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      11.10.2015 00:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Glabirat
      am 14. Oktober 2015
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      Ich beobachte es sehr oft in den letzten Jahren, daß die Leute, die so langsam auf die 30er zugehen, bzw. mitten drin sind, bemerken, daß sie im Grunde nur eine einzige Ressource im Leben haben, nämlich Zeit.
      Zeit ist ihnen das kostbarste Gut und wer diese Zeit verschwendet oder das Verbringen selbiger unerquicklich macht, kriegt ihren Unmut ab.

      Wie passen jetzt die Randoms hier rein (und wir sind ja alle Randoms für irgendjemanden). Randoms sind gesichtslose, anonyme Erfüllungsgehilfen, im besten Fall sowas wie eine KI. Du kennst sie nicht, sie kennen dich nicht, ihr interessiert euch nicht füreinander, eine Zweckgemeinschaft zur Erreichung eines bestimmten Ziels. Eine, genau, Ressource. Und von so einer Ressource will man, daß sie das tut, was sie soll, nämlich dir dabei helfen, dein Ziel zu erreichen.
      Wenn diese Ressource jetzt aber anfängt, zu quatschen, zu stören oder nicht effektiv arbeitet, dann tut sie was? Genau, sie verschwendet deine Zeit und davon hast du keine zu erübrigen oder zu verschenken und dann wird aus dem gemütlichen Spielabend ganz schnell eine Übung in Frustresistenz. Denn quatscht dich ein Werkzeug zu? Nein, es tut, was es soll und dann kommt es zurück in den Schrank.

      Genau diese Verrohung ist es, die ich seit Jahren in allen Genres beobachte. Man ist anonym, man hat keine Konsequenzen zu befürchten, also kann man seine zivilisierte Maske fallen lassen und sich so verhalten, wie man es wirklich will. Am besten kann man das bei den ganzen Survival-Spielen beobachten, dort sind die Mitspieler für einen Großteil bloss Projektionsfläche für unterdrückte Machtphantasien. Endlich mal dominieren, endlich mal für ne Stunde das Sagen haben. Nichts anderes steckt dahinter und daher kommt auch die klassische "wir gegen die-Mentalität".

      In Spielen überall zu beobachten und für mich, der ich der Carebear-Mentalität angehöre in Spielen sehr bemerkenswert. Nicht, daß ich mich davon komplett freisprechen würde, aber ich rede einfach zu gerne mit Menschen, um sie komplett zu Objekten zu degradieren
      Panth
      am 14. Oktober 2015
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      Ich denke, dass es genau 3 Gründe gibt: 1. WoW hat einfach nicht mehr den Stellenrang wie damals. Wenn ich unter meinen Gaming-Kolegen in BC gesagt habe, ich habe Illidan gelegt, dann wurde gestaunt, gefragt ob noch ein Platz in der Gilde wäre, wie ich es geschafft habe mich unter die "pros" zu mischen. Wenn du dich mit den Gleven von Illi in Og gestellt hast, wurdest du nach paar Minuten mit 100% Quote angeschrieben. Für WoW wurde jedes andere Spiel zurückgestellt, wenn Raid war musste auch mal das RL ne Pause machen. Heute nehmen Leute nicht an einem Raid teil, weil sie LoL oder Dota zocken wollen. Die Spieleindustrie ist schneller geworden, es gibt vielfältige Spiele in jedem Genre. Der Ablenkungsfaktor enorm. Youtube frisst Zeit, Facebook frisst Zeit, Smartphone mit Tinder und weiß was ich frisst Zeit, Arbeitswelt ist nach der Krise deutlich härter. WoW ist nun aber zeitintensiv, wenn man es richtig spielen will. Es wird casual, aber casual passt einfach nicht zu dem Lernprozess den WoW voraussetzt mit Raid-Taktik lernen, Klasse lernen usw.
      2. Der kleinste Widerstand zeigt den Weg. Simples Wiederholungsprinzip. Ist der TV neu, fasst du gerne zur Fernbedienung. Nach 5 Jahren guckst du noch 10min Rosamunde Pilcher bevor du dich zwingst endlich aufzustehen und die blöde Fernbedienung zu holen. Man musste sich nach 10 Jahren WoW schon so oft mit "randoms" auseinandersetzen, dass es einen enorme Überwindung kostet.
      3. Es gibt nur noch sehr sehr wenige freundliche/ausdauernde Spieler in WoW. 90% der Spieler die ich traf waren Choleriker, Asoziale, Depressive, 1-mal-in-der-Woche Spieler. Geh mal zu einem Bahnhof und warte bis die Pendler bei der Arbeit sind und dann sieh dich um, dieses Klientel sitzt leider auch bei WoW. Das klingt jetzt härter als es soll, ich hatte Arbeitslose in der Gilde, Alkoholiker und sonst was, aber alles hat ein Maß, man brauch Menschen die einen Ausgleich schaffen. Die sind "subjektiv gesehen" oft abgewandert oder spielen gar nicht mehr. (Jedenfalls in meinem Freundeskreis.)
      BlackSun84
      am 13. Oktober 2015
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      Ich spiele nur mit Randoms, da ich im Lfr die Story erlebe. Warum? Weil sich meine Gilde schon vor Jahren aufgelöst hat, ein Teil ging nach Wrath, ein anderer Teil verschwand so nach und nach im realen Leben, weil Zeit oder Lust fehlten. Von daher mag ich auch Dungeon- und Raidfinder, denn vorhandene Gilden sind schon arg verkrustet bzw. nur eine reine Zweckgemeinschaft, beides wirkt auf mich nur noch abschreckend. Die Verkrustung ist allerdings normal für ein altes MMOG, das hab ich bei anderen Titeln vor WoW auch schon erlebt.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
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      Es ist doch ganz einfach: im Grunde wollen alle gute Spieler haben, die Toleranz, was Fehler anbelangt, ist inzwischen erschreckend gering.

      Aber wie das bei guten Spielern eben so ist, die raiden, hat die Mehrheit ihre festen Gruppen. Wenn man Glück hat, dann bekommt man als Random einen Twink eines guten Spielers. Übrigens ist ein Freund, den man kennt und der mal eben auf Nachfrage einspringt, kein Random. Dazu kommt der massive Spielerschwund in WoD, viele Spieler hörten einfach auf und hinterließen überall klaffende Lücken, das spürt inzwischen so ziemlich jede Gilde, die ich kenne, massiv.

      Meistens aber ist das eher nicht der Fall, und man bekommt eben die Wundertüte: kann sein, die Leistung passt, kann sein, sie passt nicht. Meistens passt sie nicht und daher inzwischen diese grundlegende Abneigung dagegen.

      Das Spiel geht aber auch in beiden Seiten, oft verschwinden Randoms auch einfach nach ein bis zwei Wipes spurlos wieder, was die Freude auch nicht fördert. Wenn es nur ein DD ist, das geht noch meist, verschwindet aber der Aushilfstank, dann kann man oft den Raid an dem Abend begraben.

      Dazu kommt noch der Teufelskreis aus "ohne Erfahrung keine Rüstung, ohne Rüstung keine Erfahrung", der viele als Filter davon abhält, überhaupt jemals neben dem LFR Raiderfahrung aufbauen zu können.

      Es ist im Grunde nichts anderes als ein die Raidszene schafft sich selber ab, jedenfalls die Raids, die so agieren. Da kann man nun drüber lachen oder drüber weinen, ändern werden wir es sowieso nicht mehr, vermutlich hat sich das MMORPG-Format Raid in der Ausprägung von WoW einfach großteils inzwischen selbst überlebt, denn wer sich nicht mehr um seinen Nachwuchs kümmert wie die meisten Raidgilden, die so tun, als müssten sie nur lange genug rekrutieren und dann ist er da, der stirbt eben irgendwann zwangsweise als Kohortenphänomen einfach aus.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
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      Richtig, die Toleranz haben heute viele eben nicht mehr.

      Oft genug suchen Gruppen ja nach Randoms mit Texten wie "LF RDD (Mage, Warlock, Hunter...), Mindest-XP X/Y, Mindest-GS Z, FAIL = KICK!"

      Das sagt dann auch schon alles.
      Nexilein
      am 12. Oktober 2015
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      ZITAT:
      "Es ist doch ganz einfach: im Grunde wollen alle gute Spieler haben, die Toleranz, was Fehler anbelangt, ist inzwischen erschreckend gering. "


      Das stimmt wohl, und ganz deutlich merkt man das wenn man an die Zeiten zurück denkt in denen Instanz angeblich noch "herausfordernd" waren:
      In Classic und BC hatte ich sehr oft Randoms in der Gruppe die keine Ahnung davon hatten was sie eigentlich tun sollten.
      Da gab es Tanks die in die Trashgruppen gestürmt sind und dabei geaddet haben was nur ging.
      Da gab es Jäger die keine Ahnung hatten wie eine Eisfalle funktioniert.
      Da gab es DDs die grundsätzlich das Main-Target ignoriert haben.
      ...

      Diesen Spielern hat man kurz erklärt wie es richtig geht, und dann wurde die Instanz meistens komplikationslos zu Ende gespielt.

      Was heute geflamed wird geht teilweise auf keine Kuhhaut; im besten Fall geht es dabei um Kleinigkeit, sehr oft gibt es aber noch nicht einmal einen wirklichen Anlass.
      artic48
      am 12. Oktober 2015
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      Genau so ist es mir früher gegangen. Ich bin schon etwas älter, also kein Teenie mehr und auch kein Kind. Und trotzdem habe ich damals erlebt, das sich viele Erwachsene benehmen wie Kinder. Da konnte ich dann auch nur noch den Kopf schütteln. Oder man den Satz gesagt bekommt, wenn man wo noch nicht war, sie dir ein Video an. Gehts noch? Es gibt Spieler die sitzen nicht 10 Stunden vor dem PC weil sie arbeiten müssen. Ich habe eher das Gefühl gehabt, die gehen nicht arbeiten sondern sitzen den ganzen Tag vorm PC. Aus diesem Grund habe ich vor vielen Jahren aufgehört WOW zu spielen, und davon ab würde ich heute nicht mehr rein finden, weil die Foren nicht mehr so gut gepflegt werden wie damals.
      Sharxx
      am 11. Oktober 2015
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      Also solange die Randoms keine kompletten noobs sind habe ich garnichts gegen sie, leider sind diese noobs nicht zu vermeiden. Aber auch das jetzige System würde ich bevorzugen als mir Leute manuell zu suchen ich habe keine Lust viel Zeit in die Gruppensuche zu investieren entweder jemand anders machts oder ich nutze den browser. Man müsste sowas wie eine Feuerprobe für die Dungeons machen aber viel schwerer als bisher.
      MMOGuy
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das Dungeon Tutorial in Wildstar zeigt wie man so eine "Feuerprobe" richtig macht So was wäre in WoW super toll
      erban
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Klar ist eine zufällige Auswahl der Mitspieler mit randoms im Schnitt schlechter als bekannte gute Spieler aus der Freundesliste einzuladen aber irgendwie muss die Freundesliste ja auch erst enstehen und am Leben gehalten werden.

      Ich sehe das Ganze daher nicht negativ - es ist eine Gelegenheit neue gute Mitspieler zu finden.
      Genauso wie überall auch sonst müssen erst echtliche Kandidaten probiert und die verbundenen Kosten in Kauf genohmen werden um die besten Kandidaten zu findet, die einem dann auch über Jahre begleiten.

      Cuba1984
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Also ich berichte jetzt mal aus meiner Sicht: Leider ist es mir aufgrund meines Schichtsystems nicht möglich, mich einer ordentlichen Gilde anzuschließen. Trotzdem möchte ich auf WoW und einen guten Raid nicht verzichten. Also blieb mir nichts anderes übrig, als Woche für Woche zu unterschiedlichen Zeiten irgendwelche Randomgruppen zu suchen. Anfangs wars so: "Wir suchen einen guten DD, für XYZ". Natürlich war ich zu Beginn von WoD kein besonders guter DD. Egal, gemeldet und mitgeraidet. Am Anfang hieß es dann immer naja schon wieder ein normaler Random, nix besonderes. Aber umso mehr ich spielete und mit steigendem Gear wurde ich natürlich immer besser. Zu Ende von der Schwarzfelsgießerei, war ich dann so gut ausgerüstet, dass ich zu den Besten DD´s auf dem Server gehörte (zugegeben ein etwas kleinerer Realm aber egal). Das ging dann nachher sogar soweit, dass die Gruppen im Handelschannel explizit nach mir gefragt haben, in der Hoffnung das ich online bin und mit vielen hab ich sogar heute noch guten Kontakt, obwohl ich mittlerweile auf einen vollen Realm gewechselt bin.
      Was ich damit sagen will, nicht jeder der keinen festen Gildenstamm hat ist automatisch ein schlechter Spieler.
      Vielen ist es einfach nicht möglich aus beruflichen oder anderen Gründen einen Gildenstamm zu suchen, oder sie wollen es einfach nicht. Also gebt den Leuten eine Chance und stempelt nicht jeden gleich ab, nur weil ihr ihn nicht kennt.

      "DAS WORT ZUM SONNTAG"
      Visssion
      am 11. Oktober 2015
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      Ich muss sagen, die meisten Randoms sind wirklich eine Qual, jedoch gibt es genauso gut auch ausnahmen. Ich gehe oft HFC hc oder nhc, einfach weil mir langweilig ist oder ich nem Freund helfen will. Was man da erlebt ist manchmal schon recht Abenteuerlich^^, bis jetzt hatte ich jedoch MEISTENS Glück mit den Gruppen *auf den Tisch klopf*. Finde halt diese Anonymisierung schlimm, damals zu BC z.b. musstest du einfach Kommunizieren um vorran zu kommen, alleine schon wegen den ID`s, außerdem hatte man ziemlich schnell nen schlechten Ruf auf nem Server wenn man sich nicht korrekt verhalten hat usw. Von daher ist die Entwicklung leider schon ziemlich traurig, da es einmal komplett anders war.
      Vanord
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Das Tool ist das Beste was WoW passiert ist, denn ohne diese Tool wäre WoW viel weiter unten. Man erinnert sich nur daran wie einsam man oft unterwegs war oder wie lange es gedauert hat eine Gruppe zu suchen, auch wenn man eine Große Gilde hat, sind die meisten wo anders oder solo unterwegs. Ob und wie sich die Random benehmen ist was anderes, das liegt nicht am System sonder an unsere Gesellschaft, die unterscheidet sich mittlerweile kaum von einander.
      Visssion
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ja das stimmt, das Tool hat es schon enorm erleichtert Leute für alles mögliche zu finden. Ich erriner mich noch an den Handelschat zurück, teilweise 2-3 Stunden nur mit suchen für ne 5er Ini beschäftigt, das hat definitiv keinen Spaß gemacht.
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World of Warcraft: Sebastians Kolumne - Wir mögen keine Randoms
Vor allem in WoW fällt es mir immer wieder auf, dass meine Mitspieler keine Lust haben sich auf andere Spieler einzulassen. Das Wort "Random" wird dabei sogar öfter als Schimpfwort genutzt. Ich persönlich habe kein Verständnis dafür. Und ihr?
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11.10.2015
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