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    • Launethil
      18.03.2014 11:10 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Rasgaar
      am 19. März 2014
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      Erinnert doch irgendwie an Silence of the Lambs, die "Quit pro Quo" Szene
      Lareine
      am 19. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      interessant, interessant...
      nun, ich freu mich auf den Mai!
      Deex93
      am 18. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wieso vergleicht Garrosh sich mit Arthas?
      Tumbombali
      am 18. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Eyora, Atanka
      Sowohl, als auch.
      Arthas wurde vom Lich König korrumpiert, damit war es sein "Schicksal", Horde und Allianz für den Kampf gegen die Brennende Legion zusammenzuführen. Durch seinen Tod in der Eiskronenzitadelle wurde er zwar geläutert, aber es wurde ihm nicht vergeben, denn sich die Krone aufzusetzen, um selbst zum Lich König zu werden, war seine freie Entscheidung.
      Ebenso war es Garroshs Schicksal, das dunkle Herz hervorzubringen, damit es vernichtet werden konnte. Wenn die Taten unter dessen Einfluß Teil dieses Schicksals waren, würde der Prozeß dadurch zumindest moralisch fragwürdig.
      Diesen Zweifel will er in Anduin sähen, um indirekt Einfluß auf das Gericht oder aber die öffentliche Meinung zu nehmen.
      Atanka
      am 18. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Eyora

      Bin da etwas anderer Meinung.
      Arthas wurde vom Lichkönig besessen. Allerdings hat ein Teil von ihm immer berreut, was er getan hat, und als er besiegt wurde, hat er endlich frieden gefunden und wurde für einen kurzen augenblick wieder zu Arthas.

      Garrosh hingegen ist verblendet von Macht, von seiner eigenen gier, und wie man aus dem vorherigen Auszug rauslesen kann, berreut er kein Stück was er getan hat.

      Bei dem Vergleich allerdings gebe ich dir recht.
      Beide waren Helden ihres Volkes, beide zogen aus zu tun was getan werden musste, und beide kamen stark verändert zurück.
      Eyora
      am 18. März 2014
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      Weil es um die Wandlung geht, die Garrosh als Anführer der Horde gemacht hat. Wie sein selbst sich gewandelt hat, wie das von Arthas.

      Er zieht eine parallele zwischen seinem Werdegang und dem von Arthas.
      Genau wie auch er empfindet er scheinbar, nicht den Wunsch sich erneut zu dem zu wandeln was er früher war, sondern akzeptiert sein Schicksal und lebt was er nun ist.

      *Meine Interpretation, natürlich müsste man um sicher zu sein, das ganze Buch lesen.*
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