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    • Storyteller
      27.07.2011 11:59 Uhr
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      Nàrdinel
      am 02. Februar 2012
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      Ich finds schon gut das MMOs leichter zugänglich gemacht werden und man auch nicht mehr sooo viel Zeit reinstecken muss um ein einigermaßen Befriedigendes Spielgefühl zu haben.
      Ich hab über 2 Jahre wirklich viel gespielt und war raiden..... aber mal im Ernst: Das sind Pixel und mal abgesehen von Freundschaften die man sich vielleicht im Spiel mit aufbaut hat man hinterher null, absolut null komma null davon!
      Inziwschen will ich mich auch nicht mehr verpflichten zu bestimmten Zeitpunkten online zu sein oder irgendwelchen Mist zu farmen um raiden zu können, dafür hab ich nicht genug Zeit. Aber im Gegenzug erwarte ich natürlich auch nicht ganz oben mitzuspielen, das ist für mich zumindest logisch.
      Savaera
      am 20. Februar 2012
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      Wenn Du Dir jetzt ein Nimm 2 nimmst, welches Du Dir von Deinem sauer verdienten Geld gekauft hast, es langsam auswickelst, Dir genüsslich in den Mund schiebst, es gaaaaaanz langsam anfängst zu lutschen, es im Mund hin- und her wendest, Du langsam ein kleines Loch in der harten Zuckermasse verspürst, aus welchem Du mit grossem Genuss die klebrig-süsse Flüssigkeit herauslutscht .... Was hast Du noch davon, wenn das Bonbon alle ist? O_o
      Theobald
      am 01. Dezember 2011
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      Ich habe das Problem, das ich nicht gut genug Englisch kann, und irgendwie zum meinem Nachteil auch nicht willig bin, diesen Umstand zu ändern.
      Wenn ich diese Sprache besser könnte, dann würde ich wohl eher Sandboxspielen wie Darkfall, etc. zu finden sein.

      Also ich mag es lieber knackig, ich hatte noch nie Probleme damit 2 Monate zum Beispiel in einem Schlachtzug 3 Abende die Woche einen Boss zu probieren. Oder ich mochte es auch, mit eingeschaltetem Hirn questen zu müssen, weil einen sonst die Fauna und Flora regelmäßig zerlegt hat.
      Aber die Zeiten solcher Spieler und auch dieser Art von Spielen neigen sich wohl dem Ende zu, Anspruch und Komplexität ist out.

      La Saint
      am 15. August 2011
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      Die ganze Diskussion ist sinnlos. Die "Casualisierung" ist nämlich unausweichlich, notwendig und Bestandteil der Geschäftsidee. Grundkonzept eines kommerziellen MMORPGs ist den Spieler möglichst lange am Zahlen zu halten. Natürlich nennen die Spielerhersteller das anders. Die reden von Motivation und Spieleinhalten.

      Inzwischen stellen die Casuals als direkte Folge des Massenmarktes den Löwenanteil bei der Serverpopulation. Meine persönliche Schätzung liegt da bei 90%. Also gilt es erstmal die Casuals bei Laune zu halten. Wobei die 24/7-Spieler nur eine einzige wirtschaftliche Existenzberechtigung haben: als Motivationshilfe für die Casuals. Nichts spornt mehr an und verlängert dadurch die Spielzeit, als Neid und Mißgunst. Die 24/7-Zocker sollen den Casuals nur vor Augen führen, was alles im Spiel erreichbar ist. Es sollen Ziele gesetzt werden. Wirtschaftlich gesehen sind die 24/7-Spieler eher ein Verlustgeschäft.

      cu
      Lasaint
      Brazzul
      am 29. August 2011
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      Ich hab die Erfahrung gemacht, das grade bei Casuals Sachen wie Neid und Mißgunst total egal ist, denn diese spielen meist nur um abzuschalten oder nur aus fun, und nicht um besser zu sein als andere...
      Shadow_Man
      am 31. Juli 2011
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      Das große Problem: Wenn etwas zu einfach ist, dann lernt man ein Spiel nicht richtig zu spielen.
      Beispiel: Wenn jetzt jemand mit WoW anfängt, der hat es deutlich schwerer das Spiel wirklich zu erlernen. Warum? Wenn er sich hochquestet brauch er sich gar nicht um seine Fähigkeiten kümmern, sondern es ist mittlerweile so einfach geworden, dass er einfach irgendwas drückt und der Gegner fällt um. Nur dann lernt es nicht richtig mit seiner Klasse umzugehen. Wenn er dann später mal 85 ist, vielleicht heroische Instanzen geht, dann macht er keinen Schaden, weil er es vorher nicht richtig gelernt hat, seine Fähigkeiten und Zauber einzusetzen. Er weiß nicht, was CC ist, weil er das vorher ja nicht brauchte, weil es zu leicht war.
      Ich hoffe ihr versteht worauf ich hinaus will. Wenn ein Spiel zu leicht ist, keine Herausforderung für den Spieler darstellt, dann lernt man es auch nie richtig zu spielen.

      Ich würde mich schon als Core Spieler bezeichen, ich spiel ja auch solche Spiele wie Operation Flashpoint oder ArmA Ich finde schon, dass die meisten Spiele heute einfach zu seicht sind. Dadurch geht leider sehr viel Spieltiefe verloren, einige Spielelemente werden nur angekratzt.
      Man darf aber nicht den Fehler machen leicht mit anspruchslos zu verwechseln. Ein Spiel kann auch leicht erlernbar sein, trotzdem zu einem komplexen Spiel mit viel Spieltiefe werden. Das Problem der heutigen Spiele ist eher die Seichtheit. Man versucht nichts komplexeres mehr einzubauen, weil man Angst hat, die Spieler würde es überfordern. Dadurch verlieren die Spiele aber viel an Faszination und vor allem Spieltiefe.
      Würde man es mit Essen vergleichen, dann wären viele Spiele heute wie irgendwelche Burger bei MCDonalds. Sowas macht zwar auch satt, aber da ist einfach nicht die Befriedigung da, als wenn man in einem schicken Restaurant was richtiges essen würde.
      Und genauso fühlen sich viele Corespieler bei den heutigen Casualspielen.
      Bezzlebub
      am 30. Juli 2011
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      naja dafür gibt es seit wotlk auch den hard mode wo sich die spreu vom weizen trennt.
      und als casual (zumindest auf meinen server) kriegst du nicht mal den t11 content clear ^^

      aber ich finde es gut wie blizz es macht
      Caliar
      am 29. Juli 2011
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      Also ich habe WoW 2006 angefangen und war von 2007 - 2010 in der gleichen Gilde wir haben damals mit ach und Krach und Randoms ne Kara Gruppe gehabt und haben dann erfolgreich die gilde im 25 Content aufgebaut wir hatten zu TBC nur mal gen Ende T6 Luft geschnuppert was uns egal war wir haben um unsere Items gekämpft 3 Tage die Woche a 4 Stunden keiner hat sich beschwert wir sind eine Woche an einem Boss gehangen und waren nur umso stolzer auf uns als die dumme Sau endlich lag.Zu TBC hat sich keiner bei uns beschwert nix wurde in den Arsch gesteckt mann hat um sein gear gekämpft und war stolz drauf war einer da mit besserem Gear war das nur Ansporn noch härter zu fighten.

      Heute: Crafte dir 3 harte Epics und änder dein Gear sonst nicht wirste vom Noob zum MT des Raids ernannt?!? (war bei mir in WOTLK so) alle schreien GS hier Erfolge da das einzige was du damals gebraucht hast war Movement und gute Nerven ich persöhnlich vermisse die alte Zeit sehr in der mann noch stolz war nach nem Monat sein T teil bekommen zu haben.... R.I.P good old times
      Gwen
      am 29. Juli 2011
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      Amen
      Gwen
      am 28. Juli 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ich sehe es so:
      Die Tendenz dem Gelegenheitsspieler den Weg zum MMO zu erleichtern, und das generelle Spiel so aufzubauen, daß jemand ohne Erfahrung und ohne übermäßig Zeit in dem Spiel seinen Weg findet und Spaß hat vollkommen richtig.
      Ich bin allerdings ebenso dagegen, dem Spieler (egal wieviel Zeit, Geld oder Erfahrung er hat) alles in den Arsch zu blasen!

      Das Gamekonzept muß allen Spielern Herausforderungen bieten, an denen sie sich reiben können, wo man mal Konzentriert seinmuß, und wo man beim Versagen eben von vorne (oder einem SafePoint) weiter machen muß.
      Ein Spiel, egal ob für Casuals oder ProGamer, lebt von Herausforderungen - das ist im realen Leben genau so. Wer den Marathon gelaufen ist freut sich wie ein Schneekönig über den Erfolg es geschafft zu haben - und der Gewinner um so mehr. Wer mit dem Auto nebenher fährt und sich dann an die Ziellinie stellt wird niemals das Erfolgserlebnis haben. (und auch hier werden die professionellen Läufer es vor den Amateuren schaffen - aber es geht um den Lauf und das Ziel zu erreichen). Keine Couchpotato wird erwarten als erster durchs Ziel zu gehen - wenn er den Lauf aber schafft (egal mit wie vielen Zwischenstopps) der wird durch den Erfolg belohnt.
      Und um bei dem Bild zu bleiben: Für jeden gibt es einen Lauf den er schaffen kann und der eine Herausforderung ist. Sprint, Marathon, Querfeldein.
      Und wem es nicht gefällt, der kann ja Radeln oder Kajakfahren...
      Savaera
      am 20. Februar 2012
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      @ Rygel So ein Schwachsinn. Sport muss nicht immer Leistungssport sein. Mein Opa, gott hab ihn selig, hat noch im hohen Rentenalter an Marathonläufen teilgenommen (Rennsteiglauf, wenn das jemandem was sagt). Und glaub mir bitte, wenn ich Dir sage, dass er niemals Leistungssportler war. Aber er hat Sport nichtsdestotrotz geliebt und es war bis zu seinem Lebensende (halb tot noch in die Turnhalle gehumpelt) sein grosses Hobby. Und Anerkennung? Lol ... der hat auf die Meinung anderer Leute gesch***en. Der wollt einfach sein Ding machen und schauen, wie weit er gehen kann, weil er einfach Bock drauf hatte. Ich denke, das wird vielen core-Gamern ähnlich gehen.
      Lameria
      am 16. Dezember 2011
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      @Rygel: http://www.esl.eu/de/?ref=welcome
      Nur mal so als Tipp. Und wenn du meinst, dass man Computerspiele nicht als Sport betreiben kann, weil man sich nicht bewegt, solltest du bedenken das Schach auch ein anerkannter Sport ist.

      Andererseits muss ich dir Zustimmen, die sportlichen Aspekte findest du normalerweise nicht im PvE sondern im PvP.
      Gwen
      am 29. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      @Rygel:
      1.ich habe nie das Wort "casual-spackis" benutzt, noch würde ich das.
      2.ein Bildlicher Vergleich ist nicht lächerlich sondern ein retorischer Kunstgriff
      3.e-sports mag zwar kein körperliche Hochleistungssport sein, aber wer wie Ensidia auf dem Run nach dem World-First ist muß ebenfalls üben-üben-üben, sein Handwerk verstehen und hat leistungsdruck und -wille. Das muß nicht meine Spielewelt oder irgendwie wichtig sein, eine Leistung ist es trotzdem.
      4.Die Leute die am lautesten "Casual" schreien und sich selbst "Progamer" nennen, gehören in der Regel nicht zu den 0,5% der Spielerschaft, die tatsächlich Profi-Spielern sind.
      5. Deine Projektionen und Vermutungenmachen aus Deinem Post ebenso keinen Sinnvollen Post wie die viele Konjunktive und die Nutzung der üblichen Flamebegriffe. Probier mal eine Antwort ohne diese... Danke

      Klassisch Naxx oder Ulduar+HM waren schwer und ich hab mich in Ulduar über jeden erfolgreichen Bosskill gefreut (-> Erfolgserlebnis). Das hat nichts mit Pro/Casual zu tun. Herausforderung angenommen -> Herausforderung bewältig = Erfolgserlebnis. Wenn dazwischen wipes, Übung und Nachfragen/Char-Optimieren liegt - kein Problem - wenns dann trotzdem gelingt freut man sich evtl. umso mehr.
      Rygel
      am 29. Juli 2011
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      lass(t) mich raten: ihr seid beide die pros, die den casual-spackis erklären müssen was läuft, oder?

      ein computerspiel mit leistungssport auf eine stufe zu stellen, bzw. dies zu vergleichen ist einfach lächerlich! ein sportler strebt vermutlich danach aus einem sieg persönlich was mitnehmen zu können, ebenso wie nach anerkennung.

      wer hier wann welchen boss zuerst gelegt hat, hat leider keinerlei bedeutung für irgendwen. die selbsternannten "progaymer" und "cores" können sich daran vielleicht ne woche hochziehen, mehr aber auch nicht. anerkennung gibt es für knöpfchendrücken, im gegensatz zum sport in der realen welt, leider keine.

      die o.g. erfolgserlebnisse sind wichtig um das weiterspielen ALLER spieler zu ermöglichen - egal ob schwer oder leicht. allerdings müssen ja sowohl viel- aus auch wenigspieler bedient werden. glaube hier wären mal wieder etwas wie das klassiche naxxramas oder ulduar angebracht. wer dann das gefühlt hat unterfordert zu sein und sich von dem "casual-nageldreck" abheben zu müssen könnte da ja mal drei bis vierzehn monate rumwipen. glaube das gefühl dieser besonderen herausforderung würde sich schnell in div. internetforen tränenreich und laut wieder finden .
      Axan
      am 28. Juli 2011
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      Sehr nett und auch treffend formuliert....danke (sehe es genauso)
      Hexer1975
      am 28. Juli 2011
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      Finde diese "Normung" nicht okay. "Core oder Casual" ist das gleiche wie "Schwarz oder Weiß"(-sehen) ... und das ist oft therapiebedürftig, da es Teil einer Borderlinestörung sein kann. Zudem sollte eh jeder so spielen, wie er möchte, da es sich immer noch um Spiele handelt. Das teilweise Leute von der jeweils anderen Seite beleidigt werden, ist sehr bedenklich und gerade solche Leute sollten mal überlegen, ob sie nicht eine Therapie in Anspruch nehmen sollten.
      Avaranji
      am 28. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Xenos-x Kommentar bringt vieles, wenn auch rabiat ausgedrückt, auf den Punkt. Aber man darf eben auch nicht vergessen, dass diese berüchtigte Item-Gier ganz im Sinne der Belohnungsstrategie des Spiels steht. Letztendlich drückt man wie eine Maus im Labyrinth auf Knöpfchen um dann letztendlich seine Belohnung zu erhalten. Da beisst die Maus keinen Faden ab und der Unterschied zwischen Core und Casual wird irgendwie obsolet.
      Wer das erst einmal erkannt hat wird sich vielleicht die Frage nach einem etwas anderen Sinn im Spiel stellen. Unter diesem Aspekt gefällt mir eben RP so gut… dieser Besser-ist-geiler Wahn rückt etwas in den Hintergrund.
      Derulu
      am 29. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Der "tiefere" Sinn, die heimliche Motivation hinter einem RPG (das WoW trotz fehlendem "spielergeleitetem Rollenspiel" weiterhin ist) ist, den Charakter weiter zu entwickeln, einerseit durch eine Geschichte (das muss vom Spieler kommen und wird von vermutlich 90% ignoriert) und andererseits vom Spiel selbst. Im Spiel selbst passiert dieses "Entwicklen" dadurch, dass der Charakter in seinem Level steigt und stärker wird. Hat er das Höchstlevel erreicht, muss, um den Motivator zu erhalten, trotzdem der Charakter entwickelt werden können - dies geschieht dann durch das Streben nach immer besser werdender Ausrüstung, von vielen abschätzig als "Itemgeilheit" bezeichnet
      Crosis
      am 28. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      etwas anderes als das elendige highend-raiden hab ich für mich gefunden. ich hab einfach angefangen die alten contents(also alles bis auf cata-inis) solo zu clearn. bin derweil im 5er bereich durch und raidtechnisch bin ich bis auf einige bosse die halt einfach nicht gehen(z.b. c'thun,aq40) fast mit dem t5 content durch (fds clear, ssc nurnoch vashj und das angelvieh)und es macht trotz gewipe viel spaß. ich mache so nebenbei halt immer inis um mein equip zu verbessern um dann mehr erfolg in meiner "solokarriere" zu haben. werd wohl demnächst eher mit naxx anfangen da t6 ziemlich hart ist im vergleich von der taktik/trash
      Rygel
      am 28. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      für mich kann alles so bleiben. ich zocke zwar recht viel, aber interesse an raids habe ich nicht. dennoch wünsche ich mir content zum "einfach mal so" spielen. in der woche abends mal zwei stündchen oder am wochenende am nachmittag.

      einem spieler wie mir ist es mittlerweile möglich an items bis zu IL264 zu gelangen, und dennoch möchte ich mich ja auch (im 5er-bereich) noch steigern können; sprich: mehr und weiter spielen und abokosten zahlen. als ansporn bleiben da seit jeher und wie immer items. mir reicht das aus, nur muss es auch für casuals im content weitergehen können.

      und mal ehrlich: was machen die geilen raidleute tagsüber? in den hauptstädten rumposen und/oder twinken um den nächsten char raidtauglich zu bekommen (wofür auch die o.g. items vonnöten sind). und ich glaube das ist auch der moment in dem die sog. "hardcore"-spieler froh darüber sind schneller an brauchbares equip zu kommen, oder?
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