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    • Berserkerkitten
      25.11.2014 14:55 Uhr
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      Serafyn
      am 27. November 2014
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      Ich wünsche Terry ganz viel Kraft, und dass sie die Zeit, die ihr noch bleibt, möglichst angenehm verbringen kann !

      Ich habe bei meiner Schwester gesehen, was es heisst, vom sicheren Tod innerhalb der nächsten Monate zu wissen und nur zuhause sitzen zu können. Sie wurde nur 26 Jahre alt. Leider gab es 1993 noch kein WoW, sonst hätte sie bestimmt gespielt. Wenn man dauerhaft starke Schmerzen hat, kann man kaum lesen, davon bin ich überzeugt. Spielen schon eher- zumal man so auch soziale Kontakte pflegen kann, die man sonst nicht hätte.

      Auch für mich ist seit 10 Jahren WoW eine Entspannung im RL-Streß und keine Flucht.

      LG
      mumit
      am 25. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich spiele auch wow mit ner gehirnschädigigung herz problemen blutdruck problemen und werde irgend wann mein gedächniss komplett verlieren. Da frage ich mich was schlimmer ist jemand der alle im leben vergisst oder jemand der stirbt richtig es gibt kaum unterschied weil in endefeckt stibrt jeden tag ein teil von einen selbst wenn man alles vergisst aber über so etwas macht man dann keine werbung und ich zu meinen teil will mich nicht ärtzlich behandeln lassen noch will ich geld als begründung meiner krankheit wozu auch

      Ich bin zufrieden mit dem was ich habe und selbst wenn ich noch so am körper leide würde ich niemals nach gelten betteln um mir das leben zu versüßern.
      Und glaubt mir durch meinen blut druck und herz problemen war ich schon 7mal und 1 mal zusätzlich tot sogar ü25min gehirn tot an wovon ich ne gehirnschädigung habe...
      sterben an sich ist etwas schönes man kann es kaum selbst fassen aber die zeit davor ist der reinste horror.

      Bei einen plötzlichen herz stillstand zbsp hört man einen lauten innerlichen knall und mann füllt noch wie sich das herz mit dem letzten schlag zusammen zieht ist euserst schmerzlich und inerlich sehr laut wie ob eine bombe vor einen explodiert und gibt dann so einen tiefen schmerz denn ich nicht mehr vergessen kann.


      Naja ich hoffe das sie das durchsteht denoch finde ichs trauig das sie sich als werbung sozusagen ausgibt und auch noch sich selbst bereichert .....
      Thekaa
      am 27. November 2014
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      Wenn du keine Öffentlichkeit und angeblich auch kein Mitleid willst, warum machst du dich dann mit solch einem Kommentar doch öffentlich ?

      Du solltest dir das Ganze noch mal in Ruhe durchlesen und wenigstens versuchen zu verstehen, worum es bei diesem Projekt geht, nämlich ganz sicher nicht ums Betteln oder sich einen schönen "Abschied" zu gestalten, sondern um ÖFFENTLICHKEIT.
      Ginkohana
      am 26. November 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Die Finanzierung eines Filmschnittes und die Anmietung von Vorführungssälen und die Veröffentlichung auf diversen Medien sind keine Bereicherung für einen selbst.
      Es ist eine Dokumentation über die Möglichkeit seelische Leiden mit Hilfe von Spielen zu lindern, was in der heutigen Zeit ein durchaus aktuelles Thema ist.
      Hasselhuuuf
      am 26. November 2014
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      Avisto
      am 25. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich Wünsche ihr alles gute und Liebe,dies zu überstehn...egal wie man mit sowas umgeht,es ist immer schwer,wenn man unter einer solchen Krankheit leidet...

      Aber...sorry,aber ich bin sprachlos,hat es Blizz nötig Werbung mit ner Krankheit eines Menschen zu machen...um anderen vieleicht damit zu sagen WOW kann heilen/helfen...oder sonst was...meiner meinung nach muss es Blizz verdammt schlecht gehn,wenn sie schon zu solchen mitteln greifen...um neue/rückerer/ dazu zu bewegen,wieder WOW zu spielen...finde es nur nen armutszeugniss.

      Hut ab vor dem Mädel...alles...alles gute,und viel glück.

      So,das is meine Meinung...und so seh ich das...traurig/traurig...was Blizz angeht.

      Yemi
      am 25. November 2014
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Meine Mama hat mir damals immer nen tollen Spruch ans Herz gelegt:

      "Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes, Gehirn einschalten!"

      Denke dieser Satz lässt sich auch auf deine Aussage umstellen, das Blizzard mit Krankheiten Werbung machen will ... Hier halt nicht Mundwerk, sondern Finger auf der Tastatur...
      Derulu
      am 25. November 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Hallo?
      Du solltest eventuell auch die News lesen bevor du postest, nicht sofort nach der Überschrift kommentieren

      Diese Dokumentation stammt nicht von Blizzard sondern von der Kranken selbst bzw. von ihrer Tochter

      Das einzige was Blizzard damit zu tun hat, ist, dass die Dame eben WoW spielt (es könnte aber auch jedes andere Spiel sein, in ihrem Fall ist es nun Mal WoW) und dass sie ihre Erlaubnis gegeben haben, dass in einem Kickstarter-Projekt ihr Produkt verwendet wird und Teille der Doku auf der BlizzCon gefilmt werden durften Oo
      C-Nexus
      am 25. November 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Mmos eine positive Wirkung auf Kranke haben können, sei es auch nur deshalb, weil sie eine angenehme Beschäftigungsmöglichkeit mit sozialer Interaktion bieten, wenn man krankheitsbedingt andere Hobbys kaum ausüben kann.


      Sicherlich sind Mmos deshalb kein Allheilmittel welches die Krankenkasse übernehmen würde, aber unter Umständen sind sie für die Kranken das, was in früheren Generationen Bücher waren, nämlich eine Zerstreung, eine Möglichkeit sich zeitweise von einer von Krankheit geprägten Realität abzulenken.
      Ich denke der große positive Unterschied zu Büchern ist noch, dass man die Gelegenheit hat mit den anderen zu chatten und gemeinsam etwas zu erreichen, die soziale Komponente ist ja bei ernsten Krankheiten besonders wichtig.




      "Andie möchte mit dem Film die Geschichte ihrer Mutter nicht wichtiger darstellen als die Leiden, von denen sich andere Gamer ablenken. Vielmehr möchte sie zeigen, dass eine Gaming Community auch hilfsbereit und unterstützend sein kann und ihren Mitgliedern dabei hilft, Schicksalsschläge zu verarbeiten. "

      Stimmt, wenn man von ein paar unverbesserlichen Störenfrieden absieht kann die Community durchaus richtig nett sein.


      Hut ab vor dem Mädel, dass sie versucht aus einer schlimmen Situation noch etwas Positives für andere zu machen.
      Szutoks
      am 25. November 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Sie sollte Cannabis konsumieren, da Tetrahydrocanabinol (THC), der Inhaltsstoff von Cannabis, Krebszellen bekämpft und tötet/hemmt.

      Mein Beileid an die Frau und ihre Angehörigen, kämpfe weiter!!
      Loktar Ogar!
      Thekaa
      am 27. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das hilft bei dieser Form des Krebs leider überhaupt nicht, daher bitte nächstes mal erst informieren und dann solche Kommentare sein lassen.
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