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    • Telkir
      01.12.2009 12:40 Uhr
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      Duranos
      am 04. Dezember 2009
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      Was ist nun mit Mitstreitern die aus dem Ausland kommen und sich daher nicht so gut artikulieren können, wie du es vorraussetzt. Der Anwerber wird dann für Auslandseinsätze genutzt oder wie? Finde das sehr arm wie sich hier manche aufspielen.
      Es ist und bleibt ein Spiel und auch Profis in diesem Spiel müssen die Bosse nicht mit Verben sondern ihren Fähigkeiten umhauen. Wie sich der Kollege Scoff hier äussert, da kann ich nur den Kopf schütteln. Naja es gibt viele Gilden die tun so als ob sie was besseres währen als sie sind.
      Scoff
      am 03. Dezember 2009
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      Ich glaube viele haben nicht verstanden warum und wozu man sich bewerben sollte. Jeder hinterlässt mit seiner Bewerbung einen ersten Eindruck. Wenn ich da jemanden im Bewerbungsforum hab, der noch nicht einmal die Rechtschreibung beherrscht, den nehme ich nicht ernst. Wer nicht imstande ist sich fehlerfrei zu äußern hat ein Defizit. Es ist mir sch***egal ob das ein Imbablablatyp ist oder nicht, vernünftiges sich ausdrücken ist eine Tugend. Ich möchte mal gerne denjenigen Chef sehen der einen Bewerber einstellt, obwohl dieser ne total schrottige Bewerbung abgibt. Denn wer sich gut präsentiert, der hat bei uns mehr Chancen auf nen Proberaid mitgenommen zu werden als jemand den ich darauf aufmerksam machen muss das er kein deutsch kann. Außerdem sehe ich dadurch auch, wer sich Mühe gibt und wer nicht.

      Fazit:
      Wie im realen Leben muss man sich auch bei WoW Mühe geben, sonst wird das nix. Darunter verstehe ich ein fehlerfreie Bewerbung. bei wöchentlich 30-50 Bewerbungen sortiere ich gnadenlos die Fehlerhaften aus. Ich muss ja auch natürlich verstehen was der Bewerber will, dies geht nur wenn ich ihn verstehen kann. /closed
      Nathoth
      am 03. Dezember 2009
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      @draicul
      absolut richtig. Man kann es auch übertreiben. Es sei denn, wir wollen ab jetzt alle in eine Pro-Gilde, weil wir uns erhoffen, unseren lieben langen Tag in einem Online-Spiel zu verbringen. Ich stell mir grade vor wie der arme arme Bewerber Schwitzehändchen bekommt, weil er ja sooo aufgeregt ist. Weil er/sie sich eine Woche vorbereitet hat, um diesen lächerlichen Fragenkatalog zu bestehen ... wie erbärmlich.
      Ich empfehle, spielt einfach in einer kleinen Gruppe, helft auchmal außer der Reihe irgendwelchen Leuten in der Wildnis die Probleme haben, und lernt dadurch nette Leute kennen. Wenn dann einer von denen euch zu nem Raid mit nimmt ist das toll und ihr habt diesen ganzen Bewerbungsmist umgangen. Wenn ich nicht ganz irre, ist der Sinn und Zweck eines Online-Rollenspiels ja wohl, dass man zusammen spielt um gemeinsam Spaß zu haben und nicht sich in eine mehr oder weniger unbekannte Gilde ein zu werben um sein minderbemitteltes Ego zu pushen. Denn beachte ... Spielerfolg ist nicht gleich Lebenserfolg. Es interessiert die Umwelt einen feuchten Pups, ob Boss XY gefallen ist. Geh mal in die Fußgängerzone und erzähl jemandem, dass du Emalon in 5 min gelegt hast. Mehr als ein glotzen wirst du nicht bekommen. Erzähle aber dass du ne Tochter bekommen, dein Abi geschafft, das Boot fertig gebaut oder den Säntis bestiegen hast, und du wirst ein anerkennendes Lächeln (minimum) bekommen.
      Also an alle die diese Spielebewerbung ernst nehmen, hebt euch das fürs richtige Leben au
      Draicul
      am 02. Dezember 2009
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      Bewerben für ein Spiel ? Das erinnert ein wenig an Realitätsverlust ... ihr Schwachkopf möchtergern Raidgilden seid keine Arbeitgeber oder sonstwas . Da wird derjenige in nen Testraid mitgenommen und fertig . Bewerben lächerlich...
      Jiro
      am 02. Dezember 2009
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      Erinnert mich an die Internet Soap "The Guild".
      Echt sehenswert, wenn wers noch nicht kennt
      Zum Teil mit deutschen Untertiteln.

      http://www.watchtheguild.com/
      Trollstrolch
      am 02. Dezember 2009
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      Gute Leute werden umworben, der Rest muß sich bewerben

      Also wer als Gilde auf Bewerbungen angewiesen ist bzw. da dann die tollen Leute erwartet wird wohl sehr viele Frösche küssen müssen in Erwartung Prinzen zu finden, Prinzen haben es nicht nötig, zu Kreuze zu kriechen und Klinken zu putzen.

      Ich halte es für sinnvoll, eine Vorstellung zu posten, die sollte der Gilde eine Information geben, wer da nun auf sie zukommt, aber auch, welche eigenen Wünsche und Erwartungen man an die Gilde hat - und wie bereits erwähnt, das kommt mir hier viel zu kurz.

      Und auch die Gilde sollte was zu bieten haben, nicht nur der Bewerber - ich halte es für sinnvoller, nach umgänglichen und angenehmen menschlichen Zeitgenossen zu suchen und mit diesen dann zusammen Spielfiguren zu entwickeln, die den Anforderungen stand halten statt Spielfiguren anhand Leistungsparametern zu suchen in der Hoffnung, der Mensch dahinter möge irgendwie passen.
      Madrake
      am 02. Dezember 2009
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      was mir an solchen Bewerbungen stört, diese sind wirklich nur nach Schema F aufgebaut und zeigen auch keine Eigeninitiative.

      Das heißt, der Bewerber arbeitet sich einfach nur von Punkt A bis Z durch, wie ein Multiple Choice Test - für diejenigen ohne Englischkenntnisse (Kreuzchen, bzw. Häkchen Fragetest)

      Persönlich war ich auch mal in einer Raidgilde (BC-Zeiten), solche Berwerbungen nach Schema F landeten erstemals auf Aktenstapel xy, da man direkt einsehen kann ob derjenige sich überhaupt Mühen gemacht hat, bzw. diese Eigeninitiative zum selberschreiben gezeigt hat.

      ^kleine Anlehnung zu meinem vorherigen Post hier - ist mir im Nachhinein noch eingefallen.
      Gwesine
      am 02. Dezember 2009
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      Jetzt wird den sozial inkompeteten Wannabes, den Nullcheckern usw auch noch ein Leitfaden präsentiert wie man sich "erfolgreich" bewerben sollte .... Einfach nur lächerlich !
      Wer nicht selbst in der Lage ist eine anständige Bewerbung hin zu bekommen sollte lieber noch mal die Schulbank drücken um seine Mängel aus zu gleichen anstatt WoW zu spielen.

      Wobei .... wenn man sich die Bewerbungen anschaut muss man feststellen dass wohl geschätzte 80% oder mehr nicht in der Lage sind eine Bewerbung zu gliedern und dann auch noch sauber um zu setzen. Im Grunde ein Armutszeugniss. Aber was soll man machen wenn WoW der wichtigste und einzige Lebensinhalt ist ? Da wird in Bewerbungen geloled, geroflt, da kommen Sachen wie "eya alda ey, ich mach da loka dölfzehnk DPS !1!!!" usw usw.

      Meinen Glückwunsch an die Erfolgreichen Gilden. Ihr könnt euch sicherlich enkenw as die nächsten Tage und Wochen auf euch zu kommt. Da versucht jetzt jeder Vollhonk sich an der Vorlage um auch mal "ganz oben" mit spielen zu können.
      Squizzel
      am 02. Dezember 2009
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      Mit dem Begriff "Perfekter Bewerber" hat man sich hier ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Dieser definiert jede Gilde für sich anders. Eine Bewerbung in dem Stil würde bei uns zwar nicht im virtuellen Papierkorb landen, aber bestenfalls diagonal gelesen werden. Am Ende kommt der Bewerber nicht um das "Vorstellungsgespräch" im TS und die "Probezeit" im Raid herum und diese entscheiden zu 90%.
      Sonsbecker
      am 02. Dezember 2009
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      Jedem Tierchen sein Plaisierchen.

      Sicher ist eine Bewerbung bei 7/24 Raidern Pflicht, allerdings werden manchmal Bewerbungen geschrieben, als ob es um die Erlangung einer Professur geht.

      Eines aber ist sicher und dem stimme ich auch zu: Ey-lol Alda, ich mach dröflzigtausend DPS und bin imba - mit solchen Phrasen ist das Aus gekommen, bevor weitergelesen wird.

      Luxus bei der Gildensuche ist natürlich andersherum, wenn man aus einer bestehenden Gilde "rausgekauft" wird. Auch diese Praktik war schon zu beobachten.

      Das hat zwei Vorteile - der Bewerber spart sich die Bewerbungsarbeit und die abgebende Gilde kriegt Transfergeld. Ganz wie in der Bundeslige.

      Und spätestens zu diesem Zeitpunkt verlassen wir die Ebene, in der es heißt: WoW ist nur ein Spiel.

      In diesem Sinne - keep on gaming
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