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  • WoW: Die Eredar und Zoff in der Brennenden Legion
    Quelle: Blizzard

    WoW: Die Eredar und Zoff in der Brennenden Legion

    Auch nach der Niederlage in Draenor scheint die Schlagkraft der Brennenden Legion größer und stärker zu sein als je zuvor. Während wir am Schwarzen Tor einen Blick auf Archimonde werfen konnten, gibt es von Kil'jaeden bisher keine Spur. Doch die letzten Kriege gegen die allmächtige Dämonenarmee haben uns gelehrt, dass Kil'jaeden immer voraus plant und die Geschichte lieber aus dem Hintergrund heraus beeinflusst. Auf seinem Weg zur absoluten Herrschaft über die Brennende Legion geht der Eredarlord mühelos über die Leichen seiner Brüder und verrät sogar seinen einstigen Herrn und Meister.

    Jahrtausende lang formte der gefallene Titan Sargeras aus allerlei Kreaturen des Chaos eine schier unbesiegbare Dämonenarmee. Seine Truppen eilten vom Sieg zum Sieg, doch innerhalb der Legion brodelt es gewaltig. Während unserer Reise durch Draenor wurden wir Zeuge von Intrigen und Streitigkeiten, die Sargeras' Offiziere und Oberbefehlshaber offen austragen. Dabei lässt es Blizzard vollkommen offen, wo Sargeras, der Anführer der Legion, derzeit bleibt und welche Rolle der letzte Erederlord - Kil'jaeden - im Konflikt spielt. Was wir wissen, ist nur, dass die Rangordnung in den Reihen der Brennenden Legion nicht klar ist und Kil'jaeden mehr Überraschungen auf Lager hat, als bisher vermutet.

    WoW: Der Weg der Eredar in die Verdammnis

          

    WoW: Der ehemalige Titan ist die Geißel des Universums und hat bereits unzählige Leben auf dem Gewissen. Vielleicht hätte er seinen Auserwählten, den Eredar, nicht alles verraten sollen. WoW: Der ehemalige Titan ist die Geißel des Universums und hat bereits unzählige Leben auf dem Gewissen. Vielleicht hätte er seinen Auserwählten, den Eredar, nicht alles verraten sollen. Quelle: Blizzard Als Sargeras seinem Wahnsinn erlegen war, begab der dunkle Titan sich auf die Suche nach starken Anführern, die die Auslöschung der Schöpfung in seinem Namen vorantreiben sollen. Schließlich fand er auf dem weit entfernten Planeten namens Argus, wonach er suchte - die Eredar.

    Einst herrschte Archimonde zusammen mit Kil'jaeden und Velen über diese sagenhafte Welt. Mithilfe von Magie erbauten die einst friedlichen Eredar wundervolle, futuristische Städte aus Elfenbein und kostbaren Kristallen. Doch ihr großes Talent für die arkane Kunst wurde den Eredar letztendlich zum Verhängnis. Ihr Können zog die Aufmerksamkeit des Titanen Sargeras auf sich. Verborgen hinter einer freundlichen Maske bot er den Eredar-Herrschern im Austausch für ihre Treue unvorstellbare Macht und Wissen an.

    Archimonde und Kil'jaeden nahmen Sargeras' Angebot nach einer kurzen Bedenkpause an, nur Velen lehnte ab. Und obwohl Kil'jaeden seinen besten Freund und "Bruder" Velen drängte, das Gleiche zu tun, spürte der Prophet, dass mit Sargeras und seinem Geschenk etwas nicht stimmte. Und bald entdeckte er auch was. In einer Vision sah er Sargeras' wahres Gesicht und das Schicksal, das die Eredar erwartete, sollten sie das Angebot des dunklen Titanen annehmen. Er sah voraus, dass die Eredar sich in grausame Dämonen verwandeln und im Namen der Brennenden Legion unzählige unschuldige Leben auslöschen werden.Kurz darauf floh Velen mit den geheimnisvollen Kristallwesen Naaru und einem kleinen Gefolge von Argus. An diesem Punkt spaltete sich das Volk der Eredar in die Draenei und dämonischen Man'ari. Seitdem sinnt Kil'jaeden auf Rache und verfolgt seinen ehemaligen Bruder und die Draenei kreuz und quer durch die Galaxis.

    WoW: Drei Kriege, drei Niederlagen

          

    Während Kil'jaeden seine ganze Energie in den Rachefeldzug steckte, war Archimonde Kil'jaedens Vendetta gegen Velen und sein Volk vollkommen egal. Er konzentrierte sich voll und ganz auf seine Aufgaben als militärischer Oberbefehlshaber der Brennenden Legion. Auf Sargeras' Eroberungszug zerstörte die Dämonenarmee zahlreiche Welten. Vor 10.000 Jahren fiel die Brennende Legion auf Azeroth ein und sorgte für Tod und Chaos.

    Warcraft 3: Für kurze Zeit führte Illidan Sturmgrimm Kil'jadens Befehle aus. Nach seiner Niederlage gegen Arthas floh der Dämonenjäger jedoch in die Scherbenwelt. Warcraft 3: Für kurze Zeit führte Illidan Sturmgrimm Kil'jadens Befehle aus. Nach seiner Niederlage gegen Arthas floh der Dämonenjäger jedoch in die Scherbenwelt. Quelle: buffed Nach der ersten Niederlage nahm die Legion einen Umweg über eine andere Welt namens Draenor, um Azeroth zu erobern, doch auch die zweite Invasion scheiterte. Im Dritten Krieg zapfte Archimonde den Weltenbaum Nordrassil an, um ein neues Portal für die Brennende Legion zu öffnen. Letzten Endes opferten die Nachtelfen ihre Unsterblichkeit, um die Dämonearmee aufzuhalten. Doch Archimondes Ritual und sein Tod strapazierten die magische Quelle des Weltenbaums so sehr, dass Nordrassil mit einem gewaltigen Knall explodierte und ganz Hyjal verwüstete. Für Jahrzehnte war der heilige Berg für Fremde unzugänglich. Erst mit der Rückkehr von Todesschwinge öffneten die Wächter von Hyjal erneut ihre Pforten.

    WoW: Vor Cataclysm und der Überarbeitung von Berg Hyjal zierte Archimondes Skelett die Wurzeln des Weltenbaums. WoW: Vor Cataclysm und der Überarbeitung von Berg Hyjal zierte Archimondes Skelett die Wurzeln des Weltenbaums. Quelle: buffed Lange Zeit gingen wir davon aus, dass Sargeras' Oberbefehlshaber tot war. Der schlagkräftigste Beweis dafür war Archimondes Skelett, das mit dem Wurzelwerk des neuen Weltenbaums verwachsen war. Doch Archimonde taucht in Warlords of Draenor wieder auf. Verwirrend, aber laut Alex Afrasiabi, der Creative Director von World of Warcraft, handelt es sich um den gleichen Archimonde, den wir bereits in unserer Zeitlinie auf Berg Hyjal besiegt haben. Am Fuße des Schwarzen Tors bekam der Eredarlord seine letzte Chance, sich gegen als Oberbefehlshaber zu beweisen.

    Im Gegensatz zu seinem Bruder Archimonde, beobachtete Kil'jaeden die Geschehnisse des dritten Krieges lieber aus sicherer Entfernung. Kurz zuvor stillte er seinem Rachedurst an Velen, der sich Jahrzehnte lang auf Draenor, der Heimatwelt der Orcs, versteckte. Kil'jaeden bereitete es einen Heidenspaß zuzusehen, wie die Orcs unter dem Einfluss von Mannoroths Blut unzählige Draenei abschlachteten. Bei der Zerstörung Draenors erschuf Kil'jaeden aus dem Geist des Orcschamanen Ner'zhul ein Werkzeug, mit dem er Azeroth endlich unterwerfen konnte - das war die Geburtsstunde des Lichkönigs und der Geißel.

    WoW: Ursprünglich war die Raidinstanz Sonnenbrunnenplateau für die WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King geplant, kam jedoch bereits in TBC raus. WoW: Ursprünglich war die Raidinstanz Sonnenbrunnenplateau für die WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King geplant, kam jedoch bereits in TBC raus. Quelle: Blizzard Doch auch Kil'jaden wurde vom Pech verfolgt. Zum einen verriet der Lichkönig seinen Herrn und Meister, zum anderen scheiterte Kil'jaedens Lakai Illidan in Nordend, als er versuchte den Frostthron zu zerstören. Etwas später versuchte Kil'jaeden mit Hilfe des Blutelfenprinzen Kael'thas durch den Sonnenbrunnen selbst nach Azeroth zu gelangen. Erst im letzten Augenblick konnten wir den Eredarlord aufhalten und ihn zurück in den Wirbelnden Nether stoßen. Seitdem sinnt Kil'jaeden nach Rache, die sich vielleicht schon im nächsten Add-on erfüllen wird.

    WoW: Das Spielzeug ist ein Hologramm, das das Gespräch zwischen Archimonde und Kil'jaden aufzeichnete. Heute spricht Archimonde mit seinen Dämonenleutnants. WoW: Das Spielzeug ist ein Hologramm, das das Gespräch zwischen Archimonde und Kil'jaden aufzeichnete. Heute spricht Archimonde mit seinen Dämonenleutnants. Quelle: buffed Pikantes Detail: Die Entwickler änderten sogar Archimondes Ansprache, die im Spielzeug - Schreiben der Brennenden Legion - gespeichert war. In erster Version stritten sich die beiden Oberbefehlshaber wegen Kil'jaedens Vendetta gegen die Draenei und Gul'dans Versagen. Nach dem Patch 6.2 spricht Archimonde nicht mit Kil'jaeden, sondern mit Mongrethod. Das Update ist der beste Beweis dafür, dass Blizzard die Geschichte von WoD quasi on-the-fly änderte. Schließlich planten die Entwickler die Auftritte von Archimonde und Kil'jaeden ursprünglich für WoW: Legion. Trotzdem war diese Überarbeitung nicht nötig...

    WoW: Regeln und Ausnahmen

          

    Laut Alex Afraisabi ist Archimondes Seele im Wirbelnden Nether gebunden. Das Gleiche gilt auch für Kil'jaeden. Gut, Dämonen sterben nicht, sondern kehren nach ihrer Niederlage in den Nether zurück, das ist kein großes Geheimnis. WoW: Kurz vor seinem Tod verbannt Archimonde Gul'dan in den Wirbelnden Nether. Führte Archimonde unwissentlich Kil'jaedens Plan aus? WoW: Kurz vor seinem Tod verbannt Archimonde Gul'dan in den Wirbelnden Nether. Führte Archimonde unwissentlich Kil'jaedens Plan aus? Quelle: buffed Im Spiel wurden wir bereits mehrmals Zeuge davon, wie die Schreckenslords immer wieder nach Azeroth zurückkehrten, um weiter im Namen der Legion Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Nathrezim stammen aus dem Wirbelnden Nether und sind der lebende Beweis dafür, dass Dämonen unsterblich sind. Im Kampf gegen einen Dämon verletzten wir lediglich seinen astralen Körper, der mit jedem Schlag instabiler wird und sich letztendlich auflöst. Manchmal verliert der Dämon dabei so viel Energie, dass er jahrzehnte- oder sogar jahrhundertelang im Nether schmoren muss, bevor er wieder zu vollen Kräften kommt. Endgültig töten kann man Dämonen aber nur im Nether selbst.

    WoW: Der Hexenmeister ist scharf auf Sargeras' sterbliche Hülle, die bereits seit Jahrtausenden in Sargeras' Gruft ruht. Paktiert er insgeheim doch mit Kil'jaden? Oder hat Gul'dan eigene Pläne? WoW: Der Hexenmeister ist scharf auf Sargeras' sterbliche Hülle, die bereits seit Jahrtausenden in Sargeras' Gruft ruht. Paktiert er insgeheim doch mit Kil'jaden? Oder hat Gul'dan eigene Pläne? Quelle: Blizzard Okay, die Schreckenslords kehren in das Chaos zurück, wo sie geboren wurden. Doch gilt diese Regel auch für die Eredar? Anders als die Nathrezim kommen die Eredar nämlich ursprünglich von Argus, einem realen Planeten. Sie sind wie wir - Wesen aus Fleisch und Blut. Die Teufelsenergie in ihren Adern macht die Eredar zwar alterslos, doch ihr Körper ist sterblich. Selbst Socrethar, ein mächtiger Eredarlord, war keine Ausnahme. Nach seinem Tod brauchte Socrethars Seele einen neuen Körper. Deshalb bauten die Sargerei ihrem Meister ein spezielles Konstrukt, das Socrethar nun als neue sterbliche Hülle dient. Bei diesem Punkt macht Blizzard also durchaus Unterschiede, denn nicht jeder Dämon ist einzigartig. Teilte Sargeras sein geheimes Wissen also nur mit Archimonde und Kil'jaeden?

    WoW: Auf absteigendem Ast

          

    Vielleicht bereut der dunkle Titan inzwischen seine Wahl. Jahrtausende lang war er auf der Suche nach mächtigen Leutnants, die seine Dämonenarmee von Sieg zu Sieg führen. Doch seine Eredar-Oberbefehlshaber, in die er so viel Hoffnung gesetzt hatte, versagen, egal wie oft Sargeras sie in die Schlacht gegen uns schickt. War der Kampf am Schwarzen Tor Archimondes letzte Chance, sich bei seinem Meister zu beweisen? Stirbt der Eredarlord endgültig? Vieles spricht dafür, denn anders als bisher fällt Archimonde tot zu Boden, anstatt in einer dubiosen Lichtsäule zu verschwinden. So oder so, sein Tod hinterlässt in der Brennenden Legion eine große Lücke, die Kil'jaeden mit großer Freude ausfüllen wird.

    Schließlich deutete bisher Vieles darauf hin, dass er Archimonde ins offene Messer laufen ließ, um seinen Platz einzunehmen. Ohne Archimondes Konkurrenz würde Kil'jaeden zum obersten Befehlshaber der Brennenden Legion aufsteigen. Und der Eredarlord geht sogar noch weiter. In der TBC-Raidinstanz Sonnenbrunnenplateau verrät der Dämonenfürst seine wahren Absichten:

    "Die Entbehrlichen sind dahin - so sei es! Jetzt werde ich dort erfolgreich sein, wo Sargeras versagt hat! Ich werde diese jämmerliche Welt ausbluten lassen und meinen Platz als wahrer Meister der Brennenden Legion einnehmen! Das Ende ist gekommen! Lasst uns diese Welt dem Erdboden gleichmachen!"

    Gewagte Worte, die Kil'jaden bestimmt nicht in Sargeras' Anwesenheit ausgesprochen hätte. Der Eredar riskiert bestimmt nicht ohne Grund eine dicke Lippe. Dennoch hat Kil'jaeden, was Sargeras' Versagen angeht, nicht ganz unrecht.

    WoW: Harter Rückschlag

          

    D WoW: Die erste Dämoneninvasion in Azeroth fand am Brunnen der Ewigkeit statt. WoW: Die erste Dämoneninvasion in Azeroth fand am Brunnen der Ewigkeit statt. Quelle: buffed enn auch wenn der Sargeras übermächtig zu sein scheint, verliefen seine Eroberungszüge seit der ersten Invasion auf Azeroth, besser bekannt unter dem Namen Krieg der Ahnen, nicht ganz nach Plan. Obwohl der dunkle Titan die Nachtelfenkönigin Azshara und die Hochgeborenen für seine Zwecke gewinnen konnte, scheiterte die Brennende Legion am Ende kläglich. Das lag unter anderem daran, dass die Bewohner Azeroths die Dämonenarmee mit vereinten Kräften zurückschlagen konnten und der Brunnen der Ewigkeit, den Sargeras' Lakaien als Dimensionsportal nutzten, implodierte. Die Folgen dieses Zusammenbruchs waren katastrophal. Die Energie des Brunnens riss den urzeitlichen Kontinent Kalimdor in Stücke und erschuf den Mahlstrom. Trotz allen Unheils, das die Legion auf Azeroth anrichtete, haben Sterbliche zum ersten Mal in der Geschichte der Legion das Undenkbare geschafft und Sargeras eine Klatsche verpasst.

    WoW: Sargeras' gigantischer Avatar forderte Aegwynn, die Wächterin von Tirisfal, zum Kampf heraus. WoW: Sargeras' gigantischer Avatar forderte Aegwynn, die Wächterin von Tirisfal, zum Kampf heraus. Quelle: Blizzard Gut, Azeroth ist mit einem blauen Auge davongekommen, doch Sargeras nahm seine erste Niederlage persönlich. Binnen weniger Jahrtausende fand der gefallene Titan einen neuen Weg, um nach Azeroth zu gelangen. Er bettete seinen Geist in einen gigantischen Avatar und forderte Aegwyn, die Wächterin von Tirisfal, zum Kampf heraus. Die damals mächtigste Magierin zerstörte Sargeras' sterbliche Hülle, doch das gehörte zu seinem finsteren Plan. Wie ein Parasit ruhte seine Essenz für mehrere Jahrhunderte in Aegwynn und gelangte so später in den Körper ihres ungeborenen Sohnes Medivh.

    WoW: Wo ist Sargeras jetzt?

          

    WoW: Im Grabmal von Sargeras ruht der Körper des dunklen Titanen. Will Kil'jaden seinen Meister befreien oder versklaven? WoW: Im Grabmal von Sargeras ruht der Körper des dunklen Titanen. Will Kil'jaden seinen Meister befreien oder versklaven? Quelle: Blizzard

    So führte eins zum anderen und Sargeras gelang es, unter Medivhs Deckmantel ein weiteres Mal Azeroth an den Rand der Zerstörung zu bringen. Diesmal benutzte er die korrumpierten Orcs, die durch das Dunkle Portal nach Azeroth einfielen und ganze Landstriche verwüsteten. Erst im letzten Augenblick durchkreuzten Khadgar, Medivhs Lehrling, und Lothar Anduin Sargeras' ausgeklügelten Plan und töteten Medivh. Seitdem fehlt von Sargeras jede Spur. Vielleicht streift sein rachsüchtiger Geist immer noch durch Azeroth, unfähig, in seinen Titanenkörper zurückzukehren. Andere befürchten, dass seine Seele erneut in den Avatar gefahren ist, den Aegwynn einst im Meer versenkt hatte.

    Vielleicht gehörte Sargeras's Verschwinden sogar zu Kil'jaendens teuflischem Plan. Stellt euch vor: Jahrtausend für Jahrtausend untergrub der Eredarlord insgeheim die Autorität seines Meisters, um ihn anschließend von seinem Thron zu stoßen. Es ist möglich, dass Kil'jaden den Alternativ-Gul'dan für gänzlich andere Zwecke benutzt und den Hexer Anweisungen gibt Sargeras' Avatar zu sabotieren. Ist Kil'jaeden etwa der wahre Strippenzieher hinter der größten Dämoneninvasion aller Zeiten? Mehr Infos, Specials und Videos zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

    01:06
    WoW Patch 7.1: Trailer zur Rückkehr nach Karazhan in Legion
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      12.10.2015 18:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Grodos
      am 13. Oktober 2015
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      Bin ich mal gespannt wie Kil'jeaden das anstellt.
      Efgrib
      am 13. Oktober 2015
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      "Für Jahrzehnte war der heilige Berg für Fremde unzugänglich. Erst mit der Rückkehr von Todesschwinge öffneten die Wächter von Hyjal erneut ihre Pforten."

      DER berg hyjal -> seine pforten oder meintet ihr tatsächlich DIE wächter -> ihre pforten? das wäre schon ein wenig schmutzig
      BadboyHeroGirl
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      man kommt auch ohne portal oder per flug mount rein über winterquell (geht erst seid cata^^)
      Atheanel
      am 13. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Die Pforden gehörten nicht dem Berg, sondern den Wächtern. Schließlich hat nicht der Berg Hyjal die besagten Pforten errichtet, sondern der Nachtelfenorden - Die Wächter des Hyjal.
      Nur weil wir durch ein Portal zum BergHyjal reisen, bedeutet es nicht, dass die Zone keinen regulären "Eingang" hat.
      Wynn
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      man muss halt selbst für nachwuchs sorgen wenn sonst keiner kommt
      Ejima
      am 13. Oktober 2015
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      Ich kenne die Lore nur von der offiziellen Blizzardseite und selbst da hat sie schon Ihre Lücken und Ungereimtheiten. Trotzdem finde ich sie spannend, und auch wenn die Storyschreiber von Blizzard sich nach WotLK (die Geschichte um den Lich King, angefangen mit Warcraft 3 ist richtig gut) immer schlechteres und verwirrenderes Zeug aus den Fingern gesaugt haben, macht es für mich immer noch einen recht großen Teil der Faszination von WOW aus.
      Was ich damit sagen will: Mir gefällt der Artikel und ich Ich hätte gern mehr davon
      TheFallenAngel999
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nachsätze oder Fortsetzung zum letzten Post:
      Was ich mich nicht mehr erinnern kann ist, was wurde aus dem alten Rat von Tirisfal, nur glaube ich wurden daraus die Magier von Dalaran, wenn ich mich nicht irre. Diese bestimmten ja damals immer einen Wächter. Oder hat der korrumpierte Medivhs sie getötet? Keine Ahnung.

      WAs mich nur wundert ist der Rat von Tirisfal taucht ja in den Comics um Medivhs und Garonas Sohn wieder auf, wo sie ihm angeblich zum Wächter ernennen. Diese Person versucht ja Blizzard ja jetzt aus der Strory zu nehmen (wahrscheinlich hat es diese Person nie gegeben, obwohl da ja Cho'gals Wiederbelebung in der Story auftauchte...) Da taucht ja auch der neue Rat von Tirisfal mit einen Untoten Magier wieder auf. Wo ist dieser Rat in Legion. Und wo ist Aegwyn, die Jaina damals traf als Theramore noch stand und sie mit ihr kam, dann verschwand sie irgendwann, erweckte Medivh kurz vor WC 3, der diesmal nicht von Sargeras besessen war.

      Dieser verschwand nach Archimondes "Tod" nur wo sind Medivh und Aegwyn, wundert mich, dass die beiden bei einer Rückkehr der Legion nicht auftauchen, den Tod sind beide nicht. Nur hat Aegwyn halt ihre Kräfte verloren, damals wurde vermutet sie sei die Hexe die in den Sümpfen lebte wo die Stadt Theramore war.

      Und zu Archimonde, nachdem ich den Krieg der Ahnen lass ist mir immer noch Schleierhaft, wie ein Haufen dahergelaufener Helden Archimonde besiegen kann. Hat der doch eigenhändig Cenarius erwürgt, sich gegen 4 Drachenaspekte behauptet und mit einen Hauch eine ganze Nachtelfen Armee vernichtet. Unser Held kann das nicht. Das waren mehre hunderte oder gar tausende? Im Normalfall müssten wir chancenlos sein. Und im Hyjal besiegen ja auch nicht die Helden Archimonde sondern die Wisps, was in Warcraft 3 geschah. Er spielte nur mit uns.

      Übrigens: Medivhs letzter Auftritt, und ARchimondes frühere Vernichtung, das auch in Hyjal zu sehen war, bis auf Medivh: https://www.youtube.com/watch?v=Ae_gPE2Ox70
      TheFallenAngel999
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ihr habt da einen großen Bock geschossen und einen Fehler eingebaut. Liest noch einmal die Bücher. Sargeras kam nie nach Azeroth. Aegwyn die Wächterin von Tirisfal, wollte den Kampf direkt zur Legion tragen und ging zu Sargeras Heimatwelt wo sie auf ihn traf. sie wollte ihn ein für allemal vernichten. Doch Sargeras nutzte diese Tat um nach Azeroth zu gelangen. Er täuschte seine Niederlage vor und seine Essenz nistete sich in Aegwyns Körper ein wo er wartete.

      Aegwyns Macht wurde immer größer und sie wollte ihre Position als Wächterin von Tirisfal nicht aufgeben und verlängerte ihr Leben. Eines Tages wollte der Rat von Tirisfal einen neuen Wächter bestimmen, den wollte Aegwyn selber bestimmen, und so zeugte sie ein Kind mit den damals mächtigsten Magier Namens Aran. Dessen Schemen erwartet uns in Karazthan .

      Nach Medivhs Geburt nistete sich Sargeras in dessen Körper ein und wartete bis Medivh Älter wurde, um ihn dann als Erwachsenen zu kontrollieren. So war Sargeras im Prinzip in Azeroth Doch Physisch, war der gefallene Titan nie in Azeroth, außer vielleicht damals als er noch ein Titan war.
      Derulu
      am 14. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Im Krieg der Ahnen konnte Sargeras nicht nach Azeroth weil das Portal für ihn zu klein war (Jedenfalls wurde das so behauptet). "


      Weil es ja auch nicht der ganze Sargeras ist, nur ein Avatar
      ZITAT:
      "

      Und in welchen Buch steht, das das er in Azeroth war?
      "

      Der letzte Wächter

      ZITAT:
      "Und wer sagt, dass in einen Grab wer drinnen sein muss? Geschweige den die richtige Person
      "

      Niemand^^...dann wäre allerdings Gul'dans Suche und Tod und alles was daraus folgte (die Niederlage von Schicksalshammers Horde in Lordaeron, weil die Verstärkung nicht kam, sondern mit Gul'dan Sargeras Grab suchte und vernichtet wurde; Illidan, der die Macht von Gul'dans Schädel absorbierte, usw.) ziemlich umsonst gewesen^^ - und wohl ebenso das, was jetzt in Legion passieren wird (Sargeras Grab wird DER Ausgangspunkt der Invasion^^)

      Aber es liegt ja auch nicht "Sargeras" dort, sondern eben "bloß" der getötete Körper des Avatars


      Ryu1001
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jau, wird im letzten Wächter beschrieben.
      Dämonen zogen einen Drachenkopf hinter sich her, als Aegwynn sie angriff. Einige der Dämonen riefen während des Kampfes Sargeras Avatar herbei, dem Aegwynn einen mächtigen zauber gegen die Brust schleuderte. Das Fleisch verbrannte sofort und verdarb auch das umliegende Fleisch.

      TheFallenAngel999
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Atheanel: Das mit den Parasit in Aegwyns Körper weis ich. Aber er war irgendwie in Aegwyn nicht aktiv Erst in ihren Sohn, und auch erst als dieser Erwachsen war, Medivh durfte sich ja noch mit den König anfreunden.

      Im Krieg der Ahnen konnte Sargeras nicht nach Azeroth weil das Portal für ihn zu klein war (Jedenfalls wurde das so behauptet). Und in welchen Buch steht, das das er in Azeroth war?

      Ich glaube mich zu erinnern, dass Aegwyn bevor sie Sargeras bekämpfte die Dämonen besiegen wollte und in die Offensive gehen wollte. Sargeras sagte ihr ja auch noch sie habe in seiner Welt gegen Ihn keine Chance.

      Und wer sagt, dass in einen Grab wer drinnen sein muss? Geschweige den die richtige Person
      Ich muss echt mal den letzten Wächter nochmal durchlesen, da war doch Aegwyns Kampf gegen Sargeras? Ich weis, dass ich es in einen Buch gelesen habe.
      BlackSun84
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bislang kam nur der Avatar von Sargeras nach Azeroth, wobei dieser schon höllisch übel war. Die Frage ist eher, ob in diesem Avatar Sargeras ganze Persönlichkeit vorhanden war oder ob dieser jetzt im Nether mit sagen wir 66,6% seines Ichs herumwütet.
      Atheanel
      am 13. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hi Sargeras war sehr wohl auf Azeroth, zwar nicht in seinem richtigen Körper, aber er war da als Avatar, der mächtig genug war, um Aegwynn länger in der Drachenöde zu beschäftigen. Auf Argus hätte selbst Medivhs Mutter Sargeras niemals besiegen können.
      Und Sargeras's Geist ruhte bereits lange vor Medivhs Geburt in Aegwynns Körner, wie ein Parasit
      Derulu
      am 13. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "argeras kam nie nach Azeroth. Aegwyn die Wächterin von Tirisfal,
      "


      Wenn Sargeras nie nach Azeroth kam - wie kam sein Grab denn dann dort hin, in die Nähe des Malstroms? - Nach gültiger Lore (Roman: Der letze Wächter) schaffte er es, tausende Jahre nach den Ereignissen am Brunnen der Ewigkeit, doch irgendwie nach Azeroth zu kommen (wie, wird nirgendwo erklärt) bzw. schaffte er es, eine Avatar nach Azeroth zu bringen, wo er dann mit seinen Truppen in der Drachenöde Jagd auf die Drachen machte, weil er in ihnen die treibende Kraft hinter dem Rat und dem Wächter von Tirisfal vermutete, welche seinen Dienern immer wieder so große Probleme bereiteten. Die Drachen riefen, ohne zu wissen, dass auch Sargeras Avatar zu den Dämon gehörte, die Jagd auf sie machten, die damalige Wächterin Aegwynn zu Hilfe und die Geschichte nahm ihren Lauf...
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WoW: Die Eredar und Zoff in der Brennenden Legion
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