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    • Launethil
      21.02.2014 15:46 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Derulu
      am 22. Februar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

      2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

      3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      zampata
      am 23. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ Eyora:
      leider wird einem jetzt nicht mehr klar auf was du deine Antwort eigentlich beziehst ^^ naja egal
      Eyora
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Grummel. Ich arbeite gerade eine mit BGB-Paragrphen belegt Antwort aus.

      Ok, beantworte ich das was du übrig gelassen hast.
      donnnox
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      wird dein acc gehackt bist du ab 18 März nun auch voll haftbar für alles was der dann über dein acc kauft. Ruhig alles abwälzen und auch nicht nachdenken wenn einer 100 mal WoW kauft ob da was falsch sein könnte, is ja auch jetzt egal jetzt muss ja wer zahlen...
      Hosenschisser
      am 24. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Kein Mensch auf der Welt muß irgend welche AGB (<-das ist übrigens schon plural) annehmen. Es gibt immer eine klare Annehmen/Nicht-Annehmen-Auswahl.
      donnnox
      am 23. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Quelle? Also ich habe diese schon annehmen müssen ebenso wie 2 bekannte die ich kenne. Die hatten natürlich keine Ahnung was die angenommen aber wir alle haben vor ca 1ner Woche neue BattleNet AGB´s annehmen müssen.
      Würde mich wundern wenn das nur ein paar bekommen hätten.
      Jedoch stand da auch für jeden der diese nicht ließt das diese erst zu 18.3 wirksam werden ohne Annahme war aber kein Einloggen mehr möglich weder in Hearthstone noch in D3 noch in Sc2 aber D2 ging noch.

      Wieso sollte Blizz diese 100 Acc nun sperren? Früher ja und da gabs den nächsten Ärger denn der diese "gestohlen" hat verkauft die ja und gehen dann nicht mehr.
      Jetzt musst du zahlen und aus und deswegen finde ich es auch nicht akzeptabel das man mehr als 5 pro Monat überhaupt kaufen kann, das würde einen möglichen Schaden doch sehr begrenzen und falls wirklich jemand warum auch immer mehr braucht es gibt auch Geschäfte.
      Eyora
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Wenn jemand die Code über deinen Acc bezieht dann gibt du die in 14 Tagen zurück"


      Nein, dann widerspreche ich dem Kauf, gemäß §355 BGB i.v.m. § 312d Abs. 1 Satz 1 (Fernmeldegesetz).
      Da man Codes nicht zurückgeben kann, muss Blizzard diese wohl sperren, was aber im Endeffekt dann nicht meine Sorge ist. Gleichzeitig erstatte ich Anzeige gegen unbekannt, bei den Behörden (immerhin hat jemand dann versucht sich auf meinen Namen zu bereichern).

      ZITAT:
      "Nur nach der Änderung die am 18.3 in Kraft tritt braucht Blizz gar nicht mehr zu Klagen"


      Jetzt wäre eine Quelle nett, denn von kommenden AGB's ist mir Inhaltlich nichts bekannt.

      ZITAT:
      "und da dieses geändert wurde habens diesen oben genannten Prozess wohl verloren."


      Nein, die Kopie des Urteils habe ich gelesen und es bezog sich auf Passagen der AGB's von 2010.
      donnnox
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn jemand die Code über deinen Acc bezieht dann gibt du die in 14 Tagen zurück ;D Oh je armes Deutschland.
      Wie gesagt diesen Fall gab es und Blizz wollte über 3.000 Euro von der Frau.
      Nur nach der Änderung die am 18.3 in Kraft tritt braucht Blizz gar nicht mehr zu Klagen und da dieses geändert wurde habens diesen oben genannten Prozess wohl verloren.
      Eyora
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wer seine Bankdaten in Online-Konten hinterlegt, bezeichne ich durchaus als Leichtsinnig.
      Darüber hinaus überprüft man seine Rechnungen und Kontoauszüge regelmäßig und bei Unregelmäßigkeiten kann ich mir nicht vorstellen, das ein Anbieter, so auch Blizzard dich zum kauf von 100 WoW-Versionen verpflichtet, zumal du immer noch ein 2-Wöchiges Rücktrittsrecht hast.

      ZITAT:
      "wieso ist das möglich welcher normale kauft wow den 100fach??"


      Warum sollte es Blizzard interessieren aus welchen Motiven jemand 100 WoW-Versionen bestellt?

      ZITAT:
      "reine Abzocke"


      Wenn etwas bestelltes geliefert und abgerechnet wird, ist das doch keine Abzocke.

      ZITAT:
      "ab 18 März auch Heartstone nicht mehr."


      Was ist denn am 18ten März?

      ZITAT:
      "Werde auch mal meine anderen 2 durchlesen ist mir da jedenfalls nicht aufgefallen"


      Deine anderen beiden was? Und was willst du überprüfen?

      ZITAT:
      "oder sollte es einfach bei dir nur wieder nur so ne Behauptung sein da du ja WoW verteidigst in allen Bereichen"


      Das hat nichts mit Blizzard zu tun, wenn jemand mit solch haarsträubenden aussagen kommt wie du.
      donnnox
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ich weiß nicht ob alle so leichtsinnig waren die gehackt wurden. Wenn ich aber ein Abo habe oder über T-Online wie ich es damals hatte kann wenn der Acc mal gehackt wurde die Spiele in wenigen Std 100 fach gekauft werden.

      Ist einer Frau zumindest auch mal passiert und selbst wenn die leichtsinnig war wieso ist das möglich welcher normale kauft wow den 100fach??

      reine Abzocke ich spiel wow sowieso nicht mehr und ab 18 März auch Heartstone nicht mehr.

      Werde auch mal meine anderen 2 durchlesen ist mir da jedenfalls nicht aufgefallen oder sollte es einfach bei dir nur wieder nur so ne Behauptung sein da du ja WoW verteidigst in allen Bereichen
      Eyora
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ähm, ja....
      wie bei jedem anderen Online-Handel, bei dem du deine Zahlungsmodalitäten hinterlegt hast.
      Wer so leichtsinnig ist, kann nun wirklich kein Mitleid erwarten.
      Imba-Noob
      am 21. Februar 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Schön, dass die Vermutungen von Spielern die rechtl. Kenntnisse haben und von Juristen, die sich mit dem Thema ebenfalls seit Jahren beschäftigen, nun gerichtlich bestätigt wurden. Ich bin gespannt, mit welchen Konsequenzen Blizzard reagiert.
      Imba-Noob
      am 23. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Super diese Aussage passe auf jede AGB.
      Solange es kein Urteil gibt das anderweitiges belegt, sind sie als Vertragsbestandteil rechtlich bindend.

      Das hat nichts mit Blizzard-Fans zu tun. Und wo liegt denn deine große Sorge? Bisher kann man Blizzard eine fehlende Kulanz schwerlich nachsagen. "

      Das hat nichts mit "Kulanz" zu tun. Blizzard weiß, dass sie sich da auf rechtsunsicherem Terrain begeben. Daher drücken sie "aus Kulanz" (im Wissen, dass sie im Unrecht sind) ein Auge zu - aber nur auf Druck des Kunden. Natürlich können sie nicht zugeben, dass ihre AGB rechtsunsicher ist. Das schlimmste was ihnen passieren kann, ist ein Präzedenzfall (Musterfall für künftige Prozesse) schaffen, und das versuchen sie mit allen Mitteln zu verhindern. Da allerdings eine Verbraucherschutzzentrale geklagt hat, konnte man sich nicht mit dem Kunden gütlich einigen.

      Im Übrigen merke ich bei der "Kulanz" im Kundenbetrieb nicht viel. Des öfteren haben ich Tickets geschrieben, weil eindeutig ein Bug für ein bestimmtes Problem (z. B. nicht erhaltener Titel/Gegenstand) verantwortlich war, ohne Recht zu bekommen. Oft liegt dies im Ermessen des jeweiligen GM.

      PS: Viele AGBs von den unterschiedlichsten Unternehmen in den unterschiedlichsten Bereichen sind in Teilen rechtswidrig. Das ist nicht nur bekannt, die Verträge als solches weisen da explizit mit einer "salvatorischen Klausel" (Ausschlussklausel) hin, die besagt, wenn einzelne Punkte rechtswidrig seien, der Vertrag als solches Bestand habe. Steht z. B. auch in jedem Arbeitsvertrag.
      Eyora
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Super diese Aussage passe auf jede AGB.
      Solange es kein Urteil gibt das anderweitiges belegt, sind sie als Vertragsbestandteil rechtlich bindend.

      Das hat nichts mit Blizzard-Fans zu tun. Und wo liegt denn deine große Sorge? Bisher kann man Blizzard eine fehlende Kulanz schwerlich nachsagen.
      Paldano
      am 22. Februar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Heißt noch lange nicht, dass die jetzigen AGB Rechts konform sind das mögen die Blizzard Fans so sehen, die eh alles hinnehmen, sollte aber wieder wer klagen wird man es sehen.
      Eyora
      am 21. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Kheeleb:

      Ich denke da verwechselst du etwas in der alten Version ging es um die "Sperrung des Accounts", das bedeutete aber das Blizzard berechtigt war, in einem solchen Fall die Accounts zu löschen (Version 2010), auch wenn sie das nie gemacht haben.
      Den Zugang zu den Servern dürfen sie bei nicht Zahlung auch weiterhin verwehren. Was nun anders ist, ist das die Mahnstufe eingeführt wurde, was eine Verschuldung bei Blizzard zulässt. Das war vorher nicht möglich, da das Abo (rechtswidrig) von Blizzard aufgelöst wurde (was aber beinhaltete das die Accounts von Blizzard gelöscht werden durften), ohne zu mahnen.
      Nun muss das Abo weiterlaufen bis die Mahnstufen durch sind, das heißt aber nicht, das sie dir Zugang zum System gewähren müssen, was du in den AGB's seit 2012 auch nachlesen kannst. Sie beenden auch weiterhin dein Abo, wenn du nicht zahlst, da diese Mahnungen unnötige Kosten bedeuten würden. Deinen Account dürfen sie aber erst nach der dritten Mahnung löschen.

      Und wenn sich jemand Fragt was das Große Problem nun damals war, die WoW-Accounts gingen in BattleNet-Accounts auf und man wollte verhindern das Blizzard durch eine nichtzahlung des WoW-Abos den Zugang zu den anderen BattleNet-Spielen verwehrt.

      Soweit ich die Hintergründe bisher alle Nachvollzogen habe.
      Kheeleb
      am 21. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich denke mal die Konsequenz aus dem Urteil wird sich bei zukünftigen Bannwellen zeigen.

      Da die Richter ja selbst bei fehlgeschlagenen Kreditkarten-Buchungen ein Recht auf sofortige Schließung des Accounts seitens Blizzards verneinen wird wohl das Ausnutzen von Exploits oder Goldkauf erst recht keinen sofortigen Permabann nach sich ziehen dürfen. Zumindest ein temporärer Bann als Warnung wird daher mMn auf jeden Fall vor einem Permabann erfolgen müssen, wenn ich das richtig interpretiere.

      Und ich denke auch daß dieses Urteil auch Auswirkungen auf andere Onlinespiele hat.
      Eyora
      am 21. Februar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn ich es richtig verstanden habe ging es auch um eine AGB-Version aus dem Jahre 2010. 2012 wurden die AGB's überarbeitet und seither leben wir schon damit.
      Das einzige was glaube ich noch offen war, das sie 250€ oder so an den Verbraucherschutz zahlen müssen.
      Variolus
      am 21. Februar 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Für die vielen Menschen, die jede Vereinbarung sofort ungelesen wegklicken, sicherlich eine gute Entscheidung. Allerdings ist Blizzard dabei noch das weißeste Schaf in der grau-schwarzen Masse...
      Derulu
      am 21. Februar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Sie haben bereits reagiert und ihre AGB "dem Urteil konform" angepasst - mehr wird hier nicht passieren
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21.02.2014
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