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  • WoW: Schade. Diese Helden starben viel zu früh!
    Quelle: Blizzard

    WoW: Schade. Diese Helden starben viel zu früh!

    Ohne Zweifel, die Helden und Bösewichte gehören zu jedem klassischen Fantasy-Epos dazu und hauchen den zahlreichen Geschichten erst Leben ein. Diese alte Regel gilt auch für World of Warcraft. Doch nach elf Jahren WoW gehen Blizzard allmählich die großen Helden aus. Kann Blizzard in WoW Legion mit Illidans Rückkehr das Ruder nochmal rumreißen?

    So wir wiederholen es gerne nochmal: Ab hier folgen massive Story-Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr! WoW: Schade. Diese Helden starben viel zu früh! (2) Quelle: buffed Das Warcraft-Universum ist unendlich groß! Ohne Zweifel, 25 Jahre Spielgeschichte voll mit spannenden Storys sind eine große Hausnummer. Mit Warcraft: The Beginning hält Blizzards Epos schließlich Einzug in die Kinosäle - ein gewaltiger Sprung für ein Spielestudio! Plötzlich leben die lang vergessenen Namen wie Durotan, Orgrim und Lothar wieder auf. Der erste Warcraft-Film bietet sowohl den eingefleischten WoW-Fans als auch Neulingen die ultimative Chance, den Anfang der großen Warcraft-Reihe zu erleben. Schließlich sind die meisten Figuren aus dem Film in World of Warcraft bereits lange tot.

    Diese Helden werden vermisst

          

    Wenn wir die bisherige Warcraft-Story kurz Revue passieren lassen, dann erwartet uns in Zukunft eine düstere Film-Fortsetzung, vorausgesetzt Duncan Jones setzt seine Arbeit fort. Dabei bot uns World of Warcraft in den letzten Jahren bereits jede Menge tragische Geschichten, die meistens mit dem Tod von beliebten Helden endeten. Philipp meint:
    Als großer Fan aller Zwerge vermisse ich besonders meinen rechtmäßigen König Magni Bronzebart, der in den Tiefen von Eisenschmiede als Kristall verstaubt. Wir können Städte fliegen lassen, Titanenwächter und Alte Götter besiegen, aber bekommen unseren Zwergenkönig nicht aus seinem Glasgefängnis raus? Magni ist kampferfahren und könnte die Truppen gegen die Legion zum Sieg führen. Also auf geht’s – holt ihn aus dem Kristall und macht ihn zum Chef der Allianz. Anduin kann sich derweil weiter mit Furorion und Brettspielen die Zeit vertreiben.
    In Legion setzt sich das große Sterben schließlich fort. Doch bevor wir unsere Verluste auf den Verheerten Inseln groß betrauern, werfen wir einen Blick auf namhafte Figuren, die wir in den letzten Jahren in World of Warcraft verloren haben.

    Auf zur Drachenjagd!

    Im Jahre 2004 öffnete Azeroth in World of Warcraft zum ersten Mal seine Pforten. Alles war neu, unsere Helden waren nur ein Sandkorn im großen Meer der Abenteuer und die Welt schien uns unendlich groß zu sein. In jedem Gebiet verwandelte sich nahezu jeder ach so kleine Gegner schnell zu einer großen Herausforderung. Klar gab es auch waschechte Bösewichte, doch sie rückten angesichts der großen Reise kreuz und quer durch die Spielwelt in den Hintergrund. Die schönsten und spannendsten Geschichten verpackte Blizzard damals in großartige Event-Quests, auf die die Spieler teilweise monatelang hinarbeiteten. Das beste Beispiel dafür war die Enttarnung von Onyxia. Diese illustre Drachendame nistete sich in WoW Classic in Sturmwind ein und gab sich ganz im Sinne ihres Vaters Todesschwinge als Lady Katrana Prestor aus. Diese versteckte Mini-Story war insofern reizvoll, weil die Schwarze Drachendame in ihrer menschlichen Gestalt schlichtweg nicht angreifbar war. Unsere Helden mussten in der großen, weiten Welt zunächst viele kleine Hinweise mühsam zusammentragen, bevor sie Onyxias wahre Identität enthüllen konnten.

    World of Warcraft: Mit Onyxia war nicht gut Kirschen essen. Die feurige Drachendame wartete in ihrem Hort in den Düstermarschen auf unvorsichtige Helden. World of Warcraft: Mit Onyxia war nicht gut Kirschen essen. Die feurige Drachendame wartete in ihrem Hort in den Düstermarschen auf unvorsichtige Helden. Quelle: buffed

    Auf dem Weg zur Maximalstufe erfuhren wir in den Todesminen zum Beispiel, dass Lady Prestor für Edwin VanCleefs Vertreibung aus Sturmwind und damit auch direkt für die Enstehung der Defias-Bruderschaft verantwortlich war. Der ehemalige Steinmetz nahm seinen Rausschmiss und die wüsten Beleidigungen der Lady nämlich persönlich und war in den Todesminen drauf und dran, eine Maschine zu bauen, die Sturmwind bis auf die Grundmauern niederbrennen sollte. Und auch wenn wir den verrückten Schurken bis heute schmerzlich vermissen, sind wir froh, dass in Cataclysm seine Tochter Vanessa VanCleef das Zepter der Defias in die Hand nahm und damit das Erbe ihres Vaters bewahrte. Doch die Todesminen waren erst der Anfang. Erst viel später hatten wir genug Beweise gesammelt, um Lady Prestor zu stellen. Nach einem spannenden Kampf-Event im Thronsaal von Sturmwind folgten wir schließlich der Spur der Drachenlady bis zu ihrem Hort in den Düstermarschen. Übrigens, wer damals die Questreihe verpasste und keinen Schlüssel zu der düsteren Höhle mitten im Nirgendwo dabei hatte, musste draußen bleiben. Noch mal zur Erinnerung: Man brauchte sage und schreibe 40 Leute für den Kampf gegen die Brutmutter, die sich alle zuvor den Zugang zum Hort erspielt haben mussten.

    Eine schrecklich nette Drachenfamilie

    World of Warcraft: VanCleef World of Warcraft: Nur die wenigsten wussten, dass wir die Defias-Bruderschaft und Edwin VanCleefs Rachefeldzug in Wirklichkeit Onyxias Ränkespielen zu verdanken haben. Quelle: buffed Todesschwinge und seine Kinder tarnten sich besonders gerne als Menschen, um unentdeckt unter ihnen zu leben. So beeinflusste der Drache als Lord Daval Prestor lange Zeit das Schicksal der Menschen-Königreiche. Der Aspekt des Todes war sogar kurzzeitig mit der Prinzessin Calia Menethil, Arthas' Schwester, verlobt. Schließlich halten die Schwarzen Drachen, im Gegensatz zu den übrigen Drachenschwärmen, die Menschen für willensschwache Geschöpfe, die sich einfacher manipulieren lassen als Zwerge und Elfen, die ihre magische Tarnung oft schnell durchschauen. Todesschwinges Familie verdiente sich in den Östlichen Königreichen nicht nur einen Adelstitel, sondern stieg sogar in Lordaeron und Sturmwind zu königlichen Beratern auf. Das Adelsgeschlecht Prestor umfasst folgende Personen:

    • Lord Daval Prestor (Todesschwinge)
    • Lady Katrana Prestor (Onyxia)
    • Lord Victor Nefarius (Nefarian)
    • Lord Zobelmähne (Sabelian)

    Allein Sinestra, Todesschwinges Gefährtin, bevorzugte die Gestalt einer Hochelfe. Im Spiel gab es aber weitere Schwarze Drachen, die verschiedene menschliche Organisationen unterwanderten. Der Bandenanführer Fahrad überwachte zum Beispiel in Rabenhold Furorions Drachenei.

    WoW: Der große Fantasy-Epos

          

    Alte Helden-Weisheit: Je schwieriger die ­Herausforderung, desto lohnender der Sieg! Der Glückspilz, der im Hort Onyxias Drachenkopf als Trophäe erwürfelte, wurde anschließend in Sturmwind als großer Held gefeiert. Ohne Zweifel, die feurige Drachendame Onyxia war das absolute Highlight von WoW Classic. Da konnten Onyxias dauernörgelnder Bruder Nefarian im Pechschwingenhort und der Alte Gott C'thun in Ahn'Qiraj nicht mithalten!

    Die Scherbenwelt

    Nach dem durchschlagenden Erfolg von World of Warcraft knüpften die Entwickler mit der ersten WoW-Erweiterung The Burning Crusade direkt an die Geschichte von Warcraft III an. In der Scherbenwelt rückten die tragischen Helden wie Maiev Schattensang, Illidan Sturmgrimm, Akama und Kael'thas Sonnenwanderer in den Vordergrund. World of Warcraft: Kael'thas und seine Generäle besetzten in The Burning Crusade das Draenei-Raumschiff Festung der Stürme. Später tauchte der Prinz auf der Terrasse des Magisters wieder auf. World of Warcraft: Kael'thas und seine Generäle besetzten in The Burning Crusade das Draenei-Raumschiff Festung der Stürme. Später tauchte der Prinz auf der Terrasse des Magisters wieder auf. Quelle: buffed Die überraschende Wendung der Handlung von TBC war, dass diese Warcraft-Helden uns nicht wohlgesinnt waren. Klar, jeder Spieler freute sich auf den Kampf gegen den Halbdämonen im Schwarzen Tempel, der übrigens ursprünglich als Abschlussraid für die erste WoW-Erweiterung geplant war. Doch trotz aller Freude über die großartige Beute wie Illidans Kriegsgleven hatte der Tod des Dämonenjägers einen bitteren Beigeschmack. Schließlich sprang der erste große Warcraft-Held über die Klinge. Und mal ehrlich, Illidans Ende im Schwarzen Tempel war im Vergleich zum dramatischen Tod von Kael'thas eher schwach. Keine abschließende Quest, kein Event, keine Feier in Shattrath, nichts. Im Gegensatz dazu gestaltete Blizzard die Zugangs-Quest zum Schwarzen Tempel wesentlich spannender. Dennoch währte die Trauer um den Halbdämonen nicht lange, schließlich betrat kurze Zeit später der mit großem Abstand beliebteste WoW-Charakter die große Bühne. Die Rede ist von Prinz Arthas, der in Wrath of the Lich King ein grandioses Comeback feierte.

    Arthas, der größte (Anti)Held aller Zeiten

          

    Zam meint:
    Als Anhänger des Volkes der Weidenfreunde, also Tauren, vermisse ich natürlich besonders Cairne Bluthuf. Außerdem bedaure ich immer noch, dass Blizzard Wrath of the Lich King schon als zweites Add-on gefühlt zu früh veröffentlicht hat. Es ist in meinen Augen das stimmungsvollste, atmosphärisch großartigste und hat natürlich eine der interessantesten Figuren als Endboss, den ich gern wieder im Spiel hätte: Arthas als Lichkönig.
    Kein anderes Add-on zog so viele Spieler in seinem Bann wie die Geißel-Erweiterung im Jahre 2008. Wir lehnen uns an dieser Stelle mal etwas aus dem Fenster und behaupten, dass Arthas maßgeblich zu diesem Erfolg beitrug. Egal ob Quests, Dungeons oder Raids - der gefallene Prinz hielt bei jeder Gelegenheit sein Gesicht in die Kamera. Blizzards Botschaft war klar: Jede auch noch so kleine Aufgabe in Nordend bereitete unsere Helden auf den großen Endkampf gegen den Lichkönig vor. Mit Patch 3.3.0 wurde schließlich auch Arthas' Schicksal besiegelt. Der wohl großartigste Held der Warcraft-Geschichte musste das Zeitliche segnen. Die meisten WoW-Fans meinen bis heute, dass Blizzard Arthas viel zu früh über den Jordan gehen ließ.

    Cataclysm-Debakel

          

    World of Warcraft: Die menschliche Form von Todesschwinge in WoW-Cataclysm World of Warcraft: Todesschwinge spielte bereits in Warcraft II eine große Rolle. Es ist ein Jammer, dass der Drache in Cataclysm trotz seiner coolen Menschengestalt in WoW so schlecht wegkam. Quelle: Blizzard Nach dem Fall des Lichkönigs erwachte Todesschwinge in Cata­clysm aus seinem Schlummerschlaf und veränderte auf seinem Flug über Azeroth für immer das Antlitz unserer Welt. Mal davon abgesehen, dass die Classic-Fans Blizzard diesen Fauxpas bis heute nicht verziehen haben, konnte Todesschwinge als Charakter mit dem Ruhm seiner Vorgänger nicht mithalten, geschweige denn an den Erfolg seiner Tochter in WoW Classic anknüpfen. Die abstruse Story ging schließlich in MoP weiter. Obwohl Pandaria atemberaubend schön war, fehlte der Erweiterung ein prominenter Endgegner. Doch woher sollte dieser auch kommen, wenn nahezu alle coolen Bösewichte bereits in den Jahren zuvor das Zeitliche gesegnet hatten? Und obwohl die Überleitung zum MoP-Endboss Garrosh durchaus gelungen war, konnte auch der größenwahnsinnige Orc sich nicht mit Arthas messen.

    Starkes Duo: Krasus und Rhonin

    Der Rote Drache Korialstrasz, der sich unter den Sterblichen als Krasus ausgab, war der Lehrmeister von Magier Rhonin, dem späteren Anführer der Kirin Tor. World of Warcraft: Rhonin führte in Wrath of the Lich King den Orden von Kirin Tor an. Sein tragischer Tod und der Machtwechsel in Dalaran waren im Spiel kein großes Thema. Schade. World of Warcraft: Rhonin führte in Wrath of the Lich King den Orden von Kirin Tor an. Sein tragischer Tod und der Machtwechsel in Dalaran waren im Spiel kein großes Thema. Schade. Quelle: buffed Vor einigen Jahren verschlug es die beiden sogar in die Vergangenheit, wo sie im Krieg der Ahnen an der Seite der jungen Helden Illidan, Malfurion und Tyrande gegen die erste Dämoneninvasion kämpften. Im Gegensatz zu anderen Drachen seines Schwarms genoss Krasus die Gesellschaft der Sterblichen. So war Rhonin nicht nur sein Lehrling, sondern auch sein enger Freund. Ein Jammer, dass Krasus' plötzliches Verschwinden im Spiel nie so richtig aufgeklärt wurde. Der Rote Drache opferte sich nämlich, um die Eier vom Fluch des Schattenhammers zu bewahren. Auch Korialstrasz wurde von diesem Fluch nicht verschont. Als Krasus sich in einen Chromatischen Drachen zu verwandeln beginnt, tötet er sich in einem gewaltigen Inferno selbst. Sein Schüler und Freund Rhonin kommt wenige Jahre danach bei Garroshs Angriff auf Theramore ums Leben. Schade.

    WoD: Das schwere Los der Draenei: Verteidiger Maraad

          

    Warlords of Draenor forderte der Allianz ein großes Opfer ab - Maraad stirbt im Kampf gegen die Eiserne Horde. Der Draenei-Paladin war der heimliche Star der Allianz und zählte bis zu seinem tragischen Tod in Warlords of Draenor zu den größten Helden Azeroths. World of Warcraft: Maraad diente in Wrath of the Lich King als Verteidiger auf dem Luftschiff der Allianz. Die Himmelsbrecher schwebt bis heute über der Eiskrone in Nordend. World of Warcraft: Maraad diente in Wrath of the Lich King als Verteidiger auf dem Luftschiff der Allianz. Die Himmelsbrecher schwebt bis heute über der Eiskrone in Nordend. Quelle: buffed Maraad kämpfte bereits in Draenor gegen die dämonische Horde. Am Anfang des Krieges zeichnete er sich als Soldat mit außergewöhnlichen Kampffähigkeiten und unerschütterlichem Glauben an das Licht aus. Doch die Wut und seine Kampfkunst reichten nicht aus, um die Draenei, die die Orcs in Karabor und Shattrath zu Hunderten abschlachteten, zu retten. Erst in Azeroth lernte Maraad, seinen Zorn zu zügeln und seine Waffen zum Wohle der freien Völker einzusetzen. Im Krieg gegen die Geißel verwandelte der jähzornige Krieger sich schließlich in einen Verteidiger, dessen Hingabe allen Draenei bis heute als strahlendes Vorbild dient. Auch sein Opfer in Talador in Alternativ-Draenor war nicht vergebens, schließlich rettete er die junge Yrel, die wohl seine Rolle in Zukunft übernehmen wird. Schade um Maraad ist es trotzdem.

    Fazit: Blizzard gehen die Helden aus

          

    Uns ist klar, dass diese Figuren tot sind und wir sie im Spiel nicht wiedersehen werden (es sei denn, Blizzard lässt sich erneut irgendwas mit Zeitreisen einfallen), dennoch hoffen wir, dass Arthas, Kael'thas, Todesschwinge und Co zumindest ein Plätzchen in möglichen Film-Fortsetzungen von Warcraft: The Beginning bekommen werden. Zu guter Letzt lässt uns Illidans Rückkehr in World of Warcraft: Legion darauf hoffen, dass weitere beliebte Figuren ihren Weg über den Wirbelnden Nether zurück ins Spiel finden. Nur auf Onyxia zum vierten Mal können wir gut verzichten, Blizzard!
    Welche WoW-Helden vermisst ihr? Teilt es uns in den Kommentaren mit. Mehr zum Thema Legion findet ihr in unserem großen Legion Beta-Report oder unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    05:46
    WoW: "Der Warcraft-Film hat seine eigene Lore" - Interview mit Blizzards James Waugh
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      19.06.2016 00:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Anowo
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wie wäre es mal mit einer Serie: Was ist eigentlich gerade mit ArchAge, Wildstar, Swtor etc los?
      Hat nix mit diesen Thema zu tun wollte es aber mal angeregt haben.
      AGXX2
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich hoffe Yrel wird in Legion eine Rolle spielen da sonst Blizz zuviel in Sie hineininvestiert hat um sie einfach zu vergessen.
      TheFallenAngel999
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ist sicher auch nur deswegen weil Draenor ein Misserfolg war. Wenn man bedenkt, dass Furion ja Garosh nach Draenor geschickt hat um die Orcs von dort als Verbündete im Kampf gegen ein großes Übel zu bekommen (Legion?) von der uns ja der kleine Bengel immer in Pandaria warnt (diese sehr gute Legendary Story aus Pandaria habt ihr hier unter den Tisch gekehrt). Wie auch die Story um die Höllenglock mit Anduin und Garrosh die mir in Pandaria auch sehr gut gefallen hat und sehr stimmig war und Motivation brachte dort überhaupt erst mal zu questen. Und ich fand Garrosh auch keinen schlechten Endgegner, ich wollte den sowieso loswerden. Der Hickhack in Draenor um und mit ihn war Müll. Immerhin war er ja für die Draenor Vorgeschichte ja wichtig.

      Zurück zu Yrel: Sollte sie nicht ihre Draenei wenn eine große Bedrohung kommt Azeroth zu Hilfe kommen. Hatte sie auch nicht gesagt sie macht das? Das wurde total unter den Tisch gekehrt und das war ja der wichtigste Grund warum es Draenor überhaupt gab. Und jetzt nur weil Draenor ein Flop war Ruft man die Leute von dort nicht zur Hilfe? Wenn die Legion so gefährlich ist wäre es doch Sinnvoll Grom & Yrel um Hilfe zu bitten. Ich glaube da war Anfangs viel anderes geplant und durch den Misserfolg von Draenor wurde so einiges geändert.
      RenjiXXI
      am 20. Juni 2016
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      Sie haben aber gesagt in einem Inteview das die Geschichte um Yrel abgeschlossen sei und sie auf alternativ Dreanor bleiben muss um den Frieden zu gewahren. Ein wenig schade ist das schon weil die Story um ihr nicht schlecht war.
      BlackSun84
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Arthas ging einen Weg, der ihn konsequent ins Nichts schleuderte, das ist für mich schon ok. Da empfand ich Kael'thas als tragischer, weil er sein Volk vor der schmerzlichen Sucht nach Magie heilen wollte und am Ende so der Legion in die Fänge fiel, bis er als Marionette von Kil'jaeden sogar fast eben jenen nach Azeroth holte. Als Buchleser tat es mir aber ebenso weh, als man Krasus in ein paar Sätzen umkommen ließ, Rhonin durfte wenigstens als Held vergehen, der vielen Allianzmitgliedern, darunter auch seine Geliebte, rettete. Die Stelle sowie die mit Jainas Lehrling war auch die, als ich endgültig der Horde abschwor und nur noch auf Seiten der Allianz spiele, denn diese Bestien müssen vernichtet werden bis auf das letzte Junge!
      TheFallenAngel999
      am 20. Juni 2016
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      Ja Kael'thas war sehr tragisch, wenn er in BC als Boss kommt redet er zwar recht viel, aber du erkennst bis zum Schluss was er eigentlich wollte. Ob er sie von der Sucht der Magie heilen wollte blöieb dahingestellt. Er wollte mit den Manabatterien im Nethersturm genug Mana für seine Blutelfen erzeugen. Das ist nicht unbedingt heilen. Er sagt ja auch er tat alles nur für sein Volk. Nur deswegen hat er sich mit Illidan zusammengetan. Der Kael'thas der beim Sonnenbrunnen wiedergeboren war, war glaube ich ja nicht mehr der richtige Kael'thas. Er hatte ja einen Dämonensplitter in sich. Und bei seinen Schlusskampf klang es für mich eher, als ob er ein wenig wie ein Dämon agiert, als wie Kael'thas. Obwohl der Sonnenbrunnen auch für die Blutelfen wichtig war, war er bei der Terasse viel mehr von Macht besessen als es der Kael'thas in den Festung der Stürme war.

      Arthas war ja auch tragisch. Das typische ich tue alles um mein Volk/Reich/Land zu beschützen. Koste es was es wolle. Vernichte die Geißel und rette so Lordaeron und wenn man dafür ganz Stratholme niederbrennen muss. Selbst bis er Frostmourne ergriff wollte er noch immer alles tun um die Geißel zu vernichten, auch Froustmourne wollte er dafür benutzen (Boromir wollte auch den Ring gegen Sauron verwenden, hat er zumindest gesagt). Doch wurde Arthas korumpiert und die Marionette des Lich-Königs seines größten Feindes, den er eigentlich vernichten wollte. Nächste tragische Arthas glaubte Mal'Ganis steckte hinter der Geißel, doch mit dessen Tötung spielte er den Lich-König auch noch in die Arme, weil er ja so dessen Aufpasser der Legion vernichtete. Was ich nur nicht verstehe ist, warum lässt Arthas Archimonde in Dalaran beschwören. Wollte die Geißel bzw. der Lich-König nicht frei von der Legion sein? Weil darum sollte ja auch Illidan auf Befehl von Kil'Jaeden ja zum Frostthron um dort den Lich-König zu töten. Der Zusammenhang ist etwas schleierhaft.
      Anastar
      am 20. Juni 2016
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      Welche Geliebte? Veleera war gar nicht auf Theramore, soweit ich weiß und Jaina war nicht die Geliebte von Rhonin. Die Manabombe war nicht die feine englische Art, das geb ich zu - sogar als eingefleischter Hordler. Die Bestie aber, die vernichtet werden muss, existiert schon nicht mehr, das war Garrosh mit seiner wahren Horde und Malkorok mit de Kor'kron.
      Man kann ja drüber streiten, aber taktisch gesehen, war es schon richtig, den Brückenkopf der Allianz auf Kalimdor auszulöschen. Und das, obwohl Jaina vorgab neutral zu sein. Zudem wurde sie vorgewarnt von Baine, sie hatte also genügend Zeit zu evakuieren.
      Und sag mir jetzt nicht, die Allianz hat keine Charaktere, die einen an der Klatsche haben.
      Jaina, psychisch total labil. Trotz Invasion der Legion, will sie nicht mit der Allianz und Horde zusammen kämpfen, sondern gegen die Horde. Ob mit oder ohne Allianz ist ihr egal.
      Erzbischof Benedictus, der für Jahre die Kirche des Lichts anführte in Sturmwind, verrät seinen Glauben und die seiner Schäfchen für ein kleines Quäntchen Macht.
      Selbst Vereesa Windläufer wollte mit der Waffe einer Frau den ehemaligen Kriegshäuptling vor seiner Verurteilung töten.
      Und wenn ich mir Genn Graumähne ansehe, der direkt ein Untergebener von Jaina sein könnte, der versucht die Horde immer noch zu bekämpfen, obwohl die Legion direkt nebenan steht.
      Im Moment scheint die Allianz durch den Tod des Hochkönigs eher kopflos, als taktisch zu denken.
      KilJael
      am 19. Juni 2016
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      Arthas weg ging kosequent Richtung böse? Er war ein Paladin der um jeden Preis sein Volk vor der Geißel retten wollte und dabei von Mal'Ganis in mehrere Fallen gelockt wurden, welche ihn schluss endlich verdammten. Gerade als Buch leser solltest du wissen das ein Teil von ihm sogar noch bis zum Start von WotLK mit seiner bösen Seite gekämpft hat
      Nidami
      am 19. Juni 2016
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      ZITAT:
      "Also auf geht’s – holt ihn aus dem Kristall und macht ihn zum Chef der Allianz."


      Wenn dann Tyrande, sie ist Kampferfahrener und paar Jahrtausende älter als der Zwerg. Sie hat gegen die Legion schon gekämpft als es Eisenschmiede noch nicht gab und wohl auch noch kein Königreich der Zwerge.
      Anastar
      am 20. Juni 2016
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      Ja, aber ganz ehrlich:
      So wie man Tyrande in dem einen Szenario von Pandaria dargestellt hat (auch wenn Blizzard später meinte, sie hätten dort übertrieben), da fehlt mir jegliches Vertrauen. Egal wie alt sie sein mag. Sie hat sich in der Gegenwart von Varian Wrynn in der Krasarangwildnis aufgeführt wie eine kleine motzende Göre. Und die soll die Allianz anführen?
      Da ist mir ein Magni lieber, der hat die Allianz schon unterstützt, da wollte Tyrande noch Menschen und Orcs auslöschen.
      Anastar
      am 19. Juni 2016
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      Das Blizzard in der Lage ist, neuen Charakteren Leben einzuhauchen, sieht man an dem Beispiel Anduin Wrynn. Der hat von AddOn zu AddOn mehr Tiefe erhalten. Nach über 10 Jahren (ingame-Zeit) ist aus dem kleinen Knaben in Sturmwind inzwischen ein junger Prinz geworden, der wohl mit Legion seinen Vater beerben wird und zwar auf normale Weise (nicht wie Arthas). Ihm ist Frieden wichtig und ich spreche da wohl nicht nur für mich, wenn ich schreibe, dass ich selbst als Hordler meinen Hut vor ihm ziehe. Das was er in Pandaria gegen Garrosh geleistet hat, zeugt von wahrem Mut.
      Wenn Blizzard mehr solcher Charaktere einführen würde, Yrel z.B. oder auch bei den verschollenen Persönlichkeiten wie Calia Menethil, sowie Alleria und Turalyon, dann können sie auch neue Gegner schaffen, die über die Zeit (wie bei Garrosh) mehr oder minder größenwahnsinnig werden oder eine anderweitige Bedrohung darstellen.
      Was Sargeras anbelangt, geh ich davon aus, dass wir im Höchstfall einen Avatar sehen werden. Sargeras selbst auf einem Planeten, würde sämtliches Leben sofort auslöschen. Kil'jaeden wäre als Endgegner durchaus denkbar, aber bitte nicht nochmal Archimonde.
      Obwohl sich da durchaus die Frage stellt, die ich mir seit den Chroniken schon stelle: Einerseits kann Sargeras einen Planeten mit Alten Göttern und verdorbener Weltenseele mit einem Schlag auslöschen, aber andererseits - als Gefallenener Titan und Anführer der Brennenden Legion kann er das nicht mehr ? Liegt das an dem zerbrochenem Schwert oder ist er durch die Teufelsmagie schwächer geworden?
      Anastar
      am 20. Juni 2016
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      @arakil
      Sargeras steht schon seit dem Krieg der Ahnen vor unserer Türschwelle. Oder glaubst du, nur weil er einen herben Rückschlag erlitten hat, zieht er mal eben zu einem anderen Planeten?

      Die Frage ist halt einfach, warum muss man ihn plötzlich beschwören, damit er einen Planeten auslöschen kann, wenn er Jahrtausende vorher als Titan einen Planeten mit seinem Schwert in 2 Teile schlägt (Weltenseele und Alte Götter gleichzeitig auslöscht).
      Die Alten Götter werden uns nicht helfen, wie man am Beispiel des Smaragdgrünen Alptraums sieht. Zum Krieg der Ahnen haben sie ihre Chance gewittert, ihre Freiheit zu erlangen und das unter dem Deckmantel der Legion unter Archimonde, Mannoroth, Hakkar dem Hundemeister, sowie Xavius und Königin Azshara selbst. Wäre ihnen auch fast gelungen, wenn nicht Neltharion gegen sie gehandelt hätte, in seinem Wahn die Drachenseele/Dämonenseele zu bekommen.
      Das nächste Werkzeug, was sie haben, war Azshara. Nun die Kaiserin der Naga, die steht mit den Alten Göttern im Bunde. Ebenso Xavius, der wurde von N'zoth beeinflusst im Smaragdgrünen Traum und macht da so langsam einen Alptraum draus.
      Leider glaube ich auch, dass die Seelenschmiede und die Schmiede des Ursprungs nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, weil wir Algalon ausgelöscht haben, der einen Restart hätte machen können. Ob dieser Restart dann aber auch stark genug gegen Alte Götter und Legion gewesen wäre, halt ich allerdings für fragwürdig.
      BlackSun84
      am 19. Juni 2016
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      Bitte nicht spoilern! Ich will Legion in Sachen Story ohne Vorwissen erleben. Zu den Alten Göttern kann man aber sagen, dass ihre Welt nicht die unserer Charaktere ist. Immerhin war Azeroth zu Zeiten des Schwarzen Imperiums eine Hölle aus Fleisch und Elementen.
      arakil
      am 19. Juni 2016
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      In den chroniken steht doch dass es sehr lange dauern würde "zu Fuß" uns zu besuchen, deswegen haben die Titanen den Planeten ja auch sehr lange nicht gefunden. Selbst in Legion sind es nur Portale durch die die Legion kommt. Auch die "Raumschiffe" werden herrangewarpt und liegen nicht durch das Große dunkel.

      Hierrüber müsste aber Sargeras reisen um den Planeten selbst zu zerstören. Da die Portale für ihn nicht stark genug sind. Daher früher auch "nur" der Avatar mit seinem Geist.

      Interesant werden mehrere Aspekte während des Addons. Zum einen wie sich die Alten Götter verhalten, sie müssten uns eigentlich helfen gegen die Legion. Und zum anderen wer alles auf der Strecke bleibt. Wir reden hier immerhin von der stärksten bedrohung seit es das Universum gibt. Wir, und damitist der ganze Planet gemeint, sind die letzte Hoffnung für die Titanen.
      Und als dritter interesanter Punkte dürfte Veleen und die Draenei sein. Die frage ist da ob wir sie verlieren, sie teil eines patches oder des nächsten addons sind. Den von der ankündigung her steht das thema fest
      BlackSun84
      am 19. Juni 2016
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      Die Frage hab ich mir auch gestellt, aber ich denke, dass er als Oberdämon im Nether verweilen muss, der ja außerhalb der normalen Ebene liegt.
      BadboyHeroGirl
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Calia Menethil kommt soga wieder man wird sie bei Priesterartefakt quest treffen (ich glaub die für Disziplin)
      KilJael
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das Arthas nochmal im nem Film auftaucht halte ich für sehr wahrscheinlich, da sich eine Verfilmung des Buches gut machen würde und ihn sicher einige als den besten Schurken ansehen den WarCraft je hatte. Leider hatte Blizzard damals den falschen Ausweg genutzt, ich hätte es schöner gefunden wenn man gesagt hätte, das Arthas schlicht weg zu mächtig ist und seine Fähigkeit die Geißel zu steuern zu wertvoll. Klar jetzt kontrolliert Bolvar den Haufen, aber hätte man gesagt man schränkt Arthas Macht ein und bewacht ihn durchgehend, hätte er eine Comeback Chance gehabt, jetzt kämpfen wir nurnoch stupide einzelne Bösewichte ab.
      Archimonde lag bereits 2 mal im Staub, Kil'jeaden auch 1 mal, am Ende von Legion kommt wohl Gul'dan, vielleicht auch wieder Archimonde oder Kil'Jeaden (wobei es dann echt lahm wird). Wenn wir richtig Pech haben, hauen wir Sageras vorn Latz und dann bleiben keine Bedrohungen mehr die man dem Spieler glaubhaft als "besiegbar" verkaufen kann, wobei ich selbst Sageras für unmöglich halte, wenn man bedenkt das er Planeten mit 1 Hieb zerstört
      Anastar
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wir haben 2 Elementarlords besiegt: Ragnaros und Al'Akir.
      Und die beiden Alten Götter waren nur Avatare, oder Auswüchse. Die hatten grad den Hauch der Kraft ihres jeweiligen Gottes.
      Das Alexstrasza durchaus auch in der Lage sein kann, Leben zu nehmen, oder anzuordnen, sieht man im Raid Drachenseele, bevor wir Ultraxion angreifen. Wenn Todesschwinge erzählt, er hätte Welpen aus ihrem Schwarm genommen, als Experimente. Antwort: Sie sind nicht länger meine Kinder. Tötet sie.
      RenjiXXI
      am 20. Juni 2016
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      Alextraza war zu diesen Zeitpunkt beschäftigt gegen Malygos zu kämpfen und die Schreine gegen die ,,Eindringlinge" entgegen zu treten. Hätte Alextraza Arhas weg gepustet hätte sie gegen Ihren eigenen Kodax gebrochen nie Leben zu nehmen. Und sie hätte den Untergang alle herraufbeschworen den die Geißel kann ohne einen Anführer nicht geleitet werden und hätte alles Leben ausgelöscht.
      KilJael
      am 19. Juni 2016
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      Von getötet sprach ich nicht, sie lagen nur beie im Staub, gut Kil'Jeaden halt nicht in unserem.

      Zum Thema Arthas, man hätte einfach sagen können das kein anderer LichKing sein kann, zumal wir niemals Alte Götter besiegt haben, wir haben geschächte Avatare von ihnen besiegt, auch Ragnaros hatte in Molten Core nur einen Teil seiner Kraft und gegen Malygos haben wir die Hilfe von Drachen benötigt
      Nidami
      am 19. Juni 2016
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      ZITAT:
      "das Arthas schlicht weg zu mächtig ist"


      Ernsthaft? Wir haben einen Elementarlord, 2 alte Götter und 1 Drachenaspekt besiegt bevor wir auf Arthas traffen, jeder dieser 4 hätte Arthas mit dem Kleinen Finger Plattgedrückt.
      Verstehe sowieso nicht warum der Aspekt des Lebens nicht einfach hoch geflogen ist und Arthas weggepustet hat. Gut vielleicht weil die Untoten dann ziellos wären und alles zerstört hätten.

      ZITAT:
      "Archimonde lag bereits 2 mal im Staub, Kil'jeaden auch 1 mal"


      Kil'jeaden war nie Tot wir haben ihn nur zurück ins Portal gedrängt aber nie getötet.
      Anastar
      am 19. Juni 2016
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      Soweit ich gelesen habe, soll Gul'dan im 2. Raid als Endgegner hinhalten. Also im Palast von Suramar.
      Soll der Raid sein, der nach dem Smaragdgrünen Alptraum erscheint.
      Marrik
      am 19. Juni 2016
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      Ich sehe das anders. Ich will keinen der alten Helden wiedersehen. Lieber sollte Blizzard seine Energie darauf verwenden neue Figuren in WoW aufzubauen, dass das durchaus möglich ist, sieht man z.B. an Onyxia.
      Marrik
      am 20. Juni 2016
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      Nein ist es nicht. In Classic war die Geschichte wunderbar erzählt. Was während Cata kam war Mist aber davon rede ich nicht. Die Begegnung in WotLK zählt nicht, das war nur ein Geschenk an die Nostalgiker zum Geburtstag von WoW.
      Anastar
      am 20. Juni 2016
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      Onyxia wurde 3 mal wieder ins Leben geholt. Das ist ein schlechtes Beispiel für neue Figuren in WoW aufzubauen.
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1198994
World of Warcraft
WoW: Schade. Diese Helden starben viel zu früh!
Ohne Zweifel, die Helden und Bösewichte gehören zu jedem klassischen Fantasy-Epos dazu und hauchen den zahlreichen Geschichten erst Leben ein. Diese alte Regel gilt auch für World of Warcraft. Doch nach elf Jahren WoW gehen Blizzard allmählich die großen Helden aus. Kann Blizzard in WoW Legion mit Illidans Rückkehr das Ruder nochmal rumreißen?
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Helden-1198994/
19.06.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/10/Arthas_Aufmacher-buffed_b2teaser_169.jpg
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