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  • World of Warcraft: Der Kampf der Giganten - Waren die Titanen auf Draenor?

    Haushohe Monster terrorisieren Draenor! WoW-Veteranen erinnern sich dabei mit Schaudern an den Schrecken aller Abenteurer auf der Höllenfeuerhalbinsel - den Teufelshäscher. Doch während die Teufelsmaschine das Label der Brennenden Legion trägt, bleibt die Enstehungsgeschichte der Draenor-Ungeheuer im Dunkeln. Wer waren die Schöpfer dieser Riesen? Und was hat das Ganze mit den Titanen zutun?

    Die Geschichte des Lebens auf Draenor beginnt mit Giganten, die in orcischer Sprache Grom heißen. Von diesen mächtigen Individuen scheint keiner mehr am Leben zu sein.Ihre Knochen liegen überall im Frostfeuergrat verstreut. Den Skeletten zufolge hatten sie eine humanoide Statur, ein gebeugtes Rückgrat und nur ein Auge.


    Die Entwickler haben sich beim Designen von Draenor-Giganten mit Sicherheit von alten griechischen Legenden über die Zyklopen inspirieren lassen. Antike Schriften beschreiben die Söhne des Meeresgottes Poseidon als grobschlächtige Riesen mit nur einem Auge. Später erklärten die Archäologen diesen Mythos anhand früherer Entdeckungen von Elefantenknochen, deren Größe und die seltsame Anatomie des Schädels für Menschen wie die Knochen eines einäugigen Riesen aussahen.
    World of Warcraft: Grom'gar - Die Eisenwölfe bauten ihr Heim direkt im Skelett des Giganten. Die Behausung trägt den orcischen Namen für Giganten in sich - Grom, was 'Groß' bedeutet. World of Warcraft: Grom'gar - Die Eisenwölfe bauten ihr Heim direkt im Skelett des Giganten. Die Behausung trägt den orcischen Namen für Giganten in sich - Grom, was "Groß" bedeutet. Quelle: buffed

    WoW: Das Haus aus Giganten-Knochen

          

    World of Warcraft: Der Tempel der Verdammten - Im PC-Spiel Warcraft II dienten die Knochen der Giganten als Bauteile für ein mächtiges Gebäude. Im Tempel hielten die Orc-Hexenmeister ihre finsteren Rituale ab und die ersten Todesritter lernten dort die Kunst der Nekromantie. World of Warcraft: Der Tempel der Verdammten - Im PC-Spiel Warcraft II dienten die Knochen der Giganten als Bauteile für ein mächtiges Gebäude. Im Tempel hielten die Orc-Hexenmeister ihre finsteren Rituale ab und die ersten Todesritter lernten dort die Kunst der Nekromantie. Quelle: Blizzard Doch anders als in der Antike existieren die Giganten auf Draenor nicht nur in Mythen und Legenden. Schließlich sieht man in Frostfeuergrat überall ihre Spuren. Die Orcs bauen aus Knochen der Draenor-Giganten sogar ganze Städte. Die Festung der Eisenwölfe trägt den Namen Grom'gar und befindet sich im Inneren des Skeletts eines Giganten. Laut Orc-Schamanen zieht die magische Aura der Knochen die Geister der Ahnen an. Deshalb sind die Ruhestätten der Riesen begehrte Wohn- und Kultplätze, um die die Orcs sogar Kriege führen. In unserer Zeitlinie entweihten die Hexenmeister des Schattenrats während des Zweiten Krieges die Knochen der Giganten und bauten daraus die Tempel der Verdammten. Dort lernten die angehenden Hexer die Kunst der Nekromantie. Nach der Niederlage der Horde wanderten die Überreste der unheiligen Kultplätze in den Besitz des Lich-Königs und seiner Geißel. Man munkelt sogar, dass Verlassene einige Knochen der Giganten in Unterstadt verbaut haben.

    WoW: Das Rätsel der Titanen

          

    Leider gibt es von dem Leben der Giganten keine Überlieferungen. Waren sie die Schöpfung der Titanen, mit deren Hilfe sie Draenor formten? Oder waren sie bösartige Kreaturen, die nur Chaos und Zerstörung stifteten, ähnlich der Alten Götter auf Azeroth? Laut Dave Kosak, Chef-Autor der Warcraft-Hintergrundgeschichten, sind die Schöpfungsgeschichten von Azeroth und Draenor sehr ähnlich. Die Titanen besuchten und beeinflussten die Geschichte von beiden Planeten. Auf der Suche nach einem ähnlichen Ort auf Azeroth, der voller Riesen-Gebeine ist, fiel uns sofort die Drachenöde in Nordend ins Auge. Wie im Frostfreuergrat liegen auch dort überall Skelette von gigantischen Wesen. Allerdings handelt es sich um Drachen, die vor der Ankunft der Titanen als Protodrachen den Himmel über Azeroth beherrschten.
    World of Warcraft: Götter mit Haut aus Metall - In allen Kulturen werden die Titanen gleich beschrieben. Die Titanen formten Draenor angeblich mit einem Artefakt namens - Die Säule der Schöpfung. Interessant, denn in Legion machen wir uns auf die Suche nach den Teilen des Artefakts, das den gleichen Namen trägt! World of Warcraft: Götter mit Haut aus Metall - In allen Kulturen werden die Titanen gleich beschrieben. Die Titanen formten Draenor angeblich mit einem Artefakt namens - Die Säule der Schöpfung. Interessant, denn in Legion machen wir uns auf die Suche nach den Teilen des Artefakts, das den gleichen Namen trägt! Quelle: Blizzard

    WoW: Waren Titanen auf Draenor?

          

    Die Titanen sind kolossale, gottähnliche Wesen, die durch die Weiten des Kosmos reisen. Auf ihren Reisen gestalten die Titanen unzählige Welten um und bekämpfen chaotische Wesen wie Alte Götter oder Dämonen, die sie in magischen Kerkern gefangen halten. Damit ist das Titan-Pantheon der erklärte Gegner der Brennenden Legion.

    Vor Jahrtausenden krempelten die Titanen auch Azeroth um. Noch heute findet man ihre Spuren in Ödland, Uldum und Sturmgipfel. Aber auch auf Draenor gibt es eindeutige Beweise, dass die Titanen einst dort waren. Seltsame Ruinen, die Ausgrabungsstätten in Bael Modan und den Zangar­marschen ähneln, bergen technisch anmutende Artefakte. Legenden berichten von kolossalen Giganten, die von gottgleichen Wesen gesteuert wurden und mit ihrer Hilfe Berge, Täler und Flussbetten von Draenor formten. Diese Geschichte und die kosmischen Artefakte, die man überall auf Draenor und vor allem in Gorgrond und Nagrand findet, erinnern stark an den Titanen-Mythos. Damit sind die Giganten das Draenor-Pendant zu Mogu und Drachen­aspekten auf Azeroth.
    World of Warcraft: Gorgoreks Sturz - Die Orcs benannten Gorgrond nach diesem Koloss. Heute ragt nur seine Pranke aus dem Schwefelfeld südlich der Schwarzfelsgießerei. World of Warcraft: Gorgoreks Sturz - Die Orcs benannten Gorgrond nach diesem Koloss. Heute ragt nur seine Pranke aus dem Schwefelfeld südlich der Schwarzfelsgießerei. Quelle: buffed

    WoW: Giganten, das perfekte Werkzeug

          

    World of Warcraft: Im Frostfeuergrat liegen die Knochen der Giganten, die einst über ganz Draenor wandelten, bevor die Titanen die Welt neu ordneten. World of Warcraft: Im Frostfeuergrat liegen die Knochen der Giganten, die einst über ganz Draenor wandelten, bevor die Titanen die Welt neu ordneten. Quelle: buffed Das Buch Der Untergang der Aspekte erzählt die Geschichte von dem gigantischen Protodrachen namens Galakrond, der seine Artgenossen und das Leben auf ganz Azeroth bedrohte. Letztendlich stürzten seine Herrschaft fünf Protodrachen, die die Titanen-Wächter für ihren mutigen Einsatz in fünf mächtige Drachenaspekte verwandelten. Haben die Grom von Draenor ein ähnliches Schicksal? Es ist durchaus möglich, dass sie auf Draenor wandelten, bevor die Titanen auf dem Planeten landeten. Vielleicht war der Verstand der Giganten zu simpel, das machte sie für göttliche Wächter unberechenbar. Als Risikofaktor mussten die Riesen aus dem Weg geräumt werden. Die Kolosse sind Kinder der Giganten und waren im Vergleich zu ihren Eltern die perfekten Werkzeuge.
    Kolossale Anstrengungen

    World of Warcraft: Giganten (rechts) - Diese Wesen waren unglaublich groß. Heute kann man deren monströse Skelette im Frostfeuergrat besichtigen. Kolosse (links) - Diese Wesen sind die direkten Nachfahren der Giganten. Sie sind etwas kleiner, haben eine Haut aus Stein und die gleiche Schädelform wie ihre Eltern. World of Warcraft: Giganten (rechts) - Diese Wesen waren unglaublich groß. Heute kann man deren monströse Skelette im Frostfeuergrat besichtigen. Kolosse (links) - Diese Wesen sind die direkten Nachfahren der Giganten. Sie sind etwas kleiner, haben eine Haut aus Stein und die gleiche Schädelform wie ihre Eltern. Quelle: buffed Eins vorweg: Die Kolosse auf Draenor haben nichts mit den Erd-Kolossen auf Azeroth oder der modernen Scherbenwelt gemein. Diese dienen Elementarlords wie der Herrin von Tiefenheim - Therezane. Die Kolosse von Draenor bestehen aus Fleisch und Stein und sind die modifizierte Version ihrer gigantischen Eltern. Dank ihrer kolossalen Stärke und des beinahe unzerstörbaren Steinpanzers waren sie in der Lage, Draenor nach den Wünschen ihrer Meister zu gestalten. Doch es kam, wie es kommen musste: Nach getaner Arbeit brachen die Titanen ihre Zelte ab und verließen Draenor. Dabei überließen sie die Kolosse ihrem Schicksal. Einige, etwa Drov der Verheerer, verfielen darauf in blinde Raserei. Andere dagegen entwickelten sich mit der Zeit weiter. Sie wurden kleiner, ihr Steinpanzer verwandelte sich in dicke, ledrige Haut und sie rotteten sich sogar zu Clans zusammen.
    World of Warcraft: Gronn (rechts) - Die jungen Gronn haben eine hellbraune Hautfarbe. Erst im Alter färbt sie sich blutrot. Ogrin (mitte) - Die Gronn, die Kontakt zu titanischen Artefakten hatten, entwickelten sich mit der Zeit zu Ogrin. Die Oger (links) - Die Oger sind zwar kleiner als Ogrin, sind dafür aber sehr intelligent. World of Warcraft: Gronn (rechts) - Die jungen Gronn haben eine hellbraune Hautfarbe. Erst im Alter färbt sie sich blutrot. Ogrin (mitte) - Die Gronn, die Kontakt zu titanischen Artefakten hatten, entwickelten sich mit der Zeit zu Ogrin. Die Oger (links) - Die Oger sind zwar kleiner als Ogrin, sind dafür aber sehr intelligent. Quelle: buffed

    WoW: Die Gronn

          

    Zugegeben, es fällt uns auch schwer, Gronn als intelligent zu bezeichnen, aber im Vergleich zu ihren Vorfahren hat die Evolution in diesem Fall einen großen Sprung gemacht. Sie entwickelten sogar eine verständliche Sprache und konnten später zumindest Bruchstückhaft die Sprachen anderen Völker sprechen. Brann Brozebart vermutet, dass die Nähe zu titanischen Artefakten, die bekannterweise reichlich magische Energien verströmen, diese Entwicklung in Form von weiteren Mutationen sprunghaft beschleunigte. Das Gleiche passierte übrigens mit den Dunkeltrollen in Azeroth, die sich in der Nähe des Brunnens der Ewigkeit in Nachtelfen "verwandelten": Später schlossen sich die aufrecht gehenden Ogrin zu festen Clans zusammen. Das Einzige, das die Ogrin mit ihren Gronn-Verwandten verbindet, ist die Vorliebe für finstere Höhlen als Behausung.

    WoW: Gruul, der Drachentöter vs. Todesschwinge

          

    World of Warcraft: Der Anführer des Schwarzen Drachenschwarms hoffte, in der Scherbenwelt einen sicheren Brutplatz für seine Kinder zu finden. Doch Gruul machte Todessschwinge einen Strich durch die Rechnung. World of Warcraft: Der Anführer des Schwarzen Drachenschwarms hoffte, in der Scherbenwelt einen sicheren Brutplatz für seine Kinder zu finden. Doch Gruul machte Todessschwinge einen Strich durch die Rechnung. Quelle: buffed Wusstet ihr, dass Gruul, seinen imposanten Titel - Drachentöter - dem Drachenaspekt Todesschwinge verdankt? Der riesenhafte Gronn, auf dessen Draenor-Pendant wir übrigens in der Schwarzfelsgießerei wieder trafen, ist der Herrscher über alle Oger-Clans in der Scherbenwelt und der Endboss in Gruuls Unterschlupf im Schergrat. Er ist außerdem der Vater von sieben monströsen Gronns, die als mächtige Elite-Gegner in Gebieten der Scherbenwelt patrouillieren und bevorzugt die Bewohner von Schergrat und Nagrand terrorisieren.

    Die Oger des Schergrats verehren Gruul heute noch als eine Gottheit. Seinen Namen verdiente er sich nach dem Kampf gegen den Schwarzen Drachenschwarm, der durch das Dunkle Portal kam, um auf der Seite der dämonischen Horde zu kämpfen. Der Grund dafür war denkbar einfach. Auf Azeroth machten sowohl die Sterblichen als auch andere Drachenaspekte Jagd auf den Schwarzen Drachenschwarm. Jenseits des Dunklen Portals herrschten für Todesschwinge und seinen Schwarm aber andere Bedingungen, schließlich gehörten Drachen nicht zu den einheimischen Arten von Draenor. Als Todesschwinge seinen ersten und größten Brutplatz im Schergrat gründete, rechnete er nicht mit dem Widerstand von einheimischen Gronn. Die Schergrat-Oger, angeführt von Gruul, zerstörten beinahe alle Nester der Schwarzen Drachen und metzelten die Brutwächter gnadenlos nieder.
    World of Warcraft: Ogerkönig Mar'gok war der letzte Kaiser des Oger-Imperiums und der Herrscher über die mysteriösen Arkan-Steine. Keiner weiß so genau, wohin die magischen Steinchen nach seinem Tod verschwanden. World of Warcraft: Ogerkönig Mar'gok war der letzte Kaiser des Oger-Imperiums und der Herrscher über die mysteriösen Arkan-Steine. Keiner weiß so genau, wohin die magischen Steinchen nach seinem Tod verschwanden. Quelle: Blizzard

    WoW: Das Oger-Imperium

          

    Die Legenden der Oger auf Draenor berichten von vier magischen Steinen, in deren Gegenwart die ersten Zauberkönige das arkane Kunsthandwerk lernten. Im Kampf gegen Kaiser Mar'gok, den Endboss von Hochfels, sind exakt diese Steine zu sehen. Diese kostbaren Artefakte sind höchstwahrscheinlich auch für den Aufstieg des gorianischen Imperiums auf Draenor verantwortlich. Werden der Fall ihrer Hochburg in Nagrand und der Verlust der arkanen Steine die Oger zurück auf die gleiche Stufe wie ihre primitive Vorfahren werfen? Wohin die Reise für die Oger in Draenor und Azeroth zukünftig geht, steht noch in den Sternen. Nach dem Fall von Hochfels und Cho'galls Verrat ist die Geschichte der Oger wohl (zunächst) abgeschlossen.
    World of Warcraft: Erschuf die Titanin Eonar, die Matrone des Lebens, die Pflanzenriesen, um über die Immergrüne Wildnis zu wachen? World of Warcraft: Erschuf die Titanin Eonar, die Matrone des Lebens, die Pflanzenriesen, um über die Immergrüne Wildnis zu wachen? Quelle: buffed

    WoW: Die Herrschaft der Pflanzen - die Botani

          

    Genesaurier sind mächtige Mischwesen, die über die überwucherten Ebenen vom Immergrünen Flor wachen. Sie haben die gleiche Statur wie die Magnatauren, die wir bereits aus Nordend (Wrath of the Lich King) kennen. Die Genesaurier scheinen eine Kreuzung aus Raubtier, Pflanze und Reptil zu sein. Ihr markantestes Merkmal sind enorme Stoßzähne, die aus ihrem Unterkiefer ragen.
    Die Pflanzenriesen sind eine Art Halbgötter, deren Ursprung in der Zeit der Giganten liegt, als sie auf Befehl der Titanen Draenor formten. Während die Kolosse die Berge auftürmten und die Flussbetten formten, hauchten die Genesaurier der wüsten Ebene Leben ein. Unter ihrer Hand wuchsen üppige Wälder und grüne Wiesen.

    Damit sind Genesaurier als Lebensspender ein Gegenentwurf zu den eher praktisch gestrickten Kolossen. Das könnte auch erklären, warum beide Arten in Gorgrond gegeneinander kämpfen. Nachdem die Schwarzfels-Orcs die Gronn aus ihren angestammten Gebieten vertrieben hatten, fingen diese an, die ewigen Wälder in der grünen Ebene zu zerstören. Das rief den mächtigsten Genesaurier - Tarlna, den Zeitlosen - auf den Plan. Er und die mysteriösen Pflanzenwesen Botani, die die grünen Riesen als ihre Götter verehren, kämpfen seitdem ums Überleben. Dabei teilen die Botani teilweise ihr Bewusstsein mit Genesauriern und können selbst über weite Strecken mit ihnen kommunizieren.

    WoW: Und die Alten Götter?

          

    World of Warcraft: Die Alten Götter und der Fluch des Fleisches scheinen in Draenor keine Rolle zu spielen. World of Warcraft: Die Alten Götter und der Fluch des Fleisches scheinen in Draenor keine Rolle zu spielen. Quelle: buffed Ein wichtiger Baustein fehlt in der Geschichte von Draenor - die Alten Götter. Es gibt auch keine Hinweise, dass die Grom, Gronn und ihre Nachfahren vom - Fluch des Fleisches - betroffen waren. Auf neugierige Fragen antworten die Entwickler, dass das Böse auf verschiedenen Planeten in unterschiedlicher Form auftrete, und das seien eben nicht immer die Alten Götter. Im Schattenmondtal in der Scherbenwelt können Spieler eine interessante Szene beobachten. Schattenhafte Arakkoa versuchen, im teuflischen Lava ein Wesen zu beschwören, das den Alten Gott C'tun aus Azeroth sehr ähnlich ist. Zu der Zeit stehen beide Welten allerdings schon länger in Kontakt. Das heißt, dass der Alte-Götter-Kult jede Zeit auf die andere Seite des Dunklen Portals wandern konnte. Die Mischform vieler der Grom, Kolosse und Gronn könnte aber auch eine Art Anpassung an die Welt gewesen sein, dank der sie in der harten Wildnis von Draenor überleben konnten. Es scheint, dass der Alte Gott Yogg-Saron die Entwicklung der Diener der Titanen in Azeroth lediglich beschleunigt hat und sie sich früher oder später selbst in Wesen aus Fleisch und Blut verwandelt hätten.
    Mehr zum Thema World of Warcraft findet ihr auf unserer Themenseite.

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    • Atheanel
      19.12.2015 00:00 Uhr
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      stepe74
      am 20. Dezember 2015
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      Erich v. Däniken fragen
      Cloudsbrother
      am 19. Dezember 2015
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      "Hinweise" auf alte Götter, gibt es auf Draenor so einige, aber eindeutig geklärt wurde es nie. Gehört zu den Geschichten die mit WoD angefangen wurden und anscheinend nie beendet werden.

      Unteranderem hätte ich mir mehr zu den Apexi gewünscht. Warum sind sie untergegangen und was haben die mit Titanen zu tun?!
      Und was ist mit den Nekromanten der Taylors Garnison auf dem Gewissen und selbst von einem Meister gesprochen hat?!


      Das die Titanen auf Draenor waren ist ziemlich sicher. aber sind die Hinterlassenschafften so gering, das man sie schnell übersehen kann.


      P.S: Hat nichts mit Draenor zu tun, aber ich träume immer noch von einem Titanen-Addon, das sich nicht nur am Rande, sonder direkt mit Denen beschäfftigt. Motive, vorgehensweise, Ziele, derzeitiger Staus und was nicht alles.
      Revya
      am 19. Dezember 2015
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      Mich würde ja interessieren ob die Titanen nach einem weg suchen wie man die alten Götter vollständig bezwingen kann und ob ihnnen bekannt ist das Sageras sie verraten hat.
      BlackSun84
      am 19. Dezember 2015
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      Allgemein wirkt Draenor noch urtümlicher als Azeroth, vielleicht war es auch als Experimentalplattform gedacht, wer weiß?
      Cloudsbrother
      am 20. Dezember 2015
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      Was unser "Draenor" betrifft, ist das wohlrichtig.

      Aber was mit Unserem ist, interessiert dem Draenor aus der Eisenhorden Zeitlienie nicht.

      Man könnte es auch als was wäre wenn Frage sehen.
      Wie würde "unser" Draenor in ein paar tausend Jahren aussehen, wenn der Planet eben nicht im Ar.... gegangen wäre.
      Melz
      am 19. Dezember 2015
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      Heutzutage ist es aber die scherbenwelt und wird wohl nie mehr Azeroth ähnlich werden
      Cloudsbrother
      am 19. Dezember 2015
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      Mir kahm dazu gerade noch ein anderer Gedanke.
      Wenn Draenor fast so wie Azeroth ist, wo ist dann deren Brunnen der Ewigkeit, oder haben die keinen? Und wenn ja, warum? Oder anders gefragt; wozu ist der Brunnen eigentlich da?
      Cloudsbrother
      am 19. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Während der legendären Questreihe, meinte Khadgar, dass Draenor im vergleich zu Azeroth noch sehr jung und urtümlich sei.

      Könnte also sein, das Draenor in ein paar tausend Jahren unserem derzeitigen Azeroth noch ähnlicher wäre.
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Giganten-Draenor-Titanen-1181435/
19.12.2015
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