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  • WoW: Die 10 traurigsten Tode auf Azeroth
    Quelle: buffed

    WoW: Die 10 traurigsten Tode auf Azeroth

    WoW: Hauptcharaktere um die Ecke zu bringen, gehört spätestens seit Game of Thrones zum guten Ton. Den Brauch salonfähig gemacht hat allerdings Blizzard mit seinem Warcraft-Universum. buffed pictures proudly presents: die 10 unfassbarsten Tode in WoW.

    In der World of Warcraft haben mehr Hauptcharaktere das Zeitliche gesegnet als Game of Thrones überhaupt Hauptdarsteller hat. Aber um fair zu bleiben: Die Warcraft-Macher hatten auch bedeutend mehr Zeit, ihre Lieblingscharaktere um die Ecke zu bringen, als George R.R. Martin bei seinen Westerosi und Essosi - immerhin blickt Azeroth auf stolze 147.000 Jahre Geschichte (und ein paar Zerquetschte) zurück.

    Nach so viel Zeit, mittlerweile drei Invasionen durch die Brennende Legion unter ihrem Anführer Sargeras, ebenfalls drei Lichkönigen und unzähligen Gefallenen fällt die Wahl der zehn traurigsten WoW-Tode natürlich schwer. Mit hängenden Schultern und gesenktem Blick andächtig durch die Hallen der Auch WoW: Legion hat sich wieder als gefährliches Pflaster für einige tragende Figuren des WoW-Universums erwiesen. Auch WoW: Legion hat sich wieder als gefährliches Pflaster für einige tragende Figuren des WoW-Universums erwiesen. Quelle: buffed WoW-Geschichte schlurfend haben wir uns trotzdem schweren Herzens zu einer Top Ten durchgerungen.

    Um die Auswahl wenigstens ein bisschen einzugrenzen, durften Mitarbeiter des Warcraft-Universums, die vor WoW-Classic das Zeitliche gesegnet haben, leider nicht an der Wahl zur Miss Sudden Death teilnehmen. Wiederbelebte und Wiederauferstandene mussten den Wettbewerb leider bereits im Recall verlassen - Sylvanas Windläufer und Magni Bronzebart ließen uns über ihre Agenten mitteilen, dass sie wichtigere Aufgaben zu erledigen hätten.

    Wer jetzt Bock auf einen Crash-Kurs in Sachen Warcraft-Lore hat, dem legen wir für die unerwartetsten Wendungen und überraschendsten Todesfälle unsere zweiteilige Geschichtsstunde mit Märchenonkel Norbert Rätz ans Herz. Zu unserer Top Ten geht's hier entlang - Spoiler sind dabei natürlich unvermeidlich:

    Platz 10: Zuni

          

    Wir steigen mit etwas Leichterem ein: Zuni ist der etwas übermotivierte Dunkelspeer-Troll-Azubi, der euch bei euren ersten Schritten im Startgebiet der Trolle begleitet. Zuni redet wie ein Wasserfall, besonders gerne wirft er Naga markige Sprüche an den Kopf ("Deine Mutter war 'n Köderfisch!"). Okay, vielleicht nicht so markig. Zwar hat Zuni schon so manchen Spieler dazu verleitet, seine Lautsprecher aus dem Fenster zu werfen. Trotzdem wächst einem die Nervensäge in den ersten fünf rasanten Leveln irgendwie ans Herz, was nicht zuletzt daran liegt, dass Blizzard unserem kurzlebigen Kumpel dank Synchronisation und Phasing einen ganz eigenen Charakter verleiht.

    Im großen Finale auf den Echo-Inseln treten wir an der Seite von keinem Geringeren als Vol'jin höchstselbst gegen Zar'jira, die Meerhexe, an. Ihr Ziel: die Vernichtung der Dunkelspeertrolle. Vol'jin hat naturgemäß etwas dagegen, vor allem aber noch eine Rechnung mit der Naga-Anführerin offen, die seinen Vater Sen'jin auf dem Gewissen hat. In der heroischen Schlacht auf Stufe fünf stehen uns und dem Anführer der Horde außerdem Vanira, die Vize-Kanzlerin der Trolle, und - wie könnte es anders sein - Zuni zur Seite. Zwar gelingt es uns, Zar'jira trockenzulegen, mit ihrem letzten Atemzug reißt sie jedoch Zunis Seele mit sich. Vanira und wir bleiben den Verlust unseres gut gelaunten Freundes betrauernd zurück:

    Platz 9: Ga'nar

          

    Ga'nar ist der große Bruder von Durotan, Thralls Vater - und die erste Mogelei in unserer Top Ten. Denn streng genommen hat Thrall seinen Onkel nie kennengelernt, da der bereits vor der Geburt des späteren Anführers der Horde in die ewigen Jagdgründe einging.

    Durch Blizzards Kniff, uns in der Erweiterung WoW: Warlords of Draenor in eine andere Zeitlinie zu verpflanzen, lernt der erwachsene Thrall aus unserer Zeitlinie seinen Onkel aber doch noch kennen. In einem der emotionalsten Geschichtsstränge von WoD hat der Waisenjunge Thrall außerdem Gelegenheit, seine Eltern Durotan und Draka besser kennenzulernen. Mit Thrall freunden auch wir uns mit den Orcs des Frostwolfclans an, die wir sonst nur aus Azeroths Geschichtsbüchern kennen. Thralls Familie weiß von ihrer Rolle in unserer Zeitlinie genauso wenig wie Drek'Thar, Green Jesus' späterer schamanistischer Lehrmeister. Dank unseres kleinen Wissensvorsprungs ist das große Finale im Frostfeuergrat noch eine Ecke dramatischer als ohnehin schon:

    Platz 8: Liam Graumähne

          

    Wer vor WoW: Legion noch nicht mitbekommen hatte, dass Sylvanas Windläufer den Sohnemann von Genn Graumähne auf dem Gewissen hat, weiß es spätestens seit dem fulminanten Sturmheim-Finale:

    02:05
    WoW: Showdown zwischen Sylvanas und Genn - packende Legion-Momente

    Aber warum? Kaum zu glauben, aber auch eine Badass-Bogenschützin wie Sylvanas verfehlt mal ihr Ziel. Worgen-Spieler dürfen den Showdown der Schlacht um Gilneas im Rahmen der gleichnamigen Quest live miterleben. Sylvanas eigentliches Ziel ist, nicht weniger unrühmlich, Genn Graumähne. Heldenhaft schmeißt sich der junge Liam jedoch vor seinen Vater, in dessen Armen der junge Worgen kurz darauf stirbt:

    Platz 7: Cairne Bluthuf

          

    Nicht lange nachdem Thrall im Vorfeld von WoW: Cataclysm Garrosh Höllschrei als Interims-Kriegshäuptling eingesetzt hatte, hatte einer auch schon genug von der Schreckensherrschaft des ruchlosen Orcs: Tauren-Chef Cairne Bluthuf. Ihn hatte Thrall dem beratungsresistenten Garrosh als Berater zur Seite gestellt. Als Cairne von seinem Kumpel Hamuul Runentotem schließlich erfuhr, dass der Möchtergern-Kriegshäuptling ein diplomatisches Treffen zwischen Druiden der Allianz und der Horde durch ein Blutbad beendete, dass nur Hamuul überlebte, sah Cairne rot. Er forderte Garrosh zum Mak'gora heraus, einem Kampf auf Leben und Tod.

    Fast hätte Cairne Garrosh besiegt, hätte Magatha Grimmtotem, Cairnes ewige Rivalin um den Tauren-Thron, nicht Garroshs Waffe in Gift getränkt. Mit Garroshs erstem Treffer gelangt das Betäubungsmittel in die Blutbahn des größten aller Steaks (sorry, liebe Tauren) und der Orc streckt den wehrlosen Häuptling nieder.

    Der Kampf taucht im Spiel selbst zwar nie auf, seine Folgen allerdings schon: Cairnes Sohn Baine Bluthuf hat den Platz seines Vaters als Oberhaupt der Tauren eingenommen und kann seitdem auf der obersten Ebene von Donnerfels um eine Audienz gebeten werden. Ist gerade Kinderwoche, möchte das aufgeregte Horden-Waisenkind außerdem Cairnes letzte Ruhestätte besichtigen. Am Teufelsfelsen in Mulgore angekommen, könnt ihr der Beerdigung beiwohnen und Cairne die letzte Ehre erweisen:

    Platz 6: Velen und Rakeesh

          

    Unsere zweite kleine Schummelei. Wir machen uns noch einmal auf den Weg in die WoW-Erweiterung Warlords of Draenor und ihre alternative Zeitlinie. Was für die Helden der Horde der Frostfeuergrat, ist für die Allianz-Recken das Schattenmondtal. Habt ihr als Champion der Allianz Khadgars wilden Pre-Quest-Ritt durch den Tanaan-Dschungel hinter euch gebracht, nehmen euch im Schattenmondtal Prophet Velen höchstpersönlich und seine Schülerin Yrel in Empfang. Eure Mission: Ober-Orc Ner'zhul und sein Gefolge davon abhalten, die Draenei auszuradieren.

    Aber es ist nicht die Eiserne Horde, die Velen Sorgenfalten in die Stirn treibt, sondern ihr Anführer der eine ominöse Macht namens dunkler Stern beschwören will. Mit dem Chef der Draenei und Yrel an eurer Seite platzt ihr mitten in Ner'zhuls Beschwörungszauber. Ganz Bösewicht hat der aber keine große Lust, sich umstimmen zu lassen. Beim großen Showdown seid ihr dann zum Zuschauen verdammt:

    Zurück in unserer Zeitlinie und in WoW: Legion erfreut sich Velen bester Gesundheit, muss aber in der Quest-Reihe rund um das Herz des Lichts seinen totgeglaubten Sohn Rakeesh zu Grabe tragen. Zu allem Überfluss seid ihr es, die dem verderbten Eredar den Todesstoß versetzen. Als Hochgeneral der Brennenden Legion hatte Rakeesh noch wenige Augenblicke zuvor den Naaru O'ros augelöscht, den letzten bekannten Schlüssel zu dem im Herz des Lichts eingeschlossenen Wissen. Kaum eine Quest in Legion lässt ihren Champion in einer so zwiespältigen Gefühlslage zurück zu Khadgar trotten:

    Platz 5: Arthas

          

    Arthas Menethils Geschichte ist so zentral, dass Blizzard ihr mit WoW: Wrath of the Lich King gleich eine komplett eigene Erweiterung spendiert hat. Leider ist sie auch eine der längsten. Bevor ihr wegpennt, hier die Kurzfassung: Prinz Arthas Menethil, Vorzeige-Schüler von Ober-Paladin Uther Lichtbringer war eigentlich ein netter Kerl - bis sich die Geißel in dem ihm versprochenen Königreich Lordaeron ausbreitete.

    Zunehmend gefrustet von einem übermächtigen Gegner, griff der junge Paladin im Kampf gegen die Geißel zu immer drastischeren Methoden. Der erste einschneidende Wendepunkt in Arthas' Leben: Um ihren späteren Untod zu verhindern, ordnet der Prinz das Ausmerzen von Stratholme an. Die systematische Vernichtung und Verbrennung einer ganzen Stadt könnt ihr heute noch in den Höhlen der Zeit nachspielen.

    Arthas reiste weiter Richtung Nordend, um Frostgram zu suchen, eine Runenklinge, die mächtig genug ist, um Arthas' Nemesis, Schreckenslord Mal'ganis, die Lampen auszupusten. Was der junge Prinz nicht wusste: Lichkönig Ner'zhul hatte die Waffe verflucht und Arthas absichtlich in die Hände gespielt. Mit Frostgram in den Händen wurde Arthas vom Paladin zum Todesritter und dem persönlichen Spielzeug des Lichkönigs. In der Folge tötete Arthas seinen eigenen Vater, König Terenas Menethil, nimmt Ner'zhuls Helm an sich und wird selbst zum neuen Lichkönig.

    Im großen Finale von WoW: Wrath of the Lich King gelingt es Tirion Fordring, Frostgram mit seiner eigenen Waffe, dem Aschenbringer, zu zerstören. Anschließend ist es an euch, dem Lichkönig den Rest zu geben. Dem Tod nahe wird Arthas schließlich wieder zu Arthas und stirbt in den Armen seines Vaters:

    Platz 4: Vol'jin

          

    Mit Vol'jin kehren wir wieder in die Gegenwart von WoW: Legion zurück. Und hier bleiben wir auch für unsere Top Four - so mitgenommen sind wir von den jüngsten Ereignissen. Schließlich mussten bei unserem erstem Besuch an der Verheerten Küste gleich beide Fraktions-Führer dran glauben. Auf Platz 4 landet Horde- und Dunkelspeer-Chef Vol'jin, den wir genauso wenig vorstellen müssen wie sein Allianz-Pendant Varian Wrynn auf Platz 2.

    Was nach der verlorenen Schlacht zurück in Orgrimmar passierte, können sich Allianz-Spieler hier ansehen:

    Platz 3: Tirion Fordring

          

    Wie im Cinematic zu Platz 5 zu sehen ist, wäre der Held im Showdown gegen Arthas fast schon in WoW: Wrath of the Lich King von uns gegangen: Nach Arthas' Tod musste ein neuer Lichkönig her, der die Geißel befehligt und so in Schach hält. Kurz bevor Tirion sich den Helm aller Helme aufsetzt, nimmt ihm Bolvar Fordragon jedoch diese Bürde ab.

    Während wir uns noch fragen, warum es immer ein Paladin sein muss, trauern wir um den Aschenbringer-Schwinger Tirion Fordring, der WoW: Legion nicht überlebt hat. Tragisch ist der Tirions Tod vor allem deshalb, weil viele Spieler ihn schon wieder vergessen haben. Blizzard hat einen der strahlendsten Helden des Warcraft-Universums nämlich gleich zu Beginn eures ersten Besuchs an der Verheerten Küste ins Gras beißen lassen. Nachtfestungs-Boss Krosus verkohlt euren Lieblings-Paladin unter Gul'dans Aufsicht, dann bricht die eigentliche Schlacht los und Tirions Tod gerät über das Ableben von Vol'jin und Varian völlig in Vergessenheit. Drei Hauptfiguren in zehn Minuten - Blizzard hat sich mit WoW: Legion wirklich selbst übertroffen:

    Was nur Paladine wissen: Genau genommen ist Tirion nach seinem Fall in die Lava noch nicht tot. Zumindest noch nicht ganz. In der Quest-Reihe für die Artefaktwaffe der Vergelter-Paladine gibt Tirion den Aschenbringer noch an euch weiter bevor er stirbt.

    Auch nach seinem Tod ist Tirion übrigens keine Ruhe vergönnt: Mit ihrer Ordenshallenkampagne dringen Todesritter in das Sanktum des Lichts ein, um aus Tirion einen der vier Todesreiter zu basteln. Ihre versuchte Leichenschändung - auch wenn die Todesritter unter euch das sicher anders nennen würden - schlägt jedoch fehl. An seinen Platz tritt ein anderer Held des Kampfs gegen Arthas.

    Platz 2: Varian Wrynn

          

    Nicht nur die Tode von Vol'jin und Varian waren ein einschneidendes Erlebnis für alle Recken Azeroths. Denkwürdig war auch, dass Blizzard Horde und Allianz zwei unterschiedliche Cinematics von den Ereignissen zuspielte, die zu Varians Ableben führten. Während der Horde-Film Vol'jins Tod zeigte, sahen Allianz-Spieler nur, dass sich die Horde auf Sylvanas' Getute hin zurückzog, aber nicht warum - und fühlten sich von der Horde verraten:

    Platz 1: Ysera

          

    Das Finale in Val'sharah rührt selbst Goblins zu Tränen. Euer liebster Legion-Kotzbrocken von nebenan, Xavius, droht zu Beginn der Storyline in Val'sharah das ganze Gebiet durch den Smaragdgrünen Alptraum zu verderben. Der Halbgott Cenarius ist ihm bereits in die hässlichen Klauen geraten. Um seinen Lehrer zu retten, beschließt Malfurion gemeinsam mit den beiden anderen Erzdruiden Elothir und Koda Stahlklaue, Ysera um Hilfe zu bitten.

    Der grüne Drachenaspekt, Wächterin über den Smaragdgrünen Traum, die Natur und Cenarius' Ziehmutter, lässt sich nicht lange bitten. Mit ihr begebt ihr euch auf die Suche nach der Träne von Elune, die allein Cenarius retten kann. Wie sich herausstellt, ist Cenarius aber nur Mittel zum Zweck: Xavius kidnappt in der Folge zuerst Malfurion und verderbt dann Ysera.

    Schließlich stellt er Tyrande Wisperwind vor die Wahl: Entweder rettet sie ihren geliebten Malfurion oder ihren nicht weniger geliebten Tempel von Elune, auf den Xavius ausgerechnet Ysera ansetzt. Tyrande entscheidet sich für ihren Priesterinnen-Eid und es kommt, wie es kommen musste:

    01:33
    WoW: Das Epilog-Cinematic aus Val'sharah - Vorsicht, Spoiler!

    Passend zu Ostern hätten wir natürlich auch gerne "Green Jesus" höchstpersönlich a.k.a. Thrall einen Platz im Rampenlicht beschert, sind dann aber doch ganz froh, dass der Über-Orc und OP-Schamane noch nicht ins ebenso grüne Gras gebissen hat. Aber weil Thrall eben Thrall ist, beschließt Green Jesus unsere Top Ten der traurigsten WoW-Tode. Außer Konkurrenz tritt er zum Schluß Garrosh Höllschrei im Nagrand-Finale in WoW: Warlords of Draenor (endlich!) in den Allerwertesten.

    Welcher WoW-Tod hat euch besonders mitgenommen? Welchen Gefallenen hättet ihr in die Top Ten gewählt? Wen hättet ihr draußen gelassen? Trauert mit uns in den Kommentaren - Taschentücher und Oster-Schokohasen stehen ebenfalls im Kommentarbereich zum Trösten für euch bereit (solange der Vorrat reicht). Für mehr Lore, Guides und Tipps aus Azeroth schaut ihr wie immer auf unserer WoW-Themenseite vorbei.

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    • Judith Kessler
      14.04.2017 12:43 Uhr
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      sinky71
      am 20. April 2017
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      Ich war wirklich traurig, als ich vom Tod von Admiral Taylor erfahren habe. Er war ein guter Kommandant und tapferer Begleiter bei vielen Abenteuern über einen langen Zeitraum. Etwas tröstend ist, dass er als Geist in der Garnison herumspukt.
      Sein Tod hätte auf jeden Fall mehr Anerkennung verdient, als dies der Fall war.
      Muffin644
      am 16. April 2017
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      Zuni und Vol'jin und Ysera war einer der traurigsten tode
      Bei arthas kann mann's vergessen!!!
      Morgenstern1970
      am 15. April 2017
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      Runas! Vergesst Runas nicht, eine kurze aber sehr intensive Questreihe!
      Muffin644
      am 16. April 2017
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      Ich mag auch keine gnome und spiele nur Blutelfen! xD
      memmeke
      am 15. April 2017
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      Stimmt, hab die questline gerade gestern mit einem twink gespielt. Auch der tod von - achtung! Suramar spoiler! - Arluin fand ich sehr traurig.
      Da ich einige der warcraft bücher gelesen habe, war für mich auch rhonins ableben schlimm.
      Sylvanas "lebt" zwar noch/wieder, trotzdem war ihr fall und der von quel'thalas im buch arthas schrecklich zu lesen.
      Und nach dem buch illidan (musste ich einfach lesen, mochte ihn schon von beginn an) reiste ich erstmal in die scherbenwelt und spuckte auf maiev. Aber der gute ist ja auch wieder da.

      Was mich aber wirklich überraschte, war, dass der tod von jainas schülerin, der kleinen gnomin, deren name mir nicht einfällt (irgendwas mit funkenleuchter oder so) mir nahe ging. Ich mag eigentlich keine gnome (spiele eine blutelfe und wurde in der level phase beinahe ausschließlich von gnomen und zwergen mit "totebkopflevel" gekillt), aber das war einfach zu traurig.
      Searl
      am 15. April 2017
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      Das schlimmste von allem ist das Thrall noch lebt!
      Naja Spaß bei Seite (oder auch nicht ) auf jeden Fall würde ich Thrall mal ein gutes Ende setzen, das heißt ja nicht das er sterben muss, aber in gewissen Momenten mit dem ... naja.

      Mich persönlich hat Varians Tod am meisten getroffen, aber aus meiner Sicht würdig gekämpft und in Szene gesetzt. Das erste was ich gemacht hab als ich die Insel fliegend erkundet hab auf dem Schädel von dem Teufelhäscher getanzt den Varian uns hinterlassen hat.
      Solitha
      am 15. April 2017
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      Also 2 die mir wirklich in der Aufzählung fehlen und mich sehr berührt haben sind

      - Krasus aka Korialstrasz ... Was hat man alles mit ihm in den Büchern allein erlebt
      - Rhonin ... gestorben als Junger Vater und auch mit Bücherabenteuer

      Die beiden fehlen mir sehr
      Lokhi_KdV
      am 15. April 2017
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      Am meisten mitgenommen hat mich der Tod von Gul'dan. Der Character war einfach viel zu cool (im bösen Sinne) um ihn einfach so sterben zu lassen. :/
      Anastar
      am 15. April 2017
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      Einfach so.... ?
      Der wurd zumindest noch mal richtig in Szene gesetzt bei seinem schönen Tod. Soviel Ehre wurde Garrosh nun nicht zuteil.
      Und wer weiß, ob wir den nicht doch noch in 7.3.5 im Schlachtzug für den Argus-Raid nochmal sehen, auszuschließen ist das nicht.

      NoiZa
      am 14. April 2017
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      Cairne hoch Arthas und Varian runter und Nazgrim und Zinjun dazu
      Anastar
      am 14. April 2017
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      Meine Top 1: Der Tod von Gul'dan. Aber eher so, dass ich nicht getrauert habe, sondern mich gefreut habe, wie'n Kekes, weil dem das Gleiche geschieht, was er Varian im Pre-Event angetan hat.
      Und DAS obwohl ich eingefleischter Hordler bin.
      Aber Ysera war eigentlich ziemlich emotional.
      Tweetycat280
      am 14. April 2017
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      Ich tip auch das Vol'jin wieder kommt umsonst ist Sulthraze nicht raus genommen wurden und nun eine Heldentat
      Valnarr
      am 14. April 2017
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      Vol'jin lebt - es wird zu oft erwähnt das Dunkelspeertrolle nicht sterben können!
      Daran glaube ich fest, es wird in Patch 7.3 ein Wiedersehen geben! (das hoffe ich einfach.... :,( )
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WoW: Hauptcharaktere um die Ecke zu bringen, gehört spätestens seit Game of Thrones zum guten Ton. Den Brauch salonfähig gemacht hat allerdings Blizzard mit seinem Warcraft-Universum. buffed pictures proudly presents: die 10 unfassbarsten Tode in WoW.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/10-traurigsten-Tode-Azeroth-1225724/
14.04.2017
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/12/WoW-Geistheiler-buffed_b2teaser_169.jpg
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