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  • World of Warcraft: 10 nostalgische Erinnerungen an Wrath of the Lich King

    Begleitet Karsten auf seinem Nostalgie-Trip durch die Geschichte von World of Warcraft und erfahrt, welche zehn Momente er mit der zweiten WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King verbindet. Decken sich seine WotLK-Erinnerungen mit euren?

    Nicht wenige buffed-Leser sind der Meinung, dass Wrath of the Lich King die bis dato beste Erweiterung für World of Warcraft ist. Das sehe ich zwar nicht so, doch können wir uns vielleicht darauf einigen, dass WotLK eine verdammt gute Erweiterung für WoW war. So gut, dass ich euch erneut auf einen Nostalgietrip in die Vergangenheit mitnehmen möchte.

    PC 26

    WoW: 10 Erinnerungen an die Classic-WoW-Ära

      Erfahrt, welche zehn Momente buffed-Autor Karsten an die Classic-Ära von World of Warcraft erinnern.
    WoW: The Burning Crusade - mit Blutelfen und Dranei kamen zwei neue, charakteristische Völker ins Spiel. PC 27

    WoW: 10 nostalgische Erinnerungen an The Burning Crusade

      Erfahrt, welche zehn Momente unser Autor Karsten mit der ersten WoW-Erweiterung The Burning Crusade verbindet.


    Nachdem ich mit euch in den letzten Wochen jeweils zehn Erinnerungen an Classic-WoW und The Burning Crusade geteilt habe, verrate ich euch nun, welche Momente ich mit der Reise nach Nordend verbinde. Teilt ihr diese besonderen Erinnerungen mit mir oder verbindet ihr völlig andere Momente mit dem zweiten WoW-Add-on? Verratet es mir in den Kommentaren.

    1) Wrath of the Lich King: Die erste Heldenklasse

          

    Fast vier Jahre hat es gedauert, bis das Klassen-Portfolio von World of Warcraft um ein neues Trio an Spielweisen erweitert wurde. Eine ganz schön lange Zeit und entsprechend groß war meine Vorfreude auf den neuen Todesritter.
    Erinnerungen an WotLK: Der Todesritter ist bis heute die einzige Heldenklasse in WoW. Erinnerungen an WotLK: Der Todesritter ist bis heute die einzige Heldenklasse in WoW. Das "die Klasse muss ich spielen!"-Gefühl verstärkte sich noch, als klar wurde, dass ich mit der neuen Klasse nicht bei Stufe 1 anfangen muss, sondern gleich mit Level 55 ins Rennen starten darf. Meinen Hauptcharakter, den Schurken, wollte ich für den Todesritter zwar nicht in die Ecke stellen, doch verstand es sich von selbst, dass ich die neue Heldenklasse im Laufe des Add-ons auch auf die neue Maximalstufe bringen werde.

    Besonders gerne erinnere ich mich an mein erstes Mal im taufrischen Startgebiet des dunklen Ritters, das mir vor allem in Punkto Atmosphäre unheimlich gut gefällt. Gleichzeitig fallen mir die unzähligen Foren-Diskussionen ein, in denen es nur ein Thema gab: Der Todesritter ist zu stark und muss abgeschwächt werden. Vielleicht lag es auch daran, dass es in WotLK zwischenzeitlich gefühlt mehr Todesritter als andere Klassen gab :-)

    2) Wrath of the Lich King: Die Pforte des Zorns

          

    Ein WotLK-Rückblick ohne den Lich-König ist schlicht nicht vorstellbar. Schließlich war er es, der mich zwang, ins kalte Nordend aufzubrechen. Mit im Gepäck: Eine ganze Menge Vorfreude. Denn für mich gehört Warcraft 3 samt Add-on Frozen Throne zu den besten Titeln der Videospiele-Geschichte - auch wegen der Arthas-Story.
    Erinnerungen an WotLK: Horde und Allianz vereint im Kampf gegen den Lich König. Erinnerungen an WotLK: Horde und Allianz vereint im Kampf gegen den Lich König. Quelle: buffed Der gute Lich König ließ es sich in Nordend nicht nehmen, immer mal wieder aufzutauchen und mir mit der endgültigen Verdammnis zu drohen. Den ersten epischen Höhepunkt gab es dann aber in der Drachenöde an der Pforte des Zorns: In einer hübsch inszenierten Ingame-Sequenz beobachtete ich, wie Lord Bolvar und Saurfang Junior es mit der Geißel aufnahmen - beim Kriegsschrei "Für die Horde" bekomme ich auch heute noch jedes einzelne Mal Gänsehaut.

    Mindestens genauso unvergesslich ist danach der Auftritt von Arthas, die Konfrontation zwischen Saurfang und Frostmourne auf der Treppe ... und natürlich der anschließende Verrat der Apothekervereinigung. Diese Sequenz war beim ersten Mal geil und ist es auch beim zwanzigsten Anschauen. Warum gelingen euch solche Momente heute nicht mehr, Blizzard?

    3) Wrath of the Lich King: Achtung - Ohrwurm-Alarm

          

    So gut ich die Musik in jeder WoW-Erweiterung auch fand, mit WotLK hat sich Blizzard selbst übertroffen. Egal ob es das Hauptthema ist, die Musik aus der Pforte-des-Zorns-Sequenz oder das Hintergrund-Gedudel von Naxxramas - sämtliche Stücke des Soundtracks kann ich mir auch heute noch anhören, ohne dass dabei WoW laufen muss. Erinnerungen an WotLK: Allein wegen der Musik lohnt die Reise zum Heulenden Fjord. Erinnerungen an WotLK: Allein wegen der Musik lohnt die Reise zum Heulenden Fjord. Quelle: buffed Wie genial sind vor allem die unterschiedlichen Stücke der Nordend-Zonen: Das schottisch angehauchte Thema aus dem Heulenden Fjord, die gechillten Klänge in den Grizzlyhügeln, der bedrohlich wirkende Tonfall der Boreanischen Tundra. Keine andere WoW-Erweiterung verbinde ich so sehr mit seiner Musik wie WotLK.

    4) Wrath of the Lich King: Phasing bis der Arzt kommt

          

    WotLK war die erste WoW-Erweiterung, in der von der Phasing-Technologie so richtig Gebrauch gemacht wurde. Das fing bereits im Startgebiet der Todesritter an, das sich verändert, je weiter man in der Quest-Reihe voranschreitet. Auch in den Zonen von Nordend, vor allem in Eiskrone, wurde das Phasing ausgiebig genutzt.

    Das sorgte zum einen dafür, dass man erstmals das Gefühl hatte, wirklich Einfluss auf die Welt zu nehmen - weil sich die Gebiete im Laufe der Missionen wirklich veränderten. Ein sehr cooles Gefühl, das ich so in WoW bis dahin kaum kannte. Erinnerungen an WotLK: In Eiskrone kam das Phasing besonders oft zum Einsatz. Erinnerungen an WotLK: In Eiskrone kam das Phasing besonders oft zum Einsatz. Quelle: buffed Zum anderen sorgte das Phasing aber auch für einigen Frust, nämlich immer dann, wenn man mit Freunden zusammenspielen wollte, die noch nicht so weit fortgeschritten waren wie man selbst - oder umgekehrt. Dennoch bleibt das Phasing eine Technik, die ich in modernen MMORPGs nicht mehr missen möchte, zumindest wenn sie gut umgesetzt wird.

    5) Wrath of the Lich King: Tausendwinter

          

    Bereits vor WotLK gab es Versuche, Open-PvP auf gewisse Gebiete der Welt zu konzentrieren und die Teilnahme an den Kämpfen durch Belohnungen schmackhaft zu machen - denkt nur mal an Halaa in Nargrand. So richtig gut hat das jedoch nie geklappt. Entsprechend groß war meine Hoffnung, dass mit Tausendwinter alles besser wird, auch weil uns richtige Belagerungsschlachten versprochen wurden.

    Das nicht-instanzierte PvP hatte jedoch so seine Tücken. Auf meinem Server war bei jeder Tausendwinter-Schlacht derart viel los, dass alle nahegelegenen Zonen in dieser Zeit mit Performance-Problemen zu kämpfen hatten. Dalaran ruckelt wie beim schlimmsten Erdbeben? Dann steppt in Tausendwinter gerade der Bär! In Naxxramas kriegt niemand den Plus/Minus-Wechsel bei Thaddius hin? Die PvP-Spieler sind schuld! Erinnerungen an WotLK: In Tausendwinter war anfangs derart viel los, dass man in Naxxramas nicht vernünftig raiden konnte. Erinnerungen an WotLK: In Tausendwinter war anfangs derart viel los, dass man in Naxxramas nicht vernünftig raiden konnte. Quelle: buffed Auch in Tausendwinter selbst gab es anfangs diverse Probleme wie die Unausgeglichenheit der Fraktionen oder die sekundenlangen Standbilder, wenn man sich dem Festungszentrum näherte. Also ruderten die Entwickler ein stückweit zurück und ließen während der Schlacht nur noch eine begrenzte Zahl von Spielern in die Zone.

    Trotz der Kinderkrankheiten hat Blizzard mit der Zone auch einiges richtig gemacht. Als Farmspot mit integrierten Open-PvP-Geplänkeln war Tausendwinter super. Zudem gefiel mir auch die Idee, den Sieger mit dem Zutritt zu einem Raid-Boss zu belohnen - so war bis zum Ende der Erweiterung immer etwas los in der Zone.

    6) Wrath of the Lich King: Das Naxxramas-Revival

          

    Wer meinen Classic-Rückblick gelesen hat, der weiß, dass ich zu der Zeit zwar in Naxxramas unterwegs war, aber bis zum Release von TBC bei weitem nicht jeden Boss legen konnte. Entsprechend wenig machte es mir aus, dass die recycelte Nekropole die erste Raid-Instanz in WotLK werden sollte.
    Erinnerungen an WotLK: Hier hat das Recycling mal Sinn gemacht: Naxxramas sollte jeder mal gespielt haben. Erinnerungen an WotLK: Hier hat das Recycling mal Sinn gemacht: Naxxramas sollte jeder mal gespielt haben. Quelle: buffed Ganz im Gegenteil: Das tolle Design der Instanz, die 15 unterschiedlichen Bosse, der gut austarierte Schwierigkeitsgrad - es war die genau richtige Entscheidung von Blizzard, Naxxramas in die Drachenöde fliegen zu lassen und ein zweites Mal für alle Spieler zu öffnen. Denn jeder sollte sich mal am "Heigan-Dance" versucht, die vier Reiter bekämpft und Kel'Thuzad gegenübergestanden haben.

    7) Wrath of the Lich King: Wenn Zwerge zu tief graben - Ulduar

          

    Überhaupt war WotLK für Fans epischer Raid-Herausforderungen eine klasse Erweiterung. Auf Naxxramas (und Malygos sowie Sartharion) folgte mit Ulduar gleich der nächste richtig dicke Brocken, der satte 14 Bossgegner in den Ring warf.

    Das Besondere dieses Mal: Zehn der 14 Gegner hatten einen integrierten Hardmode, den wir auf Wunsch im Kampf aktivieren konnten - wer erinnert sich nicht an den roten "bitte nicht drücken" Knopf bei Mimiron?
    Erinnerungen an WotLK: Ulduar gehört für viele Spieler zu den besten Raid-Instanzen von WoW. Erinnerungen an WotLK: Ulduar gehört für viele Spieler zu den besten Raid-Instanzen von WoW. Quelle: buffed Die Hardmodes waren bereits schön knackig, richtig heftig wurde es dann aber im finalen Kampf gegen Algalon, den man nur eine Stunde pro Woche angehen konnte. Welcher Blizzard-Entwickler ist bitte auf diese bescheuerte Idee gekommen? Dennoch bleibt Ulduar unterm Strich eine tolle Raid-Herausforderung, die meiner Gilde über Wochen und Monate alles abverlangt hat.

    8) Wrath of the Lich King: Das Argentumturnier

          

    Etwas spöttisch könnte ich jetzt sagen, dass das Argentumturnier das WotLK-Pendant für die Insel von Quel'danas war, nur in öde. Warum? Nun, zum einen, weil dass "Wir, der Server, gegen das Böse"-Gefühl, das auf der Insel in TBC motivierend über allem hing, in Eiskrone nicht vorhanden war.

    Zum anderen gab es eben nur ein paar täglich wiederholbare Aufgaben und die neuen Lanzenkämpfe, die mir nach ein paar Runden bereits keinen Spaß mehr machten. "Dailies" gab es zwar auch auf der Insel, doch sorgten dort täglich PvP-Geplänkel für Abwechslung. Und zum Dritten gab es für mich alten Sammler-Muffel kaum interessante Belohnungen, weswegen ich recht schnell meine Karriere als Ritter an den Nagel gehängt habe.
    Erinnerungen an WotLK: Das Kolosseum der Kreuzfahrer war ein prima Quickie und ein ganz mieser Partner für die Ewigkeit. Erinnerungen an WotLK: Das Kolosseum der Kreuzfahrer war ein prima Quickie und ein ganz mieser Partner für die Ewigkeit. Quelle: buffed Eng verwoben mit dem Argentumturnier ist natürlich das Kolosseum der Kreuzfahrer, die erste Raid-Instanz, die mit auswählbarem Normal- und Heroisch-Modus daherkam. Als kleiner Quickie für Zwischendurch waren die Arenakämpfe klasse: Nette Boss-Mechaniken (ich sag nur: PvP-Herausforderung gegen Kämpfer der anderen Fraktion!), kein Trash, die bodenlose Überraschung am Ende ... Doof war jedoch, dass der Quickie zu einem vier Monate andauernden Date aufgebläht wurde, bei dem man die immer gleichen Partner zum Tanz bittet.

    9) Wrath of the Lich King: Nix los im PvP

          

    Nachdem in TBC die große Masse an Spielern die Schlachtfelder gestürmt hat, um sich auf die Art ohne viel Aufwand eine hochstufige Startausrüstung zu besorgen, war in WotLK das genaue Gegenteil der Fall: Wer epische Klamotten haben wollte, besuchte Naxxramas sowie die Tausendwinter-Bosse, in die Schlachtfelder und Arenen verirrten sich nur die hartgesottenen PvP-Spieler.
    Erinnerungen an WotLK: Der Strand der Uralten kämpfte zu Beginn mit diversen Kinderkrankheiten. Erinnerungen an WotLK: Der Strand der Uralten kämpfte zu Beginn mit diversen Kinderkrankheiten. Quelle: buffed Okay, mit harten Zahlen kann ich das nicht belegen. Die geringe Zahl der offenen Schlachtfelder, die endlos langen Wartezeiten sowie die fehlende Motivation meiner Ingame-Freunde zeigten mir jedoch, dass kaum jemand in WotLK regelmäßig PvP gespielt hat. Vielleicht kam die Unlust daher, dass man selbst für weniger starke PvP-Teile eine persönliche Wertung mitbringen musste. Eventuell lag's aber auch daran, dass die neuen Schlachtfelder Strand der Uralten und Insel der Eroberung nicht allzu gut ankamen. So oder so: WotLK wird für mich immer als die PvP-unattraktivste Erweiterung der WoW-Geschichte hängen bleiben.

    10) Wrath of the Lich King: Das Finale gegen Arthas

          

    Arthas war zwar bereits in meiner zweiten Erinnerung ein Thema, doch wie kann ich über WotLK schreiben und dann nicht auf die Eiskronenzitadelle und das tolle Add-on-Finale eingehen? Zwölf Bosse warteten hier auf meinen Raid, darunter auch besondere wie Valithria Traumwandler, bei dem wir den Drachen verarzten mussten, statt ihn ins Nirwana zu befördern.

    Unvergesslich bleibt der Raid aber natürlich dank dem Lich König: Der Endkampf war bereits auf "normal" ziemlich knackig, dabei aber nie unfair. Nach jedem Wipe wussten wir genau, was für einen Fehler wir gemacht hatten und wie wir den abstellen konnten. Der heroische Modus verlangte uns dann alles ab.
    Erinnerungen an WotLK: Ein Moment, den man nicht so schnell wieder vergisst: Der erste Sieg über den Lich König. Erinnerungen an WotLK: Ein Moment, den man nicht so schnell wieder vergisst: Der erste Sieg über den Lich König. Quelle: buffed Belohnt wurden all die Anstrengungen mit einer finalen Endsequenz, die Gänsehaut-Potenzial besaß - und von der sich das Ende von WoD eine ganze Menge abschneiden kann. Für mich ist Arthas ganz klar der absolute Lieblings-Endboss aller WoW-Erweiterungen. Hoffentlich belässt es Blizzard dabei, einen recycelten Lich König braucht wirklich niemand.

    • creep
      10.10.2015 01:34 Uhr
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      Amazonen
      am 20. Oktober 2015
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      Zumindest passt da noch die Geschichte. WOD hätte da kommen sollen ohne Zeitreisen genau passend. Leider ist es ja anders gekommen. Aber ich hoffe das nach Legion die Geschichte wieder einen Logischen Ablauf bekommt.
      DrCarranza
      am 20. Oktober 2015
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      Legion Addon und Warlords of Draenor sind ja zeitgleich von Blizzard bearbeitet worden, daher geh ich stark davon aus, es wird noch unübersichtlicher in der Lore von WoW.
      Wenn ein Unternehmen 2 Addons zeitgleich bearbeitet und am Ende "gewürfelt" wird, welches der beiden Addons zuerst veröffentlicht wird, kann es doch sinngemäß nur "Unfug" in der Hintergrundgeschichte geben. Blizz verschiebt bei diesen beiden Addons einfach die Inhalte wie sie es gern hätten. Naja ist meine Meinung zu den beiden Addons.
      Sunstrider09
      am 20. Oktober 2015
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      Ja also WotLk ist schon geil gewesen um es mal salopp zu sagen - alles sehr stimmig - von Nordend selbst über die Ini´s und Raid´s (allen voran Ulduar, einfach nur Hammer Raid)

      ok das Argentumtunier konnte man sich drüber streiten aber muss ja nicht alles immer Bombe sein

      DIe Questreihe zu Quel`Delar fand ich auch superklasse
      Imba-Noob
      am 12. Oktober 2015
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      Sachen, die mir fehlen:

      1. Der Zeitverlorene Protodrache und der (Mainstream-)Beginn der Jagd auf Rare Mobs
      2. Eine Story, die einen von Anfang an bis zum Endraid begleitet
      3. Der Lichking, der während der Levelphase immer wieder bei Questfortschritten oder in Inis auftauchte
      4. Die drei ICC-Dungeons
      5. einfache Instanzen (bis auf die drei ICC-Dungeons)
      6. vier verschiedene Schwierigkeitsgrade/IDs
      7. komplexe Raiderfolge
      8. Dungeonfinder

      Meine Bilanz zu WOTLK fällt gemischt aus:

      Bis auf die ICC und verschiedene IDs mochte ich das Raidkonzept. Insbesondere Ulduar mit seinen Hardmodes fand ich total klasse und auch die allgemein nicht so beliebte PDOK (50 Trys-Run!). Die Questgebiete mochte ich, bis auf Eiskrone. Auch die Story, die einen von Anfang an begleitete, war stimmig. Das Phasing-Konzept sagte mir nicht zu. Negativ hingegen fand ich die viel zu leichten heroischen Instanzen, wo man statt CC einfach alles zusammenziehen und bomben konnte. Außerdem hatte sich das Verhalten vieler Spieler dank Dungeonfinder zum schlechteren gewendet, da man relativ anonym spielen konnte. Man hatte zuvor zwar auch mit Randoms gespielt, die kamen aber vom gleichen Server und damals war ein guter Ruf noch Gold wert.


      Nexilein
      am 11. Oktober 2015
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      Habe ich was verpasst?

      WotLK war doch angeblich der Anfang vom Ende: Dungeons durch die man nur noch durchgerannt ist, T-Sets und andere Epics die einem einfach so hinterher geschmissen wurden, ein Schwierigkeitsgrad der ins Bodenlose gesunken ist, und den Dungeonbrowser hat man auch noch eingeführt.

      Versteht mich nicht falsch: Ich fand WotLK toll, und ich habe viele gute Erinnerungen an das Spiel und meine Mitspieler aus dieser Zeit.
      Aber wer damals etwas Gutes über WotLK geschrieben hat, der wurde in den Foren förmlich gesteinigt.
      Ryu1001
      am 11. Oktober 2015
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      Habe ich anders in erinnerung. TotC war unnötig und HCs waren arsch einfach, aber die ersten paar Tage Ulduar? Razorscale alleine war den ersten Tag schon fast unkillbar (viel zu kurzer enrage :p) und der rest des raids hatte wenigstens ne akzeptable schwierigkeit bis hin zu richtig genialen kämpfen wie Firefighter oder Alone in the darkness (Yoggi allgemein ist bis heute mein lieblingsboss)

      ich bin eher um die "leeren bgs" verwirrt. Ich erinnere mich nur an ulduar (server) dass IoC absolut leer war auf allianz, man ist regelmäßig 20 vs 40 gestartet, aber ansonsten wars eig immer gut besucht
      BlackSun84
      am 10. Oktober 2015
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      Wrath schloss halt WC3 ab, danach war vieles nicht mehr wie vorher, leider auch im Negativen.
      Regorsen
      am 10. Oktober 2015
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      die Geburtsstunde der Goldraids ... meine Fresse haben wir damals viel Gold verdient in der Zitadelle, der 30% Buff hat locker die 15 Randoms mit dicker Geldbörse ausgeglichen
      Shye-Demmera
      am 10. Oktober 2015
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      Genau vier Wochen nach Release von Wrath of the Lich King. hab ich meinen Mann in WoW
      kennen gelernt <3
      Grabrag
      am 11. Oktober 2015
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      gz
      Nobbie
      am 10. Oktober 2015
      Autor
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      Nostalgie hin oder her - besonders magisch fand ich WotLK nach Burning Crusade eigentlich nicht. Ulduar war super, aber 1 Jahr Eiskrone war einfach zuviel des Guten, von den doofen Raid-Gear-Checks in Dalaran ganz zu schweigen. In Sachen Epics hat Blizzard hier für einen kurzen Moment mal was richtig gemacht als man die Sets auch via Dungeon-Marken kaufen konnte. Und dann kam wieder diese Schwachsinns-Hardcore-Philosophie mit Cataclysm, für die sie ja auch mächtig Prügel von der Community bezogen haben. Irgendwie wissen die Devs nicht richtig was sie wollen, was u. a. ein Grund für den rasanten Abschwung bei den WoW-Abos ist.
      Grabrag
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Gear-Check am Brunnen habe ich nie mitgemacht, entweder ich tanke oder ich lasse es bleiben,
      aber was ich ausrüste und skille ist meine Sache! (Auch heute noch)

      Was mir im Artikel fehlt, der super geschrieben ist, kann ich SO unterschreiben, ist der Mist unterm Wyrmruhtempel, den Blizz als Pausenfüller bis Cata nachgelegt hat, nachdem alle Arthas "gelegt" hatten.
      AGXX2
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich fands immer noch zuschade das Frostgram zerbrechen musste.^^
      Grabrag
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      warte und du kannst die Splitter einsammeln.^^
      (als DK)
      Harold_vs_Kumar
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ja, Lichking war auch meine Lieblingszeit. Nie zuvor und nie danach, habe ich soviel Zeit in einer Welt verbracht, die gänzlich digital war.
      Es war auch persönlich im RL eine tolle Zeit für mich.
      Für mich wird Wotlk immer die Nummer 1 der WoW-Addons bleiben, da ich aktuell nicht davon ausgehe, dass Legion und alles was danach kommen wird, mich nochmal so fesseln kann.
      Auf Platz 2 kommt dann auf meiner Liste BC.
      Platz 3 MoP, das für mich durchaus echtes Potential zu einem Klassiker hatte, es dann aber mit einigen Fehlern versaut hat.
      Dann kommt Cata auf Platz 4.
      Und, na klar, auf dem letzten Platz: WoD!


      (Classic habe ich nicht gespielt, daher keine Bewertung möglich)
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World of Warcraft: 10 nostalgische Erinnerungen an Wrath of the Lich King
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