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  • WoW: Mythos Karazhan - die Story des dunklen Turms

    Im dritten Teil unserer großen Serie gehen wir den Mysterien von Karazhan auf den Grund. Warum wählten die Wächter ausgerechnet diesen Ort? Und wer war der letzte Bewohner des Turms? In diesem Kapitel erzählen wir euch die Geschichte des dunklen Turms von seinen Anfängen an bis zu seiner Zerstörung im Ersten Krieg.

    Die Ruine von Karazhan bleibt bis heute ein ungelöstes Mysterium. Doch der schwarze Turm, dessen Spitze über dem Gebirgspass der Totenwinde thront, war nicht immer eine verfallene Ruine mitten im Nirgendwo. In den letzten Jahrhunderten war Karazhan das Zuhause der mächtigsten Magier Azeroths - den Wächtern von Tirisfal. Der berühmteste Bewohner des Turms war der düstere Magier Medivh in die Geschichte von Azeroth einging.

    WoW: Sternenregen über Karazhan

          

    World of Warcraft: Stecken etwa die Schreckenslords hinter dem Meteroitenabsturz in Azeroth? World of Warcraft: Stecken etwa die Schreckenslords hinter dem Meteroitenabsturz in Azeroth? Quelle: buffed Wer genau den Magierturm errichten ließ, vermag heute kein Gelehrter zu sagen. Zahlreiche Mythen und Legenden berichten jedoch, dass sich an dem Ort, an dem später Karazhan errichtet wurde, vor Tausenden von Jahren eine gewaltigen Explosion ereignete. Die Nachtelfen berichten, dass ein großer Stern vom Himmel fiel und eine gewaltige Wunde ins Gebirge riss. Der Knall setzte Unmengen an magischer Energie frei, die die Grenze zwischen der Realität und dem Wirbelnden Nether durchlöcherte. Da die Überbleibsel des Meteoriten abseits jeglicher Zivilisation lagen, versank der Stern im Laufe der Jahre im Gestein des umliegenden Gebirges. Allein der Krater erinnerte noch an das große Ereignis, welches das Schicksal von Azeroth für immer veränderte.

    Ob Zufall oder nicht, der Krater lag direkt auf einem Leylinien-Knotenpunkt. Die Leylinien sind Magieströme aus dem Wirbelnden Nether, die kreuz und quer durch ganz Azeroth fließen und im Gebirgspass der Totenwinde zusammentreffen. Lange Zeit überflogen nur die Magiewächter des Blauen Drachenschwarms diesen seltsamen Ort und hielten die Sterblichen vom Krater fern. Doch ihre Wache währte nicht allzu lange, schließlich wurde der frisch gegründete Orden von Tirisfal auf den Knotenpunkt aufmerksam und errichtete im Gebirgspass sein Hauptquartier. Die Blauen Drachen zogen sich zwar zurück, behielten die Magier jedoch stets im Auge.
    World of Warcraft: Die Spitze der Turmruine ist weit über die Grenzen des Gebirgspasses der Totenwinde zu sehen. World of Warcraft: Die Spitze der Turmruine ist weit über die Grenzen des Gebirgspasses der Totenwinde zu sehen. Quelle: buffed

    WoW: Der Orden der Wächter von Tirisfal

          

    World of Warcraft: Der Halbelf Alodi war der erste Wächter des Ordens von Tirisfal. World of Warcraft: Der Halbelf Alodi war der erste Wächter des Ordens von Tirisfal. Quelle: buffed Mit der Gründung Dalarans kehrte die alte Bedrohung nach Azeroth zurück. Durch das unvorsichtige Zauberwirken verschwamm nach und nach die Realität rund um Dalaran. Durch diese Risse zwischen der realen Welt und dem Wirbelnden Nether sickerten die Dämonen der Brennenden Legion durch, die bei der Implosion des Brunnens der Ewigkeit in den Nether zurückgeschleudert wurden. Es handelte sich zwar um niedere Dämonen, dennoch sorgten die kleinen Wichte für jede Menge Chaos auf den Straßen von Dalaran. Die verängstigten Bürger fingen an, die Magier und ihre unbegreiflichen Riten zu fürchten.

    Um sich der Gefahr zu stellen, baten die Menschenmagier der Stadt die Hochelfen von Quel'thalas um Hilfe. Zusammen gründeten sie einen Geheimbund, der von einem einzigen Magier angeführt wurde. Das war die Geburtsstunde der Wächter von Tirisfal. Der oberste Wächter vereinte die Kräfte aller Mitglieder und nutzte sie im immerwährenden geheimen Krieg gegen die Legion. Die Mitglieder des Ordens schworen, dass die Menschen weder etwas von den Wächtern noch von der Gefahr durch die Dämonen der Brennenden Legion erfahren dürften, um Aufstände und Bürgerkriege zu verhindern.

    Die Magier, die zu Wächtern erkoren wurden, erhielten unglaubliche magische Kräfte, die sogar die Macht der Drachen überstieg. Laut dem Schwur sollte es zu jeder Zeit immer nur einen Wächter geben, schließlich verfügte er über genügend Macht, um die meisten Dämonen im Alleingang zu besiegen. Wenn ein Wächter zu alt war, im Kampf gefallen oder seines Amtes überdrüssig wurde, wählte der Rat von Tirisfal einen neuen Sterblichen und kanalisierte seine ganze magische Energie in den neuen Wächter. Die Wächterin Aegwynn war die erste Magierin, die den Rat und seine Wahl überging und ihren Sohn Medivh trotz aller Proteste zum neuen Wächter von Tirisfal krönte.

    WoW: Karazhan - der Fokus- und Machtpunkt

          

    Im Laufe der Jahrhunderte erbauten die Wächter Karazhan direkt auf dem Leylinien-Knotenpunkt. Für den Geheimbund war dieser Ort ideal, weil er zwischen zwei Welten lag und das Zauberwirken dort so einfach war. Die Wächter schätzten zunächst die Abgeschiedenheit des Turms, doch mit jedem neuen Wächter zogen immer mehr Menschen in die direkte Nachbarschaft von Karazhan. Bei den Dörfern und Siedlungen rund um Karazhan gibt es jedoch einige Widersprüche. So beschreibt der Autor des Buchs - Der letzte Wächter - Medivh als Einzelgänger, der in seinem nahezu menschenleeren Magierturm zurückgezogen vom Rest der Welt lebt. In World of Warcraft finden wir in der Nähe des Turms dagegen Ruinen eines kleinen Städtchens vor. Neben Moroes, Medivhs persönlichem Butler, residieren jede Menge Adelige im Turm, die im großen Ballsaal üppige Feste feiern und unzählige Diener beschäftigen. Dieser freizügige Lebensstil mit ausschweifenden und lauten Partys passt nicht ganz zur ursprünglichen Geschichte des Turms, geschweige dem zum Gründungsschwur des Geheimbunds, nach dem kein Mensch von ihnen und ihrer Mission wissen darf. Andererseits gaben die zahlreichen Besucher und ihre Feste eine hervorragende Tarnung ab, um die Bürger des Landes vom eigentlichen Tun der Wächter abzulenken. Tatsächlich betrachteten Medivhs Gäste und seine Bediensteten ihren Meister als einen egozentrischen Magier, die meisten konnten mit dem Titel Wächter von Tirisfal ohnehin nichts anfangen.
    World of Warcraft: Karazhan spielte beim Ausbruch des Ersten Krieges zwischen den Menschen und den Orcs eine große Rolle. Medivhs Verschlagenheit spiegelt sich im Schlachtevent wider, schließlich spielte der Magier beide Seiten geschickt gegeneinander aus. World of Warcraft: Karazhan spielte beim Ausbruch des Ersten Krieges zwischen den Menschen und den Orcs eine große Rolle. Medivhs Verschlagenheit spiegelt sich im Schlachtevent wider, schließlich spielte der Magier beide Seiten geschickt gegeneinander aus. Quelle: buffed

    WoW: Medivh - der dunkle Prophet

          

    Gut getarnt verstärkte Medivh mit jedem weiteren Jahr mit seiner Magie die Aura des Turms und löste damit die Grenze zwischen Realität und Wirbelnden Nether nach und nach komplett auf. Auch heute noch sieht Karazhan von außen wie ein gewöhnliches Herrenhaus aus, doch im Inneren des Turms verschwinden die Hallen und Zimmer in einer anderen Dimension, je weiter man zur Spitze des Turms emporsteigt. Ganz oben angekommen, geht Karazhan schließlich direkt in den chaotischen Nether über. Man munkelt, dass Medivh seine prophetische Gabe Karazhan verdankte, schließlich überblickte er von der Spitze seines Magierturms alle Zeit- und Paralleldimensionen gleichzeitig. Nicht mal seine Jugendfreunde ahnten von der dunklen Seite des zaghaften Magiers, der seit seiner Geburt von Sargeras' bösem Geist besessen war. So hortete Medivh jahrhundertelang ungestört magische Artefakte und verfasste unzählige verbotene Schriften, die bis heute in der großen Bibliothek von Karazhan verborgen sind. Kein Wunder also, dass Medivhs arkane Geheimnisse und Schätze scharenweise Gelehrte und Abenteurer aus ganz Azeroth magisch anziehen.

    World of Warcraft: Aran starb bei einem Unfall in Karazhan. Der Geist von Medivhs Vater spukt bis heute im Turm. World of Warcraft: Aran starb bei einem Unfall in Karazhan. Der Geist von Medivhs Vater spukt bis heute im Turm. Quelle: buffed Schließlich riefen Medivhs sonderbare Geheimnistuerei und die makaberen Gerüchte rund um seinen Turm die Magier von Kirin Tor auf den Plan. Denn anders als seine Vorgänger brach der junge Wächter jegliche Kontakte nach Dalaran ab. In der Hoffnung, dass Medivh keinen Verdacht schöpfen würde, schickte der Magierorden von Dalaran einen jungen Novizen namens Khadgar nach Karazhan. Der unauffällige, schüchterne Junge sollte bei Medivh in die Lehre gehen und den Wächter gelegentlich ausspionieren. Die Kirin Tor waren über die Dämonensichtungen rund um den Turm besorgt und hofften, durch Khadgar mehr über Medivhs Treiben in Karazhan zu erfahren. Die Erzmagier setzten all ihre Hoffnung in den Jungen, schließlich hatte der Wächter alle bisherigen Schüler aus Dalaran wieder zurückgeschickt. Überraschenderweise lehnte Medivh den jungen Khadgar nicht ab und nahm ihn bei sich als Lehrling auf. Schon damals war sein plötzlicher Sinneswandel rätselhaft, doch man munkelt, dass Medivh bereits bei ihrer ersten Begegnung Khadgars großes magisches Potenzial erkannte. Vielleicht hoffte der Wächter insgeheim, dass der Junge eine Rolle bei der Erfüllung seiner finsteren Pläne spielt und ihm eines Tages als dunkler Meister nachfolgt. Ein weiterer Grund wäre, dass Medivh als einziger Magier im Turm schlichtweg einsam geworden war und etwas Gesellschaft brauchte.

    World of Warcraft: Die Rüstung und die Reittiere der Dunklen Reiter sehen dem Ornat der Todesritter von Acherus sehr ähnlich. World of Warcraft: Die Rüstung und die Reittiere der Dunklen Reiter sehen dem Ornat der Todesritter von Acherus sehr ähnlich. Quelle: Blizzard Medivhs Dunkle Reiter
    Rund um den Düsterwald in den Östlichen Königreichen trauen sich die Menschen nach dem Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. Der Grund dafür sind Männer und Frauen, die in dunkle Kutten gehüllt auf pechschwarzen Rössern durch die Nacht reiten und nach magischen Artefakten Ausschau halten.

    Herr der Ringe meets WoW
    Ganz klar, die Dunklen Reiter sind eine Hommage an die Nazgul aus Der Herr der Ringe. Blizzard widmete den Bösewichten sogar einen eigenen Comic, in dem die Dunklen Reiter nach der Sichel von Elune trachten. Die magische Sense ist ein uraltes Artefakt, das im Krieg der Ahnen entstand und für den Fluch der Worgen verantwortlich war. Die weiteren berühmten Artefakte im Besitz der Dunklen Reiter sind das Seuchenschwert Apokalypse und die Sense Ulthalesh.
     
    Khadgars Start als Medivhs Lehrling war alles andere als einfach. Medivh lehrte dem Jungen am Anfang keine ausgefallenen Zaubersprüche, sondern trug seinem Schüler niedere Aufgaben auf. Allzu oft spielte er den Laufburschen für Medivhs Butler Moroes oder musste sogar in der großen Küche des Hauses aushelfen. Erst später durfte Khadgar in die oberen Stockwerke des Turms, um die riesige Bibliothek in Ordnung zu halten. Dort beobachtete Khadgar die ersten Visionen, die Karazhan immer wieder heimsuchten. Heimlich begann er die seltsamen Bilder zu studieren. So beobachtete er zum Beispiel, dass bei der Vision von Aegwynns Kampf gegen Sargeras' Avatar etwas nicht stimmte. Nach Aegwynns glorreichem Sieg löste sich nämlich ein Schatten vom gewaltigen Dämon ab, der die Magna für einen Augenblick umhüllte. Der junge Khadgar begriff damals jedoch nicht, dass es sich bei dem Schatten um Sargeras' Seele handelte.

    WoW: Medivhs Janusgesicht

          

    Während Khadgars Ausbildung häuften sich Medivhs Stimmungsschwankungen, die oft in Gewaltausbrüche gipfelten. Es schien, dass der Wächter in seinem Inneren einen Kampf austrug, den er nicht gewinnen konnte. Medivhs Sinneswandel und die Rückkehr der Dämonen bestätigten Khadgars heimlichen Verdacht, dass mit seinem Lehrmeister etwas nicht stimmte. Wenig später entdeckte Khadgar schließlich Medivhs dunkles Geheimnis. Unter dem Einfluss des Weltenzerstörers Sargeras öffnete Medivh das Dunkle Portal, durch das die ersten Orcs nach Azeroth einfielen. Statt die Völker Azeroths zu beschützen, stürzte der letzte Wächter die Sterblichen in den finsteren Abgrund und sorgte mit seiner boshaften Tat für den Ausbruch des Ersten Krieges.

    Zunächst ging Sargeras' Plan tatsächlich auf. Die Orcs, deren dämonischer Blutdurst ihre Heimatwelt Draenor an den Rand der Vernichtung drängte, stifteten Tod und Zerstörung in Azeroth. Unzählige Dämonen der Brennenden Legion warteten im Wirbelnden Nether nur darauf, die vom Krieg geschwächte Welt anzugreifen, schließlich sollte Karazhan Sargeras' Dämonenarmee als Einfallstor dienen. Erst im letzten Augenblick machte Medivhs ehemaliger Freund Anduin Lothar der Brennenden Legion einen Strich durch die Rechnung. Gemeinsam mit Khadgar und der Halborcin Garona tötete der Paladin den gefallenen Wächter, um Azeroth zu retten. Medivhs Seele war frei, doch seine finsteren Rituale und die verbotene Magie, die er in Karazhan praktizierte, veränderten den Magierturm bis zur Unkenntlichkeit. Die Leichen Unschuldiger stapelten sich in den Katakomben des Turms, die auf ewig zum Abbild von Medivhs Grausamkeit wurden.
    World of Warcraft: Die Spitze von Karazhan geht direkt in den Wirbelnden Nether über. Diese magische Brücke zieht bis heute Sargeras' Agenten an. Der mächtigste Spion war der Eredarlord Malchezaar. World of Warcraft: Die Spitze von Karazhan geht direkt in den Wirbelnden Nether über. Diese magische Brücke zieht bis heute Sargeras' Agenten an. Der mächtigste Spion war der Eredarlord Malchezaar. Quelle: buffed

    WoW: Leuchtfeuer Karazhan

          

    Doch selbst nach Medivhs Tod behielt die Brennende Legion Karazhan im Auge. Ein mächtiger Dämon reiste durch den Wirbelnden Nether zum Magierturm und machte es sich im obersten Stockwerk gemütlich. Der Eredarlord Prinz Malchezaar sollte in Archimondes Namen Karazhan unter seine Kontrolle bringen und den Turm für die finsteren Zwecke der Legion missbrauchen. Heute wissen wir, dass die Dämonen über den Gesetzen von Raum und Zeit stehen und beides mühelos überqueren können. Im Kampf behauptet Malchezaar sogar, dass er von Karazhans Turmspitze aus alle Realitäten und Dimensionen überblicken kann. World of Warcraft: Romulo und Juliane sind das Azeroth-Pendant von Shakespeares Romanfiguren Romeo und Julia. Im ersten Raum im Wohnflügel findet man das Bett mit ihren Skeletten. World of Warcraft: Romulo und Juliane sind das Azeroth-Pendant von Shakespeares Romanfiguren Romeo und Julia. Im ersten Raum im Wohnflügel findet man das Bett mit ihren Skeletten. Quelle: buffed Der beste Beweis dafür ist Malchezaars Beute, die er nach seinem Tod fallen lässt. Darunter befinden sich allerlei legendäre Waffen wie Grom Höllschreis Axt Blutschrei und der Phönixbogen des Sonnenzorns, die der Eredarlord wohl in Parallelwelten erbeutet haben könnte. Fakt ist: Dämonen können durch alle Welten und Zeitlinien reisen, wenn es magische Brücken gibt, die reale Welten mit dem Wirbelnden Nether verbinden. Leylinien-Knotenpunkte sind ein gutes Beispiel für solche kraftvollen Orte. In Warlords of Draenor erklärt uns Khadgar, dass die Ley-Ströme durch alle Welten fließen und sich auf jedem Planeten zu unterschiedlich starken Knotenpunkten bündeln. Wie Karazhan liegen zum Beispiel auch das Dunkle Portal und der Sonnenbrunnen auf einem jeweils mächtigen Leylinien-Knotenpunkt. Ohne die magische Energie des Sonnenbrunnens hätte Kil'jaeden keine Chance gehabt, nach Azeroth zu kommen. Das rote Dunkle Portal nach Parallel-Draenor ist sogar der beste Beweis dafür, dass die Welten unabhängig vom Fluss der Zeit miteinander verbunden sind. Verrückt!

    Nach allen Kriegen und katastrophalen Ereignissen in den letzten Jahrzehnten ist Karazhans Schicksal eng mit der Brennenden Legion verknüpft. Es ist möglich, dass die Dämonen sogar den Meteoriten in Azeroth abstürzen ließen und so insgeheim den Anstoß zum Bau des Turms gaben. Stellt euch das mal vor: Mit der Gabe, über alle Zeitlinien und Dimensionen zu herrschen, war es für Sargeras ein Leichtes, vorauszuplanen und Karazhan schließlich nach seinem Wunsch zu gestalten und die Wächter zu manipulieren. Denn eins ist klar, der Übergang in den Wirbelnden Nether auf der Spitze des Turms ist immer noch offen. Welche finsteren Schrecken erwarten uns also in World of Warcraft: Legion in Karazhan?

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    • Atheanel
      19.03.2016 00:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Brethil
      am 19. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Zwei Fehler die mir beim ersten Lesen aufgefallen sind:
      1. Die Sense von Elune ist nicht Schuld an dem Worgenfluch, vielmehr wurde sie erschaffen um eben jenen zu kontrollieren. Mit ihr wurden die Worgen in den Smaragdgrünen Traum geschlossen und durch falsche Handhabung wurden die Worgen dann in Duskwood freigelassen.
      2. Anduin Lothar war kein Paladin, er gehörte der Bruderschaft des Pferdes an, welche eine der Grundsäulen der Paladine darstellten. Er selbst wurde jedoch nicht zum Paladin weitergebildet.

      Edit sagt sogar, es sind drei Fehler:
      3. Der Turm, wurde nicht vom Orden als Hauptquatier erwählt, sondern von Medivh als Wohnsitz. Vor ihm residierte die Bruderschaft des Pferdes dort.
      Atheanel
      am 20. März 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Erst die Sichel verwandelte die Druiden zu den Worgen, die ihren "Fluch" an weitere Humanoide geben konnten.
      - "Leider brachte die Sichel Goldrinns Zorn nicht wie geplant unter Kontrolle. Statt den Zorn der Druiden zu mildern verwandelte die Waffe Ralaar und seine Anhänger in Worgen: bestialische Humanoide, die Sklave ihrer eigenen Urinstinkte wurden. Azeroths erste Worgen, Monstrositäten, die weder Wolf noch Nachtelf waren."

      Anduin Lothar hatte zwar keine ausgeprägte Gabe Licht zu leiten, doch er verkörperte alle Ideale eines Paladins (er legte sogar unter anderem den Grundstein für die Lehre). Und obwohl er eher das Idealbild eines Ritters war, wurde er in den Büchern als Paladin (ein Begriff, der nicht nur auf Lichtkrieger, wie wir sie heute nennen, angewand wird) bezeichnet.

      Der Orden von Tirisfal hortete seit je her sein Wissen im Turm, die Bruderschaft "bewachte" das verbotene Wissen lediglich. Man vermutete jedoch, dass sie auch ein Auge auf das Tun der Magier hatten. Erst Medivh beanspruchte den Turm allein für sich.
      Die Bruderschaft des Pferdes und ihre Rolle war für Karazhan im Großen und Ganzen jedoch unwichtig. Diese und unzählige weitere Kleinigkeiten würden den Ramen von diesem Artikel sprengen Jeder, der in das Thema tiefer eintauchen möchte, kann gerne die offiziellen Geschichten wie "Der letzte Wächter" lesen.
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1189722
World of Warcraft
WoW: Mythos Karazhan - die Story des dunklen Turms
Im dritten Teil unserer großen Serie gehen wir den Mysterien von Karazhan auf den Grund. Warum wählten die Wächter ausgerechnet diesen Ort? Und wer war der letzte Bewohner des Turms? In diesem Kapitel erzählen wir euch die Geschichte des dunklen Turms von seinen Anfängen an bis zu seiner Zerstörung im Ersten Krieg.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Karazhan-Story-Turm-1189722/
19.03.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/03/schach_event-buffed_b2teaser_169.jpg
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