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  • WoW: Weniger Inhalt, weniger Spieler - ein Abwärtstrend in Zahlen
    Quelle: Blizzard

    WoW: Weniger Inhalt, weniger Spieler - ein Abwärtstrend in Zahlen

    WoD ist im Vergleich zu seinen Add-on-Vorgängern inhaltsarm. Das ist nicht nur eine objektive Einschätzung, sondern laut Zahlen Fakt. Wie diese Zahlen genau aussehen, lässt sich anhand diverser Graphen zu verschiedenen Spielinhalten ablesen. Und egal, ob Patches, Dungeons, Raids oder darin aufgestellten Bossen - in so ziemlich jeder dieser Kategorien glänzt WoD durch einen Abwärtstrend.

    WoW erlebt derzeit ein Tief. Ob es der Einzelne so sieht, sei dahingestellt. Ein großer Teil der Spielerschaft aber - und das belegen nun einmal die Zahlen - hat sich zurückgezogen. Ob dauerhaft oder vorübergehend, das wird sich spätestens am 30. August herausstellen, wenn WoW Legion startet. Nun kann man darüber diskutieren, woran das letztlich liegt - und abseits persönlicher Gründe helfen in solch einem Fall oftmals nackte Zahlen. Etwa bezüglich der Menge an Patches pro Erweiterung und deren separate Laufzeiten und natürlich auch die eigentlichen Inhalte eines solchen Patches . In der Summe macht es nun einmal einen Unterschied, ob im Verlauf eines Expansion-Zyklus 40 oder nur 15 neue Raid-Bosse eingeführt werden und so für weitere Beschäftigung sorgen - nur als Beispiel.

    Dass Warlords of Draenor leer wirkt, bemängeln viele Spieler schon seit Langem. Es fühlt sich aber nicht nur so an, im Vergleich zu anderen Add-ons hat Blizzard schlicht und ergreifend weniger Spielnachschub geliefert - über zudem weniger Patches, die wiederum über deutlich längere Zeit liefen. Allein Patch 6.2 und damit die Höllenfeuerzitadelle ist mit knapp einer Woche Abstand zu MoPs Patch 5.4 der am längsten laufende "Major Patch" aller Zeiten ist. Nicht die besten Voraussetzungen, um die Helden Azeroths bei der Stange und damit im Spiel zu halten. Wie viele es momentan tatsächlich noch sind, das weiß allerdings nur Blizzard.
    WoW: Ja, WoW hat über die Jahre verloren. So heftig wie in WoD war der Einbruch aber noch nie. WoW: Ja, WoW hat über die Jahre verloren. So heftig wie in WoD war der Einbruch aber noch nie. Quelle: techspot.com In den Quartalszahlen gehen die Kalifornier seit der vorletzten Veröffentlichung ja nicht mehr darauf ein. Der Abo-Graph mit den Zahlen der vergangenen Jahre aber zeichnet ein deutliches Bild: Ja, WoW hat stetig verloren, sowohl über die Add-ons in der Gesamtheit als auch von Expansion zu Expansion. So extrem wie der Peak zum Start von WoD, war nur kurze Zeit später auch der erschreckend herbe Rückgang der Spieler. Und auch wenn Blizzard die aktuellen Ziffern zurückhält, ist stark davon auszugehen, dass es noch um ein gutes Stück weniger Abonennten als im letzten Quartal sind.

    Laufzeiten der jeweils finalen Patches eines Add-ons:

          

    Von allen Stationen - Classic bis WoD WoW: Mit 435 Tagen Laufzeit ist Patch 6.2 der längste finale Patch aller Zeiten. WoW: Mit 435 Tagen Laufzeit ist Patch 6.2 der längste finale Patch aller Zeiten. Quelle: buffed/techspot.com - liefen die letzten Patches von WotLK, MoP und nun WoD, als neuem "Spitzenreiter" seit Bekanntgabe des Legion-Release-Termins, mit Abstand am längsten. Das interessante: Während der ICC-Phase in Wrath of the Lich King stiegen die Abozahlen sogar noch. Die Drachenseele hingegen lief witzigerweise sogar vergleichsweise kurz, auch wenn sich das damals nicht so anfühlte. Das aber mag daran gelegen haben, dass der Todesschwinge-Raid lediglich acht Bosse beherbergte, die über eine ähnlich lange Zeit bei der Stange halten mussten. Natürlich ist nicht jedermann Vollzeit-Raider, dennoch stellen Schlachtzüge seit jeher das Sahnehäubchen eines großen Inhalts-Patches dar - spielerisch wie handlungstechnisch.

    Raids und Bosse

          

    Betrachtet man die WoW: Drei Raids in einem Add-on? In Sachen Schlachtzugsarmut schießt WoD den Vogel ab. WoW: Drei Raids in einem Add-on? In Sachen Schlachtzugsarmut schießt WoD den Vogel ab. Quelle: buffed/techspot.com Zahl an Schlachtzügen und deren Bossen, sinkt die Kurve von Classic bis WoD unaufhaltsam. Mit stattlichen neun Raids glänzten Classic und TBC, WotLK mit immerhin acht. Sicher, die waren nie allesamt gleich ausladend, auch Kämpfe gegen einzelne Bosse wie etwa Malygos zählen als eigener Raid. Dennoch ist der mit Cataclysm startende zahlenmäßige (!) Abwärtstrend unverkennbar, wobei an dieser Stelle zu beachten gilt: Die Menge an separaten Schlachtzugsinstanzen steht nicht gleichermaßen für die tatsächliche Menge an Bossen und natürlich deren Qualität.

    Nimmt man den WoW: Auch ein Add-on mit weniger Raids kann insgesamt viele Bosse vorweisen. WoD verliert auch hier knapp gegen Cataclysm. WoW: Auch ein Add-on mit weniger Raids kann insgesamt viele Bosse vorweisen. WoD verliert auch hier knapp gegen Cataclysm. Quelle: buffed/techspot.com zweiten Graphen dazu, sieht die Sache schon wieder anders aus: MoP etwa hatte zwar nur fünf Raids, anstelle der sechs in Cataclysm, dafür aber zwölf beziehungsweise 13 Bosse mehr als Cataclysm und WoD und nur sechs Fieslinge weniger als TBC. Und auch rein qualitativ gibt es an den Bossen von WoD kaum etwas zu bemängeln. WotLK hingegen besaß einen Raid weniger als Classic und TBC, überflügelte die erste Erweiterung jedoch um immerhin zehn Bosse. Instanzierte, wohlgemerkt, dazu kommen nämlich noch Weltbosse.

    In Sachen WoW: In Sachen Weltbosse stinken WotLK und Catacylsm ab, während MoP und WoD hier beide einen guten zweiten Platz belegen. WoW: In Sachen Weltbosse stinken WotLK und Catacylsm ab, während MoP und WoD hier beide einen guten zweiten Platz belegen. Quelle: buffed/techspot.com Freiluftschlachten hat Classic ganz klar die Nase vorn, gefolgt von MoP und WoD mit je vier und TBC mit zwei Weltbossen. Von der Sorte gab es weder in WotLK noch in Cataclysm welche zu sehen. Inwieweit Spieler die vermisst haben, sei anhand des unübertroffenen Erfolgs von Wrath of the Lich King auch mal dahingestellt. Nimmt man Welt- und (Indoor-)Raid-Bosse zusammen, ergibt sich jedenfalls ein leicht angepasstes Bild. Abschließend bleibt aber auch hier zu sagen: Während sich beispielsweise die Weltbosse Pandarias noch heute großer Beliebtheit erfreuen, und sei es nur wegen der Mounts, interessierte sich für die Obermotze auf Draenors weiter Flur schnell niemand mehr. WoW: Die Gesamtzahl an Bossbegegnungen ist, gemessen an der Zahle der Patches ok. Auf den vorletzten Platz rettet sich WoD aber nur durch die vier Weltbosse. WoW: Die Gesamtzahl an Bossbegegnungen ist, gemessen an der Zahle der Patches ok. Auf den vorletzten Platz rettet sich WoD aber nur durch die vier Weltbosse. Quelle: buffed/techspot.com

    Fünf-Spieler-Dungeons von Classic bis Legion

          

    Einen weiteren WoW: Trauriger Abwärtstrend - mit acht Dungeons belegt WoD auch in dieser Kategorie klar den letzten Platz. Schade! WoW: Trauriger Abwärtstrend - mit acht Dungeons belegt WoD auch in dieser Kategorie klar den letzten Platz. Schade! Quelle: buffed/techspot.com Abwärtstrend gab es im Bereich der 5er-Instanzen zu beobachten. Sicher, die 20 Classic-Dungeons in einer Erweiterung zu toppen, das erwartet niemand. Mit je 16 instanzierten Abenteuern glänzten sowohl The Burning Crusade als auch Wrath of the Lich King dennoch! Cataclysm führte zwar insgesamt nur 13 Dungeons ins Feld, dafür waren die zumindest zu Release ziemlich knackig und beherbergten teils eine stattliche Zahl, allein sieben in der Verlorenen Stadt der Tol'vir beispielsweise. Mit Cataclysm begann Blizzard aber auch, alte Raids zu frischen 5er-Instanzen umzuarbeiten, später folgten dann Neuauflagen alter Dugeons, deren Zahl in MoP sogar ein Drittel der gesamten Palette ausmachten. Das Teif folgte mit gerade mal acht Dungeons in WoD. Sicher, die bekamen irgendwann einen mythischen Modus spendiert, an der reinen Auswahl und damit Abwechslung ändert das aber nichts. Acht Dungoens, und das für mehr als 1,5 Jahre. In Legion erwarten uns immerhin zehn Gewölbe, ob es langfristig dabei bleibt, wird die Zukunft zeigen.

    Fraktionen und Daily-Quests

          

    Zugegeben, WoW: In Sachen Ruffraktionen schlägt sich WoD passabel, gemessen an der Menge an Patches. WoW: In Sachen Ruffraktionen schlägt sich WoD passabel, gemessen an der Menge an Patches. Quelle: buffed/techspot.com Ruffraktionen und tägliche Quests sind nicht zwingend, aber doch in den meisten Fällen aneinander gekoppelt. In der regel hat das gut funktioniert, mal besser, mal schlechter. Bis Cataclysm hielt sich die Menge an täglicher Arbeit auch in Grenzen, bedingt durch das Limit von 25 Dailys pro Tag. Der Overkill folgte in MoP, als es die Entwickler ein wenig zu gut meinten, nur um in WoD ins andere Extrem zu verfallen. Auf Draenor nämlich gab es mit zwölf Fraktionen noch immer ordentlich Beschäftigung, dafür aber sank die Zahl an Dailys komplett in den Keller. Auch gilt zu bedenken, dass es keine zwölf Parteien pro Fraktion - also Horde UND Allianz - waren, sondern insgesamt. Rufpunkte an sich gab's primär über Grind in den 100er-Zonen. Auch nicht sehr viel besser, als Trilliarden an Dailys - mal sehen, was sich Blizzard für Legion ausgedacht hat. WoW: Nach dem Daily-Overkill das nächste Extrem: In WoD gibt es kaum Dailys, und die meisten der verfügbaren sind für Haustierzähmer gedacht. WoW: Nach dem Daily-Overkill das nächste Extrem: In WoD gibt es kaum Dailys, und die meisten der verfügbaren sind für Haustierzähmer gedacht. Quelle: buffed/techspot.com

    Wieviel neuer Inhalt ist gut?

          

    Den wenigsten Spielern geht es wohl darum, alle zwei Monate einen neuen Raid mit 20 neuen Bossen serviert zu bekommen. Vielmehr sind es die kleinen Conten-Happen, die immer mal wieder und vor allen Dingen regelmäßig neuen Schwung in den Heldenalltag bringen. Gerade in der Hinsicht hielt sich WoD zurück - zusätzlich zum überschaubaren Gerüst an Standards wie Raids und vor allen Dingen Dungeons. Gerade mal zwei Patches, von denen man den ersten - Patch 6.1 - nicht wirklich nehmen kann, über eine derart lange Laufzeit ist einfach zu wenig und jedes stillgelegte Abo ab einem gewissen Punkt nachvollziehbar. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass es mit Legion anders läuft.

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    • Maroonaar Google+
      23.04.2016 01:00 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      zampata
      am 24. April 2016
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      Ich muss den Author mal für die gelungene Analyse und das liefern von harten Fakten beglückwünschen;
      derartige Artikel (Fakten statt Meinungen) habe ich in letzter Zeit leider selten gelesen.

      Der Artikel kann natürlich nicht klären ob der Abwärtstrend entwas mit den dargebotenen Fakten zu tun hat;
      aber er brignt eine begründete Annahme hierzu - und dies gefällt mir.
      Vanord
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      IN einem Addon 50% der Spieler zu verlieren ist schon eine Kunst
      zampata
      am 24. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ach das geht eigentlich ganz einfach. Wenn ich der Chef einer Serie wäre würde mir das auch gelingen.
      Man muss nur jemanden vollkommen Inkompetenten ran lassen (mich)
      Nidami
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Nein keine Kunst sondern Blizzard

      Hm könnte ein neuer Spruch werden.
      LoveThisGame
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Für mich ist das doch an der Tabelle wieder herrlich schön zu erkennen, noch etwas über Mitte Cata hinaus war man auf einem sehr, sehr ähnlichen Niveau wie zu Mitte BC, also kann man sagen bis dahin hat man nur die wirklich unfähigen Leute verloren, die man mit Ende BC und dem "vercasualisierten" WotLK aufgegabelt hat.

      Der wirklich drastische Absturz folgte erst ganz am Cata Ende und zog sich weiter fort bis heute.

      Vielleicht ist also doch früher nicht alles so schlecht gewesen. Und offensichtlich war wohl auch die Steigerung des Schwierigkeitsgrades mit Cata im PvE nicht so schlecht.

      Offensichtlich drastisch bergab ging es ja erst mit der totalen Vereinfachung, siehe Ende Cata LFR und siehe MoP nur noch witzlose Dungeons außerhalb des CM.

      Bestreitet es ruhig weiterhin, mir soll es egal sein, diese Tabelle zeigt jedenfalls eindeutig mit welchem Content--Angebot die großen Abstürze kamen!
      Arrclyde
      am 24. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @LoveThisGame:
      ZITAT:
      " noch etwas über Mitte Cata hinaus war man auf einem sehr, sehr ähnlichen Niveau wie zu Mitte BC, also kann man sagen bis dahin hat man nur die wirklich unfähigen Leute verloren, die man mit Ende BC und dem "vercasualisierten" WotLK aufgegabelt hat."


      Ist ja niedlich..... du glaubst wirklich das WoW zu Cata nur die verloren hat die zu Wrath-Zeiten Dazugekommen sind? Soll ich daraus jetzt schließen das die Casuals zu der Zeit in der Minderheit waren?
      Ich will ja dein Weltbild nicht zerstören, aber WoW hatte zu Wrath Zeiten wohl schon mehr als 50 Millionen Spieler gehabt die das Spiel eine Zeit lange gespielt und bezahlt haben und dann aufgehört. Steigenden Abo-Zahlen bedeuten NICHT das das Spiel nur Spieler dazu bekommen hat. Sie bedeuten, dass sie mehr dazu bekommen haben als Leute die gekündigt haben. Aber aufgehört haben mit dem Spiel IMMER irgendwelche Spieler.
      zampata
      am 24. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      full sign

      ZITAT:
      "schon gute 10 Jahre läuft aber nur unter umständen."

      Das musst du gleich mal den Herren und Damen von GoG erzählen;
      die dürften dann ja gar keine Spiele verkaufen.
      JackFerbie
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      @ LoveThisGame

      /sign
      LoveThisGame
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Habe ich irgendwas gegen den LFD gesagt?

      Ich sprach von der totalen Vereinfachung ab Ende Cataclysm, siehe LFR und die bis heute lächerlichsten HC Dungeons mit MoP die das Spiel je gesehen hat!

      Ebenfalls habe ich nicht gesagt dass die Abozahlen gestiegen wären!

      Dein bildlich dargestelltes "Kopf ---> Tisch" (bzw Wand) ist daher absolut unangebracht!

      Und das Alter des Spiels ist für mich das unsinnigste Argument von allen!

      Ich spiele heute noch immer wieder Klassiker der Gaming-Geschichte wie zb D2, für das erst kürzlich ein Patch erschien um Performance Probleme auf modernen Systemen zu verringern.

      Ist das Spiel gut, spielt das Alter für mich absolut gar keine Rolle!

      Edit:

      Ich kann auch dieses ganze "bäh altbackene Graphik" Geheule in keiner Weise nachvollziehen, vor knapp 25 Jahren haben wir auch alle begeistert Monkey Island oder Doom gespielt, sind die Spiele heute schlechter als damals weil die Graphik gegen die von neuen Titeln abstinkt?

      Ich denke nicht!

      Denn die Graphik hat für mich persönlich kaum Einfluss darauf ob ich ein Spiel als gut oder schlecht bewerte, sondern einzig und allein das Inhaltsangebot des Spiels und dessen Tiefe und Umfang!
      Dakia
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Unter umständen könnte es möglicherweise aber auch etwas damit zu tun haben das WoW mitlerweile schon gute 10 Jahre läuft aber nur unter umständen.
      Vermutlich hast Du aber recht. Wenn immer noch BC laufen würde hätte WoW vermutlich so um die 20 bis 25 Milionen Abbonenten

      Und ich sage wieder einmal, mit dem alten Kram ohne Dungeonfinder und LFR holst Du heute keinen mehr hinter dem Ofen vor.
      Honigkugel
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Das war mal ein erfrischend guter Artikel.
      Ich hätte da auch mal eine frage,ich habe des öfteren im Spiel von Spielern gelesen/gehört das Blizzard schnelleren Content von Jahr zu Jahr bieten wollen was Addons angeht,um sich damit zu entschuldigen warum es immer weniger Inis/Raids gibt.
      Aber seit Cata wird alles immer weniger und die Addons kommen immernoch alle 2 Jahre raus,meine frage dazu hat es denn wirkich mal ein Blizzard Mitarbeiter behauptet..?? Da ich es halt immer nur von Spielern gehört habe.
      Harold_vs_Kumar
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      War, soweit ich mich erinnere, auf einer BlizzCon 2007 oder 2006 (ka) angekündigt worden, dass man das so händeln wollte. Gab auch mal in nem Buffed-Cast die Aussage, wann das gesagt wurde. Da war Heinrich noch bei Buffed.

      Die Content-Armut der Addons zeugt auch davon, dass sie es so händeln....denn die Addons sind nur auf 1 Jahr ausgelegt, werden aber auf 2 Jahre gestreckt.
      erban
      am 23. April 2016
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      Wurde von Blizz bei mehreren Addons gesagt sowohl per Bluepost als auch auf deren Blizzcon, generell immer so zum Ende eines Addons wenn Content fehlte und die Beschwerden laut wurden. Irgendwie müssen ja die Leute hingehalten werden und Versprechen sind billig.
      Shaila
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ein guter Artikel, wenn auch mit ein paar kleinen Fehlern, wie in anderen Comments hier schon erwähnt (z.B. Weltbosse). Hochzeit von WoW war auch für mich rein zahlenmäßig BC und nicht WOTLK. Der Grund liegt auch für mich darin, dass ich den Erfolg des Spiels primär über den Spielerzuwachs definiere und nicht etwa durch den höchsten Spielerwert generell. Und der größte Spielerzuwachs erfolgte in Classic bis einschließlich BC. In WOTLK begannen sehr einscheidende Elemente ihre Karriere in WoW, wie etwa der Dungeonbrowser.

      WOTLK hat es unterdessen nur mehr geschafft, die Spielerzahlen konstant zu halten, jedoch keine großartige Steigerung herbeigeführt. Daher war es eher ein Addon, "zwischen den Zeiten". WOTLK markiert für mich den Übergang von WoW 1 - zu WoW 2. Und WoW 2 entstand aus meiner Sicht mit Cataclysm, das schlechteste Addon für mich bisher und zwar einschließlich überarbeiteter Gebiete, die aus meiner Sicht mangelhaft überarbeitet wurden.

      Man kann diesen Artikel sehr gut unter dem zusammenfassen, was ich selbst auch immer wieder behaupte: "Ein radikaler Sparkurs". Den durchlebt WoW seit Cataclysm und natürlich merkt man das letztlich an den Inhalten und das dies nicht jedem so geheuer ist, sinken die Spielerzahlen. Wirklich am dramatischten finde ich diese Entwicklung auch bei den Dungeons & Raids, vor allem aber bei den Dungeons. BC bleibt in dieser Hinsicht unerreicht und damit legendär.

      Der größere Plan für WoW sieht derzeit so aus, dass es jung & dynamisch wirken soll. Warcraft soll als cooles modernes Gesamtprodukt den Markt neu erobern. Impulse erhofft man sich unter anderem durch den Kino-Film, Hearthstone (basiert auf Warcraft-Universum) und anderen Dingen (wie z.B. Streetart von Warcraft-Figuren) oder Bücher. Warcraft soll als Marke ein neues Gesicht bekommen, ähnlich wie es bei Star Wars eben Star Wars-Tassen gibt, Star Wars unterwäsche und so weiter. Sprich: Star Wars nicht einfach nur als Film, sondern als eine eigene Philosophie.

      Ich als unerschütterlicher Fan bin dem natürlich nicht gänzlich abgeneigt, allerdings ist es immer höchst bedauerlich, wenn mehr Finanzmittel in Marketing, als eben in Inhalte gesteckt werden. Deswegen ist und bleibt es ein enormer Balanceakt, was Blizzard hier tut. Und auch ob Legion als ein wiedergeborenes Diablo 2.0 im WoW-Gewandt funktionieren kann bleibt fraglich, fällt aber ebenfalls ganz eindeutig unter die Kategorie, "zusammenstreichen von Ressourcen" und damit letztlich Einsparungen und Effizienzmaximierungen.

      Ob es funktioniert: Abwarten! Legion bleibt ein Wendepunkt-Addon, fragt sich nur wo hin sich WoW wendet.

      Verce
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      das traurige an der abonnenten grafik ist auch, dass man ja noch berücksichtigen müsste, dass WoW in immer mehr ländern expandiert ist mit der zeit. blieben die zahlen gleich trotz expansion in neue länder = rückläufige zahlen im alten (EU/NA) markt. fielen die zahlen trotz expansion in neue länder = extrem starker rücklauf im alten (EU/NA) markt, ...

      während es zu vanilla WoW afaik nur in EU/NA (+ japan?) gab, gibt es WoD ja noch in zich anderen ländern. d.h., von den etwa 5 mio WoD subs sind vielleicht 2-3 mio in EU/NA. das ist stand vanilla anfang-mitte 2005
      Verce
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      ich finde es übrigens komisch, dass viele die subs in wotlk mit "erfolgreichstes addon" gleichsetzen. schließlich gab es zu wotlk nahezu gar keinen spielerzuwachs. es kamen also genau so viele neue dazu, wie alte gegangen sind.
      für mich ist das eher ein zeichen dafür, dass wotlk mittelmäßig/durchwachsen war. und vanilla/tbc am beliebtesten/besten, da dort der stärkste spielerzuwachs zu verzeichnen war.
      Nidami
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Wie kommt ihr in MoP auf 4 Weltbosse?
      Sha, Galleon(oder so), Ondasta, Nalak, Ordos und wenn man die Himmlieschen Erhabenen dazu zählt sind es sogar 6.
      Golddieb
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Interessant. Stützt meine Aussage, dass das Spiel sich zu Wrath Zeiten auf dem Höhepunkt befand. Das schlechteste AddOn ist für mich jedoch nicht Warlords, sondern Cataclysm, gefolgt von Warlords und Pandaria. Pandaria war von der detailreichen, liebevoll gestallteten Welt her eines der besten AddOns. Die Pandaren und die Klasse Mönch jedoch ein Griff ins Klo. Cataclysm war gut für die alte Welt. Diese Veränderungen waren klasse. Rechtfertigten jedoch kein extra AddOn. Deshalb kamen dann noch in der Welt verstreute Gebiete hinzu, mit denen sich die Spieler nicht anfreunden konnten.

      BC hätten sie länger draußen lassen können. Bis Ostern 2009.
      max85
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Immer wenn ich so etwas sehe finde ich es geil wie extrem die Abo Zahlen Classic Zeiten gestiegen sind, mal eben so rauf auf über 7 Millionen und das zu einer Zeit wo die meisten MMORPGs für kleine nerdige Randgruppen waren. Und noch dazu wo WoW ziemlich sperrig, langwierig und verbugt war. Ich weiß nicht... gefällt mir irgendwie
      Progamer13332
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      früher gab es auch nix vergleichbares, glaube everquest 2 wäre das nächstgelegene mmo gewesen, aber auch da war schon nen riesen unterschied was die zugänglichkeit anbelangt
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23.04.2016
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