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    • Nobbie
      04.11.2015 17:24 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Killiano
      am 06. November 2015
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      meiner meinung nach sollten sie nichtmal kommenden content erwähnen.
      Loony555
      am 04. November 2015
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      Vielleicht also doch über kurz oder lang ein Free2Play Modell im Anmarsch?
      Denn damit wären die Abozahlen tatsächlich kein aussagekräftiges Erfolgskriterium mehr...
      Arrclyde
      am 06. November 2015
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      ZITAT:
      "jahrenlang die selbe leier xD
      andere mmos träumen von paar hunderttausend abos xD"


      Naja... die Medaille hat zwei Seiten: Wenn hater nicht mehr über den freien Fall der Abo-Zahlen lästern können, dann können Fanboys auch nicht sagen: "Bläh, wow ist immer noch das MMO mit den meisten Spielern" wenn Blizzard keine Zahlen veröffentlichen.
      Killiano
      am 06. November 2015
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      jahrenlang die selbe leier xD
      andere mmos träumen von paar hunderttausend abos xD
      Arrclyde
      am 05. November 2015
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      ZITAT:
      "Vielleicht also doch über kurz oder lang ein Free2Play Modell im Anmarsch?"

      Pssssscht.... Mensch sag das nicht zu laut. Du weckst die WoW-Fanboys und Abo-Fanatiker auf die dann heugabeln schwingend in deine Richtung brüllen "Blizzard wird nie F2P, das ist ein System für Loserspiele weil man damit kein Geld macht"..... was natürlich quatsch ist.
      BlackSun84
      am 04. November 2015
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      Irgendwie schon albern, aber ich hab eh nie verstanden, warum sich so viele an Abozahlen aufgeilen? Wer außer mir spielt noch Harvest Moon aktuell auf dem SNES? Und ich hab trotzdem Spaß, von daher habe ich auch keine direkten Vorteile davon, ob nun 3, 5, 8 oder 12 Millionen Spieler WoW aktiv spielen. Das ist eindeutig was für die Generation Penismeter, weil ja nur das gut sein kann, was die Mehrheit macht. Solche Leute sind auch bekannt als Bayern München-Fans.
      Arrclyde
      am 05. November 2015
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      ZITAT:
      "Irgendwie schon albern, aber ich hab eh nie verstanden, warum sich so viele an Abozahlen aufgeilen? "


      Mit diesem Satz zeigst du das du keine Ahnung hast wovon du da überhaupt sprichst. Vielmehr zeigst du das du dich drüber aufregst über was andere gerne diskutieren. Deine Aussage ist sehr fragwürdig. Sie erinnert sehr an die Aussagen derer die bei schlechten Abo-Zahlen immer sagen "Was geilt ihr euch so an den Zahlen auf" auf der anderen Seite aber argumentieren "MMO-X ist schlecht weil WOW viel mehr Spieler hat".... also die Standart Blizz-Fanboys die den Doppelmoral-Apostel raushängen lassen.

      Die Diskussionen haben NICHTS mit "aufgeilen" oder dem Spielspaß zu tun. Ich kann die Abo-Zahlen und deren Verlauf kontroverse diskutieren und TROTZDEM Spaß am Spiel haben.
      Geroniax
      am 04. November 2015
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      Ein MMO lebt aber von einer Spieleranzahl. Auch wenn du Nie nie nie nie die 5,5 Millionen sehen wirst, so spielen aber allein im Durchschnitt mehr Leute auf deinem Server was wiederum der Hintergedanke von dem "Massively Multiplayer Online" ist.

      Außerdem kann man mit solchen Zahlen werben. Leute denken "WoW, Das sind aber viele Menschen, das Spiel muss ja gut sein wenn es so viele jeden Monat spielen" und ehe du dich versiehst bekommst du dadurch neue Spieler als Entwickler.
      Xeronyus
      am 04. November 2015
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      WoW ist immer noch der Topreiter gefolgt von FFXIV.
      Die sinkenen Abozahlen sind doch verständlich bei der heutigen Zeit.
      Es gibt einfach zuviel MMO Brei .....
      Arrclyde
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "WoW ist immer noch der Topreiter "


      Nur genau darum gehts: das wirst du in Zukunft nicht mehr wissen, und Blizzard nicht mehr sagen können wenn sie keine Zahlen mehr veröffentlichen wollen.

      Final Fantasie (also die Betreiber) könnten in ihrem nächsten Quartal sagen "FF;ARR hat 2 Mio. aktive (bezahlte) Accounts und ist somit das größte bekannte MMO auf dem Markt."
      Das wäre nicht mal gelogen, denn wenn Blizzard keine Zahlen mehr veröffentlicht ist nicht bekannt wie groß sie von der Spielerzahl her wirklich sind. Im Gegenzug kann Blizzard ohne die Zahlen auch nicht mehr sagen "Und wow bleibt das größte MMO auf dem Markt".
      NoobConnÄction
      am 04. November 2015
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      Dann hat die ewige Diskussion um die genauen Zahlen hoffentlich endlich ein Ende. Ich werde Leute niemals verstehen können, die ihren persönlichen Spielspaß von irgendwelchen Zahlen abhängig machen.
      Arrclyde
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ganz ehrlich.... ich glaube auch nicht das die die über diese Zahlen diskutieren das aus Spielspaß machen oder die Diskussion darüber ihren Spielspaß beeinflusst.

      Wer Spaß am Spiel hat wird wohl einfach spielen, wer keinen Spaß hat lässt das..... Völlig unabhängig davon ob man über diese Zahlen diskutiert oder überhaupt von deren Existenz weiß.

      Ich frage mich woher dieser Satz überhaupt kommt, denn ich habe noch KEINEN EINZIGEN Poster gesehen der gesagt hat das sein Spielspaß von diesen Zahlen abhängt.
      Nexilein
      am 04. November 2015
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      Ein logischer Schritt. Blizzard war ja mit das letzte Unternehmen, das diese Zahlen überhaupt veröffentlicht hat.
      Alle anderen beschränken sich schon lange auf relativ wenig aussagekräftige Meldungen wie die Zahl der registrierten Accounts oder die Zahl der verkauften Spiele, veröffentlichen aber eben nichts was direkte Rückschlüsse auf die Zahl der aktiven Spieler zulässt.

      Arrclyde
      am 05. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Dennoch lässt die Entwicklung der Abozahlen Rückschlüsse auf die Zahl der aktiven Spieler zu; die Werte korrelieren nämlich miteinander."


      Jain.... streng genommen gibt diese Zahl nur wieder wie viele accounts in den letzten 30 Tagen und zum Stichtag hin bezahlt wurden. Es gibt keinerlei Rückschlüsse darüber wie viele Leute in den letzten 3 Monaten gespielt haben und wie viele Leute innerhalb der nächsten 3 Monate im Spiel sind.
      Abozahlen sind eine veraltete Momentaufnahme die zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung schon wieder einen Monat älter ist und sich die Zahl dementsprechend geändert haben könnte.

      Sie ist also streng genommen auch nicht genauer als die Zahl der erstellten Accounts oder verkauften Spiele. Vielmehr ist die Zahl der verkauften Spiele bei B2P-Titeln wie zum Beispiel GW2 wesentlich aussagekräftiger weil dort die Leute jederzeit ins Spiel gehen können ohne erst eine finanzielle Investition tätigen zu müssen. Von Daher ist die Chance theoretisch höher das in Spielen ohne Abo immer mal wieder Leute im Spiel sind als bei Abo-Zahlen die nur zeigen wie die Lage vor einem Monat war.

      Kleines Beispiel: Kurz vor dem Stichtag veröffentlicht Blizzard einen Patch der etwas bringt worauf die Leute gewartet haben (neuer Raid, Fliegen etc). Am 27.09. entschließen sich 10 Spieler dann einen Monat Spielzeit zu zahlen und sich diesem Patch-Content zu widmen. Wenn ihr Monat rum ist werden einige ihr Abo auf Eis legen (Blizzard hat bestätigt das die Mehrheit der Spieler von Monat zu Monat bezahlt und auch mehrere Pausen macht).
      Wenn nun also 9 von 10 Spielern die am 27.09. angefangen haben ihr Abo wieder auf Eis legen, spielen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Zahlen noch grade mal 10% der Spieler im Beispiel als noch zur Erhebung der Abo-Zahlen am 30.09..
      Nexilein
      am 04. November 2015
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      ZITAT:
      "aktive Accounts heißt NICHT automatisch aktive Spieler im Spiel. Es heißt lediglich das jemand sein Abo bezahlt. "


      Das ist mir schon klar; ich persönlich lasse mein Abo ja auch weiterlaufen wenn ich mal ein paar Wochen oder Monate nicht spiele.
      Dennoch lässt die Entwicklung der Abozahlen Rückschlüsse auf die Zahl der aktiven Spieler zu; die Werte korrelieren nämlich miteinander.
      Bei der Zahl der verkauften Spiele oder registrierten Accounts ist das nicht der Fall.
      Arrclyde
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      aktive Accounts heißt NICHT automatisch aktive Spieler im Spiel. Es heißt lediglich das jemand sein Abo bezahlt. Ob er nun einmal täglich einloggt und seine Garni macht, oder nur alle drei Tage um mit freunden zu raiden oder chatten ist dabei egal.

      WOW KANN mit mehr aktiven Abos wesentlich weniger Spieler im Spiel haben als ein anderes MMO mit (subjektiv) fesselnderen Content das aber weniger angemeldete Accounts hat.
      Zypherne
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Klar. Es gibt andere Effekte bei Blizzard, was den Erfolg vom Unternehmen wiederspiegelt. Und ja, das Spiel WoW für Casual Gamer mehr zu optimieren, ein Shop und diverse Dienste für Geld verfügbar machen bringen wesentlich mehr Geld ein als Abo Gebühren. Aber, je mehr die Abozahlen sinken, desto weniger wird der Shop und die Dienste benutzt. Und somit sind die Abozahlen DOCH eine verlässliche Aussage, ob das Spiel sich noch rentiert oder nicht.

      Ich denke, Blizzard lässt die Zahlen weg, weil damit nicht genauer nachvollzogen werden kann, wie die Gewinne sich entwickeln könnten/werden. Eine andere Erlärung habe ich dafür nicht.
      Arrclyde
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wäre noch die Möglichkeit das Kunden/Spieler nicht sehen können welchen Effekt eine Kündigungswelle nach einer unpopulären Entscheidung / Designentscheidung wirklich hat.

      Abo-Zahlen waren tatsächlich nie wirklich wichtig für die Investoren oder den Börsenkurs. Es war da schon viel wichtiger für die Kunden (ob bewusst oder unbewusst) als eben für die Investoren.
      Caleydon
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Für mich gehören Abozahlen neben vielen weiteren Aspekten selbstverständlich in den GS-Bericht. Alleine stehend sind sie jedoch wenig aussagekräftig. Interessant wäre z. B. nach Region aufgeschlüsselt, dort die jeweiligen Zuwächse und Verluste, Hintergründe, warum sich in einer Region Spielerzahlen stark verändert haben usw.
      Qidan
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Finde das Ganze auch vollkommen in Ordnung. Einnahmen lassen sich durch Streichungen einfacher pushen und außerdem muss man sich dann vor den Investoren nicht bezüglich der lästigen Spieler rechtfertigen.
      Alri
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ihre "gefakten" 5,5 millionen abonnenten nehme ich ihnen nicht ab.
      wie groß wäre wohl der shitstorm gewesen, wenn sie die echten zahlen und gleichzeitig das ende der verkündung selbiger angekündigt hätten^^

      da wurden doch wieder großzügig 7 frei tage verteilt (auch von mir in anspruch genommen um den raid zumindest einmal gesehen zu haben) um die zahlen ein wenig zu schönen.

      grüßle
      Geroniax
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist schon richtig das es keine Firma macht. Ich denke man ist auch einfach durch die Zahl die Blizzard für WoW Jährlich auf den Tisch legt etwas eingeschüchtert. Ob ein Spiel trotzdem Gewinn, vielleicht sogar viel Gewinn abwirft, ist dann erstmal egal.

      Ich frage mich nur immer und immer wieder wie diese Zahlen heute noch zu Stande kommen. Schon seit Ende Wotlk hat Blizzard es nicht fertig gebracht eine Erweiterung raus zu bringen ohne das der Aktuelle Raid min. 10 Monate, wenn nicht sogar ein Jahr alt wird. Die Zahlen sinken wohl, aber verglichen mit dem was Spieler in allen Foren fordern noch viel zu langsam.

      Meine Persönliche Meinung ist das WoW den MMO Markt kaputt macht. Es gibt so viele gute MMO's die aber erst dann aufblühen würden wenn dort mehr Spieler vorhanden wären. Nicht das WoW irgendwas aktiv dafür könnte. Die Spieler entscheiden ja was sie spielen wollen und die Entwickler fahren ihre Projekte oft gegen die Wand. Aber alleine in meinem Raid, und mehr Informationen zu diesem Thema hab ich leider auch nicht, wollen 13 von 16 Leute einfach nichts anderes Spielen. "Ist zu Zeitintensiv um Endcontent zu erreichen" ist das Hauptargument. "Nicht jedes Spiel beschränkt sich nur auf den Endcontent" sage ich. Glauben tut es aber keiner weil WoW zu gemütlich macht.
      Derulu
      am 04. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      " Interessanter wäre einfach eine Zählung über einen längeren Zeitraum. Wie viele verschiedene Accounts haben sich vom 01.09.2015 bis zum 30.09.15 eingeloggt. "


      Natürlich wäre das interessanter, um ein Vielfaches sogar. Das erfährt man aber von beinahe keinem Hersteller, das ist fast überall ein gut gehütetes Geheimnis, durch die ganze Branche durch und wenn man doch mal derart interessante Zahlen raus gibt bzw. erfährt, dann nur, weil es gerade unglaublich aufsehenerregende Zahlen sind (das ist ja auch der Grund, weshalb Blizzard mal damit anfing Abozahlen raus zu plärren - vorher noch nie so da gewesen und dadurch einfach Megamarketing) oder sie stammen von Dritten (mmo-champion zB. verfolgt seit einiger Zeit via Arsenal diverse seltene Erfolge und kommt da zB. auf ca. 1,9 Millionen aktive Spieler in EU/NA/OZ im September, erfasst aber wiederum nicht alle, weil ihr Analysetool bestimmte Kriterien benötigt, die nicht alle, die doch aktiv sind, zu 100% erfüllen), die aber nie das Ganze überblicken können.
      Geroniax
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Habe ja nicht gesagt das es gefaked it. Im Gegenteil, ich glaube sehr stark das es 5,5 Millionen sind. Aber Spieler ist nicht gleich Spieler. Natürlich ist es jedem gleich gestellt wie man sein Spiel spielt, aber 5,5 Millionen sagt nur aus wie viele ein aktuelles Abo haben. Interessanter wäre einfach eine Zählung über einen längeren Zeitraum. Wie viele verschiedene Accounts haben sich vom 01.09.2015 bis zum 30.09.15 eingeloggt.

      Manche haben auch einfach nur Geld zu viel und loggen sich ein um die Garni kurz zu farmen und evtl. ein wenig Handelssimulator zu spielen. Das ist für mich nicht der Inbegriff von WoW und spielen.

      Was du mit den persönlichen Angriffen meinst weis ich nicht. In meinem Kommentaren ist immer ein Hauch Sarkasmus vertreten und das trifft jeden von Zeit zu Zeit. Da du der mit Abstand größte WoW Verfechter hier bist (was du auch sein darfst aus Persönlicher sicht) ich aber viele Argumente warum "Feature" X/Y so super ist einfach nur lächerlich finde, fange ich gerne Diskussionen mit dir an. So hat jeder sein Laster zu tragen.
      Derulu
      am 04. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Mal eine persönliche Frage:
      Ist es tatsächlich so schwer zu akzeptieren, dass vielleicht wirklich auf dieser Welt 5,5 Millionen Leute rund um den Stichtag 30.09.2015 Spielzeit erworben oder eingelöst haben könnten, so dass man sofort mit der "Das ist doch alles nur gefaked, erschummelt und betrogen" -Schiene daherkommen muss?
      Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
      Derulu
      am 04. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Chinesen haben seit 2009 (Verkauf virtueller Gegenstände und Währungen ist seit 2009 in China verboten) fast keine realistische Chance, an ein westliches MMO zu kommen, welches nicht ausschließlich von einem lokalen Anbieter betrieben wird, welcher vom eigentlichen Hersteller nur die Lizenz zur Verfügung gestellt bekommt- aber dafür auch nur Lizenzgebühren erhält - einen Bruchteil dessen, was damit eigentlich verdient wird.
      Das Geschäft mit dem Goldfarmen hat sich seither ziemlich in den Westen verlagert, die klassischen "Chinafarmer" sind heute in der Regel Bulgaren, Russen und Rumänen, richtig an Gold kommen die Anbieter aber schon seit längere Zeit über "ehrliche" Spieler, die ihr erwirtschaftetes Gold an die Goldverkäufer verscherbeln.


      Ich steh' übrigens total auf deine häufiger werdenden persönlichen Angriffe auf meine Person.
      Geroniax
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich muss mich im Namen aller Kritiker hier entschuldigen Derulu. Es war natürlich nicht persönlich gemein Blizzard so etwas zu unterstellen. Wir alle lieben diese Firma doch fast so sehr wie du.

      Ich bin mir sicher das die 5,5 Millionen NICHT gefaked sind. Die Strafe wäre zu groß für eine Information die keine Sau außer den Spieler kümmert. Außerdem ist es doch egal wo die Spieler her kommen. Ob ich jetzt 24 Stunden pro Monat Spiele und dafür 13€ Bleche (in unserer Gilde der Standart HC Raider der im Content nichts mehr zu tun hat außer die Raids) oder eine Chinese der 8 Stunden am Tag Blumen und Erze pflügt und dadurch 32 Cent am Tag zahlt. Würde dann bei einem 30 Tage Monat knapp 10€ machen.

      Ist also nicht wirklich vergleichbar. Zumal die 8 Stunden am Tag rein fiktiv sind. Außerdem gibt es wohl auch richtige Spieler in China die das Spiel für seinen Content spielen.

      Jetzt aber mal zum Kritik Punkt. Chinesen werden viele in solch einer Rechnung belächelt weil diese Leute auch Echtgeld mit dem Spiel verdienen. Denn der 8h an 30 Tagen Blumenpflücker verkauft das verdiente Gold illegaler Weise an andere Menschen und nimmt echtes Geld als Währung. Wenn ich mir die Popularität des Gold kaufes so ansehe, wird ein Chinese im Monat wohl mehr als 10€ im Monat verdienen und macht somit ein Gewinn. Deswegen sind 5,5 Millionen mit fragendem Blick zu betrachten, denn nicht alle bezahlen für das Spielen.
      Diese Antwort wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      Derulu
      am 04. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Anlegerbetrug - und an niemand anderen richtet sich der Conference Call - ist eine "hochdotierte" Straftat. Nur so am Rande...

      Versteht mich nicht falsch - da es keine gesetzliche Definition gibt, was diese Zahl bedeutet, könnte man natürlich jederzeit straffrei herummanipulieren und Zahlen dazu erfinden - allerdings liefert hier Blizzard eine genaue und unmissverständliche Definition, was zählt und was nicht - und genau diese Definition ist der Knackpunkt. Gibt man sie an, muss man sich auch genau daran halten. Würde man die Definition gar nicht erst dazugeben, würde kein Hahn danach krähen.
      Grados
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich glaube auch das die 5,5 Millionen gefakt sind
      Beokin
      am 04. November 2015
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Spieler ist nunmal Spieler, da gebe ich Derulu recht. Ob der nun ein anderes Abo-Modell hat, wie wir oder nicht ist dabei vollkommen uninteressant. Zum Thema Verschleierungstaktik oder nicht, nein finde ich nicht. Es ist zwar toll die Abozahlen zu wissen, aber für einen Finanzbericht, wie im Bericht erwähnt, komplett unerheblich.

      Seien wir ehrlich, als Investor interessiert uns erstmal nur die letzte Zeile wo steht Gewinn/Verlust und dahinter die Spalte in % zum VJ - das ist erstmal die wichtigste Kenngröße. Alle restlichen Zahlen sind dann nur noch Erklärungsmaterial für den Investor, wenn der Gewinn niedriger ausfällt, als vorher.
      Derulu
      am 04. November 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 6x gebufft

      ZITAT:
      "da wurden doch wieder großzügig 7 frei tage verteilt (auch von mir in anspruch genommen um den raid zumindest einmal gesehen zu haben) um die zahlen ein wenig zu schönen
      "

      Wenn man die Definition gelesen hätte (seit 2004 inhaltlich keine Änderung), dann wüsste man, das nur "bezahlte" Spielzeit zählt und alle gratis Promotiongeschenke (wie die 7 Tage) nicht.

      ZITAT:
      "Nich zu vergessen die ganzen Chinesen etc die nicht mal monatlich zahlen"


      Denn ein Chinese, das ist ja hinlänglich bekannt, darf nicht als Abonnent gezählt werden, schließlich kann er was dafür, dass bei ihm ein Abosystem nicht existiert bzw., dass es dort nur lokale Anbieter gibt, die pro Spielminute abrechnen (es wäre ja etwas anderes, wenn das in der Definition verschwiegen würde, dass auch Internet Gaming Room Nutzer dazu zählen, in Ländern, in denen die Abrechnung so läuft - wird es aber nicht).

      Übrigens ist ActivisionBlizzard in dem Bereich einer der wenigen, der mit der Zahl eine Erklärung liefert, was sie beinhaltet.

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