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  • WoW: Die Warlords of Draenor - Kilrogg Totauge

    Mit der nächsten WoW-Erweiterung geht's zurück in die Warcraft-Vergangenheit. So manche namhaften Charaktere treten erstmals in World of Warcraft auf. Doch wer sind diese Warlords of Draenor? Wir stellen die Anführer der Orc-Klans in einer neuen Artikelreihe vor.


    Die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor bringt einen ganzen Batzen Warcraft-Nostalgie mit sich. Unsere Helden reisen ins alte Draenor. Sie reisen zurück in eine Zeit, zu der Draenor noch keine zerborstene Scherbenwelt war, sondern die blühende Heimat der Orcs. Auf Draenor werden wir auf Charaktere treffen, die in den Spielen der Warcraft-Reihe bisher nur am Rande oder gar nicht vorkamen. Manch einer mag sich deshalb vielleicht fragen, wer eigentlich diese titelgebenden Warlords of Draenor sind. Wir wollen sie Euch in dieser Artikelreihe vorstellen.

    WoW: Die Warlords of Draenor – Kilrogg Totauge

    Kilrogg Totauge, Anführer der Orcs des Blutenden Auges Kilrogg Totauge, Anführer der Orcs des Blutenden Auges Quelle: Blizzard Mehr schlafen, gesünder essen, vielleicht öfter zum Sport? Würde uns jemand unseren Tod und dessen Umstände vorhersagen – die meisten von uns würden wohl so einiges im Leben umstellen. Und vor allem vieles tun, um eben diesem Tod zu entgehen. Kilrogg Totauge hält nicht viel von versuchter Schicksalsvermeidung. Fairerweise müssen wir aber auch eingestehen, dass wohl den wenigsten von uns vorhergesagt werden würde, in einem Duell mit Danath Trollbann ums Leben zu kommen.

    Kilrogg akzeptierte das ihm vorbestimmte Schicksal nicht nur, er stürmte ihm voller Blutdurst entgegen. Aber was will man auch erwarten von einem, der sich vor Freude über eine solche Prophezeiung erst einmal selbst das linke Auge herausreißt. Überhaupt war Kilrogg eher von der impulsiven Sorte. Er war einer der ersten, die das Dämonenblut tranken. Während des ersten Kriegs gab's dann Zoff mit Cho'gall. Dessen Schattenhammer-Klan versuchte sich nämlich mit Kilroggs Klan "Blutendes Auge" am ersten Angriff auf Sturmwind – doch die Attacke scheiterte kläglich.

    Kilrogg führte seinen Klan "Blutendes Auge" auch im Zweiten Krieg unter dem Kommando von zunächst Schwarzfaust und später Orgrim Schicksalshammer in den Kampf. Der Einäugige saß nach der Niederlage der Orcs auf Azeroth fest, konnte der Allianz jedoch entgehen. Als Ner'zhul das Portal erneut öffnen ließ, um zu einem weiteren Angriff zu blasen, waren Kilrogg und seine Kenntnisse über Azeroth wichtige Hilfen. Gemeinsam mit Grom Höllschrei und Kargath Messerfaust stahl Kilrogg als einer der Oberkommandanten der orcischen Streitmächte obendrein diverse Artefakte, die Ner'zhul für seine Rituale benötigte.

    Jorin Totauge - Kilroggs Sohn und aktueller Anführer des Blutenden Auges Jorin Totauge - Kilroggs Sohn und aktueller Anführer des Blutenden Auges Quelle: Buffed Von der erfolgreichen Plünderung sollte Kilrogg jedoch nicht zurückkehren. Als die Truppen auf dem Weg zum Schwarzen Tempel zur Übergabe der Artefakte in Auchindoun rasteten, kam es zum Gefecht mit den Verfolgern der Allianz. Danath Trollbann tötete Kilrogg im Duell. Fortan übernahm sein Sohn Jorin Totauge die Führung des Clans.

    Kilrogg Totauge in Warlords of Draenor

    Viel ist nicht bekannt über die Rolle, die Kilrogg in der nächsten WoW-Erweiterung spielen soll. Fest steht: Er verzichtet zumindest vorerst aufs Dämonenblut und führt freilich den Klan "Blutendes Auge" an. Auf den treffen Spieler im Dschungel von Tanaan – dem Teil Draenors also, den wir aus der Scherbenwelt als Höllenfeuerhalbinsel kennen. Der Eindruck, dass man Kilrogg lieber aus dem Weg gehen möchte, verschärft sich dann sogar noch. Zu den Kampfgewohnheiten des Einäugigen und seines Klans heißt es aus offizieller Quelle: "Mitglieder seines Klans, dem Blutenden Auge, geben sich ihrer Berserkerwut hin, überziehen ihre Waffen mit halluzinogenen Giften und lauern auf Bäumen auf ihre Opfer". Wem Garrosh noch nicht durchgedreht genug war, der dürfte sich auf die erste Begegnung mit Kilrogg freuen.

    Killrog TotaugeSchwarzfaustDurotanKargath MesserfaustGrommash HöllschreiNer'zhulGul'danVelenKhadgar ● Maraad

    02:34
    World of Warcraft: Warlords of Draenor - Enthüllungstrailer zur fünften WoW-Erweiterung
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Hosenschisser
    Das eigentliche Problem ist, daß man in den 90ern bei Videospielen noch nicht so sorgfältig war wie z.B. in der…
    Von Sugandhalaya
    Das Problem ist nicht, dass der Name an sich totaler Mumpitz ist, sondern dass durch die Zwangseindeutschung vor allem…
    Von Eyora
    Der Name und die Sinnlosigkeit der Namen bleiben doch erhalten, ganz gleich in welcher Sprache sie sind. Das Argument…

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    • Launethil
      10.12.2013 13:35 Uhr
      Autor
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      Sugandhalaya
      am 07. Januar 2014
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      Ich war schon damals zu BC-Zeiten und danach bei jedem Ausflug in die Scherbenwelt immer mit der englischen Version unterwegs, da Namen wie Kill'Sorge, Totauge, Messerfaust, blutendes Auge etc. bei mir einen spontanen Brechreiz auslösen. Bei WarCraft 2 & 3 klangen die Namen soviel atmosphärischer und stimmiger.
      Kilrogg Totauge? Nein danke!
      Hosenschisser
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das eigentliche Problem ist, daß man in den 90ern bei Videospielen noch nicht so sorgfältig war wie z.B. in der Literatur.
      Sugandhalaya
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Problem ist nicht, dass der Name an sich totaler Mumpitz ist, sondern dass durch die Zwangseindeutschung vor allem für Spieler der alten Strategietitel viel Atmosphäre verloren geht, wenn man plötzlich auf herrn Messerfaust und Herrn Totauge trifft.
      Auch ein "Stormwind" klingt griffiger, als das eher kantige "Sturmwind".
      Das ist nämlich auch ein Problem...der Klang und die Optik. Leider wird dann aufgrund der Optik meist die Übersetzung völlig verhunzt und aus Trollbane wird Trollbann.

      Aber wie gesagt: Hauptproblem für mich ist der enorme Atmosphäreverlust, wenn man auf die Helden und Schurken aus Warcraft 1 - 3 trifft.

      Immerhin kann man Blizzard zur voraussehbaren Einfallslosigkeit beim Addontitel beglückwünschen. Der wievielte Titel mit "X of Y" ist das jetzt schon? Wings OF Liberty, Heart OF the Swarm, Wrath OF the Lich King, Mists OF Pandaria, Reaper OF Souls, Lord OF Destruction, Warlords OF Draenor. Dagegen war "Cataclysm" ja geradezu einfallsreich :>
      Eyora
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Der Name und die Sinnlosigkeit der Namen bleiben doch erhalten, ganz gleich in welcher Sprache sie sind.

      Das Argument gibt es öfter, aber ich verstehe das Problem nicht wirklich.
      Cemesis
      am 10. Dezember 2013
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      ZITAT:
      "Orgrim Schicksalshammer"


      Wenn ich das schon wieder lese...

      Aber WoW Titel Mists of Pandaria oder Warlords of Dreanor benennen -.-
      Hosenschisser
      am 11. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      So schnell wird aus "nicht", "idR nicht".

      Wie verhält es sich mit Romeo und Julia? Auch ein Kinderbuch oder in den wilden 70ern übersetzt?
      Variolus
      am 11. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ah, ertappt. Und dann noch mit der einen, großen Ausnahme, die man fast schon akzeptieren muss.
      Hier treffen gleich 2 Begebenheiten zu, die das Ganze erklären könnten. Zuerst einmal hat sich Beutlin in einer ziemlich alten Übersetzung durchgesetzt. In den 70ern war man scheinbar etwas freier mit solchen Standards.
      Des weiteren wurde zuerst der Hobbit (wobei hier allerdings ernsthaft über "der Halbling" nachgedacht wurde, man sich aber beim Titel dafür entschieden hatte, dem Original zu folgen, erinnert auch wieder frappierend an "MoP" und "WoD") übersetzt und hierbei handelt es sich nunmal um ein Kinderbuch. In solchen werden Eigennamen allerdings wirklich übersetzt. Man will den Kleinen ja schließlich das Verstehen erleichtern und damals wurde Englisch noch nicht flächendeckend in Schulen unterrichtet (wobei die Übersetzung von Baggins zu Beutlin auch wieder fragwürdig erscheint...).
      Hosenschisser
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ach ja, die Diskussion gabs ja wirklich schon lange nicht mehr. Was würde wohl Will Schmidt dazu sagen?

      ZITAT:
      "Zumindest in der Literatur werden "Eigennamen" allerdings nicht übersetzt, von der Sinnhaftigkeit derselben ganz abgesehen. Es sind EIGENNAMEN! "


      In meinen Büchern heißt Frodo schon immer Beutlin. Lügt mein Buch oder erzählst du Blech?
      Variolus
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      You mean Meyer, Miller or Mayor?

      Wobei Schulze auch als Sheriff übersetzt werden könnte...
      Derulu
      am 10. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Allerdings sollen Speile den Anschein erwecken, die dort erschaffene Welt sei wie die eigene - deswegen werden auch häufig namen lokalisiert
      Variolus
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zumindest in der Literatur werden "Eigennamen" allerdings nicht übersetzt, von der Sinnhaftigkeit derselben ganz abgesehen. Es sind EIGENNAMEN! und das allein ist ein Grund auf derartiges zu verzichten. Etwas anderes sind Namenzusätze, wie "der Große" oder "der Schreckliche". Ein deutscher "Herr Braun" wird auch nicht in jeder Übersetzung gleich zu einem "Mister Brown", selbst wenn es hundertmal die selbe Bedeutung hat.
      Eyora
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sehr viel sinniger sind die Namen im englischen nun auch nicht.

      Ob Prachtmeer oder Proudmoor, hat mich beim Bücher lesen oder spielen eigentlich wenig gestört, da man immer gut erkennen kann um wen es geht.

      Finde ich sogar schön, das sie sich so viel Mühe mit machen. Ist doch auch toll, wenn die deutsche Sprache dadurch geschätzt wird.

      Aber ist wohl Geschmackssache.

      ZITAT:
      "Und gleichzeitig heißt das Addon NICHT Kriegsfürsten von Draenor oder das aktuelle Nebel von Pandaria."


      Cool wäre es allerdings. Nur hier muss man wohl das Layout wahren und kann es nicht für jedes Land anpassen.
      Variolus
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Eyora: es geht Cemesis wohl eher um die Unsitte Eigennamen zu übersetzen. Gerade altgediente Warcraft- und auch WoW-Spieler kennen noch die englischen Namen der Charaktere.

      Und gleichzeitig heißt das Addon NICHT Kriegsfürsten von Draenor oder das aktuelle Nebel von Pandaria.
      Eyora
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      So heißt der Kerl nun mal, was ist denn so schlimm daran?

      ZITAT:
      "Aber WoW Titel Mists of Pandaria oder Warlords of Dreanor benennen"


      Ist doch alles richtig geschrieben. Wo genau liegt dann das Problem oder überlese ich gerade die Rechtschreibfehler?
      D4rk-x
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Super Sache! Find ich gut das ihr die Lore noch einmal Beleuchtet, gerade für die die alte WC Teile nicht gespielt haben
      Eyora
      am 10. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schließe ich mich an. Einfach super von euch.
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WoW: Die Warlords of Draenor - Kilrogg Totauge
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10.12.2013
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