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      12.10.2011 17:25 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      DiSLiK3S
      am 14. Oktober 2011
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      Ich sehe die Sache auch eher skeptisch.
      1. Wäre dadurch ggf. nicht mehr gewährleistet das die Geschichte in sich selbst schlüssig bleibt.
      Ich für meinen Teil würde mich aus dem Ganzen irgendwie herausgezogen fühlen, wenn man immer mit unterschiedlichem User-Generated-Content zu tun hat, der dann vorallem vermutlich auch noch unterschiedlicher Qualität ist.
      2. WoW würde eher zu einem Baukastenspiel verkommen.
      3. Wie viele schon angesprochen haben, würde es bedingt sogar zu Balance-Probleme kommen, wenn der Mob X, den "Heftigen-Imba-n00B-Legendary-Gegenstand-Y" fallen lässt.
      Und 4. vermute ich eher, dass hinter dieser Idee das Verlangen dannach besteht, WoW & seine Community ab einem gewissen Punkt sich selbst zu überlassen. Denn wie wir alle wissen, ist irgendwann "Addon-Ende" und wer weiß, vielleicht möchten sie mit solchen Mitteln das Spiel trotzdem weiterhin interessant halten.

      Ich bin wirklich ein Freund des User-Generated-Contents, habe auch schon viel selbst für andere Spiele gemacht. Nur bin ich mir nicht sicher, ob solch eine Idee bei WoW wirklich sinnvoll ist.
      Blizzard schafft es ja leider noch nicht mal, von Zeit zu Zeit, richtig auf die Kritik der Community einzugehen...
      Ich für meinen Teil würde es begrüßen, bevor sie ein derartiges aufwendiges System integrieren könnten sie sich doch lieber nochmal das Housing, bzw. Guildhousing anschauen.
      Sebastian^^
      am 14. Oktober 2011
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      Ich finds gut und gleichzeitig schlecht. Im kleinen Rahmen wäre es gut umsetzbar, aber bei einem game mit solcher community und Spielerzahl ist es fast nicht zu realisieren.

      Eine mögliche Alternative:

      Ich erstelle eine kleine Map, im Editor finde ich ein paar modelle wie zum Beispiel eine Burg, ich baue die Burg hin, ändere ein wenig das Terrain und platziere ein paar vorgegebene Mobs mit vorgegebenen Items.
      Ich lege fest mit welchem Level man die Map betreten darf, und speichere die map ab und lade sie auf die Blizzard Server.
      Mein Freund will meine Map testen, also geht er nach OG/SW und spricht mit einem NPC, bei dem ist dann eine Liste mit allen Maps, und mein Freund kann sich meine Map downloaden.
      Wenn er die Map fertiggedownloadet hat kann er der instanzierten Welt beitreten.

      Das wäre die einziggute Möglichkeit. Das Problem ist da noch: Blizzard braucht RIESIGE Server!

      mfg. BastlW
      marionos
      am 14. Oktober 2011
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      Man könnte ja einfach mal den WoW-Editor zum download anbieten, sodass jeder Ideen erstellen kann von neuen Maps und Quests. Insbesondere bei neuen Schlachtfeldern wäre solch ein Feature sinnvoll. Die User stimmen dann ab welche Map ins Spiel kommt
      .:Nél:.
      am 14. Oktober 2011
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      Ich kann mir ganz gut vorstellen das einige das auch zimlich übertreiben mit dem Map und Items.

      Es wäre ne gefahr zu groß das denn leute für keinerlei aufwant mit Mega loot rumlaufen weil der Gegner mit 10k TP mal eben übelsten Loot fallen läst, ich finde man sollte ein gewisses maß an Iden an Blizz senden können, aber auch das muss ne
      ne begrenzung haben, Blizz kann denn wenigens es passen auf den Aktuellen Content zuschneiden.

      Und denn gibs ja noch den Blizz Forum, evt werden da ein paar Userwünsche erfüllt so brauch man keine eigene Map etc machen

      Im groben, natürlich wäre es geil aber wie schon gesagt wäre die gefar zu groß das halt viele unrealistisch bzw. müll bauen.

      Gruß Nel
      Saberclaw
      am 13. Oktober 2011
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      Prinzipiell find ich die Idee nicht schlecht, aber der Aufwand zum managen der ganzen Vorschläge wird definitiv nicht tragbar sein. Da isses wahrscheinlicher, dass Housing implementiert wird...

      Man muss die Millionen Spieler filtern, ein System einführen, dass einen das Recht quests zu erstellen gewährt. Ne Art Youtube-Partner Status oder so. Aber da es in der WoW Gang und Gebe ist sofort zu weinen, weil der böse Herr Blizzard andere bevorzugt, obwohl man selber evtl nur Grütze im Hirn hat, ist das auch kein Weg, da sonst die Abozahlen zu sinken drohen...

      Was anderes wäre es, wenn man seine eigene Map erstellen könnte bzw. Instanz. Diese wird über die Blizzard Server verschaltet auf dem eigenen PC gehostet und man kann seine Freunde oder auch Gilde einladen diese Durchzuspielen. Eine Instanz ip wegen Items wäre da denk ich mal auch kein Problem.

      Auf die Art schont man den realm in Bezug auf Leistung und Spielkomfort (Latenz) und jeder könnte seiner Fantasie freien lauf lassen. Diese Maps könnte man unter einem Reiter namens "Custom Dungeon" oder so im Dungeon Finder anbieten, aber wie gesagt mit einem Host, da sich sonst zuviele Daten auf Blizzard-Servern anhäufen.

      Vll entsteht auf die Art und Weise eine Art "WoW-DotA"
      matthi200
      am 13. Oktober 2011
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      Ganz einfach...
      Were Verdammmt geil :O
      Stancer
      am 13. Oktober 2011
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      Also man muss nur mal schauen was es im RPG Sektor für tolle Addons/Mods und Projekte gibt.

      Z.b. findet man für Oblivion zusätzliche Questreihen, die problemlos den Inhalt eines normalen Addons beinhalten.

      Viele hier haben offenbar gar keine Vorstellung was für Mühe sich manche Spieler geben. Die entwerfen nicht nur eigene Grafikmodels, sondern liefern auch direkt die Vertonung.
      Die Queststorys sind extrem kreativ und spannend erzählt.

      Viele glauben aber anscheinend eigene Quests entwerfen = Riesen Gegner bauen, 100Mio. TP geben, 1Mio Dmg geben und dann noch den Super-Über-Loot bauen und das dann irgendwo in der Welt platzieren.

      Das Spieler ihren Inhalt selbst gestalten gab es schon in UO, weil das Spiel einfach von Natur aus die Möglichkeiten dazu bot.
      Kann nur sagen : Es hat sehr viel Spass gemacht.
      HMC-Pretender
      am 13. Oktober 2011
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      Der gute Mann hat eine etwas eigeschränkte Vorstellung von User-Generated-Content (was wohl auch mit dem eingeschränkten Angebot von Developer-Generated-Content in WoW einhergeht). Ein MMO besteht (eigentlich) aus mehr als Quests und Dungeons.

      Ein einfacher erster Schritt wäre es jedem Realm einen GM zuzuweisen (gemeint ist GAME MASTER im ursprünglichen Sinne, nicht Kundendienstmitarbeiter) der Spieler bei der Organisation von Events unterstützt. Was hatte ich schon für geniale Events auf meinem RP-Realm, wieviel geiler wären die geworden, wenn uns ein GM z.B. bestimmte Locations geöffnet oder bestimmte NPCs zur Verfügung gestellt hätte? Bezahlt werden kann das von Blizzard zudem ohne Probleme, was durchaus ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz sein könnte, wenn man es denn wollte...

      Das ganze muss natürlich auf lokaler, d.h. realminterner Basis gestaltet werden, sonst gibts heiloses Chaos, und das ist leider der Punkt wo Blizzard kneift: alles was nicht automatisch geht und für alle gleich ist, macht denen Angst. Da könnte sich ja eine lebendige Community entwickeln, die mitreden will - furchtbar!
      Garnalem
      am 13. Oktober 2011
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      Man könnte im Kleinen anfangen. Zum Beispiel, dass Spieler Quests eigenständig generieren können und diese Vorschläge einsenden können. Oder Modelle von Waffen und Outfits. Diejenigen, die sich technisch umsetzen lassen und am besten geeignet sind, gelangen durch einen Patch oder ein Addon auf die Live-Server (nach PTR-Tests natürlich).

      Man könnte auch erst mal bei Null anfangen und Vorschläge sammeln was die Spieler sich an Features durch Blizzard wünschen oder welche konkreten Wünsche für eigenständige Spielinhalte sie haben.

      Ähnlich wie Gintaar könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, eigene Server für eigene Inhalte, die jeder erstellen kann, zu haben. Dort fängt man wie auf allen anderen Servern bei Stufe 1 an, spielt sich dementsprechend hoch und erkundet die Welt, die andere Spieler erschaffen haben. Das stelle ich mir schon sehr interessant vor, da WoW nach 6 Jahren Spielzeit an vielen Stellen einfach "ausgelutscht" ist. Das würde frischen Wind in WoW bringen. Hier käme es stark auf die Editier-Möglichkeiten an. Zum Beispiel neue Klassen, neue Fähigkeiten, neue Berufe, neue Bossmechaniken wären sehr spannend. Ob das technisch allerdings machbar ist, sodass das Gleichgewicht nicht gestört ist, wage ich zu bezweifeln.
      Gintaar
      am 13. Oktober 2011
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      Ich bin nicht der Meinung, dass man Spielern erlauben sollte Veränderungen in Azeroth vorzunehmen. Wie soll das gehen? Soll jeder Vorschlag auf allen Servern weltweit aufgespielt werden? Meiner Meinung nach würde das (abgesehen von der riesigen, wenn nicht gar unmöglichen technischen Herausforderung) viel zu schnell ausarten.

      Was man machen könnte, wären eigenständige Karten, sozusagen 'Instanzen', die aber mit dem eigentlichen Azeroth nichts mehr zu tun haben. Man könnte vielleicht seinen Char dorthin kopieren und dann spielen, was auch immer sich der Erschaffer ausgedacht hat. Zurück kopieren ist allerdings nicht möglich. Auf die Weise ist ein Eingreifen in die 'echte' Welt der Kriegskunst nicht möglich, man könnte aber trotzdem in den Genuss von selbst kreierten Questreihen/Bossbegegnungen und auch ständig wachsenden Spielewelten kommen.

      DotA ist schließlich auch völlig unabhängig vom eigentlichen WC3 Spiel, es nutzt nur die Engine.

      Loretechnisch könnte man sich überlegen, ob man in diesem Modell einfach alles durchgehen lässt, oder ob man einfach wie bei der Charakterbenennung die Nutzung diverser Charaktere verbietet. So müsste man sich zwar alle NPCs selbst ausdenken, aber man kann ja schließlich auch selber eine Geschichte erfinden.
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