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    • Launethil
      23.08.2013 10:46 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Derulu
      am 27. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

      2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

      3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Ted45
      am 25. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ein sehr großer Teil dieser Spieler wählte die erste Option (oder mehr oder weniger zähneknirschend Option 2), was nur den anderen nicht sonderlich auffiel, da sie sich a) sowieso nur mit den Spielern ihres Spieltyps umgeben haben und b) diese weggegangenen Spieler durch andere Spieler, die neu ins spiel ersetzt wurden. Nur heute, 9-6 Jahre später, kommen nicht mehr so viele neue Spieler und mehr nach, wie damals."


      Die Spielerzahl stieg zur damaligen Zeit, und das ohne großartige TV-Werbespots wie heute, wo sie, trotz eben solcher Maßnahmen, sinkt. Mundpropaganda, ein Wort das alles erklärt. Selbst negativ Presse konnte dem Wachstum nichts entgegensetzten. Da Blizzard sich jetzt eben um genau diesen Spielertyp so sehr "kümmert", welcher früher aufgehört haben soll, und durch neue Spieler ersetzt worden sein soll (bei logischem Denken konnte die Zahl an Spieler die deshalb aufgehört hat jedoch nicht all zu riesig gewesen sein) müsste doch jetzt, die Spielerzahl wenigstens Stagnieren und oder immer noch steigen. Nur denke ich, da eben genau das nicht eingetreten ist, das dieser Casualspieler, eben nicht diese Verbindung zum Spiel aufbaut, vor allem da eh kaum noch Reize zur intensiven Investition von Zeit gegeben sind und deshalb viel öfter einfach aufhört. Da dieser auch nicht diese Bindung aufbaut, wieso sollte er es dann seinen Freunden so preislich empfehlen? Er kümmert sich nicht um das Spiel, sondern spielt nebenher ein wenig und will dafür auch noch alles haben was nur geht, immerhin zahlt er ja schon stolze 3 Monate sein Abbo... Dazu kommt das dieses Spieldesign,so ziemlich jeden Spieler der mehr Zeit investiert und investiert hat auf dauer vergrault. Diese haben dann, gezwungen durch das alte System 1. viele Freunde im Spiel, 2. meistens viele Freunde im Echten Leben die auch Spielen oder gespielt haben und sind sehr häufig Gildenmitglieder von Gilden mit gleichgesinnten Spielern. Diese hören auf. Und wenn sich die Zahl der Casual Spieler jetzt hält, was gut sein kann, aber wiederum durch die schlechtere Bindung ans Spiel auch risikoreicher ist (in meinen Augen), so machen diese eben nicht die selbe Werbung. So bricht der Bestand an, ich nenne ihn mal "normale Gamer", weg... die Spielerzahl sinkt. So stell ich mir das vor. Selbst wenn Blizzard alle Zahlen vorliegen hat, zeigen diese niemals die psychischen Effekte die gewisse Änderungen am Spiel für den Spieler mit sich bringen.

      Ich glaube eher das ihre Geldgier sie in den Abrund getrieben hat. Sie wollten die Casuals alle behalten und haben dafür nicht nur den Content sondern auch das ganze Design danach umgestellt, dadurch jedoch viele "Mehrspieler" ihre Treue zum Spiel genommen und sie vergrault. Der Spieß dreht sich schneller als man gucken kann - schlechte Mundpropaganda. Die Abbos schwinden dahin...

      MfG, Ted.
      Derulu
      am 29. Oktober 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Du vergisst aber eines dabei. Den Spass!"


      Eigentlich nicht, denn die Aussage betraf die zuvor getroffene Aussage, es wäre alles zu einfach, bezog sich also auf die Schwierigkeit

      ZITAT:
      "Der Raidfinder wird von den meisten Raidgilden als "Hausaufgabe" vorausgesetzt. Sorry, aber 3 mal die Woche den gleichen Raid zu pflügen und auch wenn man ihn auf allen Schwirigkeitsgraden durch hat weiter abzufarmen wegen dem gear ist nur begrentzt lustig."


      Fett markiertes ist aber keine Schuld des Entwicklers und somit des Spiels selbst, sondern die der Mitspieler - der Entwickler zwingt niemanden auf, dass er LfR gehen muss umk die anderen Modi bestreiten zu können.

      Und zweiteres ist in der Form nicht möglich, da sich Normal und HC eine ID teilen (wobei viele gerne wieder mehrere IDs haben wollen, und meinen es habe angeblich nie jemand eine ID-Trennung gebraucht - in PDK und auch in ICC gab es aber Leute, die haben 4x pro Woche den selben Raid besuchen "müssen", beide 10er Modi gerne im Progress, beide 25er als "Randomraid" zum "Gearauffüllen" oder das Ganze umgekehrt) - und jetzt kommt wieder Absatz 1 zum schlagen: Dass manche LfR als Hausaufgabe haben wollen, ist Vorgabe der Mitspieler, nicht des Spiels.

      Was allerdings völlig richtig ist, dass es cleverer wäre, HC auch schon anzubieten, bevor man einmal den Normalmodus durch hat - allerdings fällt dann auch die "Qualifikation" weg, die man zu bestreiten hat, um zum schwierigsten Teil zu kommen, was zu Folge hätte, das viele, die ihr spielerisches Können deutlich überschätzen, den für sie falschen Modus wählen (weil sie sich so Imba fühlen) und dann die Foren vollsülzen, dass alles viel zu schwer wäre (passiert ja jetzt schon mit dem Normalmodus) - so hat man die gewissheit, dass, wenn man den Normalmodus geschjafft hat, auch weit genug ist, um die ersten Bosse des HC anzugehen (das war zumindest mal die Idee hinter dem "Normal" zuerst einmal durch haben)
      reappy
      am 29. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Jetzt die obligatorische Frage: Normalmodus der Raids durchgespielt? (nach dem HC frag ich schon gar nicht mehr) . Wahlweise auch: 2600er Rating im kompetitiven PvP? Herausforderungsmodus komplett auf Gold? Alle "Rares" Pandarias alleine besiegt? "


      Du vergisst aber eines dabei. Den Spass!

      Habe ich alle raids auf Hc durch? Nein, aber das hat einen Grund.
      ZB: Crysis3 habe ich im schwersten Modus durch, der Grund: weil ich von vorne herein im Schwersten Modus anfangen konnte. Hätte ich leich -> Mittel -> Schwer spielen müssen hätte ich es nicht im schwersten Modus durch da ich nach dem leicheten keinen Spass mehr gehabt hätte und somit aufgehört hätte.
      In Wow Muss man Normal machen um gear für hc zu haben. Der Raidfinder wird von den meisten Raidgilden als "Hausaufgabe" vorausgesetzt. Sorry, aber 3 mal die Woche den gleichen Raid zu pflügen und auch wenn man ihn auf allen Schwirigkeitsgraden durch hat weiter abzufarmen wegen dem gear ist nur begrentzt lustig. Dadurch verliert man evtl. den Raid usw. usf.

      2600er Rating? Nein, ich mache eigentlich kein Pvp mehr seit BC
      Warum das? Ganz klar Ich bin einer der wenigen mit dem R14 ACM. Vor Bc war pvp sehr lustig, es gab bei uns nur rnd pvp und vor 1.12 (Donner des Krieges) gabs pvp nur lokal auf dem Server. So kannte man nicht nur die Mitspieler sondern auch die Gegner. Die Wartezeit auf Alterac war teilweise über 1 Stunde jedoch hat es sich gelohnt, jeder der im BG war war dort weil er es spielen wollte. So hat sich jeder bemüht und man hatte spass, das R14 Gear war schlechter als PVE gear somit gabs in BGs keine leute die dort gearfarmen waren, es war einfach nur Lustig. Nachdem es aber Gear für pvp punkte gab ging alles bergab, in nur ein paar Tagen wurdne BGs mit ask Farmern und Bots überschwemmt. Immerhin bekamm man nach Monaten des Leidens eine AFK-Melde-Button, der aber nicht viel brachte. Mit Bc kam die Arena, die durchschnittliche Arenagruppe brach nach 3 Niederlagen auseinander. Die Titel und mounts gingen an leute welche Wintrading betrieben...
      Von Balanceproblemen wo gewisse Kombis unbesiegbar waren rede ich mal lieber nicht.

      Als letzte Beispiel mit den ACMs kamm in den Chat: "LFM **** nur mit clear ACM Und GS von ****" Auch wenn man sich mit dem Main der alles auf HC clear hatte (damals wotlk noch HM) und gefragt hat ob man mit einem Twink mit kann der den geforderten GS übersteigt, bekamm man meist als Antwort, mit dem Main gern, wenn der Twink ACM hat auch gern aber sonst nicht.

      Es mag durchaus sein das heute alles anders ist, jedoch werden mir sicher viele der alten Spieler beipflichten das sich nicht alles zum besseren gewendet hat...
      Es sind zwar alles kleinigkeiten, aber wenn man von anfang an dabei war sind es halt viele kleinigkeiten die einen stören.
      DrDiode
      am 20. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eine Firma muss stetig wachsen, und somit wird versucht neue Strategien zu entwickeln. Aber das wird nichts bringen...
      Ich denke bei allem gerede ist die Antwort zu einer Analyse schlichtweg einfach simpel.
      Blizzard hatte 2005 ein Spiel entwickelt was das Gamedesign betrifft auf einem sehr hohem Nivuea war. Hinzu kommt dabei, dass der Casual Gamer bereit waren in eine Nerd Abteilung (Onlien Role Play) einzusteigen. Nun fängt er also an zu spielen und stellt fest das es wirklich gut ist.
      Die Langzeitmotivation beträgt meiner Meinung nach bis zu 3 Jahren (keine Spielzeit). Ich nenne sie mal eine Generation. In dieser Zeit lernst du WOW in allen Facetten kennen. Angefangen vom Leveln, Berufe skillen, Instanzen, heroische Instanzen und schliesslich Raids. Ist der Zenit erreicht (für alle), gibt es von Blizzard einen Reset (Addons) und der Spass fängt von vorn an. Spätestens da denkt der Casual Gamer über seine "verschwendet" Lebenszeit nach , die er in das Spiel investiert hat und steigt aus...
      Meine Prognose für das nächste gute Spiel ist The Elder Skrolls Online. Nicht weil es Casual gamer binden wird, sondern weil es schon einen sehr gossen und treuen Fanblock mitbringt. Es wird sicher nicht die WOW Marke knacken, aber eine solide Spielerzahl verzeichnen können. Ich denke so um die 4-5 Millionen...


      thunderkitty
      am 27. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da stehe ich komplett hinter Ted45. Wow Hatte kein achievement, keine haustierkämpfe und sonstige gimmicks die vom eigentlichen Spiel, welches miserabel wurde ablenken mussten ...

      Wow machte ohne all das Spaß. Leute die bei/nach Wotlk eingestiegen sind und den Unterschied nicht kennen, werdens nicht verstehen.
      Ted45
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Und nein die Spieler hören auf zum spielen weil WOW einfach kein anreiz mehr hat. "


      Bitte zügel dich in deiner Wortwahl. Und zweitens: Ja genau, WoW hat keinen Anreiz mehr, was aber nicht daran liegt, worauf du, wie ich denke, hinaus möchtest (das Alter des Spiels), sondern weil Blizzard es, wie bereits mehrfach von mir ausgeführt, dazu gebracht hat.

      Wie lange spielst du denn schon? Das Spiel das ich kenne, hat keine Erfolgspunkte gebraucht.

      Gute Nacht.
      nochnoidozor
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Alta was redest du für eine kacke?! Ich bin auch sogenannter Casual spieler und hab auch so genug Erfolgepunkte auf meinem Konto^^. Und nein die Spieler hören auf zum spielen weil WOW einfach kein anreiz mehr hat. Immer das gleich jeden Tag zu machen ist nach einiger zeit einfach zu langweilig
      Ted45
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Da ich das bei mir selbst nicht feststellen kann, würde ich das trotzdem weiter in Zweifel ziehen, dass es sich "generell" verändert hat. Es hat sich bei einigen verändert (nona), aber das kann man doch nicht als "allgemeinen Zustand" hernehmen oder ansehen.
      Das wäre doch so als würde man sagen: "Früher hat mir Rot gefallen, ich hatte mein Zimmer Rot gestrichen und viele anderen hatten auch rote Zimmer. Heute kann ich Rot nicht mehr sehen, im Baumarkt wird die Farbe auch nicht mehr so oft verkauft, Rot ist definitiv keine schöne Farbe mehr"

      "Verallgemeinerungen" sind nie schön, der eine sieht das so, der andere so...deswegen hat doch keiner "mehr Recht" und keine der Meinungen ist die in steingemeisselte Wahrheit, von der es kein linksund rechts gibt "


      Ja, ich muss gestehen ich habe etwas in die "Verallgemeinerungsschublade" gegriffen . Dennoch, folgt man meiner Argumentation, lässt sich, auf jeden Fall für eine, meiner Meinung nach, nicht sonderlich kleine Gruppe, und das nur bezogen auf das eine von mir erbrachte Beisspiel vieler, darauf deuten, das sich die Motivation bezüglich des Spiels, zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, verschlechtert hat.

      Ich denke mit diesem Statement habe ich mir nicht zuviel erlaubt .

      MfG, ted.
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Wie man es auch dreht und wendet, die Motivation und auch Langzeitmotivation haben sich, wie von manchen hier schon sehr gut beobachtet, verabschiedet,"


      Da ich das bei mir selbst nicht feststellen kann, würde ich das trotzdem weiter in Zweifel ziehen, dass es sich "generell" verändert hat. Es hat sich bei einigen verändert (nona), aber das kann man doch nicht als "allgemeinen Zustand" hernehmen oder ansehen.
      Das wäre doch so als würde man sagen: "Früher hat mir Rot gefallen, ich hatte mein Zimmer Rot gestrichen und viele anderen hatten auch rote Zimmer. Heute kann ich Rot nicht mehr sehen, im Baumarkt wird die Farbe auch nicht mehr so oft verkauft, Rot ist definitiv keine schöne Farbe mehr"

      "Verallgemeinerungen" sind nie schön, der eine sieht das so, der andere so...deswegen hat doch keiner "mehr Recht" und keine der Meinungen ist die in steingemeisselte Wahrheit, von der es kein linksund rechts gibt
      Ted45
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Jetzt die obligatorische Frage: Normalmodus der Raids durchgespielt? (nach dem HC frag ich schon gar nicht mehr) . Wahlweise auch: 2600er Rating im kompetitiven PvP? Herausforderungsmodus komplett auf Gold? Alle "Rares" Pandarias alleine besiegt? "


      Der Unterschied ist auch, abgesehen davon das ich schon früher auf 2,6k + gespielt habe, wie man es heute erreicht (unter welchem Aufwand im Verhältnis zu früher, bzw. mit welchem Spielspaß) und wie man dafür heute im Gegensatz zu früher belohnt wird. Da befinden sich die Knackpunkte. Alles ist optional ( das vereinfachte Klassendesign nicht ), wird aber nicht so belohnt wie damals. Selbst wenn ich heute wieder auf 2,2k + Spielen würde, was schwerer sein würde wie früher, ( gebunden daran das nur noch Klasse und Gear zählen, der Aspekt "Skill" in der Sache wurde durch die Vereinfachung der Klassen auf ein Minimum reduziert, und ermöglicht heute wortwörtlich Noobs dazu Spieler mit jahrelanger Spielerrfahrung durch Equip und Buttonmashing zu besiegen, wo dieser Spieler mit Spielerfahrung damals im schlimmsten Fall gerade so unter 80% gedroppt wäre und gewonne hätte, selbst mit schlechterem Equip) würde es folgendes bringen: DAS SELBE GEAR IN ROT ODER GELB. Danke dafür Blizzard... meine Motivation für weitere Zeitinvestionen in das Spiel hätte niemals höhere Wellen schlagen können.

      Wie man es auch dreht und wendet, die Motivation und auch Langzeitmotivation haben sich, wie von manchen hier schon sehr gut beobachtet, verabschiedet, und das eben durch die Vereinfachungen und Unterstützung von , sagen wir mal, "schlechten Spielern".

      MfG Ted.
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Definitiv doch! Ausrufzeichen!

      Und hiermit ist nicht Codebase oder Bug vorkommen gemeint, sondern der allgemeine Spielspaß, das Auftreten von Erfolgserlebnis und die Langzeitmotivation. Also nicht die Qualität die ich als Informatiker suche, sondern die, welche mich als Gamer interessiert. Diese nimmt ständig ab und das bestätigt sich durch den Verlust an Spielern. Einfache Logik.
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Die qualität des spiels sinkt ständig. Punkt."


      Definitiv nein! Rufzeichen!

      Oder doch Ansichts- und Geschmackssache? Man weiß es nicht
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das muss ich so stehen lassen, kann es weder bestätigen noch widerlegen, da ich wie bereits erwähnt Cata nach raggi direkt auf eis gelegt hatte. (Raggi respawn war ja auch ne ultra dämliche geschichte. im ernst blizz??) Ich hatte meinen Hexer nach wotlk auf eis gelegt, da ich keinen Bock hatte einen schattenmagier zu spielen statts meinen übelst bösartigen affliction lock, der mir seit classic spaß gemacht hatte. Die Klasse war für mich gestorben. Somit hatte ich nur einen rogue und dieser reichte mit doppeltem skilltree fürs raiden aus. Zweitchar war nicht nötig.

      Das es weiterhin vereinzelte Coregamer gibt, die immernoch im firstkill rennen ihr Erfolge suchen möchte ich nicht bestreiten. Es ist aber bei weitem nicht mehr die coregamer community die es mal war. Topic war und ist warum Wow Spieler verliert. Jetzt bringen wir hier noch eine dritte Spielergruppe mit ein, die 'hardcoregamer'. Diese wollen vor allem ganz oben in ranglisten stehen. Hier ist nochmals eine komplett eigene Motivation vorhanden MMORPG / MMOG zu spielen. Die Anerkennung ist jedenfalls auch hier höher wenn man 13 Millionen follower hat, als bei 7,3 Millionen.

      Am Ende sind auch hier die Gründe für mangelnde Bereitschaft die gleichen. Blizz versucht wie du bereits erwähnt hast sein Glück wieder auf neuen Märkten. Asien. nochmals mit für Blizz besserem zahlsystem. Zusätzlich noch item shop. nochmals mehr einnahmen. Das sind und bleiben fehlentscheidung nach fehlentscheidung. Wenn man schon vorgeworfen bekommt nur auf umsätze als auf qualität zu achten, sollte man diesen vorwurf nicht mit nem itemshop belegen.

      Die qualität des spiels sinkt ständig. Punkt.

      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Naja, aktuell sind es ja bis zu 500 Versuche an einem Boss innerhalb von 3 Tagen (so gesehen beim First Kill von Ragnaros 2.0) - also die Bereitschaft ganz oben wäre/ist schon da...der Aufwand der für einen möglichst schnellen First-Kill betrieben werden muss, wird nur immer höher (mehrere Chars pro Spieler auf dem maximal möglichen Itemlevel vor Patchrelease, nach Möglichkeit schon viele Versuche auf dem PTR, 2-4 Wochen am Stück "frei" sobald veröffentlicht, etc.), auch, weil immer mehr asiatische Gilden im Geschehen mitmischen wollen, die Sponsoren aber auch "Erfolge" erwarten
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was meine Aussage wohl unterstreicht. Die nachgerückten 'coregamer' sind die Casuals von gestern und ebenso diejenigen die nichtmal wissen, was es heißt 4 Wochen straff organisiert einen einzigen Boss zu tryen. Das hier von mangelnder Bereitschaft gesprochen wird ist kein wunder und entspricht genau meiner erläuterung!
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Im übrigen sind nach obiger Aussage die Zahlen der "Coregamer" (wenn es auch nicht durchgängig die gleichen Leute sind, die einen gehen, andere rücken dort oben nach) relativ stabil und von den aktuell großen World-First-Race-Gilden die sich immer mal wieder auflösen hört man auch aktuell mehr in Richtung: "wir können und wollen uns dieser fortschreitenden Professionalsierung, der es Bedarf um ganz vorne dabei zu sein, nicht mehr unterwerfen"
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich würde das nicht mit Casual bezeichnen sondern mit usability. Das Spiele hatte einfach ne gute balance zwischen aufwand und ertrag... mann musste investieren und bekam etwas zurück. Ein Casual Spieler ist im klassischen Sinn immernoch einer, der ne Münze in ein Coin Op Beat em up steckt, und nach Game over wieder klamotten kaufen geht.

      Wow hatte zu classic zeit mit dieser art spieler nichts zu tun und der Begriff als solcher ist somit eigentlich falsch!

      Heute ist Wow allerdings bei diesem Spieler angekommen. Und darum gehts. Die definition von casual hat sich eigentlich nicht geändert... nur das spiel
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das ist ja alles schön und gut und auch absolut richtig, ändert aber absolut nichts daran, dass sämtliche Mitbewerber der damaligen Zeit in allem deutlich aufwändiger waren, sei es der Aufwand zu leveln, etwas herzustellen oder wie welche Gecshihcte erzählt wurde, WoW also schon damals das "casualisierteste" MMO von allen am Markt war (man schaue sich "nur" den Levelweg von Ultima Online an^^)
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ... Cataclysm war für mich das letzte Addon dem ich noch eine chance gab.
      Man versuchte wieder an alte tugenden anzuknüpfen, die hardcore gamer die dazu bereit waren zeit und mühen zu investieren waren aber geschichte... trotz langem suchen war es mir nicht mehr möglich an einem raid anschluß zu finden in dem nicht 10 von 25 mann whiner waren die nur items wollten ohne zB 3 Wochen vaelastrasz zu tryen bis der boss endlich lag.

      Für 'Coregamer' ein frustrierendes Erlebnis... die letzten ziehen nun ab und am ende bleiben die Casuals, denen es nie recht ist und mit denen blizzard am ende auch keinen sicheren Kundenstamm haben wird.

      Diese Spieler sind für MMOs für mich der Untergang... teil der community sein wollen und diese von innen heraus zerstören. Wäre Blizzard seinen ursprünglichen Kunden treu geblieben, wären diese auch heute noch am raiden. Und die Casuals könnten weiter kommen und gehen ohne Einfluss auf irgendwas!
      thunderkitty
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich muss im groben und ganzen der Verteidigung von Wow und seinem Spieldesign widersprechen.

      Classic Wow war in keinster Weise auf Casual gamer zugeschnitten, sondern hatte Warcraft Spieler sowie RPG Fans im Visier. Dies beweist sich allein dadurch, dass das leveln des characters einem Abenteuer gleichte, welches dich durch die komplette Welt führte. Questannahme in Winterspring, abgabe in Feralas, weiter nach booty bay und zurück nach Stormwind. Questhubs gab es eher wenige und das abschließen einer flugroute dauert teils allein 15-20 minuten. Nachdem viele auf max level waren und der ruf nach mehr PvE content kam wurde die Story um Onyxia und den Molten Core eingeführt und dies bestimmt nicht um Casuals mehr motivation zu geben. Raids kamen sehr gut an, weil man nicht nur eine lebendige Welt bereiste, sondern mit den anderen sinnvoll agieren konnte. Damals schlossen sich auch die größten Gilden zusammen. Ich darf an undisputed und andere erinnern welche teils über 100 mann stark waren und bis zu 3 raids organisierten. Der Boom kam eben durch diese Gemeinschaft und die zugehörigkeit zu einem höheren Ziel als das Maxlevel. Schon mit BC wurden diese Raids verkleinert und große Gilden dadurch gesprengt. Es kam aufgrund unterschiedlicher Levelleistung dazu dass einige bereits raiden konnten als andere noch auf lvl 66 saßen und sich damit auseinandersetzen mussten ihr hart verdientes raidgear aufzugeben. Hier hat Blizzard meiner meinung nach den ersten fehler gemacht. BC war ein eigenständiges Gebiet welches keine richtige Einbindung in all das hatte, was man vorher Monatelang erfolgreich bewerkstelligt hatte. Alle Counter waren auf 0 gesetzt. Einerseits ermöglichte das neuen Spielern anschluss zu finden, alte Spieler waren aber nach einer kurzen ernüchterung oft enttäuscht davon alte bande brechen zu sehen.

      Nichtsdestotrotz war die gier nach neuem größer und auch mit 25er Raids und Überwiegend Questhubs wurde kräftig gespielt und geraidet. Bc war Endgame technisch mit am ausgereiftesten, wenn auch für mich persönlich die spielerzahl des Raids hätte auf 40 bleiben können und das gefühl der Masse bestehen. MC BWL und NAXX hatten alle spaß gemacht und hier gab es für mich keinen Grund zur Änderung.

      Mit Wotlk wurde dann tatsächlich alles nochmals vereinfacht. BC hatte dermaßen für neue SPieler gesorgt dass es jetzt auch vermehrt Spieler gab die nicht dazu bereit waren 4 Abende pro Woche zu raiden und trotzdem endgame erledigt sehen wollten. Für Blizzard ist ganz klar, zahlende Kunden müssen bedient werden. Der Casual mit 1-2 Raidabenden hat ansprüche gestellt und als mittlerweile größere Kundengruppe wurde ihnen das auch gegeben wonach sie verlangten. Der Gamer, der sich in Classic Wow verliebt hatte und grinden, farmen und ruf quests gewohnt war hatte statts in 6 wochen in 6 Tagen seine Ziele erreicht und nun keinen Anreiz mehr weiterzuspielen. Für Viele endete wotlk da.
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Der "Feierabendcasual" der sich abends ein paar Mal in der Woche für 1-2h Unterhaltung und Entspannung anmeldet und sich dann nicht großartig Gedanken machen will, wie wenn er auf Arbeit wäre, bildet die größte Gruppe der Gamer und da wollen auch MMOs ihren Teil vom Kuchen abhaben - oder sie bleiben eben in einer Nische, was wiederum ihre Geldgeber nicht unbedingt gerne sehen

      Und für die anderen wurde, damit sie trotzdem was haben an dem sie sich messen (was sie ausrüstungstechnisch aber nicht bevorteilt, denn dann wären wir wieder bei "ich bin gezwungen das zu machen um XYZ"), der Heruasforderungsmodus "erfunden" - der aber, trotz Skalierung, aufgrund der Natur von Hit und Wk, aber auch Crit. usw. (das müsste man dort irgendwie entkoppeln können), aktuell trotzdem leider noch outgearbar ist
      Rifter
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Oder, wie (zu) viele Spieler, auf die HC-Variante oder überhaupt die Instanzen verzichten (denn darum wurden mit in WotLk überhaupt erst geändert - weil die "Teilnahme" daran laut interner Daten zu gering war - es basiert fast jede Veränderung auf den internen Daten)"


      Ich weiß nicht... wen die HCs da "zu schwer" waren - hat sich mit seinem Charakter nicht beschäftigt und/oder war nicht willens wirklich mit Menschen zusammen zu spielen.
      So jemand sollte auch lieber die Finger von MMOs lassen und offline Spiele zocken oder ins Kino gehen.

      Naja... aber sie hätten diese Möglichkeit nicht ersatzlos streichen müssen.
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "denn da konnte sich auch der nicht-Raider messen und austoben! "

      Oder, wie (zu) viele Spieler, auf die HC-Variante oder überhaupt die Instanzen verzichten (denn darum wurden mit in WotLk überhaupt erst geändert - weil die "Teilnahme" daran laut interner Daten zu gering war - es basiert fast jede Veränderung auf den internen Daten)

      ZITAT:
      "Sagt wer? "

      Sagt Blizzard aktuell (nach dem "Debakel" den sie mit den "schweren" HC-Instanzen in Cataclysm erlitten haben, die, aufgrund ihres Frustpotentials und ihrer Dauer nur Wenige, zu Wenige, genutzt haben) und eigentlich auch die Logik - denn für den Einstieg in den "Easy-Modus" der Raids namens LfR braucht man Ausrüstung, die eben genau auf dem Itemlevel in den HC-Instanzen droppt und da die Dailies dazu lediglich eine Alternative dazu sind...
      Rifter
      am 26. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Instanzen (auch oder auch vor allem in der HC-Variante) sind ein "Easy-to-learn"-Inhalt, "


      Sagt wer?
      Und dann erst seit WotLK...
      Und genau das ist eine Veränderung die ich sehr bedauere. Ich traure immer noch dem Schwierigkeitsgrad der BC Hero Instanzen nach - denn da konnte sich auch der nicht-Raider messen und austoben!
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "wann hast du das letzte Mal in Instanzen ein CC gesetzt? "

      Instanzen (auch oder auch vor allem in der HC-Variante) sind ein "Easy-to-learn"-Inhalt, denn sie aktuell sind als "Ausrüstungsvariante", auch für den LfR-"Easy"-Modus gedacht und inzwischen zusätzlich dazu absolut outgeared, wie an jedem Ende eines Addons auch

      ZITAT:
      "Üblicherweise wird, auch im Herausforderungsmodus, alles zusammen gezogen und niedergestreckt. "

      Anfangs machte man das nicht, auch hier gilt: inzwischen absolut outgeared, es wird zwar nach unten skaliert, die Werte (nicht die Attribute) bleiben aber gleich (eben weil man Hit und Waffenkunde zB. nicht nach unten skalieren kann, ohne das Spielchen unschaffbar zu machen, weil nicht mehr getroffen wird)
      Rifter
      am 26. August 2013
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      Hey Derulu schon mal ganz ohne Ausrüstung gespielt? Oder wie wäre es wenn man sich die Hände hinter den Rücken binden lässt?

      Es gibt diverse Möglichkeiten sich das Spiel schwerer zu machen - die meisten machen es nicht.

      Aber mal ganz fernab von Hardmodes und Raids... wann hast du das letzte Mal in Instanzen ein CC gesetzt? Üblicherweise wird, auch im Herausforderungsmodus, alles zusammen gezogen und niedergestreckt. Klar dass du jetzt mit etlichen Situationen aufwarten kannst in denen du CCs doch gesetzt hast. Aber diese Situationen weichen vom normalen Gameplay ab.
      Derulu
      am 26. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Wie Ted schon sagte hat der Schwierigkeitsgrad von WoW heute ein Niveau erreicht das nicht mehr tragbar ist, jedenfalls für mich."


      Jetzt die obligatorische Frage: Normalmodus der Raids durchgespielt? (nach dem HC frag ich schon gar nicht mehr) . Wahlweise auch: 2600er Rating im kompetitiven PvP? Herausforderungsmodus komplett auf Gold? Alle "Rares" Pandarias alleine besiegt?

      Das ist nämlich das, woran sich "gute Spieler" messen sollten und als den Schwierigkeitsgrad von WoW ansetzen müssten.
      Es beschwert sich auch selten einer der Super Mario nur auf "Easy" durchspielt, dass das Spiel doch viel zu einfach wäre - bei MMOs tut man das aber plötzlich . Wenn natürlich nur der "Easy to learn" Teil abgeschlossen wird (also alles, was für alle da ist und nicht extra für Coregamer entworfen wurde) und dann dies als der Maßstab der Schwierigkeit herangezogen wird ...

      Mir kommt es bei soclhen Aussagen immer so vor, als hätte sich noch nicht zu allen herumgesprochen, dass es nach einer Phase, in der alle das Geliche bewältigen sollen (Leveln) inzwischen nicht mehr nur einen, sondern mehrere unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt. Wer Herausforderung sucht, der findet sie auch und muss sie sich noch nicht mal nur selbst schaffen, was aber auch geht (ist das Leveln zu leicht? Behalte nur die Klamotten vom Start des Spiels an und versuch es noch einmal). Und manchmal scheint es, dass mancher, anstatt sich selbst seinen passenden Schwierigkeitsgrad rauszupicken, es vorziehen würde, dass alle nur seinen eigenen Schwierigkeitsgrad angeboten bekommen und den gefälligst dann auch alle anderen zu spielen haben
      Rifter
      am 26. August 2013
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      Ich bin ganz deiner Meinung...

      ZITAT:
      "Das gekoppelt mit den Nachrichten auf RTL und sonst wo, in denen WoW als des Teufels Brut verkauft wurde, "


      Das muss jedoch kein Gegenargument sein. Jede Publicity ist gute Publicity, auch schlechte.

      Man könnte sogar sagen das, wenn etwas "badass" also verrufen ist, ist es für einige noch interessanter.

      @Eyora
      Wie Ted schon sagte hat der Schwierigkeitsgrad von WoW heute ein Niveau erreicht das nicht mehr tragbar ist, jedenfalls für mich.

      Mag sein das WoW sich schon immer an Casuals orientiert hat. Aber man muss die Messlatte nicht jedes Mal nach unten korrigieren. Die Spieler sind doch nicht blöd...
      Ted45
      am 25. August 2013
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      Auch früher gab es Neue MMO's die versucht haben WoW die Spieler zu nehmen. Das gekoppelt mit den Nachrichten auf RTL und sonst wo, in denen WoW als des Teufels Brut verkauft wurde, bin ich doch der Meinung das die allgemeine Meinung heute zum Spiel, wenn das Spiel wirklich noch so gut wäre wie früher, bombastisch sein müsste aber aufgrund oben genannter Gründe wahrscheinlich nicht ist.
      Eyora
      am 25. August 2013
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      Damals war es das einzige MMORPG für Casuals. In alle anderen MMORPGs musste man sich langatmig einarbeiten. So Konkurrenzlos sind sie heut zu tage nicht mehr. Deshalb gewinnen sie nicht mehr so viele Spieler hinzu.
      LargoWinch
      am 24. August 2013
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      Mehrere Inhalte in kürzerer Zeit würden mir sehr gefallen, allerdings sollten diese dauerhaft verfügbar sein. Ich wäre enttäuscht, wenn sie wie in GW2 nur zeitweise verfügbaren Content einführen würden, der dazu storymäßig noch dermaßen belanglos ist, dass man sich ihn auch gleich schenken kann, es sei denn man legt Wert auf "Achievements". Bitte mindestens die Qualität von Patch 5.1 beibehalten, was Zwischenpatches anbetrifft und nicht irgendwelche substanzlosen Grind-Patches ohne Story-Fortschritt dazwischen schieben.
      Ted45
      am 24. August 2013
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      Zum ersten, ich spiele nicht mehr. Zum zweiten, ja ich habe MoP wie auch Cata Monate angespielt und für schlecht empfunden. Das ist meine persönliche Meinung und diese habe ich auch niemanden aufzuzwingen.

      Ich habe zu den "Mehrspielern" gehört, wo 8 Stunden am Tag spielen eigentlich die Norm waren.

      Meiner Meinung nach sinken die Spielerzahlen durch das veränderte Spieldesign, der tiefgründigen Vereinfachung jeder Klassenmechanik, Dungeons und Raids.

      Eine frage zu dem heutigen Content... Wenn ich all jenes lese, bezogen auf "zu schnelle Patchinhalte", zu schnell "ausgelutschter" Content und die Tatsache das jeder Spieler wohl dank LFR-Tool ohne großen Zeitaufwand die ersten beiden Tier-Sets überspringen kann, gibt mir zu denken. Meiner persönlichen Meinung nach hatte das Spiel, bezogen auf Raids zu BC das Optimum erreicht gehabt. Ich denke nicht das ich darauf weiter eingehen brauche. Als Anmerkung: ich habe bewusst BC und nicht Classic oder Wotlk genommen, da Classic zu Roh und zu aufwändig, jedoch Wotlk im PvE bereich schon wieder zu leicht war. Alles was danach kam ist dem Trend der Vereinfachung gefolgt.

      Es wundert mich keineswegs das WoW jetzt den Bach hinunter Geht. Zu meiner Aussage gibt es natürlich wieder unendlich unterschiedlicher Meinungen und obendrein ist sie nichtig, da Blizzard wohl niemals eingestehen wird das SIE SELBST ihr Spiel in den Abgrund Programmiert haben und weiterhin programmieren.

      Ich danke für die geteilte Aufmerksamkeit einiger weniger. MfG ted
      Ted45
      am 25. August 2013
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      ZITAT:
      "Eigentlich nicht. Ich finde das die Gegner der casualisierung, hier auch sehr stark übertreiben.
      Man braucht immer noch viel Kenntnis von seiner Klasse um sie vernünftig spielen zu können."


      DAS ist, ohne dich angreifen zu wollen, nicht die Wahrheit. Das Gegner der "casualisierung" übertreiben können, wohl schon, aber das kann jeder in jeder Hinsicht. Das man immer noch viel Kenntnis braucht um seine Klasse spielen zu können, ist meiner Meinung nach der Punkt, der nicht stimmt. Um das ausführen zu können, muss der PvP Content des Spiels angesprochen und der Unterschied des Klassendesigns von heute und früher gegenüber gestellt werden. Man könnte es auch anders machen, ich für mich halte diese Art der Herangehensweise jedoch für relativ aussagekräftig.

      So nehmen wir die Klassen Rogue (Schurke) und Priest (Priester).
      Heute: Vanish (Verschwinden) wann du möchtest, danach kannst du 5 Sekunden lang nicht mehr aus Stealth (Verstohlenheit) kommen, Um Hinterhalt und oder Solarplexus zu machen, brauchst du nicht mehr auf Positonen zu achten, deine Energieregenerationsrate ist erheblich erhöt, du hast einen Schildwall, in jeder Speccrichtung Prep (Vorbereiten), Schattenschritt und erheblich verringerte CD's auf alle wichtigen Rogue spells (Evasion (Entrinnen), Sprinten, etc..). --> alles was mir auf die schnelle eingefallen ist. Klingt nicht sonderlich dramatisch?

      Doch und zwar weil:

      Früher: all das nicht so war. Unterschied im Gameplay: Du musstest wissen, wann du vanishen kannst (zb. zwischen Dot-ticks), konntest andere Rogues beim vanishen sappen (Kopfnuss), Fähigkeiten Vanishen (hat z.B. ein Hexenmeister ein "Keul" nach dir geworfen, konnte man, bei guter Reaktion, den Spell vanishen und damit "ins leere laufen lassen") und sie aufdecken !!! nachdem sie in Stealth gegangen sind ( GANZ WICHTIG: legte ein Grundverständnis von Movement und Gegneranalyse voraus, wenn man nicht aufgedeckt werden wollte).

      Movement im allgemeinem: Um z.B. hinter ihm zu stehen. Benutze ich jetzt Shs (Shadowstep) oder nicht? Wie laufe ich, wann benutze ich etwas (Energiemanagement)? Wie LoS'e (aus dem Sichtfeld laufen) ich, um meine Dots auslaufen zu lassen, ist jetzt die Zeit dafür... etc etc. DAS macht einen gewaltigen Unterschied aus.

      Beim Priester fasse ich mich diesmal etwas kürzer:

      Positionierung in der Arena, bleibt das einzige das heute noch wichtig ist. Weggefallen sind, Dispell, Schnelle CD Freihe Massendispell's (mit dafür sehr hohem Manaverbrauch), "Shadowworddeathen" von Fähigkeiten und Manaburn (Manabrand). Sicherlich habe ich auch hier noch wichtige Details vergessen. Zur Anschaulichkeit sollte es dennoch reichen.

      Die Konsequenzen daraus mögen manche nicht nachvollziehen können. Jeder der jedoch damals schon auf Ratings von 2600 und höher gespielt hat, kann jedes dieser Wörter mit Handkuss bestätigen.

      Ich bitte deshalb darum sich nicht mit dieser Bestimmtheit zu etwas zu äußern von der man keine Ahnung hat. Danke.
      Eyora
      am 25. August 2013
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      ZITAT:
      "Zum ersten, ich spiele nicht mehr. Zum zweiten, ja ich habe MoP wie auch Cata Monate angespielt und für schlecht empfunden. Das ist meine persönliche Meinung und diese habe ich auch niemanden aufzuzwingen. "


      Schlechter Anfang, den eigentlich machst du das mit deinem Post.

      ZITAT:
      "Ich habe zu den "Mehrspielern" gehört, wo 8 Stunden am Tag spielen eigentlich die Norm waren. "


      Au ha, das finde ich heftig. Und erklärt auch den Rest deines Textes. Genau wie ehemalige Raucher scheinen ehemalige WoW-Hardcore-Spieler geradezu militant gegen das Thema vor zu gehen.

      ZITAT:
      "Meiner Meinung nach sinken die Spielerzahlen durch das veränderte Spieldesign, der tiefgründigen Vereinfachung jeder Klassenmechanik, Dungeons und Raids. "


      Eigentlich nicht. Raidgilden zerbrechen eher daran, das sie heute nicht mehr so viel Zeit zur verfügung haben wie früher und der Spielaufwand für das Professionelle-Raiden zu hoch geworden ist.

      ZITAT:
      "Man kanns aber auch mit der casualisierung übertreiben^^"


      Eigentlich nicht. Ich finde das die Gegner der casualisierung, hier auch sehr stark übertreiben.
      Man braucht immer noch viel Kenntnis von seiner Klasse um sie vernünftig spielen zu können.
      Wenn die Raid-Spieler nur endlich ihren Schwierigkeitsgrad wählen würden, anstatt in den LFR zu rennen und sich zu beschweren das dieser zu leicht ist, wäre allen geholfen.
      Sämtliche Sachen und Hilfsmittel in WoW sind optional. Aber man genutzt sie und beschwert sich, das es dadurch zu leicht wird. Den Herausforderungen stellt man sich nicht, denn dazu müsste man das machen wozu man alle anderen, die es nicht möchten, zwingen will: Zeit investieren.
      Master_DeluXXXe
      am 25. August 2013
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      ZITAT:
      "
      WoW war schon immer, seit es existiert, ein Spiel ausgelegt auf Casuals "


      Man kanns aber auch mit der casualisierung übertreiben^^
      Bald brauch man nur noch schauen wied er char von alleine raids cleared xD
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Was passiert dann? Drei Möglichkeiten: Er hört auf, Er gibt sich damit zufrieden oder aber er investiert mehr Zeit. Der Unterschied hierbei ist die Motivation. "


      Ein sehr großer Teil dieser Spieler wählte die erste Option (oder mehr oder weniger zähneknirschend Option 2), was nur den anderen nicht sonderlich auffiel, da sie sich a) sowieso nur mit den Spielern ihres Spieltyps umgeben haben und b) diese weggegangenen Spieler durch andere Spieler, die neu ins spiel ersetzt wurden. Nur heute, 9-6 Jahre später, kommen nicht mehr so viele neue Spieler und mehr nach, wie damals. Die größere Zugänglichkeit zu auch höheren Spiel kam nicht zustande, weil Blizzard den großen Würfel befragt hat, oder die Leute darum gebettelt haben, sondern weil Blizzard seine unzähligen gesammelten Daten zur Hand genommen hat und geschaut hat, was welche Art von Spieler genutzt hat und vor allem wie viele das sind
      tiggereatchicka
      am 24. August 2013
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      Ted45 du sprichst mir aus der Seele.... Ich könnte meine Geschichte und meine Ansicht genau mit deinen details so wieder geben.
      Ted45
      am 24. August 2013
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      Lieber Derulu,

      Hier muss ich dir zustimmen, das Spiel war schon immer mehr Casual, von Beginn an, als zeitliche Vertreter damaliger Zeit. Dennoch finde ich die Anpassung des Spiels an heutige "Casuals" oder was man darunter versteht, als das wahre Problem. Möglicherweise wird genau das falsch interpretiert. Wenn gesagt wird das manch einer von 70 auf 80 3 Monate braucht, wo andere Spieler in knapp über eins, zwei Tagen, bei mir waren es schätzungsweise 4-5 Tage, benötigen, ist das die mögliche Fehlinterpretation. Wenn das Spiel auf Spieler ausgelegt ist die täglich 1-2 Stunden Spielen, muss der Content zwangsweise, da genau diese Spieler auch jeden Content sehen sollen, bei geringfügig intensiverem Spielverhalten, schnell ein Ende finden. Bei geringerem Spielverhalten, muss auch das Klassendesign vereinfacht werden und jegliche zu erbringende Mehraufwand auch. Spielt ein Großteil oder ein Großer Anteil an Spielern mehr als auf was das Spiel heute angelegt ist passiert...: siehe Topic. So hatte, meiner Meinung nach, ein solcher heute als Norm bezeichneter
      Spieler, zu BC, die Möglichkeit zu lvln, zu Raiden, jedoch nie die Möglichkeit den Endcontent zu sehen. Was passiert dann? Drei Möglichkeiten: Er hört auf, Er gibt sich damit zufrieden oder aber er investiert mehr Zeit. Der Unterschied hierbei ist die Motivation. Man musste was "machen" um was zu erreichen, die weitaus tiefgründigere Klassenmechaniken verstehen und in Fleisch und Blut übergehen lassen, sich mit dem Spiel auseinander setzten und es "lieben lernen". Diese Bindung zum Spiel wird heute, meiner Meinung nach, nicht mehr hergestellt und somit der Ausstieg erleichtert. Auch mag es sein, selbst wenn ich es bezweifel, das der selbe %-Satz an Spielern den Endcontent Raided wie damals, behaupte aber das es einen zeitlichen Unterschied gibt. So haben Gilden damals Wochen gebraucht um den Illidan Firstkill zu ergattern, und genauso hoch war auch der ergatterte "Fame" dadurch. Im Vergleich steht z.B. Wotlk, als der Lichking schon unter 24 Stunden das Zeitliche gesegnet hatte. Ich hoffe meiner Argumentation war zu folgen .

      MfG, ted.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      WoW war schon immer, seit es existiert, ein Spiel ausgelegt auf Casuals - schon zu seinem Release war die Hauptzielgruppe diejenigen unter den (damals verhältnismässig wenigen) MMO-Spielern, denen Everquest, Ultima Online und Dark Age of Chamelot zu aufwändig waren. Es wurde absichtlich so konzipiert, dass man von allem weniger brauchte, vor allem aber Zeit. Das hat sich über die Zeit auch nicht geändert, das einzige was sich wirklich geändert hat, ist die Menge der Leute, die MMOs spielen. Diese Menge ist heute viel "breitgestreuter" und der Großteil von dem was sich heute als "Coregamer" bezeichnen würde, wäre zu Classic- und BC-zeiten in den Augen von "echten Coregamern" als absoluter Casual durchgegangen. Das Spiel wurde also nie wirklich "casualisiert" sondern dem, was man unter "Casual" versteht und was sich mit der Zeit verändert hat, lediglich immer wieder angepasst (und so geändert, dass nicht mehr nur eine kleine Gruppe die Möglichkeit hat, die Arbeit der Entwickler für viele Monate zu sehen). Und dieser "Casual" bildet die zahlenmässig größte Gruppe - wäre das Spiel auf Coregamer ausgelegt, würde es heute schon ganz schön düster aussehen - das "belegt" (so man sie glaubt) auch die Aussage, dass die ungefähre Anzahl der Leute die wirklich im Endgame stehen (also aktuell HC raiden) in etwas über ein Addon gesehen gleich bleibt - man also bei dieser "Gruppe" die Verluste an Spielern die während eiens Addons auftreten gar nicht wirklich bemerkt - man verliert "Casuals", die sich nicht im echten Endgame rumtreiben
      Ted45
      am 24. August 2013
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      "Aber cata und MoP können ja so schlecht nicht sein,wenn man es "Monate " spielt ;o)"

      Verglichen zu den durchgängig gespielten Jahren davor und dem gewaltigen Unterschied in investierter Spielzeit schon. Die Monate kamen nur deshalb zu Stande weil ich das Spiel nicht aufgeben wollte... obwohl alles in mir sagte das das Spiel nur noch schrott ist .

      Ich spiele derzeit immer noch WoW, leider auf privaten Servern. Dazu: jedem das seine, ich wollte nur meinen Verdacht der Gründe bezüglich der im Thread angesprochener Problematik preis geben.

      "Ich gebe dir Recht das durch die vereinfachte Klassenmechanik der RPG Charakter schwindet.
      Es geht meiner Meinung nach viel zu schnell zum Endlevel.
      Da der Großteil der Spieler nicht raidet ist das erreichen des Endlevels auch das Ende des Abos.
      Ich wäre für weniger XP beim Leveln und beim "durchrennen" der Dungeons.
      Man kann ein MMo auch als Spiel geniessen und nicht immer nur den Endcontent im Auge haben.
      Sonst bräuchte man auch keine Designer mehr die alle Zonen so schön herrichten und zum entdecken anregen"

      Diese Art von "durchrushen" des Contents bezieht sich leider auf alle Spielelemte, hervorgerufen durch die "Casualisierung" des Spiels. Blizzard legt Wert auf Kurzatmigkeit und Austauschbarkeit des Contents und der Spielerschaft. Ein trauriges Modell, wenn man mich fragt, welches, siehe man die aktuellen Spielerzahlen, nicht zu funktionieren scheint. Deshalb, deine Aussage beachtend, habe ich auch BC gewählt, da zu dieser Zeit, neben anderer Nachteile eben dieser, das heutige Spielmodell noch nicht verwendet wurde.

      mfg, ted.

      Tweetycat280
      am 23. August 2013
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      "Es könnte irgendwann der Tag kommen, an dem wir beschließen, dass WoW zu einem Free2Play-Modell wechselt"

      Irgendwie erinnert mich der Spruch ganz stark an : "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errrichten"
      Arrclyde
      am 24. August 2013
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      Oh.... muss ich jetzt schon wieder erwähnen das es sehr gut möglich ist (will sagen sehr wahrscheinlich) das die Voraussetzungen mit der Implementierung des Shops inGame bereits geschaffen wurden und das das nicht erst vor ein paar Wochen vorbereitet wurde? Und das es weit weniger Millionen Abos bis dahin sind als du glaubst? Nein... muss ich nicht schon wieder machen glaube ich

      Es ist irgendwie schon offensichtlich, dass Blizzard das Thema "Umstellung und Shop" zur Zeit gerne umgehen möchte. Ist aber auch verständlich.
      Eyora
      am 24. August 2013
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      Blizzard hat noch nie bestritten, das es irgendwann umgestellt werden könnte. Nur sehen sie bis dahin noch viele Jahre (Und ein paar Millionen Abos) ins Land ziehen.
      Die Aussage: ZITAT:
      "WoW wird nicht free to play da es Technisch nicht darauf ausgerichtet ist"

      Bezog sich, soweit ich mich recht entsinne auf eine nachfrage, ob mit dem ItemShop die F2P Umstellung käme. Das das Spiel heutzutage nicht drauf ausgelegt ist, ist klar. Das heißt aber nicht, das man in den nächsten 8 Jahren nicht die Voraussetzungen schaffen kann. Dazu müssten in den nächsten Addon Inhalte Implementiert werden, die man durch das F2P-Modell ausgrenzen kann. Das wäre mit dem heutigen Questaufbau sehr schwer.
      Arrclyde
      am 24. August 2013
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      Ich glaube Tweetycat meint die Aussage: "WoW wird nicht free to play da es Technisch nicht darauf ausgerichtet ist"

      Aber im Grunde hast du Recht Eyora. Besser hätte der Mauerspruch gepasst hätte Chilton im Interview gesagt "Wir haben nicht vor WoW irgendwann auf Free to play umzustellen."
      Eyora
      am 24. August 2013
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      ?????

      Hätte man gesagt "Es könnte irgendwann der Tag kommen, an dem wir beschließen, dass eine Mauer gebaut wird" könnte ich deinen Kommentar verstehen. Aber so ist es von der Aussage her etwas vollkommen anderes.
      DerPrinzz82
      am 23. August 2013
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      "monatlich neue Inhalte"

      Hoffentlich
      Eyora
      am 24. August 2013
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      Auf erfahrungswerte darfst du da nicht bauen Rifter, denn er sagt ja selbst, das sie es momentan nicht schaffen können. Da sie aber neue Leute einstellen, könnten sie es in Zukunft (nicht die nahe Zukunft) schaffen. Die Updates sollten dann von der Qualität aber gleich bleiben und nicht Niveaumäßig absinken.
      Wer will schon Updates mit nur einer Quest alle zwei Wochen (das war ein kleiner Scherzhafter Seitenhieb.)
      Arrclyde
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "... und Housing wird auch irgendwann kommen."


      Glaubst du wirklich? Das wäre ja Fluff-Content ohne Raid- oder Epixxbezug. Und man müsste dafür mal mehr tun als nur das nötigste. Aber die Vorstellung wäre schon toll.
      Rifter
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "Gibt es hier den Smiley der panisch hin und her rennt?

      Ich kann mit beidem wenig anfangen. "

      Bitte was ?

      Wollte nur zum Ausdrück bringen - für wie wahrscheinlich ich es halte das "monatlich neue Inhalte" kommen.
      Das sich das der Herr Chiltons vor der Presse vornimmt, ist nett...
      Eyora
      am 24. August 2013
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      Gibt es hier den Smiley der panisch hin und her rennt?

      Ich kann mit beidem wenig anfangen.
      Rifter
      am 24. August 2013
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      ... und Housing wird auch irgendwann kommen.
      Tassalia
      am 23. August 2013
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      Noch schnellere Patch Zeiten ??

      Ich weis ja nich wie es euch geht ? Aber ich stehe im Berufsleben , wie ca 70% der anderen Spieler auch, wenn dsie nich Schüler oder sonstiges sind.
      Ich spiele am Abend mal so ca 1 Std und am Wochenende ja nach Wetter draußen , mal so 2-4 Std . Und von meiner Seite gesehen, kommst so schon kaum noch mit allen hinterher , weil man hat ja auch privat leben.
      Und wenn dann noch schneller gepatscht wird , hängst irgendwann im Spiel nach, die anderen sind schon wieder überall durch und du darfst dann alleine lvln oder Inis machen was auch immer.
      Also von meiner Seite her , waren die Patch Zeiten bis jetzt eigentlich ok, weil ich will doch nicht durch das Spiel jagen , schnell schnell, weil am Monatsende schon wieder der nächste Patch kommt mit ner neuen ini oder nen neuen raid.
      Also das Gejage muste ich nicht haben, ist meine Meinung

      Lg Ellendora
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Ein guter Punkt!
      Das könnte sogar mit Auf- und Abwärtsskalierung klappen. Wahlweise Belohnungen in Form von Kochzutaten und/oder Zähler für Erfolge à la "Seid nett zu anderen - Spielt mit x Spielern unter Eurer Stufe erfolgreich einen Dungeon"
      Nichts spielentscheidendes, aber weniger "Farm"-aufwand und die Möglichkeit über Ruf und Tapferkeitspunkte Alts oder neue Spieler/Gildenmitglieder etwas zu pushen.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Wenn sie dazu auch das Belohnungsystem irgendwie anpassen können und es schaffen, dass nicht die seither hinzugekommenen Klassenänderungen die Mechaniken aushebeln (so wie sie es teilweise während des Levelns jetzt schon machen) fände ich das gar nicht schlecht (auch wenn man dann von Inhalt förmlich erschlagen werden würde). Allerdings wäre es mir deutlich lieber, wenn die Dungeons nach oben skaliert würden, als wenn die Chars nach unten skaliert werden
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Hm ... entspricht doch auch irgendwie meinem Post von 12:51 ...
      Aber, Derulu ... sag' mal ... oder anders ... also ...
      HÖR AUF ANDERE ZU ZITIEREN UND SAG DEINE EIGENE MEINUNG ...
      ich hör' sie mir auch an.
      Fändest du es gut wenn sie es täten? Oder auch nur einfach 'ne intressante Idee? Anmerkungen wie: "... aber wenn dann nicht ohne ..."?
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Ind en aktuellsten Inteviwes heißt es zu "altem Content spielbar machen auch für Höchstlevel":
      ZITAT:
      "- If the devs were to use scaling to allow players to run older content at more appropriate item and character levels, it would not impact players who enjoy soloing old content.
      - There is also a difference between the nostalgia of older dungeons and raids and what it would be like to do them again as part of the core game. People think back to the fond memories from BWL or Molten Core, but it doesn't mean that it would be fun to do with a group regularly anymore as an incentive activity.
      "


      Was wohl heißt, sie denken zumindest darüber nach, den auch zu erhalten, jetzt wo sie die Technologie dazu entwickelt haben

      http://www.mmo-champion.com/content/3357-Developer-Interviews-Blue-Posts-WoW-TCG-Ends-Blue-Tweets-HS-Beta-Contest-Comic
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Zumindest in einem Punkt scheint es doch einen gewissen Konsens zu geben.
      Wenn aber eine Erweiterung pro Jahr angestrebt wird, wie schon zu Beginn des "Projektes", und zwischendurch mindestens zweimal "versprochen", müssen wir rechnerisch mit nur noch maximal zwei Raid-Tiers leben?
      Wie auch immer, ein neuer Inhalt heisst in WoW immer auch Wechsel des Inhalts, da die Belohnungen den von Derulu angesprochenen Machtanstieg wiedergeben. Eine neue Fraktion begleitend zum nächsten Raid-Tier wird von mehr Spielern genutzt werden, als eine zum vorhergehenden.
      Obwohl Beschäftigung en masse vorhanden ist! Wieviele Zonen muss man in Pandaria überhaupt noch spielen um Stufe 90 zu erreichen? Aber den Rest will keiner mehr spielen, denn "da gibt's ja nix mehr zu holen!"

      P.S.: Der letzte Absatz ist etwas entglitten. Er sollte Bezug nehmen auf die Nachlieferung nicht spielentscheidender Inhalte.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Wird also mehr oder schnellerer Wechsel der Inhalte das Problem beheben oder verschärfen? "


      Wenn dieses mehr und schneller eher "Fluff"-Inhalt ausserhalb von Raids betrifft (und so scheint es zumindest geplant, der Zwischenraum zwischen Raids scheint ja annähernd gleich zu bleiben -> 3-5 Monate statt 4-6 Monate wie jetzt gerade) - eher "beheben".
      Und, wenn es so beibehalten wird wie jetzt, ist es ja auch mehr eine "Aufsplittung", denn eine deutliche Vermehrung...die 6 Monate pro Raidpatch und Zwischenpatch sind in MoP inhaltsmässig in Summe um vll. 10% mehr als die Riesenpatches voher alle 7-8 Monate waren (die alles zusammen auf den tisch geknallt haben).
      Es ist so ähnlich wie mit den Caps bei Punkten und den scheinbar doch sehr sinnvollen Caps bei Dailies vor MoP (wenn man nur 25 von 150 Quests pro Tag machen kann, fühlt man sich nicht so "gezwungen" tatsächlich alle 150 auch machen zu müssen) - dadurch, dass nur kleinere Happen, die dafür aber öfters, kommen, sind die Spieler nicht "gezwungen", den Inhalt gedacht für 7 Monate in unter 4 Wochen "aufzufressen" (also alles so schnell wie nur möglich zu machen und zu erreichen) und sich dann 6 Monate durchgehend zu langweilen
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Ich hatte zuletzt nochmals versucht auf den Ursprung dieses Zweiges zurückzukommen ... war wohl zu verschlüsselt ...
      Alles was ich sagen will ist, dass ich die Position: "ich will spielen, aber wenn ich will und nich wenn das Spiel es will" nachvollziehen kann.
      Ich spiele aktiv in einer Raid-Gilde, weil ich bereit bin die Zeit zu investieren, aber d.h. doch nicht, dass ich gleich alle abkanzeln muss, die das nicht können oder wollen. Wir können nicht alle Termine einhalten, weil immer wieder einem Beruf oder Familie dazwischenkommt. Ersatz können wir nicht immer selbst weil die Leute dann nicht on sind oder die Charaktere nicht entsprechend ausgestattet sind, weil sie eben nicht zum Kader gehören.
      Müssen wir jetzt alle kicken, die nicht immer spielen?
      Was ich will ist mit anderen zusammenspielen und gemeinsam eine Herausforderung bewältigen und mir nicht *piep*piep*, weil ich schneller höheren Item-Level erreicht habe als andere.
      Ich kenne persönlich einige sogenanne Min-Maxer, die ich menschlich sehr schätze, aber spielen kann ich mit denen halt nicht.
      Also nochmals ein Apell für den Mittelweg: einige werden zurückbleiben und andere werden sich langweilen, aber das liegt in der Natur der Sache.
      Wird also mehr oder schnellerer Wechsel der Inhalte das Problem beheben oder verschärfen?
      Eyora
      am 24. August 2013
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      Tumbombali:

      Was genau möchtest du nun eigentlich? Gear des höchsten Tiers ohne es zu erspielen?
      Was kritisierst du nun eigentlich? Die Anforderungen um in den LFR zu kommen bekommt man doch mit normalem Questen hin. Und wenn du nicht Quests weißt du doch gar nicht, worum es im Raid geht, wieso sollte man dann dort hinein wollen?
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Löse dich doch mal von schwammigen Absichtserklärungen von den geschätzten Vertretern der When-It's-Done-Company.
      Ellendora eröffnete diesen Zweig mit:
      ZITAT:
      "Ich spiele am Abend mal so ca 1 Std und am Wochenende ja nach Wetter draußen , mal so 2-4 Std . Und von meiner Seite gesehen, kommst so schon kaum noch mit allen hinterher , ..."

      Leider gibt es keine (veröffentliche) Statistik, wie z.B. bei einer Wählerwanderung, die aufzeigt, wer je WoW gespielt hat und es noch tut oder jetzt andere Spiele favorisiert und warum, aber allzuhoch würde ich den Anteil der verbliebenen Puristen nicht einschätzen.
      Blizzard hat nun schon viele End-Game-Inhalte und -ausrichtungen getestet, mit- und gegeneinander, aber der richtig grosse Wurf der alle glücklich gemacht hat war eben bisher nicht dabei. Und solange es nicht gelingt Spielern die gleichen Inhalte für verschiedene Zeit- oder Schwierigkeitsgrade anzubieten wird das auch so bleiben.
      Da sie ja aber schon im Herausforderungsmodus und bald in der Feuerprobe mit der Skalierung der Ausrüstung experimentieren, und den Schwierigkeitsgrad in den Mittelpunkt stellen, liegt vllt darin die Zukunft? Oder ein Hybrid-Modell mit Free-to-Play-Phase für die Stufenanstiege und Echt-Geld, vllt sogar pro Logout für die Raider, dann kann jede(r) entscheiden wie lang das dauert und ob man danach eine Gruppe zum raiden aufstellt.
      Aber egal wie und was als nächstes umgesetzt wird, einfach nur mehr entspricht einem immer kleiner werdenden Spieleranteil.
      Ein Sprichwort sagt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "vllt ist es dann Zeit die etwas angegraute Grundmechanik dahingehend aufzumöbeln"


      Und genau das sagt er:
      "Aufmöbeln" (im Sinne von weiterentwicklen)- "geht, machen wir so gut es geht". "Ändern" im Sinne von "das ist ab sofort nicht mehr so, dass das Spiel auf dem bewussten bzw. bei den meisten unbewussten Wunsch der Spieler aufbaut, immer noch mächtiger zu werden, was wir mithilfe aufeinander aufbauender, immer wieder noch besser werdender Ausrüstung ausnützen", wird nicht passieren, weil man nicht die Spieler vergraulen will, die auf genau das stehen und genau aus dem Grund das Spiel spielen - und genau das ist es, wo er von "betray" spricht - das System so wie es ist, radikal zu verändern und in eine ganz andere Richtung zu gehen (anders ausgedrückt - das Risiko damit auch noch die aktuellen Spieler zu vertreiben wäre in ihren Augen höher als die Chance, neue Spieler dadurch zu gewinnen)

      ZITAT:
      "
      Wieder umschiffst du wortreich die Frage nach der "normalen" Spielzeit, die ein Spieler "gefälligst" zu investieren hat, um an allem "live" teilnehmen zu können."


      Anders als zB. in GW2 WILL der Entwickler in WoW ja, dass die Spieler möglichst viel tun "müssen" und nicht jederzeit ein- aber vor allem aussteigen können, wie es ihnen beliebt. Es ist beabsichtigt, dass zumindest bei Raids, Zeit investiert werden muss und somit ein Abo für jemanden der mitmacht, möglichst ohne Unterbrechung läuft und nicht nach einem Monat und "getnaer Arbeit" schon wieder nicht mehr gezahlt und auf das nächste Update gewartet wird

      Und die schnelelren Updates beziehen sich ja in erster Linie nicht auf Raids (3-5 Monate haben wir jetzt auch schon fast, da sind wir momentan bei 4-6), sondern auf dem Inhalt abseits der Raids, so wie es zB. in MoP die Patches 5.1 und 5.3 waren...Patches ohne Raidinhalt
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Wieder umschiffst du wortreich die Frage nach der "normalen" Spielzeit, die ein Spieler "gefälligst" zu investieren hat, um an allem "live" teilnehmen zu können.
      Ist es nicht auch Betrug am Kunden, wenn einem Neueinsteiger jetzt Raids für Stufe 60, 70, 80, 85 und 90 angeboten werden, aber keine Mitspieler dafür zu finden sind?
      Ist es nicht auch Betrug am Kunden, wenn das über-ober-besteste High-End-Raid-Tier-Equipment mit der nächsten Erweiterung nach wenigen Stufen wieder Müll ist?
      Es ging und geht doch immer bloss um den Augenblick, und da passiert es auch immer wieder, das Spieler, die wenig Zeit in WoW stecken, genauso wie Spielern, die viel Zeit in WoW stecken, Durststrecken nicht erspart werden können.
      Mehr Inhalte oder eine schnellere Abfolge werden dieses Problem auch nie lösen können und vllt ist es dann Zeit die etwas angegraute Grundmechanik dahingehend aufzumöbeln und nicht immer das Pseudoargument zu pflegen: das war so, ist so und bleibt so, und wem es nicht passt kann ja gehen?!
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Also das ist einfach so passiert? Nicht willentlich?"


      Der zweite Beitrag ist willentlich passiert - dass er erst nach deiner Antwort wieder dort steht, dass war nicht willentlich


      Und zum rest - wie egsagt, dass ist die Mechanik des Spiels und das seit es veröffentlicht wurde, wobei dies früher noch viel mehr in diese Richtung, da man sich aus alten Raids früher auch noch gezielt zursätzlich Rüstung mit Resistenzen "erfarmen" musste um im nächsten Raidtier einen einzigen Boss besiegen zu könenn (danach war diese Rüstung wiederum nutzlos). Und wie oben zwar nicht im Text steht, aber beim Interview auch egsagt wurde (siehe dazu den oben verlinkten Originalbeitrag) kann man die grundlegende Spielmechanik zwar evolutionieren und vernbessern, aber nicht von Grund auf revolutionieren, ohne diejenigen unter den eigenen Kunden "zu betrügen", die genau auf dieses Spielprinzip "stehen" (und selbst hier liest man man ja immer wieder Spieler die verlangen, dass man gefälligst die Raids in der Reihenfolge besuchen muss, wie sie veröffentlicht wurden, es doch wieder Vorquests geben soll und dass Blizzard endlich dahingehend auch diese Restriktionen wieder einführen soll)
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Was nutzt eine "Aufholmechanik", egal wie gut durchdacht sie ist, wenn sie ausserhalb eines Raids stattfindet, an dem ich als Raid gespielt teilnehmen möchte?
      Klar kann ich warten, bis Stufe und Ausrüstung es ermöglichen, die Bosse in Unterzahl oder sogar solo zu legen. Aber dann sehe und spiele ich eben nicht die jeweilige Mechanik, sondern "siege", weil die Mechanik nicht mehr greift.

      P.S.: Also das ist einfach so passiert? Nicht willentlich?
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "Kann es sein, dass du mal wieder das Thema ignorierst, nur um etwas schreiben zu können? "


      Nein, denn darum schrieb ich im ersten "Absatz", dass es genau dafür nun eine neue Aufholmechanik geben wird, eben damit man nicht vorher noch seine Spielzeit an Raid A und Raid B knabbern muss und das wochenlang, um sich mit der passenden Ausrüstung einzudecken.

      Der zweite Absatz war eine persönliche Einschätzung, dass man sich doch, meiner Meinung nach, ziemlich viel vom Spielinhalt selbst kappt, wenn man zwar raidet, aber den Inhalt des Addons vor dem neuesten Raidtiers auslässt.

      ZITAT:
      "
      Auch wenn du die Möglichkeit dazu hast, wäre es angezeigt, dass du darauf verzichtest als "normaler Nutzer" die Reihenfolge und Inhalte der Beiträge zu verändern.
      "


      Ich hätte auch darauf verzichtet, ich wollte lediglich meinen Beitrag noch erweitern. Da Doppelquotes hier aber manchmal nur bei erstmaligem Schreiben funktionieren und beim Bearbeiten nicht mehr (es steht dann der gesamte Text zwischen Beginn des Ersten und Ende des zweiten Quotes als Zitat da), wollte ich einen neuen Beitrag verfassen. dass du wenige Sekunden bevor ich den zweiten Beitrag abgeschickt und den ersten entfernt habe, schon geantwortet hast, ist dann leider dazwischen gekommen
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Auch wenn du die Möglichkeit dazu hast, wäre es angezeigt, dass du darauf verzichtest als "normaler Nutzer" die Reihenfolge und Inhalte der Beiträge zu verändern.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "... benötigt auch Spielzeit."


      Natürlich, das ist nunmal die Spielmechanik und das -prinzip, die sind seit fast 10 Jahren so und wird sich auch nicht ändern

      ZITAT:
      "Schön, dass du dir willentlich Zahlen und Absichten ausdenken kannst ... "


      Mists of Pandaria besteht aus 3 Raidtiers - möchte man nun, ohne die beiden vorherigen Tiers gespielt zu haben, direkt ins 3., ignoriert man von 3 Dingen 2 also 2/3. Und das macht man nicht zufällig, sondern absichtlich - keiner hat behauptet dass daran etwas generell schlecht wäre - ich schrieb nur, dass man sich damit einen großen Teil des sowieso in diesem Bereich nicht extrem üppigen Inhalts, der noch dazu nach 2 Jahren und dem nächsten Addon absolut nicht mehr interessant ist, ausser vll. um alte Rüstungen, Pets, Mounts oder Erfolge zu erspielen, dann überhaupt uninteressant wird, selbst kappt (auch wenn Ghostcrawler behauptet, jedes Tier unter dem aktuellen sei ja bereits kein aktueller Content mehr, weshalb es nicht tragisch wäre, wenn begnadet spielende Todesritter Bosse aus dem ersten Raidtier des Addons bereits alleine besiegen)
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Das Wort "willentlich" unterstellt dem Wortstamm nach Wille, also Absicht. Wir sprechen über das Teilnehmen an Inhalten durch Spieler, die aufgrund anderer Verpflichtungen einen längeren Zeitraum dafür benötigen.
      Kann es sein, dass du mal wieder das Thema ignorierst, nur um etwas schreiben zu können?
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "Auch das ist zukünftig nicht mehr so - die neue Aufholmechanik, wie sie auf der Zeitlosen Insel eingeführt wird, ..."

      ... benötigt auch Spielzeit.
      ZITAT:
      "Und: Ob das willentliche Ignorieren von 2/3 des (Raid-)Inhalts ..."

      Schön, dass du dir willentlich Zahlen und Absichten ausdenken kannst ...
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      " Hat man wenig Zeit, überholt einen die Entwicklung, denn auch wenn die Raids nicht verschwinden, werden sogar im LFR schnell hohe Wartezeiten erreicht. "


      Auch das ist zukünftig nicht mehr so - die neue Aufholmechanik, wie sie auf der Zeitlosen Insel eingeführt wird, beinhaltet accountgebundene Token für jeden Slot (in den 4 unterschiedlichen Rüstungsklassen) ausser Waffen, die einfach in zufällig gefundenen Kisten dort gelootet werden können, sich je nach Specc in die "ideale" rüstung bei Anwendung verwandeln und ein Itemlevel aufweisen, das auf dem Einstiegsniveau des dann aktuellen LfR liegen wird (496) und es droppen zusätzlich dort bei Mobs noch selten weitere Items, die das ganze Werkel sogar auf Niveau des letzten (5.3) HC-Raid-Loots bringt (535).

      Und: Ob das willentliche Ignorieren von 2/3 des (Raid-)Inhalts des ganzen Addons tatsächlich ein gutes Spielgefühl hinterlässt, wenn man unbedingt raiden will?
      Tumbombali
      am 24. August 2013
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      Wenn man das nächste Raid-Tier spielen will, benötigt man in etwa den Ausrüstungsstand des aktuellen. Hat man wenig Zeit, überholt einen die Entwicklung, denn auch wenn die Raids nicht verschwinden, werden sogar im LFR schnell hohe Wartezeiten erreicht.
      Eyora
      am 24. August 2013
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      Ich muss sowohl Ellendora wie Derulu zustimmen.

      Ich finde diesen immer schnelleren Update-Wahn sehr nervtötend. Merkt man alleine an GW2 im letzten Buffed-Heft, war der Artikel bei veröffentlichung schon veraltet und man konnte ingame nichts mehr mit anfangen. Der Guide zu den Champions bringt auch nichts, da diese in ca. einer Woche weg sind. Als Gelegenheitspieler bekommt man wirklich Stress wenn man mithalten möchte. Und Stress in der Freizeit brauche ich nicht.

      Andererseits hat Derulu recht. Die Inhalte bleiben und ich kann auch jetzt noch die Klacksi machen oder die Landung in Kraserang um die Geschichte zu erleben. Aber dann bräuchte es auch mal eine Zeit der Ruhe, in der man aufholen kann.
      Beim letzten Addon haben sie es fpür mich perfekt gemacht, mit dem Jahrespass und der langen Pause, da konnte ich aufholen und hatte DS einen Tag vor MOP-Start im LFR durch.
      Aber wenn jetzt auch noch Jährlich Addons erscheinen sehe ich für mich kaum noch Land am Horizont.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Das Spannende ist ja: man muss nicht "hinterherkommen", denn 90% der Inhalte des Updates sind nicht schon nach einem Monat wieder weg, sondern immer noch da, immer noch spielbar. "Hinterher hängen" tut man nur, wenn man sich mit anderen, zB. mit Vielspeielrn vergleicht. Und da wird es immer jemanden geben, der vorraus ist

      Und was Raids betrifft - die kommen nicht schneller als jetzt - auch jetzt sind wir bei 4 bis 6 Monaten zwischen 2 Raidtiers und 3-5 Monate ist da nicht so weit weg. Und ebdenken sollte mana uch, dass Raids, bei denen die Abstände kürzer sind, zB. 3 Monate, nicht solche Megaraids mit 13 und mehr Bossen sind, sondern kürzere
      illadrias
      am 24. August 2013
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      Ich weiß nicht wo das Problem ist, ich spiele in der Woche 9 bis maximal 12 Stunden und habe nichts zu tun, der Content ist clear und ich habe genug Gold um damit auszukommen... Twinks habe ich keine.
      ayanamiie
      am 24. August 2013
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      blizz soll halt mehr back 2 the roots und wenn spieler gehen pech dann ist es so immerhin haben sie jahrelang diese versager generation rangezüchtet die beider kleinsten forderung weint als würdets du ihren besitz nehmen Oo.

      Da helfen auch keine monatspatches vorallem heist das nich das jedenmonat neuer contend kommen wird der wird qualitativ dann sohochwertig wie aldi ware ..... .


      ich errinere mich an wotlk zurück die schöne 3er inni reihe die wirklich spaß gemacht hat.

      Klar wow hat nur abos wegen diablo verloren is klar diablo war ja auch sotoll das man sich mehr als 1monat damit beschäftigen kan haha ironie ist was tolles


      Blizz hat einfach nich kapiert das dieses vereinheitlichen der chars viel ausmacht man hat doch garkeine abwechslung alles ist der selbe einheitsbrei

      Oh guck der arme kleine spieler kann nich 3buffs machen machen wir 1 buff draus was du must echt alle 30min buffen hey 1std buff.


      Wenn ich nich hoffnung hätte das blizz es irgendwann doch nochmal packt wär das gäme längst irgendwo inner ecke...
      BlackSun84
      am 23. August 2013
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      Mich reicht auch ein größerer Rythmus, von mir aus gerne vierteljährlich.
      Rifter
      am 23. August 2013
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      ZITAT:
      "Den größten Effekt soll tatsächlich Diablo 3 bei seinem Erscheinen gehabt haben – der hielt jedoch angeblich nicht lange an. Laut Tom Chilton bleiben die Spielerzahlen der im Endgame aktiven Fans auch während einer Erweiterung recht stabil."


      Schon witzig, was man sich so alles schön redet...

      Tastsächlich hab ich mal wieder reigeschaut. Mein Eindruck - von der Communty? Gar nicht gut. In Random-Gruppen hat man zu funktionieren und gefälligst die Klappe zu halten. Was früher lediglich unhöflich war, ist heute Regel. Es wird nicht miteinander gespielt sondern gegeneinander. Wer aus der reihe fällt wird angepöpelt oder die Mitspieler verlassen einfach die Gruppe. Wie muss ein Neuling WoW erleben wenn er in einer entsprechenden Gruppe landet? Als Neuling würde ich mich sowieso nicht als Tank/Heiler in eine Instanz trauen.

      Ich bleibe dabei, durch die Anonymität verroht die Community.

      ZITAT:
      ""Wir wollen Spielern, die zusätzliches Geld für das Spiel ausgeben wollen – und glaubt mir, es gibt Spieler, die mehr Geld ausgeben wollen – die Möglichkeit dazu geben""


      Einige würden also lieber n paar Euro hin legen anstatt sich den Kram zu erspielen? Wie praktisch... und was ist mit denen die nicht einsehen Gebühren zu zahlen und dann noch für Item XY extra Geld hinzulegen?
      Entweder Abo oder Itemshop, was anderes ist meiner Mainung nach abzocke.

      Aber was soll ich sagen, anscheinend gehen die Helme für 20 € gut weg, schön blöd wers kauft.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Ich glaube durchaus, dass sich der Release anderer Spiele nicht wirklich signifikant auf die Spielerzahlen auswirkt (dass man das durchaus schon auch bemerkt, sagt er ja auch, nur eben nicht "signifikant"), denn nur sehr wenige kündigen genau in dem Moment, wo das neue Spiel rauskommt oder einen Monat vorher oder nachher. Das passiert eher "schleichender" durch Unzufriedenheit oder Übersättigung schon vorher als just in dem Quartal wo Spiel XYZ da ist
      Arrclyde
      am 24. August 2013
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      Eventuell ist "sich schön reden" auch eher darauf bezogen dass man scheinbar glaubt was man sagt. Ich hab schon mehr mals gesagt das Blizzard sicher nicht mit dummen Menschen vollgepackt ist, von daher ist es eher ein "es sich in der Öffentlichkeit schön reden obwohl man weiß das das was man sagt nicht so ganz den Tatsachen entspricht" ja deutlicher für dich formuliert.

      Glaubst du den Käse das es keine Konkurrenz gibt und Blizzard davon nichts merkt, und die einzigen Auswirkungen die man merkt vom eigenen Produkt DIABLO 3??? herkamen? Glaubst du das wirklich?
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Eventuell hast du gar nicht gelesen, was du grade zitiert hast? ...es geht um das SICH in "sich schönreden" - warum sollten man SICH selbst etwas schönreden? Um sich selbst zu betrügen? Das wäre allerdings extrem schlau, vor allem, da man ja selbst wirtschaftlichen Erfolg haben möchte und deshalb gerne wissen würde, woran was liegt
      Arrclyde
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "Was ich damit andeuten wollte: "sich schönreden" = Selbstbetrug - das ist etwas, was kein Unternehmen machen wird und schon gar keine AG "


      Derulu.... Jaja die Regulierungs-Behörde, die Argusaugen der Aktionäre, alles absolut Wasserdicht. Niemand kann je etwas schönen oder negative Punkte so weit wie möglich unter den Tisch fallen lassen. Deswegen gibt es auch keine Verbrechen auf der Welt weil wir so viele Kontrollmechanismen haben.

      Soll ich dir mal die Wahrheit über diese Welt erzählen? Das gilt im übrigen auch für die Börse: Wo kein Kläger da kein Richter. So lange bis niemand anklagt das da etwas eventuell nicht ganz rund läuft macht die Börsenaufsicht auch nicht mehr als sie grade muss. Und so lange die Aktionäre ihren Cut bekommen wird auch keiner fragen.

      Gesetze und Paragraphen haben die Eigenschaft das sie nicht hundertprozentig Lückenlos sind. Und was ich damit konkret sagen will: Schön reden gibt es genauso wie etwas negatives kleinreden oder wegfallen zu lassen. Nur weil etwas mit hohen Strafen geahndet wird heisst es nicht das es keiner riskiert... solange nur das "Davonkommen" eine Reizvollere Belohnung hat.
      Eyora
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "Wenn du immer auf Mitspieler triffst, die der Gruppe wohlgesonnen sind, hast du glück."


      Glück gibt es nicht, nur die Macht. Ach mist falsches Spiel.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
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      Was ich damit andeuten wollte: "sich schönreden" = Selbstbetrug - das ist etwas, was kein Unternehmen machen wird und schon gar keine AG
      Rifter
      am 24. August 2013
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      ZITAT:
      "Ich denke nicht, dass man sich etwas "schönredet", man dürfte dazu Zahlen haben..."sich schönreden" ist im Wirtschaftsleben etwas, das nicht passieren sollte und bei Aktienunternehmen (weil sie unter der Kontrolle so vieler Interessenten stehen) auch nicht passiert"


      Im "Wirtschaftsleben" ist die Wahrheit auch ziemlich dehnbar. Deswegen wird die Wahrheit vor der Presse eine andere sein als firmenintern.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Schon witzig, was man sich so alles schön redet... "


      Ich denke nicht, dass man sich etwas "schönredet", man dürfte dazu Zahlen haben..."sich schönreden" ist im Wirtschaftsleben etwas, das nicht passieren sollte und bei Aktienunternehmen (weil sie unter der Kontrolle so vieler Interessenten stehen) auch nicht passiert

      Es sagt ja auch nicht "die Spieler ingesamt werden eh nicht weniger" sondern, diejenigen, die sich aktiv im absoluten Endgame rumtreiben (so wie es die HC Modi und die Arena sind), bleiben relativ stabil. Es sind zwei unterschiedliche Aussagen, die du hier zitierst - Zu Release von D3 haben sich die Abos am merklichsten verändert im Vergleich zu allen Spielereleases und die Zweite: Die Leute im Endgame bleiben über eine Erweiterung stabil (= die Anzahl derer, die im letzten raid Normal und HC-Mouds raiden, ist in etwa gleich mit denen, auch zuvor schon das raideten - es sind aber nicht zwangsläufig die gleichen Personen)
      Rifter
      am 23. August 2013
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      ZITAT:
      "
      @Rifter:

      In welcher Form soll man auf deinen Post argumentativ eingehen? Du hast (in welchem Umfang auch immer) dir das Spiel erneut angesehen."


      Gar nicht. Ich hab erzählt wie ich WoW in den letzten zwei Wochen erlebt hab. Das es auch anders geht, ist mir klar. aber bei mir war das eher eine Ausnahmeerscheinungen. Wenn du immer auf Mitspieler triffst, die der Gruppe wohlgesonnen sind, hast du glück.
      Eyora
      am 23. August 2013
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      @Rifter:

      In welcher Form soll man auf deinen Post argumentativ eingehen? Du hast (in welchem Umfang auch immer) dir das Spiel erneut angesehen.

      Ich habe zum Glück einen Super-Account bei WoW und hatte in meinen nun fast 5 Jahren Spielzeit noch nicht eine der von dir angesprochenen Gruppen. Auch dies ist subjektiv und kann schlecht diskutiert werden, allerdings sind solche pauschalen Verurteilungen einer ganzen Community aufgrund von einzelerlebnissen wirklich kontraproduktiv.
      Du hattest deine Vorgefasste meinung wie du schriebst, die du lediglich bestätigen wolltest.
      Das kann man bei jedem Spiel bringen, das ist nun wahrlich nicht schwer.

      Und was den Shop betrifft, so hat Arrclyde recht. Die Entwickler probieren neue Sachen aus. Nimmt der Kunde sie an, bleiben sie (wie auch den DF, der mittlerweile in jedem MMORPG kommt) oder sie werden wieder entfernt. Aber weshalb sollte man etwas entfernen, das der Kunde gut Aufgenommen hat?
      Arrclyde
      am 23. August 2013
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      Asl Blöd würde ich das nicht umbedingt bezeichnen. Nur als sehr Kurzsichtig. Solch einer Kurzsichtigkeit verdanken wird das Entwicklungsarbeit und Zeit in die Erstellung solcher items gesteckt werden. Solche einem Kurzsichtigem Verhalten verdanken wir es das Entwickler weniger Spiel entwickeln oder sogar Teile als DLC herausschneiden.

      Wäre das erste Mount im Shop boykottiert worden und hätte es eine Kündigungswelle gegeben, würden wir jetzt definitiv nicht über Abo + Shop reden. Das ist ziemlich sicher. Die Entwickler versuchen sowas, aber die Kunden entscheiden ob es kommt oder nicht.
      Ellendora
      am 23. August 2013
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      Muss dir da mal zustimmen. Was die den Umgang der Spieler untereinander betrifft ist echt mau geworden. Nur noch anmacherei ect. Macht da deswegen kein Spaß mehr in irgendeine ini oder raid zu gehen, wenn man da mitmacht und kennt z.b. Denn raid noch nicht. Wirst angemacht wenn Fehler machtet u.s.w.. Am besten Must bei manchen Leuten immer voll gestillt sein und alle Raids auswendig können, Hilfe gleich null.
      Das war der Grund warum ich Wow nach 7 Jahren verlassen hab und mich erstmal probeweise für Rift entschieden habe , schon allein wegen der besseren Community .
      Alles irgendwie da noch freundlicher und ruhiger.

      Lg Ellendora
      PureLoci
      am 23. August 2013
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      Neuer Content wird auf Dauer die Spieler auch nicht halten, gerade wenn das Spielprinzip sich nicht verändert. Irgendwann wirds halt langweilig und man fragt sich, ob man nicht etwas Besseres zu tun hat. Außerdem ist bei einem so alten Spiel wie WoW irgendwann so, dass die Leute auch älter werden und schlicht und einfach nur noch wenig Zeit dafür haben. Da stellt man sich die Frage, ob ein Abo-MMO dann noch eine sinnvolle Investition ist...und ich glaube hierbei liegt der Hase hauptsächlich begraben.
      Derulu
      am 24. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "gerade wenn das Spielprinzip sich nicht verändert. "

      Tom Chiltons Worte:
      ZITAT:
      "As to what has led to declining subscription figures, Chilton believes it's the result of several things. "[F]or one, the game has gotten older. We can only be evolutionary, we can’t really be revolutionary without betraying the existing playerbase. It does limit how much we can change the gameplay experience to keep people engaged all the time.""


      = das Spiel wird älter, manche wollen eine Änderung des Spielsystems, weil es eben seit Jahren das Gleiche ist. Das geht aber nicht radikal zu verändern, ohne diejenigen Leute, die ganz zufreiden sind damit, zu "betrügen" - es geht nur weiterzuentwicklen
      Eyora
      am 23. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      In wie fern ändert das ändern des Bezahlsystems denn das Spielprinzip?
      Das von dir aufgezeigt Problem würde weiterhin nicht gelöst werden, das könnte man nur mit einem neuen Spiel lösen, da das Gameplay nicht änderbar ist.
      Bei F2P hättest du immer noch die selbe Langeweile und würdest dich fragen ob du nicht etwas besseres zu tun hast.
      Rifter
      am 23. August 2013
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      Wir reden hier von 12 €! Das ist keine "Investition". 12€ Entsprechen vielleicht 2 Schachteln Zigaretten.

      Wenn es den Leuten gefallen würde, würden sie auch weiter Zahlen.

      Ich denke vielen sagt auch das Setting nicht zu, mir auch nicht. Und mit MoP wurde WoW wieder Grindiger. Gleichzeitig ist man in seinen Möglichkeiten beschrängt wie man WoW spielt.

      Mit jedem Addon hat Blizzard das Spielprinzip verändert. Und ich hoffe dan nächste Addon wird wieder komplett anders als MoP (denn schlimmer kanns kaum sein).
      Arrclyde
      am 23. August 2013
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      Ja so in etwa.... Früher hieß es nur immer "YEAH, ein neuer Raid!!! Neue Bosse, neue Rüstungen, neue Spannende Herausforderungen!!!" Heute: "Oh wow... schon wieder ein neuer Raid, recycelte Bosse mit mehr Tanzeinlagen und hässliche Stat-Träger zum übermoggen, und wieder von vorne das das ganze". (Grober Schnitt durch die Kommentare der letzten Jahre)
      ed3l
      am 23. August 2013
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      Um auch Gelegenheitsspielern mehr Anreize zum Weiterspielen zu bieten, möchten die WoW-Macher unter anderem das Patch-Tempo noch weiter anziehen.

      Ein wiederspruch in sich !! Viele Spieler haben jetzt noch nicht 13/13 HC down und die wollen noch alles schneller machen
      Derulu
      am 23. August 2013
      Moderator
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      Gelegenheitssspieler werden auch niemals 13/13HC down haben - die haben, wenn sie überhaupt raiden, nach 4-5 IDs auf Normal oder LfR genug davon und werden nicht noch auch HC raiden
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World of Warcraft
WoW: Sinkende Spielerzahlen, monatliche Patches, Transmog-Klamotten im Item-Shop
Im Rahmen der diesjährigen Gamescom plauderte Tom Chilton - Game Director für World of Warcraft - in einem Interview über die sinkenden Spielerzahlen von WoW, über den Item-Shop und über Pläne, künftig noch schneller Inhalte nachzuliefern.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Sinkende-Spielerzahlen-monatliche-Patches-Transmog-Klamotten-im-Item-Shop-1084970/
23.08.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/07/WoW_Transmogrifikationshelm_Shop_02-buffed.jpg
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