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    • xashija
      22.11.2011 15:55 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      War-Rock
      am 24. November 2011
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      Unter der Prämisse, dass solche Informationen tatsächlich nur auf richterliche Anordnung, aufgrund gegenwärtiger Gefahr für Leib, Leben und Freiheit eines Menschen herausgegeben werden, finde ich das eigentlich ganz normal.

      Das internet darf nicht rechtsfrei sein und Ermittlungsbehörden oder Nachrichtendienste müssen auch die möglichkeit haben auf dieser Ebene der staatlichen Schutzpflicht ggü. den Bürgern nachkommen zu können und neue Kommunikationswege zur Aufklärung oder Verhinderung von Straftaten zu nutzen.

      Man muss dies aber ausdrücklich abgrenzen und unterscheiden von willkürlichem Datensammeln- und Speichern, insbesondere von Daten die in den Kernbereich privater Lebensgestaltung fallen.
      GoAheadMakeMyDay
      am 23. November 2011
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      Ich sag´s mal so, solang die genannten Daten bei Blizz bleiben bzw. "nur" an Gerichte oder öffentliche Behörden ausgegeben werden, sehe ich da keinen Grund zur Beunruhigung. Sollten diese Daten allerdings "abhanden" kommen, wird es eben kritisch, dass hatten wir in letzter Zeit allerdings auch schon des Öfteren, siehe REWE-Kundendaten, Sony Network, usw.
      Super PePe
      am 23. November 2011
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      Aus dem Jahr 2007 (Quelle: http://www.gamestar.de/spiele/world-of-warcraft/news/world_of_warcraft,33592,2311601.html Kompletter Artikell)

      "Ein ehemaliger Schulfreund hatte Matt Robertson, dem stellvertretendem Sherriff von Howard County, verraten, dass sich der Gesuchte wohl in Kanada befindet. Nachdem über mehrere Quellen bekannt wurde, dass der Gesuchte irgendein »Zauberer und Hexer«-Onlinespiel spielt, erkannte Robertson, was das für ein Spiel war: World of Warcraft.
      [...]
      Über die IP-Adresse und Google Earth wurde der Aufenthaltsort gefunden. Danach wurden die kanadischen Behörden kontaktiert, die ihn verhafteten und nach Minneapolis auslieferten."

      Alles nichts Neues.
      Jeder der sich mit einem Rechner verbindet und einen Service nutzt (Server) erlaubt dem Server freiwillig auch Zugriff auf seinen Rechner.
      Eine andere Sache ist das viel zu wenige begreifen das ihr Rechner, eine Auslagerung ihres Gehirns ist. Ordnerstruktur, Sortierverhalten, Vorlieben alles das kann gezielt genutzt werden um in Denkstrukturen der "Clients" einzudringen.
      Heutzutage ist es jedoch recht einfach an die Wünsche, Gedanken und Geheimnisse ausgewählter Zielpersonen zu kommen ohne den Weg über WoW oder Email-Konten oder gar den Einbruch auf den Clientrechner zu kommen (diese komplettiert nur das Bild der Zielperson).
      Allzuviele nutzen umfangreich und unvorsichtig ihre ECKarte, Smartphone (Apps) und soziale Netzwerke (inkl. Bildgalerien mit GPS-Daten).
      Vor einem Jahrzehnt wollte man seine Identität im Netz verbergen. Man nannte sich FOXY9849 oder Mad4Sad. Keiner wollte wissen wer hinter diesen Namen steht. Kommerziell konnte man damit jedoch kaum was anfangen.
      Um aber das Netz kommerziell zu nutzen benötigten die Firmen eine Identität, mit Realem Namen und Anschrift um das Netz auch für Kaufverträge nutzen zu können. Später zogen die "sozialen" Netzwerke nach. Wobei man sozial mit Vorsicht genießen sollte. Es kam in Mode seine unterschiedlichsten Ichs (das vom Beruf, das von Freunden, vom Sportverein zu einer Identität, die jeder kennt, zu verschmelzen).
      Viele finden das bis heute eine super Sache. Die Gefahren werden ignoriert. Man hat ja nichts zu verbergen. Warum man aber trotz aller Offenheit noch eine Hose trägt obwohl jeder weiss was drunter ist, kann keiner dieser Facebooker Vztler und Googlejaner erklären.
      Jeder Geheimdienst und Staat hätte sich über die Fülle an Information und über die Denke ihrer Bevölkerung vor Jahren oder Jahrzehnten die Finger geleckt und heute bekommen sie dies freiwillig und freihaus geliefert.
      Das "man will dabei sein" wiegt heute schwerer als der Schutz seiner eigene Identität.
      Die Aufregung um diese News ist somit geheuchelt. Gleich mal "Gefällt mir" drücken um die Freunde zu warten/warnen
      ...

      Anbei: http://media.aperto.de/
      Tirano
      am 25. November 2011
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      Kann mich nur anschliessen
      Shelung
      am 23. November 2011
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      Du sagst es!

      Die meisten haben Nichtmal eine zweite e-mail adresse.

      Warum geben die mir nicht gerade alle ihre Daten und ihr Postleitzahl Passwort ^^
      Gibin
      am 23. November 2011
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      Like
      Elbente
      am 23. November 2011
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      Dem kann ich nichts beifügen. Hast es voll auf den Punkt gebracht.
      palading
      am 23. November 2011
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      Jetzt nur mal theoretisch gesehn. Eine Hacker kommt irgendwie an solchen Daten ran, was wäre das schlimmste, was er damit machen könnte...?
      Super PePe
      am 23. November 2011
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      Ich werde das mit der Bild mal ignorieren und deiner Unzulänglichkeit zuschreiben.
      Bei 340 000 Rechner die täglich allein in Deutschland infiziert werden und auf einschlägigen Seiten für $750 a 1000 Rechner angeboten werden, kann man auch Identitäten incl. Bankzugang, Kreditkarte und Handyzugang a $15 kaufen.

      Des weiteren handelt es sich bei deiner Transaktion um ein Schaltergeschäft diese sind allein Versicherungstechnisch schon mal ganz anders abgesichert als Online-Banking. Hier beträgt der Schaden 10Cent pro Euro für die Bank. Bei Online-Banking 0.01Cent pro Euro. Darum ist es der Bank recht egal bezüglich Online-Transaktionen dem Kunden zu helfen. Dies wurde bereits vor 1 Jahre den meisten Kunden durch eine kurzen Meldung mitgeteilt.

      Sobald die Transaktion gebucht wird, wird diese in Gold gewechselt und wird somit vor dem Zugriff der Bank geschützt.
      Ångela
      am 23. November 2011
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      Weniger Computer-BILD lesen, mehr richtige Infos holen.

      Um eine TAN abzufangen, muss man sich erst mal entsprechende Schadsoftware auf den Rechner holen und man kann sehr wohl etwas tun, WENN man sich sofort nach dem Vorfall an die Bank wendet, denn bei entsprechenden Anhaltspunkten kann die Bank so eine Überweisung stoppen und auch zurückholen.

      Das man Überweisungen generell nicht zurückholen kann, das ist ein Märchen, es ist nur ein nicht unerheblicher Aufwand, den die Banken ganz einfach scheuen.

      Hatte das selbst mal, als ich eine Überweisung per Formular ausgeführt habe und der Sachbearbeiter die falsche Bankleitzahl eingesetzt hat, warum auch immer.

      Hat zwar zwei Tage gedauert, aber dann hatten hatten die den Fehler behoben und sich bei mir schriftlich entschuldigt.

      Gerade bei ungewöhnlich hohen Summen an Empfänger, mit denen man vorher noch nie zu tun gehabt hat, sind immer deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der Kunde die Überweisung nicht selbst ausgeführt hat.
      Super PePe
      am 23. November 2011
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      @Pamela
      in dem du ganz normal eine Überweisung tätigst. Am Ende wird jedoch nicht deine Überweisung bearbeitet sondern die TAN wird benutzt um dein Konto incl. Dispo mit dieser einen TAN leer zu räumen.
      Das kann dir eventuell nach 30 sec nach der Überweisung auffallen aber dein Geld ist weg.
      Kontosicherung per TAN+SMS+Fingerabdruck ist genauso unsicher.
      Pamela
      am 23. November 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wie sollen die ohne meine TANs mein Bankkonto leerräumen können. Die hab doch nur ich in Papierform...
      Hosenschisser
      am 23. November 2011
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      Nö, man muss sein Konto nur entsprechend schützen und damit meine ich nicht die Sicherheit des PC. Mein Konto kann niemand, ausser mir und die Bank leer räumen.
      Leox
      am 23. November 2011
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      und dein bankkonto ist dannach auch leer falls du ebanking machst
      BlackSun84
      am 23. November 2011
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      Am Ende langest du in den USA oder einem anderen Schurkenstaat, die dich erstmal an Islamisten durch den Fleischwolf drehen.
      HMC-Pretender
      am 22. November 2011
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      Als US-Firma gibt Blizzard Uncle Sam grundsätzlich alles Preis und zwar ohne Gerichtsbeschluss und ohne dass der Betroffene darüber informiert würde. Bei twitter wars genauso.
      Gut, dass wir alle nichts zu verbergen haben...
      failrage
      am 22. November 2011
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      Alles Kindergarten im Vergleich zu dem, was bei Facebook abläuft. Außerdem setzt Blizzard lediglich geltendes (amerkanisches) Recht um. Der deutsche Gesetzgeber hinkt mal wieder Lichtjahre hinterher. Aber ich glaube den interessierts auch nicht.
      Vizque
      am 22. November 2011
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      Ich nehme mir mal das Recht den Sachverhalt mit einem Zitat zu verdeutlichen: "...im Falle einer entsprechenden rechtlich korrekten Anfrage..." usw.
      Genau das ist es im Falle einer rechtlich korrekten Anfrage können deine Kontobewegungen eingefordert werden, dein Handy angezapft werden oder du auf eine bestimmte Zeit festgesetzt werden! Das ist alles Recht! Ich finde es ungemein ermüdend wie hier immer wieder die selben leute immer wieder den gleichen Bullshit in die Kommentare schreiben. Ich frage mich jetzt schon wieder, warum ich mir überhaupt die Mühe mache hier einen Kommentar zu schreiben und ich bin mir bewusst das bestimmt gleich wieder ein Shit-Storm über mich hereinbrechen wird, wenn ich meine Meinung kund tue.
      JEDER, der WoW oder ein anderes MMO spielt, JEDER der Steam oder Origin benutzt, jeder der ein Handy oder eine Kreditkarte besitzt, hat den Firmen die persönlichen Daten bekannt gegeben. FREIWILLIG. Blizzard interessiert es nicht die Bohne was Hans Martin aus Bugsdehude im Chat schreibt, weil es irrelevant ist. Solange bis eben dieser Hans Martin Scheisse baut und sich dabei erwischen lässt. Dann ist es das Gute Recht und Pflicht von Blizzard, den Behörden auf richterlichen Beschluss die Daten von Hans Martin weiterzugeben.
      In was für ner Welt lebt ihr denn alle? Denkt ihr irgendein GM schert sich nen feuchten Kericht darum mit wem ihr im Chat CS habt oder mit wem ihr eure Schwänze vergleicht? Ersten will das keiner Wissen und zweitens würde noch viel weniger irgendwer für so eine Info was bezahlen!
      Wenn ich Kacke an der Backe habt, dann müsst ihr damit rechnen das man euch dafür zur Rechenschaft zieht und wer nix zu verbergen hat, dem kann das total egal sein. Ich spiele mehrere verschiedene MMOs und alle Betreiber kennen meine persönlichen Daten, aber wen kümmerts. Meine Adressdaten wird keiner von denen Verscherbeln weil sie sich den Image-Schaden gar nicht leisten können und selbst wenn, dann darf mir der Käufer der Daten eh ohne meine Erlaubnis nix schicken oder verkaufen.
      Jeder will auf Blizzards Servern spielen, aber keiner ist bereit sich im Gegenzug auch an deren Spielregeln zu halten. Aber um mal ganz ehrlich zu sein, die meisten die hier so rumzetern haben doch eh die Hose voll, jeder von denen hat doch bloss Angst das irgendwann mal rauskommt, welche Spiele sie alle gecrackt haben oder wie viel Musik sie widerrechtlich aus irgendwelchen Quellen bezogen haben. Nennen wir das Kind beim Namen: Getroffene Hunde bellen! Ihr könntet ja auch einfach aufhören zu spielen, oder ihr haltet euch an die Regeln an die sich alle halten müssen. Mir ist es egal, aber BITTE verschont uns mit eurem Gejammer über den Alles überwachenden Schurkenstaat. BITTE!
      Ångela
      am 22. November 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wenn es "keinen" interessiert, warum lässt du dich dann darüber aus ?

      Heute nicht genug Aufmerksamkeit bekommen ?

      Kleiner Tipp: weniger Grütze verbreiten, etwas mehr an der Rechtschreibung arbeiten und sich bestimmte Sachverhalte erklären lassen, zur Not auch mehrfach.
      Nuelo
      am 22. November 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ohne mich in die politische Diskussion einmischen zu wollen, weil ich keine Lust dazu haben, gebe ich meinen Senf zur News selbst. Ein internes Dokument, das weder Neues enthüllt, noch irgendwelche spektaluräe Details bereit hält, wird also geklaut.

      Also ich finde das ist Nachrichtentum nur der Nachricht wegen. Hauptsache, man darf LEAK schreien.

      Das einzige was an der Nachricht erwähnenswert ist, ist die Tatsache dass die gehackte Firma ein "Spezialist für Internetkriminalität" ist, LOL.
      Palatinum
      am 22. November 2011
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      "wer sich nichts zu schulden kommen lässt, muss auch nichts befürchten."

      "Du nimmst Tote in Kauf, damit du deine Privatsphäre in einem Onlinerollenspiel hast?"

      typische kommentare, die sich nicht bewusst sind, welche ausmasse sowas haben kann. warum werden nicht in jeder wohnung kameras installiert, deren aufzeichnung nur durch eine richterliche anordnung hin angeschaut werden dürfen. ist ja alles nicht so schlimm, wer nichts zu schulden kommen lässt, muss ja auch nichts befürchten. es wird sich ja nur angeschaut wenn man was getan hat.
      überwachung beginnt mit indizien. gibt es keine indizien darf auch nicht überwacht werden. heutzutage aber wird jeder überwacht jedoch ganz ohne indizien. demzufolge ist ein jeder schuldig, nur findet sich kein beweis. gesucht wird der beweis dennoch überall, fragt sich also nur wann einer gefunden wird. der gesetzgeber kann bald alles überwachen, so ist also die macht in der hand des regierenden und wir müssen vertrauen. mir reicht vertrauen nicht, da mir ja auch nicht vertraut wird, ansonsten müsste man mich ja nicht überwachen!
      HMC-Pretender
      am 23. November 2011
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      Von einem Überwachungsstaat geht immer eine größere Gefahr aus als von ein paar "Terroisten". Die sprengen mal ein paar Dutzend oder auch Hundert Menschen in die Luft um die Herde scheu zu machen aber von den Relationen her sind das Insektenstiche. Es sterben mehr Menschen durch Blitzschlag.

      Unter einem autoritären Staat hingegen leiden Millionen. Beispiele gibts momentan genug auf der Welt. Die einzige Möglichkeit ein Unterdrückungsregime zu verhindern ist staatliche Macht zu begrenzen, Vertrauen in gute Absichten hat noch nie geholfen.
      Ångela
      am 22. November 2011
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      Blauäugig bist du, Geroniax, denn du hast NULL Wissen über die menschliche Psyche und wenn du hier schon Beispiele bringst, dann bekommst du direkt eins, das deine Grütze widerlegt.

      Vor ein paar Jahren wurden in Berlin (Neukölln) zwei menschen tödlich und weitere 14 teils schwer verletzt, weil ein 19-jähriger in einem Wahnanfall und durch Alkoholeinfluss einfach blindlings über die Straße gerannt ist und auf Leute eingestochen hat.

      In wiefern soll bei so etwas "Überwachung" helfen ?

      Genau, NULL.

      Bei bestimmten Delikten liegt der Anteil an "spontanen", also ungeplanten Aktionen, bei 20 Prozent und mehr, eben WEIL "Menschen" affektiv, also nicht rational, und damit auch nicht "geplant", handeln !

      Bevor man sich also ein unsinniges Beispiel heraus sucht und dann ebenso unsinnig "argumentiert", sollte man sich besser informieren.

      Ich bin weder paranoid, noch vertrauensseelig, ich nutze meinen Verstand und trotzdem kann mir etwas passieren, weil man eben NIE alle Möglichkeiten ausschließen kann und ich nehme lieber in Kauf, das ich unerwartet eins vor die Birne bekomme, als das ich irgendjemanden in meine Privatsspähre rein lasse, der dort "vorsorglich" agieren will.
      Geroniax
      am 22. November 2011
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      @crank666 Also dein Motto find ich jetzt nicht so prickelnd. In was für ein soziales Umfeld lebst du das du niemanden vertrauen kannst? Ich vertraue der Regierung nicht aber verlasse mich darauf das sie sich zumindest bemüht soviel privatsphäre wie möglich zu liefern.

      Wir leben momentan in einer Welt die ja regelrecht durch Gewalt gekennzeichnet ist. Selbst in unserem Land von "unseren Leuten" geht Gefahr aus. Da gehe ich doch lieber das Risiko ein überwacht zu werden als das Menschen sterben weil die Regierung evtl. gefährliche Personen nicht überwachen darf.

      Ich wohne in Köln und ein Freund von mir wohnte zum Zeitpunkt des Anschlags in der Straße wo die Nagelbombe hoch ging. Ihm selber ist zwar nichts passiert aber wenn man sowas hört wir einem anders. Mir wäre es lieber gewesen wenn die Regierung das durch überwachen evtl. gefährlicher Personen vermieden hätte.

      Selbst wenn 95% der überwachten Personen unschludig sind könnte man die restlichen 5% davon abhalten Bomben zu legen, Polizisten zu töten oder noch schlimmeres.
      crank666
      am 22. November 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Da hast du leider recht. Möchte dich und auch andere gern auf eine Intressante Seite hinweisen:
      http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
      kleines Motto von mir:
      Verlass dich auf andere, und du bist verlassen.
      Vertrauen ist auf Verlass aufgebaut
      MFG
      StrangeFabs
      am 22. November 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es muss ja nichtmal benutzt werden um das ganze zu planen, es gibt auch Leute die meinen diese Anonymität missbrauchen zu können um über ihre Straftaten zu prahlen, so tatsächlich schon geschehen. Man muss nicht immer alles mit Terror behängen. Wenn einer damit angibt dass er grad jemanden umgebracht hat sollte es natürlich die nicht nur die Pflicht der Spieler die das mitlesen es zu melden sondern auch die Pflicht von Blizzard als ein Unternehmen das von Menschen geführt wird, hier alles mögliche zu tun bei Ermittlungen zu helfen sollte sich solche Prahlerei als wahr herausstellen.

      Und ja, als "normaler" Mensch ist das unmöglich vorstellbar aber genau so ist es schon passiert (US allerdings, nicht EU afaik).
      Ich denke aber als normaler Mensch ist auch schon die Vorstellung von Mord selbst vollkommen absurd, wie sollte man also irgendwelche daraus folgenden Gedankengänge nachvollziehen können? Besser garnicht erst versuchen
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