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  • WoW-Lore: Vol'jin und die Rebellion gegen Garrosh

    Dem Kriegshäuptling geht's an den Kragen. Dass sich Garrosh zum WoW-Bösewicht entwickelt, ist schon länger absehbar und durch die Entwickler bestätigt - mit dem kommenden Patch 5.3 wird's jedoch endgültig ernst. Wir fassen die Story zum Widerstand zusammen.


    Mit dem kommenden WoW Patch 5.3 geht die Rebellion gegen Garrosh Höllschrei in die heiße Phase. Sowohl Allianz als auch viele Mitglieder der Horde wollen den Kriegshäuptling stürzen – aus unterschiedlichen Gründen. Letztendlich ist aber allen klar: Mit dem Randale-Orc geht's so nicht weiter. Kam die Entwicklung überraschend? Freilich nicht. Schon zum Cataclysm-Start und nach dem Umzug der Dunkelspeer-Trolle von Orgrimmar auf die Echoinseln sah vor allem Vol'jin eine düstere Zukunft drohen.

    Im Startgebiet der Trolle können Spieler miterleben, wie sich Vol'jin ein drohreiches Wortgefecht mit Garrosh liefert und anschließend Thrall um Rat bittet. Der frühere Kriegshäuptling ist schließlich einer der ältesten Freunde von Vol'jin – und obendrein ist er für den Schlamassel verantwortlich. Schließlich ernannte er Garrosh zum neuen Kriegshäuptling! Thrall jedoch argumentierte: "Die Horde braucht einen bewährten Helden. Ein Orc wahren Blutes, der sich keinem Menschen beugt und keinen Verrat duldet. Ein Krieger, der unser Volk erneut Stolz lehrt. Garrosh kann dieser Held sein. [...] Ich weiß, dass unsere Bündnisse darunter leiden werden und dass sich die Horde unwiderruflich wandeln wird. Doch in bin zuversichtlich, dass Garrosh genau das ist, was wir brauchen".

    Diese Erklärung akzeptierte Vol'jin zunächst, musste später dann aber doch an der Entscheidung seines Freundes zweifeln. Vor allem während des Angriffs auf Theramore wurde für den Troll klar, dass Garrosh als Anführer der Horde kaum noch tragbar ist. Für diese Erkenntnis wäre die Zerstörung Theramores wohl schon ausreichend gewesen – aber zu allem Überfluss verbündete sich Garrosh auch noch mit Schwarzfelsorcs!

    WoW: Vol'jin und Garrosh WoW: Vol'jin und Garrosh Quelle: Buffed Trotzdem ritten Vol'jins Truppen mit in den Kampf. Auch die Tauren unter der Führung von Baine Bluthuf unterstützten Garroshs irre Pläne, obwohl der Sohn von Cairne den Kriegshäuptling lieber gestern als heute zum Kampf herausfordern würde und an konspirativen Treffen zum Sturz des Horde-Oberhaupts teilnahm. Selbst Fürstregent Lor'themar Theron tritt auf einmal in Erscheinung und macht auch Garrosh gegenüber klar, dass die Blutelfen sein Spiel nicht mehr lange mitmachen.

    Warum aber zögern die Anführer? Weil sie dem Kampf gegen Garrosh und vor allem ihren Völkern weitaus mehr nutzen, wenn sie am Leben sind. Nach der Allianz zwischen Garrosh und den Schwarzfelsorcs war kaum noch zu bezweifeln, dass öffentliche Kritiker zügig ihren Ahnen Hallo sagen können. Vor allem die Dunkelspeer-Trolle stehen bei Garrosh ohnehin nicht besonders hoch im Kurs – kaum auszumalen wie es dem Stamm ohne Vol'jin erginge. Der Vorgeschmack aus Patch 5.3 lässt nichts Gutes erahnen.

    Die Allianz – die kann's?

    Allerdings weiß Vol'jin auch wozu Konflikte unter Alliierten führen können und was passiert, wenn Anführer nach zu großer Macht streben – das Toll-Imperium ist der beste Beweis dafür. Nach dem Anschlag auf sein Leben und nach der folgenden Selbstfindungsreise, über die wir wohl leider im Spiel kaum noch etwas erfahren, geht der Troll deshalb jetzt in die Offensive. Dabei sucht er unter anderem neue Verbündete, und nimmt dabei auch die Hilfe der Allianz an.

    "Nein, bleibt mir weg mit Eurem Frieden und mit Euren Waffenstillständen", mag sich da jetzt mancher Warcraft-Fan denken. Allerdings ist das Bündnis, zumindest in Patch 5.3, kein echter Schulterschluss. Stattdessen ist es tatsächlich im Interesse der Allianz, zunächst Kräfte zu schonen und auf die Bremse zu treten während innerhalb der Horde ein Konflikt brodelt. Auch Vol'jin plant sicherlich keinen Besuch zu Kaffee und Kuchen in Burg Sturmwind, kann aber jede helfende Hand gebrauchen. Deshalb nimmt der Troll das Angebot der Allianz-Truppen auch nur zögernd an und betont, dass er Varian & Co. längst nicht als Freunde bezeichnen würde. Derzeit weiß wohl niemand, was aus diesem wackeligen Bündnis wird wenn Garrosh einmal gestürzt ist. Allerdings dürfte selbst der kleinste Funke ausreichen, um das Pulverfass zum Explodieren zu bringen. Das Kriegsbeil wurde für Mists of Pandaria gerade erst wieder ausgegraben – wäre doch schade, würden die Warcraft-Storyschreiber es direkt wieder verbuddeln. Dass Varian das Bündnis für einen vernichtenden Schlag ausnutzt, scheint unwahrscheinlich. Schließlich wird der König von Sturmwind gerade zum überlegten und fairen Taktiker aufgebaut. Aber vielleicht brennen Jaina die letzten Sicherungen durch?

    Die Zukunft

    Was aber passiert eigentlich nach der Rebellion? Da gibt es zum Glück zahlreiche Möglichkeiten – es bleibt spannend. Stirbt Garrosh oder überlebt er? Gibt es einen neuen Kriegshäuptling oder wird die Führung der Horde neu strukturiert? Wie gehen Allianz und Horde auseinander? Und möglicherweise lernen die Horde-Mitglieder, die tatsächlich nach einem Anführer wie Garrosh riefen, ja aus den Fehlern. Möglicherweise ist die Horde nach dem ganzen Schlamassel eher gestärkt als geschwächt. Und vielleicht soll Thrall am Ende dann doch recht behalten – die Horde brauchte einen Anführer wie Garrosh.

    [quickpoll]

    06:57
    WoW: Patch 5.3 "Eskalation" - Gameplay der Vol'jin-Questreihe für die Horde
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von ladystorm
    naja man kann garrosh nicht mögen, da er sein eigenes volk versklavt, wehe man erwägt ein wort gegen garrosh´s handeln…
    Von Calthras2
    Ein Triumvirat aus Baine, Lor'themar und Vol'jin. Das ist das einzig logische, was die Horde machen könnte. Die drei…
    Von Ankurse
    Das sehen ein zB Wolfgang Holbein oder Stephen King etwas anders fürchte ich. (o; Wie dem auch sei. Ich mochte…

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    • buffed.de Redaktion
      02.05.2013 09:56 Uhr
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      Ankurse
      am 02. Mai 2013
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      Alles in allen, finde ich Garrosh gut. Er war ein richtiger Orc und kein grüner Mensch, mit einem Steroidproblem.

      Er ist laut, rau, wild, direkt, für den Kampf geboren und brutal zu den Feinden der Horde. Doch das ist nicht "nett" und "tugendhaft", womit viele wohl ein Problem haben und sich lieber wieder einen weichgespülten Anfrührer wünschen. Blizzard reagiert darauf und überzieht seinen Charakter ins Bodenlose, dass man ihn nicht mehr mögen wollen kann...
      ladystorm
      am 04. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja man kann garrosh nicht mögen, da er sein eigenes volk versklavt, wehe man erwägt ein wort gegen garrosh´s handeln, schon bist du tod oder eingesperrt.
      Ankurse
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Und so eine Story eines Addons (+der Vorgeschichte mit Theramore + dem Buch dazu + dem Buch zu Vol'jin) schreibt sich auch nicht ganz so schnell "


      Das sehen ein zB Wolfgang Holbein oder Stephen King etwas anders fürchte ich. (o;


      Wie dem auch sei. Ich mochte Garrosh und mit dem richtigen Berater, also einen der sich auch durchsetzen kann, hätte die Horde mal wieder ihren alten Charakter wieder bekommen.
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wobei wir in den Büchern (Sturmgrimm, Wolfsherz und Thrall) die zu Cata rausgekommen sind, wieder eher den mit nur wenig Skrupeln behaftet Anführer haben^^

      Und so eine Story eines Addons (+der Vorgeschichte mit Theramore + dem Buch dazu + dem Buch zu Vol'jin) schreibt sich auch nicht ganz so schnell
      Ankurse
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nur die Zeit in Cata, vor allem im Steinkrallengebrige lässt eine Weiterentwicklung erkennen. Doch mit MOP hat man ihn wieder einen Rückschritt machen.
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Naja, einfach den Worten Garroshs in der Kriegshymnenfeste lauschen - das klingt dem, was er heute so macht und tut schon sehr sehr ähnlich (der NPC-Dialog ist ja weiterhin vorhanden)
      Ankurse
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gehört habe ich das auch, glaube es aber nicht wirklich. In der Vergangenheit hat Blizzard oft die eigene Geschichte abgeändert, damit es mit den aktuellen Plänen passt. Was nicht wirklich von Weitsicht zeugt, warum ausgerechnet bei Garrosh damit anfangen?
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Doch das ist nicht "nett" und "tugendhaft", womit viele wohl ein Problem haben und sich lieber wieder einen weichgespülten Anfrührer wünschen. "


      Der Storybogen um Garrosh wurde (angeblich laut Entwicklern) schon seit seinem ersten Auftreten in BC in genau diese Richtung gespannt (als Beispiel der Dialog zwischen Saurfang und Garrosh in der Kriegshymnenfeste), die sie nun nimmt - Aufstieg und Fall eines skrupellosen Macht"wesens", der in seinem Streben für das Beste für sein Volk (und um den Verdiensten seines Vaters gerecht zu werden), über Leichen, auch in den Reihen der eigenen Verbündeten (die Verbannung der Dunkelspeere in ein Ghetto ausserhalb des inneren Rings der Stadmauern - nachfolgend die Quasiversklavung, nach dem vermeintlichen Tod Vol'jins + das Verheizen der Blutelfen als Kanonenfutter im Kampf um die Donnerglocke + der skupellose Einsatz der durch die Glocke freigesetzten Shaenergie an seinen eigenen Orcs um sie "zu verbesseren")
      myxir21
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Zeit für eine Rückkehr von Illidan ist nun perfekt. Durch die Unterstützung der Blutelfen wird er der neue Anführer der Horde. Um die Trolle, Orks und Tauren zu überzeugen, wird Rexxar seine rechte Hand. Dieses Duo ist perfekt um den Kampf gegen die brennende Legion im nächsten Addon aufzunehmen.
      Calthras2
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ein Triumvirat aus Baine, Lor'themar und Vol'jin.
      Das ist das einzig logische, was die Horde machen könnte.
      Die drei Völker, die einen Aufstand gegen Garrosh machen, bilden ein provisorisches Triumvirat, wie in Eisenschmiede mit dem Konzil der drei Hämmer. Bis irgendwann im nächsten Addon ein echter Kriegshäuptling sich behauptet. Das gibt neue Storyinhalte und das Addon könnte sich dem Aufbau der Horde widmen
      myxir21
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dann liefert mal Vorschläge oder Szenarien die einen "starken" Charakter als Hordechef beinhalten inkl. Argumente. Meine Theorie wird immer zerrissen, aber echte Vorschläge sehe ich selten...
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "@Derulu
      Ich weis das dies klugscheißerisch ist, aber das geschah in "Wolfsherz" "


      Jo hab ich auch bemerkt^^ aber noch keine Zeit um es zu ändern gehabt^^
      Cloudsbrother
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vorher zeugen Varian und Garrosh ein Kind.

      Maiev hasst Illidan. Sie hat nur dafür gelebt ihn zu töten oder wenigstens gefangen zu nehmen. Nachdem er "tot" ist hatte sie keinen Sinn mehr und hatte einen neuen in ihren Hochgeborenen-hass gefunden.


      @Derulu
      Ich weis das dies klugscheißerisch ist, aber das geschah in "Wolfsherz"

      myxir21
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ok. Steht da auch drin was mit Illidan passiert ist? (Leiche?)

      Evt bricht sie aus, verbündet sich mit Illidan um in ihrer Wut Malfurion und co zu bekämpfen.

      Mit der Horde
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Zudem sah man auch Maiev nie wieder."


      Dohooooch - im Buch "Wolfsherz" und dort sogar in großem Maße

      Dort kehrt sie zurück, merkt, wie "friedlich" der Weg ist, den die Anführer der Nachtelfen gehen, ist damit nicht einverstanden, plant ein Attentat auf Malfurion und Tyrande mithilfe ihrer "Schwestern" ihres Wächterordens und wird schließlich im letzten Moment von ihrem Bruder, den wir am Hyjal aus den Händen des Scahttenhammers befreit haben, daran gehindert, schwer verwundet und schließlich gefangen gesetzt


      myxir21
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich hab Illidan nie wirklich sterben sehen. Was mit seinen "Leichnam" passiert ist, ist auch unklar. Zudem sah man auch Maiev nie wieder.

      Illidan ist ein Typ der einfach Macht braucht. Die würde er mit der Horde bekommen. Sowohl die Horde als auch Illidan wurde von der Brennenden Legion über den Tisch gezogen und im Stich gelassen.

      Ich bin einfach der Meinung, dass die Horde nach Garrosh keinen wirklich starken Anführer hat in ihren Reihen Vol'jin ist zu schwach und zu exzentrisch. Der Blutelf wird nicht akzeptiert genauso sylvannas. Der Goblin ist eine Witzfigur und kann man nicht ernst nehmen. Sauerfang kennt keiner und passt dann auch wieder nicht auf den Thron. Genauso Etrigg. Thrall will nicht und das wäre sowiso langweilig. Es verbleibt nur noch Baine, den ich auch gut finden würde, geht aber nur wenn er sich noch ein wenig Respekt unter der rauen Horde verschaffen würde. Das geht nur indem er Garrosh selbst den Kopf abhaut. Das bezweifle ich allerdings.

      Ergo muss man meiner Meinung nach Kandidaten ausserhalb der Horde suchen. Blizzard selbst sagte ja schon, das es jemand wird, mit dem man nicht sofort rechnet. Und suchen wir mal noch mächtige Individuen, welche einigermassen bekannt sind in WoW und nicht der Allianz angehören:

      -Rexxar
      -Chen Sturmbräu
      -Illidan
      -Ein Mitglied der Drachenaspekte
      -"Der Schwarze Prinz"
      -Der eingeschlossene neue "Lichking"

      Da es fast sicher ist, dass mit dem nächsten Addon die brennende Legion wieder wütet, gehe ich davon aus, das auch Illidan wieder ins Spiel kommt. Das war bisher in der neueren Geschichte von Warcraft immer so. Zudem ist er ein Garant für Spannung. Die meisten Spieler mögen ihn und finden ihn einen interessanten Char, der auch viel Charisma austrahlt. Er hat viele menschliche Züge und ist nicht so ein verzogener Bengel wie es z.b Arthas war.

      Blizzard braucht für WoW Publicity, um das Spiel noch länger top halten zu können. Da kann man keinen No-Name auf den Topf in Orgrimmar setzen.....

      Wir können auch gern einen Thread im Forum eröffnen und über die Lore Zukunft diskutieren von WoW (und Warcraft). "Lore raten" mag ich sehr^^
      Calthras2
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich hoffe dieser Kommentar war ein schlechter Scherz, denn wenn ich myxir21 Kommentar lese, wirds mir speiübel.

      Illidan mit der Unterstützung der Blutelfen???- Die Blutelfen unter Kael'thas nutzten Illidan nur aus, genauso machen es die Blutelfen unter Lor'themar mit der Horde auch.

      Rexxar und Illidan?? Das gibt überhaupt keinen Sinn. Das ist wie ein Vergleich Äpfel mit Birnen. Rexxar hat genug im Schergrat zu tun.

      und warum sollte Illidan die Horde unterstützen wollen? Er war weder ein Mitglied der Horde, noch der Allianz. Er kämpfte zusammen mit seinem Bro Malfurion und seiner Freundin Tyrande gegen die brennende Legion, bevor es überhaupt eine Allianz oder Horde gab.

      Überhaupt ist Illidan tot und wird wahrscheinlich nur in Rückblenden oder Zeitreise-Instanzen zu sehen sein.

      Entschuldigt für die Ausdrucksweise, aber mein Lore-Sinn hat Alarm geschlagen
      Cloudsbrother
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das höre ich immer wieder. Und immer wieder frage ich mich: "Warum zum teufel sollte Illidan zur Horde halten oder sie sogar anführen???"
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Die Zeit für eine Rückkehr von Illidan ist nun perfekt."


      Eher nein (Entwickler-Q&A vom 26.04.2013):

      When...Will...We..See..Sargeras??
      You are not prepared.

      Any chance we will see Illidan return soon?
      Also not prepared.

      g3rr0r
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Diese Lösung würde mir am besten gefallen, auch wenn ich bisher noch überhaupt nichts davon gehört habe ^^

      Dass wäre echt super
      Calthras2
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Garrosh!! Für den Tod Cairne (ob mit Absicht oder nicht) wirst du büßen!!
      Cairne Bluthuf! Möge dein Geist in Frieden bei deinen Ahnen leben!
      Ankurse
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist, das was ich nicht verstehe.

      Caine hat nicht nur dem Mak'gora zugestimmt, nein er wollte ihn. Der Mak'gora ist kein Ringelblumentanz bei dem der gewinnt, der seinen Namen schöner Tanzen kann, sondern ein Kampf auf Leben und Tod... Das wusste er und hätte der Tradition nach auch Garrosh töten müssen. --- Das die Waffe vergiftet war, wusste Garrosh nicht und hat sich für diesen Sieg selber betrogen gefühlt. Das er sich nicht flennend auf das Grab seines Gegners wirft, mag ihn unsympatischer machen, aber nicht zum Bösewicht.
      Variolus
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Allianz wird nach der Holzhammerlore der letzten Addons sicher nicht zur unschlagbaren Übermacht. sie wird nichtmal die Verluste wegmachen können, denn das würde wiederrum umfangreiche Änderungen der Questgebiete aus Cata und MoP von Nöten machen und das wird sicher nicht passieren.

      Sie wird die Beine still halten und brav ihre Wunden lecken, die Schwäche eines nun unterlegenen Gegners ausnützen ist halt nicht der Stil, des gereiften Varian Wrynns, selbst wenn er zu Arthas´ Lebzeiten nicht eine Sekunde davor zurückgeschreckt wäre, den tumben Haufen der verbliebenen Primitivlinge endgültig und verdient auszulöschen (zumindest in seinen Augen)...

      Das einzige Gebiet, in dem die Allianz dazugewinnen dürfte, das zeitgleich einen gewissen aber erträglichen Verlust für die Horde darstellen würde, wäre das Arathihochland, rund um die alte Allianzstad Stromgarde. Denn dort sind die meisten lahmen Klassikquests immer noch vorhanden, es hat kaum Überarbeitung erlebt, nur die vielen fordernden Gruppenquests sind verschwunden indem die Elitegegner generft wurden.
      Der Wiederaufbau der Stadt (vielleicht sogar als selbstständiger Rückzugsort für die Worgen? Auch wenn es loretechnisch nicht passen würde, erhebt Danath, als letzter lebender Nachfahre der Familie Trollbann, bisher keinen Anspruch auf Stromgarde und Arathi), Vertreibung der Anhänger des Syndikats und der Oger aus den Ruinen, sowie eine Vielzahl neuer Quests als Ausgleich zu dem Verlust des Theramore-Questhubs wären dann eine nette Entschädigung für die Allianzspieler.
      Zwar hat die Horde dort auch ein paar neue Aufträge dazu gewonnen aber im Endeffekt sind hauptsächlich Quests aus Hammerfall an die Mauer zu Hillsbrad gewandert, damit die Spieler nicht mehr so lange Wege zu den NPCs haben. Die Verluste auf der Seite wären somit eher gering und auch verschmerzbar, zumal das Gebiet nicht wirklich Up-to-date war und im Vergleich zu den umfangreich überarbeiteten Gebieten kaum Spaß machte.
      Sarothan
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zwei Fragen:

      1. Was passiert mit den ganzen Quests, in denen Garrosh dabei ist (Schattenhochland, Steinkrallengebirge)?

      2. Wie wird sich Orgrimmar nach seinen Tod entwickeln (theoretisch keine Troll- und Goblinslums mehr, da sie nicht mehr durch Garroshs Rassismus in diese Gebiete gedrängt werden)?
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Vielleicht wird Garrosh von irgendeiner Korrumpierung geheilt, die sein Entscheidungsvermögen getrübt hat."


      Zitat (frei übersetzt) aus dem Q&A letzter Woche: Viele bisherige Bösewichte waren durch irgend etwas korrumpiert. Garrosh ist aber nur ein fauler Apfel, für ihn ist einfach alles eine potentielle Waffe, sogar das Sha

      = Garrosh ist nicht korrumpiert
      Calthras2
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @
      Sarothan

      Es wurde bestätigt: Garrosh wird sterben und ein anderer wird seinen Platz einnehmen

      Ich denke ein Triumvirat aus Baine,Lor'themar und Vol'jin
      Blubidub
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zum Zeitpunkt, zu dem die Quests spielen, ist Todesschwinge noch am Leben, MoP existiert storytechnisch gar nicht. Garrosh steht ja mitsamt seines Uraltdesigns ja auch noch in Nagrand. Also von daher sollte das keine Probleme machen, das Garrosh in den Quests vorkommt, Loretechnisch ist er ja zu dem Zeitpunkt nicht böse oder wie auch immer man sich den Grund für ihn als Endboss in MoP ausmalen wird.
      Schwierig wird nur die Prequest zum Schattenhochland, weil man da mit Garrosh im Thronssal spricht, aber Blizzard wird auch da eine Lösung (Phasing vl) finden.
      Sarothan
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich möchte noch eine Theorie meinerseits aufstellen:

      Was ist wenn Garrosh gar nicht stirbt? Schließlich würde sein Tod sehr viele Ungereimtheiten (oben angesprochen) mit sich bringen. Dadurch müssten die Entwickler sehr viel von dem ändern, dass sie vor nur etwa 3 Jahren erschaffen haben. Und so kenne ich Blizzard wirklich nicht. Vielleicht wird Garrosh von irgendeiner Korrumpierung geheilt, die sein Entscheidungsvermögen getrübt hat. Diese Korrumpierung kann nicht vom Sha verursacht worden sein, wenn man bedenkt, das Garrosh schon kurz vor Pandaria durchgedreht ist (Introvideo zur Startquest für MoP). Vielleicht wurde sein Verhalten aber durch ein Sha gestärkt.
      World in Conflict
      am 01. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich persönlich fänds kacke wenn die Horde weiter an stellung und macht verlieren würde nur wegen Garrosh, wenn sich WoW wirklich mal dazu hin entwickeln würde das die Horde nur noch ein kleines Licht ist würde ich wirklich aufhören zu spielen, denn dann würde mir die Option zur Verlassenen-Fraktion zu wechseln auch keinen spaß mehr machen. Allianz stinkt einfach.
      Cloudsbrother
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dazu muss man aber sagen das Theramore nicht dauerhaft zerstört ist im Spiel. Meiner Meinung nach sogar erst wenn man das Szenario einmal gespielt hat.

      Aber auch wenn es bereits zerstört ist gab es bisher die Möglichkeit einen Bronzedrachen in Menschengestallt anzusprechen und daraufhin im heilen Theramore rumzurennen.

      Mein Pandare konnte vor ein paar tagen sogar noch die Erste Hilfe Quest machen. Die man zwar nicht mehr machen muss, aber kann. Was bedeutet das es fürs Questen noch nicht im Eimer sein sollte.

      Bei dem Rest geb ich dir aber recht Variolus. Ich frag mich übrigens gerade ob man als Alli noch in Alterac Questen kann?! Die Quests dazu gab es ja zumindest vor Cata in Vorgebirge.
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Wenn du mit angegriffenen und zerstörten Lagern einer Fraktion anfängst, warst du schonmal bei den Nachtelfen unterwegs? "


      Natürlich...ich hab ja nicht behauptet, dass Garrosh und sein Holzabbau bzw. seine geplante "etnische" Säuberung Kalimdors besser ist. Allerdings wurde durch das Schleifen von Camp Taurajo auch die zarte Annäherung der Tauren bzw. von Baine (der sich als Anführter seinem Volk "verbunden" fühlt und darum seine persönlichen Meinungen erstmal aussen vor lässt) an Anduin und Jaina zertrampelt wurde (der Angriff geschah zwar nicht auf Befehl eines der großen Anführer der Allianz, sondern war ein "Alleingang" eines Heerführers, aber das wissen ja die Tauren nicht), während Garrosh nicht ganz so viel an Band zu den Nachtelfen zertrampeln konnte
      Variolus
      am 02. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Derulu, meistens muss ich dir ja Recht geben aber:

      Mal gucken, was ist mit Southshore und den dort vorhandenen vielen Quests? Keine einzige mehr da. Was ist mit Theramore und den vielen Quests? Keine mehr da, die paar bei den Goblins bei Onys Hort zählen nicht, sind schließlich nicht für Allanzspieler ersichtlich, die eben erst durch die Quests in Theramore dahin geschickt wurden. Was ist mit den Quests in Azshara? Oh, auch keine mehr da...
      Was ist mit den Hordequests im südlichen Brachland? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dort neulich noch welche mit meinem Twink hab machen können...

      Es geht mir um Ausgleich an Questgebieten, da ist die Horde jetzt stark im Vorteil und die Allianz hat das Nachsehen. Wenn du mit angegriffenen und zerstörten Lagern einer Fraktion anfängst, warst du schonmal bei den Nachtelfen unterwegs?
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "nur müsste dafür jetzt die Horde eben wieder etwas abgeben, da es leider nichts mehr gibt, dass noch komplett unbeansprucht wäre. "


      Du meinst zB. das südliche Brachland (wo der einzige "echte" Hordestützpunkt geschliffen wurde)?
      Variolus
      am 01. Mai 2013
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      Weiter an Stellung? Wo ist das in den letzten 3 Addons passiert? BC war das einzig ausgeglichene Addon, in dem beide Seiten gleich davon gekommen sind, Classic war die Allianz zwar im Vorteil (schließlich war sie auch die auf Azeroth vorherrschende Fraktion, während die Hordevölker zurückgedrängte, kleine Außenseiter waren) aber mit WotL nahm es dann schleichend seinen Anfang, dass die Horde, erst loretechnisch, dann auch räumlich und somit militärisch immer stärker in den Vordergrund trat. Während also die Horde nur gewann, hat die Allianz ausschließlich zurückgesteckt... Endlich ein echtes Gleichgewicht wäre wünschenswert und jetzt könnte es endlich passieren, nur müsste dafür jetzt die Horde eben wieder etwas abgeben, da es leider nichts mehr gibt, dass noch komplett unbeansprucht wäre.
      Maanhu
      am 01. Mai 2013
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      da Garrosh der Endboss ist, stirbt er.
      die Horde ist angeschlagen aber nicht weg, in 6.x wird es so kommen (theoretisch), Achtung evtl. Spoiler

      1. durch das Kurzzeitbündis mit der Allianz werden einige Freundschaft schliessen und überlaufen und umgekehrt
      2. dadurch entscheidet man ob man Allianz oder Horde spielen will und dann erst für das Volk, z.b. Allianz > Troll > Startgebiet der Menschen > Questen bis 95 oder Horde > Zwerg > Startgebiet der Orcs > Questen bis 95
      3. vorhandene Chars können das 1. mal kostenlos entscheiden ob bleiben oder überlaufen, beim 2. mal kostet es was, wie jetzt
      4. man hat lang nix mehr von den Untoten gehört, die immer noch angepisst von Garrosh und den Regeln der Horde, haben kein Bock mehr auf das Zweckbündniss mit der Horde, der Lichkönig ist tot, also warum bleiben und nicht entfalten, an der Seuche rumtüfteln und so
      5. daraus entsteht eine 3. Fraktion, Die Verlassenen, Hauptsächlich Untote, aber man nimmt auch alles andere, da Untote sich ja nicht Fortplanzen können

      also in 6.0 gibt es dann 3 Fraktionen, wir können dann entscheiden wo wir am liebsten mit welchem Volk auch immer, spielen wollen, dadurch gibt es Bedrohung von 2 Seiten für jeden und die neue Bedrohung, wahrscheinlich ein Comeback der Legion und eine Modernisierung der Scherbe, Hinweise gibt es ja schon
      Shelung
      am 01. Mai 2013
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      Ich habe nur keine Lust das die Allianz demnächst zur Supermacht wird^^

      Ich freue mich gerade daran das die Horde mal richtig zeigt das sie nicht zu unterschätzen ist.
      max85
      am 01. Mai 2013
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      Es gibt weit mehr als nur die Valkyren die bei Sylvanas gestorben sind. Außerdem kann sie auch mit einer Seuche neue Untote herstellen, das zeigt sie auch Garrosh. Dem gefällt das nicht und beschimpft sie als Miststück.


      Und wenn die Horde am Ende ist, dann ist es die Allianz auch. Das eine kann ohne den anderen nicht sein. Oder es gibt ein neues Bündnis das die Rolle de Horde einnimmt.
      Eyora
      am 01. Mai 2013
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      @max85:

      Die Untoten können sich doch gar nicht mehr Verstärken. Sylvanas wollte das Problem anhand der Valkyren lösen, da Arthas Tod ist werden sterbende nicht mehr zu Untoten. Die Valkyren haben sich allerdings geopfert, um Sylvanas Leben zu retten, beim Kampf gegen die Worgen wurde sie ja getötet.

      Daher haben die Untoten nun keine Möglichkeit mehr sich zu verstärken und werden mit der Zeit aussterben.
      Und dann gehört Lorderon wieder dem Thronerben.

      Die Horde gibt es außerdem nur, weil Medivh die Orks von Draenor nach Azeroth geholt hat. Die Trolle stellten eine kleine Gruppierung wilder da, die man im Griff hatte. Die Tauren fühlten sich der Allianz nicht verbunden, es war allerdings eher ein friedliches Nebeneinander.
      Die Blutelfen sind eine Abspaltung der Hochelfen, die selbst sehr gerne wieder der Allianz beigetreten wären, hätten sie für Garosh nicht die Glocke klauen müssen, ich denke das kriegen wir geregelt.


      Sieh es wie es ist, die Horde ist am Ende.
      max85
      am 01. Mai 2013
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      Keine Sorge die Horde wird schon nicht zulassen das die Allianz zur Supermacht wird.
      Zur Not erschafft Sylvanas einfach eine Armee mit ihrer Seuche, und die Sache ist geregelt Wenn Garrosh weg ist, darf sie ja wieder nach Lust und Laune die Seuche einsetzen.

      Man darf nicht vergessen das es die Horde nur wegen der Allianz gibt! Nicht jeder will sich ihren krampfhaften idealen beugen.
      Eyora
      am 01. Mai 2013
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      Ihr werdet nicht mal mehr einer Fußzeile in den Geschichtsbüchern würdig sein.

      Die Allianz sind die natürlichen Herrscher Azeroths. Ihr könnt flüchten wo ihr herkamt oder untergehen.

      Aber für Theramore müsst und werdet ihr zahlen.

      *und jetzt bitte nicht wieder eine Diskussion das ich das Spiel zu erst nehme. Wer den Spaß in diesem Post nicht erkennt möge sich bitte enthalten, denn es ist nicht ernst oder aggressiv gemeint.*
      spacequeenluzi
      am 01. Mai 2013
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      Ich würd ihn nicht sterben lassen sondern zum Superbösewicht aufbauen, gegen den wir dann im nächsten Addon raiden dürfen, ähnlich dem Lichking^^
      Maanhu
      am 01. Mai 2013
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      das kommt doch schon, haste das vergessen, in 5.4 spätestens in 5.5 ist er tot
      ArcherPlays
      am 01. Mai 2013
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      Das tun wir doch schon in dem AddOn
      ArcherPlays
      am 01. Mai 2013
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      Ob nun Garrosh stirbt oder nicht, weiß nur Blizzard.Ich denke eher weniger dass Garrosh sterben wird. Falls er vom Sha besessen sein wird, kann er noch befreit werden. Nur weil man ja vom Sha infiziert ist, heißt es nicht dass man stirbt, sobald das Sha besiegt ist (Shado-Pan Kloster ist glaub ich das beste Beispiel dafür)
      Aber ich wünsche mir schon einen neuen Kriegshäuptling.Garrosh hat meiner Meinung nach sehr viele Fehler bei der Horde gemacht.Es wäre nur eine Frage der Zeit wann er die Horde in den Tod führt.
      Cloudsbrother
      am 02. Mai 2013
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      Ja das kann durchaus sein. Ein "Standart-Garrosh" wäre ja als Addon-Boss irgendwie langweilig
      DasP85
      am 02. Mai 2013
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      Wie es schon heist, wird Garrosh wohl nicht bessen sein.
      Aber dennoch wird der Sha des
      Stolzes
      wohl eine wichtig Rolle einnehmen
      Und wenn sich Blizz mal an das hält, was sie ihre NPCs sagen lassen -in diesem Fall Shaohao- dann kann dieser Sha mächtiger als alle anderen zugleich werden, sofern er "böse" wird
      Cloudsbrother
      am 02. Mai 2013
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      Wer weis. Vielleicht ist ja Mal... Mel... na dieser Schwarzfelsorc halt ...von nen Dämon besessen
      Garrosh habe ich aber auch vorher schon für "unkorumpiert" (vielleicht beeinflusst) gehalten.
      Derulu
      am 02. Mai 2013
      Moderator
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      Laut Aussage beim Q&A letzte Woche, waren zwar fast alle Bösewichte bisher besessen, Garrosh sei aber bloß ein fauler Apfel, für den einfach alles als Waffe für seine Ideale verwendbar ist (was wohl heißt, dass er von nichts besessen ist, ausser seiner Großmannsüchtigkeit und Arroganz)
      Paradoxic
      am 01. Mai 2013
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      Hmmm, ich hoffe einfach dass er stirbt, er hat es einfach verdient. So ein blödes Ding, wo man ihn dann reinigt und er ins Exil geschickt wird oder so fände ich echt dröge und "Weicheimäßig" und hätte was davon, dass man ihn ja irgendwann nochmal rausholen kann, wenn den Story-Schreibern was einfällt. Er soll episch sterben und fertig, diese halbgaren Dinger, wo immer irgendjemand noch überlebt, obwohl er ziemlich böse ist, machen mich persönlich nicht an.
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World of Warcraft
WoW-Lore: Vol'jin und die Rebellion gegen Garrosh
Dem Kriegshäuptling geht's an den Kragen. Dass sich Garrosh zum WoW-Bösewicht entwickelt, ist schon länger absehbar und durch die Entwickler bestätigt - mit dem kommenden Patch 5.3 wird's jedoch endgültig ernst. Wir fassen die Story zum Widerstand zusammen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Lore-Voljin-und-die-Rebellion-gegen-Garrosh-1067899/
02.05.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/05/WoW_Widerstand.jpg
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