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  • WoW: Antworten auf Eure Lore-Fragen an das Creative-Development-Team

    Abermals haben die fleißigen WoW-Geschichtenerzähler und Lore-Profis ihre Feder gezückt, und antworten auf Eure Fragen zur Warcraft-Lore. Warum haben sich die Gnome dem Licht zugewandt, welchen Effekt hat das Licht auf Untote und weitere Fragen werden beantwortet.

    Vor allem die Lore-Fans unter den WoW-Spielern löchern die Entwickler gerne mit ihren Fragen zu Geschehnissen, Umständen und Personen, die auf die Warcraft-Geschichte Einfluss genommen haben. In regelmäßigen Abständen nehmen sich die Lore-Profis von Blizzard für Eure Fragen Zeit und beantworten sie mal mit klareren, mal mit geheimnisvolleren Aussagen. In der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiter der Creative-Development-Abteilung beispielsweise erfahrt Ihr, dass Untote nicht dauerhaft Schaden nehmen, wenn sie das Licht nutzen. Wohl aber fügt es ihnen zum Teil unerträgliche Schmerzen zu. Und hin und wieder kommt es in den Rängen der untoten Priesterschaft gar zu Selbstmordversuchen – was womöglich nicht mit den Schmerzen zu tun hat sondern damit, dass Sinne wie Riechen und Schmecken teilweise durch das Licht wiederhergestellt werden. Und wer möchte schon den Geschmack der Verwesung im Mund haben...

    Ebenso beantworten die Entwickler Fragen wie "Wo ist Charakter X" oder "Warum gibt es keine Artefakte von Volk Y" gewohnt souverän, ohne eine wirkliche Antwort zu geben. Helden wie Turalyon, Calia, Alleria oder Med'an sind nicht vergessen – doch würden die Entwickler über ihren Verbleib sprechen, plauderten sie gezwungenermaßen ihre Pläne für die Zukunft Cataclysms und danach aus. Deswegen muss vorerst Stillschweigen bewahrt werden. Fest steht aber nun endgültig, dass die Rollenspielbücher zu Warcraft und World of Warcraft nicht zum Kanon zählen. Die Fragen und Antworten könnt Ihr nachfolgend nachlesen.

    Eure Fragen an Creative Development #2 - Antworten

    Der Mond hat unserem kreativen Entwicklerteam vor kurzem einige wütende Mails geschickt, in denen er androht die Erdumlaufbahn zu verlassen, wenn wir nicht bald die Antworten auf den Thread "Eure Fragen an Creative Development #2" veröffentlichen. Anstatt es darauf ankommen zu lassen, hat sich das kreative Entwicklerteam ins Zeug gelegt und kann nun eure Fragen beantworten!

    Um so viele Informationen wie möglich zu veröffentlichen, wurden viele dieser Fragen aus den verschiedenen Varianten der Spielerfragen aus den Regionen US, Europa, Korea und China zusammengefasst. Außerdem sind auch noch ein paar unbeantwortete Fragen aus "Eure Fragen an Creative Development #1" dabei. Viel Spaß!


    F: Zählen die Warcraft- und World of Warcraft-Rollenspielbücher zum Kanon?
    A: Nein. Die Rollenspielbücher wurden geschrieben, um ein spannendes Table-Top-Rollenspiel zu schaffen, das manchmal vom etablierten Videospielkanon abweichen musste. Blizzard hat dabei geholfen, eine große Menge der Inhalte in den Rollenspielbüchern zu erarbeiten, also ist es nur natürlich, wenn Ideen aus dem Rollenspiel ihren Weg in das Spiel und den offiziellen Kanon finden. Es ist aber besser, die Rollenspielbücher nicht zum Kanon zu zählen, es sei denn, sie werden explizit eingeschlossen.

    F: Wo ist X? (X = Calia Menethil, Turalyon, Alleria Windläufer, Med'an, Gallywix usw.)
    A: Es gibt im Warcraft-Universum einige fehlende Charaktere, aber sie sind nicht in Vergessenheit geraten! Wir würden zwar gern ein wenig über sie plaudern, aber das würde einiges über die Dinge verraten, die wir für Cataclysm und darüber hinaus planen. Ihr könnt euch jedoch darauf verlassen, dass ihr etwas von diesen Charakteren hören werdet, sobald wir soweit sind!

    F: Warum gibt es keinen archäologischen Forschungszweig für X? (X = Tauren, Aqir, Gesichtslose, Furbolgs, Murlocs usw.)
    A: Diese Frage betrifft eher das Spieldesign als das kreative Design, aber sie wurde so oft gestellt, dass wir zumindest folgendes dazu sagen wollen: nur weil für ein Volk noch kein archäologischer Forschungszweig existiert heißt das nicht, dass es keine Artefakte für dieses Volk gibt, oder dass dieses Volk kein Kandidat für eine zukünftige Ausweitung dieses Berufs sein kann.

    F: Haben wir in World of Warcraft schon einen echten Titanen gesehen?
    A: Nein, nur deren Schöpfungen.

    F: Sind die Nachtelfen irgendwie mit den Trollen verwandt?
    A: Schlagt die Antwort darauf in Ausgabe Nr. 5 des offiziellen World World of Warcraft-Magazins nach!

    F: Wie sieht die Beziehung zwischen den Halbgöttern, die ihren Ursprung im Smaragdgrünen Traum haben, und den loa aus?
    A: Trolldruiden, die die Mondlichtung besucht haben, nennen die Irrlichter dort loa, wie sie es auch mit Goldrinn, Aviana und den anderen zurückgekehrten Halbgöttern tun. Nachtelfen und Tauren haben versucht, diesen Trollen die "korrekte" druidische Terminologie beizubringen, aber bisher halten die Trolle an dieser Angewohnheit fest.

    F: Wenn Trolle in der Lage sind, ihre Gliedmaßen nachwachsen zu lassen, warum ist dann Zul'jins Arm nicht nachgewachsen?
    A: Die Fähigkeit sich sehr schnell zu regenerieren ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Trolle solche ernst zu nehmenden Gegner sind. Stehen sie mit den loa ihres Stammes im Einklang, können sie Finger oder Zehen nachwachsen lassen. Es kursieren jedoch auch Trolllegenden von solchen, die von den loa mit außerordentlichen Regenerationsfähigkeiten gesegnet wurden, sodass sie sogar ganze Gliedmaßen und im Kampf verlorene lebenswichtige Organe ersetzen konnten. Die Geschichte von Vula'jin dem Leeren erzählt, wie er fast seinen gesamten Körper nachwachsen ließ, nachdem er in einer Schattenflammenpfütze gestanden hatte. Aber so wie die loa ihre Gläubigen segnen können, können sie sie auch verfluchen. Trollkindern werden Legenden erzählt, in denen die Flüche der loa dafür sorgen, dass bloße Fleischwunden sich nicht schließen, um so den gebührenden Respekt für die Geister zu erzwingen.  

    F: Welche Völker gab es auf Azeroth bevor die Titanen kamen?
    A: Vor der Ankunft der Titanen, die kamen um die Alten Götter zu unterwerfen, waren - abgesehen von den Elementaren - die Trolle, die Aqir und das Volk, das uns als "die Gesichtslosen" bekannt ist die einzigen bekannten intelligenten Lebensformen auf Azeroth. Aufgrund des Krieges zwischen den Alten Göttern und den Titanen, sowie der umfangreichen Neuformung des Planeten nach dem Krieg, bestehen kaum noch Belege dafür, welche Völker vor den Alten Göttern existiert haben könnten.

    F: Wie viel Kontakt mit dem Rest Azeroths, wenn es überhaupt welchen gab, hatten die Tol'vir Uldums während ihrer Geschichte?
    A: Obwohl die Systeme, die Uldum vor dem Rest der Welt verbargen, seit der Neugestaltung Azeroths bis zum Kataklysmus tadellos funktionierten, waren sich die Tol'vir sehr wohl im Klaren darüber, was außerhalb ihrer Heimat vor sich ging: viele der Sicherheitsgeräte der Titanen in Uldum standen in Kontakt mit den anderen Titanenstädten (Ulduar, Uldaman, usw.). Die Hallen des Ursprungs waren genau genommen das System, das Algalon der Beobachter bei seiner Ankunft in Ulduar aktivieren wollte ... und dessen automatische Auslösung verhindert wurde, als die Spieler den "Antwortcode Alpha" aus Dalaran abschickten.  

    F: Das Mantra "Der Lichkönig ist notwendig" kommt mir ziemlich verdächtig vor, schließlich kommt es von Geistern, die in Frostgram gefangen gehalten wurden. Ist da drin vielleicht noch etwas anderes passiert?
    A: Damit keine fantasievollen Verschwörungstheorien entstehen, sind wir  für einen Moment mal ernst und sagen ausdrücklich nein. Die Geister von Uther und Terenas erkannten, dass die Geißel Amok laufen würde wenn es niemanden gäbe, der sie im Zaum hält. Ja, das bedeutet auch, dass weder Arthas noch Ner'zhul während ihrer Herrschaft die gesamte Macht der Geißel entfesselt haben: ihr könnt gern darüber spekulieren, welchen Grund sie dafür gehabt haben könnten.

    F: Wie sieht die Beziehung zwischen dem  Argentumkreuzzug und Verlassenen aus, wenn man nach die jüngsten Entscheidungen von Fürstin Sylvanas in Betracht zieht?
    A: Die Mitglieder des Argentumkreuzzuges stehen zwar noch immer hinter den Helden der Verlassenen die mit ihnen gegen die Geißel in die Schlacht gezogen sind, aber Sylvanas Handlungen seitdem Arthas besiegt wurde besorgen die Kreuzzügler sehr. Gemeinsam mit bestimmten Mitgliedern der Schwarzen Klinge beobachten sie nun die dunkle Fürstin und die Verlassenen sehr genau, weil die Parallelen zwischen ihr und dem Lichkönig von Tag zu Tag mehr werden.  

    F: Die Verlassenen haben weder einen Hafen noch ein Trockendock: wie bauen sie ihre Schiffe?
    A: Die Flotte der Verlassenen besteht aus Schiffen, die vom Meeresboden geborgen wurden. Die meisten davon gehörten einst zur Flotte Lordaerons.

    F: Wenn Untote das heilige Licht benutzen oder damit geheilt werden, erleiden sie tatsächlich Schaden oder bereitet es ihnen lediglich Schmerzen (zusätzlich zu dem beabsichtigten Effekt des Zaubers)?
    A: Das Licht auf irgendeine Weise zu kanalisieren oder vom Licht geheilt zu werden verursacht lediglich Schmerzen. Priester der Verlassenen zerfallen nicht zu Staub oder explodieren, wenn sie das Licht für eine Weile benutzen ... auch wenn sie sich vielleicht manchmal wünschten, dass es anders wäre.

    F: Gibt es Langzeitnebenwirkungen für einen Untoten, der regelmäßig positiven Kontakt mit dem heiligen Licht hat?
    A: Das ist schwer zu sagen, weil keine Aufzeichnungen von Untoten bekannt sind, die vor dem Dritten Krieg das heilige Licht benutzt haben. Es gibt allerdings Berichte darüber, dass manche der Verlassenen ein langsames Wiederkehren ihrer abgestumpften Sinneswahrnehmungen wie Berührung und Geruch usw. erleben, sowie ein häufigeres Auftreten positiver Gefühlsregungen, die, seit sie dem Untod anheimfielen, selten geworden waren. Unglücklicherweise könnte das der Grund für die steigende Anzahl an Selbstzerstörungsversuchen unter der Priesterschaft der Verlassenen sein; die Rückkehr dieser Sinne dürfte die Priester dazu zwingen, ihr eigenes verrottendes Fleisch zu riechen, den Verfall in ihren Mündern und Rachen zu schmecken und sogar die Maden in ihren Leibern zu spüren.
     
    F: Warum können Menschen, die das Blut von Worgen trinken, nicht als Verlassene wiederbelebt werden?
    A: Einerseits sind die Val'kyr weniger mächtig als der Lichkönig wenn es darum geht, die Untoten auferstehen zu lassen, andererseits macht der Fluch der Worgen – verglichen mit normalen Menschen - es weitaus schwieriger, sie in den Untod zu schicken. Der Fluch der Worgen stammt aus dem Smaragdgrünen Traum (durch den Wolfshalbgott Goldrinn) und der heiligen Macht der Göttin Elune. Darüber hinaus erhalten Worgen, die – als ein Teil des Rituals zum Erhalt des Gleichgewichts zwischen dem Worgenfluch und ihrer Menschlichkeit – von den Wassern von Tal'doren trinken, zusätzliche Widerstandkraft gegen die Verderbnis des Untodes.
     
    F: Sind blutelfische Todesritter noch immer von der Magiesucht ihres Volkes betroffen?
    A: Nein, doch ihre neue Sucht, die sie mit allen Todesrittern der Schwarzen Klinge teilen, ist vermutlich noch schlimmer: der Drang, Leid zu verursachen. Wenn Todesritter nicht regelmäßig anderen Lebewesen Schmerzen zufügen, erleiden sie selbst unerträgliche Schmerzen, die sie bis in eine wahnsinnige, blutgierige Hysterie treiben können – ein weit schlimmeres Schicksal als bloßer Arkanentzug.
     
    F: Was ist aus den Zauberbrechern der Blutelfen geworden?
    A: Die bereits lichten Reihen dieser mächtigen Truppe wurden noch weiter dezimiert als Kael'thas und seine Streitmächte der Brennenden Legion über ihr Hauptquartier auf der Insel von Quel'Danas herfielen. Die einzige Kompanie, die noch existiert, ist lediglich ein Relikt vergangener Zeiten: Die Zauberbrecher haben nach Kael'thas' Verrat davon Abstand genommen, neue Rekruten auszubilden.  
     
    F: Wie haben die Blutelfen darauf reagiert, dass die Hochgeborenen in die Gesellschaft der Nachtelfen zurückgekehrt sind und somit die Rückkehr der Kaldoreimagier eingeläutet haben?
    A: Da ihr Ausschluss aus der Gesellschaft der Nachtelfen nach dem Krieg der Urahnen mit ihrem Gebrauch arkaner Magie begründet war, waren die Blutelfen außer sich vor Wut als sie hörten, dass die Kaldorei die Hochgeborenen mit offenen Armen aufgenommen haben und die Benutzung von arkaner Magie wieder tolerieren. Aber nachdem sie Zeuge einiger "Anfängerfehler" seitens der neuen Kaldoreimagier wurden, warten die Blutelfen nun gespannt darauf, in welche brenzligen Situationen sich die Kaldorei manövrieren werden. Darüber hinaus ist es einigen der Sin'dorei gelungen, den Mangel an Erfahrung der Kaldorei auszunutzen, um den Streitkräften der Allianz entscheidende Schläge zu versetzen, wie man in der Questreihe "Goldwinds Tagebuch" in Azshara sehen kann.
     
    F: Warum haben die Blutelfen noch immer grün leuchtende Augen?
    A: Verderbnis durch Teufelsenergien lässt nur sehr langsam nach. Das ist auch der Grund, warum die meisten Orcs noch grün sind, obwohl Mannoroth längst tot ist.  
     
    F: Wie konnte Sinestra die Ereignisse von Nacht des Drachen überleben?
    A: Im Grunde hat sie das gar nicht; die Sinestra, der Spieler in der Bastion des Zwielichts begegnen, ist nur eine geschundene Hülle ihrer selbst, die durch die Macht eines Alten Gottes, des Meisters von Todesschwinge, aus ihren Überresten zusammengesetzt und wiederbelebt wurde.
     
    F: Woher kommen die Stein- und Sturmdrachen?
    A: Brann Bronzebart hat kürzlich Hinweise gefunden, die von Abenteurerberichten aus Tiefenheim gestützt werden, dass Protodrachen und normale Drachen ihren Ursprung in diesen – und anderen – Elementardrachen haben könnten. Die Bewohner Tiefenheims, des Himmelswalls, der Feuerlande und des Meeresschlundes halten bei diesem Thema aber sehr hinter dem Berg und die meisten von ihnen waren gar nicht zugegen, als die Elementargefängnisse erschaffen wurden.
     
    F: Gab es vor den derzeitigen vier jemals andere Elementarlords?
    A: Ragnaros, Al'Akir, Therazane und Neptulon sind die einzigen Herrscher über die Elemente, die Azeroth jemals gesehen hat. Was das für die Elemente des Feuers und der Luft bedeutet, wenn ihre jeweiligen Elementarlords vernichtet sind, ist unbekannt, aber es verheißt höchstwahrscheinlich nichts Gutes.
     
    F: Warum zerfallen Kvaldir zu Seetang, wenn sie sterben?
    A: Die Kvaldir leben normalerweise tief im Meer, wo ihre Körper den enormen Druck niemals aushalten würden, wenn sie nicht durch ihre Nebelwirkermagie den Widrigkeiten der Tiefe trotzen könnten. Obwohl sie aus Fleisch und Blut sind, resultiert ihr Tod in einer Gegenreaktion dieser Nebelwirkerenergien, die die Kvaldir in Nebel auflöst. Übrig bleiben nur Fetzen von Seetang, die sich auf ihren Körpern angesammelt haben und natürlich jegliche Beute, die sie dabei hatten.

    F: Warum interessieren sich Gnome plötzlich für das Licht?
    A: Die Gnome haben schon seit ihrem Beitritt zur Allianz ein Interesse am Licht, aber sie haben sich so sehr der Erforschung von Technologie und später der Rückeroberung Gnomeregans gewidmet, dass ihnen das Studium des Lichts weniger wichtig erschien. Die Priester und Paladine der Zwerge reichten ihnen als Verbindung zum Licht. Nun da sie  wieder in Gnomeregan Fuß gefasst haben und ihre Kultur außerhalb von Eisenschmiede neu aufbauen, wird ihnen klar wie wichtig es ist Diener des Lichts in ihren eigenen Reihen zu haben. Darüber hinaus hat die Erforschung neuer Methoden zur Reinigung verstrahlter Gnome dazu geführt, dass radikaler Fortschritt im Feld der lichtbasierten Technologie gemacht wurde!

    F: Erscheint das Gebiet des Wildhammerklans, das Norderon genannt wurde, in WoW?
    A: Vor dem Kataklysmus hieß der nördlichste Teil des Schattenhochlands Norderon. Das schnelle Abschmelzen seiner berühmten Eisklippen aufgrund des katastrophalen Klimawandels während des Kataklysmus, der Vorstoß des Schattenhammers in die Region und das Auftauchen der Kreatur Iso'rath führten kollektiv dazu, dass Norderon unterging und viele der unabhängigen Zwerge, die dort lebten, mit sich riss. Teile dieses verwüsteten Landstrichs kann man noch entlang der nördlichen Küste sehen. Glücklicherweise ist das kulturelle Zentrum Kirthafen erhalten geblieben.
     
    F: Ist Elune eine Naaru?
    A: Während eines kürzlichen Besuches in Darnassus erklärte Velen, dass die Beschreibungen der Kaldorei von Elune sowie die von der Göttin demonstrierten Mächte seinen Erfahrungen mit mächtigen Naaru entsprächen. Er fing an, ihnen Ratschläge zu geben, wie man mit mächtigen Naaru in Kontakt tritt, doch Tyrande dankte ihm für seine Meinung, bat ihn anschließend aber höflich, es zu unterlassen, solche abwegigen Behauptungen innerhalb von Darnassus oder in Gegenwart von Elunes Priesterschaft aufzustellen.
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Der Jens
    hmmm, ich hab vor einem halben jahr mit wow aufgehört (abiturvorbereitung etc), aber wenn ich so hier vom lore lese,…
    Von Nataku
    Sry, irgendwie hat die Antwortfunktion zu wenig erlaubte Zeichen. :( Dritte Möglichkeit wäre ein Ablauf wie in BC.…
    Von Nataku
    Was das Auftreten alter Götter in Cata betrifft (Achtung, nur Spekulation!): Wir haben in den Spieldaten ein…

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      23.06.2011 19:30 Uhr
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      Der Jens
      am 24. Juni 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      hmmm, ich hab vor einem halben jahr mit wow aufgehört (abiturvorbereitung etc), aber wenn ich so hier vom lore lese, bekomm ich wieder richtig lust
      Kalmidrion
      am 24. Juni 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Im Grunde hat sie das gar nicht; die Sinestra, der Spieler in der Bastion des Zwielichts begegnen, ist nur eine geschundene Hülle ihrer selbst, die durch die Macht eines Alten Gottes, des Meisters von Todesschwinge,..."

      Eine sehr logische Antwort wie Sinestra überlebt hat muss man Blizzard schon lassen. Aber MOMENT .. wenn man sich so den letzen Halbsatz zu dem Alten Gott der die liebe Drachendame zusammengeflickt haben soll so anschaut, könnte man ja fast meinen das Todesschinge doch auch nur eine Marionette zu sein scheint.... ich persönlich finde diesen Hint auf die Cata-Story um Todesschwinge mehr als überraschend.

      Ist jetzt nur noch die Frage ob damit jetzt der Meister von Todesschwinge der "Finale" Cataraidboss wird... oder ob wir ihn umhauen dürfen bevor wir Todesschwinge den Zahn ziehen. Fragen über Fragen, mal abwarten was uns da noch erwartet.
      Nataku
      am 24. Juni 2011
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      Sry, irgendwie hat die Antwortfunktion zu wenig erlaubte Zeichen.

      Dritte Möglichkeit wäre ein Ablauf wie in BC. Offizieller Endboss war ja eigentlich Illidan, eigentlicher Endboss aber Kil'jaeden. Glaube ich aber weniger dran, Blizz scheint das Muster von LK zu gefallen, indem der Endboss eines Addons pluripräsent ist.
      mfg
      Nataku
      am 24. Juni 2011
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      Was das Auftreten alter Götter in Cata betrifft (Achtung, nur Spekulation!):

      Wir haben in den Spieldaten ein Soundfile namens "Rift of Aln". Selbiger ist ein Gebiet im smaragdgrünen Traum, die einzige Stelle, die nicht vom Alptraum befreit werden konnte und in der ein alter Gott vermutet wird.
      In der auf der letzten Blizzcon angekündigten Raidini "War of the Ancients", die in den Höhlen der Zeit spielen wird, könnte ebenfalls einer auftreten, halte ich aber für unwahrscheinlich.
      Nataku
      am 24. Juni 2011
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      Ich dachte, das wäre seit der Krieg der Ahnen-Trilogie klar, dass Deathwing nur eine Marionette der Drei ist, auch wenn er sich dessen selber nicht bewusst ist. Alte Götter arbeiten eigentlich immer aus dem verborgenen heraus als "graue Eminenzen" und lassen andere für sich die Drecksarbeit machen, indem sie sie manipulieren. Ich finde, in diesem Punkt haben sie viel mit Kil'jaeden gemeinsam, vom Verhalten her.
      Russelkurt
      am 24. Juni 2011
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      "Vor der Ankunft der Titanen, die kamen um die Alten Götter zu unterwerfen, waren - abgesehen von den Elementaren - die Trolle, die Aqir [...] "

      Hier heißt es ja "abgesehen von den Elementaren", aber irgendwie kann ich mir unter Aqir nix anderes als einen Luftelementar vorstellen. Wie sieht ein Aqir denn ungefähr aus, wenn es kein Elementar ist, weiß man das?
      Calthras2
      am 24. Juni 2011
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      BlackSun84
      am 24. Juni 2011
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      Die Aquir waren das Volk, aus dem nach dem Krieg gegen die Trolle in Silithus die Quiraj und in Northrend die Neruber entstanden,
      Mograin
      am 23. Juni 2011
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      F: Wo ist X? (X = Calia Menethil, Turalyon, Alleria Windläufer, Med'an, Gallywix usw.)

      Wieso muss ich das an "Wo ist Walter" denken XD
      White_Sky
      am 23. Juni 2011
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      Schade, dass niemand die Frage stellen konnte, wer oder was Madmortem ist (ist der Name eines Servers, aber von was oder wem kommt der Name?).
      Mograin
      am 23. Juni 2011
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      Schade das es keine antwort darauf gibt was mein/unsere Todesritter-Chef Darion Mograine so treibt? ich hätte gehofft das er in Stratholme auftaucht und eine Quest gibt in der mann Balnazzar besiegen muss weil der ja Darions älteren Bruder Renault Mograine dazu gebracht hat Alexandros Mograine zu töten ...
      Calthras2
      am 23. Juni 2011
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      Naja als mächtigster, sich frei bewegender^^ Todesritter hat er viel zu tun.
      Siehe Tirion, der läuft auch nur seine Runden in der Burg Mardenholde.
      Vielleicht sollten die beiden mal ne Runde Schach spielen und über alte Zeiten reden
      Badomen
      am 23. Juni 2011
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      An manchen Stellen hat man gemerkt, dass sie selbst teilweise keine Erklärung parat haben, wurde aber recht gut getarnt.

      Sehr interessant für jeden Lore-Fanatiker (ich zähle mich dazu).

      Allerdings finde ich die Antwort auf die Frage mit den Blutelfen-DK´s eher fragwürdig. Natürlich sind die Todesritter nicht mehr als Hüllen, die nur noch ihrem neuen Pfad folgen...aber die Tatsache, dass sie ihre Volksfertigkeiten behalten haben zeigt doch, dass alle unterschiedlich sind.
      Dass die Blutelfen-DK´s gar nichts mehr mit der Sucht nach arkanen Magie am Hut haben finde ich in dem Zusammenhang dann sehr schlecht formuliert.
      Altros
      am 24. Juni 2011
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      naja eigentlich ist ja nur die seele von den Todesrittern verdorben sie können noch sterben durch waffen oder so. solten die Todesritter durch ihr alter sterben so wirt ihre seele noch weiter in der welt wandeln. das gilt auch wenn sie anders sterben, dan sind sie Untot.
      (auser untote Todesritter)
      Badomen
      am 23. Juni 2011
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      Trotzdem machen die Völker rp-technisch und "logisch" einen Unterschied. Es ist klar, dass ein Gnomentodesritter flinker ist als ein Taurentodesritter, der im Gegenzug "mächtiger" ist. Blutelfen ohne arkanes Verlangen sind einfach nur irgendwelche Humanoide... ob man sich damit einfach so abfinden sollte, ich weiß nicht.
      BlackSun84
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich sehe Rassenfertigkeiten eher als Spielengine. Alle Todesritter sind untot und haben den Drang zu Töten bzw. sie müssen es, sonst geht es ihnen selbst schlecht. Sie sind keine Sterblichen mehr.
      Fröstler
      am 23. Juni 2011
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      Gute Fragen und Antworten, schade das es nicht noch mehr gibt, hätte gerne noch mehr davon gelesen
      max85
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ui, viele nette fragen und antworten die 90% der wow spieler eh nicht interessieren dürften^^ Ich fands trotzdem interessant!
      Calthras2
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Omg Elune eine Naaru? Mein Weltbild ist komplett zerstört :l ^^
      BlackSun84
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Stangl:
      Aber alles nur Kopien vom Zoroastrismus

      @Calthras:
      Mutmaßungen von Velen, Tyrande hat klar gemacht, was sie davon hält. Also abhaken. Er denkt halt, dass seine "Götter" toller wären als ihre.
      White_Sky
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich hoffe nicht!
      Stanglnator
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Jesus war Jude, beide Religionen haben gemeinsame Wurzeln.
      Rhenvar
      am 23. Juni 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      aber iwo stimmt das schon^^...aber wie gesagt tyrande bittet das zu unterlassen, weil es das ganze glaubensbild umstürzen würde
      möcht mich jetz nich zuweit aus dem fenster lehnen...aber juden- und christentum ahben eine gemeinsame wurzel und trotzdem sinds unterschiedliche religionen (war doch so doer?Oo)
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23.06.2011
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