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    • xashija
      09.01.2012 11:44 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      dingsd
      am 27. Januar 2012
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      wenn ich Chef bei Blizz währe hätte ich, für jeden der so eine Software nutzt, ihn ausgesperrt (direkt bei Telekom), Goldseller hätte ich verklagt auf Millionen
      kann doch nicht sein, sowas kotzt mich einfach an fürs nix tun auch noch belohnt zu werden
      sowas hatt nichts bei WOW zu suchen
      wer bescheißen will muss mit den folgen rechnen

      am besten mal die AGBs für sowas noch umändern "Sofort Bann & kein Geld zurück bei Benutzung von dritt Software die ins Spiel eingreifen".... usw.

      ich würde jeden Gamer anschwärzen der sowas macht ...


      "von Eifer:
      Die Botter dann zu jagen ......Botterzu kriminalisieren "

      doch sowas muss gejagt & kriminalisiert werden anders kapieren die das nicht

      Ich hoffe nur Blizz gewinnt

      Gruß



      Sedonia
      am 13. Januar 2012
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      Dieses ewige hin und her diskutieren ist echt unnötig.
      Es gibt eine Gruppe die gegen und eine andere die für Bots ist, das ist jetzt wohl allen klar.
      Das Diskutieren wird keine Person von seinen Gedanken abbringen.

      Am Ende wird der Richter entscheiden und das was er entscheidet wird Gesetz sein. Hört doch endlich auf euch gegenseitig mit Argumenten und Fakten zu bewerfen. Das führt zu nichts.
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      Sedonia, du hast Recht. Diskutieren ist sinnlos.

      Man muss schon wissen das es das Thema hier auf Buffed gibt da es von der Seite verschwunden ist. Folglich diskutieren nur noch Leute mit Interesse. Das sind offensichtlich größten Teils Botter und Bot-Befürworter. Und die kann man mit logischen Argumenten nicht mal umstimmen selbst wenn Blizzard vor Gericht rechtskräftig gewinnt und Recht bekommt. Ich habe das Gefühl hier werden die eigenen Interessen über die Rechte anderer gestellt.

      Und ich wette: sollte Blizzard gewinnen, werden einige "Bestechung und Betrug" schreien.
      Nuelo
      am 13. Januar 2012
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      Realisten werden leider nie gute Politiker sein ^^

      http://youtu.be/Fq-UtKrQM9Q (Ab Minute 13)
      Eifer
      am 12. Januar 2012
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      Hallo nochmal.
      sorry erstmal, leider gabs heut in meiner Umgebung eine Internetstörung von der ich betroffen war
      Sonst hätt ich mehr geschrieben

      Anyway, es freut mich das der Kommentarverlauf nahezu trollfrei ist und 1-2 Dinge will
      ich auch noch ansprechen:

      @Arrclye:
      Du schreibst es seih falsch, dass timesinks[danke für die neue Vokabel ] nicht
      botten prädestiniert und nennst als Grund, es war schon immer Teil des Spielkonzepts. Dieser
      Grund ist nicht schlüssig. Zum einen gibt es zuhaufen Spiele ohne nennenswerte timesinks. Zum
      anderen kannst du rein kombinatorisch schon nicht die Gegenaussage bilden ohne unlogisch
      zu werden.
      Dann schreibst du richtiger Weise, der Kunde entscheidet sich für oder gegen ein Spiel mit
      timesinks und sollte im Profall daran teilnehmen. Das ist die Theorie. In der Praxis eines
      jeden Spieles - und das hast du sicher schon zu genüge festgestellt - gibt es immer sowohl
      soziale als auch selbstsüchtige Spieler. Das weisst nicht nur du, weil du Zeit deiner Spielzeit
      auf ninjalooter und ganker gestoßen bist, das weiss auch ein Spieleentwickler noch während er
      ein Spiel entwickelt. Die nutzerfreundlichste Entscheidung lautet immer, gib dem selbstsüchtigem
      Spieler nicht die Möglichkeit anderen zu Schaden. Autos werden nicht in der Annahme gebaut das niemand rast. Internetseiten werden nicht in der Annahme, dass sie niemand angreifen wird. Ich könnte dir
      nun dutzende Analogien bauen die alle sinnlos sind. Das Prinzip ist wichtig, es lautet: Du musst mit dem schlechten Menschen rechnen und mit ihm Leben. Ein Spielehersteller will(!) auch den schlechten Menschen zum Kunden machen, der ist als Zielgruppe viel zu groß um ihn auszusperren. Und wenn er dann ein Spiel mag und es timesinks enthält, wird er es spielen und die timesinks umgehen. Damit ist fest zu rechnen oder man denkt eindimensional. Du bist als Spielehersteller in der Verantwortung, deine sozialen Spieler durch dein Spieldesign zu benachteiligen. Aber diese Verantwortung ist nicht immer die wirtschaftlichste, und genau hier machen wir die Brücke.
      - Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Spiel mit timesinks
      lukrativ für Botfirmen und zeitsparend für Privatbotter ist.
      - Es ist weiterhin nicht von der Hand zu weisen, dass man ein Spiel
      ohne timesinks designen kann.
      - Undzuletzt ist nicht von der Hand zu weisen, dass timesinks in Spielen
      mit Abo-Model dem publisher bare Münze bringen.

      Die Botter dann zu jagen ist nur die konsequente Fortführung eines zu profitorientierten Spielmodells,
      es ist lange nicht so moralisch wie zunächst augenscheinlich. Die Botter nun gar zu kriminalisieren
      ist sogar unmoralisch genug um das Thema mal so detailliert zu fassen, wie ich es zurzeit Versuche.
      Was du als botter erlebst, ist in persona der Mensch dem Blizzard per Spieldesign nicht erlaubt dich zu bestehlen oder dich in Nordhain zu ganken. Der ist da und war schon immer da und ist von Blizzard gewünscht. Ihm das botten zu begünstigen war nicht seine Entscheidung
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      Melden
      Viel interessanter als "will man das überhaupt" finde ich die Frage: "Wer hätte ein interesse an einer Verschärfung oder lockerung der Botbekämpfung?" Botter an sich halte ich für ambivalente Wesen

      (folgende Beispiele sind rein theoretische Gedankenspiele)

      Dem Spieler der nur bottet um zu leveln und um Schritt halten zu können mit seinen Freunden würde eine Lockerung der derzeitigen Situation sicher einen ruhigen Schlaf bescheren. Er müsste keine Angst um seinen Account haben.

      Und Jetzt wirds Tricky, der gegensätzliche Teil kommt, der für Aussenstehende teilweise bizzar und unlogisch wirken kann.

      die sogenannten Farmbots die Haufenweise Rohstoffe und Gold sammeln. Denen wäre eine Lockerung von der Botbekämpfung ein Dorn im Auge. Der Ist-Zustand ist sogar eher ihr Fall. Warum?
      Weil Botter kaufen nicht von Bottern. Wenn jeder botten dürfte: Wer würde dann noch ihre Sachen aus dem AH kaufen? (Böse Zungen behaupten das Botter soweit gar nicht denken würden) Und so lange viele Angst vor Verlusten ihrer Accounts haben, sind sie "mutige Pioniere" die sich gefährliches Neuland erschließen. Und davon gut profitieren.

      Nur noch mehr zu toppen ist es wenn es noch "gefährlicher" wird und um harte Euros geht. Man munkelt das einige Botter das Botten zum RMT (RealMoneyTrade also Echtgeld gegen Virtuelles Gold oder Gegenstände) verwenden. Hier wäre jeder weitere Botuser eine potenzielle Konkurenz die unter umständen reale Verluste oder weniger Große Gewinne bedeutet. Da man den zusätzlichen Gewinn zusätzlich investieren kann besgaen Legenden das diese Art Botter mehrere Bots in verschiedenen Gebieten gleichzeitig im Einsatz haben, und deren Aktivitäten auch persönlich überwachen. Dieser Bot-Nutzer kann es sich nicht leisten zu viel Konkurenten zu haben. Wenn er also in einem Gebiet weniger erfarmte Gegenstände Rohstoffe oder Gold als er erwartet hat wird er die Situation versuchen zu klären. Er müsste nur die Gegend zu beobachten um mit seiner Kenntnisse der Möglichkeiten von Bots, potenzielle Konkurrenten auszumachen. (Wir haben ja obden den gedanken festgehalten Konurrenz = weniger Geld) Würde man die Botgesetze nun lockern oder Bots gar erlauben nimmt man diesen Bottern die Möglichkeit "ihren Farmgrund" adäquat gegen konkurrenten zu sichern. Jetzt müsste der bot sich nur zurückhalten und den übereifrigen Bot mehrfach melden (idealer weise mit mehreren Accounts).

      Auch interessant der Gedanke das Botter 2 und 3 sich mit dem Gedanken "mir egal wenn wegen mir zwei Leute aufhören zu spielen" nicht merken wie sie sich ihr eigenes Spiel kaputtmachen. Denn die Summe der fehlenden Kundschaft wäre dann theoretisch doppelt so hoch wie die Summe der Botter (nicht mitgezähl derer die aufhören weil ihre Freunde nicht mehr wegen bots spielen)

      Das schlimme an solchen "Schattensystemen" ist das gleiche wie mit koruppten Systemen: Sie zerstören sich selbst.

      Wie gesagt alles rein theoretisch und Spekulation. Aber ein netter Ansatz zum diskutieren oder?
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      hmmmm JETZT grade lese ich einen von dir geschrieben Text der meiner geschrieben Meinung am nächsten kommt. Warum dann die Diskussion?
      Auch so (meiner Meinung nach) völlig aus der Luft gegriffen Floskeln das ich angeblich "von oben herab" mit Leuten reden würde, Oder das ich Leute unterhalb der Gürtellinie angreifen würde, verstehe ich jetzt nicht wirklich. Kannst du mir das eventuell explizit aufzeigen? Wäre schrecklich wenn ich mich jemanden gegenüber unfair verhalten hätte.

      Was die konsequenzen angeht stimme dich deinen Punkten zu. Und da ist der Hersteller noch ziemlich kulant wie ich finde. Wie ein Bekannter Blogger mal in einer Internetdiskussion gesagt hat: "Wir schreien immer nach Gesetzen. Dabei brauchen wir keine neuen Gesetze sondern müssen bestehende nur konsequent anwenden."

      Das wäre aber fatal für alle Itemseller (zur Zeit wo man noch Gegenstände und nicht den Zeitaufwand für die Beschaffung veräußerte). Denn im Gesetzbuch ist der Vorgang "Verkaufen von Besitztümern die einem Selber nicht gehören" eindeutig tituliert => Hehlerei.

      Aber Blizzard hat die Gegenstände "nur" gelöscht und den Account gesperrt wenn man wen erwischt hat. Was ist uns lieber? Ein Hersteller der konsequent handelt, oder einer der bei kleineren "Fehltritten" auf drakonische Strafen verzichtet (auch wenn er laut Gesetz dazu berechtigt wäre)?

      Ich bin froh das wir noch nicht so weit sind uns durch Handlungen im Coputerspiel ernsthafte Probleme einzuhandeln.

      Aber wenn wir uns in den genannten Punkten einig sind ist eine weitere Diskussion überflüssig und wir können uns wieder vertragen.
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      Nein, ich finde das Eifer sogar Recht hat. Ich hab nur mühe gehabt es so zu sehen. So könnte man auch andere Probleme angehen. Präventiv etwas verhindern und es durch Lobbyarbeit unmöglich machen. Zum Beispiel könnte man so auch z.B. Banküberfälle verhindern. Denn schließlich ist es nicht die Schuld der Person die den Überfall begeht das er die Regel (Gesetz) nicht beachtet hat, schließlich hätte die Bank es verhindern können in dem sie ihm Mehr Geld gibt obwohl in seinem Sparvertrag steht das er nicht mehr Geld bekommen kann als er hat, oder schneller ausbezahlen als er spart.
      Und ich dachte immer der Umstand das Regeln gebrochen werden von Leuten die ein Antigesellschaftliches Verhalten zeigen und für die Regeln einfach nicht gelten. Jetzt wird so einiges klar. Jap der Fehler liegt ganz klar bei Blizzard. Was fällt denen ein ein Spiel zu programmieren und zu verkaufen in dem man Regeln brechen kann. Darüber muss ich erstmal ne Weile nachdenken.
      Nuelo
      am 13. Januar 2012
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      Ich möchte nur kurz sagen, dass ich aus dem Gespräch aussteige. Danke für die gute Konversation, ist selten hier bei Buffed.

      @Eifer: Das mit dem Papierhaus hat mir gut gefallen
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Eine Neutral problemorientierte Sicht".....

      Das alles klingt für mich schwer nach eine Zitat aus dem Buch einer Schwedischen Kinderbuch Autorin, bzw der Kinderserie ".... ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt. Hey pipi Langstrumpf..." weil Stammtisch Gespräche ja so unreif sind.

      Der Versuch zu erklären, das Blizzard dafür verantwortlich sein soll, das andere sich nicht an die Regeln halten können ist genau das. Die welt so machen wie sie einem gefällt.

      Ich frage mich immer noch wo die "neutral Problemorientierte Sicht" ist. Vielleicht ist mir das einfach zu hoch. Aber anscheinend soll das bewirken das man eine Anstellung bei Blizzard bekommen kann. Wenn ich nicht schon einen Job hätte, hätte ich mich da wohl bewerben sollen. Vielleicht kriege ich ein lebenslanges-Gratisabo ich meins ja nicht mehr zahlen möchte.
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Und ich sage konkret, wer diesen Weg geht weiss das es botter geben wird. Und er hatte die Wahl, einen anderen Weg zu gehen. Den überraschten zu Spielen und Lobbyarbeit zu betreiben ist nicht weniger unmoralisch. Und über Lobbyarbeit hinaus nun noch zu klagen ist dreist!"

      Das ist nicht dreist, sondern ihr gutes Recht. Wie gesagt kein Hersteller ist verpflichtet ein Produkt seinen Kunden anzupassen. Denn die Kunden haben die Möglichkeit das Produkt zu wechseln. Aber Regeln wissentlich zu brechen und hinterher zu beschweren wenn man die Konsequenzen zu tragen hat, das ist mehr als nur dreist.

      "Ich weiss nicht wie technisch versiert du bist, aber les mal die Klage und stell dir vor sie hat Erfolg. Damit hätte ein Spielehersteller eingeklagt, das der Inhalt deines Arbeitsspeichers nicht dir gehört."

      Ich weiß das die Daten und das Produkt Blizzard gehört, ich mache damit auch nichts was der Hersteller damit nicht vorgesehen oder offiziell geduldet hat. Also wird Blizzard wohl kaum klagen. Abgesehen sind temporär im Arbeitsspeicher Abgelegt zum Beispiel schon definiert und als "nicht raubkopiert sondern eine autorisiertes temporäres Duplikat" deklariert. Weil eine Nutzung solcher Inhalte technisch gar nicht machbar wären. Spielen ohne botten ist es aber.
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      Hall Eifer:
      Der Grund für die Entscheidung ob man botten möchte oder nicht liegt bei jedem einzelnen und seinen Moralempfinden. Der Hersteller weiß das es botter geben wird. Und sichert sich gesetzlich dagegen ab. Und mehr kann man als Hersteller auch nicht machen gegen Leute die sich nicht an die Regeln halten wollen, bzw die von ihnen vertraglich eingegangenen Pflichten nicht einhalten wollen.
      Wie soll man das botten verhindern? die einzige wirklich sichere Methode Leute daran zu hindern in Spielen zu "schummeln" oder andere nicht gewünschte Aktionen durchzuführen, ist: Keine Spiele zu produzieren und zu veröffentlichen.

      Vielleicht siehst du eine andere Möglichkeit. Aber wenn ein Hersteller Timesinks einbaut ist das seine Entscheidung und gibt dem Nutzer nicht das Recht vertragsbrüchig zu werden und diese zu umgehen meinen zu müssen.

      Der Ansatzpunkt kann nicht das Spiel selber sein. Denn es ist eine freiwillige optionale Entscheidung. Und wenn einem das Spielprinzip nicht liegt, steht es einem frei sich ein passendes zu suchen. Denn der Kunde hat ein Recht zu entscheiden ob er das Spiel nutzen möchte oder nicht. Aber ein generelles Anrecht auf das Spiel besteht nicht, und schon gar nicht sich über Vertragsbedingungen denen man zustimmt hinwegzusetzen weil es einem grade nicht passt.

      Was du über den Arbeitsspeicher sagst ist in Teilen richtig. Nur sind alle Inhalte des Spiels Eigentum von Blizzard auch wenn sie in deinem Arbeitsspeicher zwischengelagert werden. Im Gegenzug ist alles was sich nicht auf deinem Rechner befindet auch nicht dein Eigentum. Das wäre also dein Battlenetaccount, weil dieser auf den Servern von Blizzard liegt. Einzig deine dort eingetragenen persönlichen Daten gehören dir und du gestattest Blizzard diese zu nutzen. Wenn du das nicht mehr möchtest kannst du eine Löschung der Daten beantragen die Blizzard durchführen muss. Damit ist der Account praktisch existenzlos. Aber ein generelles Anrecht auf etwas das dir nicht gehört ist demnach nicht gegeben.
      Und beim Arbeitsspeicher: Du musst nicht zulassen das Blizzard in deinem Arbeitsspeicher Daten zwischenlagert. Allerdings frage ich mich: wie willst du das Produkt dann nutzen, oder willst du es überhaupt nutzen?
      Eifer
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich befürchte ich hab mich immernoch nicht gut genug ausdrücken können:
      Ich befürworte nicht, die von einem Spielehersteller gesetzten Regeln brechen zu können. Und genau da sind wir uns einig, Nuelo und Arrclyde. Nimm doch bitte direkten Bezug auf mein Kommentar wenn du mir antwortest. Ich kommentiere vorallem die Entscheidungsfindung hin zu einem Weg der botten überhaupt ermöglicht. Und ich sage konkret, wer diesen Weg geht weiss das es botter geben wird. Und er hatte die Wahl, einen anderen Weg zu gehen. Den überraschten zu Spielen und Lobbyarbeit zu betreiben ist nicht weniger unmoralisch. Und über Lobbyarbeit hinaus nun noch zu klagen ist dreist! Ich weiss nicht wie technisch versiert du bist, aber les mal die Klage und stell dir vor sie hat Erfolg. Damit hätte ein Spielehersteller eingeklagt, das der Inhalt deines Arbeitsspeichers nicht dir gehört. Ganze Berufszweige (wie zum Beispiel die Antivirenindistrie, zu der ich nun ein riesiges eigenes Kommntar schreiben müsste *lach*) wären von heute auf Morgen illegal, wenn sie in Deutschland operieren. Unglaublich wichtige Arbeit wie die offenlegung des Bundestrojaners der für jedermann sichtbar gegen den Verfassungsschutz verstößt hätten dem Chaos Computer Club klagen statt Lob gebracht. Blizzard baut ein Haus aus Papier, verflucht den Regen und verklagt das Wetter. Und durch den Spiegel von Lobbyarbeit ist deine einzige Perspektive "hey, ich spiel wow in diesem Haus, ich will nicht nass werden". Lass dir doch bitte bitte nicht deine Gedanken so stark vordenken, es geht um mehr als den Lederpreis deines Servers.
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Eine Firma kann bestimmen wie ihr Produkt funktioniert, und es liegt nicht in deinem Recht dich über die vertraglich geregelte Nutzung hinwegzusetzen nur weil es dir nicht passt, wenn du immer die Möglichkeit hast das Produkt nicht nutzen zu müssen. Blizzard ist nicht in der Pflicht ein Produkt nach deinen wünschen zu gestalten. wie du richtig bemerkt hast gibt es noch andere Spiele die dir offensichtlich mehr zusagen.
      Nuelo
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Tja, bedenke aber, dass meine Freiheit da aufhört, wo deine beginnt.

      Es kann mir egal sein, wenn jemand bottet um seine eigene Timesinks - wie es so schön heisst - zu minimieren.

      Es ist mir aber nicht egal, wenn dieser Botter aus seiner Zeitersparnis Unmengen an Geld scheffelt und die Ingame-Wirtschaft kaputtmacht. Soll der seine Waren doch beim Händler verkaufen und nicht im AH!

      Ich möchte meine Lederwaren endlich auch mal zu vernünftigen Preisen wieder verkaufen können! Na, bimmelts bei dir?
      ayanamiie
      am 12. Januar 2012
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      arrclyde du must das anders sehen sagen wir es war 50/50 verlieren sie kriegen sie garnix gewinnen sie kriegen sie sagenwa 12 millionen nu haben sie aber die 50 50 chance sie einigen sich haben damit gewonnen un dkassieren trotzdem fett ab

      Und thema schummeln wer entscheidet denn was nun wirklich schummeln ist nehmen wir den lfr bug den gab das ausnutzen wurde von blizzard als schmummeln bewertet. Was wäre nu aber wenns 50% der user oder 90% machen dann wird es wieder legitim. Blizzard hat shcon seid frühsterzeit die sachen so gedrhet wie es ihnen passt.


      Aber womachen bots den das spielkaputt?

      wow hat 11,5millionen spieler ca einige tausend spieler pro server die alle farmen oder leveln damit ein bot schaden anrichtet müsten ja vielmehr da sein als user und wenn dem so is wäre es ja berreits im interesse des kunden bots zunutzen


      Glider wurde beendet und glider.de hat nu nen anderen bot im angebot



      Wenn ihr ehrlich seit spielehersteller unterliegen praktisch keinerlei aufsichtsbehörde usk usw sind nen witz
      Blizzard schafft es nichmal sexuelle inhalte ingame auszusperren in einem spiel ab 12 thema anal [Skill] sprüche usw
      hatte zb maln chinafarmer bot 1jahr jede woche gemeldet der lv 60 war es hat 1jahr gedauert bis er wegwar selbst 3std mobklauen hat blizzard nich zum ban animiert.

      Blizz sagt streitwert sei 6millionen wenn es also soviele bots gibt das es 6millionen

      Im großen und ganzen gehts blizzard nich um die bots sondern um das geld was sie dann einklagen es ist wie mit filmen im inet downloaden glider 6millionen schaden nu soll hb wieder 6millionen haben ein schelm wer böses denkt
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Glaubst du wirklich das ein Millionen Dollar Unternehmen auch nur einen müden Dollar freiwillig rausrückt? So wie die auf Profit aus sind?
      Glaubst du wirklich das Blizzard mit Acctivison im Rücken in einem Prozess zieht, und nicht gewinnen will?

      Ich sage dir wie es viel logischer wirkt, bezieht man diese oben von mir genannten Gedanken mit ein, am fiktiven Beispiel vom bevorstehen Prozess von Bossland:

      Blizzard klagt, die Verteidigung arbeite am Hauptthema (den unerwünschten und vertraglich nicht erlaubten Eingriff in ihr geschütztes Produkt) vorbei und kommt mit Vergleichen von Mozilla und Plugin-Designer (völlig andere Baustelle). Der Richter wird in der ziemlich kurz angesetzten Verhandlung feststellen, das Bossland vorsätzlich das Recht auf Nutzungsweisungen ignoriert hat um sich zu bereichern. Blizzard gewinnt, und Bossland muss seine WoW-Bots abstellen (vorerst). Was vielleicht gar nicht so schlimm ist wenn Blizzards WoW nicht das einzige Spiel ist wo für er Bots verkauft. Aber mit dem Urteil (wenn es denn dann final ist) beginnt dann die zweite Runde: Blizzard wird eine Schadensersatzklage anstreben und schwarz auf weiß vorlegen wie viele Leute mit der das Spiel auf Grund des Produkts von Bossland ihr Spiel verlassen haben, und den Imageschaden geltend machen. Und das wird teuer.

      Im Amerikanischen Prozess kommt noch eine nicht unerhebliche Kleinigkeit hinzu die es in Amerika deutlich schwerer macht solche Prozesse zu gewinnen: das in der Verfassung verankerte Recht auf "Streben nach Glückseligkeit". Was für die Amies bedeutet: das Recht kohle zu machen und reich zu werden.
      In Deutschland zäumt man das Pferd nicht von hinten auf. Das Gericht wird wissen wollen ob Bossland gewusst hat das sein Produkt für Blizzards Spiel vom Rechteinhaber unerwünscht war. Das wird vermutlich in vorsätzlichen Vertragsbruch enden. Selbst wenn er behauptet keine Ahnung gehabt zu haben..... wie gesagt: Informationspflicht. Das Gericht wird es vermutlich nicht akzeptieren das der Beklagte die Einhaltung von Verträgen für Auslegungssache oder gar nicht rechtens hält. Da er selber noch gegen die Nutzungsbestimmungen klagt und noch kein Urteil vorliegt gilt das vor Gericht auch nicht als Beweis.

      Ich halte die Chancen für Blizzard für sehr gut den Prozess (und alle eventuell folgenden) zu gewinnen.

      Der Streitwert beschreibt den Schaden den besagte Bots angerichtet haben. Halte ich für realistisch.

      Und wenn du meinst das Spielehersteller keinerlei Kontrollen unterliegen und dich das wirklich stört was die machen, warum nimmst du dein gesetzliches Recht nicht wahr und lehnst ihre Produkte ab? Das Recht deren Produkte nach DEINEN Wünschen, Bedürfnissen und Konditionen zu nutzen hast du auch in Deutschland nicht. Was Blizzard macht muss dir nicht gefallen, aber das Recht die Dinge auf eigene Faust zu ändern hast du schlicht und ergreifend nicht. Auch nicht hier in Deutschland.
      Nuelo
      am 13. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also, ich hab beim besten Willen nicht mal die Hälfte verstanden.
      Eifer
      am 12. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schönes Thema

      Meiner persönlichen Erfahrung nach gibt es 3 Sorten von Bots:

      1) Firmen und Kleinunternehmer die Geld verdienen wollen. Die wird man nicht los, weder mit Klagen noch mit Technik. Ein Spiel wird immer dann Probleme mit dieser Gruppierung bekommen, wenn man in diesem Spiel hohen Zeitaufwandt mit anforderungslosen Aufgaben betreiben kann um effektive Vorteile anderen Gegenüber zu erhalten(nichts anderes tun bots).

      2) Private Spieler die bereit sind, für höheres virtuelles Ansehen gegen Spielregeln zu verstoßen. Hier ist der Betreiber gefragt, Abschreckwirkung oä. zu erzeugen. Das kann ein Farmbot sein, oder aber auch ein Aimbot, Maphack oder ähnliches. Wurde innerhalb der Kommentare hier auch schon ausreichend diskutiert. Meine Meinung ist da ähnlich: Gleiche Regeln für alle im kompetativem Spiel.

      3) Private Spieler die es für ihre Spielerfahrung verbessernd empfinden, zu botten - unabhängig von ihrem virutellem Ansehen. Genau diese Gruppe will ich umschreiben, denn dieser Punkt wird hier noch nicht ausreichend diskutiert. Evtl, vorhandengewesene, gelöschte Kommentare waren zu eindimensional um wahrgenommen zu werden:

      Ich lehne mich aus dem Fenster und sage, im idealen Spiel muss niemand botten. Virtuelles Ansehen kann konsequent auf den Fortschritt der Spielschwierigkeit begrenzt werden. Soll in der Praxis heissen, du kannst dir nicht einfach epische Ausrüstung mit zuvor erfarmtem Material bauen oder einfach kaufen. Es obliegt einfach dem Spielbetreiber ob er solche Funktionen dennoch einbaut. Er hat damit konkrete Vorteile: Ich als Spieler erwäge die Option 12Stunden(Fantasiezahl) Rohstoffe zu farmen um damit etwas zu bauen mit dem die Spielschwierigkeit für mich abnimmt (weil ich mehr Schaden mache, heile etc). Aber genau dann wenn ich als Spielentwickler so etwas entscheide heisst die Nebenwirkung "Bots der 1sten und 3ten Art". World of Warcraft ist eines von vielen guten Beispielen für ein Spiel, die botting per Design bevorteilen. Wer in Warcraft über unbegrenztes Gold verfügt hat ein strikteres Spielerlebnis, er kann sich auf die eigendlichen, kompetativen Inhalte beschränken. Das freut den Spieler doppelt, denn er spart echtes Geld, gemessen in der bezahlten Zeit die er ansonsten bräuchte um seine Käufe in der Spielwirtschaft zu decken.
      Genau deshalb ist mein Kommentar pro-Bots. Nicht weil ich gerne botte, sondern weil ich hoffe das durch eine Gerichtsentscheidung zugunsten Bossland Spielbetreiber wie Blizzard(und viele andere) stärker dazu aufgefordert sind, Spiele so zu designen dass bots - oder besser gesagt das ein hoher Zeitaufwandt mit anspruchslosen Aufgaben wie Ressourcen zu sammeln - keine Spielvorteile verschaffen. Diese rein wirtschaftliche Idee dem Spieler mehr Spielzeit abzuringen muss dringend aus den multiplayer-Spielen verschwinden
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du könntest also an deinem Rechner zu hause farmen gehen in WoW, während du acht Stunden auf der Arbeit hockst oder grade schläfst? Das MUSST du mir beibringen.

      Es ist ein Eingriff wenn du mit einer automatisierten Routine auf ein Programm eingreifst. wenn etwas indirekt funktioniert wird es nicht legal. Wie gesagt: auch wenn du nicht direkt etwas klaust aber jemanden beauftragst kannst du auch belangt werden.

      Ich denke da ist wieder das Ursachen-Wirkung-Prinzip: Wenn man die Bots los wird, sind die restlichen Spieler wohl beruhigt. Abgeshen davon ist Blizzard sehr wohl daran gelegen die Bots wirklich loszuwerden. Alleine schon in Hinblick auf künftige Spiele.
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Solange sich die Steuerung über maus und Tastertur nicht auf das Spielgeschehen auswirkt hast du Recht. Sobald man Maus und Tastertur aber steuern lässt um ins Spiel auf die definierte Weise einzugreifen greift das Urteil wieder.

      Als Vergleich:
      Ein Diebstahl ist auch dann ein Diebstahl wenn man ihn in Auftrag gibt. (botten ist nicht illegal und auch keine Straftat, soll hier nur Verdeutlichen das auch Umwege den Bestand nicht aufheben)

      Und die Gegenseite ist nunmal laut dem Programmbesitzer (Blizzard) im Unrecht. Nicht alles läßt sich umdrehen. Spieler die normal spielen sind erwünscht, Botter sind unerwünscht. Und wer unerwünscht ist entscheidet das Hausrecht des Markeninhabers, nicht der Spieler in seiner egoistischen Sicht.
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das botten kann man schon definieren: als unerwünschtes Eingreifen in ein geschütztes Produkt und Nichtachtung (grob fahrlässig oder mutwillig) der Nutzungsbestimmungen....

      Wie gesagt bei einem Urteil. Damit hat man dann auch eine Handhabe für den nächsten Bot der vielleicht kommt. Alles ist zu definieren, nur hat es bisher noch keiner. Das heisst nicht das es in Zukunft so bleibt.

      An die Ehre muss keiner appellieren wenn es erst definiert ist. Dann ist das nämlich einfach so.

      "Man muss wirklich schauen (wenn man wirklich die Botts weg haben will) warum wird gebottet."
      Ja, aber das muss nicht Blizzard machen. Denn botten müssen die Leute genauso wenig wie spielen.

      Ob sie noch genug Kunden haben wenn ein Konkurrent mehr Inhalt mit weniger Timesinks bietet, das ist dann Blizzards Problem. Warum Spieler botten liegt in der Verantwortlichkeit und der Ursache der Spieler, nicht Blizzards.
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
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      Dragaron das hab ich verstanden. Was ich nicht akzeptieren kann dabei ist das die vermeintliche Ursache nicht von Blizzard zu lösen ist sondern vom Spieler mit leichtigkeit selbst gelöst werden kann, eben durch Nicht nutzen.

      Zu viel Zeit, Aufwand, zu kompliziert? Die Lösung ist einfach: du musst ja nicht spielen. Wenn du spielen möchtest, dann bitte nach den Regeln wie jeder andere auch. Ist wirklich nicht zu schwer. Das Recht sich alles so hinzubiegen wie man es haben möchte ohne Rücksicht auf andere, dazu ist Blizzard nicht verpflichtet es dir einzuräumen.

      Timesinks sind NICHT die Ursache fürs botten, sondern die Unfähigkeit oder Unwilligkeit die richtigen Schlüsse zu ziehen.

      Das problem des bottens löst man durch Accountsperrungen und Klagen. Das ist ein nicht wegzudiskutierendes Recht das Blizzard hat. Wie weit sie damit erfolgreich sein werden, wird sich zeigen müssen.

      Und ich möchte an dieser Stelle noch mal betonen: im bevorstehenden Prozess geht es nicht darum ob botten illegal wird oder nicht. Lediglich wird geklärt ob Bossland das darf was er tut oder nicht.
      Klar kann man bei einer Niederlage von Bossland weitere Schritte einleiten um solche Mechanismen in Zukunft aus den eigenen Produkten herauszuhalten. Auch eben juristisch, mit dem rechtskräftigen Urteil (WICHTIG es MUSS rechtskäftig sein) als Basis für weitere Prozesse und Schritte. Das kann sich sogar Branchenweit fortlaufend entwickeln.
      Bossland wird also nicht über nacht zum Kriminellen
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
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      Ich muss sagen das die Argumentation schlüssig ist. Auch wenn ich mich nach wie vor frage: was kann man denn wirklich Blizzard vorwerfen?

      Hier wird nun als Ursache fürs botten der hohe Zeitaufwand des Bewältigens von Timesinks benannt. Das ist aber auch nicht logisch. Denn der Timesink war da, schon immer, und ist Teil des Spielkonzepts. Dann kann man als Person jetzt nicht einher gehen und sagen: Das Spielkonzept ist falsch. Man kann lediglich hergehen und sagen: für MICH ist dieses Spielkonzept nicht das richtige. Und daraus die Konsequenzen ziehen ist jedem selber überlassen, und mittel zu benutzen die sogar "big-bad-Blizzard" (wie einige das hier durchklingen lassen) sehr recht sind. Die Kündigung unter zu Hilfenahme der Begründungsfunktion.

      Blizzard zwingt niemanden an Timesinks teilzunehmen. Es steht jedem frei das Spiel nicht zu nutzen wenn man merkt das es nichts für einen selber ist. Jetzt zu sagen "Blizzard zwingt mich zu botten wegen des hohen Zeitaufwandes" liegt einzig und allein an einer fehlerhaften oder komplett fehlenden Selbsteinschätzung und dem daraus resultierenden merkwürdig anmutenden Entscheidungen.

      Jeder hat ein Recht das Spiel zu spielen wenn er denn mag. Aber das Recht das Spielkonzept umzugestalten liegt beim Spielehersteller und Rechteinhaber. Nicht beim Spieler. Dieser kann aber sich dazu entschließen es nicht zu nutzen.

      Die anderen Beispiele von dir Eifer haben mich immer an das Verhalten von Heuschreckenschwärmen erinnert: Sie machen was ihnen beliebt und schlagen sich den Bauch voll (bildlich gesehen). Und sobald ein Spielkonzept heruntergewirtschaftet ist, woran ich den Bots zumindest eine Teilschuld durch Rücksicht- und umsichtsloses Verhalten vorhalten möchte, wenden sie sich dem nächsten Produkt zu. Und dieses ist vielleicht auch nicht das Richtige rein vom Konzept her, und der Kreislauf startet erneut.

      Und das Bots die Wirtschaft nicht beeinflussen, ist so auch nicht richtig. Jedenfalls kann mir keiner belegen oder widerlegen wie viele der Handelsabschlüsse über das Spielauktionshau Frustkäufe sind, weil entsprechende Punkte zu Hauptzeiten dauerhaft von so genannten Vielspielern und erschwerend zu denen auch noch zusätzlichen Botnutzern belagert werden und man selber gar nicht dazu kommt diese zu farmen. (Achtung jetzt kommt eine interessante Theorie)
      Als Resultat wird der Wenigspieler zusehends gefrusteter, da er die im Spiel gegebenen Möglichkeiten zum selbersammeln in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit nicht nutzen kann und hört auf zu spielen. Die Botnutzer die sich an diesen Frustkäufen bereichert haben merken schwindende Gewinne. Plötzlich meckern alle über leere Server und die Spirale Dreht sich weiter: weniger spieler, weniger Transaktionen, weniger Spieler.....

      Von dem her ist das auch dann ein tatsächlicher wirtschaftlicher Schaden des Betreibers.
      Eifer
      am 12. Januar 2012
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      Um eventueller Zensur vorzubeugen:
      Ich hatte ja 3 Gruppen von Botbenutzern unterteilt. Der dritten Gruppe möchte ich dringend ans Herz legen, nicht zu botten. Nicht weil ich es für unmoralisch halte, sondern weil ihr auch als Botbenutzer in der Opferrolle bleibt. Ihr greift dieses Profitmaximierende Modell direkt an und seit deshalb natürlich ein Dorn im Auge der Hersteller, auch wenn ihr nur "im kleinem Umfang" bottet. Ihr verliert über lange Sicht eure Accounts und werdet neue erstellen falls ihr weiterspielt. Damit unterstützt ihr Gruppe1 und den Spielehersteller der das Problem überhaupt erst hat entstehen lassen. Der Spielhersteller hat zudem die öffentliche Meinung auf seiner Seite. Bots per Design zu ermöglichen oder nicht zu ermöglichen ist etwas, das nicht ausreichend öffentlich Diskutiert wurde um euch irgendeine Lobby zu verschaffen. Ich wollte das abschliessend schon in mein eigendliches Kommentar schreiben, die Zeichenbegrenzung hats verhindert

      Dragaron:
      Danke
      Es ist keine umgedrehte Logik, es ist Ursachenforschung in einer tiefe die meist nicht verwendet wird. Die Analogie der Echtwelt lautet, über Schulden streiten und den Zinseszins hinzunehmen. Wirklich ergebnisoffen diskutierst du nur wenn du dein eigenes Fundament in Frage stellst.

      BosslandX: Nichts für ungut, aber Goldverkauf ist ein mögliches Unterthema von Botting aber auch von Accountsicherheit. Da jetzt mit Zahlen Lügen oder Schönaussagen zu eruieren versaut uns den Lesefluss zum eigentlichem Thema.
      BosslandX
      am 12. Januar 2012
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      Mal schauen wie lang sich dein Beitrag hier hält :p

      Vor allen Dingen gibt es ja Fakten, dass 25 % der Spieler Gold schon mal gekauft haben oder regelmässig kaufen.

      Blizzard meint, Gold kommt zum größten Teil von gestohlenen Accounts. Da ich vor langer Zeit mal Powerseller bei Ebay war und noch auf bezahlte funktionen zugreifen kann, habe ich mir die Mühe gemacht mal die Verkäufe dorzu zu analysieren. Wer die unten genannten Fakten bezweifelt, dem kann ich natürlich die Berichte von Ebay vorlegen.

      In den letzten 90 Tagen wurden dort Accounts im Wert von 550.000 EUR verkauft. WOW Gold im Wert von 595.455 EUR. Ich unterstelle mal, das auf dem deutschen Ebay nur deutsche Spieler Gold erwerben, da dort auch nur deutsche Server gehandelt werden.

      Wenn denn Blizzards Theorie, dass das dort verkaufte Gold nur von komprimierten Accounts stammen soll, richtig ist.

      Was [Keine WERBUNG] schlussfolgern wir :p
      Kuner
      am 12. Januar 2012
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      Guten Abend zusammen !

      Ich habe dieses Thema quasi durch Zufall für mich entdeckt und war gleich gefesselt von seiner Kernthematik und dem doch sehr hohem Niveau mit dem hier diskutiert wird. Ich bin selbst langjähriger WoW Konsument und habe mir die Zeit genommen alle Beträge zu lesen und habe des öffteren zustimmend nicken müssen, zu den guten Argumentationen und logisch verfassten Erläuterungen. Ich konnt nicht aufhören es zu lesen und ich konnte auch nicht ins Bett gehen ohne wenigstens ein paar Sätze meinerseits beizusteuern (ich lag schon im Bett ^^)

      Ich spiele WoW weil es mir spass macht und nicht weil es ein Volkssport ist, was mir den Spass verdirbt sind Spieler die sich mit Hilfe von Bots oder anderen Schummeleien Vorteile verschaffen oder einfach meine Leistung bzw mein Spielvergnügen trüben. Jeder Bot oder Spieler der offensichtiliche Hacks nutzt der mir begegnet kriegt ein Ticket ! (gestern wieder )
      Ich spiele meist abends nach der Arbeit und habe bisher kein Gold gekauft oder irgendwelche Bots etc benötigt um klar zu kommen.

      Ja ich bin gegen diese Bots und ich kann keinen logischen Grund für die Existenz dieser Programme finden der nicht anderen schadet oder einfach Unfair gegenüber seinen Mitspielern ist. Wer sich nicht an die Regeln hält wird bestraft, thats life!

      Was die Klage angeht muss Blizzard natürlich auch irgendwo reagieren um auch seine Konsumenten und Produkte zu schützen, wenn eine aussergerichtliche Einigung von Bossland abgelehnt wird, werden Sie schon wissen worauf Sie sich da einlassen.

      Da die Hintergründe um die Klage und die Rechtlichen Geschichten von meinen Vorpostern ja schon sehr gut und besser als ich es könnte besprochen wurde füge ich dem nichts hinzu.

      @ Arrclyde den Vergleich mit dem "Parasiten" fand ich besonders gut gewählt.

      Danke auch an Pararius und Blutvalk für die Gute Diskussionsrunden und das Niedergeschriebene!

      Bis zum 28.2

      Hochachtungsvoll
      Kuner
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
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      Hallo Kuner,

      Ja das was du über die Diskussionskultur als solche sagst unterschreibe ich hier. Auch wenn es mal hitzig werden kann. Verständlich wenn man bedenkt das es für einige tatsächlich um etwas geht.

      Und genau diese Diskussion zeigt wieder überdeutlich das ein Klärung diverser Grauzonen erstrebenswert ist. Denn nur wenn man eindeutige Rahmenbedingungen schafft werden Prozesse größtenteils eingedämmt, was den Spieler als solches nur nützt. Denn wenn man sich als Entwickler mehr auf sein Produkt konzentrieren kann anstatt sich damit herumschlagen zu müssen wie man ihre Produkte anderes verwenden könnte als gedacht, kann das der Qualität eines Spiels nur zuträglich sein.


      Gruß Arrclyde
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      Lieber Kuner
      Im Prinzip geht es mir wie Dir, ick will eigentlich nur in Ruhe spielen und hatte mich bisher eigentlich kaum um den rechtlichen Kram gekümmert, weil ich das Speil so nutze wie von Blizz vorgesehen.
      Was ist denn der eigentliche Sinn eines Spiels?
      Sich von Null mühsam bis zum Ende durchzuaggern, stolz zu sein auf seine virtuelle Erfolge und vor allem Spass mit anderen Menschen zu haben die ähnliche Ziele verfolgen.
      Eins sollten wir hier doch nicht vergessen, das ist ein MMO, dessen Sinn es ist mit einer Gruppe von Menschen Probleme zu lösen, wer das nicht will, kann sich auch ein Off-Line Egoshooter laden und dort die Sau raus lassen (einschließlich Cheats, wegen mir).
      Bots......mit denen kann man halt nicht mal ne Runde "klönen" oder mal schnell um Hilfe bitten, nöö die farmen einem höchstens dat Zeuch weg oder nerven auf andere Art und Weise.

      Tja, realistisch gesehen werden wir weiterhin damit leben müssen und solange diese Typen samt "Abkürzungssoftware" nicht überhand nehmen, spiel ick halt weiter "Mein Warcraft" mit meinen Freunden, ärgere mich gelegentlich über die Spinner und Poser, necke gelegentlich im Handelschannel andere Spieler, genieße tolle Ingame-Sonnenuntergänge, jage weiterhin seltene Pets oder mach den PC einfach mal aus um RL-Freunde zu treffen.

      Ich hoffe aber inständig das Firmen wie Bossland weiterhin auf die Nase fallen werden, denn wenn sich sowas im Spiel erfolgreich durchsetzt, wird es auch für mich Zeit den Account zu kündigen.

      Liebe Grüße
      Blutvalk.......BM-Jäger aus Leidenschaft
      Arrclyde
      am 11. Januar 2012
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      Guten Morgen Alle zusammen. Wünsche wohl geruht zu haben.
      Also..... zum Thema Bots sind die Fragen offen und die Fronten verhärtet. Auch die TOS und die EULA sagen klar das sowas nicht erwünscht ist. Verboten kann man auch sagen. Nicht weil das Gesetz es verbietet sondern weil ein Hersteller sehr wohl die Art wie sein Produkt bestimmen kann. Denn wenn dir diese Art der Nutzung nicht gefällt brauchst du das Produkt ja nicht nutzen.

      Und genau da drängt sich mir eine Frage auf: Die Klage von Bossland gegen die EULA und die TOS, soll jetzt was genau bewirken? Das es geändert wird? Oder das wegen gewisser Abschnitte die ganze EULA sowie die TOS unwirksam ist?

      Das verstehe ich nicht wirklich. Auch nicht das nicht weshalb einige meine die Besitzfrage sei nicht eindeutig geklärt. Wenn Blizzard dir eine CD verkauft das ein Programm enthält das dir ermöglicht ihr Produkt auf ihrem Server zu nutzen ist das noch lange kein Besitz an Inhalten. Du kannst nicht sagen "ich kaufe meinen Account und alle Gegenstände" wenn Blizzard das gar nicht zum verkauf angeboten hat. Das geht auch nicht in Deutschland. Kaufen kannst du nur was der Verkäufer dir anbietet. Oder sind auf dem Datenträger deine Accountdaten und die Virteuellen Gegenstände mit der Möglichkeit die Abseits von Blizzards Servern aufzurufen und zu verwenden? Wenn dur das Produkt WOW nicht nutzen sondern Kaufen möchtest, würde dir Blizzard wohl die Arbeitsstunden in Rechnung stellen, die benötigt wurden um die Gegenstände zu erstellen die du gerne besitzen würdest. Da sie das schlecht aus dem Komplettpaket lösen können, könnten sie dir wohl anbieten das ganze Paket zu kaufen (incl Mehrwert natürlich) wobei die Rechnung wohl einen zwei- bis dreistelligen Millionenbetrag locker knacken würde.
      Und das scheint doch auch rechtlich soweit schon geklärt zu sein, da die Angebote auf diversen Verkaufsplattformen sich ausdrücklich auf die Bezahlung des Zeitaufwands beschränken, den es benötigt hat diesen Gegenstand zu erhalten. Unterbinden kann Blizzard (hätte können und im Vorfeld müssen) in dem sie in die Nutzungsbestimmungen geschrieben hätten: "Die Nutzung dieses Produktes ist ausschließlich zum Privaten Gebrauch, und jegliche gewerbliche Nutzung ist untersagt." So könnte sich auch keiner Arbeitszeit bezahlen lassen, da das ein Verstoß und Vertragsbruch ist und somit nicht erlaubt.

      Ich fasse zusammen:
      - Du kannst nicht kaufen was Blizzard nicht verkauft
      - EULA und TOS sind unwirksam wenn sie versuchen der Firma Rechte einzuräumen, die deinen privaten und geschützten Bereich verletzen
      -EULA und TOS sind sehr wohl in den Passagen und Abschnitten gültig (Vertrag) die regeln wie man mit ihrem Produkt umgeht und was man machen darf. Denn wie bei jedem Vertrag, kannst du ihn lesen und ablehnen. Du musst ja das Produkt nicht nutzen.

      Finale Frage:
      was bringt eine Klage gegen die EULA und TOS in dem laufenden Prozess?
      Arrclyde
      am 13. Januar 2012
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      Das mit dem Clienten entbehrt aber jeder Logik wenn ich mir den englischen Herunterlade und die Nutzungsbestimmungen auf deutsch lesen möchte. Abgesehen muss der Hersteller sicher stellen das der Kunde es lesen kann. Wenn man das also überfliegt, oder absichtlich nicht liest ist das eine Unterlassung des Kunden. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und Ausreden wie "das wusste ich nicht" haben vor deutschen Gerichten Gott sei dank keinen Bestand. Da könnte sonst jeder kommen und Forderungen stellen auf Grund seiner Versäumnisse.

      Der Hersteller ist verpflichtet dir alle Vertragsrelevanten Daten zur Verfügung zu stellen. Und du bist, wenn du als mündiger Bürger den Vertrag abschließen möchtest, dazu verpflichtet dich zu informieren. Wenn du das nicht tust ist das ein Versäumnis deinerseits und nicht des Herstellers.

      Abgesehen ist der länderspezifische Client vorgeschlagen auf der in deinem Land geschalteten Webseite. Auch hier ist es deine freie Entscheidung wenn du dich zu einem Client entschließt der für dein Land nicht vorgesehen ist. Abgesehen davon hast du jederzeit die Möglichkeit die Nutzungsbestimmungen in deiner Sprache einzusehen. Hier ist wieder der Hersteller in der Pflicht dir diese Informationen zur Verfügung zu stellen, und es ist deine Pflicht dich zu informieren.

      So leicht läßt es sich da nicht rausreden, weil jeder vor dem Gesetz auch zu eine gewissen Eigenverantwortung verpflichtet ist.

      Gewisse Nutzungsbestimmungen kann man einklagen, z.B. wenn sie in dein Persönlichkeitsrecht oder deine Privatsphäre eingreifen. Das Festlegen des vorgesehen Spielsystems ist aber ein Recht des Herstellers, nicht des Nutzers. Weil (wie oft gesagt und ständig ignoriert) du immer noch die gesetzlich gesicherte Möglichkeit hast aus dem Vertrag auszusteigen und das Produkt bei nicht gefallen auch nicht nutzen zu müssen.

      Ich denke nicht das irgendein Gericht das Recht ein Produkt zu nutzen mit dem Recht auf das Produkt verwechseln wird.
      Das heißt:
      Jeder hat das Recht ein Produkt zu nutzen. Wenn er sich dazu entschließt akzeptiert er aber auch den Rahmen.
      Keiner hat das gesetzliche Recht auf ein Produkt, und der Hersteller ist nicht verpflichtet idr das Produkt zu deinen Konditionen zu geben.
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
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      Naja, ganz so einfach ist das nicht. Wenn zum Beispiel ein Mensch die PM-Funktion in deinem Forum dazu benutzt sich mit anderen über eine oder mehrere Straftaten auszutauschen, bzw. diese zu planen, und man dir nachweisen kann das du das hättest melden können kann man dich eventuell juristisch dran kriegen.

      Teilweise sind Firmen dazu verpflichtet diese Dinge zu speichern. Und sie müssen dich davon in Kenntnis setzen. Was Firmen nicht dürfen ist das mitlesen und verbreiten dieser Informationen weil das deine Persönlichkeitsrechte verletzt.
      Und es gib eine Möglichkeit deine vertraulichen und persönlichen Nachrichten für dich zu behalten: Schreib sie nicht, platt gesagt. Auch hier zwingt dich keiner die Nachrichten Systeme dritter für brisante persönliche Nachrichten zu nutzen. Im Prinzip ist es also ganz einfach.
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      @Bossland
      Nachtrag.
      Da wiederum eröffnet sich für mich als Jäger ganz neue Möglichkeiten in WOW, wenn mal gerade kein SZ ansteht und farmen auch nicht nötig ist......
      Bots jagen und waidgerecht erlegen, *grins*
      MfG
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      @Bossland

      Ach lass mal, wenn man sich die derzeitigen Accountpreise bei XXXXX anguckt, kann man schon erahnen, um welche Mengen es geht.
      Der Rest ist für mich selbsterklärend, die Bots nur Mittel zum Zweck um einigen Chinesen das Geschäft zu versauen.
      Na dann viel Glück bei Deiner Klage.
      MfG
      BosslandX
      am 12. Januar 2012
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      Das kannst du sicherlich früh genug feststellen, wenn du weiter fleissig nach Berlin schaust
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      @Bossland
      Nur eine Frage.
      Wie viele Accounts hat Dir Blizz bisher gesperrt und wie viele aktive Accounts besitzt Du jetzt noch?
      MfG
      BosslandX
      am 12. Januar 2012
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      Der Klagewert von 5.133,65 EUR ist notwendig um vor einem Landgericht zu landen.

      Dass Blizzard deine privaten Nachrichten, z.b. das was du deiner Freundin füsterst, mitlesen darf und sich das Recht dazu einräumt alle deine privaten Nachrichten zu protokollieren und nach Amerika zu scicken, das war dir offenbar fremd.

      Vielleicht begnügst du dich auch damit.

      Als 2004 WOW in den USA erschien, habe ich mir WOW in der US/EN Version gekauft, erst mehrere Monate später erschien die deutsche, grottenschlecht übersetzte, Lokalisierung. Ich bin beim englischen Client geblieben.

      Wenn dir Blizzard aller paar Monate einen Account aus unlogischen Gründen bannt, und laut Ihrer EULA sich das Recht nimmt, dies auch grundlos zu jeder Zeit tun zu können, sammelt sich schon was zusammen.

      Und wie du schon sagst, die ganze Klage ist voller spannender Highlights.
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      Lieber Arrclyde
      Nun habe ich mich doch mal dazu durchgerungen die Klageschrift des Anwaltbüros Behrmann&Härtel vollständig durchzulesen, uffff.

      Irgendwie komm ich jetzt tatsächlich aus den Staunen nicht mehr heraus.
      Klagewert 5.133,65 Euro für die Anschaffungskosten der bisher schon gesperrten Accounts.........gaaanz langsam auf der Zunge zergehen lassen.
      Der Kläger beabsichtigt weiterhin Accounts von dritten zu kaufen und streitet für das Recht, auf allen diesen Accounts Automatisierungssoftware laufen zu lassen.
      Nun frage ich mich ganz ehrlich.....wozu?
      Wer braucht denn bitte schön mehr als hundert Accounts?

      Besonderes Highlight......der Kläger beklagt, wenn er den englischen Clienten von WOW startet, bekommt er die Nutzungsbedingungen nicht auf Deutsch....sondern nur auf Englisch.......grübel.
      Der Nutzer muss die Nutzungsbedingungen nicht einmal gelesen haben, er bräuchte ja lediglich "nur nach unten scrollen" um dann das Häkchen zu machen......
      Blizz schreckt nicht mal davor zurück, sich vorzubehalten sämtliche in wow erfolgten Chat-Nachrichten mitzulesen..........
      Und allerlei sonstiges........hmm, ick sach mal vorsichtig....Kurioses.

      Tja, wie Eingangs erwähnt......langsam verstehe ich die Vehemenz der Firma "Bossland" die Nutzungsbestimmungen von Blizz auszuhebeln.
      Kopfschüttel.......
      MfG
      Blutvalk......der Arme mit nur einen Account
      Arrclyde
      am 12. Januar 2012
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      BLutvalk, ich kann mir denken vorauf die Gegenklage und auch die ausweichende Argumentation hier zur Klage von Blizzard hinaus läuft. Und zwar möchte (ab jetzt wirds spekulativ) vermutlich Bossland dem Gericht durch die Gutachten der Weltbank und die Beispiele der Multiboxer (die mit seinem Fall eigentlich nichts zu tun haben) dem Gericht sozusagen beweisen das es einen Markt gibt. Und das Blizzard unerlaubter Weise versuch in diesen Markt einzugreifen. Platt gesagt: wirft Bossland Blizzard vor Marktmanipulation zu betreiben bei einem Markt der gar nicht existiert?

      Zur Erklärung, Nur weil man eine Fluktuation von realen Geldwerten festgestellt hat in einem Bereich der virtuellen Güter bedeutet das noch lange nicht das ein regulärer Markt auch existiert. Und nur weil noch nicht alle Beteiligten daran angeklagt oder zur "Rechenschaft" gezogen wurden, heisst das nicht das man dann gar nicht klagen kann. Nur weil man einen Markt für sich entdeckt heisst es nicht das der Markt tatsächlich existiert oder man gar ein Recht auf diesen Markt hat.

      In diesem Fall könnte ich sogar das Unverständnis von Bossland verstehen, wenn andere das Verhalten deren Meinung nach als "parasitär" ansehen, da er sich selber wohl eher als eine Art "Subunternehmer" ansieht.

      Leider ist da die Lage nicht wirklich eindeutig (und der Prozess gegen Bossland soll ja eine Grundlage festigen die zur Klärung der Sachverhalte beitragen soll) und im Falle von Item/Gold-Farmern sowie Geschäfte mit Multiboxer-Programmen handelt es sich um eine Grauzone was man auch als "Schattenmarkt" bezeichnen kann wenn man denn so will. Denn der Markt in dem Blizzard tätig ist, ist ein völlig anderer. Der ist nicht manipuliert und wird auch nicht von Blizzard dierekt unterdrückt oder einzelne benachteiligt. Jedem steht es frei ein MMO-Spieleprogramm zu entwickeln und im Markt zu platzieren um durch z.B. Item-Handel Geld zu verdienen. Aber meiner bescheidenen Meinung nach kann keiner Blizzard dazu zwingen einen Markt für dritte INNERHALB ihres eigenen Produktes zu öffnen, das zur Unterhaltung entwickelt wurde, als Spiel, und nicht zur Bildung eines Marktes bestimmt ist.

      Die Existenz von Schattenmärkten (Achtung: NICHT Scharzmärkte) ist nicht auch gleich die Berechtigung auf Existenz eines solchen Marktes.


      Und als persönliche Anmerkung an alle die sich darüber aufregen das Blizzard lieber mehr Geld in die Entwicklung neuer Spielinhalte stecken sollte: Wenn sich Spieleentwickler nicht immer schon im Vorfeld Gedanken darüber machen müssten wie man ihre Produkte manipulieren könnte, und auch im Nachhinein ständig nachbesser und eventuell sogar prozessieren, wäre Spieleentwicklung sicher einfacher und günstiger. Verwechselt bitte nicht die Ursache mit der Wirkung.
      Blutvalk
      am 12. Januar 2012
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      Guten Morgen Pararius

      Eins beschäftigt mich aber trotzdem noch, der Battle.net Account.
      Da wir ja alle umstellen mussten auf den Vorgenannten, besteht jetzt die Frage, ist Battle.net dem Spiel "WOW" übergeordnet und praktisch das Blizz-Mutterschiff und die einzelnen Spiele nur noch kleine Beiboote?

      Irgendwie will mir nämlich die Gegenklage von Bossland einfach nicht aus den Kopp, was will die Firma denn damit erreichen?
      Wollen oder können die die gesamten Blizz-Nutzerbestimmungen kippen, um dann legal ihre Software in Deutschland einsetzen zu dürfen?

      Der eigentliche Knackpunkt ist wohl eher, das sich Bossland seine produzierte Software bezahlen lässt und somit ein kommerzielle Nutzung erreicht hat, was wiederum Blizz sauer aufstößt.

      """"Sie dürfen Karten und Kampagnen für StarCraft® oder WarCraft® entwickeln und selbst gemachte Karten und Kampagnen verbreiten, solange das ausschließlich zu persönlichen und nicht-kommerziellen Zwecken geschieht."""""
      http://eu.blizzard.com/de-de/company/about/legal-faq.html

      Die Nutzer eines Bots bekommen, wenn sie erwischt werden eben einen Bann, Hersteller von kommerzieller Software die Blizz per AGB für WOW ausgeschlossen haben, werden eben verklagt.
      Naja, wir werden wohl vor dem Gerichtsverfahren nicht schlauer, zumal ich kein ausgebildeter "Rechtsverdreher" bin und nicht alle Tricks der vorgenannten Berufgruppe kenne, muss ich mich am Ende doch a bisserl auf mein Rechtsempfinden verlassen und dat klingelt halt Alarm bei den Vorhaben von "Bossland".

      MfG
      Blutvalk.....Jäger aus Leidenschaft
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
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      Die Seite die du gerade hier zitierst, bezieht sich auf den Blizzard eigenen Webshop. Deswegen auch die Fernabsatzregeln.

      z.b.
      "Das Recht auf Widerruf gilt nur für Software oder PC- und Videospiele, die Sie in ihrem Originalzustand, das heißt ungeöffnet und mit intakten Siegeln und Folienverpackungen zurücksenden."

      "Rücksendungen
      Wir benötigen von Ihnen folgende Informationen:
      - Ihre Adresse
      - Den Grund für die Rücksendung
      - Die Artikelnummern und die Anzahl der zurückgesandten/fehlenden Artikel
      - Ihre Bestellnummer von Blizzard"

      Hat mit der eigentlichen Problematik nichts zu tun.
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Lieber Pararius
      Nu haste mich erstmal echt zum schwitzen gebracht, grins.
      OK, einigen wir uns zu der Software der Firma "Bossland" so.........die Nutzung dieses Bots wird von Blizz in WOW untersagt.
      Dies steht in den allgemeinen Nutzungsbedingungen die am 1012.2011 von Blizz aktualisiert wurden.
      Beim Suchen und Rumwühlen ist mir aber folgendes aufgefallen:
      """ Die vorliegenden Verkaufsbedingungen und Nutzungsbedingungen sind die einzigen für den Kauf innerhalb der Europäischen Union geltenden Bedingungen und ersetzen alle anderen Bedingungen,....."""

      Der für uns relevante Firmensitz ist :
      """Vivendi Games Europe, einem französischen Unternehmen mit Firmensitz in 9/11 rue Jeanne Braconnier, 92366 Meudon la Forêt, Frankreich, im Namen von Blizzard Entertainment SAS, einem französischen Unternehmen mit Firmensitz in 32 avenue de l’Europe, 78140 Vélizy-Villacoublay, Frankreich („VGE“). """""

      Hmm, also dürfte die für uns geltende EULA schon auf europäisches Recht zugeschnitten sein.

      Widerrufsrecht
      """"Sie können den Kauf von materiellen Waren innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Produkte ohne Begründung stornieren. Senden Sie zu diesem Zweck entweder eine Mitteilung in Textform (z.B. einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail) an VGE oder senden Sie das Produkt an VGE zurück. Die Widerrufsfrist beginnt frühestens mit Erhalt der vorliegenden Hinweise bezüglich des Widerrufsrechts..................."""""
      http://eu.blizzard.com/de-de/company/about/termsofsale.html

      Meiner Meinung nach ist die Belehrung ausreichend und vorhanden.

      Tja, und wenn das Gericht doch feststellt das gewisse Teile der Nutzungsbestimmungen in Deutschland nicht erlaubt sind, wird Blizz die wohl so schnell aktualisieren, das der Firma "Bossland" dann auch noch der letzte Schlupfwinkel versperrt worden ist.

      PS. """""""16.3 Salvatorische Klausel. Sollte irgendeine Bestimmung der vorliegenden Vereinbarung für unwirksam oder undurchsetzbar befunden werden, gilt das nur für diesen Teil und die übrigen Bestimmungen dieser Vereinbarung bleiben hiervon unberührt."""""

      Tja, und da muss Bossland schon gute Argumente bezüglich des Verbots der Bots bringen, gelle.

      Nun gut, man kann von der Firmenpraxis von Blizz halten was man will, man muss bei Widerwillen aber dieses Spiel nicht spielen, denn dazu zwingt uns keine Macht der Welt, das mal als persönliche Anmerkung Meinereiner.

      PPS. Tolle Diskussion mit Dir, macht echt Spass sich mit intelligenten Menschen auszutauschen, selbst wenn die Meinungen differieren.

      MfG
      Blutvalk.......Jäger aus Leidenschaft (und kein Mitarbeiter von Blizz, lach)
      ZAM
      am 11. Januar 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Andere Gesprächsteilnehmer oder außenstehende anzugehen, zu denunzieren oder in irgendeiner Form abzuwerten bzw. mit Äußerungen zu bewerten ist ein persönlicher Angriff. Es ist vollkommen egal um wen es sich handelt, oder ob die Person anwesend ist, oder nicht. Es wird nicht toleriert.
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Lieber ZAM

      Nach dem gründlichen studieren der "Netiquette" von Buffed.de grüble ich verzweifelt, welche Äusserungen in diesen Thread nicht angemessen sind, ehrlich.
      Ick will kein Ärger mit den Moderatoren hier, sollte ich der Anlass Deiner Kritik sein, sag mir bitte was ich falsch gemacht habe, um mich anschließend bessern/entschuldigen zu können.
      MfG
      Blutvalk
      Arrclyde
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ Parius:

      Verbraucherschutz ist eine sehr sinnvolle Geschichte. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch nicht das man " Firmen nicht vor, sagen wir mal beispielsweise "Verbrauchern mit Zweifelhaften Absichten" zu schützen braucht.
      Desweiteren verkauft und Betreibt Bossland "nur" die Bots. Betreibt als wissentlich gewerbsmäßig etwas das in eine geschützte Marke eingreift. Bot Benutzer werden gebannt wenn sie entdeckt werden. Gegen Firmen kann man vorgehen.

      @ Bossland:

      Im Gegensatz zu Blutvark tust du was? Die Wirklichkeit aufzeigen? Leider muss ich dich auch da enttäuschen: nur weil du deine MEINUNG hübsch in die Anwaltsformulierung deines Schriftstückes verpackst, ist es weder die Wirklichkeit noch die Wahrheit. Sondern nur deine Meinung, bzw Aussage die sicher im Moment nicht besser oder schlechter ist als seine. Die "heiße Luft", wie du es bezeichnest, die DU hier zum besten gibst muss vor Gericht erst einmal bestehen. Denn bisher hast du auch nicht mehr als das. Das einzige was dir Recht geben kann, ist ein Urteil in letzter Instanz zu deinen Gunsten. Zu deinen Ungunsten straft deine Aussagen dann allerdings Lügen, und zwar rechtmäßig.

      Der größte BS den ich je gelesen habe: Ohne Chinafarmer kein AH..... Gutachten die nicht auf Zahlen sondern Mutmaßungen beruhen und sehr allgemein gefasst sind. 10 Mio. "Farmer" in mehreren Spielen die jeweils mehr oder weniger erfolgreich diese Plage bekämpfen, sind wohl ohne eindeutige Zahlen die belegen wie viele Farmer es tatsächlich gibt und welche Vorteile sie wirklich bringen, sind leicht zu widerlegen mit entsprechenden Gegengutachten.

      Und das:
      WOW wäre nicht das, was es ist, wären nicht die ganzen Chinafarmer da.

      Ohne Chinafarmer, kein AH, ohne AH, keine Mats für die Casuals, und damit keine Casuals.

      Ohne Chinafarmer, kein Gold für die Casuals, ohne Gold, keine Mats für die Casuals im AH.

      Dann wäre WOW eins der vielen neuen F2P Games, die mal als Abos starteten."

      ...entspringt nur deiner Fantasie und ist keinesfalls eine bewiesene Tatsache. Die selben Zahlen kann man auch andersherum interpretieren. Und dann fällt das Licht definitiv von solchen Machenschaften ab.

      Abgesehen davon: Was hat das Problem der Farmer mit deiner Sache zu tun? Du versuchst schon wieder von dir abzulenken. Bei der Sache zu bleiben fällt dir schwer, oder?

      Und woher weißt du das es nicht schon 200.000 Kündigungen mit dem Grund "Bots" bereits vorliegen? Du diskutierst hier über etwas das du nicht wissen kannst, versuchst auch noch die Firma die dir den Erfolg ermöglichte, nur weil sie dir zu recht jetzt auf die "Finger hauen" weil du in ihre Suppe langst.

      Beschuldige bitte nicht andere einer schlechten Argumentationskette wenn du selber nur ausweichend antwortest und eigentlich nur heiße Luft kommt.
      Aber in einem hast du Recht: warten wir auf die Gerichte und deren Entscheidung(en). Bis dahin ist alles was hier steht nur eine Meinung.
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Bossland
      Zitat
      """Dass es Blizzard nur an die Gewinnmaximierung liegt, wird dir sicherlich keiner so offen sagen.

      Dass meine Firma Gewinn machen muss, sollte selbstverständlich sein. Es ist noch keine gGmbH."""

      Macht Blizz Gewinn ist dat pfui, machst Du mit Deiner Firma Gewinn, ist das lebensnotwendig.......tolle Logik, ehrlich.
      Du produziertst also eine Software für ein Blizz-Game, die laut Blizz-AGB verboten ist und wunderst Dich dann, von denen verklagt zu werden?
      Du gedenkst also Gewinn damit zu machen indem Du gegen die Geschäftsbedingungen einer anderen Firma mutwillig verstößt?
      Lach.....aber mir hier BILD-Niveau andichten.....ich liege gleich in der Ecke vor lachen.
      Und Deine These mit den Chinafarmern und der Anzahl der WOW-Spieler......also mal ganz ehrlich, meinst Du dat wirklich ernst?

      Sorry, in meiner Geschäftspraxis kenne ich so einige Firmen die auf dieser Welle gefahren sind, bis sie dann vom Staatsanwalt aus den Verkehr gezogen worden sind, Dir geht es nur um deine eigene Firma und Deinen eigenen Gewinn, alles andere sind nur Nebelkerzen.
      Du wirst auf ganzer Linie verlieren, hat meine Glaskugel eben gesagt und ja, ick spiele mindestens schon 4 Jahre WOW und hatte diese Art von Software bisher nie nötig.
      Ach mach doch was Du willst, beschwer Dich aber hinterher nicht.
      Blutvalk
      ZAM
      am 11. Januar 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich werde hier wohl leider ignoriert. In 10 Minuten ist der gesamte Kommentar gelöscht.
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Lieber Pararius
      Du zäumst das Pferd von der falschen Seiter her auf.
      Es gelten solange die Geschäftsbedingungen von Blizzard, bis ein Gericht festgestellt hat das diese gegen geltendes deutschen/europäisches Recht verstoßen.
      Bis dies höchstrichterlich festgestellt worden ist, ist die Nutzung von Bots und dessen Herstellung weiterhin verboten.
      Nur weil irgendjemand mit allerlei Tricks versucht zu behaupten die AGB von Blizz wäre ungültig, gibt das noch niemanden das Recht diese Dinger auch zu nutzen.
      Sorry, ick hab dienstlich mit jede Menge Verträge zu tun, ich kenne auch die Tricks und die Gegenmassnahmen, für mich sind die AGB von Blizz so ziemlich Wasserdicht.
      Nun gut, warten wir die Verhandlung und nachfolgende Revisionen ab, dann wissen wir mehr.
      Aber glaub mir, ein Konzern wie Blizz wird auch hochrangigen Rechtsbeistand beschäftigen, so schnell lassen die sich von einen kleinen Bot-Bastler nicht aufs Kreuz legen.
      Liebe Grüße
      Blutvalk
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Blutvalk, deine Bild Zeitung Sprüche, prallen leider ab.

      Denn im Gegensatz zu dir, zeige ich auf wie es in Wirklichkeit ist, du dagegen verwendest Hören-Sagen-Theorien und märchenhafte Erzählungen.

      Was ja an sich nicht schlimm wäre, nur driftet es schon in der ersten Kurve deines Leasingautos, von der Straße (Realität) ab.

      WOW wäre nicht das, was es ist, wären nicht die ganzen Chinafarmer da.

      Ohne Chinafarmer, kein AH, ohne AH, keine Mats für die Casuals, und damit keine Casuals.

      Ohne Chinafarmer, kein Gold für die Casuals, ohne Gold, keine Mats für die Casuals im AH.

      Dann wäre WOW eins der vielen neuen F2P Games, die mal als Abos starteten.

      Eins davon wird auch Rift werden, in den nächsten 6 - 12 Monaten. Denn diese verstehen es nicht nur Bots zu detecten, die machen es im Gegensatz zu Blizzard auch sofort.

      Dass es Blizzard nur an die Gewinnmaximierung liegt, wird dir sicherlich keiner so offen sagen.

      Dass meine Firma Gewinn machen muss, sollte selbstverständlich sein. Es ist noch keine gGmbH.

      Der Prozess gegen mich, so meine Meinung, wird dann an der nächsten Aktionärshauptversamlung, deutlich zeigen warum denn soviele Spieler Ihre Abos kündigen, nämlich wegen den bösen Cheatern.
      ZAM
      am 11. Januar 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette. Die Regeln dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Arrclyde
      Zitat
      """Unterbinden kann Blizzard (hätte können und im Vorfeld müssen) in dem sie in die Nutzungsbestimmungen geschrieben hätten: "Die Nutzung dieses Produktes ist ausschließlich zum Privaten Gebrauch, und jegliche gewerbliche Nutzung ist untersagt." """"

      Hmm, ham se doch....

      """......nicht übertragbare, nicht unterlizenzierbare und nicht exklusive Lizenz für die ausschließlich persönliche, nicht gewerbliche Nutzung für Unterhaltungszwecke.........."""""
      Meiner Meinung nach verbrennt der Kleene sich die Finger, denn in 7 Jahren hätten sonst schon Viele die Klagen gegen Blizz gewinnen müssen diesbezüglich.
      Auf Sand gebaut und dann noch uneinsichtig, möge er seine Erfahrung mit unserem Rechtssystem selber sammeln.
      MfG
      Blutvalk
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Bossland

      Zitat
      """"Die gesetzliche Regelung bezweckt hauptsächlich den Schutz des Verbrauchers vor einseitiger Risikoabwälzung.""""

      Tja mein Freund, welches Risiko wälzt den Blizz auf Dich ab?
      Wirst Du unangemessen benachteiligen weil Du eine illegale Software nicht nutzen darfst?
      Trifft Blizz mit Dir eine Nebenabreden, bekommst Du eine pauschale Schadenersatzforderung, oder verstößt Blizz gegen das Wettbewerbsrecht?

      Kleiner Tip, lease mal ein Auto und lies Dir dann das Kleingedruckte durch, da wird Dir geholfen, denn Du bist nur Nutzer dieses Fahrzeuges und nicht Besitzer und zahlst trotzdem Deine monatlichen Nutzungsgebühren ohne wenn und aber.......und zahlst Du ne weile nicht mehr, dann holen se Dir die Karre wech, ganz einfach.

      Prinzipiell zahlen ja auch Bots die Monatsgebühr, so das Blizz wahrscheinlich ne ganze Weile ein Auge zudrückt und dem Treiben länger zuguckt als nötig.
      Der Einzige der hier wirklich betrogen wird von Euch Botbetreibern sind die Millionen ehrliche Spieler die viel Zeit in dieses Spiel investieren um ein Ziel zu erreichen.
      Blizz ist mir in diesem Moment wurscht, Du betrügst mich, denn dieses Spiel ist ein MMO......und Du verschaffst Dir einen unlauteren Wettbewerbsvorteil, wenn der auch nur Virtuell ist.
      Deine ganzen blöden Ausreden sind nur Schutzbehauptungen um den Betrug zu rechtfertigen, nicht mehr und nicht weniger.

      PS. Ach übrigens, die eigentlichen Gewinner bei Deinem Klagedingens sind Deine Rechtsanwälte, die kriegen Ihr Geld auf jeden Fall, fallst Du weißt was ich meine.
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
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      Ich glaube kaum, dass da was in den nächsten 4 Monaten passiert. Erst müssen die Schriftsätze hin und her fliegen.
      Arrclyde
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ja lassen wir die Gerichte ran. Die liefern dann vielleicht auch die Antworten auf meine Fragen. Ein Termin für die Klage beim Berliner LG ist wohl noch nicht in Sicht, oder?
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wir haben es ja bereits ausgiebig diskutiert.

      Lassen wir jetzt die Gerichte ran
      Arrclyde
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ Sharkfunky:
      Tut mir leid, aber im Falle einer Niederlage vor Gericht wird Bossland wohl an mich zuerst denken. da hab ICH ein Copyright drauf

      Spaß bei Seite: sollte der "unwahrscheinliche" Fall eintreten das Bossland vor Gericht "widererwartend" doch gegen Blizzard verlieren, kann ich mir vorstellen das er wirklich andere Dinge im Kopf hat als an zwei Poster einer Spielefanpage zu denken.
      Arrclyde
      am 11. Januar 2012
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      Und damit gibt dir das das Recht zu tun was du willst und keine Rücksicht auf die Wünsche des Unternehmens wie sie möchten das mit ihren Produkten umgegangen werden soll?

      Du kannst mir natürlich gerne den Karton zeigen und wie du deinen "gekauften Account" daraus ziehst und mir vorlegst. Also ich habe nur das Zugangsprogramm zum eigentlichen Produkt auf dem Datenträger in meinem Karton gefunden mit dem Hinweis das ich mir erst einem Account online anlegen muss. Dort kann man dann auch die AGBs, also die Rahmenbedingungen für einen Vertrag, lesen bevor man seinen Account erstellt. Erstellen ist nicht gleich kaufen. Und in der Packung war der sicher nicht enthalten. Das ist sicher keine Defintionssache sonder definiert.

      Auch das das, was du vermeintlich für das Programm hälst, kein eigenständiges Produkt ist was du kaufst lässt du getrost ausser Acht. Erklär mir wie ich ohne die Daten von Server auf meinen Account zugreifen kann wenn ich aber nicht auf den Besitz von Blizzard (deren Server und deren Daten) zurückgreifen möchte, zu den vereinbarten Konditionen denen ich zugestimmt habe (und einen Vertrag eingegangen bin). Da bin ich gespannt. Denn bei einem vollständig erworbenen Produkt müsste ich ja auch vollen Zugriff auf meinen Besitz haben. Oder zumindestens das Produkt eigenständig ausführen können.

      Ich weiß wie du das siehst, und ich bleibe ebenfalls bei meinem Standpunkt. Vor allem da deine Links meine Meinung eher stärken als widerlegen. Da kann man natürlich auch anderer Meinung sein.

      Aber da ich ja so fehlerhaft argumentiere, kannst du mich bestimmt kurz und knapp erleuchten. Ansonsten würdest du deine ersten Zeilen lediglich als Behauptung entlarven und nicht als Fakt.

      Für mich klingt das immer noch nach "Ihr seid böse und klagt gegen mich, dann klage ich eben gegen euch und eure EULA und TOS "
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @BosslandX
      Ich versteh dich schon, zu deinem jetzigen Zeitpunkt ist das alles für dich richtig, was du tust und wie du es tust. Warten wir den Prozess ab, damit du deine Beweise bekommst.
      Und wenn du dann merkst,daß du doch falsch lagst, dann denk an mich.

      In diesen Sinne, tschüss
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich lese hier einige Unterstellungen voller Luft, und wo ist jetzt der Beweis?

      Es hört sich ja fast so an, dass ich mit Gewalt jemanden dazu zwinge.

      Ist es nicht egal wie gross und schön das WICHTIG ist? Hinter dem WICHTIG sthet nichts weiter.

      Ich sehe keine Lücke im Gesetz, das besagt genau wie AGB geregelt sein müssen.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schön, daß du schreibst,daß die AGB nicht Bestandteil des Kaufvertrags sind. Auf der Verpackung steht ja nur mit nem dicken WICHTIG davor, ich zitiere: Die Verwendung dieser Software unterliegt den Bestimmungen der Endnutzerlizenz, denen sie zustimmen müssen, bevor sie diese Spiel installieren. Zudem unterliegt die Benutzung dieses Produkts den Nutzungsbestimmungen von WOW, denen sie zustimmen müssen, bevor sie einen Account erstellen können.Usw....
      Jeder wird oft genug darauf hingewiesen, was er alles zu beachten hat.Wer sich nicht dran hält, ist selber schuld.

      Du versuchst lediglich Lücken zu finden, um dort durchzuschlüpfen und im Recht zu stehen. Du legst es dir so hin,wie du es gerne hättest.
      Meiner Meinung nach sind dir bestimmt sogar die gesperrten User egal,die dumm genug waren,deine Software zu benutzen. Es geht nur ums Geld, mehr willst du doch garnicht. Und nun kommt Blizzard und macht dudu und du fühlst dich natürlich im Recht, da du ne Lücke in den Regeln "gefunden" hast.
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aufgrund deiner fehlerhaften Zusammenfassung, kannst du natürlich nicht wissen, wass die Klage bringt.

      Ich sehe es anders, und das weist du

      http://www.internetrecht-rostock.de/unwirksame-agb.htm
      http://www.justiz.nrw.de/BS/Verbraucherschutz/AGB/index.php

      "Die gesetzliche Regelung bezweckt hauptsächlich den Schutz des Verbrauchers vor einseitiger Risikoabwälzung."

      "5. Wie werden Allgemeine Geschäftsbedingungen Teil eines Vertrages?

      a) Einbeziehung gegenüber Privatpersonen

      Gemäß § 305 Abs. 2 BGB werden AGB nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Verwender auf sie vor oder bei Vertragsabschluss ausdrücklich hinweist, er dem anderen Vertragspartner die Möglichkeit verschafft, in zumutbarer Weise von ihrem Inhalt Kenntnis zu nehmen, und der Vertragspartner mit ihrer Geltung einverstanden ist."

      Mediamarkt -> Ich gehe dahin, kaufe WOW, auf der Packung steht Inclusive einem 30 Tage Account!!!!!!!!!!

      Ich kaufe den Datenträger und den Account, sehe aber noch keine AGB. AGB sind nocht Bestandteil des Kaufvertrages.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
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      Guten morgen,

      ich verstehe nicht,wie manche leute Bots befürworten können. Solche Leute drängeln auch in Warteschlangen, geben bei gelb noch Gas und bescheißen,wo sie nur können meiner Meinung nach.
      Ich verstehe nicht,wie man Faulheit/keine Zeit noch belohnen will.

      Hier mal beide Seiten beschrieben,wie sich ein Bot auswirkt auf Spieler

      1.Beispiel:
      FARMBOT FÜR MATS
      Nehmen wir mal an, dieser User arbeitet 8h am Tag, hat ne Familie und geht gerne weg, also ein Casual. Dieser User nutzt einen Farmbot, weil er ja nicht auch noch rund um die Uhr in WoW online sein kann. Nun kommt der User nach Hause,setzt sich vorm PC/Lapi und freut sich nen Keks,daß er ja wieder schön viel Gold gemacht hat, da er ja selber keine Zeit dafür hatte.Dieser User ärgert sich erst dann,wenn er gesperrt wird.

      SELBER MATS FARMEN
      Nun haben wir einen typischen User,der selber farmen geht,weil er die Zeit dafür hat. Dieser User farmt 4h am Tag. In diesen 4h trifft er auf 12 Farmbots (6 Allianz, 6 Hordler). Er selber regt sich darüber auf,daß diese Bots ihm die Erze/Kräuter vor der Nase wegnehmen (im gegensatz zum Befürworter,weil der sich ja darüber freut). Dieser User ärgert sich Tag für Tag, daß die Bots 24h durchgängig farmen und seine AH-Preise schrotten.

      2.Beispiel:
      FARMBOT FÜR EHRE
      Der user hat keine Zeit für PVP,deshalb lässt er seinen Bot laufen,der rund um die Uhr Bgs macht und schön Ehre farmt. Der User setzt sich irgendwann an den PC/ Lapi und freut sich,daß er neue Gegenstände bekommt und nichts dafür selber tun musste. Wieder wird erst dann gemeckert,wenn der Acc gesperrt ist.

      SELBER IN BGS EHRE SAMMELN
      Ein User spielt gern PVP und sammelt seine Ehre selber. Dieser Spieler trifft auf Bots,die zu doof zu allem sind, sie können nicht deffen, nicht kämpfen und laufen von einer Base zur nächsten. Der User verliert das Bg, weil 20% Bots waren. Er regt sich JEDEN TAG darüber auf, der Botuser hingegen freut sich.

      Fazit:
      Jeden Tag wird das Spiel von den Bottern mehr zerstört,da sich Spieler, die diese nicht nutzen,darüber aufregen und es als störend empfinden. Diese Spieler machen selber was,der Botuser lässt machen. Der Botuser ärgert sich erst dann,wenn sein Acc gesperrt ist und er für die bezahlte Bot-software keine Verwendung mehr hat. Der faire User regt sich Tag für Tag auf, welches Problem ist da wohl größer!

      Beim Levelbot ist es nicht ganz so nervig aber auch sie sind unnötig,da die Leute dadurch nicht ihre Klasse kennen/beherrschen. Ausserdem hat Blizz nun extra Levelboni eingeführt, es gibt Accountgebundene Sachen mit Levelboni sowie die Freundeswerbung mit Levelboni,was wollen die Leute noch mehr?

      Meiner Meinung nach ist es so,wie einige Vorgänger hier schon geschrieben haben. Es gibt leider zuviele Menschen,die für sowenig Aufwand wie möglich, soviel wie möglich bekommen wollen. Egal, ob sie keine Zeit oder Lust haben,sie wollen sich belohnen. Sie "schummeln", wo sie nur können, Anstand und Fairness gibt es für sie nicht,da sie ja Geld bezahlt haben.
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Alright, Bewerben.

      Sollte nicht sein, war ein wenig verärgert

      Der Kerngrund meiner Aussage war, bitte Informieren bevor man lustige Posts verfasst.

      Z.b. in der Studie über Virtuelle Welten die wir in unserer Antwort angehangen haben, sowohl in englischer Sprache als auch beglaubigt ins Deutsche übersetzt.

      Neuere Studien, belegen das was ich versuche zum Ausdruck zu bringen, und das was ich versuche vor Gericht zu verteidigen.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ ZAM

      Ich weiß jetzt nicht, ob in meinen Post schlechter Ton drin ist, für mich persönlich nicht, wenn doch bitte ich um Korrektur.

      Es ist nicht immer so leicht,respektvoll und freundlich zu sein zu manchen Menschen, für deren Denkensweise ich keinerlei Verständnis habe aber ich versuche mich zu zügeln.
      ZAM
      am 11. Januar 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette. Die Regeln dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.

      Btw. Ich habe bereits gestern schon etwas zum Bewerben geschrieben.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ BosslandX

      Eine Software ist defintiv nicht gleichzusetzen mit einem Spieler oder können deine Bots logisch denken oder gehen deine Bots auf die Toilette?

      Und ein Bot ist nicht gleichzusetzen mit nem Durchschnittsspieler, totaler Schman. Die sind sogar noch schlechter,als ein schlechter Spieler oder sind deine Bots twa lernfähig?

      Und nein,ich leav nicht bei ner PVP Gruppe, wozu auch,dann macht es wenigstens doppelt Spaß und ist ne Herausvorderung.

      Und das hat nichts mit Nörgeln zu tun, mir durch egal,wenn ein Spieler sich den Wolf zähmt. DANN MACHT ES ABER EIN SPIELER, DER GRADE AM PC SITZT!
      Und nicht ein verkackter Bot!

      Und du schreibst selber, ich zitiere: "jeder darf sich im Spiel frei bewegen,solange die grundsätzlichen Funktionen eingehalten werden." Ein Bot ist nicht jeder sondern ein jedes, es ist ein Ding. Also schmeiß nicht mit Aussagen um dich, die fail sind. Aber du sagst es ja, deine Bots, du und deine Bots.

      Es ist und bleibt Beschiss. Mir sind 9 schlechte Spieler im BG lieber als 1 Bot.
      BosslandX
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Unlogische Schlussfolgerungen.

      Der Bot ist gleichzusetzen mit einem Durchschnittsspieler, wenn du also anstatt 3 schlechte Spieler, 3 Bots hast, dann hast du ein Vorteil im BG.

      Wenn du anstatt 3 mittlere Spieler, 3 Bots hast, dann ist das ausgeglichen.

      Wenn du gegen eine PVP Gruppe spielst, heulst du warscheinlich und machst /leave ?

      Du ärgerst dich warscheinlich darüber das jemand mit einem 310%er Flugmount, dir und deiner 280%er Kröte die Erze vor der Nase wegschnappt.

      Notorischer Nörgler, machen wir also nur einen Server für dich auf, damit dich keiner stört.

      Was ist mit den Leuten die bei AB kurz vor Start auf Toilette gehen, und du deswegen nicht gleich die Schmiede einnehmen kannst, die sind dir kein Dron im Auge?

      Oder die die bei AV statt zu kämpfen, die Wölfe zähmen. Ich bin der Meinung jeder darf sich frei im Spiel bewegen, solang die grundsätzlichen Funktionen eingehalten werrden. Das machen meine Bots und nicht mehr.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ Dragaron

      Mich persönlich stört am meisten,daß Leute fürs Nichtstun noch belohnt werden. Es nervt mich, Bgs zu spielen, wo Spieler drin sind, die garkeine Spieler sind und daher sich nicht einbringen. Nehmen wir mal an, in Warsong sind 3 Farmbots unterwegs,alle von der Horde. Bei den Allis ist einer unterwegs. Macht schon mal ein Spielverhältnis von 6:9, das BG beinhaltet aber 10:10. Ausgeglichen ist es schon mal nicht. Die Horde hat somit einen Nachteil gegenüber der Allianz.

      Mir persönlich sind aber nicht die Nachteile das schlimmste,sondern daß durch ein "Hilfsprogramm" versucht wird,daß gleiche zu erreichen wie jemand, der selber spielt.

      Wie du ja schon selber schreibst, es ist ein Spiel, wieso muss man dort schummeln? Wer bei nem Spiel bescheißt, muss mit Konsequenzen rechnen.
      sharkfunky
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zu meinen ersten Post hinzuzufügen,da es aus Platzmangel nicht reichte:

      Für solche User scheint WoW kein Spiel mehr zu sein,da sie ja mit den Dauerzockern konkurrieren wollen.Sie fühlen sich benachteiligt und müssen deswegen "schummeln".

      Es gehört sich nicht,zu bescheißen und basta,wem das nicht klar ist oder wer so dreißt ist,es doch zu tun,der muss halt mit den Konsequenzen leben. Ich kann auch nicht meinen Sohn zur Arbeit schicken,weil ich grade was anderes vor habe,nur damit der dann mein Geld verdient. Oder ich schicke ihn zum Skat-tunier,damit er für mich gewinnen soll,weil ich grad keine Lust hab. Hallo? Gehts noch, da scheint bei manchen der Verstand zu fehlen und in der Erziehung was falschgelaufen zu sein.

      In dem Sinne freu ich mich auf den nächsten Massenbann, damit wir euch Egomanen endlich los sind.
      Lucindrell
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      OMG! WER hat es nötig zu botten? Gold, Items, ruf alles wird einem eh schon reingeschoben.

      Wer keine Zeit für ein Spiel hat sollte eventuell besser TV schauen.
      droste
      am 11. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Lol, Bots-> Cheater... einfach nur Lol! Wo ist denn da der Sinn beim Spielen? Wenn man Geld für Programme bezahlt die einem im Spiel nach vorne bringen, naja, ich sag es mal so, sei Stolz auf dein Erfolg. (ach... hab was vergessen) LOL
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WoW: Rechtsstreit zwischen Blizzard und Bossland geht weiter
Im Rechtsstreit zwischen WoW-Macher Blizzard und dem Bot-Anbieter Bossland GmbH geht's in die nächste Runde. Bossland veröffentlicht die Duplik, die die Anwälte an das Landgericht Hamburg geschickt haben. Außerdem strebt der Bot-Hersteller ein separates Verfahren gegen Blizzard an, welches die Rechtslage von Blizzards AGB klären soll.
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09.01.2012
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