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  • WoW: 5 Jahre WoW in Europa - Gewinnspiel - Reise in Azeroths Vergangenheit und Zukunft

    WoW ist nun auch in Europa seit fünf Jahren spielbar, werft mit uns einen Blick in Azeroths Vergangenheit und Zukunft, und gewinnt Preise beim Geburtstagsgewinnspiel!

    Nachdem das MMO World of Warcraft schon im Dezember seinen amerikanischen Geburtstag gefeiert hat, ziehen heute, am 11. Februar die europäischen WoW-Server nach – und buffed gratuliert. In Europa könnt Ihr Euch nun seit fünf Jahren in Azeroth einwählen, Abenteuer mit Euren Helden erleben, dicke Beute einstreichen… Herzlichen Glückwunsch, WoW; mögest Du noch mindestens fünf Jahre älter werden. Doch was erwartet uns in fünf Jahren in Azeroth? Begleitet uns auf unsere Reise in die Zukunft von World of Warcraft und stellt Euch mit uns vor, wie das MMO dann aussehen könnte.

    * Für einen Blick in die Vergangenheit geht’s hier zum Geburtstags-Special zu 5 Jahre WoW

    WoW: 5 Jahre WoW in Europa - Gewinnspiel - Reise in Azeroths Vergangenheit und Zukunft

    Azeroth? Ich bin der König des Universums

    Nachdem unsere Helden in Cataclysm wieder die alte Welt belebt haben, sind sie inzwischen Teil der fünften WoW-Erweiterung. Es ist vorstellbar, dass Ihr bereits in der vierten Erweiterung von World of Warcraft neuartige Reiche besucht habt, zum Beispiel den Smaragdgrünen Traum. Wie bei The Burning Crusade wäre dieses Thema völlig von der alten Welt losgelöst. Ähnlich könnte es in der fünften Erweiterung zugehen – doch warum auf Azeroth, der uns bekannten Welt bleiben?

    Wir schreiben das Jahr 2014 und der Himmel brennt in roten Flammen. Nicht allein, weil der 2010 erwachte Schwarzfels noch immer unablässig Lava in den Himmel speit. Über Sturmwind, über Orgrimmar, Silbermond, Darnassus, Eisenschmiede, Exodar brennt die Luft, doch die einst so stolzen Städte sind nur noch Ruinen. Diejenigen, die flüchten konnten, verstecken sich – in den Sandwüsten von Tanaris und Uldum. In der eisigen Einöde von Winterquell und Eiskrone. In der grünen Hölle von Feralas und Schlingendorntal. Dort, wo die klügsten Tüftler unter den Ingenieuren arbeiten. Und dort wo uralte Technologien der Titanen auf ihre Entdeckung warten.

    Aber beginnen wir am Anfang: Wer bedroht die Völker Azeroths? Wer ist machtvoll genug, um sie alle zu verschrecken: die stolzen Tauren und Orcs, die mächtigsten Magier und Hexer, die stärksten Menschen und Worgen, die klugen Gnome und Goblins? Sie zu überrumpeln, sie aus ihren Städten ins Exil zu treiben… wie mächtig muss ein solches Volk sein, um Horde und Allianz gleichermaßen in die Knie zu zwingen?

    Der alte Feind

    Es gibt einen Gegner in den unendlichen Weiten des Warcraft-Universums, der bisher nur zurückgeschlagen, aber nicht besiegt wurde: die Brennende Legion. Und zu welchen dramatischen Aktionen die Legion in der Lage ist, ist uns hinlänglich bekannt. Die Nachwehen ihrer Märsche gegen die Völker Azeroths waren lange sichtbar. Zum Beispiel in der Zerstörung des Weltenbaums Nordrassil. Und in der Versenkung Azsharas. Kil’jaeden, Sargeras‘ früherer Untergebener und aktiver Anführer der Legion, wurde im Sonnenbrunnenplateau nur am Betreten unserer Welt gehindert – aber nicht getötet. Und Sargeras selbst, der ehemalige Titan, lauert noch immer im Wirbelnden Nether. Zerfressen von seinem Wahnsinn und dem unmöglich erscheinenden Wunsch, das ursprüngliche Chaos des Alls wieder herzustellen. Er hungert nach den unbegrenzten magischen Energien, die einst die Kaldorei im Ewigen Brunnen weckten. Dieser wurde zwar zerstört, aber es gibt ja auch noch den Sonnenbrunnen…

    Der getreue Kil’jaeden stöbert den Ex-Titanen in den unendlichen Weiten des Wirbelnden Nethers auf; sie wollen die Macht und Stärke der Nathrezim, der Shivarra, der Mo’arg, der Satyre, Dämonen, teuflischer Bestien vereint auf Azeroth loslassen. Und eben dieser Sturm auf Azeroth kündigt sich mit den Flammen im Himmel an. Höllenbestien, noch viel mächtiger und gnadenloser als alle bisherigen Geschöpfe regnen aus die Erde nieder, reißen alles in Stücke, was ihnen über den Weg läuft. Weiterentwickelte Teufelshäscher und Abysse setzen Städte in Brand und ziehen eine Spur der Vernichtung hinter sich her.

    Die Anführer von Horde und Allianz sind dazu gezwungen, ihre Untertanen vor den Angriffen der Legion zu verstecken. Und noch viel schlimmer: Abermals müssen Horde und Allianz ihre Kräfte vereinen, um dem tödlichen Gegner die Stirn zu bieten. Die Völker suchen Zuflucht bei den Ingenieuren beider Fraktionen – und Rat in den Weisheiten der Titanen, die sich in Ulduar, Uldum und Uldaman verstecken. Die Ingenieure unter der Führung von Brann Bronzebart, die auch schon in Uldum die legendäre Massenvernichtungswaffe geborgen haben, finden Pläne für intergalaktische Tore und Raumschiffe.

    Auf, auf und davon!

    Ja, Ihr habt richtig gelesen. Um den ewigen Kampf gegen die Legion und ihre Schergen zu beenden, brechen Allianz und Horde getreu dem Motto „Space, the final frontier“ zum Planeten Argus auf und tragen die Schlacht direkt vor Sargeras‘ Haustür. Denn es ist anzunehmen, dass wir auf dem Heimatplaneten der Eredar das Hauptquartier der Brennenden Legion finden. Argus selbst empfängt Euch keinesfalls mit saftig grünen Wiesen oder üppig bewachsenen Hügeln wie beispielsweise in Arathi, Nagrand oder Hyjal. Stattdessen setzt Ihr Eure Heldenfüße in heiße, verbrannte rote Erde; Ihr macht Eure ersten Schritte in einer Gegend, die ähnlich trostlos, trocken und verwüstet wirkt, wie die Höllenfeuerhalbinsel oder die Verwüsteten Lande. Vom Himmel stoßen unablässig Blitze in den roten Sand, denen Ihr tunlichst ausweichen solltet, um nicht in einer Millisekunde in ein Häuflein Asche verwandelt zu werden.

    In der Ferne am Horizont erhebt sich die Stadt Mac’Aree aus dem staubigen Wüstenboden, ein Koloss aus schwarzem Gestein, der unheilverkündend in den blutroten Himmel ragt. Einst war die Stadt das Heiligtum der Eredar, die Ihr heute als Draenei kennt. Die Wege waren gesäumt von schillernden Steinen und Flüssen, die sogar in absoluter Dunkelheit leuchteten. Doch das liegt 25.000 Jahre in der Vergangenheit. Inzwischen haben die Horden der Legion die einst so prachtvolle Stadt eingenommen und ihren eigenen Vorlieben angepasst – das verbrannte, schwarze Gemäuer wird in der Nacht von dem grünen Licht brennender Teufelsfeuer erhellt. Hin und wieder flackern auch rote abyssische Flammen auf, nur um wieder von dunkeln nebulösen Schatten verschlungen zu werden.

    Auch der Rest des Planeten wirkt trostlos – einzig in paar grüne Flecken verstecken sich hinter Dünen aus rotem, braunen und schwarzem Sand. Dort halten sich die Eredar auf, die sich den Überredungskünsten Archimondes und Kil’jaedens entziehen konnten, aber nicht mit Velen flüchteten. Sie verstecken sich hauptsächlich unter der Planetenoberfläche und haben sich dort im Laufe der Zeit an die Verhältnisse, die auf dem Planeten herrschen, angepasst. Und sie sind Eure neuen Verbündeten im Kampf gegen die Legion, doch … ist ihnen wirklich zu trauen?

    Übrigens könnt Ihr nicht nur mit den altbekannten Klassen nach Argus reisen: Mit zwei Erweiterungen ist auch wenigstens eine neue Heldenklasse zum WoW-Repertoire hinzugefügt worden. Ihr dürft Euch vermutlich mit einem Erzdruiden herumschlagen, den Ihr in der Smaragdgrüner-Traum-Erweiterung aufgestöbert habt. Noch viel besser wäre es natürlich, dürftet Ihr Euch mit dem Space Marine herumschlagen. Der war bisher nur ein Aprilscherz der Entwickler, würde sich aber als Mischung aus Schurke und Jäger super in die spacigen Weiten der WoW-Welten einfügen.

    Aber auch die anderen Klassen haben neue Goodies spendiert bekommen: Magier spielen jetzt mit Feuerelementaren, Paladine, Schurken und Krieger freuen sich über das eine oder andere temporäre Pet, das Wut-, Energie- und Mana-Regeneration für eine kurze Zeit erhöht. Nachdem wir schon in Cataclysm mit U-Booten unterwegs waren, stehen uns jetzt kleine Raumer zur Verfügung, mit denen wir zwischen verschiedenen Raumstationen rund um Argus hin und her flitzen können. Und zwischen den Gildenschiffen. Ja, aus Ermangelung an Housing-Funktionen in WoW haben uns die Entwickler die Chance gegeben, Gildenraumschiffe zu bauen. Dafür hat jeder Clan – unter Zuhilfenahme des neuen Berufs des Schreiners – in mühevoller Arbeit sein Schiff im Bobobob-Style zusammengezimmert. Segel kommen von den Schneidern, die Planken von den Schreinern. Alchemisten brauen den Treibstoff, Schmiede formen Kanonen, Nägel und Schrauben, Lederer sorgen für Seile. Archäologen und Juwelenschleifer sorgen für Instrumente wie Kompass, Sextant und Radar – man muss schließlich auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Inschriftenkundler kümmern sich um Karten, Verzauberer und Ingenieure tüfteln an dem riesigen Schutzschild, der das Schiff umgibt. Ist der Koloss errichtet, geht’s damit nicht nur nach Argus sondern auch in Gildenschlachten rund – die könnten sich dann ähnlich wie die Luftschiffschlacht in der Eiskronenzitadelle spielen.

    Und wer die Bobobobs nicht kennt, sei hiermit aufgeklärt.

    All das und noch viel mehr, könnte sich in der Zukunft von World of Warcraft abspielen – was genau in fünf Jahren passiert, werden wir erst wissen, wenn es soweit ist. Allerdings wissen wir jetzt schon sehr gut, wer der nächste WoW-Bösewicht sein wird, der unseren Held einheizen wird: Todesschwinge. Und um unsere Gewinnspielfrage zu beantworten, werft Ihr am besten noch einen Blick in unseren Artikel 5 Fakten über Todesschwinge.

    Wir verlosen nämlich gemeinsam mit Blizzard Entertainment allerhand Preise, die jeden WoW-Fan erfreuen. Unter den Preisen befinden sich unter anderem Kalender für das Jahr 2010, Bücher, Mauspads, T-Shirts und Hemden, ein Lich-King-Artbook und allerhand Boosterpacks aus dem WoW Trading Card Game – das Beste: in jedem Pack könnte sich eines der seltenen Ingame-Goodies verstecken. Eines davon können wir Euch aber auch garantieren: Wir verlosen ein Spektralkätzchen, mit dem Euer Charakter in WoW knuddeln kann!

    Ihr müsst uns nur eine Frage beantworten: Welcher Warcraft-Bösewicht und WoW-Boss wurde fast der Schwager von Todesschwinge?

    Schickt Eure Antwort mit dem Betreff „WoW in Europa“ sowie Namen und Adresse an gewinnspiel@buffed.de. Der Einsendeschluss ist Sonntag, der 14. Februar 2010 um 18:00 Uhr.

    WoW: 5 Jahre WoW in Europa - Gewinnspiel - Reise in Azeroths Vergangenheit und Zukunft

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von paradis
    wann bekommt man bescheit ob man beim gewinnspiel gewonnen hat!??
    Von Cicer
    Is schon klar, ob man gewonnen hat oder nicht?
    Von paradis
    Wann bekommt man bescheit ob man was gewonne hat oder nit c.a??

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    • Elenenedh Google+
      11.02.2010 12:23 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      paradis
      am 17. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wann bekommt man bescheit ob man beim gewinnspiel gewonnen hat!??
      Cicer
      am 16. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Is schon klar, ob man gewonnen hat oder nicht?
      paradis
      am 15. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wann bekommt man bescheit ob man was gewonne hat oder nit c.a??
      Estren
      am 13. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie wärs enn mit nem Bot oder so der einem schreibt ob die E-Mail angekommen ist?
      Kleina Jäga
      am 13. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      also bis Auf und Davon fand ich die story gut
      dedennis
      am 13. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      und nun war ich im bann des wow! nach 18 monaten wow frei heute wieder angefangen und auch noch spaß dabei omg!
      numisel
      am 12. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jo, die Idee mit den Schiffen kann man aber auch aufs Meer verlegen.
      Sodass man dann ein persönliches Schiff in Ogrimmar oder SW hat und nicht imemr auf die Schiffe warten muss (bei Horde dann halt Luftschiffe. Dass man dann halt einen Goblin anquatscht und der dann das Gildenschiff ruft, wenn esn icht grad in Benutzung ist.
      Gatar
      am 12. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @25: Draenor wurde auch zerstört, als Gul'dan die Portale geöffnet hat...trotzdem existiert es noch bruchstückhaft
      Dicun
      am 12. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Artikel gefällt mir. Erschreckend nur, daß ich die Bobobos als Kind echt geguckt habe :oD
      Mein Tip für die nächste Heldenklasse ist der Mönch. Keine Ahnung was der alles kann, aber es gibt ja zB den Pandaren-Mönch...vielleicht bricht Blizz mal wieder mit einer "das machen wir nie"-Regel und führt Klasse und Rasse gemeinsam ein ^^
      Space Marine und Weltraum...neeee, das wär nix für mich in WoW. Wobei auch fliegende Gildenschiffe nett wären :o) Wenn eine Gilde eine Gildenwertung von X erreicht und Y Gold zahlt, steht ein Schiff zur Verfügung. Upgrades zum Basisschiff verschaffen dann die Berufe...doch, die Idee als Alternative zum egoistischen Housing gefällt mir...fördert auch die Disziplin seitens der Member. Dennn wenn man schon soviel reinsteckt etc... naja - wie gesagt: Hübscher, Inspirierender Artikel!
      Tamîkus
      am 12. Februar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wurde argus nicht zerstört als sargeras die eredar dort verdarb ?
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World of Warcraft
WoW: 5 Jahre WoW in Europa - Gewinnspiel - Reise in Azeroths Vergangenheit und Zukunft
WoW ist nun auch in Europa seit fünf Jahren spielbar, werft mit uns einen Blick in Azeroths Vergangenheit und Zukunft, und gewinnt Preise beim Geburtstagsgewinnspiel!
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-5-Jahre-WoW-in-Europa-Gewinnspiel-Reise-in-Azeroths-Vergangenheit-und-Zukunft-780031/
11.02.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/02/Gewinnspiel.jpg
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