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  • WoW: Warlords of Draenor - Alles zur WoW-Erweiterung

    Die Blizzcon ist vorbei, die erste Infoflut ist über die WoW-Fans hinweggerollt. Warlords of Draenor, die fünfte WoW-Erweiterung verspricht vor allem jede Menge Features, die sich Fans seit Jahren wünschen - zum Beispiel Housing. Allerdings haben die Entwickler mit der Ankündigung des mythischen Raid-Modus auch einiges an Kritik geerntet. Was es über Warlords of Draenor zu wissen gibt, haben wir für Euch noch einmal zusammengefasst.

    Die Blizzcon 2013 ist Schnee von gestern, die WoW-Erweiterung Warlords of Draenor noch Zukunftsmusik. Die Entwickler unseres nächsten Warcraft-Abenteuers haben im Rahmen ihrer Hausmesse nicht mit Informationen hinter dem Berg gehalten, die über den Verlauf von zwei Tagen freilich aber über viele Infohäppchen verteilt worden sind.

    Deswegen haben wir für Euch alle großen und wichtigen Details zu kommenden WoW-Erweiterung noch einmal zusammengefasst - das betrifft Informationen von der offiziellen Webseite genauso wie die Neuigkeiten, die im Rahmen der Blizzcon-Panels verraten wurden.

    Die Story

    Der Frostfeuergrat in Draenor. Der Frostfeuergrat in Draenor. Quelle: Blizzard

    • Warlords of Draenor erzählt eine Zeitreise-Geschichte. Garrosh kann aus der Gefangenschaft fliehen und reist mit der Unterstützung eines noch nicht konkret genannten Komplizen in die Vergangenheit. Er landet in Draenor, bevor viele Orcs kräftig Dämonenblut bechern und bevor das Dunkle Portal geöffnet werden würde. Er überzeugt die Orc-Clanführer (oder viele von ihnen) stattdessen davon, sich seiner Idee einer Eisernen Horde anzuschließen. Die stattet er zudem mit einigen technischen Spielereien aus, die aus dem "heutigen" Azeroth mitbrachte. Und in genau dieses Azeroth fällt die Eiserne Horde ein. Das ist der Ausgangspunkt für die Erweiterung, denn unsere Charaktere und eine ganze Reihe an Warcraft-Prominenz pilgern durch das von Garrosh veränderte Dunkle Portal in die alternative Version des damaligen Draenor.
    • Die Entwickler betonen: Warlords of Draenor soll keine Geschichte voller Zeitreise-Verwirrungen erzählen. Sie dient lediglich als Ausgangspunkt und als Erklärung dafür, wie zum Geier wir eigentlich nach Draenor kommen. Die Eiserne Horde ist jedoch eine aktuelle Bedrohung für "unser heutiges" Azeroth.
    • Warlords of Draenor soll die Warcraft-Historie nicht umschreiben. Die Scherbenwelt bleibt die Scherbenwelt. Die Handlung der Erweiterung soll jedoch Konsequenzen haben, Spuren hinterlassen und in die darauffolgende Erweiterung überleiten.
    • Die Erweiterung bringt uns nicht nur die Orcs näher, sondern beinhaltet natürlich auch einen dicken Batzen an Draenei-Lore. Die Entwickler gestanden ein, dass die Draenei seit The Burning Crusade zu kurz kamen (und sie versprachen keine weiteren Geschichten über abstürzende Raumschiffe).
    01:00
    WoW: Warlords of Draenor - Zonen der Fraktionen
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor

    Die Spielwelt

    Die Horde startet im Frostfeuergrat Die Horde startet im Frostfeuergrat Quelle: Blizzard Die Allianz startet im Schattenmondtal Die Allianz startet im Schattenmondtal Quelle: Blizzard

    • Draenor, das aus sieben Zonen besteht, ist an die aus The Burning Crusade bekannte Scherbenwelt angelehnt, jedoch neu gestaltet. Es handelt sich nicht um eine leichte Überarbeitung der TBC-Gebiete vergleichbar mit Cataclysm. Manche Sehenswürdigkeiten soll man wiedererkennen, die Gebiete unterscheiden sich teilweise jedoch drastisch von denen aus The Burning Crusade. Aus der Höllenfeuerhalbinsel wird beispielsweise der Dschungel von Tanaan, und Shattrath ist eine Küstenstadt.
    • Draenor soll stärker zum Erkunden einladen als die Gebiete vergangener Erweiterungen. Das Entwickler-Team orientiert sich dazu an der Zeitlosen Insel aus Patch 5.4. Neben regulären Quests soll es versteckte Events oder abgelegene Orte geben, die für den Fortschritt nicht nötig sind, aber zusätzliche Beschäftigungen und Belohnungen bieten sollen.
    • Die Allianz bezieht als Fraktions-Hauptsitz den Tempel von Karabor (WoW-Spielern bekannt als der Schwarze Tempel). Die Horde nistet sich im Frostfeuergrat in der Speerspießerfestung ein.
    • Es gibt Schlüssel-Questreihen, die Euch durch die Zonen leiten. Daneben gibt es jede Menge optionale Inhalte, die Ihr entdecken könnt. So fühlt sich die Welt zum einen reichhaltiger an, zum anderen könnt Ihr selbst entscheiden, was Ihr erleben wollt. Ihr werdet dynamische Events finden und Schätze finden - denkt etwa an das Brauelementar auf der Zeitlosen Insel. Dazu kommen einige Updates der UI: Die Hauptstoryreihen beispielsweise werden auf der Karte markiert, außerdem seht Ihr, beim welchem Schritt einer der größeren Quest-Reihen Ihr seid.

    Housing

    In der Spieler-Garnison lassen sich Gebäude errichten, Anhänger managen und tolle Boni erspielen. In der Spieler-Garnison lassen sich Gebäude errichten, Anhänger managen und tolle Boni erspielen. Quelle: Blizzard Die Gebäude der Garnison werden sich je nach Fraktion unterscheiden. Die Gebäude der Garnison werden sich je nach Fraktion unterscheiden. Quelle: Blizzard

    • Es passiert. World of Warcraft bekommt ein Housing-System. Allerdings beziehen Spieler nicht nur ihre eigene Hütte, sondern errichten eine eigene Basis. Diese kann über ein spezielles Interface mit verschiedenen Gebäuden unterschiedlicher Größe, von Alchemielabor über Warenlager bis zur Juwelenschleiferei, ausgebaut werden. Die Gebäude bieten jeweils eigene Boni und können in je drei Stufen aufgewertet werden. Das geschieht über Blaupausen, die Ihr für die einzelnen Gebäudearten in der Spielfeld finden könnt. Praktisch: Wo Ihr die Blaupausen findet, wird Euch direkt im Spiel angezeigt. Wenn ein Gebäude auf die dritte Stufe aufgestiegen ist, dann wählt Ihr dafür eine Spezialisierung, die einen besonderen Bonus für Eure Garnison gewährt. Die Spezialisierung soll sich wechseln lassen, doch die Entwickler sind sich noch nicht einige, wie oft das möglich sein wird.
    • Gebäude ermöglichen dann etwa das Anheuern zusätzlicher Gefolgsleute (dazu gleich mehr) oder helfen bei den WoW-Berufen weiter (in Ansätzen auch bei Berufen, die der jeweilige Charakter nicht beherrscht) - in einer Mine lässt sich zum Beispiel Erz abbauen.
    • Auch die Garnison selbst steigt in der Stufe auf. Um das zu bewerkstelligen, müsst Ihr alle verfügbaren Bauplätze Eurer Garnison mit Gebäuden bebauen.
    • Spieler errichten die Garnison nicht nur für sich selbst, sondern auch für Anhänger und Gefolgsleute. Das sind NPCs, die man im Spielverlauf auf verschiedene Arten anheuert (durch Quests, über das Gasthaus in der Garnison, ...). Die Gefolgsleute lassen sich - einem Browserspiel oder zum Beispiel dem Handwerkssystem aus SWTOR nicht unähnlich - auf Missionen schicken. Dadurch sammelt das Gefolge Erfahrung, und Ihr erhaltet Ressourcen für den Garnisons-Ausbau oder sogar Equipment für Euren Charakter.
    • Die Anhänger, die es wie Haustiere in unterschiedlichen Qualitätsstufen geben soll, müssen ebenfalls leveln und können sogar mit spezieller Ausrüstung ausgestattet werden. Mehrere Spieler sollen ihre Anhänger auch gemeinsam auf Missionen schicken können. Während diese Missionen ablaufen, müssen die Spieler selbst nicht ins Spiel eingewählt sein. Ihr könnt die Anhänger auch in Dungeons oder auf Raid-Abenteuer schicken - diese Missionen können dann aber mehrere Tage in Anspruch nehmen. Übrigens: Das sind spezielle Quests, die mit der Garnison verknüpft sind. Euer Gefolge questet Euch also nichts weg.
    • Missionen, die von Euren Anhängern durchgeführt werden, können auch fehlschlagen. Zum Beispiel könnte eine fehlgeschlagene Mission in einem naheliegenden Dungeon damit enden, dass Euer Anhänger festgenommen und eingesperrt wird; wenn Ihr das nächste Mal in diesem Dungeon seid, könnt Ihr ihn retten.
    • Wenn Ihr eine Gruppe eurer Anhänger auf bestimmte Missionen schickt, können sie sich mit einer Gruppe Eures Gildenfreundes zusammentun, auch wenn Euer Gildenfreund gerade nicht online ist. Auch anders sind Interaktionen mit Freunden möglich: Falls Ihr überschüssige Ressourcen habt, könnt Ihr sie zur Garnison eines Freundes bringen und gegen andere Ressourcen tauschen, die Ihr braucht.
    • Die Garnisonen existieren wie die Pandaria-Farm direkt in der Spielwelt, sind also für Euren Helden "gephased". Es gibt keine gesonderte Housing-Instanz. Spieler sehen ihre Garnison also direkt in Draenor - und entscheiden auch selbst darüber, in welcher Zone sie die Festung an vorgegebenen Plätzen bauen möchten. Es soll zudem möglich sein, andere Spieler in eine Gruppe (selbst in Raid-Größe) und damit in die eigene Garnison einzuladen. Eine Spielergruppe sieht stets die Garnison des Gruppenanführers.
    • Neben Gebäuden mit "Nutzwert" soll die Garnison auch zum Herzeigen besonderer Errungenschaften dienen. Erfolge oder Siege gegen Raid-Bosse könnten demnach beispielsweise Objekte freischalten, die in der Garnison platziert werden.
    02:34
    WoW: Warlords of Draenor - Ankündigungs-Trailer (deutsch)
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor

    Szenarien, Dungeons & Raids

    Die Raid-Instanz Schwarzfelsfabrik im Konzept. Die Raid-Instanz Schwarzfelsfabrik im Konzept. Quelle: Blizzard Die neue Raid-Struktur in WoW: Warlords of Draenor Die neue Raid-Struktur in WoW: Warlords of Draenor Quelle: Blizzard

    • Szenarien sind auch für Warlords of Draenor geplant. Sowohl normale als auch heroische Szenarien haben nach Ansicht des Teams in Mists of Pandaria gut funktioniert. Es steht allerdings noch nicht fest, wie und in welchem Umfang sie für die kommende Erweiterung umgesetzt werden.
    • Warlords of Draenor startet mit sieben Gruppen-Instanzen und zwei Raid-Dungeons. Die Instanzen tragen die Namen Blutschlägerschlackemine, Schwarzfelsdepot, Auchindoun, Arakkoaspitzen, Schattenmondgrabstätten und Eisenkaserne. Die Obere Schwarzfelsspitze kommt als neue überarbeitete heroische Instanz zurück.
    • Die Entwickler sehen zudem vor, auch nach der Veröffentlichung von Warlords of Draenor noch Dungeons zum Spiel hinzuzufügen. Möglicherweise werden dann die Launch-Dungeons hochskaliert, damit Ihr nicht wie in Cataclysm am Ende des Tages nur noch die neuen Instanzen besucht, um die beste Beute einzustreichen.
    • Die Gruppen-Instanzen gibt's allesamt im normalen und heroischen Modus. Der heroische Modus soll dadurch wieder etwas fordernder werden. Auch der Herausforderungsmodus aus Mists of Pandaria bleibt bestehen.
    • Spieler sollen stärker dazu animiert werden, mit Freunden oder selbst ausgesuchten Gruppen zusammenzuspielen statt vorrangig automatische Gruppensuche-Tools zu benutzen. Greg Street gab dazu ein Beispiel: So soll das ursprüngliche Tool zur Suche nach Raid-Gruppen aus der Mottenkiste gekramt und aufgemöbelt werden. Spieler sollen darüber Server-übergreifend Gruppengesuche zum Beispiel für Weltbosse oder andere Aktivitäten aufgeben und durchsuchen können. Das automatische Matchmaking soll zwar im Spiel bleiben, aber nicht die erste Anlaufstelle sein. Wenn Ihr mit Freunden zusammenspielt, bekommt Ihr pro Freund in einem Random-Dungeon einen Buff (Stacking the Deck), durch den Ihr 10 Prozent mehr Tapferkeitspunkte verdient - bei vier Freunden erhaltet Ihr also 40 Prozent mehr Tapferkeitspunkte. Wenn Ihr mit einer kompletten Random-Gruppe unterwegs seid und Euch noch einmal in die Warteschlange einreiht, dann zählen Eure Mitspieler auch als Freunde und lösen den Buff aus.
    • Im Raid-Endgame gibt's große Anpassungen. Die flexible Skalierung von Schlachtzügen wird zum Standard. Im normalen und im heroischen Modus sowie im Schlachtzugsbrowser-Modus gibt es keine festgelegten Gruppengrößen mehr. Stattdessen nutzen alle drei Modi die flexible Skalierung für 10 bis 25 Spieler. Für engagierte Hardcore-Raider wird ein neuer Schwierigkeitsgrad "Mythisch" eingeführt, für den eine feste Gruppengröße von voraussichtlich 20 Spielern vorgesehen ist.
    • Jeder Schwierigkeitsgrad hat seinen eigenen Lockout. Ihr könnt Gruppen beim Raid aushelfen, selbst wenn Ihr einen Boss in dem Schwierigkeitsgrad in dieser Woche schon getötet habt. Ihr könnt ihn aber nicht ein zweites Mal looten.
    • Zu Beginn von Warlords of Draenor werden zwei Schlachtzüge veröffentlicht: Der Hochfels mit sechs Bossen und die nicht linear aufgebaute Schwarzfelsfabrik mit drei Flügeln, in denen zehn Bosse warten. Dazu kommen wieder Weltbosse, die ähnlich funktionieren wie in Mists of Pandaria.
    • Außerhalb des LFR-Modus gibt es keine persönliche Beute, Ihr verteilt die erbeuteten Gegenstände also im normalen, heroischen und mythischen Modus selbst. Sowohl Bonuswürfe als auch "Geschmiedet"-Rüstungen bleiben erhalten. Auch wird es nur im Schlachtzugsbrowsermodus noch die Unterteilung einer Raid-Instanz in einzelne Flügel geben. In allen anderen Modi marschiert Ihr zum Instanzportal und landet am Anfang des Dungeons.
    • Ihr könnt sowohl den normalen als auch den heroischen Raid-Modus mit BattleTag-Freunden besuchen, die auf anderen Servern unterwegs sind.

    PvP

    Draenor - die großen Inseln im Nordosten sowie im Südwesten werden für Patch-Inhalte genutzt. Ashran ist die kleine Insel vor Tanaan. Draenor - die großen Inseln im Nordosten sowie im Südwesten werden für Patch-Inhalte genutzt. Ashran ist die kleine Insel vor Tanaan. Quelle: Blizzard

    • Es gibt wieder ein neues Open-PvP-Gebiet: Ashran. Die Zone soll an das Alteractal erinnern und lässt Horde und Allianz um Schlüsselpunkte kämpfen. Spieler sollen sogar den Stützpunkt der Gegner zerstören können - und dürfen zu diesem Zweck unter anderem Belagerungsmaschinen einsetzen, die vorher selbst erbaut werden müssen. Das Gebiet soll die Technologie für Server-übergreifende Zonen nutzen, um ein besseres Gleichgewicht zwischen Allianz und Horde zu garantieren.
    • Wenn Ihr in die Schlacht einsteigt, werden Euch Ziele vorgegeben, die sich nach der aktuellen taktischen Situation richten. Je näher Ihr der gegnerischen Basis kommt, desto schwieriger werden Eure Aufgaben. Die Ziele ändern sich abhängig vom Geschehen in Ashran.
    • Die Belohnungsstruktur des PvP-Spiels wird angepasst. Es gibt zwar weiterhin das Ehre-System - Spieler erhalten zusätzlich aber auch nach jedem Match eine Chance auf Zufalls-Beute. Mal sind das konsumierbare Items wie Fläschchen oder Tränke, mal können es auch tatsächlich Items sein. Zudem soll eine wöchentliche Quest für eine Item-Aufwertung eingeführt werden. Durch diese regelmäßigen Aufwertungen sollen Spieler ihre Punkte häufiger für den Kauf neuer Ausrüstung nutzen können.
    • Die Punktestandanzeige wird überarbeitet, damit Ihr besser herausfindet, wie Ihr in Schlachtfeldern abgeschnitten habt. Es gibt einen neuen Wert namens "Schlachtfeldpunkte". Dieser berücksichtigt zielgerichtetes Spielen beispielsweise zurückgeholte Flaggen, unterbrochene gegnerische Eroberungsversuche, Heilung, verursachter Schaden und mehr. Flaggencountdowns und andere Zielzeiten werden künftig auf der Karte angezeigt.
    • Mit dem "Prüfung des Gladiators"-System kommt eine völlig neue Arena-Ladder ins Spiel. Dieser Wettkampf soll regelmäßig für einen jeweils begrenzten Zeitraum stattfinden, und das Können der Spieler in den Fokus rücken. Man muss sich deshalb keine Ausrüstung erspielen, sondern kann sich einfach bei speziellen Händlern für diesen Modus ausstatten (vergleichbar mit den jährlichen Wettkämpfen auf Arena-Realms). PvE-Equipment soll zudem tabu sein. Als Belohnung für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb winken Prestige-Belohnungen.
    01:04
    WoW: Warlords of Draenor - Scherbenwelt und Dreanor im Teaser
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor

    Charaktere

    Neue Charaktermodelle und -animationen Neue Charaktermodelle und -animationen Quelle: Blizzard Selbst die Haare werden sich bei den neuen Modellen bewegen. Selbst die Haare werden sich bei den neuen Modellen bewegen. Quelle: Blizzard

    • Die Maximalstufe wird auf Level 100 angehoben. Es gibt auf Stufe 100 auch neue Talente für jede Klasse. Zwischen Stufe 91 und 100 verdient Ihr Upgrades für Hauptfähigkeiten. Die können passiv ausfallen, beispielsweise 15 Prozent mehr Schaden für den Feuerball der Magier. Oder einige Klassenänderungen bringen, die die Entwickler eh einführen wollen, zum Beispiel für Schatten-Priester die Möglichkeit, zwei Schattenkugeln auf einmal zu generieren. Ihr werdet aber nicht mit einem Schwung neuer Fähigkeiten rechnen können, da die Entwickler der Meinung sind, dass Ihr auch so schon zu wenig Platz in den Aktionsleisten habt.
    • Wer die Erweiterung kauft, kann einmalig (!) einen (!) Charakter auf Stufe 90 bringen. Egal ob es sich um einen bestehenden oder einen frisch erstellten Charakter handelt. Dadurch sollen Neueinsteiger und Rückkehrer mit einem Charakter die Möglichkeit bekommen, sofort zu Freunden aufzuschließen, die möglicherweise bereits mit Stufe-90-Charakteren spielen. Die Entwickler schließen nicht völlig aus, den Boost auf Stufe 90 als kostenpflichtigen Charakterdienst anzubieten. Production Director J. Allen Brack führte dazu aus: Spieler könnten sich zusätzliche Boosts kaufen, indem sie Warlords of Draenor für einen zweiten WoW-Account erneut kaufen, den Level-Boost nutzen und den Charakter auf ihren eigentlichen Account transferieren. Zusätzliche Boosts wären also so oder so käuflich, für Spieler aber umständlich durchzuführen. Möglicherweise wird es deshalb die Option zum direkten Boost-Kauf geben - final entschieden ist jedoch nichts.
    • Die Entwickler haben noch einen Schwung an neuen Haarschnitten in der Hinterhand. Allerdings ist noch nicht sicher, wann die veröffentlicht werden.
    • Die Entwickler wollen die Attribute Trefferchance und Waffenkunde, Ausweichen und Parieren auf Rüstungen aus dem Spiel entfernen. Im Gegenzug sollen einige neue und ausgefallenere Attribute ins Spiel kommen. Als Beispiele wurden genannt: Bewegungstempo sowie die Chance, gelegentlich Feinden in der Nähe zusätzlichen Schaden zuzufügen oder Verbündete zusätzlich zu heilen. Die Chance, bei Treffern Lebenspunkte zu generieren, oder das Attribut, dass das Rüstungsstück keine Haltbarkeit verliert, gehören auch dazu. Diese Drittattribute werden aber nur eingeschränkt auf Items vorhanden sein, entweder wirklich selten oder nur auf Items für bestimmte Slots.
    • Der Rüstwert soll für Tanks wieder wichtiger werden, um Schaden zu mitigieren.
    • Umschmieden wird aus dem Spiel entfernt.
    • Die Charaktermodelle der älteren spielbaren Völker werden überarbeitet. Im Rahmen der Blizzcon gab's bereits die ersten Vorschaubilder zu sehen. Überarbeitet werden alle Völker aus Classic WoW sowie Blutelfen und Draenei. Möglicherweise erhalten auch Goblins und Worgen noch eine Frischzellenkur - darüber will das WoW-Team aber erst entscheiden, wenn die Überarbeitungen der anderen Völker abgeschlossen sind. Den Blizzcon-Informationen zufolge werden die neuen Modelle wohl nicht alle zum Start von Warlords of Draenor verfügbar sein und sollen auch nicht zeitgleich veröffentlicht werden. WoW-Spieler sollten sich also darauf einstellen, dass die neuen Modelle häppchenweise ins Spiel kommen.
    • Die Itemquetsche ist bestätigt. Attribute auf Gegenständen werden damit geschwächt. An der Stärke von Items relativ zueinander ändert sich nichts, allerdings sinken natürlich beispielsweise Schadenszahlen oder Charakter-Lebenspunkte. Die Erfahrung der Entwickler durch interne Tests: Viele Spieler bemerken die Anpassung kaum bewusst und spielen problemlos mit den neuen Werten. Andere Spieler gewöhnen sich nach relativ kurzer Zeit daran. Ihr werdet weiterhin in der Lage sein, alte Inhalte wie Raids oder Dungeons solo zu spielen.
    • Es gibt keine Rüstungssets mehr für bestimmte Skillungen, als auch nur noch ein Tierset pro Klasse. Die Hauptattribute auf diesem Set ändern sich automatisch, wenn Ihr die Skillung wechselt. Spielt Ihr beispielsweise als Vergelter und wechselt zur Heilig-Skillung, dann wechselt das Hauptattribut Stärke in Intelligenz. Davon betroffen sind Helme, Schulterstücke, Brustrüstungen, Armschienen, Hosen, Handschuhe und Gürtel. Waffen, Halsketten, Ringe, Schmuckstücke und Waffen bleiben etwas spezieller und wechseln die Attribute beim Skillungs-Wechsel nicht.

    Der Rest vom Fest

    Das Taschen-Interface bietet unter anderem Sortierfunktionen. Das Taschen-Interface bietet unter anderem Sortierfunktionen. Quelle: Blizzard In Warlords of Draenor gibt es Sammlungen für Erbstücke. In Warlords of Draenor gibt es Sammlungen für Erbstücke. Quelle: Blizzard

    • Der Quest-Alltag in Warlords of Draenor beginnt mit einer speziellen Einführung - vergleichbar mit dem Startgebiet der Todesritter. Diese Einführung soll nicht nur auf die Handlung der Erweiterung einstimmen, sondern Spielern auch die Chance geben, sich (erneut) mit ihrer Klasse vertraut zu machen. Das gilt besonders im Hinblick auf den direkten Level-Boost für Stufe 90.
    • Das Inventar wird entschlackt. Erbstücke, "Spaß-Items" und voraussichtlich auch Wappenröcke landen nicht mehr in den Taschen der Charaktere, sondern werden in einem speziellen Interface ähnlich dem UI für Reit- und Haustiere aufbewahrt. Auch Quest-Gegenstände sollen künftig nicht mehr in den Taschen landen sondern einfach im Questlog untergebracht werden. Außerdem gibt's einige Komfort-Verbesserungen für das Standard-Inventar - zum Beispiel die Möglichkeit, Taschen für bestimmte Item-Typen zu reservieren.
    • Es ist möglich, dass ein Rüstungsspeichersystem kommt, dass ähnlich wie das in Diablo 3: Reaper of Souls für die Transmogrifikation funktioniert. Das wird wahrscheinlich aber nicht zum Start von Warlords of Draenor fertig, weshalb die Entwickler das System auch noch nicht höchstoffiziell angekündigt haben.
    • Handwerker atmen auf: Ab Warlords of Draenor soll sich mit Materialien direkt aus der Bank craften lassen. Außerdem soll die maximale Stapelgröße für viele Items erhöht werden.
    • Es wird weniger Items geben, die verzaubert werden können. Dafür soll die Auswahl an Verzauberungen für diese Itemslots größer werden. Auch Sockelboni durch normale Juwelen und Metagems fallen weg. Die Juwelen werden generell stärker, dafür gibt es weniger Items, die einen Sockel haben.
    • Es sind keine weiteren Gilden-Levels oder -Perks geplant. Die Entwickler wollen nicht zwingend jedes Spielsystem mit jeder Erweiterung ausbauen. Die Gilden-Levels passten zu Cataclysm, werden vorerst jedoch nicht fortgesetzt. Kategorisch ausgeschlossen ist ein Ausbau des Systems für die Zukunft allerdings nicht.
    • Gilden-Garnisonen sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Für Warlords of Draenor bleibt es aber vorerst bei Spieler-Garnisonen. Einen konkreten Release-Termin als "in 2014" gibt es aktuell nicht.
    • Über die Garnison sollt Ihr im Gebäude für Haustiere zwei Pets kreuzen können, worüber Ihr epische Haustiere freischaltet, die bessere Fähigkeiten haben. Die Maximalstufe der Haustiere wird allerdings nicht angehoben.
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Eyora
    Vom Entwicklungsteam. Nicht aber von den verantwortlichen. Das Entwicklerteam wurde gefragt, welche Zeitspanne sie am…
    Von HugoBoss24
    da ja nun eine neue pvp saison angekündigt ist wird sich die veröffentlichung wohl noch in weite ferne schieben. 20-25…
    Von Derulu
    Dem Orc werden WIR eher gar nix tun - der kommt hin, stösst die ganze Sache an und dann haben wir nicht mehr mit ihm…

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      11.11.2013 18:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      HugoBoss24
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      da ja nun eine neue pvp saison angekündigt ist wird sich die veröffentlichung wohl noch in weite ferne schieben. 20-25 wochen werden laut twitter für eine optimale pvp saison gehalten...
      dann wäre release so im hochsommer. merkwürdiger zeitpunkt und für mich echt zu lange. also wirds leider doch wieder zeit den account auf eis zu legen. schade, dachte diesmal wirds nicht so lange tote wartezeit geben.
      Eyora
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "20-25 wochen werden laut twitter für eine optimale pvp saison gehalten..."


      Vom Entwicklungsteam. Nicht aber von den verantwortlichen.
      Das Entwicklerteam wurde gefragt, welche Zeitspanne sie am besten fänden für eine PvP-Season.
      Diese antworteten 20-25 Wochen. Allerdings lautete der nächste Satz:
      Damit wird aber wohl niemand einverstanden sein.
      Pinkpanta
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Garrosh... Zeitlinien... baaah. Dem ollen Orc werden wir in bewährter Manier zeigen wo der Hammer hängt. Garnison bauen, Haustiere kreuzen - das wird putzig

      Ich hab schon mal ein bissken geträumt http://www.safarihelm.de/index.html?b=spekulation-6
      Derulu
      am 06. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Dem Orc werden WIR eher gar nix tun - der kommt hin, stösst die ganze Sache an und dann haben wir nicht mehr mit ihm direkt zu tun - im Laufe des Addons werden wir angeblich von seinem Schicksal erfahren

      Lustig, die mendelschen Vererbungsregeln mal auf virtuelle "Wesen" angewandt zu sehen^^
      Little-Zero
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich würde das eher so sagen: Garrosh hat durch die Manipulation des Dunklen Portals den Weg in eine Parallelwelt gefunden (Da das Dunkle Portal theoretisch zu allen möglichen Welten eine Verbindung herstellen kann, wenn man denn weiß wo das nächste Dunkle Portal ist bzw. wenn man die Macht hat ein Portal auf einer anderen Welt zu öffnen, dazu muss man jedoch auch wissen wo die Welt liegt. Im grunde eine Art Stargate^^). Das Portal verbindet ja 2 punkte mit einander und in Warcraft ist physik und since fiction nix ungewöhnliches im grunde ^^.

      Ich muss da eher an Fringe denken. Wie in Fringe, hat Garrosh (wie Walter) durch ein Portal 2 Universen mit einander verbunden und diese drohen zu collidieren. Also könnte man das auch so sehen, das wir unter anderem deswegen Garrosh nachreisen um die Collision zu verhindern in dem wir die Invasion verhindern. Denn es könnte ja sein, das wenn !zu viele! Objekte von einer Seite auf die andere gelangen, dies die Wahrscheinlichkeit erhöht das die Collision in kraft tritt.
      Wir reisen also Garrosh nach, regeln dort alles unf finden einen Weg zurück ohne die Welten zu gefährden und somit würde es auch erklären warum dann nach unserer Rückkehr das Portal wieder zur Scherbenwelt verbunden ist und nicht zu Draenor
      Avalanche
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warum wurde denn mein Post gelöscht? Oo
      ZAM
      am 12. November 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Alles wieder da.
      Avalanche
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na gut. Dachte schon, ich hätte was verbotenes gefragt. :-p
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      War ein Versehen
      ZAM
      am 12. November 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      War ein Versehen - ist gleich wieder da ^^
      Kromtuq
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Endlich wieder die Draenei, aber leider keine Raumschiffe. :-/ ^^
      Wenn die Talentbäume wenigstens wieder Talentbäume sein würden, würde ich nach 3 Jahren mal wieder reinschauen.

      Ein alternativer Name wäre "Wrath of Garrosh".
      Der Komplize könnte dieser neue rote Lich King sein. Kam mir gleich so verdächtig böse vor. LOL
      BlackSun84
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Erstens haben die Draenei keine Raumschiffe, sondern die Naaru Dimensionsschiffe (wie eben Oshu'gun oder die Festung der Stürme). Zweitens wurde die FdS lange nach dem Zerfall Draenors platziert, um den Nethersturm nicht komplett im selbigen versinken zu lassen. Dabei sollten die Manaschmieden helfen, bevor die Blutelfen kamen und die Einrichtungen umfunktionierten.
      Nerendar
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ob wir die Festung der Stürme in Farahlon sehen werden, bleibt abzuwarten. Man weiß nicht, wann die Festung nach Draenor kam, es kann sogar sein, dass wir ihre Ankunft erleben werden. Sie ist ja gewissermaßen A'dals Schiff.
      Eyora
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wieso kein Raumschiff? Die Festung der Stürme müsste doch schon existieren, samt der Exodar dran (war ja ein Flügel der Festung), denn die haben sie ja erst später abgetrennt.

      Oder irre ich?

      Ok, wann die Naaru sie gebaut haben weiß ich nicht, aber schaut mal was die Festung kann:

      ZITAT:
      "Die mächtige Festung der Stürme wurde von den mysteriösen Naaru erschaffen: empfindungsfähigen Wesen aus reiner Energie und die Erzfeinde der Brennenden Legion. Sie dient als Operationsbasis der Naaru, doch zusätzlich verfügt das Bauwerk selbst über die Technologie, sich durch alternative Dimensionen zu bewegen"


      Nachtigall ich hör dir trapsen.
      Avalanche
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für mich macht die Story noch wenig Sinn... Wenn Garrosh in die Vergangenheit von Draenor reist, um die Zeitlinie zu verändern, verändert das doch auch mit Sicherheit unser Azeroth, weil Draenor/Die Scherbenwelt ja auch in der Geschichte einen extremen Einfluss auf Azeroth hatte! Wenn sich die Öffnung des dunklen Portals wirklich verschieben würde, hieße das, es hätte nie 2 Kriege gegeben. Die weiteren Konsequenzen kann sich also jeder ausmalen... Deshalb verstehe ich nicht ganz, wie sie sagen können, es wäre kein Zeitreise-Addon, wenn im Prinzip durch Garroshs Eingreifen die Zeitlinie extrem verändert wird!

      Und in welchem Draenor landen wir denn im Addon, im vergangenen, also das, in welches Garrosh auch gereist ist, oder in das durch Garrosh veränderte, gegenwärtige Draenor, welches vor dem Verändern der Zeitlinie zur Scherbenwelt wurde? Und wie können da Scherbenwelt und Draenor parallel existieren?
      TheFallenAngel999
      am 13. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Irgendwie scheint Blizzard bei dieser Zeitreise Sache auf andere Theorien zurückzugreifen kennt wer Babylon 5 oder Star Trek und dann zurück in die Zukunft oder die Zeitreisen der Fantastic Four in Marvel? Überal gibt's andere Theorien. In Star Trek kannst du mit einer Reise in die Vergangenheit die Geschichte verändern. In Babylon 5 ist alles schon passiert und du kannst nichts mehr ändern, weil das alles schon so passiert ist, weil du ja schon in die Zeit zurück gereist bist. Qusi du musst noch zurück damit es so passiert. Nur wird hier wie es aussieht auf die Sache mit neuer Zweitlinie zurückgegriffen. Unsere Zeit-Linie bleibt wie sie ist. Garrosh reist in die Zeit zurück und erschafft eine neue Zeit Linie, praktisch eine Art "Parallel"-Universum. Und er greift ja mit seiner Horde ja unsere Zeit Linie an, nicht die Zukunft die er mit dieser "neuen" Zeit-Linie erschafft. Ich glaube in Zurück in die Zukunft gabs auch mehre Zeit-Linien der Doc hat's mal an einer Tafel erklärt.

      @Avalanche: Zum Glück leben unsere Charactere ja in einer anderen Zeiline Also von diesen Paradoxon sind wir nicht betroffen.
      Avalanche
      am 12. November 2013
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      @DasP85": ? Nach "Das ist mir klar" kam aber kein Kommentar mehr von mir, also wovon redest Du bitte?

      Ich meinte damit auch Derulu's Kommentar

      " Eine "echte Zeitreise" würde ein Zeitparadoxon bedeuten und das Ende aller Charaktere -> Orcs überrennen Allianz - keine Allianz mehr - Orcs gewinnen, "Horde" nach Thralls Idealen muss nicht entstehen, weil sich "die Schwachen" nicht zusammenschließen müssen. Es gibt niemals einen Lichkönig (denn Ner'zhul kann Kil'jaeden nicht verraten und von ihm somit auch nicht zur Strafe zu LK gemacht werden) - > alles was bisher passierte ist niemals passiert, alle "Personen" die heute Leben, sind eventuell nie geboren oder sie sind ganz anders"

      Nicht das Parallel-Universum-Gebrabbel. Ich bin durchaus in der Lage, Zeitreise-Storys zu verstehen.
      DasP85
      am 12. November 2013
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      Für das, dass es dir angeblich klar ist, kommt es mir durch deine Kommentare aber weiterhin so vor, dass dir noch immer kein Licht aufgegangen ist.

      Aber net nur dir.
      Die meisten "normalen" Spieler tun sich schwer, außerhalb der Zeit-Raum-Norm zu denken. Um das halbwegs zu verstehen, wie Blizzard sich das Vorstellt muss man nunmal etwas außerhalb der Norm und um die eine oder andere Ecke denken können.
      Avalanche
      am 12. November 2013
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      Das ist mir schon klar, das habe ich ja bereits geschrieben.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "
      Hm, da habe ich aber nirgends was drüber gelesen... Deshalb wundert mich das.
      "


      You are from universe A, going to parallel universe B 30 years ago. Anything happen in universe B won't affect history of universe A.



      Right. Garrosh goes back to Draenor and starts messing with things to make his perfect Horde which creates an alternate timeline. From that alternate timeline they find a way to come through the Dark Portal to our present. A very real danger to our current Azeroth, but changes on the alternate timeline's past would not affect our present (except for the angry murder-orcs spilling out of the Dark Portal).

      As Dave said it's not something you need to worry about, this isn't the time travel/paradox expansion; it's about exploring that setting, visiting those locations, meeting or facing these legendary names and figures from the past, and experiencing some extremely important settings of Warcraft's history in a bigger way than we've ever done before.


      Quelle Bashiok, Blizzard CM: http://us.battle.net/wow/en/forum/topic/10497750037?page=3#58
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      Zu "abgefahren"? Eine "echte Zeitreise" würde ein Zeitparadoxon bedeuten und das Ende aller Charaktere -> Orcs überrennen Allianz - keine Allianz mehr - Orcs gewinnen, "Horde" nach Thralls Idealen muss nicht entstehen, weil sich "die Schwachen" nicht zusammenschließen müssen. Es gibt niemals einen Lichkönig (denn Ner'zhul kann Kil'jaeden nicht verraten und von ihm somit auch nicht zur Strafe zu LK gemacht werden) - > alles was bisher passierte ist niemals passiert, alle "Personen" die heute Leben, sind eventuell nie geboren oder sie sind ganz anders
      Avalanche
      am 12. November 2013
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      Hm, da habe ich aber nirgends was drüber gelesen... Deshalb wundert mich das.
      Eyora
      am 12. November 2013
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      ZITAT:
      "Hat Blizzard das so offiziell gesagt?"


      Ja. Schlicht und einfach. Blizzard hat es so erklärt.
      Avalanche
      am 12. November 2013
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      Wie kommen alle darauf, es würde sich hier um parallele Universen handeln? Hat Blizzard das so offiziell gesagt?

      Okay, also für mich als großen Fan von Zeitreise-Storys ist das schon zu abgefahren und kompliziert. Da hätte sich Blizzard was anderes einfallen lassen sollen, so langsam denke ich, es hätte doch lieber "The Dark Below" sein sollen...

      Nerendar
      am 12. November 2013
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      Ja, man muss sich von dem linearen Zeitlinien-Denken ein wenig verabschieden. Wie ich gerade erfahren habe, sind die Zeitlinien nicht mehr zwangsläufig linear. Änderungen in der Vergangenheit wirken sich nicht mehr auf die Gegenwart aus, sondern kreieren eine neue Realität bzw. Zeitlinie.

      Wir reisen also praktisch durch das rote Portal in ein Draenor, in dem die Geschehnisse seit Warcraft 1 nie passiert sind. Sprich, aktuelle Zeit, andere Realität.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Das verstehe ich nicht. Wenn er die Vergangenheit ändert, ändert er natürlich auch die Gegenwart. Alles andere würde doch keinen Sinn machen."


      Er ändert sie nicht - den Moment, wo er etwas macht, das nicht so ist, wie in "Wirklichkeit" entsteht eine neue Zeitlinie, en Paralleles Universum

      ZITAT:
      "wie will Blizzard es anstellen, dass wir mal in die Scherbenwelt, oder mal nach Durotar fliegen können "


      Das wissen sie noch nicht - eventuell wird das "aktuelle" Portal in die Höhlen der Zeit verlegt, wenn das "neue" aktiv wird
      DasP85
      am 12. November 2013
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      Und nochmals....WIR (also die Spieler und Hauptfiguren) reisen NICHT in der Zeit zurück.
      Die einzige Person die wirklich in der Zeit reist ist Garrosh (eventuell noch sein Gefolge und die Drahtzieher hinter Garrosh). Ab DIESEM Zeitpunkt, also der Ankuft Garroshs, oder spätestens ab dem Zeitpunkt als Garrosh verhindert hat, dass alle Orks vom Blut trinken, wurde eine NEUE Linie erschaffen.
      Dies hängt damit zusammen, dass die Drachen seit Drachenseele nicht mehr ihre volle Macht besitzen und brozene/ewige zwar mit großen Anstrengungen noch in der Zeit reisen können, aber diese nicht stabil halten können. Somit reusltiert bis zu dem Zeitpunkt, bei dem bronzene und ewige eventuell wieder ihre gesamte Macht zurückbekommen sollten, jede Änderung in der Vergangenheit in einer neuen, alternative Zeitlinie.
      Warum mussten wir in den Inis von HdZ helfen, dass die Geschichte so statt findet, wie sie stattfand. Weil damals noch die ewigen so mächtig waren, dass sie die Zeitlinie stabil halten konnten und somit sich jede Änderung in der Vergangenheit auf unsere Gegenwart ausgewirkt hätte.

      Ist doch gar nicht so schwer.
      Wir reisen also, ich wiederhole mich dabei gerne, NICHT in der Zeit zurück, sondern es ist vielmehr ein Dimensionssprung. Und das Tor ist nunmal das Dunkle Portal. Ab es sich dabei um das Portal in den Verwüsteten handelt oder um ein anderes ist nicht gänzlich klar. Wäre es das selbe wie aktuell das Portal, dass uns in die Scherbenwelt bringt, wäre da die Frage, wie will Blizzard es anstellen, dass wir mal in die Scherbenwelt, oder mal nach Durotar fliegen können
      Avalanche
      am 12. November 2013
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      @Derulu:

      "Nein, denn er besitzt nicht die Fähigkeit die Zeit selbst wirklich zu verändern (das konnten, bis zur Aufgabe ihrer Kräfte, nur die Bronzedrachen und ihre "pervertierte" Spiegelform der "Ewige Drachenschwarm") und somit erzeugt eine Veränderung die in der Vergangenheit durchgeführt wird, "nur", dass eine alternative Zeitlinie (=Parallelwelt) entsteht, die keinen Einfluss auf unsere Vergangenheit hat"

      Das verstehe ich nicht. Wenn er die Vergangenheit ändert, ändert er natürlich auch die Gegenwart. Alles andere würde doch keinen Sinn machen.

      "Wir landen im Draenor der Vergangenheit (denn seit unserer Öffnung des ersten Portals sind bei uns 30 Jahre vergangen), allerdings nicht in "unserem" sondern in dem der neuen, alternativen Zeitlinie, dessen Dunkles Portal von Garroshs "Freund" in unsere Gegenwart geführt wird

      WIR reisen also nicht in der Zeit, für uns passiert alles in unserer Gegenwart "

      Da widersprichst Du Dir aber selbst. Erst sagst Du, wir landen im Draenor der Vergangenheit, dann aber, dass wir keine Zeitreise machen.

      " öffnet in seiner neu entstandenden Zeitlinie erneut das Dunkle Portal (zum selben Zeitpunkt wie es bei uns geschah) und dieses wird von seinem "Freund" in unsere Gegenwart geleitet"

      Was denn nu, zur selben Zeit wie bei uns, also vor 30 Jahren, oder die Gegenwart?
      DasP85
      am 12. November 2013
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      Gerade bei MMO geshen "You are from universe A, going to parallel universe B 30 years ago. Anything happen in universe B won't affect history of universe A."

      Also keine Zeitreise an sich, sondern eher ein Springen durch Parallel-Universen. Und wie Little schon sagt, ob das durch Garrosh und die Mächte hinter Garrosh gewollt war oder nicht, weis nur Blizzard im Moment.
      Little-Zero
      am 12. November 2013
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      Habt ihr mal Fringe geschaut? Dadurch, das Garrosh in der Zeit zurück reist und eben in ein Paralleluniversum (ob das anfangs geplant war oder ein unfall war, das es zu einem Paralleluniversum wurde?) hat er diese beiden Universen sozusagen verbunden und somit kommt der Momment immer näher, wo beide Universen kollidieren. Dies würde auch das Rote Schimmern im Dunklen Portal erklären und nicht grün. (ich könnte mir sogar vorstellen das eben Fringe der anreiz für blizz war sowas zu machen^^)

      Und um eben diese Kollision zu verhindern, reisen wir Garrosh nach und verhindern das er und seine Armee durch das Portal gehen kann.
      Vielleicht ist es am ende dann so, das wir Draenor befreien bzw der Welt ihren Frieden bringen und durch das Dunkle Portal zurück nach Azeroth kommen und die beiden Welten endgültig mit einander verbinden, so einer art brücke wie in Fringe durch die Maschine.^^
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Wenn Garrosh in die Vergangenheit von Draenor reist, um die Zeitlinie zu verändern, verändert das doch auch mit Sicherheit unser Azeroth, weil Draenor/Die Scherbenwelt ja auch in der Geschichte einen extremen Einfluss auf Azeroth hatte"


      Nein, denn er besitzt nicht die Fähigkeit die Zeit selbst wirklich zu verändern (das konnten, bis zur Aufgabe ihrer Kräfte, nur die Bronzedrachen und ihre "pervertierte" Spiegelform der "Ewige Drachenschwarm") und somit erzeugt eine Veränderung die in der Vergangenheit durchgeführt wird, "nur", dass eine alternative Zeitlinie (=Parallelwelt) entsteht, die keinen Einfluss auf unsere Vergangenheit hat

      ZITAT:
      "Deshalb verstehe ich nicht ganz, wie sie sagen können, es wäre kein Zeitreise-Addon, wenn im Prinzip durch Garroshs Eingreifen die Zeitlinie extrem verändert wird!"


      Siehe oben

      ZITAT:
      "
      Und in welchem Draenor landen wir denn im Addon, im vergangenen, also das, in welches Garrosh auch gereist ist, oder in das durch Garrosh veränderte, gegenwärtige Draenor, welches vor dem Verändern der Zeitlinie zur Scherbenwelt wurde? Und wie können da Scherbenwelt und Draenor parallel existieren? "


      Wir landen im Draenor der Vergangenheit (denn seit unserer Öffnung des ersten Portals sind bei uns 30 Jahre vergangen), allerdings nicht in "unserem" sondern in dem der neuen, alternativen Zeitlinie, dessen Dunkles Portal von Garroshs "Freund" in unsere Gegenwart geführt wird


      WIR reisen also nicht in der Zeit, für uns passiert alles in unserer Gegenwart - Garrosh reist in unsere Vergangenheit, erschafft durch seine Eingriffe eine parallele Zeitlinie, öffnet in seiner neu entstandenden Zeitlinie erneut das Dunkle Portal (zum selben Zeitpunkt wie es bei uns geschah) und dieses wird von seinem "Freund" in unsere Gegenwart geleitet (die Öffnung des Portals braucht an beiden Enden einen "Öffnenden")
      Evilthing
      am 12. November 2013
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      Das mit den Char-Modellen hätten sie auch sein lassen können. 99% der Spielzeit sieht man seinen Char eh nur von hinten
      Arrclyde
      am 12. November 2013
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      Es mag vielleicht einige Überraschen, aber für mich ist die Optik der Spielfiguren sehr wichtig, und wenn überarbeitete Modelle SO ins Spiel kommen (siehe Gnome, Orks und Zwerge) dann wäre das für mich ein Grund mehr zu überlegen nicht doch mal wieder mit WOD reinzuschauen.

      Liegt vielleicht daran das bei mir die Optik eine große Rolle hat. Ich stehe auch mal rum un gucke mir die Gegend und die Spielfiguren von mehreren Seiten an, und glotz nicht immer nur auf dröge Zahlen und Werte.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      Im Graphiken-Panel, hieß es, dass die Polygone von zB. Gnomen von 956 (Zwerge 1160) auf 5408 (Zwerge: 7821), die Anzahl der "Knochen" die man für Bewegungen braucht, von 130 auf 196 angehoben wurde und das Gesicht von zB. Zwergen (allerdings auch die meisten anderen Rassen), nicht mehr symetrisch gespiegelt werden muss. Weiters werden zukünftig Gesichtshaare, Zöpfe und ähnliches ebenfalls via "Bones" bewegt, ebenso Umhänge, um eine natürlichere Bewegung desselben hinzukriegen.

      Die Rassen haben nun Finger und Mimik, was das ganze sowohl im Spiel, als auch in Zwischensequenzen deutlich "realistischer" macht
      Tumbombali
      am 12. November 2013
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      Die Überarbeitung der Charaktermodelle besteht anscheinend größtenteils aus verbesserter Mimik. Das wird es den Entwicklern gestatten "bessere" Zwischensequenzen in der Spielgrafik zu erstellen, wobei die Spielercharaktere den Lore-Protagonisten gleichwertige "schauspielerische Leistung" zeigen können. Das dürfte die Immersion auch für nicht RPler steigern.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      Auf der Con klangen die RPler zumindest sehr engagiert und fragten sogar, ob die eigene Garnison von Freunden auch besucht werden könnten, wenn man selber offline sei (?) bzw. wie viele seiner Freunde man denn da hin mitnehmen könne (und als es hieß "so viele wie man in eine Gruppe bringt - also 40", brandete Jubel auf^^)
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      Das ist mir auch klar Derulu, nichts desto trotz leveln wohl die meisten der RP´ler genauso auf max Level und spielen dort das Spiel zumindest im LFR aus herkömmlicher Sicht.

      Im übrigen habe ich jahrelang auf einem RP-PVP Server gespielt und weiß daher dass selbst dort RP nahezu ausgestorben war. Die letzten "Kaffeekränzchen" im Park in SW, die letzten Hochzeiten und alles was sonst noch dazu gehört habe ich jedenfalls in BC gesehen und das ist bekannter Maßen schon ne ganze Weile her, und ich war bis Ende Cata durchgehend auf diesem Server aktiv.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      " Ich verstehe es auch nicht was an solchen Nebensächlichkeiten sich teils so dermaßen aufgehängt wird."


      Ich nehme an, für viele ist WoW trotz allen Veränderungen daran immer noch vorrangig ein RPG und kein Endlos-Jump'n'Run mit Mitspielern und Gruppenbildung für (Level-)Endbosse und es geht für sie eben auch um Immersion, um Schein, um "sich hineinversetzen" und "sich mittendrin fühlen" können und ihr Avatar ist "ihr Teil" dieser Welt
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      Erklär das mal denen für die das so irre wichtig ist. Ich verstehe es auch nicht was an solchen Nebensächlichkeiten sich teils so dermaßen aufgehängt wird.
      Nerendar
      am 12. November 2013
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      Genau genommen ist Garrosh der einzige, der eine Zeitreise macht. Und zwar springt er 40 Jahre zurück in das (vergangene) Draenor einer alternativen Realität, was auch der Grund dafür ist, warum unsere Vergangenheit nicht verändert wird.
      Er verhindert das Blut-Trinken der Clans und gibt ihnen die Technologie der Zukunft. Dadurch und durch die Produktion der Kriegsmaschinerie verschiebt sich die Durchquerung des Dunklen Portals um 40 Jahre in die Zukunft - also in unsere Gegenwart.

      WIR reisen also nicht in ein vergangenes Draenor, sondern nur in ein alternatives, das sich in einer
      anderen Zeitlinie / Realität befindet.

      Das erklärt auch, warum Grommash Hellscream in diesem Addon viel älter sein wird. (In unserer Zeitlinie ist er ja recht jung gestorben)
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Ich weiß schon, was mit dem "Ende der Drachenzeit" gemeint ist, aber dass es den Bronzenen seither schwerer fällt, in der Zeit umher zu reisen, bzw. die Zeitlinine stabil zu halten, ist für mich neu."


      Das "Ende der Drachenzeit" bedeutet, dass die Drachenaspekte (und somit auch ihre Schwärme) den Großteil ihrer Macht abgegeben haben.
      Der Bronzedrachenschwarm (und seine pervertierte Zukunftsform des "Ewigen Drachenschwarms", der nur entstand, weil ein zukünftiger Nozdormu das Wissen über seinen Tod nicht mehr ertragen hat und deshalb die Vergangenheit ändern wollte um seinen eignen Tod zu verhindern) zB., kann seither zwar noch in der Zeit reisen, die Zeit beobachten, er kann aber keine Veränderungen an den existierenden Zeitlinien herbeiführen. Dadurch kann die Vergangeheit der Zeitlinien nicht (mehr) manipuliert werden, alle Versuche dahingehend bedeuten aber, dass eine alternative Zeitlinie entsteht (denn ein Wesen, dass sich in einer Zeit befindet, kann in der Zeit ja weiterhin Handlungen ausführen)
      Nerendar
      am 12. November 2013
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      Ich weiß schon, was mit dem "Ende der Drachenzeit" gemeint ist, aber dass es den Bronzenen seither schwerer fällt, in der Zeit umher zu reisen, bzw. die Zeitlinine stabil zu halten, ist für mich neu. Aber hey, wieder was dazu gelernt

      Fakt ist trotzdem, dass wir keine Zeitreise, sondern einen Dimensionssprung machen.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "während Thrall zu dieser Zeit vlt so 30 Lenze zählt"


      Thrall zählt jetzt grade mal etwas mehr als 30 Lenze, der wurde schon auf Azeroth geboren und die erste Öffnung des Portals ist etwas mehr als 30 Jahre her
      DasP85
      am 12. November 2013
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      Oh man.....

      Manipulation: Garrosh verhindert, dass die Orks das Blut Mannoroths drinken
      Drachenzeit: Damit meint Deru die Zeit, in der die Drachen noch ihre gesamte Macht hatten, also bis vor den Ereignissen von Dragonsoul.
      Eyora
      am 12. November 2013
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      ZITAT:
      "Woher hast du denn die Info mit der Manipulation und der Drachenzeit?"


      Das ist das Ende von Cata.
      Nerendar
      am 12. November 2013
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      ZITAT:
      "Der "Einzige" ist nicht ganz korrekt - Zaela und ein Teil der überlebenden Schwarzfelsorcs "begleiten" ihn

      Zurückspirngen tut er schon auch in unser Draenor - allerdings entsteht durch seine Manipulation (weil nach Ende der großen "Drachenzeit" keiner mehr die Fähigkeit besitzt, die aktive Zeitline zu manipulieren) eine neue, alternative Zeitlinie "


      Stimmt, er geht nicht völlig alleine.

      Woher hast du denn die Info mit der Manipulation und der Drachenzeit?
      Das würde ja dann heißen, dass wir auch erstmal nichts mehr vom Chromatischen Drachenschwarm hören werden, da die Zeit nicht mehr verändert werden kann.
      DasP85
      am 12. November 2013
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      Und Grom ist nicht Jung gestorben.
      Auf der Con hat glaub Metzen auf eine ähnliche Frage geantwortet, dass Grom vom Alter her locker Thralls Vater sein könnte.
      Wenn ich mal schätzen darf, müsste Grom während der Ereignisse von WC3 und zum Zeitpunkt seines Todes nicht weniger als 60Jahre "jung" gewesen sein, während Thrall zu dieser Zeit vlt so 30 Lenze zählt.
      Und in WoD wird Gromm (je nachdem zu welchem Zeitpunkt wir im alternativen Draenor landen) vlt so 30, max 40 sein, wenn wir Garrosh unmittelbar folgen.
      Sollten wir aber recht "spät" zurückreisen, kann es durchaus sein, dass Grom in WoD genauso alt ist, wie er in unserer Zeitlinie zur WC3 Zeit ist.
      Aber Vorraussetzung hierfür ist die Theorie, dass Orks wohl so 200 Jahre + werden.
      Derulu
      am 12. November 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Genau genommen ist Garrosh der einzige, der eine Zeitreise macht"


      Der "Einzige" ist nicht ganz korrekt - Zaela und ein Teil der überlebenden Schwarzfelsorcs "begleiten" ihn

      Zurückspirngen tut er schon auch in unser Draenor - allerdings entsteht durch seine Manipulation (weil nach Ende der großen "Drachenzeit" keiner mehr die Fähigkeit besitzt, die aktive Zeitline zu manipulieren) eine neue, alternative Zeitlinie
      Trypio
      am 12. November 2013
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      Den Blizzcon-Informationen zufolge werden die neuen Modelle wohl nicht alle zum Start von Warlords of Draenor verfügbar sein und sollen auch nicht zeitgleich veröffentlicht werden. WoW-Spieler sollten sich also darauf einstellen, dass die neuen Modelle häppchenweise ins Spiel kommen.


      das ist einfach nur ARMSEELIG...
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      Natürlich braucht es Zeit und Arbeit für wirklichen Content wie Raids und Instanzen, keine Frage. Nur wieso dann immer mehr Minigames entwickeln und Instanzen wie man sie einst kannte durch hirnloses Speedrun Fastfood ersetzen ?

      Spiele ich am Tag nur 2 oder 3 Instanzen weil sie so Komplex und Anspruchsvoll gestaltet sind das man 1 Stunde und mehr darin verbringt, anstatt in der selben Zeit 15 oder noch mehr Fastfood Happen durch zu rennen, dann hält der Content auch länger an, wodurch sich wieder mehr Zeit ergibt am neuen Content zu arbeiten.

      Ich habe absolut keine Probleme damit am Anfang eines Addons, und mit jedem Twink, wieder mehrere Wochen zu brauchen bis das Gear raidtauglich ist. Und dies nicht in wenigen Tagen oder gar Stunden zu bewerkstelligen wie in MoP.

      Der Punkt ist einfach wer Fastfood möchte soll es bekommen keine Frage, nur jedem diesen ungenießbaren Brei vorzusetzen kann nicht Sinn der Sache sein.

      Denn jeder der anspruchsvollere Kost möchte wird sich über kurz oder lang nach Alternativen umsehen.
      TheFallenAngel999
      am 12. November 2013
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      ZITAT:
      "Den Blizzcon-Informationen zufolge werden die neuen Modelle wohl nicht alle zum Start von Warlords of Draenor verfügbar sein und sollen auch nicht zeitgleich veröffentlicht werden. WoW-Spieler sollten sich also darauf einstellen, dass die neuen Modelle häppchenweise ins Spiel kommen.


      das ist einfach nur ARMSEELIG... "


      Dann solltest du vielleicht zu Blizzard gehen und mitarbeiten Vielleicht werden sie dann schneller fertig

      Immer die Forderungen der Spieler: Neuer Content, neue Modelle etc. Ihr wisst eh, dass alles Zeit braucht? Und Arbeit? Und ein neuer Content Raid braucht noch mehr: Ein Artwork, Eine Storyline, optisches Ausehen des Raids, der Gegner (alleine das braucht viel), Ideen der Bossfähigkeiten (ich wette das baucht auch viel Zeit). Spieler sollten geduldiger werden und denken die Blizzard Mitarbeiter tun nichts anderes als arbeiten, und das braucht Zeit und Ideen.
      Shiv0r
      am 12. November 2013
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      Da stimme ich LoveThisGame zu, die Überarbeitung der Modelle ist auch nichts was Spass generieren würde. Da freuste dich vielleicht ein paar Tage dran und dann verliert es auch schon wieder an Aufmerksamkeit und nimmst es wenn überhaupt noch passiv wahr. Da sollen sie lieber die Priorität auf richtigen Content setzen, der den Spieler auch mehrere Montae hält und die Überarbeitung nachschieben. Die Priorität umgekehrt zusetzen wäre wohl eher ziemlich arm.
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      Ist das wirklich wichtig ? Ist das das was dazu führt das man mit kindlicher Vorfreude einloggt ? Ich denke nicht.

      Es sei denn du hast dir Charaktere erstellt welche dir nicht gefallen und du deine Spielzeit damit verbringst deine Charaktere zu betrachten.

      Mir jedenfalls gefallen meine Charaktere wie sie sind ansonsten hätte ich sie ja auch anders erstellt als ich es getan habe und sie würde andere Klamotten tragen, ebenso war das Aussehen meiner Charaktere noch nie Grund dafür mein Abo zu kündigen, ganz im Gegensatz zu den wirklichen Spielinhalten.
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      ZITAT:
      "Der Große Grund anzufangen sollte immer sein, das man Spaß an einem Spiel haben möchte. Aber ich denke nicht, das Blizzard noch irgendetwas einführen könnte, das die aktuellen Spieler hält und gleichzeitig frühere Spieler zurückholt."


      Mit dieser immer klarer werdenden Fokussierung auf Minigames, und diese dann als die größte Neuerung zu verkaufen, sicherlich nicht.

      Denn das war, ist und wird niemals WoW sein ! Der gesamt Spielinhalt wird mehr und mehr auf Fastfood getrimmt. Wie sagte Greg Street vor nicht all zu langer Zeit gleich noch: "Eine Instanz muss in der Mittagspause durchspielbar sein". Sorry, aber in der Mittagspause esse ich, rauche ein paar Zigaretten (ja schlimme Angewohnheit ich weiß) und unterhalte mich mit meinen Kollegen. Wow hingegen spiele ich entweder vor oder nach der Arbeit.

      Und wenn ich dann Hause komme und es mein Privatleben zulässt möchte ich mit meinen virtuellen Helden in eine faszinierende Spielwelt eintauchen die mich fesselt wie in kleines Kind und ich am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte zu spielen.

      Nur schafft WoW das leider immer seltener. Das Blizzard alle Kunden behalten möchte ist mir klar, nur sollten sie aufpassen das sie mit ihrer Fastfood und Minigame Politik nicht noch mehr Kunden vergraulen, denen es mehr und mehr an Faszination, Komplexität und Tiefe in WoW fehlt, und damit nicht zuletzt der Spielspaß mehr und mehr auf der Strecke bleibt !
      LoveThisGame
      am 12. November 2013
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      Das ist hirnloses stupides grinden, was je nach Klasse und Spec ohne weiteres solo zu bewältigen ist.

      So etwas verstehe ich nicht als Content. Es gibt abgesehen vom Raidcontent rein gar nichts zu tun was mich begeistern kann.

      Das Instanzen mit Anspruch fehlen höre und lese ich immer öfter, der Challangemode ist dabei keine Alternative denn dort geht es um nichts anderes als schnell genug zu sein für die jeweilige Medaille.

      Ich habe kürzlich im offiziellen Forum einen Post gelesen mit dem Inhalt: "Macht Instanzen wieder zu dem was sie einmal waren und gebt den Casuals ihr Fastfood in Form von Szenarien".

      Dem kann ich mich nur anschließen ! Es braucht wieder 5er in denen es einzig und allein der Erfolg ist gecleart zu haben !
      Nataku
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Für die Grindfraktion ist doch genug Neues mit 5.4 dazugekommen. Der Erfolg "Schatz, ich brauche eine neue Tasche" schlägt jeden Classic Grind um LÄNGEN. Geschätzte 50 Rarmobs mit einem jeweiligen Respawn von 30m bis 24h, dazu einer Dropchance der gesuchten Items von diesen Mobs zwischen 0,5 und 3%....ist doch ein wahrgewordener Traum. Da möchte man am liebsten gar nicht mehr aufhören zu spielen, sonst schafft man das womöglich nicht.
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World of Warcraft
WoW: Warlords of Draenor - Alles zur WoW-Erweiterung
Die Blizzcon ist vorbei, die erste Infoflut ist über die WoW-Fans hinweggerollt. Warlords of Draenor, die fünfte WoW-Erweiterung verspricht vor allem jede Menge Features, die sich Fans seit Jahren wünschen - zum Beispiel Housing. Allerdings haben die Entwickler mit der Ankündigung des mythischen Raid-Modus auch einiges an Kritik geerntet. Was es über Warlords of Draenor zu wissen gibt, haben wir für Euch noch einmal zusammengefasst.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Warlords-of-Draenor-Alles-zur-WoW-Erweiterung-1096714/
11.11.2013
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