönigs.

    World of Warcraft: Illidan eroberte den Schwarzen Tempel und machte seine dunklen Hallen zu seinem neuen Domizil. World of Warcraft: Illidan eroberte den Schwarzen Tempel und machte seine dunklen Hallen zu seinem neuen Domizil. Quelle: Blizzard Zusammen mit den Naga, die er kurz zuvor rekrutierte, reiste Illidan zu den Verheerten Inseln und zum Grabmal von Sargeras. Auf der Reise stellte sich jedoch schnell heraus, dass sie nicht alleine waren. Maiev Schattensang, Illidans ehemalige Kerkermeisterin, und ihre Wächterinnen hefteten sich an die Fersen des Dämonenjägers. Im Grabmal wusste sich Illidan aber zu helfen. Mit einem Zauber ließ er das marode Gewölbe des Grabmals einstürzen und entledigte sich so für kurze Zeit seiner Verfolgerinnen.

    Sein nächstes Ziel war Nordend. Illidan setzte das Auge von Sargeras ein, um den Lichkönig zu zerstören, doch im letzten Augenblick störten sein Bruder Malfurion und die Wächterin Maiev das Ritual. Kurz bevor es zum Kampf kam, erfuhr Illidan, dass Tyrande tot war. Diese Nachricht schmerzte Illidan sehr, doch Kael'thas, der Anführer der Blutelfen, dementierte Maievs Lüge und erklärte, dass die Hohepriesterin nur verschollen und nicht tot war.

    Prompt machten sich Illidan mit seinen Naga auf die Suche nach der Frau, die er immer noch liebte. Sein kleiner Trupp kämpfte sich durch unzählige Untote, bis sie schließlich auf Tyrande fanden. Überraschenderweise eskortierte Illidan die Hohepriesterin zurück in die Arme von Malfurion. Der Erzdruide war über Tyrandes Rettung so froh, dass er Illidan unter der Bedingung, dass er die Nachtelfen niemals bedrohen würde, frei ließ. Der Halbdämon stimmte zu, erschuf ein Portal in die Scherbenwelt, und floh.

    Die zerschmetterte Scherbenwelt

          

    Illidan wusste, dass bei seiner Frostthron-Mission versagt hatte und so rüstete er sich gegen Kil'jaedens Rachefeldzug. Er musste sich an dem Ort verstecken, wo der Eredarlord ihn nicht erreichen konnte. Doch seine Vergangenheit holte Illidan schneller ein, als es ihn lieb war. Maiev, die unerbittliche Jägerin, verfolgte Illidan den ganzen Weg bis in die Scherbenwelt. Erst im letzten Augenblick kamen Lady Vashj und Kael'thas Sonnenwanderer Illidan zur Hilfe, bevor die Wächterin den Dämonenjäger erneut einkerkern konnte. Auf seinem Eroberungszug durch die Scherbenwelt streckte Illidan unzählige Dämonen nieder. Der Dämonenjäger unterwarf sogar den Grubenlord Magtheridon und krönte sich selbst zum neuen Herrscher der Scherbenwelt. Am Ende ernannte er den Schwarzen Tempel zu seinem neues Domizil. Illidan war zufrieden, denn ihn folgten inzwischen unzählige Naga, Blutelfen und auch Dämonen.

    World of Warcraft: Arthas mit seiner Runenklinge Frostgram. World of Warcraft: Der Todesritter Arthas war Illidans schwierigster Gegner. Quelle: Blizzard Dämonen? Richtig. Illidans größtes Geheimnis war der blaue Argus-Kristall, den er den Draenei bei der Eroberung des Tempels abgenommen hatte. Das Auge des Sturms war einer von sieben mächtigen Artefakten, die ursprünglich vom Heimatplaneten der Draenei stammen. Das Relikt zog die Dämonen magisch an. Mit Hilfe des Kristalls sprengte Illidan die Ketten der Legion und zog so selbst mächtigste Individuen auf seine Seite. Doch alles half nichts. Kil'jaeden spürte Illidan Sturmgrimm in der Scherbenwelt auf. Der Eredarlord war außer sich vor Zorn. Doch der Dämonenjäger versuchte sich aus dem Schlamassel rauszureden und bat Kil'jaeden um eine allerletzte Chance. Dieser hetzte ihn erneut auf Arthas, der auf dem Weg war mit dem Lichkönig zu verschmelzen. Auf Fuße des Frostthrons forderte Illidan Arthas schließlich zum Zweikampf heraus, den der Dämonenjäger verlor.

    Nach seiner Niederlage zog sich der Dämonenjäger in den Schwarzen Tempel zurück und bereitete sich auf den Kampf gegen Kil'jaeden vor. Doch trotz seiner riesigen Armee waren Illidans Tage als Herrscher der Scherbenwelt gezählt. Überraschenderweise entpuppte sich sein Diener Akama als Verräter. Der Zerschlagene verbündete sich mit Illidans Jägerin Maiev und einigen Helden, um Sturmgrimm zu stürzen. Auf der Spitze des Tempels setzte Maiev Illidan ein unrühmliches Ende und verschwand kurze Zeit später mit seiner Leiche spurlos.

    Das Comeback des Jahres

          

    Mit der Erklärung, dass der Wirbelnde Nether über allen Realitäten steht, öffnet sich Blizzard unendlich viele Möglichkeiten, alte Charaktere ins Spiel zurückzubringen. World of Warcraft: Maardun - Sargeras' ehemaliger Dämonenkerker ist das Startgebiet der Dämonenjäger, der neuen Heldenklasse. World of Warcraft: Maardun - Sargeras' ehemaliger Dämonenkerker ist das Startgebiet der Dämonenjäger, der neuen Heldenklasse. Quelle: Blizzard Der beste Kandidat dafür natürlich der beliebteste WoW-Charakter überhaupt - Illidan Sturmgrimm. Auf der BlizzCon 2014 gestand Chris Metzen sogar, dass er mit Illidans Rolle und Tod in TBC nicht zufrieden ist. Metzen deutete sogar an, dass er sich Illidans Rückkehr in naher Zukunft durchaus vorstellen kann. Nun ist es soweit, Illidan feiert im nächsten Add-on sein Comeback. Doch wie schaffte er es wieder von den Toten aufzuerstehen?

    Die Antwort darauf ist einfach: Illidan ist ein Halbdämon. Als er die teuflischen Energien des Schädels von Gul'dan absorbierte, verwandelte er sich in eine Mischung aus Nachtelf und Nathrezim. World of Warcraft: Gamescom 2015 - Illidan kämpft gegen Gul'dan. Stellt sich der Dämonenjäger in WoW: Legion auf unsere Seite? World of Warcraft: Gamescom 2015 - Illidan kämpft gegen Gul'dan. Stellt sich der Dämonenjäger in WoW: Legion auf unsere Seite? Quelle: buffed Das kann man besonders gut an seiner neuen Gestalt sehen. Zwei geschwungene Hörner, die Hufe und gewaltige Fledermausflügel sind die gleichen wie bei den Schreckenslords. Außerdem erlangte Illidan mithilfe des Schädels Gul'dans dämonisches Wissen und einige magische Fähigkeiten der Nathrezim. Das bedeutet auch, dass er in gewisser Weise auch unsterblich ist. Nach seinem Tod zog sich seine Seele lediglich in den Wirbelnden Nether zurück. Maiev schloss Illidans sterbliche Überreste in einem Wächterkristall ein und konservierte so seinen Körper. Gul'dans Eingreifen tat sein Übriges. Seine Hexenmeisterkunst reanimierte Illdian und befreite ihn anschließend aus seinem Gefängnis.

    Doch was passiert nach seiner Rückkehr? Welche Rolle wird Illidan in WoW: Legion spielen? Gut, Kil'jaeden und die Brennende Legion sind auch seine erklärten Gegner, aber nach den Ereignissen im Schwarzen Tempel dürfte Illidan auch auf uns nicht mehr gut zu sprechen sein. Schließt er sich deshalb der Brennenden Legion an? Einige Antworten findet ihr in folgendem Artikel. Vorsicht Spoiler!

    WoW: Illidan, Legion, Alleria und Turalyon - Story-Spoiler aus der Legion-Beta! (1) PC 12

    WoW: Illidan, Legion, Alleria und Turalyon - Story-Spoiler aus der Closed Beta!

    Updated von Adov Tanja  WoW: Illidan, Legion, Alleria und Turalyon - Story-Spoiler aus der Legion-Beta! Wir haben die spannendsten Storys aus der Legion-Beta für euch herausgesucht.

    Die letzten Bilder von der Gamescom sprechen dagegen. Das Endbild zeigt das Duell zwischen Illidan und Gul'dan. Erfahrt mehr darüber in WoW: Gul'dans Rolle in WoW: Legion . Klar, Illidan ging schon immer seine eigene Wege. Sein sprunghafter Charakter schließt eben nicht die Möglichkeit aus, dass er Sargeras als das größere Übel ansieht und uns als neutrale Spielfigur im Kampf gegen die Legion zur Seite steht. Wird Illidan danach seine offene Rechnung mit uns begleichen? Mehr zum Thema WoW Legion gibt es hier oder auf unserer Themenseite von World of Warcraft.

    01:42
    WoW: Legion deutscher Cinematic-Trailer
    • Atheanel
      06.06.2016 16:25 Uhr
      buffed-TEAM
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      Master_DeluXXXe
      am 06. Juni 2016
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      Irgendwie zeigt mir die lore von warcraft nur das elfen dümmer sind als kiffende voodoo trolle.
      Tikume
      am 06. Juni 2016
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      Ich hätte es nicht ganz so hart ausgedrückt, aber nach zwei Absätzen kamen mir ähnliche Gedanken
      Zeru1984
      am 31. August 2015
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      Ich hoffe auch auf einen Helden, wenngleich auch Legion ein tragisches Ende für Illidan beinhalten wird und wir ihn rächen werden!
      Einaugenpete
      am 31. August 2015
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      Naja wenn man bedenkt das die Dämonenjäger einer Fraktion anhängen werden, also wie die Bärchen und die Todesritter die Wahl haben werden....irgendwie....schätze ich der Herr ist so Quasi in der Legion verwurzelt, wie immer im eigenen Interesse.

      So können Spieler nach dem Startgebiet sagen: "Ne Illi, alter Kumpel, das habe ich mir so nicht vorgestellt und du zahlst auch kein Weihnachtsgeld. Ich geh, bevor wieder so eine mysteriöse Selbstmordmission kommt!!!"

      Es wäre jedenfalls schlecht nachvollziehbar, wenn ein Dämonenjäger unter dem neutralen Banner von Illidan auf einmal das Lager welchselt und dem Troll folgt oder nach Sturmwind zieht.
      Die einzige Möglichkeit wäre das Illidans Plan (welcher auch immer das sein möge) fehl schlägt und er erstmal verschwindet (am Ende des Startgebietes) und die Dämonenjäger sehen müssen wo sie bleiben. Da muss man dann halt sehen was man beruflich kann....Dämonen jagen...dann geht man zu denen die Dämonen haun wollen.
      4theelder
      am 31. August 2015
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      Ich könnte mir vorstellen, dass er weite seinen eigenen weg geht. Da er leider als Führung der dj gilt kann er eigentlich weder in Richtung legion gehen noch in Richtung azeroth. Ich bin gespannt.
      bltpgermany
      am 31. August 2015
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      Ob er wirklich ein Verräter ist, kann ich nicht sagen. Nur unglaublich Rücksichtslos auf seiner suche nach Macht damit ER die Legion aufhalben kann.

      Und obwohl er auf auf der Seite des "Lebens" steht und vorerst wieder mit uns gegen die Legion kämpfen wird, kann es durchaus sein, dass er erneut eine Quelle der Macht finden und in Versuchung geraten wird...

      Banales Beispiel, Gul'dans Schädel zum Zweiten.

      Da wir ihn getötet haben, wenn auch mit vereinten Kräften, wird das an ihm nagen, und er wird definitv auf der Suche nach mehr Macht sein.

      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er die Energie eines Dämonenbosses in Legion absorbieren will oder wird, und dann eine neue Gefahr darstellen könnte.
      TheFallenAngel999
      am 31. August 2015
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      Ihr habt hier Dämonen geschrieben, Ich glaube ein Boss oder ein paar Bosse waren Dämonen, aber sonst wie viele Dämonen gab es im Black Tempel. Eigentlich recht wenig. Und ihr habt die Orcs oder besser gesagt die Orcs die er zu Höllenorcs machte in seiner Armee vergessen. Die waren neben den Blutelfen und den Naga ein großer Teil seiner Armee.

      Ich befürchte er wird zum Held. Aber man kann es so erklären dass Illidan das macht was ihn was bringt. Bis er uns wieder verrät. Aber ich glaube, dass Blizzard den Character einfach jetzt noch etwas länger im Spiel behalten möchte.

      Beliebtester WoW Character? Was ist mit Thrall? Sylvanas und Arthas bzw. der Lichkönig? Sind die nicht ebenso beliebt? Aber Arthas zurückzuholen wäre irgendwie sehr unglaubwürdig...
      Moonpie
      am 06. Juni 2016
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      Ner'zhul... den wir in WOD in einer 5er Ini aus den Latschen gehauen haben
      Derulu
      am 22. Mai 2016
      Moderator
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      Es gibt keinen Geist von Ner'zhul mehr, den hat Arthas, nämlich "getötet" - nachzulesen im Roman "Arthas"
      BadboyHeroGirl
      am 22. Mai 2016
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      den Lichkönig könnte man wieder auferstehen lassen können z.b. übernimmt der geist von Nerzul Fordragon und schon haste deinen Lichkönig 2.0 aber ohne frostmoun wäre er nicht sonderlich Stark
      Thekaa
      am 30. August 2015
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      Abgesehen von ein paar Ungereimtheiten, die aber teilweise einfach Blizzards absurder "Logik" geschuldet sind, habe ich jetzt Augenschmerzen, durch die unzähligen Fehler im Artikel.
      AGXX2
      am 30. August 2015
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      Er ist weder ein Held noch ein Verräter, er geht einfach seinen eigenen Weg was anderen ned passt oder passt und deshalb in so bezeichnen.
      BlackHawk2O
      am 30. August 2015
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      Illidan ist auf jeden fall ein Held die Verräter sind Maiev und wir die ihn "gekillt" haben.
      Besterprogamer
      am 31. August 2015
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      Die Scherbenwelt ist doch eigentlich eh verloren, ganz wird die nicht mehr
      TheFallenAngel999
      am 31. August 2015
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      Nicht das ich wüsste, aber vielleicht haben die Menschen die in der Scherbenwelt verschollen waren (Höllenfeuerhalbinsel) es befürchtet. Und vielleicht wollten auch die Orcs und Draenei von der Scherbenwelt ihn loswerden. Die hatten sich ja der Allianz angeschlossen. Und die Blutelfen der Horde.
      Besterprogamer
      am 30. August 2015
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      In der Scherbenwelt hat er ja soweit nix gegen Azeroth gemacht,oder?
      Morilinde
      am 30. August 2015
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      Ich denke er ist ein bißchen von beidem, was ihn für mich auch irgendwie reizvoll macht, aber ich hatte ja schon immer eine kleine Schwäche für Schurken (nicht die Klasse) ^^
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WoW: Illidan Sturmgrimm feiert in Legion ein Comeback!
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