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    • Enesty
      04.04.2009 10:22 Uhr
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      Punky260
      am 09. April 2009
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      Bezahlst du für deine AddOns ?! Also ich nicht, das bedeutet der Entwickler verdient nicht wirklich daran ^^
      Rethelion
      am 09. April 2009
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      @marantis:
      Mach dich doch nicht selbst lächerlich.
      Keinem Addon-Entwickler steht es zu für seine Arbeit Geld zu verlangen.
      Natürlich investieren die da viel Zeit, aber keiner zwingt sie das zu tun.
      Und wer versucht mit der Software andere Geld zu verdienen sollte eher boykottiert werden. Genau das machen diese Entwickler nämlich.
      Sie versuchen an einer, von einer Firma, fertig programmierten Software Profit zu machen und so etwas gehört meiner Meinung nach eh verboten.
      Und da es das Spiel von Blizzard ist können sie auch machen was sie wollen.
      Dass heißt auch Funktionen von anderen Addons ins Spiel integrieren.
      Enesty
      am 08. April 2009
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      Nachtrag: Wer als ernsthafter Softwareentwickler seinen Lebensunterhalt mit WoW-Addons verdient, dem ist imo eh nicht mehr zu helfen. Ich meine es ist doch irgendwie klar, dass Blizzard anderen, die sich an ihrem Spiel bereichern wollen, einen riegel vorschiebt.
      Enesty
      am 08. April 2009
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Leute, ihr tut gerade so als ob es da draußen addonautoren gibt, die ihre miete mit den geld bezahlen müssen, dass durch die addons reinkommt. mir fällt mit carbonite jetzt gerade mal ein addon ein, welches ein festes bezahlmodell hatte, der großteil der addons war "donation-only". Blizzard verbietet außerdem nicht, dass die Entwickler geld damit machen, sie verbieten nur ingame-werbung und bezahlmodelle, wie bei carbonite.

      Es ist Blizzards spiel, und sie entscheiden was da abgeht.

      Beispiel: Stellt euch vor ihr seid besitzer eines freizeitpakrs. Die Leute kommen zu euch, bezahlen eintritt und nutzen atraktionen. Auf einem kleinen See, den ihr bisher noch nicht benutzt habt baut jetzt ein einzelner einen Ruderbootservice auf, und verlangt dafür geld. Geld, dass er in _eurem_ Freizeitparkt auf _eurem_ see verdient, aber ihr seht davon nix. Würdet ihr euch das gefallen lassen? was wenn ihr selbst auf dem See eienn Ruderbootservice aufmachen wollt?

      Die Leute können froh sein, dass blizzard solche Interfacemodifikationen überhaupt zulässt. Und Herrgott, die Idee mehrere Ausrüstungssets abzuspeichern ist mit sicherheit auch nicht auf den Mist der Autoren von Outfitter oder ClosetGnome gewachsen. Und diese Leute können immer noch ihre Addons anbieten und damit geld verdienen. Blizzard verbietet in der Hinsicht gar nix.
      Arthas Menethil 3
      am 07. April 2009
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      kalbkulierbar xD
      marantis
      am 07. April 2009
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      @ Thema Spenden:

      > und wenn du die autoren unterstützen willst, dann spende doch ganz einfach deine 10 Euro.

      Das werde ich mit Sicherheit tun.

      Aber darauf lässt sich kein Geschäftsmodell aufbauen, zumal "Spenden" auch von vielen negativ mit "Betteln" gleichgesetzt wird.

      Softwareentwickler wollen nicht betteln, sondern mit Ihrer eigenen Leistung kalbkulierbar Geld verdienen. Ein Recht, dass Blizzard aber nur noch sich selbst zugesteht.

      Sinnhafter wäre bspw. ein Verhalten gewesen, wie es APPLE mit dem iPhone an den Tag legt und die heisst Partnerschaften und (Umsatz) BETEILIGUNG. Aber Blizzard ist nicht an Partnerschaften interessiert, sie sind einfach nur gierig!

      Klauen aber dennoch täglich die Ideen anderer.
      marantis
      am 07. April 2009
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      @5 Blizzard kopiert mit Sicherheit nicht den Original Code (Dann hätten sie sofort ein Prozess wg. Copyright-Verletzung am Hals). Aber sie kopieren nach der Code-Analyse die Funktionalität und verbieten GLEICHZEITIG, dass der ursprüngliche "Erfinder" mit SEINEM Addon weiter Geld verdient und zwingen ihn so zur Aufgabe. Des weiteren zwingen sie die Entwickler zu "open source" um die Funktionalität besser analysieren zu können (nicht aus Sicherheitsgründen).

      In Ländern, die über keine Softwarepatente verfügen, gilt überlicherweise das KOMPILAT (ohne Sourcecode) als typischer Schutz des eigenen Quellcodes und der dahinter liegenden Logik, Algorythmen, usw. Nicht alle Addons basieren nur auf der Skriptsprache LUA. Das ist ja genau der Grund warum Blizz jetzt auch ALLE Quellcodes (Java, C/C++, usw.) haben will, wenn DLL-, EXE-, SO-, APP- oder JAR-Dateien in einem Addon eingebunden wurden.

      WOW ist selbst ist nach wie vor kein "open-source", obwohl es server-basierend agiert und nachweislich den PC ausspioniert (Fremdprozesse und Inhalt des RAM überwacht, uvm.)

      Blizz will keine Idee unterdrücken (daher auch kein generelles Verbot von Addons) aber zukünftig als Einziger davon provitieren können.
      marantis
      am 07. April 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @4 weil es in Europa keine Patente auf Software und Geschäftsprozesse gibt. In den USA dagegen schon. Und Hauptsitz der Firma sind die USA. Viele sehen in der aktuellen Verlagerung von WoW zum Blizzard Firmensitz nach Paris ua. auch den Versuch, solche potentiellen "Patentprobleme" zu umgehen.

      In Europa kann jeder alle Software-Ideen nachprogrammieren und dabei zumeist auch verbessern. Und das ist auch gut so. Aber in Europa kann normal auch jeder SEINE eigenen Entwicklungen ungehindert verkaufen.

      Kein Kunde wird zum Kauf gezwungen. Es ist eine Geschäftsbeziehungen zw. Kunde und Software-Hersteller. Blizzard versucht hier aber nun die Kunden zu bevormunden und die Konkurrenz zu behindern.
      Schambambel
      am 07. April 2009
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      @3 Hat man ihm Hartz 4 gestrichen? *grin*
      Enesty
      am 07. April 2009
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      @marantis

      glaubst du ernsthaft blizzard macht copy+paste mit dem code von Outfitter und fügt ihn in das Spiel ein? Ich hoffe doch nicht. Klar, die Idee gab es schon vorher von den Addonautoren, aber jetzt durch die Dual Specs ist so eine Integration ins Standard-Interface einfach nötig.

      und wenn du die autoren unterstützen willst, dann spende doch ganz einfach deine 10 Euro. Dazu wird dann wirklich keiner gezwungen.
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