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  • WoW: Das Flüstern der Alten Götter im Smaragdgrünen Alptraum
    Quelle: buffed

    WoW: Das Flüstern der Alten Götter im Smaragdgrünen Alptraum

    In den Tiefen des Alptraums lauern Xavius und eine uralte Kreatur darauf, Azeroth zu unterwerfen und unsere Welt nach ihren Vorstellungen umzuformen. Doch welche Geheimnisse umgeben den Alptraum? Und gewährt uns das finstere Herz von Il'gynoth einen Ausblick auf die Zukunft von World of Warcraft?

    Er ist wieder da! Der alptraumhafte Satyr Xavius übernimmt die Herrschaft über den Smaragdgrünen Traum und bereitet seinen Wächtern ein jähes Ende. Auf seiner Mission, seinen Meister aus seinem Schlummerschlaf zu befreien, stiehlt Xavius die Tränen der Elune und veranstaltet im heiligen Druidenhain in Val'shara eine grausame Schnitzeljagd. Auf der Suche nach dem Titanenartefakt müssen unsere Helden in die finsteren Untiefen des Alptraums hinabsteigen und Xavius stellen, bevor der Alptraum sich über die Grenzen der Verheerten Inseln ausbreitet.

    Xavius und die Druiden des Hains

          

    Cenarius in World of Warcraft WoW Legion: Zum Glück können wir Cenarius und Malfurion aus den Klauen des Smaragdgrünen Alptraums befreien! Quelle: buffed Nach der katastrophalen Niederlage am Verheerten Strand, vereinen sich die Zirkel der Druiden zu einem Heer, um ein weiteres Mal gegen Sargeras' Dämonenarmee in die Schlacht zu ziehen. Doch an die Brennende Legion ist kaum zu denken, denn kurz nach der Rückkehr der Dämonen bricht in Val'shara die Hölle los. Der einst majestätische Weltenbaum Shaladrassil verwandelt sich über Nacht in eine finstere Borke, von deren schwarzen Wurzeln eine geheimnisvolle Verderbnis ausgeht. Plötzlich verlieren selbst gestandene Erzdruiden den Verstand und in den Tälern des Hains manifestieren sich wahr gewordene Alpträume. Überall streifen verdrehte Kreaturen umher, die nur noch schemenhaft an die Flora und Fauna des Waldes erinnern. Ohne Zweifel, Xavius hat ganze Arbeit geleistet. Kein Wunder, denn nach zahlreichen Rückschlägen im Krieg der Ahnen und im Smaragdgrünen Traum, fordert sein dunkler Meister endlich Siege. So setzt der Satyrlord alles auf eine Karte und holt im Herzen des Druidentums zum letzten Schlag aus.

    Der Plan der Titanen

          

    WoW Legion: Malfurion versucht, die Schöpfung der Titanen zu retten und bietet Xavius und N'zoth im Smaragdgrünen Alptraum die Stirn. WoW Legion: Malfurion versucht, die Schöpfung der Titanen zu retten und bietet Xavius und N'zoth im Smaragdgrünen Alptraum die Stirn. Quelle: buffed Die Titanen schufen den Smaragdgrünen Traum als eine Art Blaupause, die die ursprüngliche Form von Azeroth zeigt. Für den Fall, dass Azeroth zerstört werden sollte, dient der Traum den Titanen-Wächtern als Wiederaufbauplan. Nachdem die Schöpfer die Kerker der Alten Götter auf ganz Azeroth verteilten, versetzten die Titanen Ysera in eine Trance, um über den Traum und die Gefangenen zu wachen. Die große Teilung der Welt, Xavius' Rückkehr und der Kataklysmus lockerten jedoch N'zoths Fesseln und der Alte Gott erwacht langsam aus seinem Schlummerschlaf und greift nach der Herrschaft über den Traum. Sein Ziel: Der Gott will mit Hilfe des Traums Azeroth nach seinen Vorstellung umformen.

    Die Alptraumdrachen

          

    WoW: Die vier Alptraumdrachen waren ursprünglich vertraute Leutnants von Drachenaspekt Ysera. WoW: Die vier Alptraumdrachen waren ursprünglich vertraute Leutnants von Drachenaspekt Ysera. Quelle: buffed Xavius's erstes Opfer ist der Grüne Drachenschwarm. Denn auch, wenn die Wächter des Smaragdgrünen Traums ihre Macht am Ende von Cataclysm verloren haben, war Ysera fest entschlossen, ihre Domäne und die Schöpfung der Titanen bis zum letzten Atemzug zu verteidigen. Solange sie in Trance über den Smaragdgrünen Traum wachte, hatte die Finsternis des Alptraums keine Chance, sich weiter auszubreiten. Doch der Drachen­aspekt hat seine Rechnung ohne Xavius gemacht. Denn, der verschlagene Satyrlord wusste um die größte Schwäche des Grünen Drachenschwarms - die Realität.

    Die Tränen der Göttin

          

    Um Ysera aus dem Traum herauszulocken, brauchte Xavius einen Köder. Und wer würde sich da besser eignen, als ihr einstiges Pflegekind Cenarius. In einer Nacht- und Nebelaktion setzt der Satyr den Halbgott in dem Alptraum fest und ruft damit Cenarius' Musterschüler Malfurion auf den Plan. Und es kommt, wie es kommen musste. In seiner Verzweiflung und aus Furcht um seinen Meister trommelt Malfurion die Erzdruiden und die Grüne Drachenlady Ysera zusammen, die anschließend alle nach und nach in die Fänge des Alptraumlords geraten. Der Kampf um die Tränen von Elune gipfelt schließlich in einer gewaltigen Schlacht am Fuße des Tempels der Mondgöttin. Am Ende feiern wir einen traurigen Sieg, denn er fordert das Leben der Traumwächterin.

    Das Ende der Träumerin

          

    WoW Legion: Die verdorbenen Tränen der Mondgöttin verwandeln Ysera in einen Alptraumdrachen. WoW Legion: Die verdorbenen Tränen der Mondgöttin verwandeln Ysera in einen Alptraumdrachen. Quelle: buffed Nach Yseras Tod stand nichts mehr zwischen Xavius und dem Herzen des Smaragdgrünen Traums, wo der Eingang zum Gefängnis des Alten Gottes N'zoth liegt. Der finstere Abgrund, der in Azeroth unter dem Namen der Riss des Aln bekannt ist, bildet den geheimnisvollen Ursprung des Traums, in dem sich N'zoth nach der großen Teilung der Welt eingenistet hatte. Von diesem Ort aus greift der Alte Gott nach dem Verstand aller sterblichen Kreaturen, um sie zu versklaven.

    Ohne seine Drachenwächter verwandelt sich die einst blühende Traumlandschaft in ein unheimliches Zerrbild Azeroths. So schweben im Alptraum die Bruchstücke von Donnerfels, der stolzen Hauptstadt der Tauren, über den Köpfen unserer Helden, während der Bärengott Ursoc in den geschwärzten Grizzlyhügeln erneut aus seinem unruhigen Winterschlaf erwacht. Selbst der Traumpfad der Druiden wurde von Xavius' verdorbener Magie nicht verschont. Wie die Wächterin des Weltenbaums Nythendra fielen auch Yseras Vertraute Ysondre, Smariss und Lethon (ein weiteres Mal) unter dem Einfluss des Satyrs dem Smaragdgrünen Alptraum anheim.

    Weltbosse aus der Hölle! Die Alptraumdrachen

          

    WoW: Ysondre wurde bereits in Classic-WoW zum Opfer des Alptraums. WoW: Ysondre wurde bereits in Classic-WoW zum Opfer des Alptraums. Quelle: buffed WoW-Veteranen werden sich mit Sicherheit noch an die vier Alptraumdrachen erinnern, die wöchentlich in der Nähe der Traumportale erschienen. Ysondre, Smariss, Lethon und Taerar tauchten einmal in der Woche auf und hatten mit etwas Glück epische Beute mit Naturresistenzen dabei, was wiederum notwendig war, um im Tempel von Ahn'qiraj den Boss Huhuran zu überwinden. Kein Wunder also, dass die Drachen allerlei Glücksritter anzogen und zum Pflichtprogramm für die Top-Gilden gehörten. Im Gegensatz zu heutigen Weltbossen war der Bosskampf gegen die Alptraumdrachen eine Herkulesaufgabe. Nicht nur, dass nur die Gruppe, die den Drachen zuerst angegriffen hatte, fette Beute einstreichen durfte, es war keine Partei vor ärgerlichen Zwischenfällen gefeit. Gerade beim Drachenportal im Dämmerwald stolperten regelmäßig Spieler mit niedrigstufigen Charakteren vorbei und wunderten sich, was da denn wohl gerade passiert. Und welcher Spieler stürmt dann beim Anblick eines großen Drachen nicht sofort zum Angriff? Dumm nur, wenn nach dem zeitnahen Digitaltod statt eines Häufchens Asche ein Giftpilz übrig bleibt, der Flächenschaden verursacht und jegliche zurechtgelegte Taktik über den Haufen wirft.

    Das Herz des Baums

          

    WoW Legion: Il'gynoth ist das finstere Herz des verdorbenen Weltenbaums Shaladrassil. WoW Legion: Il'gynoth ist das finstere Herz des verdorbenen Weltenbaums Shaladrassil. Quelle: buffed Im Krater von Un'Goro erwartet uns jedoch ein besonders groteskes Bild. Dort ruht nämlich das Herz des verdorbenen Weltenbaums Shaladrassil. Aus den Essenzen des Alten Gottes und des Baums erwuchs eine suspekte Kreatur namens Il'gynoth, die unseren Helden ununterbrochen düstere Prophezeiungen zuflüstert. Neben den üblichen demoralisierenden Mitteilungen, spricht der schwarze Baum im Kampf einige schaurige Weissagungen aus, die uns möglicherweise Hinweise auf die kommenden Ereignisse in World of Warcraft: Legion geben.

    Il'gynoth, der Prophet

          


    Il'gynoth: "Der Kindkönig dient an der Tafel des Meisters. Drei Lügen wird er Euch offenbaren."

    Fangen wir direkt mit dem größten Knüller an. Il'gynoth spricht von einem Kindkönig, der uns drei Lügen offenbaren wird. In Azeroth gibt es nur zwei Jugendliche, die für diese Prophezeihung in Frage kommen - Anduin Wrynn und Furorion. Der junge Anduin wurde erst vor Kurzem zum neuen König von Sturmwind gekrönt und sein Titel passt am besten zu Il'gynoths Beschreibung. Anduins riskante Manöver zwischen den Fronten sorgten bereits in Mists of Pandaria für jede Menge Überraschungen. Der Prinz macht außerdem kein großes Geheimnis daraus, dass er bevorzugt mit Schattenmagie statt mit dem Schwert kämpft. Sein Hearthstoneportrait zeigt sogar Anduins dunkle Seite. An dieser Stelle können wir nur spekulieren, dass der junge König von Sturmwind (nach zahlreichen Schicksalsschlägen) die schattenhafte Magie der Leere dem Licht vorzieht und sich damit nah am Einflussbereich der Alten Götter bewegt. Vielleicht "füttert" Anduins seltsame Lethargie und seine dunklen Gedanken die Alten Götter sogar?

    WoW: Bisher konnte Anduin Wrynn das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten bewahren. Wir es dem jungen König auch in Zukunft gelingen? WoW: Bisher konnte Anduin Wrynn das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten bewahren. Wir es dem jungen König auch in Zukunft gelingen? Quelle: Blizzard Spannend wäre so eine Entwicklung allemal, denn mal ehrlich, ein paar kantige Figuren könnte die Allianz nach Varians Tod gut vertragen. Der Lügen-Teil könnte jedoch genauso gut zu Furorion passen, dessen Part in der Hochberg-Kampagne kurz vor dem Release von Legion gänzlich gestrichen wurde. Der Schwarze Prinz täuschte unsere Helden bereits in den letzten Erweiterungen ganze dreimal, um genau zu sein: In Cataclysm (von Wegen der letzte Schwarze Drache in Azeroth!) und am Anfang und Ende von Mists of Pandaria (der Tod der Titanen und Garroshs Befreiung). Außerdem gibt Furorion selbst offen zu, dass man ihm lieber nicht trauen soll. Ruft man sich das tragische Schicksal seines Vaters, Todesschwinge, in Erinnerung, dann kann sein Sohn ebenfalls jederzeit in die Fänge der Alten Götter geraten.

    Der schwarze Brunnen

          


    Il'gynoth: "Ihr Herz ist ein Krater und wir haben es gefüllt."

    WoW Legion: Die Portale im Alptraum haben eine ähnliche Funktion wie die Traumportale in Azeroth, führen jedoch direkt zu jeweiligen Quellen der Finsternis. WoW Legion: Die Portale im Alptraum haben eine ähnliche Funktion wie die Traumportale in Azeroth, führen jedoch direkt zu jeweiligen Quellen der Finsternis. Quelle: buffed Des Weiteren spricht der verdorbene Baum von einem Herzen, der wie ein Krater von ihnen (also Alten Göttern) gefüllt wurde. Dieser Satz sorgt derzeit für jede Menge Diskussionstoff in den WoW-Foren. Der Großteil vermutet, dass Il'gynoth von Jainas Herz spricht und mit Krater die zerstörte Stadt Theramore meint. Ziehen die Alten Götter die Magierin nach all dem Leid und den Demütigungen, die ihr widerfahren sind, auf ihre Seite? Möglich, wir vermuten jedoch, dass der besagte Krater der Brunnen der Ewigkeit ist, der nahe dem Herzen von Azeroth entstand. Im ersten Teil der Warcraft Chroniken steht, dass der Brunnen im Krieg der Titanen gegen die Alten Götter entstand. In seinem Todeskampf riss der Alte Gott Y'Shaarj eine klaffende Wunde in Azeroths Hülle. Der Krater füllte sich mit dem Blut der schlummernden Titanin. Das war die Geburtsstunde des Brunnens der Ewigkeit. Vielleicht mischte sich dabei die Essenz des Alten Gottes mit dem Blut von Azeroth. Gehörte das Ganze zum großen Plan der Götter der Leere? Eins ist klar, die Alten Götter erwiesen sich bereits mehrmals als unübertroffene Marionettenspieler. Es ist denkbar, dass die Entstehung des Brunnens nur zum großen Plan gehörte, Azeroth zu schwächen und die Hochgeborenen mit übermäßigem Magiekonsum zu verderben. Die große Teilung endete schließlich damit, dass Azeroth geschwächt und Azshara und ihre Diener mit dem Segen der Alten Götter in monströse Naga verwandelt wurden.

    Am Grunde des Ozeans

          


    Il'gynoth: "Um ihn zu finden, ertränkt Euch im Kreis der Sterne."

    Ein weiterer herausragender Hinweis ist, dass der Suchende sich in einem Kreis aus Sternen ertränken soll, um ihn (vermutlich N'zoth) zu finden. Das Puzzle von Yogg-Saron verkündete bereits, dass der Alte Gott in einer versunkenen Stadt namens Ny'alotha träumt. Beschreibt Il'gynoth den Weg in die Unterwasserstadt Nazjatar, die die Naga möglicherweise direkt auf dem Gefängnis des Alten Gottes erbauten? Oder haben die Nachtgeborenen und der Nachtbrunnen in Suramar etwas mit Il'gynoths Prophezeiung zutun? Schließlich entstammen sie den Kal'dorei, was "Die Kinder der Sterne" bedeutet. Da die Nachtgeborenen den Nachtbrunnen aus einem Teil des Brunnens der Ewigkeit geschaffen haben, passt die Weissagung zum eigentlichen Zweck der ewigen Quelle als Keim der Verderbnis.

    Fünf Propheten und der verlorene Schlüssel

          


    Il'gynoth: "Fünf Schlüssel, unseren Pfad zu öffnen. Fünf Fackeln, unseren Weg zu leuchten." und "Der Herr der Raben wird den Schlüssel drehen."

    Heroes of the Storm: Medivh WoW Legion: Das Echo von Medivh in Karazhan könnte der besagte Herr der Raben sein! Quelle: Blizzard eben zahlreichen weiteren finsteren Zitaten, fällt eine herausragender Satz besonders auf. Il'gynoth verkündet, dass der Rabenfürst etwas mit dem Schlüssel aufschließen wird. Der Rabe ist zum einen das Wappentier des Nachtelfenfürsten Kur'talos Rabenkrone, der am Ende der Rabenwehr-Kampagne jedoch erlöst wurde. Zum anderen steht der schwarze Vogel ikonisch für den letzten Wächter Medivh, der sich immer wieder in einen Raben verwandelte. Heute wissen wir, dass Karazhan mit Patch 7.1 seine Pforten erneut öffnet. Mal davon abgesehen, dass Medivhs alter Wohnsitz bis heute unzählige Geheimnisse verbirgt, wartet immer noch das Echo des gefallenen Wächters im Herzen des Turms auf uns. Besitzt Medivh etwa den Schlüssel zu N'zoths Gefängnis? Und welche Schrecken stehen Azeroth bevor, wenn die Brennende Legion das Kleinod zuerst in die Finger bekommt? So überrascht es uns nicht, dass Xal'atath, die Artefaktwaffe des Schatten-Priesters, uns ermutigt, gegen Sargeras' Dämonen zu kämpfen. Mit dem Sieg über die Legion wäre der größte Feind der Alten Götter zerstört und damit der Weg für die Void­lords endgültig frei. Vielleicht löst Medivhs Echo in der Neuauflage von Karazhan dieses Rätsel. Und handelt es sich bei den Schlüsseln und Fackeln möglicherweise um eine Metapher für fünf versteckte Propheten der Alten Götter, die nur darauf warten ihre finsteren Meister zu befreien?

    Die finstere Königin

          


    Il'gynoth: "Zur Stund ihres dritten Todes verheißt sie unser Kommen."

    Sylvanas aus World of Warcraft WoW Legion: Nimmt Sylvanas' Geschichte vielleicht eine überraschende Wendung? Quelle: buffed Anschließend spricht der schwarze Baum von einer Frau, der sich nach ihrem dritten Tod die Finsternis offenbaren wird. Natürlich fällt uns bei diesen Worten sofort die Bansheekönigin Sylvanas ein. Doch die Dunkle Fürstin hat die drei Tode bereits hinter sich: Erster Tod - Warcraft 3 (Der Fall von Quel'thalas), der zweite Tod - Freitod (Eiskronenzitadelle) und dritter Tod - Silberwald (Gilneas-Kampagne). Theoretisch hätte sie das Wissen vom Kommen der Alten Götter bereits in Cataclysm gehabt. Doch dafür gab uns Sylvanas bisher keine Hinweise. Doch was ist mit Azeroth selbst? Kurz vor dem Start von Legion erfuhren wir, dass Azeroth eine weibliche Titanin ist. Im Zeitalter des Schwarzen Imperiums versuchten die Alten Götter die schlummernde Titanin schon einmal zu verderben. Danach folgte die große Teilung der Welt und der Kataklysmus, beide Katastrophen gingen von den finsteren Bösewichten aus. Nun regt sich N'Zoth in seinem Kerker und holt möglicherweise zum dritten und letzten großen Schlag aus, um Azeroth zu vernichten. Schließlich prophezeite das Titanen-Pantheon einst, dass Azeroth in ferner Zukunft mächtig genug sein wird, um die Voidlords endgültig zu besiegen. Kriegen die Alten Götter am Ende doch noch ihren finsteren Titanen, der das Ende des Universums einläutet? Und welches Schicksal erwartet dann unsere Helden?

    Was meint ihr? Sind euch weitere Einflüsterungen von Il'gyloth aufgefallen? Und was könnte der schwarze Baum damit meinen? Teilt es uns in den Kommentaren mit! Mehr Infos, Specials und Videos zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

    01:59
    WoW: Patch 7.1 Rückkehr nach Karazhan - Überlebens-Guide im Video
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      30.10.2016 14:40 Uhr
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      Kev_S
      am 31. Oktober 2016
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      Sehr guter Beitrag! Habe ihn begeistert gelesen : ) Danke Tanja
      DarthMarkus1st
      am 31. Oktober 2016
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      sehr toller und informativer Artikel, hat mir viel Freude gemacht das alles zu lesen
      danke Dir Tanja
      Lhionna
      am 31. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Schöner Artikel mit einer tollen Zusammenfassung. Und sehr schön geschrieben. Danke dafür =) Ich tippe ja schon länger auf Jaina als finaler Boss dieses Addons. Blizzard sagte ja, es ist niemand den wir erwarten würden. Oder Azeroth selbst? Wobei ich nicht wüsste wie dieser Kampf aussehen sollte^^
      Barthfratze
      am 01. November 2016
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      Vielleicht soll es ja Magni sein?!?


      Wie ich darauf komme? Durch den Kommentar weiter unten: "Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht"

      Dazu fällt mir nur Magni ein, der ja 5 oder 6 Jahre (3 Addons lang) versteinert (oder eher verdiamandet, falls man dass so sagen kann ) war, bzw. ist!
      Seangral
      am 31. Oktober 2016
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      Als normaler Boss wäre sie ok. Als finaler Boss würde es sich für mich nicht richtig anfühlen, nicht wertig genug. Könnte man auch gleich Gamon hinstellen.

      Azeroth selbst sicher nicht. Wir werden wohl auch nie erleben, dass die Titanin erwacht. Wenn, dann im letzten Addon von WoW. Und das dauert hoffentlich noch eine ganze Weile.
      hockomat
      am 31. Oktober 2016
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      Na ja Jaina wird schon von vielen als Boss erwartet von daher.
      Mahoni-chan
      am 31. Oktober 2016
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      „Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“
      Jaina passt hier einfach wie die Faust aufs Auge. Ihr hass auf die Horde ist größer und größer geworden in den letzten Jahren. Hinzu kommt nun in diesem AddOn, dass sich die Hochmagier von Dalaran dazu entschlossen haben zusammen mit der Allianz UND der Horde gemeinsame Sache zu machen. Das hat Jaina gar nicht gepasst und sie hat sich aus dem Staub gemacht. Die Questreihe haben die meisten Spieler ja gesehen
      Was Jaina seitdem macht, das wissen wir nicht. Es wäre nur logisch, wenn sie derzeit ziemlich böse Pläne schmiedet und es würde mich nicht wundern sie baldig als Bossgegner begrüßen zu dürfen.

      „Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“
      Das offensichtlichste hier sind wohl die Säulen der Schöpfung. In dem Raum, wo wir die Artefakte ablegen ist architektonisch Platz für sechs Artefakte, aber es werden fünf Artefakte dargestellt. Vier Stück haben wir bislang ergattern dürfen doch von dem fünften fehlt bislang noch jede Spur. Da werden wir wohl noch bis 7.2 ausharren müssen.

      „Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“
      Ich hoffe, dass es sich hierbei lediglich um ein Event handelt, was mit dem oben anstehenden Zitat zusammenhängt. In diesem Fall wäre es dann Khadgar. Die Rabenform ist ja die Artefaktfähigkeit von Atiesh. Medievh hat aus meiner Sicht nichts mehr damit am Hut. Karazhan sollte sich mit 7.1 erst einmal ausgespielt haben. Viel mehr Story erwarte ich persönlich nicht.

      Summa sumarum bleibt von mir nur zu sagen, dass - wenn die Community richtig liegt - wir noch deutlich mehr Content als Nighthold zu erwarten haben. Wenn Blizzard wirklich bis zum nächsten AddOn Content bereitstellen möchte, dann wird mit 7.2 nicht Ende sein.
      Vielleicht erfahren wir auf der BlizzCon ja noch ein wenig mehr dazu. Ich auf jeden Fall freue mich. Ich freue mich vor allem auch, wie viele Geheimnisse es in Legion auszudecken gibt. So klein oder groß sie sein mögen, sie sind zahlenreich. Ich finde das super. Legion macht mir Spaß!
      hockomat
      am 31. Oktober 2016
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      Das mit der nachtfestung nicht Schluss ist s8llte ja klar sein sonst wäre nach nicht einmal 6 Monaten das Addon zu ende und das wird niemals so sein denn ein wod Desaster wird es glaube ich in legion diesmal nicht geben. Das Grabmal des sageras wird auf jedenfall auch noch ein raid werden und ich denke das zwischen drin noch was kommen wird
      Shadowface
      am 30. Oktober 2016
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      Seh ich auch so, wobei bei fünf schlüssel' es auch die Säulen sein können- vorallem uns fehlt die 5. Ja noch die muss ja dann im Grab mal von Sargeras sein.
      JimmyBling
      am 30. Oktober 2016
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      Lustig, lustig. Fast so gut wie Max und Moritz.
      sehthos
      am 30. Oktober 2016
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      Und es sind 7 Sätze.

      „Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“
      „Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht.“
      „Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“
      „Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“
      „Fleisch ist sein Geschenk. Er ist Euer wahrer Schöpfer.“
      „Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis der Sterne.“
      „Der Jungen-König dient am Tisch des Meisters. Drei Lügen wird er Euch anbieten.“
      sehthos
      am 30. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Il'gynoth: "Fünf Schlüssel, unseren Pfad zu öffnen. Fünf Fackeln, unseren Weg zu leuchten." und "Der Herr der Raben wird den Schlüssel drehen."

      Ich würde eher sagen, dass dieses Zitat auf die Säulen der Schöpfung anspielen. Die man in Legion aus denn Gebieten bekommt.
      Z.b die Träne Eluns, die Agnis, der Gezeiten usw.

      Der Herr der Raben könnte Mediv oder nun sein Schüler khadgar gemeind sein.
      Jedoch würde ich eher sagen das damit der Der legendäre Stab Atiesh, der Hohestab des Wächters gmeint ist denn in Wikis steht dies:

      Der legendäre Stab Atiesh, der Hohestab des Wächters, wurde ursprünglich vom "Wächter von Tirisfal" geführt. Der letzte bekannte Besitzer der Waffe ist Medivh, ein Magier der mit dafür verantwortlich war, dass das Dunkle Portal geöffnet wurde und die Horde in Azeroth einfallen konnte. Der Hohestab des Wächters war der Ausgangspunkt seiner Macht und der Ausgangspunkt seiner Verderbnis. Die Verderbnis eines gefallenen Titanen. Die korrumpierte Macht des Zerstörers. Letzten Endes wurde der Stab aus der Saat des Hasses geformt.

      Denn wenn in denn Stab wirklich die Essenz eines Titanen existiert, dann ist diese Stab eine Waffe mit einen eigenen Bewusstsein
      .
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WoW: Das Flüstern der Alten Götter im Smaragdgrünen Alptraum
In den Tiefen des Alptraums lauern Xavius und eine uralte Kreatur darauf, Azeroth zu unterwerfen und unsere Welt nach ihren Vorstellungen umzuformen. Doch welche Geheimnisse umgeben den Alptraum? Und gewährt uns das finstere Herz von Il'gynoth einen Ausblick auf die Zukunft von World of Warcraft?
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Alte-Goetter-Smaragdgruene-Alptraum-1211811/
30.10.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/10/wow_nzoth_alptraum-buffed_b2teaser_169.jpg
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