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    • Telkir
      31.01.2011 12:45 Uhr
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      Asterixx
      am 02. Februar 2011
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      Ich bezweifel die Ernsthaftigkeit seitens Blizzard dem wirklich Herr werden zu wollen!

      1. Haben die Goldhändler ja diverse Accounts die Bezahlt werden.

      2. Gab es meines Wissens nach eine Erhöhung des Goldcaps auf einem Char
      Ich meine gelesen zu das das Cap von kanpp 214k Gold auf sage und schreibe 700k Gold angehoben wurde. Und eine Gildenbank hat gar kein Limit.
      Selbst wenn das Cap noch 214k Gold beträgt, was soll das!?
      Was will man mit so viel Gold im WoW-Land!? Es ist schliesslich keine Wirtschaftssimulaton.

      3. Wird der Goldfluss gestört in dem eineige Dinge nicht mehr handelbar sind.
      oder nicht mehr exestieren
      Zum Beispiel der Traumstoff. Warum ist dieser Seelengebunden wenn ich ihn herstelle? Man kann ihn nicht verkaufen, kein Gold einnehmen bzw. andere können dafür kein Gold ausgeben.
      Klar, man kann die fertigen Gegenstände handel. Aber wieviele Gürtel, Hosen oder was auch immer braucht man denn!?
      Noch ein Beispiel, die Munition die entfernt wurde. Ingineure haben keine Einnahmequelle mehr, mal ebgesehen von den Waffen die sie zu Anfang kurz verkaufen können weil sie später keiner mehr will/braucht.
      Dadurch geben andere kein Gold dafür aus.

      Das Gold vermehrt sich immer stärker bei denen die Zeit haben,
      die Preise steigen für alles mögliche immer weiter.
      Diejenigen die z.B. nur zum raiden online kommen, haben nicht die Verdienstmöglichkeiten oder sind sehr bequem.
      Tränke, Fläschchen etc. werden dann teuer im AH eingekauft und das Gold besorgen sie sich kurzerhand bei E-Bay.





      Um den Goldhandel einzudämmen könnte Blizzard einfach ein Accountgoldcap einrichten. Somit hätten die Goldfarmer nicht mehr die Möglichkeit extrem viel Gold auf einem Account zu horten.
      Ausserdem muss es doch möglich sein zu gucken von welchem Account bzw. Char öffters größere, glatte Goldsummen den Besitzer wechseln.

      teroa
      am 15. Juni 2016
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      in 11 jahren wow sammelt sich schon mal die ein oder andere million an...
      HugoBoss24
      am 04. Februar 2011
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      accountgoldcap.... muss nicht wirklich sein. es gibt auch spieler die viel gold haben aus welchen gründen auch immer!
      pixeljedi
      am 02. Februar 2011
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      moin..
      schonmal bei ebay nach den goldsellern geschaut? nix hats sich geändert aber auch garnix,die großen buden bieten weiterhin pay-pal an...alles nur blasengequatsche,blizzard hat überhaupt kein interesse den goldhandel zu unter binden.warum? weil wenn sie es exakt umsetzen würden ,würden sie millionen spieler verlieren....nämlich die ,die eh kein bock oder zeit haben ihr gold zu farmen...und auch die die es farmen...is meine meinung..
      Aki†A
      am 06. Februar 2011
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      totaler schwachsinn... klar die goldseller würden sie verlieren, aber alle andern warscheinlich nicht, da die preise sich wieder normalisieren würden, statt ins unermessliche zu steigen(was atm passiert)
      Tyranos1
      am 01. Februar 2011
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      hi,

      2xx Beiträge waren mir etwas zuviel zum lesen, dennoch hab dich das ganze grob überfolgen.
      Fakt ist: Paypal hat keinerlei Verpflichtungen gegenüber Blizzard Entertainemnt zu erfüllen, da alle AGB's etc. sich auf Accounts beziehen. Fakt ist auch, dass Blizzard dem ganzen nicht Herr der Lage wird, daher versucht man den Transfer über Vermittler, in diesem Fall PayPal, zu unterbinden, was wie o.g. keiner rechtlichen o.ä Handhabe unterliegt.
      Es wurden viele Vorschläge gemacht im Spiel Veränderungen zu schaffen, wie z.b. Auktionshaus/Item Preislimits, Dropchance erhöhen, ... Wenn man aber die einzelnen Ideen genauer betrachtet, so ist der Erfolg derer fraglich. Da meistens noch ganz andere Auswirkungen draus resultieren. Da WoW größtenteils den gleichen Gesetzten der Realwirtschaft unterliegt.
      Anhand zweier Ideen versuche ich einen Gedankenschritt weiter zugehen:

      Dropchance erhöhen:
      Führt zu einem Überangebot an Waren in erster Linie. Daraus folgt auch mittelfristig, dass sich das in Besitz findende Gold der Spieler steigt. Langfristig hingegen sinkt das Goldvolumen in den Keller. Da durch den Warenverkauf sich nur noch sinkende Gewinne erwirtschaften lassen.
      Folge: Inflation
      Das Problem ist hierbei, dass Blizzard nicht wie in der Realwirtschaft, dem ganzen mit Hilfe von Staatlicher Preisregulierung, Keynesianismus.
      Selbst wenn sich die Inflation wieder Bremsen lässt, fängt das Ganze wieder von an.
      Aki†A
      am 06. Februar 2011
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      wäre doch toll wennman für flasks wieder normale preise zahlen müsste(vorallem realistische) und nicht 200g+ pro flask... wenn man seine 25 daylis pro tag macht kann man sich vielleicht 1-2 flasks kaufen davon und jemand der jeden tag raidet(falls es sowas noch gibt) raidet bestimmt nicht nur 2h.. heist er müsste sich jetzt 1 fask vom ersparten kaufen und dadurch goldverlust machen...


      die preise sind einfach nur viel zu hoch, aber grade dagegen kann blizz nichts machen -.-
      Tyranos1
      am 01. Februar 2011
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      Preislimitierung bei Auktionen:
      Zensuren kennen wir ja aus einem etwas entfernten asiatischen Land.
      Zwei Varianten muss man Unterscheiden, die Festlegung einer allg. gültigen Obergrenze für Auktionen oder eine indiv. Festlegung.
      In erster Line entsteht die Problematik, dass sich die Festlegung, mit Hilfe des Handelschannel und dem Direkthandel zwischen zwei Charakteren umgehen lässt.
      Selbst wenn man den Direkthandel außen vor läßt, sorgt eine Festlegung einer Obergrenze dafür, dass das gesamt Goldvolumen steigt und keine selbstregulierende Anpassung mehr möglich ist, in Form von Sachwert Preissteigerungen.

      Fazit:
      Ein Eingreifen seitens Blizzard in die Wirtschaft von WoW ist mit Vorsicht zu genießen. Dennoch halte ich es für möglich, das Änderungen etwas bewirken können, in welcher Form auch immer. Forderungen nach der ein oder anderen Veränderung sollten mit Bedacht gewählt werden, und resultierende Veränderungen nicht außer acht gelassen werden.
      Ausschließlich mit einer Veränderung im Spiel lässt sich etwas verändern, denn zu Paypal etc. gibt es Alternativen.
      Tyranos1
      am 01. Februar 2011
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      aciD86
      am 03. Februar 2011
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      xD
      KIjinn
      am 01. Februar 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      mir fehlen auch die worte
      Vilanoil
      am 01. Februar 2011
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      Hier ihr Ingoranten...So agieren Chinafarmer!!!
      Das ist die Wahrheit: http://www.youtube.com/watch?v=6Q3lGAqvhpE!!!!!
      Streubombe
      am 01. Februar 2011
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      Mir ist seit Ewigkeiten schleierhaft, wofür man überhaupt solche Unsummen an Gold benötigt, um es kaufen zu müssen. Zu Classik-Zeiten noch nachvollziehbar, das erste Mount incl. Reitskill war schon 'ne Ansage, aber inzwischen ist doch alles dermaßen billig, dass man allein durch Loot und Questbelohnungen mehr als genug hat. Level gerade einen Worgen hoch, der hatte pünktlich mit 60 um 500g, davon brauchte ich nicht mal die Hälfte um in der Scherbenwelt fliegen zu können, vom Rest habe ich paar Taschen und etwas Ausrüstung gekauft. Als Luxus sogar Netherstoff zum Skillen. Hab jetzt immer noch 150g in der Tasche. Mit dem Main auf 85 nicht anders, alle Bedarfsgüter lassen sich aus Loot finanzieren. Man kann machen was man will, das Vermögen wächst stetig. Habe jetzt um 800k Gold, und ich versichere Euch, davon habe ich nicht 1g gefarmt oder gekauft. Nur Loot und Verkauf der niedrigstufigen Items, etwas AH, das war's. Wie gesagt, man kann machen was man will, das Vermögen wächst stetig. Gibt ja auch Nichts zu kaufen, ich jedenfalls brauche keine 47 Mounts und 73 Haustiere, die sich nur im Fell unterscheiden...
      Îxion
      am 01. Februar 2011
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      Das ist ja wieder mal geil. Blizzard , die Rattenfänger (Erklärung weiter unten).

      Wieso Rattenfänger? Ganz einfach. Blizzard verfolgt NUR die nichtauthorisierten Verkäufer. Und ja es gibt authorisierte Verkäufer, und ich bin 100% sicher, Blizzard kassiert mit ab. Denn sie machen auch Werbung auf den eigenen Webseiten. Lange Zeit machte Blizz auf der eigenen Site Werbung für ein deutsches Unternehmen welches Gold verkauft.

      Und deshalb Rattenfänger, weil man nur die Ratten fängt, welche nicht mitspielen wollen und Blizz am Kuchen teilhaben lassen will.
      Îxion
      am 01. Februar 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn ich bei Blizzard im Vorstand wär, hätt ich sicher Beweise.

      Ich weiss nur letztes Jahr auf der Blizz eigenen Webseite Werbung für Rxxxxxxrun.de aufgeschaltet war. Goldseller und Powerleveling. (Natürlich Bot-frei) Und wieso soll sich Blizz darauf einlassen wenn sie nicht selber einen Profit davon haben? Wieso macht Blizz Werbung für einen Goldseller, wenn sie es verbieten wollen?

      Weil sie davon Profitieren und etwas daran verdienen. Und bei diesen Mengen sind die sicher mit beteiltigt.
      Drun
      am 01. Februar 2011
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      welcher gold verkäufer ist denn von blizard autorisiert? blubberst du nur oder hast du auch beweise?
      KIjinn
      am 01. Februar 2011
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      Ohne Farmbots und Chinafarmer gäbe es gar keine Wirtschaft, die meisten leute haben nämlich überhaupt keine lust oder keine zeit intensiv zu farmen allerdings ist WoW nunmal so ausgelegt was die kosten für Rezepte aller Art eindeutig beweisen.

      Blizzard müste sowas ähnlihces wie ein ingame Kreditunternehmen einführen das Reales Geld dazu aufwendet gold zu kaufen, der klu wäre dabei Spielern echtes Geld gegen Gold zu geben (angerechnet an das acc system) und gold gegen echtes geld wiederum einzunehmen, dabei bestimmt das eingenommene Gold der spieler die preise zum weiterverkauf.
      Mayestic
      am 01. Februar 2011
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      Jeder der Gold kauft hat meinen Segen. Mir ist das total egal aber wenn sie erwischt werden sollten sie einfach ihre Klappe halten und gehn und nicht die beleidigte Leberwurst spielen. Es gibt ne Regel, die wurde ignoriert, kann mir egal sein, aber bitte nicht weinen wenn man wegen diesem Regelverstoß seinen Account verliert.
      Schunder
      am 01. Februar 2011
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      Ach Leute... als ob es das Problem nur in WoW geben würde. Die ganze Welt ist doch voll solcher Geschäfte und über was sollte man sich jetzt mehr Gedanken machen und eher gegen angehen...?
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