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    • Karangor
      14.11.2015 00:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Vadlol
      am 17. November 2015
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      Xergart: Sicher hast du Recht doch für mich war Wow bereits Tot, nachdem man festellen musste das mit der Garnison alle Berufe nichts mehr Wert waren. Vorher als Juwe habe ich gutes Gold verdient heute braucht kaum noch einer die alten Steine. Das gilt so ziemlich für alle Berufe. Von da an hat mir Wow immer weniger Spass gemacht. Auch in den Raids wenn da mal einen Fehler machst wirste gleich gekickt. Auch der Umgangston im Chat wird immer asozialer, WoW nein Danke!
      Xergart
      am 17. November 2015
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      Unseren damaligen MT hats auch erwischt (Angelbot in der Garni) und das gerade vorm Raid.
      Also kurz Tanks getauscht und am Tag danach war er mit dem lvl. 90 Boost und bisschen Inis/LFR farmen, im AH shoppen und craften direkt wieder NHC Raidrdy für den Twinkraid am Abend.

      Also den einzigen nutzen den Blizz hatte, war das sie bissl Geld mit den neuen Accs gemacht haben.
      Aber wirklich genutzt haben wird es wohl kaum etwas.

      @Vadlol: Archeage hat noch wesentlich größere Probleme als WoW mit ihren Anglerbots - Dubebug z.B.

      Außerdem sollte sich jeder, der sich einen Bot anschafft, egal für was und für wie lange, bewusst sein, welche Konsequenzen es haben kann.
      Vadlol
      am 16. November 2015
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      Mein Bann wurde heute aufgehoben ich habe den Bot einmal ausprobiert um zu Leveln weil das immer so langweilig ist. Ich habe damit nie gefarmt oder sonstiges angestellt. Ich habe dann mit Archeage angefangen und dort bleibe ich jetzt auch ich das Spiel macht spass und hat viel zu Bieten. Wow werde ich garantiert nie wieder spielen
      Docmortem
      am 16. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Aus meiner Sicht sind Angelbots ohne Schwarmmodus vollkommen in Ordnung, evtl. auch noch die Archäologiebots ... die tun keinem wirklich etwas und wenn man mal ehrlich ist, sind die beiden Berufe eher was für den RP-Server und für viele einfach nur Ätzend ... besonders wenn sich hinter solchen Tätigkeiten auch noch das beste Bufffood und - in Cata - gute Items verstecken.

      Alle anderen Bots die andere Spieler behindern sehe ich auch als Problem. Ansonsten gilt für mich ... Blizz mach Angeln doch bitte endlich zu etwas das ich nicht über alles hasse! Ja man kann nebenbei einen Stream schauen ... aber ist das tatsächlich das, was man unter tollem Gameplay versteht? Und wenn es so bleibt wie es ist, dann integriert halt Autoangeln (was dann einem Bot entspricht) .... so das der Character stumpf immer am gleichen Punkt angelt .... aktives angeln in Schwärmen ist dann für die, die es wollen effektiver und der Rest kann sich endlich voll und ganz auf den Fernseher oder HotS oder was weiß ich konzentrieren.
      zampata
      am 15. November 2015
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      Wieso berichte Buffed nicht über den Fall 8:15-cv-01840 vor dem Calufornioa Count
      https://www.pacermonitor.com/public/case/9899587/Blizzard_Entertainment,_Inc_v_Enright_et_al

      passt doch sonst auch ins Profil
      Miyuka
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ganz ehrlich, diese Aktion ist in meinen Augen völlig sinnlos.
      Die zig Botter haben inzwischen längst einen neuen Acc oder/und mehrere, für sie ist es völlig irrelevant ob sie mal gebannt werden oder nicht.

      Der minimale Anteil der Botter, die wirklich daraus was gelernt haben oder/und das wirklich als Strafe gespürt haben, ist im Grunde so hoch, wie ein einzelnes Sandkorn in der Wüste.

      Mal ganz abgesehen davon, haben solche Leute keine weitere Chance verdient, sie haben bewusst einen Bot genutzt und sich damit einen unfairen Vorteil verschafft.
      Sie sollten gebannt bleiben, milde Strafen darf es da nicht geben.

      Zwar sagt man "jeder verdient eine zweite Chance", aber bei so einem Fall, ist das die Ausnahme der Regel.
      zampata
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Du beschreibst doch gerade selbst wieso es kein Permanent Ban war sondern "nur" 6 Monate.

      A.) In deinem Beispiel arbeitet der Mensch in einer anderen Firma in dem SELBEN Beruf;
      das ist ja nicht wie ein Berufsverbot. Klar selbst mit Berufsverbot könnte er noch in ein anderes Land gehen (anderes Spiel).

      B.)
      Siehs mal so. Diejenigen die den Bot verwendet haben um Gold zu sammeln und zu verkaufen, die haben sich längst neue Accounts gekauft und botten vermutlich bereits 1h nach dem Ban wieder mit einem neuen Acocunt. Für diejenigen ist es einfach nur ein wirtschaftlicher Schaden der im Verkaufspreis einkalkuliert ist.
      Die, die den Bot verwendet haben um sich irgendeinen Stuß zu ersparen die haben vermutlich mit dem Spiel aufgehört, da sie ja keine Lust / Nerven / was auch immer hatten irgendwas selbst zu machen.
      Seitens Blizzard dürfte dies ein kluger Schachzug sein die Spieler zurück zu hohlen und nicht an die Konkurrenz zu verlieren.
      Theobald
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Eigentlich ganz einfach mit der zweiten Chance. Die können sich ein neues Spiel kaufen, ihre Chars neu leveln ( ist ja eh alles nur eine Sache von Tagen und zum Botten wird zumeist eh ein Extraaccount genutzt ). Ist ja nicht so, als könnte man jemanden wirklich permanent von einem Spiel ausschließen. Nur 6 Monate Ban, insbesondere während WOD ist ja nun keine Bestrafung.

      Und wenn wir schon bei überzogenen Beispielen sind. Jemand bei mir im Lager klaut über einen längeren Zeitraum Ware und vertickt die privat. Mein Arbeitgeber kriegt das raus. Bist du da auch der Meinung, derjenige soll nur eine Abmahnung kriegen+Anzeige und darf in der Firma weiterarbeiten? Ne, der fliegt fristlos mit einem großen Tritt und seine zweite Chance besteht darin, sich in derselben Branche einen ähnlichen Job suchen zu können.
      Miyuka
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Natürlich ist das nicht schlecht gar unbekannt, aber in so einen Fall ist es in meinen Augen eben sinnlos, da diese Leute praktisch nichts daraus lernen, da man damit praktisch nichts lernt, solche Leute kaufen sich einfach einen neuen Acc oderund haben sowieso mehrere.

      Ich bin auch für eine zweite Chance oder gar milde Strafen, aber dafür sehe ich in diesen Fall einfach keinen Anlass^^
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Natürlich darf man das nicht. Es sollte nur verdeutlichen, dass das Prinzip der zweiten Chance kein Schlechtes oder gesellschaftlich unbekanntes ist und ich finde es nicht negativ, wenn es auch im Kleinen, wie dem Bestrafungssystem eines Spiels, angewendet wird.
      Miyuka
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du darfst hier nicht Spiel und RL vergleichen.

      Jemanden lebenslang zu bannen ist nicht das gleiche, wie lebenslange Haftstrafe, vor allem kann sich der Gebannte ja immer noch einen neuen Acc kaufen (leider), der Räuber hingegen kann sich nicht einfach ein neues Leben kaufen.
      Klar, evtl kann er auf Kaution raus (egal ob das jetzt logisch ist oder nicht^^), aber das kostet mit Sicherheit mehr, als die kleine Summe für Classic + alle Erweiterungen.

      Zudem ist es viel einfacher, sich für einen Bot zu entscheiden, als eine wirkliche Straftat, da ist es in meinen Augen nur natürlich, dass die Strafe härter ausfallen muss, damit man nicht mehr so leicht in Verführung gerät.
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hartes Beispiel aus unserer sozialen Gesellschaft: Ein Bankräuber (mit Mördern fang ich gar nicht an) hat sich bewusst dazu entschieden, Menschen zu bedrohen und ein Bankinstitut zu überfallen. Trotzdem kommt er, nach 1 bis 5 Jahren, wieder aus dem Gefängnis und bekommt die Chance, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Für vergleichsweise "harmlose" Regelverstöße eines Accounts in einem Spiel, wo kein Mensch direkt zu Schaden kam, soll dann für diesen Account eine "lebenslange" Strafe verhängt werden?


      Ja, das ist alles sehr harsch formuliert - die Frage ist, weshalb so viele in kleinen geschlossenen Sozialgesellschaften wie einem Spiel, so viel, im Verhältnis zum Verstoß harschere Strafen fordern und hier niemandem eine zweite Chance gewährt werden soll, wenn sie, Gott sei Dank, in einer großen Sozialgesellschaft leben, wo dieses Prinzip ein Grundsatz des Justizsystens ist.


      Übrigens: Ich mag Botter nicht, kein bißchen. Aber ich mag ein "Rechtssystem" fernab von Steinzeitgedankengut, das daran glaubt, dass Menschen Fehler machen aber daraus lernen können und das deshalb (fast) jedem (bei dem keine untherapierbare, abnorme, geistige Störung vorliegt), eine zweite Chance zugesteht.
      jimala
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So bekommt man die Abo zahlen auch wieder hoch!
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Meinst du die, die letzte Woche zum letzten Mal bekannt gegeben wurden?
      Theobald
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Perma Ban, direkt beim ersten Mal, keine gelbe Karte, keine Weicheierei, sondern direkt weg und das für immer. Die Deppen können sich dann gern einen neuen Account kaufen.
      ZAM
      am 14. November 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Mal abgesehen von der Beleidigung gegen Dritte... Zustimmung.
      Progamer13332
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich frag mich, warum die überhaupt wieder freigegeben werden, früher(classic, bc zeiten) hat man das beim botten soweit ich weiß auchnicht gemacht, da gabs doch regelmäßig bannwaves gegen glider user
      zampata
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Derulu weißt du zufällig ob diese 6 Monats Geschichte Weltweit war oder nur in Europa / Deuschland
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Blizzard hat seit jeher ein kumulatives Bestrafungssystem und ein einmaliger Verstoß war bisher nur in den allerseltensten Fällen Grund für einen Permabann. 6 Monate sind in dem System für einen Erstverstoß sogar eine relativ harte Strafe.
      zampata
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vermutlich hat es eine ganz einfachen finanzmathematischen Grund: es waren zuviele
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Es nennt sich "Chance auf Rehabilitierung". Jeder hat eine zweite Chance verdient, auch in den meisten Sozialgesellschaften werden nur die wirklich ganz schlimmen Jungs und Mädels beim ersten Erwischtwerden bei einem Regelverstoß, für immer entfernt, alle anderen erhalten nach verbüßter Strafe, die Möglichkeit, zu zeigen, dass sie etwas gelernt und nur einen einmaligen Fehler gemacht haben.
      Annovella
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist ein unglaublicher Fail, dass die Accounts nur für 6 Monate und nicht permanent gesperrt worden sind. In meiner Uni saßen diese Woche zwei neben mir mit ihren Laptops, auf denen während einer Vorlesung die Bots für sie gefarmt und gequestet haben. Ich habe mit einem kurz gesprochen - er hat 5 Accounts, 2 wurden gebanned. Er hat während der Bot lief mit einem GM geschrieben, weil sein Account morgen ja wieder reaktiviert wird und all sein Gold weg ist, aber laut der E-Mail mit dem Banngrund stand die Info, dass nur das Gold, was er durchs Botten verdient hat entfernt wird. Da seht ihr mal, wie dreist sie sind und auch wie egal ihnen ihre Accounts sind. Sie holen sich einfach einen neuen. Ich habe auch kurz seinen Bot filmen dürfen.

      Wofür er den Bot laufen hat? Naja, der Bot logged automatisch auf seine Chars, diese fliegen automatisch in den Tanaandschungel und dort beenden sie alle Quests - und alle Bonusziele.

      Man muss die Accounts also nicht nur permanend bannen, sondern endlich bessere Anti-Cheat/Bot-Mechaniken entwickeln.
      Annovella
      am 17. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ohje, in den letzten zwei Jahren? Dann scheinen sich die Sicherheitsbedingungen ja verschlechtert, statt verbessert zu haben...
      Bin leider schon seit 2008 komplett aus dem Geschäft raus, vielleicht waren die Zocker damals einfach strenger zu Cheatern etc.
      erban
      am 16. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also was ich erwähnt habe schwebt mir so als Ereignis in den letzten ~2 Jahren im Kopf. Bin auch schon länger aus CS raus aber hatte es so nebenbei aufgeschnappt.
      Annovella
      am 16. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also als ich damals noch CS professionell gespielt habe saß von Anfang bis Ende immer ein Beobachter hinter uns, die PCs waren allesamt gesponsored und man hatte auch keinen Zugriff zu diesem außerhalb der Spiele.
      Ich bezweifle einfach mal ganz stark, dass irgendjemand es schafft einen so unauffälligen Bot ganz unauffällig auf einem dieser PCs zu installieren. ^^
      Es gab tatsächlich mal einen Fall in dem sowas passiert ist, da hat ein Clan Wallhack genutzt, dies war aber weder ein professionelles Turnier, noch gab es dort hinter jedem Team Beobachter. Sie wollten von vorne rein abgeschnitten von anderen Teams sein und hatten sogar einen Vorhang um sich herum gehängt. Die flogen natürlich auf!
      erban
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "In Turnieren sitzen eigentlich immer Anti-Cheat-Beobachter hinter dir, d.h. dort cheaten ist unmöglich. "


      Langt leider nicht wenn die Cheats Headshots per Hotkey machen oder noch besser % irgendwelche Chancen steigern wie weniger Streuung weil der Cheat % perfekt gegensteuert. Sowas merkst schlecht auch wenn du genau beobachtest. Deshalb sollte eigentlich immer der Rechner komplett abgesichert sein.
      Annovella
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das mit der VM Ware ist ein gutes Argument. Man sollte halt als GM gemeldete Spieler genau anschauen, wie sie sich bewegen usw., dann fällt einem auf, ob es sich um einen Bot oder Mensch handelt.

      ZITAT:
      "Bei Turnieren sollte sowas eigentlich aber nie ein Problem sein - wenn der Veranstalter selbst saubere Rechner bereit stellt sollte es unmöglich sein zu cheaten. Wenn die Leute da die Rechner kompromitieren können hast ein anderes Problem als Software."
      In Turnieren sitzen eigentlich immer Anti-Cheat-Beobachter hinter dir, d.h. dort cheaten ist unmöglich.
      erban
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Menschliche Fehler lassen sich simulieren, gegen Nachweis nutzt den Allzweckhammer VM und lässt das Spiel in der VM laufen während der Bot auf dem Host läuft - das wars dann mit der Detektion, Detektion kommt nicht aus der VM raus. Wenns leistungseffizienter sein soll rootkit Methoden. Das aktuelle Problem der Cheater ist ja wie bereits erwähnt, dass sie alle in das den Spielprozess direkt eingreifen mit ihren Wallhacks und anderen kram was die Detektion erleichtert. Wenn der Bedarf wegfällt kannst game over für anti-cheat sagen.


      Bei Turnieren sollte sowas eigentlich aber nie ein Problem sein - wenn der Veranstalter selbst saubere Rechner bereit stellt sollte es unmöglich sein zu cheaten. Wenn die Leute da die Rechner kompromitieren können hast ein anderes Problem als Software.

      Annovella
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke Derulu für die Linkentfernung.

      Zum Anderen: Ich denke, dass man immer erkennen wird, ob ein Spieler gerade einen Charakter bewegt oder ein Bot. Alleine daran schon, dass Bots immer den direkten Weg zu etwas gehen, also keine "Kreise" oder ähnliches laufen. Außerdem kann man ja nachweisen, ob ein Programm im Hintergrund läuft oder nicht.
      In anderen Spielen gibt es externe Anti-Cheattools, welche man zwingend nutzen muss, ohne darf man gar nicht mehr (in Ligen) spielen. Aequitas gab es z.B. damals in der ESL. Die haben alles erkannt bis auf die Premiumcheats, welche dann aber auch mehrere Hundert Euronen(500+) gekostet haben. Ich glaube nicht, dass wirklich viele sich einen solch teuren Bot leisten würden. Glaube Honorbuddy kostet 50 Euro. Somit ist die Hemmschwelle schon einmal erhöht sowas zu nutzen und der Schaden höher, wenn man entdeckt wird.
      Gerade Blizzard sollte damit weniger Probleme haben, weil in dem Spiel Cheats sehr leicht erkennbar sind und man gutbezahlte Leute (u.a. GMs) hat, welche sowas überprüfen können sollten. Seitens Steam gab es z.B. keinen aktiven Anticheatsupport, das mussten die Ligen selbst regeln.
      erban
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Andere Dynamik:
      Je härter die Gegenmaßnahmen, desto geringer die Konkurrenz und desto lohnender was auf den Markt zu werfen was bessere Leute anlockt.


      Persöhnlich denke ich nicht, dass diese Schlacht gewonnen wird. Irgendwann kommt das google-selbstfahr-Auto Äquivalent für bots raus und frisst alle mmorpgs auf. Wenn die sich nirgendwo einhaken müssen und nur extern wie ein echter Nutzer laufen wirds keiner mehr aufdecken können.
      Derulu
      am 14. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Vergleich es einfach mit (als Generalbegriff für alles was mit Würmern, Trojanern, Spy- und Malware und so weiter und so fort, zu tun hat) Computerviren und den Bemühungen zu deren Abwehr vor. Diejenigen die abwehren, werden immer nur reagieren können auf das, was es bereits gibt oder was man erahnen kann, dass es geben könnte, die, die angreifen, werden immer auf die Abwehrmechanismen reagieren und versuchen, sich an ihnen vorbeizuschummeln und es wird dem einen oder anderen auch immer wieder gelingen. Und hier sind die Abwehrenden nicht ein einzelner Konzern, sondern deren tausende, inklusive ganze Staaten und staatliche Organisationen.

      Zu deinem P.S.: ich habe jetzt ausnahmsweise eine einmalige Regelabweichung vorgenommen (ich hoffe ZAM haut mich nicht mit seinen durchgekauten Keyboards) und den Link entfernt.
      Annovella
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So war es vielleicht in Counter Strike, auch da hat man 15 Jahre lang ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Cheat- & Anticheatentwicklern gehabt. Nur waren dort die Anticheatentwickler meist auch diejenigen, die die Cheats entwickelt haben. So haben sie doppelten Profit gemacht.
      In WoW sieht das aber anders aus, dahinter steckt viel mehr, ein unendlich großer Konzern und eine viel kompliziertere Technik. Das Botten als solches ist sehr einfach zu entdecken, da die Charaktere einfachen Algorithmen folgen die komplett A-Typisch für einen Spieler sind.

      PS: Oh man, ich hätte das Video hier nicht verlinken sollen. Es ist extra privat gelistet gewesen, weil es erst nur für paar Gildenkollegen gedacht war, die noch nie solch einen Botter gesehen haben und es auch nicht richtig glaubten, wie sowas wohl funktioniert. Nun habe ich es hier gepostet und das Video hat fast 100 Aufrufe und ich habe flamende englischsprachige Kinder an der Backe. Da scheint wohl jemand das Video verbreitet zu haben. -.-
      RusokPvP
      am 14. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist das Problem. Es werden stetig bessere Anti-Cheat und Bot Mechaniken entwickelt. Im Gegenzug werden dann aber auch wieder bessere Bots entwickelt, die diese aufhebeln können.
      Das wird wohl ein nie endender Kreislauf bleiben. :/
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