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      06.08.2014 12:32 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Suschyfaust
      am 10. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Meines Erachtens machen die Casualspieler nun einfach genau das Gleiche, wie die Progamer.

      1. Ein Patch erscheint
      2. Man spielt die Raids und anderen Inhalte seiner Schwierigkeitsstufe durch
      3. Content ist durch
      4. Account wird eingefroren bis mehr kommt

      Hardcoregamer haben das schon immer gemacht. Eine Woche durchn Content powern, restliche Wochen zum Farmen nutzen und danach dem Spiel erstmal den Rücken zuwenden.

      WoW ist nich zu schwer und nicht zu leicht. Es ist genau richtig.
      Jeder hat einen Schwierigkeitsgrad den er durchspielen kann. So erlebt jede Spielerschaft ihre ganz persönliche WoWerfahrung.

      Früher war es so, dass die anderen bis zum Release von Addons nur weiter spielten, weil der Content nur für Hardcoregamer designt wurde, wodurch diese selbst in 2-3 Jahren ohne vernünftigen Raid nicht hin konnten.

      Ich hab damals auch BT und Weiteres geraidet.
      Klar ist WoW einfacher geworden, aber nur weil es mehrere Spielmodi gibt.

      Sehr Leicht, Leicht, Normal und Schwer
      (Lfr, Flex, Normal, Hero)

      Übrigens hört man von richtigen Raidgilden nie dass ihr Content zu leicht ist, sie fühlen sich immer gefordert im Heromode.
      Ich kenne viele Menschen, die sagen WoW ist zu leicht und diese haben Garrosh im Hc noch nicht down.

      Vllt sollte jeder einmal ,bevor er irgend etwas bemängelt, in sich gehen und sich fragen, welcher Schwierigkeitsgrad für ihn wohl der Richtige ist.

      Ps: Vllt gehen die Abozahlen auch einfach zurück, weil die Leute keinen Bock mehr auf Onlinegames oder speziell WoW haben. die Qualität eines Spieles ist nicht immer mathematisch gleichzusetzen mit der Anzahl der Spieler über die Jahre hinweg. Es kommt schließlich immer Neues und qualitativ Besserer Content als zu den vorherigen Addons.

      Manchmal ist aber egal was kommt, solange man keine Lust darauf hat.

      MfG
      Derulu
      am 20. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Ich mochte die kleinen Herausforderungen denen man sich stellen konnte. Heute sind Instanzen nur noch Farmspots und werden demensprechend langweilig. "


      Kriegst du mit WoD - die Instanzen werden im HC Modus auf Stufe 100 so, wie sie zu Beginn von Cataclysm waren (jetzt mal ausser Grim'Batol und dem Steinernen Kern) also mit CCs und gezielten Einzelpulls und so weiter und man kann da mit levelequipp rein undd as Zeug was droppt genügt wieder voll und ganz für Normalraids. Und die Instanzen im Normalmodus auf Stufe 100 werden so, wie es seit Mitte WotLk "beliebt" ist, relativ schnell, relativ einfach, die Rüstung daraus genügt wiederum für dem LfR (in dem es etwas besserer Ausrüstung als in 5er HCs gibt) und man kann mit Levelausrüstung rein. Und für die, die es richtig richtig hart wollen, wird dazu noch der Challenge Mode überarbeitet (dort wird es dann auch echten Loot geben) in dem die Chars dann runterskaliert werden auf einen Mindestausrüstungswert

      Das meinte ich mit "Alternativweg", der hat in Cataclysm nämlich gefehlt (der "einfache"), so wie er auch in MoP gefehlt hat (der "schwerere")
      Negev
      am 20. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Anfang Cataclysm hat man das geändert (ohne "Alternativwege") und innerhalb von 2 Quartalen fast 2 Millionen Spieler verloren (und zwar zu der von dir erwähnten Zeit)..."zu schwer" und "zu lang" -"


      Es ging mir nicht darum etwas als "zu schwer" oder "zu leicht" zu betiteln.
      Ich störe mich an der Taktik "alles zusammenzieh und wegbomben" die herrscht schon viel zulange vor!

      Für mich besteht der Content auch nicht nur aus den Raids... ich mochte die kleinen Herausforderungen denen man sich stellen konnte. Heute sind Instanzen nur noch Farmspots und werden demensprechend langweilig.

      Hier muss doch keiner auf irgendwas verzichten... einfach ein Schwierigkeitsgrad erfinden oder die Szenarios dafür nutzen um dieses Diablo Feeling zu erzeugen.
      Teires
      am 18. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Für mich war der Star von WoW immer die schöne, mystische Welt.
      Mit der Vereinfachung des Kampfes kam es mir so vor, als könne man in dieser nur noch eines machen, looten.
      Derulu
      am 18. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Meine Aussage war also nicht gegen WoW gerichtet, sondern eher auf diese eine Aussage von Suschyfaust bezogen. "


      Ich weiß
      Und wie die meisten Spieler bezieht sich Suschyfaust hier wohl auf das "Endgame", auch wenn das nur einen Teil des Spiels darstellt, für einige Spieler einen sehr großen Teil, für andere Spieler nur einen sehr kleinen.
      Teires
      am 18. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich will dir da nicht widersprechen, sondern lediglich meine Sicht darstellen.
      Ohne Herausforderung, kein Spass für mich. Daher ist der Schwierigkeitsgrad für mich eben nicht "genau richtig", denn ich kann den Schwierigkeitsgrad nicht wählen.
      Meine Aussage war also nicht gegen WoW gerichtet, sondern eher auf diese eine Aussage von Suschyfaust bezogen.
      Derulu
      am 18. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Letztendlich erscheint mir die Anfixung von neuen Spielern plausibel genug. Den das entspräche vermutlich am ehesten den Interessen der Unternehmenszielen."


      Das "Problem" hierbei ist (und der Grund für die "Fixierung"), dass laut Aussage des Ex-Mitarbeiters von Blizzard, Greg Street, getätigt schon mehrere Monate nach seinem Ausscheiden, der "Verlust" an "alten" Spielern schon seit Classic von Monat zu Monat in etwa gleich ist (mit Ausreißern bei "besonderen Ereignissen", wie zB. einer plötzlichen Schwierigkeitszu- oder -abnahme oder Ewigkeiten ohne Inhalt wie zuletzt bzw. auch 2 Jahre zuvor) doch während früher Neu- und Wiedereinsteiger dies mehr als ausgeglichen haben (bis WotLk sogar noch mehr als mehr als ausgeglichen), versiegt dieser Strom immer mehr und somit nehmen die Spielerzahlen ab...

      Dazu kommt, dass viele der alteingessenen Spieler selbst nicht wirklich den 10. Charakter leveln wollen (bloß im "Endgame" nutzen) - man muss nur schauen, wieviele dieser "alteingesessenen" Spieler die Erbstücke tragen, welche die Levelphase noch einmal, zumindest bis Level 80, um bis zu 40% verkürzen. In "neuen" Gebieten ist die Schwierigkeit dann auch wieder etwas höher (wenn auch nicht wahnsinnig) als zuvor...
      Teires
      am 18. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich vermute die Gründe hinter Wildstar eher wie in nahezu allen neuen MMOs. Übersättigung und die Suche nach dem alten Gefühl und somit auch immer falsche und zu hohe Erwartungshaltungen.
      Und den mangelnden Willen die Kraft ins neu kennenlernen und aufbauen zu investieren.

      Deine Gründe klingen aber auch ein wenig nach Ausflüchten. Darf alteingesessenen Spielern die Levelphase etwa keinen Spass mehr bereiten oder sind sie schlicht nicht relevant genug?
      Tatsächlich war es so bei mir. Aber das ist ein alter Hut.
      Letztendlich erscheint mir die Anfixung von neuen Spielern plausibel genug. Den das entspräche vermutlich am ehesten den Interessen der Unternehmenszielen.

      Aus meiner Sicht find ich es halt einfach nur schade.
      Derulu
      am 18. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Der mag für einige sicher genau richtig sein aber viel, viel.... zu leicht ist er auch. "

      Ich kann ja nur raten warum das so ist aber:
      Vermutlich, weil es 90/bald 100 Level sind, die sich da vor Neulingen "aufbäumen" (um damit zum "Spaß" zu kommen - bei einem 10 Jahre alten Spiel fangen wohl leider nur die wenigsten zu spielen an, weil ihnen das Leveln so gut gefällt - eher weil ihnen Bekannte vor"jammern" wie toll das Raiden usw. nicht alles sei- das "schätzen der Welt kommt, wenn überhaupt, wohl erst später) und ein Schwierigkeitsgrad/eine Levelkurve wie zu Classic, noch mal weniger Neueinsteiger halten würde, als es ohnehin schon der Fall ist (laut Blizzard hören über 75% aller Neueinsteiger schon in den ersten 20 auch wieder Leveln auf, teilweise mit Begründungen wie "zu langwierig")

      Man sieht ja in den Levelgebieten von Wildstar (nach 2 Monaten ähnlich leer wie es in WoW nach ca. 7 Jahren war Oo) wozu es heutzutage führt, wenn der Levelweg lang und "knackig" ist...

      Und dem Robotermenschen nehm ich gleich mal Arbeit ab: "LoL, Derulu verteidigt echt wirklich alles, was Blizzard macht 1!11!!!11111!!"
      Teires
      am 18. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "WoW ist nich zu schwer und nicht zu leicht. Es ist genau richtig."

      Für mich bestand WoW noch nie nur aus den Instanzen. Von daher zählt für mich auch der Schwierigkeitsgrad in der ganz normalen Welt.
      Der mag für einige sicher genau richtig sein aber viel, viel.... zu leicht ist er auch.
      Derulu
      am 18. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Die Taktik: so viel wie möglich zusammenziehen besteht seit WotLK und ist langsam durch... "


      Anfang Cataclysm hat man das geändert (ohne "Alternativwege") und innerhalb von 2 Quartalen fast 2 Millionen Spieler verloren (und zwar zu der von dir erwähnten Zeit)..."zu schwer" und "zu lang" - daraufhin hat man aber ganz schnell, also ganz ganz schnell zurück zum alten Modell gewechselt. Und in WoD bietet man erstmals 2 alternative Ausrüstungswege..."leicht" via 5er Normal und LfR und "schwerer" via 5er HCS und Normalraid
      Negev
      am 18. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Hardcoregamer haben das schon immer gemacht. Eine Woche durchn Content powern, restliche Wochen zum Farmen nutzen und danach dem Spiel erstmal den Rücken zuwenden.

      WoW ist nich zu schwer und nicht zu leicht. Es ist genau richtig.
      Jeder hat einen Schwierigkeitsgrad den er durchspielen kann. So erlebt jede Spielerschaft ihre ganz persönliche WoWerfahrung."


      Vielleicht stimmt das Balancing, sodass jeder Spieler-Typ den Content in wenigen Wochen durch haben kann... aber kann das wirklich die Zielsetzung von Blizzard sein? Ich denke nicht - die wollen Geld verdienen und die Spieler möglichst lange halten.

      Es mangelt an Nebenbeschäftigungen. Vor einigen Jahren war ein Großteil der Community dadurch Motiviert eben doch mal den Black Temple zu sehen. Dafür hat man gefarmt. Auch waren meiner Meinung nach die ersten Hero-Instanzen ein echtes Highlight. Hier war man als Spieler gefordert, nix mal eben mit 10-15 min durchrushen und gleich die nächste, bis einem der Content zum Hals raushängt.

      Vielleicht mag die jetzige Raid/Instanzen Umsetzung besser sein. Aber ich würde mir mehr wünschen, womit ich mich in WoW beschäftigen kann.
      Was ich mir auch wünsche sind endlich Instanzen, die neben den Raids, den Spieler Herausfordern. In denen man CCs setzen muss, Mobs die man focussen muss weil sie heilen oder zu viel Schaden machen. Die Taktik: so viel wie möglich zusammenziehen besteht seit WotLK und ist langsam durch...
      Imba-Noob
      am 08. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Meines Erachtens ist die Vereinfachungspolitik und insbesondere der LFR daran schuld. Diese Politik hat viel mehr Spieler vergrault, als neue hinzugewonnen und langfristig gebunden. Es ist doch erstaunlich, dass Mitte BC die Abozahlen diei 10 Mio-Grenze geknackt haben, als Raids und Instanzen noch fordernd waren und es keine x Varianten gab. Zu LK sind die Zahlen noch mal gestiegen. Erst mit Cataclysm und der Vereinfachungspolitik ging es rapide nach unten. Das hat m. E. auch mit der Umwandlung in eine AG zu tun, weil den Anlegern kurzfristige Gewinne wichtiger sind als Nachhaltigkeit. Auf das Fundament names Stammkundschaft wird gepfiffen und lieber neue Klientel erschlossen, die allerdings viel wechselhafter sind.

      Sicherlich gibt es auch noch eine Reihe anderer Gründe wie andere Spiele, Eintönigkeit, veraltetes Design nach 10 Jahren, Itemshop u. v .m. Und viele mochten das Asia-Setting von MoP nicht. Dann kann man gleich die Originale aus Korea spielen.

      Ich stütze meine These auf die Abozahlen. Hier einen Link zu den Quartalszahlen seit Release. Ich hatte noch eine übersichtlichere Infografik gesehen wo die Addons eingeteilt waren, ich finde sie aber auch die schnelle nicht.

      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/208146/umfrage/anzahl-der-abonnenten-von-world-of-warcraft/
      evalux
      am 08. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Wäre in WoW noch alles toll und perfekt , gäbe es nicht so viel Konkurrenz. "


      Das ist Unsinn. Erstens gibt es immer konkurrenz, erst Recht, wenn beim Gelingen hohe Gewinne rausspringen, und da wird solange kopiert, wie einem nichts besseres einfällt. Und zweitens war WoW noch nie perfekt. Es war spannend und hatte Charme und einen gewissen Humor. Aber fast jeder Versuch, es perfekt zu machen, hat bisher vor allen Geheule fabriziert.

      Ich würd die sinkenden Abozahlen für eine natürliche Entwicklung halten, die Blizzard nicht aufhalten kann, solange sie nicht mehr Zeit bekommen, die ihnen aber weder die Bosse noch die User geben wollen. Sicher haben sie mit ihrer sich ständig wiederholenden systematischen Content-Entwertung auch selbst schuld, aber so ein System ändert man eben nicht in weniger als 2 Jahren, während man nebenbei noch Content-Patches herausbringen muss.
      Derulu
      am 08. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Die Verluste setzten ein, als das Spiel im Endgame von "sehr einfach" zu "schwer" gewechselt ist - und darauf wurde prompt reagiert und das "Schwer" wurde massiv generft - damals hat man in nur 3 Quartalen nach Release fast 2 Millionen Spieler verloren (von 12,1 auf 10,2), weshalb man da wieder Richtng "einfacher" zurück gerudert ist, danach lief der Verlust deutlich weniger massiv, deutlich gebremster - bis auf das Quartal vor MoP, wo es vor allem auf die lange Contenlücke zurückfällt (genau so wie jetzt) und das zweite Quartal nach MoP-Release, wo die Leute von den unzähligen Dailies genervt waren, was auch sofort noch während des Addons geändert wurde und worauf der Verlust wieder stark abgebremst wurde - bis zur Contenlücke^^
      darkone02
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mal ehrlich wenn intressiert es ob 10,20 oder nur 5 mio Spieler sind fakt ist das Wow schon so oft für Tod erklärt wurde und bis heute immer noch das Erfolgreichste MMORPG ist. Ultima Online ma ausgeschlossen. Wow wird noch etliche Jahre weiter bestehen die werden die Server auch nicht ausmachen selbst wenn nur noch 1 mio nach 15 jahren spielen. Denn 1 mio. Aktive Abos sind immer noch ne Menge Euronen die man net einfach wegwirft klar werden vielleicht weniger Server sein wo man halt Aktiv spielen kann, aber man wird es nocht Spielen können solang es genug Moneten abwirft und ma ehrlich wers net spielen will der Spielt es halt nicht und gut ist, ich mach doch die Qualität eines Spiels nicht an der Zahl der Spieler fest.

      MFG Darkone
      Wynn
      am 10. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      erinnert sich jemand noch an Sven Bømwøllen ?

      Imba-Noob
      am 08. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Mal ehrlich wenn intressiert es ob 10,20 oder nur 5 mio Spieler sind fakt ist das Wow schon so oft für Tod erklärt wurde und bis heute immer noch das Erfolgreichste MMORPG ist"


      1. Blizzard
      2. die Anleger
      3. die aktiven Spieler, weil immer mehr Realms leerer werden und andererseits Gegenmaßnahmen wie Cross-Realms und Serverzusammenlegungen die Spieler nerven
      4. ehemalige Spieler, da sinkende Abozahlen oftmals ein Zeichen für Unzufriedenheit ist. Warum wieder anfangen, wenn mutmaßlich viele Spieler von damals nicht mehr dabei sind?
      Derulu
      am 07. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "Was glaubt ihr denn, warum die Server mit ein paar Ausnahmen so leer sind?"


      Ich tippe darauf, weil sie immer noch diesselben sind wie zu der Zeit, als das Spiel 12 und nicht 6,8 Mio. Abos hatte^^
      evalux
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Mal ehrlich wenn intressiert es ob 10,20 oder nur 5 mio Spieler sind ... ich mach doch die Qualität eines Spiels nicht an der Zahl der Spieler fest."



      Find ich lustig, weil das haben sonst immer jene Leute gesagt, die andere, nicht so erfolgreiche MMOs ausprobiert haben, wenn WoW-spieler mal wieder mit der "erfolgreichsten MMO"- Masche kamen.

      Überhaupt zeigt diese ganze Betonung, dass WoW noch nicht tot sei, nur, dass die Userzahlen eben doch wichtig sind. Was glaubt ihr denn, warum die Server mit ein paar Ausnahmen so leer sind?
      DanielEngel
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Die Zahl der wirklich aktiven Spieler ist garantiert wesentlich niedriger. Alles Zahlenbeschönigung wie bei den Arbeitslosenzahlen.
      Tinkerballa
      am 11. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Öhm, ja.... ich glaube nicht.
      Ich habe jetzt auch zum ersten Mal mein Abo gekündigt. Nicht, weil WoW so ein schlechtes Spiel geworden ist, sondern weil ich mit dem Content durch bin (schon seit einiger Zeit) und mir das Setting in Pandaria nicht sonderlich zusagt. Und in dem Fall wird mir dann halt schnell Langweilig und wozu es dann noch spielen?! WoD ist aber gleich zu Beginn vorbestellt worden und dann geht auch mein Abo wieder an den Start. Bis dahin genieße ich halt den Rest des Sommers oder spiele Diablo 3, welches mich dank Reaper of Souls endgültig in seinen Bann gezogen hat (Gott, das klingt wie ein dämlicher Werbeslogan ). Mir ist auch Wurscht, wie viele Leute dann noch WoW spielen, so lange es (mMn) die richtigen sind. Und um mal noch etwas über sinkende Abozahlen los zu werden: Ich glaube ja, dass die Illuminaten ihre sagenumwobenen Finger im Spiel haben könnten! Ist natürlich alles nur eine vage Vermutung
      Stancer
      am 08. August 2014
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      Ob Nischenprodukte oder Mainstream, da gibt es kein gut oder schlecht.

      Bei Unterhaltungssoftware spielt vor allem der persönliche Geschmack eine Rolle und was viele unterschätzen, den Trendfaktor. WoW profitierte enorm davon, das es von den Medien als Trendspiel auserkoren wurde, dazu ist WoW so gestaltet, das die Zielgruppe 8-100 Jahre lautet.

      Erinnert sich noch wer an den Moorhuhn Wahn ? Jeder hats gespielt, weil in den Medien drüber berichtet wurde (Trendfaktor) und es von jedem gespielt werden konnte. Sowas zeichnet ein Massenprodukt aus.

      Nischenspiele vermeiden genau sowas ganz bewusst, denn die Zielgruppen sind ganz andere.

      Manche werden es wohl nicht glauben aber viele Spieleentwickler peilen gar nicht einen Erfolg wie den von WoW an, sondern kalkulieren mit deutlich weniger. Wenn ich ein Spiel mit extremen Schwierigkeitsgrad + keine Itemspirale entwickel kann ich davon ausgehen, das die Masse es meiden wird, denn die Belohnungsdroge "lila Item" ist weg. Wohl aber kann der Entwickler mit Spielern rechnen, die eben genau dieses Belohnungssystem nicht mögen.

      Kurz gesagt : Ich esse nie bei McDonalds, denn im Vergleich zu dem was ich mir mit einfachsten Mitteln selber koche schmeckt McD zum kotzen !
      Hosenschisser
      am 07. August 2014
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      Melden
      Leute springt doch nicht immer drauf an, wenn wieder irgend ein Kind meint, Unternehmen belügen ihre Aktionäre.
      BlackSun84
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Es ist aber auch sehr naiv, zu denken: "WEIL es viele spielen, muss es ja schlecht sein, denn nur Nischenprodukte sind gut." Das klingt so nach pubertierendem Teenager, der alles blöd findent, nur weil es halt andere Menschen machen. Man kann schon davon ausgehen, dass der Mehrheit der WoWler das Spiel auch Spaß macht, auf jeden Fall anscheinend mehr Leuten als z.B. ein SWTOR oder mal ein WAR. Vor allem ist ja bekannt, woher die Zahlen kommen, einfacher geht es eigentlich oder verbessert jedes Abo weniger ein anderes MMOG?
      Pandyran
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Wen interessiert die Meinung eines Investors? Mich als Kunde interssiert wieviele Spieler tatsächlich aktiv sind, denn nur das sagt mir wie gut oder schlecht das Spiel derzeit ist und eben nicht ob ein Investor sich über hohe Zahlen freut, der vielleicht noch keine Sekunde WoW gespielt hat."


      Sag mal,richtet ihr als Kunden eurer Spielverhalten nur danach aus wie viele es spielen?Umso mehr umso besser?

      Das sollte ihr aber nicht tun wenn man davon ausgeht was am meisten verspeist wird auf unserem Planeten - Stichwort Fliegen und deren Nahrung ^^

      Mir ist das Latte ob 6 Mille,oder 1ne Mille,ich liebe WoW,ich verteufel WoW aber kein MMO hat es je geschafft das ich immer und immer wieder zurückkehre!,ausser WoW.
      Thekaa
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ein Spiel mit 1Mio. Spieler ist also qualitativ 10mal besser als ein Spiel mit "nur" 100.000 Spielern ? Demnach ist Fussball in Deutschland also qualitativ besser als Basketball oder Tennis ?
      "


      Ähm, ja, so ist es, aber das ist auch logisch, denn je mehr Menschen etwas betreiben, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Spitze breiter ist.

      Aus diesem Grund kann man eben reale Sportarten nicht auf Videospiele übertragen, auch weil es, gerade im Fußball, genug Vereine mit professioneller Jugendarbeit gibt, wodurch die genannte "Spitze" immer breiter wird.
      Drog76
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ähh es geht hier auch nicht um aktive Spieler sondern um aktive Abos. Von daher nennt man das ganze auch Geschäftszahlen weil die aktiven Abos aussagen wie viel Geld Monat für Monat in die Kassen gespült werden.

      Und ja, das sagt nichts über die Qualität aus (sind ja auch keine Qualitätszahlen).

      Und wie man auf die Idee kommen kann, das man da "Zahlenbeschönigung" betreibt..... Ähh ja, da Freuen sich die Aktionäre aber wenn die dann immer viel mehr Geld bekommen als das Spiel eigentlich erwirtschaftet.
      Ich vermute sogar, dass das strafbar wäre wenn man einen Geschäftszahlen fälscht.
      BloodyEyeX
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Schön gesagt Stancer. Triffts ziemlich gut.
      Ich finds ja immer spannend zu lesen was so alles interpretiert wird^^

      Ich persönlich mach mir um Wow keine Sorgen. Mit Wod werden die Zahlen wieder steigen und das ganze geht wieder von vorne los.
      Stancer
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Die Anzahl der Spieler sagt doch nix über die Qualität eines Spiels aus.

      Ein Spiel mit 1Mio. Spieler ist also qualitativ 10mal besser als ein Spiel mit "nur" 100.000 Spielern ? Demnach ist Fussball in Deutschland also qualitativ besser als Basketball oder Tennis ?

      Und angenommen du weisst wie viele Spieler aktiv sind, was bringt dir das ? Weder weisst du auf welche Server sich diese Spieler verteilen noch zu welchen Zeiten sie online sind. Ob jemand 5min am Tag spielt oder 24/7... beides sind aktive Spieler.

      Und die Zahlen sind nicht für Spieler gedacht, denn wie man jedesmal sieht wissen diese rein gar nichts damit anzufangen ausser irgendwelchen Mist hinein zu interpretieren !
      Blades
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Zitat:
      "Wen interessiert die Meinung eines Investors? Mich als Kunde interssiert wieviele Spieler tatsächlich aktiv sind, denn nur das sagt mir wie gut oder schlecht das Spiel derzeit ist und eben nicht ob ein Investor sich über hohe Zahlen freut, der vielleicht noch keine Sekunde WoW gespielt hat.

      Spieler sollten sich im klaren sein, dass es sich um frisierte bzw. aufgehübschte Zahlen handelt und in der Höhe einfach nicht aussagekräftig sind"

      Dich mag die Meinung eines Investoirs nciht interessieren. Aber dann sind die genannten Zahlen einfach falsch für dich denn das sind nunmal keine Zahlen bzw. Informationen für Kunden sondern Pflichtinformationen für Investoren.

      Und sie sind weder aufgehübscht noch frisiert. Nur für uns Spieler nicht aussagekräftig da sie sich nicht an uns richten.
      zampata
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Wen interessiert die Meinung eines Investors? Mich als Kunde interssiert wieviele Spieler tatsächlich aktiv sind, denn nur das sagt mir wie gut oder schlecht das Spiel derzeit ist und eben nicht ob ein Investor sich über hohe Zahlen freut, der vielleicht noch keine Sekunde WoW gespielt hat."

      naja dann interessiert dich aber wie viele Spieler in der Hauptstadt rumstehen oder sonst wo und nicht wie viele pro Monat weiter für WoW bezahlen auch wenn sie vielleicht was anderes spielen oder einfach keine Zeit haben


      ZITAT:
      "Spieler sollten sich im klaren sein, dass es sich um frisierte bzw. aufgehübschte Zahlen handelt und in der Höhe einfach nicht aussagekräftig sind."

      Das wiederum glaube ich nicht. Wieso? Weil es eben Zahlen sind die im Quartal auf Finanz Calls für Investoren vorgestellt werden. Und wenn sie Lügen würde man das doch in der Billianz sehen und dann würden ganz schnell viele Klagen und Billianzbetrug.. Naja keine gute idee
      DanielEngel
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wen interessiert die Meinung eines Investors? Mich als Kunde interssiert wieviele Spieler tatsächlich aktiv sind, denn nur das sagt mir wie gut oder schlecht das Spiel derzeit ist und eben nicht ob ein Investor sich über hohe Zahlen freut, der vielleicht noch keine Sekunde WoW gespielt hat.

      Spieler sollten sich im klaren sein, dass es sich um frisierte bzw. aufgehübschte Zahlen handelt und in der Höhe einfach nicht aussagekräftig sind.
      Blades
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Nein, es geht nicht darum:
      "denn letztlich geht man auch davon aus, dass jemand der zahlt auch irgendwann wieder spielt"

      Hier wird einfach vergessen das diese Zahlen nicht für Spieler oder Presse genannt werden sondern einzig und alleine für Investoren. Und denen ist egal ob der account genutzt wird oder nicht, ob jemand 5 Accounts hat die er eh nicht parallel spielen kann oder was auch immer.
      Wichtig ist denen alleine wieviele zahlende Accounts es sind und vor allem was die einbringen.

      Nie das Zielpublikum von solchen Informationen vergessen
      PureLoci
      am 06. August 2014
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      Naja ist halt die Frage, was man unter "aktiv" versteht. Es gibt sicher auch viele Leute, die ein aktives Abo haben, aber zu Zeit nicht spielen. Aber das zählt ja auch nicht, denn letztlich geht man auch davon aus, dass jemand der zahlt auch irgendwann wieder spielt. Alles andere macht ja keinen Sinn.
      Derulu
      am 06. August 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Hier ist nichts "beschönigt", denn sie nennen es nicht "aktive Spieler" sonder Abonnenten und schreiben sogar dazu, was sie darunter verstehen: weltweit (ausser China) alle, die am Stichtag bezahlte Spielzeit besitzen und in China alle, die in den 30 Tagen vor Stichtag zumindest einmal eingeloggt haben
      eastpower
      am 06. August 2014
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      @Kuttenbrunza
      Ja so wird es wohl sein, ich habe aber zur Zeit aufgehört, da sie seit glaub 15.06 bzw 15.07 die Bezahlung durch die Telekom gestrichen haben.
      Arbeite 9 Stunden am Tag, so konnte ich mich einloggen oder bezahlen wenn ende, nun müsste ich mir entweder ne VisaKarte
      holen, oder ein Abo eingehen oder mir ne Gamecard holen. Dazu hab ich 0,000 Bock.
      Schade um den Main und 2-3 geliebte Twinks aber das ist mir für mal am WE zu spielen alte Mitstreiter zu treffen zu doof
      Derulu
      am 06. August 2014
      Moderator
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      Bedank dich bei der Telekom, denn die hat diesen Dienst eingestellt im Zuge der Ganesload- bzw. Musicload-Einstellung
      Kuttenbrunza
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nun auch Blizz wird versuchen ein wirtschaftlich gutes Ende von WoW einzuläuten.
      Ohne einen neuen Aufhänger werden sie das nicht machen.
      Was bringt es einem Geschäft ein neues Produkt vorzustellen
      das mit dem alten Produkt konkurriert.

      So würde Ich das machen das alte langsam zu Grunde gehen lassen
      vielleicht auch mit einem Kracher....
      wie WoD
      Derulu
      am 06. August 2014
      Moderator
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      PureLoci
      am 06. August 2014
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      Melden
      Nicht verwunderlich, die Zahlen. Ein Jahr keinen neuen Content bringen ist eben schädlich. Seit WotLK wird das so praktiziert. Im 1. Jahr eines neuen Addons kommen aller 3 Monate ein neuer Patch. Dann wieder ein Jahr warten. Das war in Classic und TBC nicht so. Wenn man sich die Abozahlen im Verlauf ansieht, ist dies zumindest ein wichtiger Grund warum es so ist. Abgesehen von anderen Effekten:
      - die Leute werden älter und haben andere Dinge zu tun
      - der Sommer und das bessere Wetter
      - Cata hatte weniger gutes Endgame
      - einige Leute mögen keine Pandaren
      - die Leute sind einfach MMO und/oder WoW-Müde.

      Mit dem Addon kommen sicher wieder 1-2 Mio. hinzu. Viele wie ich nutzen die Zeit des mangelnden Contents entweder das Wetter zu nutzen oder mal wieder einige nicht gespielte Steam-Spiele zu spielen.
      BlackSun84
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich gehöre auch zu den Pausierern, weil der MOP-Endcontent leider etwas uninteressant für mich war. Aber trotzdem sehe ich die Abozahlen Diskussion wie z.B. David: Mein Spielspaß hängt nicht davon ab, wer alles sonst noch ein Spiel zockt. Wenn ich danach gehen würde, dürfte ich wohl kein MoO2 spielen (wer zockt das sonst wohl noch?) oder alte Animeserien schauen (die kennen viele der heutigen Kinder unter 20 nicht einmal). Aber wie so oft wird die Mehrheit mit WoD zurückkommen, das Ende von WoW ist noch weit weg, wenn es auch natürlich irgendwann kommt
      teroa
      am 06. August 2014
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      Melden
      relativ wenig vewrlust dafür das seid bald nen jahr inhalts stillstand ist..
      PureLoci
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jupp, hätte mehr erwartet. Liegt vielleicht daran, dass viele ein 6 Monatsabo haben und es zur Zeit nur nicht nutzen...und die zählen ja auch. Hauptsache es wird gezahlt.
      Blades
      am 06. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach ja....
      April Teso
      Juni Wildstar

      natürlich hatte beides Ende Juni noch Auswirkungen bei einem WoW mit 10 Monate altem content!
      Imba-Noob
      am 07. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vielleicht 100.000 - 200.000, aber starke Auswirkungen sicher nicht. Diese Spiele unterscheiden sich stark von WoW und haben eine andere Community, insbesondere Teso. Außdem sind die Zahlen von Teso und Wildstar zwar nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Zudem legt nicht jeder sein WoW-Abo auf Eis, wenn er ein neues Spiel ausprobiert.
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