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    • Silarwen
      26.05.2011 13:54 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      TeraLok
      am 30. Mai 2011
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      ehm Leute habt Ihr nicht was vergessen?

      Spieler kaufen sich Gold, weil Sie zu faul zu questen sind. Jedoch, auf welchen Accounts wird das Gold gefarmt?

      Auf gehackten Accounts !!! Und woher kommen die Einlogdaten von euren WoW Accounts? Von den Viren die sich die meisten aufn PC packen lassen, durch Addons, Porno Downloads etc.

      Apropro, die Gold- Farmer haben noch nie einen einzigen Cent an Blizzard überwiesen, warum auch? Für Spielzeit nehmen Sie geklaute Kreditk Karten, eure Bankdaten, die sie über schädliche Software erhalten.

      Das Problem hierbei ist, dass das Goldkauf nicht nur In-Game einen Schaden anrichtet, Menschen ausbeutet (egal in welchem Land) sondern auch fördert, dass eure persönlichen Daten im Internet rumschwirren. Wo die Deutschen doch so auf Datenschutz achten, wird immer wieder klar, dass nur wenige Ahnung haben, wie man einen PC wirklich schützt.... und sich auf freeware Virenschutz Programme verlassen....
      Jeder Spieler kann dazu beitragen, dass das was da oben berichtet wird, sich nicht ausbreitet. Meldet Hacker /Botter bei Blizz, nur so können die was machen...

      Aldaria
      am 31. Mai 2011
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      Er hat leider recht dustail und du nicht. Schon alleine der kommentar solange du windoof benutzt. Hacker greifen schon lange nicht mehr das Betriebsystem an, sie greifen vielmehr die darauf laufende Software an. Und wenn es dann zu Probleme mit Windows kommt, liegt das daran, dass ihr aus reine bequemlichkeit alles als mit Administratoren rechten ausführt. hehe
      dustail
      am 30. Mai 2011
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      "Meldet Hacker /Botter bei Blizz, nur so können die was machen"
      -Hallo ich bin Hacky Potter, ich hacke Accounts...

      Also bitte, wenn du von der Materie, über die du soviel zu wissen glaubst, kein Plan hast, solltest du auch die Fresse halten. (Musste sein..)
      Hacker, vorallem China (lebende taschenrechner -_- ), kriegen was sie wollen, EGAL was für ein Virenschutz du auch draufhast. Solange du windoof benutzt/ deine Ports nicht richtig konfigurierst/bestimme seiten besuchst, ist eh geschichte.
      disco_0711
      am 27. Mai 2011
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      Wer bitte kauft heute noch Gold? Das bekommt man doch eh hinterher geschmissen an jeder Ecke



      FroggyStyle
      am 27. Mai 2011
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      Die armen Chinesen!!!!1111elf
      Früher durften sie sich bei frischer Luft im Steinbruch körperlich betätigen. Heute müssen sie sich in evolutionär unnatürlicher Haltung an Höllenmaschinen abrackern!

      OMG, wenn ein chinesischer Gefangener wirklich in der Lage sein sollte, sich mit einer englischen Zeitung in Verbindung zu setzen, ohne gleich wieder eingeknastet zu werden, so wird er sicherlich etwas anderes über die Verhältniss in einem chinesischen Gefängnis zu berichten haben, als dass er WoW zocken musste!!!
      FroggyStyle
      am 27. Mai 2011
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      "As a prisoner at the Jixi labour camp, Liu Dali would slog through tough days breaking rocks and digging trenches in the open cast coalmines of north-east China. By night, he would slay demons, battle goblins and cast spells."

      Ich nehm alles zurück. Sie dürfen sich tagsüber doch körperlich ertüchtigen...^^
      Taniquel
      am 27. Mai 2011
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      nachtrag
      wer seit cata noch gold kaufen muß ist ja wohl auch zu doof um aus nem bus zu gucken
      Taniquel
      am 27. Mai 2011
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      in rift gibt es kaum noch goldseller , weil jeder meldung nachgegangen wird und dann ein permabann erfolgt. ich ahb vor kurzem einen bot verpetzt nachdem er mir 10x den qmob weggehauen hat (pvp ging nicht) , 10 min später war er weg. das blizzard nix gegen kauderwelschnamen wie xdwertd oä. unternimmt lässt doch nur den schluß zu das ,das es ihnen egal ist bzw , daß sie dabei mit verdienen
      Damoriana
      am 27. Mai 2011
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      nach meine 7 tagen rift testen hab ich mehr goldgespamme gesehen als in 7 tagen wow
      Tamirbankatu
      am 27. Mai 2011
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      Kauderwelschnamen ist schwierig bei so vielen Spielern... wenn ich mir schon anschaue, was ich für meine Twinks für Kunstnamen ausdenken muss um noch freie zu finden... da müsste jedes mal ein Mensch drüber schauen.

      Und gegen gemeldete Bots ging bei mir auch n WoW jedes mal ein GM vor.
      ensy
      am 26. Mai 2011
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      In Deutschland bzw. USA müssen Häftlinge auch arbeiten und im Gefängnis soviel wie möglich selber machen. Das in China mit Menschenrechte nicht arg Top ist weiss wohl jeder von uns ist auch nicht seit gestern bekannt. Das die Gefangene das Gefängnis finanzieren und somit der Gesellschaft zurückgibt was die davor der Gesellschaft genommen haben. Also ich find es okay das man so das Gefängnis finanziert ich find es aber nicht okay das die Menschen unter zugzwang arbeiten müssen.
      kushial
      am 27. Mai 2011
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      richtig die Amis tun so als wären sie die guten schlechthin
      Aldaria
      am 27. Mai 2011
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      Wir müssen garnicht über die Menschenrechte in China jammern, der Westen ist kein bisschen besser. Bestes beispiel sind ja die USA, mit ihren Terroristencamps. Keinen Anwalt, keine Rechte, nix.
      Contemptio
      am 26. Mai 2011
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      Ich glaub da würden sich hier so einge freiwillig ins chinesische Gefängnis stecken lassen xD

      Ne, Spaß bei Seite...wenns keine Prügel gäb, wäre die ganze Sache ja schon irgendwie nen Grinser wert :>
      WilliWinzig
      am 26. Mai 2011
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      Wo ist der Unterschied ?
      Ob die nun 12 Stunden "Spielen" oder 12 Stunden eure Marken Trunschuhe zusammenkleben.

      Wayne
      Die Welt ist keine Ponyhof. Werdet mal erwachsen ....
      Jestersjake
      am 29. Mai 2011
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      @ Mentale : Das sind Gefängnisinsaßen. Die würden nicht mal bezahlt werden wenn sie nuklearen Raketentreibstoff entwickeln/abbauen/testen würden.
      Die, die Schuhe kleben werden bezahlt, wenn sie das als Job haben und nicht im Gefängnis machen, es gibt in China/Korea/Taiwan auch genug Goldfarmer die dafür bezahlt werden...
      Also mal bitte in die Realität zurückfinden
      Mentale
      am 26. Mai 2011
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      Der unterschied ist die die Schuhe kleben werden dafür bezahlt
      Treshold
      am 26. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Da fragt man sich doch, welcher todesmutige Reporter sich in ein chinesisches Gefängnis gewagt hat. Und dort nicht nur rein- sondern auch noch rausgekommen ist.
      Und, wenn er so etwas schon schafft, warum er dann nichts interressanteres zu bericht hat.
      Die Glaubwürdigkeit dieser ´´Nachricht´´ tendiert gegen Null.
      Mentale
      am 26. Mai 2011
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      Richtig lesen und verstehn ----->Der ehemalige Häftling Liu Dali berichtete <---
      Oxon
      am 26. Mai 2011
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      Ein Gefängnis, in dem 150 Computer stehen (2 Schichten, je 150 Häftlinge) und jeder erfarmt gerade mal 2 Euro pro Schicht (2 Euro * 300 Häftlingen = 600 Euro). Dagegen stehen die Anschaffungskosten für die PC's, die Monatsgebühren für Blizz, die Stromkosten und die Internetkosten. Bei letzterem kann sich ja jeder denken, dass die mehr als nur eine Leitung haben dürften. Fazit: Das ist eine nette Story, aber völlig unglaubwürdig!
      Oder meinten se, dass jeder 600 Euro erwirtschaften soll? Wie viel Gold bekommt man für 600 Euro? Auch diese Version glaube ich nicht!
      HugoBoss24
      am 27. Mai 2011
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      an die leute die fragen bzw anmerken sie wüssten nicht was wow in china kostet: für diese leute die im artikel erwähnt werden kostet es das selbe wie für euch. die farmen auf europäischen servern oder amerikanischen.
      HMC-Pretender
      am 26. Mai 2011
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      @Oxon

      Natürlich gibts in einem Gefängnis Büros, oder wie glaubst du, wird der Betrieb verwaltet? Es werden womöglich keine 150 sein, aber da liegt nunmal dein Denkfehler, dass alle 300 Missbrauchsopfer gleichzeitig aktiv gewesen sein müssten. Es waren womöglich nur 20-30.

      Das WoW Gold heute nichts mehr wert ist mag sein, aber diese Geschichte spielte sich auch 2004-2007 ab (steht nicht hier aber im gleichen Artikel auf PCGames.de).

      Natürlich kann das ganze trotzdem erfunden sein...
      Ianitor86
      am 26. Mai 2011
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      Auch falsch.
      In China gibt es keine Monatsabos dort wird nach tatsächlicher Spielzeit stündlich abgerechnet.
      Eine Stunde kostet dort ca. 6Cent
      Mentale
      am 26. Mai 2011
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      In China kostet ein wow abo 1 euro im monat strom und pc kosten und internet sind da auch ein witz an unterhalt kannst du nicht mit anderen Ländern (deutschland ) vergleichen
      Oxon
      am 26. Mai 2011
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      ...Exhäftling, bestimmt nicht für umsonst, erzählt.
      Oxon
      am 26. Mai 2011
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      @HMC-Pretender, sicher gleichen die Gefängnisse in China großen Bürohäusern, in denen zig Büros mit Computern stehen Zellen braucht man ja nur die Hälfte, die Häftlinge können sich ja zu zweit einen Schlafplatz teilen, da bleibt mehr Platz für Deine Büros. Das die Fixkosten anders als in z.B. Deutschland sind, ist schon klar, aber 600 Euro pro Tag sind 600 Euro und so teuer ist heute das Blizz-Gold nicht mehr, wie Whitebull schrieb.
      Aber mag jeder die Schauergeschichten glauben, die ein ...
      HMC-Pretender
      am 26. Mai 2011
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      Dein Milchmädchen sollte mal zur Fortbildung gehen:

      Die PCs stehen da vermutlich als Office-PCs in den Büros (mehr braucht man für WoW ja nicht). Bezahlt wurden die von der Regierung, das Internet vermutlich ebenso. Wie hoch die WoW-Kosten in China sind, weiß ich nicht, aber sie sind niedriger als hierzulande.

      Dass insgesamt 300 Insassen zum farmen gezwungen wurden, heißt nicht, dass 300 gleichzeitig online waren, das ganze lief ja über mehrere Jahre.
      Streubombe
      am 26. Mai 2011
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      Du darfst nicht von dem westlichen Niveau der Kosten ausgehen.
      Whitebull_1992
      am 26. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      In 12 Stunden farme ich ca. 12k Gold (ohne Pause auf nem leeren Server Echsenkessel). 12k sind ca. 1,75€ für die Chinesen schätz ich mal 1 €. Das sind 12€ pro Insasse, pro Schicht. Die werden denke ich nochmal etwas ineffizienter Farmen da sie nicht die Zeit fürs weiterverarbeiten und verkaufen zur besten Zeit haben. Also rechnen wir 10k pro 12 Stunden. Kommt immer noch viel mehr bei rüber
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World of Warcraft
WoW & Co: Chinesische Gefängniswärter zwingen Insassen zum Goldfarmen
Mit dem Verkauf von virtuellem Gold aus Spielen wie World of Warcraft erwirtschaften chinesische Goldfarmer Umsätze in Milliardenhöhe. Aus diesem Grund mussten in einem chinesischen Gefängnis offenbar über 300 Insassen in 12-Stunden-Schichten Gold farmen, das ihre Wärter dann in echtes Geld umgesetzt haben. So sollen über 600 Euro täglich umgesetzt worden sein. Erreichten die Häftlinge die vorgegebene Farmquote nicht, setzte es angeblich Prügel.
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26.05.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/World_of_Warcraft_01.jpg
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