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  • WoW: Klassenänderungen an Mönch und Krieger in WoW Patch 5.2 - die Entwickler erklären

    Lead Systems Designer Greg "Ghostcrawler" Street und Community Manager haben ihren letzten Beitrag mit den Erläuterungen zu den 5.2-Klassenänderungen veröffentlicht; zum Abschluss sind Krieger und Mönch an der Reihe. Der Windläufer-Mönch soll mit den Anpassungen sowohl im PvE als auch im PvE gestärkt werden, die Krieger hingegen haben nach der Meinung der Entwickler im PvP eine Abschwächung verdient.

    WoW Patch 5.2 ist seit bald einer Woche auf der WoW-Servern und bis jetzt hatten die Theorycrafting-Cracks und Fans von World of Warcraft jede Menge Zeit, die Änderungen an Talenten und Fähigkeiten ihrer Klasse auszuprobieren. Damit Ihr aber nicht nur einen Eindruck davon bekommt, was die Entwickler mit WoW Patch 5.2 an Eurer Hauptklasse gedreht und verändert haben, haben Lead Systems Designer Ghostcrawler und Community Manager Daxxarri eine Reihe an Blogs zu WoW Patch 5.2 veröffentlicht, zu der der letzte Teil nun erschienen ist. Damit könnt Ihr Euch beispielsweise einen schnellen Überblick verschaffen, was sich an Euren Twinks getan hat.

    In den Blogs erklären Euch die beiden Mitarbeiter von Blizzard, welche Design-Entscheidungen die Entwickler getroffen haben – und aus welchen Gründen. Der letzte Blog der Reihe zu den Klassenänderungen in WoW Patch 5.2 ist Mönchen und Kriegern gewidmet, und fällt durchaus umfangreich aus. So ist es beispielsweise ein Ziel der Entwickler gewesen, die Windläufer in PvE und PvP zu stärken, wohingegen die Krieger vor allem im Spieler-gegen-Spieler-Bereich Abschwächungen einstecken mussten. Die ausführlichen Kommentare lest Ihr nachfolgend und auf der offiziellen Webseite zu WoW. Lasst Euch auch nicht die anderen drei Klassenblogs der Entwickler entgehen:

    Krieger


    Bei den Kriegern waren folgende Ziele angedacht:

    • Wie bei allen Klassen wollten wir einige weniger gefragte Talente attraktiver gestalten.
    • Wir waren der Meinung, dass Waffenkrieger trotz einiger Abschwächungen im PvP immer noch zu dominant geblieben sind und weiter angepasst werden mussten.
    • Aufgrund unserer Änderung an 'Verlangen nach Blut' für Waffenkrieger, mussten wir auch die PvE-Talentrotation dieser Spezialisierung anpassen. Dabei wirken sich Tempo- und Meisterschaftswerte für Waffenkrieger nun deutlicher aus.
    • Wir wollten 'Tödliche Stille' aus dem Spiel entfernen, weil das Talent die Aktionsleiste unnötig aufblähte, ohne viel zum Spiel beizutragen.

    Das Tier 15 der Krieger Das Tier 15 der Krieger Quelle: Blizzard Entertainment Um die Talentauswahl für Krieger steht es allgemein nicht schlecht. Zwar werden einige Fähigkeiten erfahrungsgemäß nur in bestimmten Situationen benutzt, aber das ist auch in Ordnung so. Bei 'Klingensturm' haben wir einige kleine Verbesserungen eingeführt, unter anderem, dass die Fähigkeit jetzt nicht mehr durch Entwaffnungseffekte mit einer relativ kurzen Abklingzeit ausgehebelt werden kann. Wir haben auch 'Sturmblitz' verbessert und die Kosten für 'Wütende Regeneration' verringert. 'Kräfte sammeln' hat bei der Community für viel Aufsehen gesorgt und wird von vielen dafür verantwortlich gemacht, dass Krieger im PvP so schwer zu besiegen sind. Wir sind uns nicht einig, ob 'Kräfte sammeln' oder die Verteidigungshaltung hier der Übeltäter ist (zusätzliche Details findet ihr weiter unten im Text). Zunächst spielten wir mit dem Gedanken, 'Kräfte sammeln' abzuschwächen. Doch letztendlich waren wir glücklicher mit dem Talent in seinem jetzigen Zustand, weil es sowohl im PvE als auch im PvP sehr beliebt ist. Falls es weiterhin die beiden anderen Talente dieser Stufe überschattet, werden wir uns nochmals überlegen, wie wir da am besten weitermachen.

    Nach Cataclysm hatten wir das Gefühl, dass wir bei Kriegern zugunsten des Klassengleichgewichts die Mobilität – schon immer eine typische Eigenschaft der Kriegerklasse – zu sehr verringert hatten. Unserer Meinung nach mussten zwar die Schadensspitzen, die Überlebensfähigkeit und die Kontrollfähigkeiten von Kriegern angepasst werden, doch ihre Mobilität wollten wir nicht zerstören. Wir haben 'Verlangen nach Blut' umgestaltet, um Schadensspitzen abzuschwächen. Zuerst dachten wir nicht, dass diese Fähigkeit im PvP einen großen Einfluss haben würde, weil das Stapeln so schwierig und unvorhersehbar war. Wenn 'Verlangen nach Blut' aber dann erst einmal gestapelt war, konnten Gegner der Fähigkeit fast nichts entgegensetzen. Wegen ihrer Willkür war diese Mechanik nicht die überzeugendste bei den PvE-Talenten von Waffenkriegern und wir wollten sie nicht unbedingt beibehalten. Deswegen haben wir 'Heldenhafter Stoß' so geändert, dass die Fähigkeit nicht mehr von 'Verlangen nach Blut' profitiert. So ließen sich die Schadensspitzen verringern, denn 'Heldenhafter Stoß' ist nicht von der globalen Abklingzeit betroffen und konnte mit anderen Angriffen wie etwa 'Überwältigen' gestapelt werden. Außerdem haben wir bei 'Heldenhafter Sprung' den Schadensbonus durch die Glyphe 'Tod von oben' entfernt, weil er uns ungerechtfertigt erschien. Die Glyphe ist jedoch noch immer nützlich.

    Die zweite Hauptänderung für PvP haben wir bei den Betäubungstalenten von Kriegern 'Schockwelle' und 'Kriegstreiber' vorgenommen. 'Kriegstreiber' ist jetzt in derselben Kategorie für abnehmende Wirkung wie andere nicht zufällig ausgelöste Betäubungseffekte, doch wir haben der Fähigkeit als Ausgleich einen verlangsamenden Effekt gegeben. 'Schockwelle' hat jetzt eine längere Basisabklingzeit, die sich aber bei mehreren getroffenen Zielen verringert. Diese Änderung belohnt unserer Meinung nach eine taktische und stellungsabhängige Spielweise und die Fähigkeit bleibt weiterhin ein nützliches Betäubungstalent. Die dritte auf PvP bezogene Abschwächung macht es weniger interessant, im PvP ständig in der Verteidigungshaltung zu verharren. Die Verteidigungshaltung sollte für alle Krieger verfügbar sein, doch weil ihre Schadensverringerung mit 25 % zu großzügig war und Waffenkrieger für viele Angriffe keine Wut benötigen, konnte die Kampfhaltung nicht mehr damit konkurrieren. Wir haben die Schadensverringerung der Verteidigungshaltung für Furor- und Waffenkrieger gesenkt und die Wutkosten der Fähigkeitsrotation für Waffenkrieger erhöht, wodurch die Rolle der Kampfhaltung klarer definiert wird.

    Die Änderung von 'Verlangen nach Blut' hat im PvE einige Auswirkungen, trägt aber auch dazu bei, dass die Talentrotation allgemein weniger willkürlich ist (Krieger, die gerne mehr dem Zufall überlassen, können sich als Furorkrieger versuchen). Wir haben 'Plötzlicher Tod' geändert, sodass der Effekt sowohl von 'Meisterschaft: Zusätzliche Angriffe' als auch von automatischen Angriffen hervorgerufen werden kann. Außerdem wirkt sich Tempo für alle Krieger nun stärker aus (obwohl das nicht aktiv zur Mitigation für Schutzkrieger beiträgt).

    Letztlich sind wir zum Schluss gekommen, dass 'Tödliche Stille' nicht genügend zum Spielerlebnis beitrug. In Cataclysm war das Talent interessant, besonders in Verbindung mit Setboni, doch es passte nicht gut zum aktiveren Wutmanagement in Mists of Pandaria. Krieger haben bereits viele besondere Schadensfähigkeiten mit längeren Abklingzeiten und 'Tödliche Stille' wurde oft per Makro eingesetzt, sogar von sehr erfahrenen Kriegern. Wir haben auch die Wirkung und die Abklingzeit von 'Tollkühnheit' verringert, um Kriegern einen häufigeren Einsatz der Fähigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig PvP-Schadensspitzen weiter zu reduzieren.

    Mönch

    Es war an der Zeit, die Mönchsklasse zum ersten Mal nach der Erweiterung zu überarbeiten. Dabei hatten wir folgende Ziele:

    • Wie bei allen Klassen wollten wir Änderungen vornehmen, um selten genutzte Talente attraktiver zu machen.
    • Mönche, besonders Windläufer, waren im PvP etwas schwach und das wollten wir beheben.
    • Wir wollten die Leistung von Windläufern im PvE und im PvP verbessern.
    • Außerdem wollten wir Nebelwirkern einen einzigartigen Heilerspielstil ermöglichen.


    Das Tier 15 der Mönche Das Tier 15 der Mönche Quelle: Blizzard Entertainment Die Mönchsänderungen haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Für Mönche wird sich in 5.2 einiges ändern, was aber auch zu erwarten ist, wenn eine komplett neue Klasse in einer Live-Umgebung eingeführt und erprobt wird. Es wird zwar viele kleine Änderungen geben, doch nur wenig größere, und ihr werdet das Spielen mit eurem Mönch auch nicht neu lernen müssen.

    Wir haben die Art und Weise geändert, wie die Talente der Stufe 30 funktionieren. Sie sind nicht mehr durch Ressourcen begrenzt, sondern funktionieren jetzt mit Abklingzeit und können in Rotationen eingesetzt werden. Vorher waren 'Chiwelle', 'Zensphäre' und 'Chistoß' zu situationsabhängig oder wurden nur genutzt, wenn keine andere Fähigkeiten verfügbar waren. Jetzt kosten die Fähigkeiten kein Chi mehr, sondern sind durch ihre Abklingzeit beschränkt. So können Mönche sie häufig in ihre Hauptrotationen einbauen, ohne sich darüber zu sorgen, dass sie andere Angriffe in der Rotation nicht mehr einsetzen können. Wir hatten das Gefühl, dass Windläufer keine charakteristische Fähigkeit hatten, die sie von den anderen Mönchsspezialisierungen unterschied. Windläufer hatten auch keine nützliche Fähigkeit, mit der sie mehrere Gegner auf einmal treffen konnten, deswegen haben wir ihnen 'Sturm, Erde und Feuer' gegeben (basierend auf der Pandarenfähigkeit aus WarCraft III). Wir haben die Windläufermeisterschaft von 'Combobrecher' zu 'Aufgestaute Wut' geändert, was den durch 'Tigeraugengebräu' verliehenen Schadensbonus erhöht. So konnten wir gleichzeitig bei der globalen Abklingzeit etwas Freiraum schaffen (und Windläufer weniger durch die globale Abklingzeit limitieren als durch Ressourcen) und nach Bedarf Schadensspitzen bereitstellen. Die ehemalige Meisterschaft, 'Combobrecher', ist jetzt eine passive Fähigkeit, die Spieler auf einer frühen Stufe erhalten. Zu Beginn der letzten PvP-Saison hatten wir uns um die Schadensspitzen gesorgt, doch wir wollen auch nicht, dass Windläufer nur schwache Schadensspitzen haben.

    Wir wollten das Balanceproblem vermeiden, das wir bei der Einführung der Todesritter in Wrath of the Lich King hatten, waren jedoch letztendlich zu konservativ. Deswegen standen Mönche im PvP nicht so gut da, wie wir es gerne gehabt hätten. Bei einigen anderen Klassen haben wir die PvP-Leistung etwas abgeschwächt, doch wir wollten für Mönche einige wirksame Verbesserungen einführen, um sie im PvP effektiver zu machen. Um ihre Überlebensfähigkeit zu erhöhen, haben wir für Braumeister und Windläufer auf Stufe 30 die neue Fähigkeit 'Schlüpfriges Gebräu' eingeführt. 'Schlüpfriges Gebräu' entfernt Bewegungsunfähigkeits-, Betäubungs- und Furchteffekte, verringert die Dauer von zukünftigen solchen Effekten um einige Sekunden und kann bei Betäubung aktiviert werden. Wir haben auch das mächtige neue Talent 'Ring des Friedens' eingeführt. Das alte Talent, 'Tödliche Reichweite', ist jetzt in 'Paralyse' einbegriffen.

    Vor einiger Zeit hatten wir gesagt, dass Nebelwirker sich auf Nahkampfheilung spezialisieren könnten, d. h. Schaden verursachen und gleichzeitig Verbündete heilen. Das haben wir noch nicht ganz umgesetzt, doch in Patch 5.2 bemühen wir uns, den Nahkampf als Schadens- und Heilerklasse besser spielbar zu machen. Dieser Kampfstil rief bisher im Nahkampf ausreichend Heilung hervor, doch der verursachte Schaden war so niedrig, dass es sich für Nebelwirker nicht lohnte, versuchsweise in den Nahkampf zu wechseln. Mit Patch 5.2 sollte das sich ändern. Diese Änderung veranlasste ein paar weitere Anpassungen, weil wir sicherstellen wollten, dass traditionelle Heilzauber und heilender Nahkampfschaden zu verschiedenen Rotationen gehören und nicht einfach die besten Fähigkeiten jeder Art gewählt werden können. Dies führte beim Testen zu Balanceproblemen. Unser Ziel ist, dass Nahkampfheilung ähnlich wie 'Abbitte' für Disziplinpriester ist. Mönche verursachen so zwar weniger Schaden und wirken weniger Heilung als eine nur darauf spezialisierte Heiler- oder Schadensklasse. Dennoch sorgen sie für eine ausreichende Menge von sowohl Heilung als auch Schaden, was manchmal sehr wertvoll sein kann.

    Bei Braumeistern nehmen wir am wenigsten Änderungen vor. Die Spezialisierung hat sich als sehr fähige Schutzklasse erwiesen, wobei ein gewisses Können nötig ist, um sie zu spielen. Die geänderten Talente der Stufe 30 werden dazu beitragen, ihre Rotation etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

    06:54
    WoW Patch 5.2: Der Look von Tier 15
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Eyora
    Ähm, es gibt PvP-Equip in GW2? Nunja, zurück zum Thema. Ich finde die Änderungen am Mönch auch gut, ok das mit der…
    Von jjrobinson
    ich hab ein plan bliz sols halst so trennen wie Gw2. Eigene pvp zone mit passendem eq.
    Von Schemen
    Naja...ich kann das nachempfinden. Ich spiele halt kein PvP...deswegen kann ich das nicht so beurteilen. Ich glaube…

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      11.03.2013 10:56 Uhr
      buffed-TEAM
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      mercynew
      am 11. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hallo Schemen,

      ich glaube Dir, dass Du die Änderungen toll fandest Ich gönn es den Mönchen auch,
      allerdings habe ich wirklich das Gefühl, das die doofe Krabbe und Co. übers Ziel hinausgeschossen sind.

      Meine Erfahrungen, und es dreht sich hier nur um PvP, ist, dass ich gestern nicht schlecht gestaunt habe.

      Mönche waren gestern bei !mehreren! BGs einfach unkaputtbar. Ich weiß nicht welche Skillung das war,
      aber es war hammer-stark. 5 Chars hingen an einem Monk und haben den zum verrecken nicht down bekommen.

      Dann macht der diese Bubble und man ist entwaffnet. Ich glaube die anderen standen auch mit leeren Händen da.

      Naja, kann sein, dass das nur eine subjektive Wahrnehmung war, aber es ist mir gestern echt auf vielen BGs aufgefallen.

      Zu den Änderungen aller Klasen kann ich als Heiler nur sagen, es gibt viel zu viel CC.
      Ich bin gestern im Auge des Sturm !!!7 !!! mal hintereinander von "verängstigt" befallen worden.
      Klar , das wurde immer kürze je Cast, wenn man allerdings andauern im Stun hängt, dann ist es egal, ob man einmal
      7 Sekunden gestunt ist oder 10 mal 1 Sekunde.

      Ich dachte eigentlich Abhärtung hilft. Wenn man dann nicht verängstigt ist, ist man halt betäubt, desorientiert,
      kampfunfähig usw. Für mich sieht es mehr nach World of CC aus

      Und jetzt bin ich noch ein Paladin-Heiler und hab ein paar Spontanzauber auf der Pfanne.

      Wenn ich Priester spielen würde, der glaube ich mehr Casts hat, würde ich wahrscheinlich wahnsinnig.

      Allen eine gute Woche

      Mercy
      Eyora
      am 12. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ähm, es gibt PvP-Equip in GW2?

      Nunja, zurück zum Thema. Ich finde die Änderungen am Mönch auch gut, ok das mit der Meisterschaft kapiere ich nicht. Ist aber auch gleich, das umschmieden überlasse ich dem Addon, das weiß eh besser bescheid als ich.

      Ich komme ganz gut durch Szenarien und Questen durch und das ich mich teilen kann finde ich super lustig.

      Also sehr gute Änderungen.
      jjrobinson
      am 11. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich hab ein plan bliz sols halst so trennen wie Gw2. Eigene pvp zone mit passendem eq.
      Derulu
      am 11. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "
      Naja, kann sein, dass das nur eine subjektive Wahrnehmung war, aber es ist mir gestern echt auf vielen BGs aufgefallen."


      Könnte tatsächlich subjektiv sein , denn kurz vor Release kam dann doch noch einmal ein ungefähr 10% Dmg-Nerf aller Schadensfähigkeiten (wenn man den Mönchen im offiziellen Forum und ihrer Aufregung glauben schenken darf) + angeblich eine deutliche Reduzierung des Selfheals - natürlich beim Windwandler
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WoW: Klassenänderungen an Mönch und Krieger in WoW Patch 5.2 - die Entwickler erklären
Lead Systems Designer Greg "Ghostcrawler" Street und Community Manager haben ihren letzten Beitrag mit den Erläuterungen zu den 5.2-Klassenänderungen veröffentlicht; zum Abschluss sind Krieger und Mönch an der Reihe. Der Windläufer-Mönch soll mit den Anpassungen sowohl im PvE als auch im PvE gestärkt werden, die Krieger hingegen haben nach der Meinung der Entwickler im PvP eine Abschwächung verdient.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Klassenaenderungen-an-Moench-und-Krieger-in-WoW-Patch-52-die-Entwickler-erklaeren-1059999/
11.03.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/03/WoW_Klassenaenderungen.jpg
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