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      17.09.2012 00:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      lokker
      am 18. September 2012
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      Eigentlich schade. Gerade WoW könnte es sich mit so einer großen Spielgemeinschaft erlauben solch große Raids zu bieten.
      Boregaard
      am 17. September 2012
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      Jaja die guten Alten Zeiten ....

      Die 40er Raids warn von der RL Stellenweise sehr Stressig nur hat sich das dann spätestens gelohnt wenn der Boss lag. Denn da wurde sich noch richtig gefreut bzw. auch mal ein Triumphmarsch gemacht. Man kann wohl gut behaupten vor BC war WoW noch ein MMORPG danach war es nur noch ein Abklatsch.
      Überall nur schnell durch alles wurde schlecht gemacht seitens der Community und das schlimme war das die Macher stellenweise zu schnell und zu schlecht reagiert haben.

      Persönlich kann ich mir heute noch nicht erklären warum nun immer BC als bestes Addon herausgestellt wird. Da gefiel mir Persönlich noch WotLK wesentlich besser und zu dem was da kommt es hat schlussendlich nur das fortgesetzt was BC begonnen hat aber mit Storytechnisch besserer Verpackung als der Qietschbunte Vorgänger.

      Aber Achja die Guten Alten Zeiten MC das erste mal durch ... das war ein Gejubel am Ende.
      Damals gab es kein Bigwigs oder Deadly Boss Mod bzw. war es stellenweise sogar verpönt da saß man auch mal mit der Eieruhr da.
      Das AQ Event und die Instanzen oder aber auch das Naxx Event und die Instanz.

      Naja vor jetzt nun schon fast 3 Monaten war nun auch das entgültige aus für mich und bisher bereue ich das nicht ein Stück. Da gibt es einfach sinnigeres was man mit den 13 Euro machen kann.
      matthias1323
      am 17. September 2012
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      Ich trauer den Classic Zeiten auch ein wenig hinterher, aber 40er Raids, nein danke! Im 40er war die Hauptaufgabe die Leute zu koordinieren! Wenn Raggi damals das gekonnt hätte was er in FL konnte, wäre die Killquote noch viel geringer gewesen! Ich persöhnlich gehe nur 10er. Mir ist das Chaos im 25er schon zu viel. Aber das ist Ansichtssache. 40er Raids wären heutzutage doch nur noch von wenigen Gilden zu stemmen. Bei dem Mitgliederschwund Kriegen die meisten doch nur noch 10er zusammen, wenn überhaupt!!
      Teires
      am 17. September 2012
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      Ach ich erinnere mich noch an die Zeit vor WoW, als die Raids oft über 100 Mann stark waren.
      Ohne TS, nur über Chat, hab ich damals die Leute in 5 große Teams gesplittet und musste diese dann in Kämpfen gegen einen Boss 30min bis 2h koordinieren und ständig anpassen. Das waren noch entspannte Zeiten. ^^

      Ich hab ein Weilchen gebraucht mich damit abzufinden, dass die Raids in WoW so stark begrenzt, gar komplett festgelegt waren. Wenn man aber nur mitspielt und nicht selber leitet, sind die kleinen Raids schöner. Angenehmere Atmosphäre, weniger anonym, mehr Scherze, weniger Halbstarke. ^^
      Marrik
      am 17. September 2012
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      Die 40er Raids werden verklärt. Rein nach dem Motte, 'Früher war alles besser'. Es war immer ein ziemliches Chaos und während der Kämpfe hatte man fast keine Chance die Übersicht über alle zu behalten. Die Bosse für sich waren ebenfalls deutlich simpler (aber schwerer) gehalten als es die jetzigen sind. Das Erfolgserlebnis wenn ein Boss dann endlich mal lag war ohne Frage sehr viel größer als es aktuell ist. Der Frust den man hatte wenn man 3 Wochen lang am selben Boss gewiped ist, war aber auch gewaltig.
      TheFallenAngel999
      am 17. September 2012
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      Na ja früher hat jeder Char weniger Fähigkeiten gehabt und Klassen die heute Schaden machen können (Druiden: Moonkin,Feral, Schamane Elementar,Melee,Paladin:Vergeltung) die machten damals keinen Schaden Todesritter gabs nicht und zum Tanken taugte nur ein Krieger. Schaden machten die Magier und de Hexenmeiter (man las ja immer öfter, dass diese Klassen sich diese Zeiten zurückwünschten). Und du hattest keien Zecihen zum setzen viele Möglichkeiten die du heute hast nicht, die das Raiden erleichtern. Also musstest du damals im Prinzip echt mehr leisten als heute.
      Ich hab leider nie die 40-Mann Raids erlebt, aber viel von ihnen gehört und die Zeit gelesen. Mittlerweile hab ich WoW den Rücken gekehrt. Log ich mich heute ein (hab noch Jahrespass) weis ich nicht was ich tun soll. Sehe ich die neuen Talente log ich mich sowieos wieder aus...
      BlackSun84
      am 17. September 2012
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      40er hats nie gebraucht, mindestens 15 Nasen haben eh gepennt. Ich halte es wie David, die Raidgröße 15 wäre für mich eine ausreichende Größe und auch für kleine Gilden dank Lfr erreichbar.
      Zeronas87
      am 17. September 2012
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      Heut zu Tage schaffen die Leute keine 40er Raids mehr. Wenn man manche Leader anschaut die schon bei nem 10er Stress haben.

      Ich selbst habe zu den 40er Zeiten nicht gespielt aber viele meiner Kollegen. Und diese haben nur gute Erfahrungen damit. Es war kein schnell schnell "Modus" Wie mein Vorredner schon sagte. Man hatte Zeit weil es ehe ewig dauert. Aber die Gemeinde muss es selbst verantworten. Die wollen ja immer alles schneller haben. Und Blizzard steuern nur in die Gewünschte richtig. Die Spieler verstehen einfach nicht das wir das Spiel "Steuern" naja zum Teil

      Shivâ
      am 17. September 2012
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      So sehe ich es nicht. Ich bin in einer Gilde (Auch Gründer) die absolut demokratisch funktioniert. Dazu habe ich ein EPK-System aufgestellt, welches als Richtlinien dient.

      Raidleiter gibt es z.B. bei uns nicht, wie haben dafür ein General, der nur als eine Art "Querschnittsfunktion" dient. Jeder kann ein Raid leiten, wenn er ihn vorbereitet. Wenn keine vorhanden ist, tretten Stabstellen in Kraft. (Wie in größeren Unternehmen)

      Das selbe bei der Communityleitung in der Gilde. Wir haben ein Offizier, jedoch kann jeder Gildenevents veranstalten. Support kommt über die Gildenbank.

      Bei Problemen, tretten minimum 3 Stabstellen in Kraft. 2 für ein Gespräch und darauf folgt ein Unabhängiger, die dann sich zu 3. betraten um eine Mittellösung zu finden.

      Um dann das Ganze zu untermauern, dass eine komplette Gilde samt Raid auch demokratisch statt Hieraisch funktionieren kann, habe ich den Rang 1 (Wie es von der WoW Engine her vorgschrieben ist) abgegeben. Anfangs war es etwas komisch für mich.

      Aber schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass sich nichts für mich geändert hat. Unser Forum ist aktiv, jeder bringt sich rein und feilt an Taktiken mit, viele machen Events, suchen mit nach neuen Spielern.

      Auch unser DKP funktioniert absolut nach einen automatischen Prozess, welche Grundidee auf EPGP basiert, jedoch mitlerweile nurnoch entfernt daran erinnert. Da bei uns Gegenstände über mehrere Stufungen verteilt werden. Es fühlt sich bisher einfach sehr richtig an, wie es automatisch Gegenstände rechtlich korrekt verteilt.

      Auch kommt es glaube sehr gut an. Wir waren anfangs 15 Spieler ca. und heute sind wir 38 mit mehreren Schichtarbeitern, die wir auch alle unterbekommen. Dafür haben wir ca. 3,5 Wochen gebraucht.

      Unterm Strich, könnte ich mir durchaus vorstellen sogar wieder 40er zu gehen mit einem Raid bestehend aus 60 Mann/Frau. Man muss nur ein wenig was tun, Strukturpläne aufstellen, Strukturpraktiken ermöglichen wie z.B. ein gutes angenehmes Forum usw.

      Es ist zwar schon sehr komplex, ich höre auch immer wieder, dass neue Spieler noch nie so ein System gesehen haben und es dauert ein wenig, bis man sich reinfindet. Aber ich bin mir sehr sicher, dass keiner der Spieler unglücklich ist, oder sich nicht sicher bei uns fühlt.

      Ich glaube, dass übelste was einem Raid und einer Gilde passieren kann, ist ein "Leiter", der "Leiter" sein will und nicht seiner Aufgabe nachgeht. Die leigt nämlich daran, die Freizeit der Spieler sehr ernst zu nehmen und nicht einfach Befehle zu verteilen, sich sogar als Machtperson aufspielen.
      ZAM
      am 17. September 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Es war für den Raidleiter zwar stressig, aber gesamt gesehen lustig, zumindest wenn immer die gleichen Leute dabei waren und nicht wild durchgewürfelt und mit Randoms aufgefüllt wurde. Wir hatten TS-Channel nach Klassen ^^ und Bierernst hat das auch keiner genommen - darum war es trotz 40 Leute noch Spaß am Spiel, kein Zwang auf Progress. Natürlich hat das nicht an jedem Raidtag funktioniert, aber Ausnahmen gibt es bekanntlich ja immer.
      Valariya
      am 17. September 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bin absolut deiner Meinung.
      Theobald
      am 17. September 2012
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      Ich hatte immer viel Spaß in unsren 40er Raids, und das als Raidleiter. Der Aufwand war zwar gewaltig, aber der Spaß war es jederzeit wert.
      Manuell bei Garr die Ziele für Jäger, Krieger und Hexer verteilen, beim Majordomus ebenso.

      Bei Razorgore 2 Monate lang an P1 knobeln, welche Klasse was macht, Jäger kiten, Druiden sleepen, Schamanen laufen, Hexer fearen und und und. Das war am Anfang vor irgendwelchen großartigen Guides immer eine sehr spaßige Sache.
      Und mit 40 Mann an 3 Abenden über 2 Monate an Razorgore üben, und ihn dann zu legen. Epischer war der Jubel nur noch bei unserem ersten Ragnaroskill.

      Allerdings hatte ich in den 25er Raids zu BC und WOTLK Zeiten auch viel Spaß, so ich mal nicht in meiner jeweiligen Pause von einem Jahr in jedem Addon war. Spaß war da, aber dasselbe war es trotzdem nicht mehr.

      Ich spiele mittlerweile nicht mehr, und würde wohl auch mit einer erneuten Einführung von 40er Mann Raids nicht mehr nach Azeroth kommen. Meine Überzeugung ist allerdings sowieso, das Blizzard eher die 25er Raids abschafft, als wieder aufzustocken.
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