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  • WoW Patch 5.2: Story-Inhalte des Patchs - Achtung, Spoiler!

    Die Dataminer haben wieder fleißig in den aktuellen Daten zu WoW Patch 5.2 gegraben und dabei allerhand Sound-Dateien entdeckt, von denen sich wiederum auf die geschichtlichen Geschehnisse mit WoW Patch 5.2 schließen lässt. Was Euren Helden blühen könnte, erfahrt Ihr in unserer Zusammenfassung. Und Achtung, die ist mit reichlich Spoilern gespickt.

    Seit WoW: Cataclysm geschichtlich betrachtet auf Sparflamme vor sich hindümpelte, geben die WoW-Entwickler mit WoW: Mists of Pandaria richtig Gas und bringen die Warcraft-Geschichte ein gutes Stück voran. Das ist auch mit WoW Patch 5.2 nicht anders, wie Audiodateien beweisen, die Dataminer aus der aktuellen Version des Testservers gezogen haben.

    Wie könnte sich das schwierige Verhältnis zwischen Kirin Tor und Sonnenhäscher weiterentwickeln? Welche mächtigen Waffen stehen dem Donnerkönig Lei Shen zur Verfügung? Worin haben die Mogu ihre Ursprünge? Und was hat Anduin mit Furorion zu tun? All diese Fragen werden dem Anschein nach mit WoW Patch 5.2 beantwortet. Eine erste Übersicht über die Geschehnisse geben wir Euch nachfolgend, aber nicht ohne Euch ausdrücklich vor Spoilern zu warnen!

    Der Kampf um die Insel des Donnerkönigs
    Bevor Offensive der Kirin Tor und Sonnenhäscheransturm sich auf der Insel des Donnerkönigs einnisten können, kommt es allem Anschein nach zu einem heftigen Aufeinandertreffen beider Fraktionen, das nur durch das Eingreifen das Shado-Pan-Anführers Taran Zhu entschärft werden kann. Er nimmt dabei Worte wie "Dieser Kreislauf endet erst wenn Ihr, Lordregent, und Ihr, Lady Prachtmeer, Euch den Rücken zukehrt und einfach geht" in den Mund. Danach wird Euer Held direkt von Taran Zhu angesprochen, der einen Waffenstillstand erwähnt. Auch Jaina und Lor'themar sprechen von einem vorübergehenden, aber äußerst fragilen Frieden.

    Die Insel des Donnerkönigs wird nach der Anlandung der Truppen Stück für Stück von Horde und Allianz erobert – in einer späteren Stufe der Inselfreischaltung scheint zuerst die Blitzschmiede beim Thron des Donners erobert zu werden. Danach wollen Horde und Allianz den Nachschub der Zandalari über den Hafen östlich des Throns unterbinden, um so in die Festung selbst einzudringen. Dafür bedienen sich Horde und Allianz auch Flugreittieren, die immun gegen die elektrischen Ladungen aus dem Thron des Donners sind. Die Mounts wiederum habt Ihr vorher nicht ganz unwichtigen Leutnants des Donnerkönigs abgenommen. Während es scheint, als sei die Agenda der Horde der Sturz des Donnerkönigs, um sich dessen Macht anzueignen, legen es die Mitglieder der Allianz darauf an, den Pandaren zu zeigen, dass sie die besseren Verbündeten sind.

    Die Fortsetzung der legendären Quest-Reihe
    Furorion scheint sich mit WoW Patch 5.2 nicht mehr nur in der Taverne im Nebel zu verstecken, sondern macht sich zur Blitzschmiede auf, um die machtvollen Werkzeuge der Mogu zu studieren. Ihr seid natürlich mit dabei, auch dann, wenn Furorion vorerst den Rückzug antreten muss. Allerdings wird es ihm doch möglich sein, die Krone des Himmels zu erschaffen, ein Meta-Juwel für den Helm, über den Furorion das sehen kann, was Eure Helden im Spiel sehen. Diesmal wird dafür von Euren Helden verlangt, das Herz des Donnerkönigs selbst zu Furorion zu bringen.

    Auch ein anderer Charakter wird dabei wichtig, nämlich Prinz Anduin Wrynn. Der trifft sich mit Furorion auf eine Brettspielrunde, während er sich von seinen Verletzungen erholt, und kann gar nicht glauben, dass er in Furorions Worten so viel Bewunderung für den Donnerkönig erkennen muss. Der Prinz misstraut dem schwarzen Drachen zutiefst und kann ebenfalls nicht glauben, dass Eure Helden Furorion bei seiner eigenen Agenda unterstützen. Nicht nur einmal fragt Anduin Euch, ob Ihr noch ganz bei Trost seid.

    Die Ursprünge der Mogu
    Lehrensucher Cho spielt ebenfalls eine Rolle und klärt Euch über die Ursprünge der Mogu auf. Denn die sind von den Händen der Titanen geschaffen worden! Die Mogu stellten einst steinerne, emotionslose Wächter dar, die gegen die Diener der Alten Götter kämpften. Die Mogu erschufen Berge und Flüsse – und auch das magische Tal der Ewigen Blüten. Als die Titanen in Schweigen verfielen, wurden die Mogu mit dem Fluch des Fleisches belegt.

    Die rastlosen Wächter wurden von dem Donnerkönig vereint. Es sei anzunehmen, so heißt es in dem Text, dass die Mogu nur das taten, von dem sie glaubten es wäre der Wunsch der Titanen. Sie bekämpften die Mantis, die erwiesenermaßen die Schergen des Alten Gottes Y'shaarj sind, und nutzten die Mächte des Tals der Ewigen Blüten, um neues Leben zu erschaffen – doch welch schreckliche Lebewesen kreierten sie. Die Erzählung des Lehrensuchers endet mit den Worten: "Eltern können sich dem Vermächtnis, das sie hinterlassen, niemals sicher sein. Das trifft insbesondere dann zu, wenn die Eltern Götter sind und ihre Kinder Monster."

    Die Technik der Mogu
    Die Blitzschmiede hat bereits Erwähnung gefunden und spielt scheinbar eine ganz besondere Rolle in der Geschichte der Mogu. Die Schmiede wurde über technologischen Errungenschaften der Titanen errichtet. Die Mogu selbst nutzten allerdings nur einen kleinen Teil der Ressourcen, die die Schmiede ihnen bot, erst der Donnerkönig selbst bediente sich größerer Anteile.

    Furorion und Euer Held stellen beim Besuch der Schmiede fest, dass die Maschine als eine Art Sha-Magnet fungiert. Die Energie, die die Maschine zum Betrieb benötigt hingegen hat sie aus dem umliegenden Land gezogen – Furorion vermutet, dass die Insel des Donnerkönigs einst ähnlich reichhaltig gewesen sein muss, wie das Tal der Ewigen Blüten.

    Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, dann schaut Euch bei WoWhead die englischen Transkripte der Audiodaten an, die im Testserver-Client zu WoW Patch 5.2 aufgestöbert wurden.

    00:58
    WoW Patch 5.2 Trailer: Thunder King
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Gia19
    www.geil-und-feucht.de.ms
    Von Russelkurt
    Die Verschwörungstheorie mit Furorion und der Weltherrschaft halte ich nicht für unrealistisch. Es kam ja schon öfter…
    Von Sgelda
    ja das stimmt ab jetzt kann man sich größtenteils nur noch überraschen lassen :)

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
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      18.01.2013 14:58 Uhr
      buffed-TEAM
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      Aircrash
      am 19. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Spannende Entwicklung. Viel interessanter finde ich jedoch, das sich bestimmte Personen wie z.B. Sylvanas Windläufer verdächtig zurückhalten in der Storyentwicklung.
      Paladox
      am 18. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es war sowieso fragwürdig welchen Fraktionen man bis jetzt geholfen hat und welchen nicht. Man hilft einen Schwarzdrachen, von denen bis jetzt alle nicht gerade die freundlichsten waren, und einen Schwarm welcher selber frei zugibt, dass Sie wieder in den Krieg ziehen werden wenn ihr alter Gott erwacht.

      Ich denke die Hilfe für Furorion wird noch ein Nachspiel haben. Besonders die Tatsache, dass er viel über die Macht des Sha's und der Mogu wissen möchte gibt einen zu denken. Vielleicht will er mit dieser Macht einen neuen Drachenschwarm formen und wir sehen unsere gute alte Onyxia wieder^^
      Russelkurt
      am 21. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Verschwörungstheorie mit Furorion und der Weltherrschaft halte ich nicht für unrealistisch. Es kam ja schon öfter vor, dass man irgendwem blindlinks vertraut und geholfen hat, der sich dann nachher ne Maske vom Kopf reißt uns sowas sagt wie: "HaHa, ich war in Wirklichkeit die ganze Zeit über der Böse und nur dir dummem <Spielerrasse> habe ich es zu verdanken, dass mein Plan aufgeht! *Muhaha* Weltherrschaft, here I come!" ... oder so ^^

      Aber vielleicht denken wir in die falsche Richtung. Vielleicht will Furorion erstmal die alten Götter "endgültig" besiegen, bevor er die Weltherrschaft an sich reißt, damit ihm und einem eventuellen Drachenschwarm nicht das Gleiche, wie seinem Vater und seinen restlichen Verwandten passiert. Dafür braucht er Verbündete, also uns sterbliche Kümmerlinge, die seine Drecksarbeit erledigen und dann würde der Teil mit der Enthüllung seiner "wahren" Absichten kommen.

      Sgelda
      am 20. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Paladox Y´Shaarj heißt der soweit ich mich erinnere
      Paladox
      am 19. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Genau das habe ich mir dabei auch gedacht. Der alleinige Aufbau des Drachenschwarm ist ja an sich nicht unbedingt etwas böses, kann aber sehr schnell böse enden. Vielleicht nutzt er die Mächte wirklich dazu einen neuen Schwarm zu erschaffen und der alte Gott (dessen Name mir grade entfällt, welcher das Sha "ausgehustet" hat) übernimmt vielleicht dann die Kontrolle über den neuen Schwarm.

      Furorion könnte auch erstmal den Platz des Erdenwächters einnehmen. Als Sohn von Todesschwinge hat er doch theoretisch das Anrecht auf diese Position oder? Vielleicht will er im Gegensatz zu seinen Vater die Welt erobern und nicht zerstören. Vielleicht will er nur das Vertrauen von allen gewinnen und schlägt dann zu.

      Ich liebe es, wenn man sich so viel zusammenreimen kann und richtig in dieser Welt versinkt.^^
      Derulu
      am 18. Januar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Vielleicht will er mit dieser Macht einen neuen Drachenschwarm formen "


      Du meinst der klaut Garroshs Idee?

      Du könnetst aber recht haben, wenn die Mogu eigentlich nur normales leben erschaffen wollten - wieso sollte ein schwarmloser Großdrache vom Kaliber eines Kindes von Todesschwinge, nicht auch auf die Idee kommen, neues Leben und einen eigenen Schwarm schaffen zu wollen
      KodiakderBär
      am 18. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      mmmh mogu wie drachen wurden von den titanen erschafen um die welt zu schützen/ verteidigen

      das drachen verdorben werden können ist mit dem schwarzen drachenschwarm bewiesen, un wenn wir uns recht erinnern hatte deathwing vor das alle drachen seinen kommando gehorschen was im krieg der ahnen nach zu lesen ist. er ist gescheitert, der donnerkönig scheinbar nicht. ich persönlich möchte abwarten bevor ich furorion als böse abstempel mich erinnern die beiden sehr an die beiden seiten eines priesters der eine heilig der andere naja kennen unsere shadows die verschlingende seuchen schleudern un so weiter^^
      Karasuke
      am 18. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was der schwarze Prinz da kocht, schmeckt mir irgendwie nicht. Immerhin ist er der Sohn von Todesschwinge.
      Und wenn die Mogu glauben, sie agieren wie es die Titanen wollen, dann stellt sich mir die Frage ob die Titanen so wirklich die selbstlosen Heilsbringer sind, wie immer gesagt wird.
      Sgelda
      am 20. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      jap dieses kleine gerücht geht scheinbar sowieso nen wenig rum das die titanen eve alles andere als gut sein sollen wurde auch zb schon auf vanion.eu glaub ich wars kurz thematisiert das die titanen eve nicht sonderlich gut sind
      Derulu
      am 18. Januar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft

      ZITAT:
      "Was der schwarze Prinz da kocht, schmeckt mir irgendwie nicht. Immerhin ist er der Sohn von Todesschwinge.
      Und wenn die Mogu glauben, sie agieren wie es die Titanen wollen, dann stellt sich mir die Frage ob die Titanen so wirklich die selbstlosen Heilsbringer sind, wie immer gesagt wird."


      - Er will nicht so sein wie sein Vater, er hat ja sogar seine Brüder und Schwestern töten lassen bzw. den Mordauftrag an seinem Vater an einen Schurken (= Spielercharakter) gegeben - ich glaube aber nicht, dass er wirklich nur Gutes im Schilde führt (und er ist ziemlich skrupellos)

      - ich fürchte auch, dass die Titanen nicht nur die lieben netten Weltenbauer sind, für die sie so viele Völker halten
      max85
      am 18. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Interessant, vorallem scheinen die Grenzen zwischen gut und böse zu verwischen. Die Mogu machen nur das, wovon sie denken das es die Titanen wollen. Und was der schwarze Prinz macht ist vieleicht auch nicht ganz so toll, wie wir es glauben. Jetzt heißt es nicht mehr: Hier ist Arthas und die Geißel die sind böse, sondern: Machen wir hier eh das richtige?
      Ich finds schön das es neue Story Inhalte gibt, bis jetzt haben wir in WoW ja nur das altbekannte abgehandelt.
      Sgelda
      am 20. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja das stimmt ab jetzt kann man sich größtenteils nur noch überraschen lassen
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WoW Patch 5.2: Story-Inhalte des Patchs - Achtung, Spoiler!
Die Dataminer haben wieder fleißig in den aktuellen Daten zu WoW Patch 5.2 gegraben und dabei allerhand Sound-Dateien entdeckt, von denen sich wiederum auf die geschichtlichen Geschehnisse mit WoW Patch 5.2 schließen lässt. Was Euren Helden blühen könnte, erfahrt Ihr in unserer Zusammenfassung. Und Achtung, die ist mit reichlich Spoilern gespickt.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Patch-52-Story-Inhalte-des-Patchs-Achtung-Spoiler-1044602/
18.01.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/01/WoW_Patch-52_Insel-des-Donnerkoenigs_27.jpg
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