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    • Nobbie
      14.10.2016 00:08 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      BadboyHeroGirl
      am 14. Oktober 2016
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      ein neues spiel von blizzard hmmm ich würde mal raten ein mmo im Overwatch universum (ich hoffe es zumindest) da es gut ankommt und 20mio verkaufte exemplare sprechen ne deutliche sprache das den leuten overwatch gefällt ;D
      Blades
      am 16. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Und ich denke das du dir zuviel "wünschst". Auch ich wünsche mir mein absolutes Traum MMO herbei. Aber nach aller Erfahrung kommt es eben nicht. Blizzard will Geld verdienen und gibt es aktuell eben sichere Methoden.
      Ich mache mir zuviel Gedanken um ungelegte Eier? Die Eier sind aber nunmal gelegt. Blizzard sagte eindeutig bei Titan Einstellung das es keine weiteren solchen Projekte geben wird. Wir haben keinen offenen Zustand.

      Und auch bei den classic realms übertreibst du nur sinnlos. Ich will nicht auf "eine quest" verzichten, nicht auf eine Engine Verbeserung,.. da mir diese realms rein gar nichts bedeuten. Solange das erfüllt ist bin ich für classic realms. Kein Schaden für mich, Nutzen für andere. Toll!

      Zu den 2 Jahren. Sie können die Daten nicht auf einen anderen Server transferieren. Auch rechnest du falsch was diese 2 Jahre angeht.
      Die Vorgabe war "keine Auswirkung auf das aktuelle WoW"

      1) Man stellt komplett neue Leute ein, abziehen bei WQoW hätte eben Auswirkungen da
      2) Diese lernen Blizzards tools,.... kennen
      3) Diese analysieren den Uralt Code
      4) Sie passen ihn an das neue battle..net, neue Infrastruktur, neue Lizenzen an udn entwickeln einen neuen client dafür
      5) Sie stellen die feheldnen Mechaniken, DPS, HP Werte,.. wieder her.

      Nun klar woher die 2 Jahre kommen? Vor knapp einem Jahr bist du ja nicht mal bei 3)

      AgingGamer
      am 16. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      " Ändert das irgendetwas daran das man für 1 MMo mehrere Hearthstone entwickeln kann? Nein!
      Ändert das irgendetwas daran das man damit nach dem Erfolg Heartstones viel sicherer Geld verdienen kann? Nein!
      Ändert das irgendetwas daran das das auch noch viel risikoloser ist? Nein!"


      Ich verstehe deine Denkweise nicht.
      Willst du spielen oder kontrollieren das Blizzard Geld verdient?
      Wir beide sind nur kleine , dumme Spieler für Blizzard da kann man sich noch so aufplustern.
      Aber du wirst niemals die Finanzen von Blizzard einsehen können oder vergleichen.
      Wenn ein Classic Server kommt , wird bestimmt im normalen WoW die Lichter ausgehen , lt deiner Theorien.
      Ich finde du denkst falsch und machst dir zuviele Gedanken um ungelegte Eier von denen du keine Ahnung hast.

      ZITAT:
      "Nur sind MMOs nicht mehr wirklich erfolgreich. Auch bei Blizzard wären sie das nicht. "



      Deine Theorien in allen Ehren aber DU kannst nicht wissen wann ein MMO erfolgreich ist und wann nicht.
      Du bist weder bei Blizzard angestellt noch bei Zenimax oder sonstwo.
      Ich möchte dir deine Träume auch nicht nehmen , also träume ruhig weiter.
      Ich träume davon im Frühjar auf einem Blizzardschen Classic Server zu zocken.
      Nur bei deinem Legion werden dann wohl die Lichter ausgehen.
      Vor allem wurde Classic in 5 Jahren produziert und lt. deiner Aussage brauchen sie über 2 Jahre um die paar Daten auf aktuelle Server zu transferieren.
      Das zeigt mir schon das du keine Ahnung hast...sorry
      Blades
      am 16. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "
      In WoW ist man damals von 300.000 Abonennten ausgegangen um Gewinn einzufahren.
      Und du sagst ein MMORPG braucht bis zu 300 Millionen Abonennten?
      "


      ??? Ich sprach davon das ein MMO teuer ist. Die 200-300 Millionen beziehen sich also sehr offensichtlich auf die Kosten. Die Entwicklung von SWTOR hat eben 200-300 Millionen gekostet.

      Und nein, ich vergleiche Hearthstone nicht mit einem MMO, ich nenne Alternativen. Dir ist es nicht egal was produziert wird, mir ist es nicht egal aber Blizzard ist es egal, es soll Geld bringen.

      Die Mitarbeiter die ein MMO machen könnten ansonsten 3-4 Spiele von der Komplexität eines Hearthstone machen. Viel weniger Risiko (da 3-4 Projekte) und daher der viel sicherere Weg.

      ZITAT:
      "
      Akzeptierst du als Blizzard und WoW-Fan überhaupt andere Spiele neben deinem?
      "


      Absolut. Nur sind MMOs nicht mehr wirklich erfolgreich. Auch bei Blizzard wären sie das nicht. Der letzte Versuch kostete Blizzard mehrere hundert Millionen. Sie sagten eindeutig das sie es nicht mehr machen wollen und das klingt eben extrem nachvollziehbar. Lieber machen sie eben 3-4 kleinere Projekte was viel weniger riskant ist.

      ZITAT:
      "
      In WoW wirst du nur nach dem Release einer Erweiterung 1-2 Millionen Abonennten monatlich haben aber ab dem 3ten Monat wars das dann auch.
      "


      Das stimmt doch hinten und vorne nicht. Die letzte bekannte Zahl waren 5.5 Millionen. Bis zu Legion Release dürften es noch ca. 4 Millionen gewesen sein. Wenn davon die Hälfte EU(US sind (nur die zahlen die 13 Euro) dann ist der niedrigste Stand höer als deine Annahme zum höchsten Stand.

      Aktuell sagen sie nur die gleichzeitigen Spielerzahlen wären höher als z.B. zu Anfang WoD udn wieviele Abonnenten es das waren (10 Millionen) wissen wir alle.

      Der niedrigste bekannte Stand war doppelt so hoch wie deine maximal Annahme.

      ZITAT:
      "
      Nur schade das du kein MMORPG Spieler bist , sonst würdest du jedem MMO die Daumen drücken und nicht einem Hearthstone.....schade
      "


      Und wieder komplett daneben. Ich drücke jedem MMO die Daumen und keinem Hearthstone. Ändert das irgendetwas daran das man für 1 MMo mehrere Hearthstone entwickeln kann? Nein!
      Ändert das irgendetwas daran das man damit nach dem Erfolg Heartstones viel sicherer Geld verdienen kann? Nein!
      Ändert das irgendetwas daran das das auch noch viel risikoloser ist? Nein!

      Was ich will (MMOs) und was Firmen wie Blizzard produzieren (Produkte die möglichst billig möglichst viel Geld verdienen) sind leider zwei paar Schuhe.
      AgingGamer
      am 16. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Und es braucht Millionen von Spielern weil es teuer ist, bei Star Wars ging man afaik von 200-300 Millionen aus. Ausserdem wieso den bitte das Geld überhaupt investieren wenn ein recht billig zu produzierender Titel wie Hearthstone viel mehr einspielt? "


      In WoW ist man damals von 300.000 Abonennten ausgegangen um Gewinn einzufahren.
      Und du sagst ein MMORPG braucht bis zu 300 Millionen Abonennten?
      Oder meinst du die Produktionskosten?
      Bin jetzt verwirrt.
      Du vergleichst allen ernstes ein OnlineKartenspiel mit einem MMORPG?

      ZITAT:
      "Nur ist eben 2,1 Millionen nicht so viel da wir hier von B2P reden, also einem ganz anderen Finanzierungsmodell. Und FF14 ist erfolgreich, ja. Aber primär eben doch im asiatischen Bereich."


      Du weißt schon das in ESO die Möglichkeit besteht ein Abo abzuschliessen und das weder in WoW noch in ESO Gewinnzahlen bekanntgegeben werden?
      Akzeptierst du als Blizzard und WoW-Fan überhaupt andere Spiele neben deinem?
      Wenn FF14 nur im asiatischen Raum erflogreich wäre , würde es keine deutschsprachige Lokalisierung mehr geben.
      Das verstehst du..ja?

      ZITAT:
      "Teso ist auch so ein Fall.-. es ist B2P.. es ist ok, aber nicht wahnsinnig erfolgreich. WoW dürfte selbst heute noch alle 1-2 Monate locker ein Teso einspielen."


      Ok ....ich bin wohl doch auf einen WoW-Fan hereingefallen.
      Mit dir zu schreiben lohnt sich nicht.....da reden ich lieber mit meinem Hund.
      In WoW wirst du nur nach dem Release einer Erweiterung 1-2 Millionen Abonennten monatlich haben aber ab dem 3ten Monat wars das dann auch.

      Weder in Eso noch in WoW kannst du in die Bilanzbücher schauen also sind deine Thesen genauso richtig wie meine.
      Patt....

      Nur schade das du kein MMORPG Spieler bist , sonst würdest du jedem MMO die Daumen drücken und nicht einem Hearthstone.....schade
      Blades
      am 15. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nur ist eben 2,1 Millionen nicht so viel da wir hier von B2P reden, also einem ganz anderen Finanzierungsmodell. Und FF14 ist erfolgreich, ja. Aber primär eben doch im asiatischen Bereich.

      Und es braucht Millionen von Spielern weil es teuer ist, bei Star Wars ging man afaik von 200-300 Millionen aus. Ausserdem wieso den bitte das Geld überhaupt investieren wenn ein recht billig zu produzierender Titel wie Hearthstone viel mehr einspielt?
      Teso ist auch so ein Fall.-. es ist B2P.. es ist ok, aber nicht wahnsinnig erfolgreich. WoW dürfte selbst heute noch alle 1-2 Monate locker ein Teso einspielen.

      Was ist den noch an grossen MMOs in der Pipeline?
      AgingGamer
      am 15. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zum Beispiel ESO wurde bis Juni 2015 ca 2,1 Millionen mal verkauft.
      Dann gibt es noch FF14 und weitere Titel.

      ZITAT:
      "Sie kosten unglaubliche Summen und bringen diese aktuell eben nicht mehr wirklich rein."


      Das weißt du doch gar nicht ...du kannst die Finanzen der einzelnen Untermehmen nicht kennen.
      Deine Glaskugel nervt.

      ZITAT:
      "Ja.. eine Lücke könnte so ein MMO füllen, aber kein zig Millionen Spieler binden. "


      Braucht ein gutes MMO Millionen von Spielern?
      Wieviele braucht es um wirtschaftlich zu sein?
      Warum ist ein Teso mit Buy2Play Model so erfolgreich?
      Alle 3 Monate eine tolle kleine Erweiterung weil es sich nicht rechnet?

      Dann bleib du bei deinem Heartstone und ich spiele weiter MMOs!

      Blades
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Welches MMO war den seit WoW noch mal wirklich (!) erfolgreich? Sie kosten unglaubliche Summen und bringen diese aktuell eben nicht mehr wirklich rein. Es waren doch nicht alle MMOs seit WoW schlecht, der Spielstil hat sich geändert.

      Dazu kommt das z.B. Hearthstone mit geringen Kosten und einem kleinen Team unglaubliche Summen einspielt. Kaum Risiko, keine 3-stellige Millionensuimme versenkt wie bei Titan und ein unglaublichen Einnahme - Aussage Verhältnis. Da würde ich auch sowas machen statt einem MMO.

      Ja.. eine Lücke könnte so ein MMO füllen, aber kein zig Millionen Spieler binden.

      Die Aussage passt nunmal perfekt zu den aktuellen Fakten und Ergebnissen.
      AgingGamer
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @LoveThisGame

      Ich glaube sogar das ein klassisches MMORPG gut laufen würde.
      Im Stile eines WoW Classic , Everquest oder Vanguard.
      Nur etwas moderner verpackt und indem der ganze Content wichtig ist.
      Da habe ich das Spiel " Pantheon " im Auge...
      LoveThisGame
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also Blades, bei aller Fairness auch du solltest bestens wissen, dass Blizzards Aussagen von heute einen Tag danach keinen Pfifferling mehr wert sind.

      Ebenso schließe ich mich AgingGamer an, warum sollte denn die Zeit von MMO´s vorbei sein?

      Aus meiner Sicht gibt es nur derzeit kein MMO welches meine zugegeben vielleicht zu hohen Ansprüchen in Sachen Setting, Gameplay und Schwierigkeitsgrad vereint, dass ist der Grund wieso ich mich lieber wieder dem Hack & Slay Genre zugewandt habe.

      Aber die Zeit von MMO´s ist für mich sicherlich nicht gänzlich vorbei, sie liegt sozusagen nur auf Eis.

      Gib mir ein MMO mit westlichem und ebenso "klassischem" Fantasy-Setting, welches zeitintensiv ist mit ebenso tiefgründigem Gameplay und den Schwierigkeitsgrad von Level 1 an auf ein Maß setzt welches den Spieler scheitern lässt wenn er schlecht/falsch spielt und ich bin sofort dabei.

      Wildstar? Sorry, das Setting führt bei mir zu permanentem Würgereiz.

      Final Fantasy XIV? Sorry, ist mir viel zu asiatisch der Stil.

      Rift? Noch die ansprechendste Alternative, allerdings sind mir die Rassen alle zu sehr "Humans".

      Und WoW? Tja, kann wohl jeder selbst rauslesen aus dem Kommentar wo es da hakt.

      Und bei den restlichen "Opas und Omas" des Genres ist sowieso tote Hose was Spielerzahlen angeht, da fühlt man sich sowieso mehr wie in einem Singleplayer.

      Alles andere hat einen völlig anderen Schwerpunkt oder ist einfach nur Asia-Müll.

      Daher würde ich schon sagen dass zumindest für meine Zwecke eine Lücke existiert auf dem Markt, die ein gut umgesetztes MMO Projekt schließen kann.
      AgingGamer
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Die Zeit von MMOs ist aktuell vorbei. "


      Das ist sie definitiv nicht.
      Dafür sind so viele Spieler viel zu heiß auf ein neues MMO bzw. greifen stürmisch jedem Asia Strohhalm hinterher.

      Blades
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      1) Overwatch war ursprünglich ein eingestelltes MMO, nämlich titan

      2) Bei Einstellung sagte Blizzard eindeutig in absehbarer Zeit keine MMOs mehr zu machen.

      3) Overwatch gefällt 20 Millionen Shooterfans!

      Die Zeit von MMOs ist aktuell vorbei.
      Mahoni-chan
      am 14. Oktober 2016
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      Das sollte nun nicht wirklich überraschend kommen.

      Aus den Aussagen der jüngsten Abgänge hat man ganz klar herausgehört, dass die investierten Arbeitsstunden für Legion einfach nur übermäßig hoch gewesen sind. Mit viel Ehrgeiz und Elan hat man Legion zu dem gemacht, was es heute ist. Ein richtig gutes Spiel.

      Dass da ein gewisser Burnout kommt ist nur zu verständlich. Weiterhin ist Legion so etwas wie ein Neu-Anfang. Alles wurde umgekrempelt und nun hat ein neues Team die Möglichkeit basierend auf diesem Neustart WoW weiterführen zu können.

      Wo der gute Ion nun hinzieht wird man als außenstehender wohl nicht all zu bald erfahren. Dass er sich um etwaiige Classic-Server kümmern wird halte ich für unwahrscheinlich. Man zieht nicht von WoW weg um WoW zu machen Diablo 4 halte ich ebenso für unwahrscheinlich. Spekulieren mag ich aber ned wirklich von daher warte ich nun erst einmal die BlizzCon ab. Die vorgestellte Timeline spricht micht für den Moment nämlich so leider überhaupt nicht an. Und viele Panels um "super news" zu verkünden gibt es nicht :S
      Blades
      am 14. Oktober 2016
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      Nur das es dann eben heissen müsste:

      "Wo der gute Tom nun hinzieht wird man als außenstehender wohl nicht all zu bald erfahren"

      Mahoni-chan
      am 14. Oktober 2016
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      @kaepteniglo
      Richtig und WAS dieses Projekt ist, das wissen wir nicht. Und genau darauf bezog sich diese Aussage. Bisl mitdenken
      kaepteniglo
      am 14. Oktober 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ähm...
      ZITAT:
      "Wo der gute Ion nun hinzieht wird man als außenstehender wohl nicht all zu bald erfahren"

      Ian steigt bei WoW auf. Tom geht zu einem anderen Projekt...
      pflock
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ach was. Er bereitet "nun" weiter WOW Filme vor, wie damals, als es hiess: Filmstart 2004, oder 07 ?
      Keine Ahnung mehr, aber er kann sich ja nun Zeit lassen
      und solange die Erweiterung wieder so gut werden wie Legion, interessiert es uns doch eher wenig, wer was wo und wie macht bei Blizz.
      Riotstarter-gg
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      neues project ist sicher World of Lost Vikings...
      zu geil wie sich alle sorgen machen
      Kellner38
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      "Blizzard hat sich nun dazu entschieden, den Community-Wunsch nach Classic-Servern zu erfüllen und Tom Chilton wird dieses Projekt in den kommenden Monaten leiten. Daher werde ich mich nun an seiner Stelle als Hauptverantwortlicher um das aktuelle World of Warcraft kümmern" - Ion Hazzikostas, Blizzcon 2016

      Man darf ja noch träumen
      AgingGamer
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich käme aus dem lachen nicht mehr raus.."


      Wer zuletzt lacht ...denke daran
      Blades
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich käme aus dem lachen nicht mehr raus.. ich meine nachdem man jahrelang von classic Fans hörte das die Dinger einfach angemacht werden müssen und gut ist, müsste der Game Director selbst wechseln um die zu ermöglichen
      Kellner38
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      haha er hat ja noch ein knappes Monat bis zur Blizzcon
      timinatorxx
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Du weißt schon das Ion kein Deutsch spricht oder ?






      LoveThisGame
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Man wird sehen was diese Personalentscheidung für die Zukunft des Spiels bedeuten wird, aktuell kann man das absolut nicht beurteilen, wohl nicht mal die Herren Entscheidungsträger selbst.

      Ich persönlich hoffe inständig auf die Rückbesinnung einiger ehemaliger Erfolgselemente des Spiels und zwar in vielerlei Hinsicht.

      Man wird sehen was die Zukunft bringt.
      Arrclyde
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Kommt immer drauf an was du als "die Erfolgselemente" ansiehst. Denn wenn es um die "Hardcore"-Elemente geht dann ist Ion Hazzikostas, seines Zeichens neuer Game Lead bei WoW und Leiter der Gilde "Elitist Jerks" könnte Ion Hazzikostas genau der Richtige sein.... nur sind das eben NICHT die Elemente die das Spiel so erfolgreich werden ließen.
      Veloziraptor91
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da wird auf jeden fall was im Busch sein. Das innerhalb so kurzer Zeit so viele führende Personen von der WoW Entwicklung abgezogen werden/in rente gehen usw halte ich nicht für Zufall.
      Veloziraptor91
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was hat das mit Aluhut zu tun?
      Es muss kein neues Projekt sein o.Ä. vll hat man sich einfach mit der Chefetage verkracht.
      Die Frequenz von Leuten die gehen und der Zeitpunkt lassen halt schon auf was schließen. Denn sicher werden solche Personalwechsel auswirkungen auf WoW haben.
      Blades
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Nur sind eben einige gegangen, andere in Rente und wieder andere nur bei Blizzard in anderen Projekten.
      Snoggo
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Schonmal 10+ Jahre am selben Projekt gearbeitet?
      Das kann ganz schön auf die Nerven gehen.
      Dazu sind Beförderungen und "Rente mit Millionen aufm Konto" nicht selten (mit 25 Millionen würd ich direkt aufhören zu arbeiten).
      Ausserdem bestehen die Teams bei Blizzard aus mehr als 3 Leuten.

      Aber ihr Aluhutträger interessiert euch ja eh nicht dafür.
      Blades
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ein zweiter Titan Versuch nur 1-2 Jahre nach dem man gesagt hat keine MMOs mehr machen zu wollen? Imho unwahrscheinlich.

      Aber wurde nicht kürzlich der game director für das vermutete D4 gefunden?
      Blades
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich sehe da immer noch kein "echtes MMO". So etwas wollten sie eben definitiv nicht mehr machen und ehrlich gesagt ist die Zeit dafür auch vorbei. Aber sozusagen als "Action MMO".. möglich. Der Kern von Diablo bleibt, das Zusammenspiel wird gestärkt, ev. eine gemeinsame Spielweilt o.ä. So etwas wäre imho drin. Ein echtes MMO macht aktuell niemand mehr, die Zeit dafür ist aktuell vorbei.
      Smirr
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also das Chilton einen Reboot des Overwatch MMO's macht halte ich für sehr unwahrscheinlich. ICh denke eher das er einem neuen Diablo Projekt angehört. Denn keine Sau interessiert ein 4. Teil wenn der lediglich eine neue Story bietet. Das machen die nicht. Da könnten sie die Story auch in Addons fortsetzen.
      Diablo 4 wird ein MMO sein. Da bin ich mir sicher. Und gerade weil Chilton von Warcraft kommt wird er diese Stelle bekommen haben. Ich kann mir sehr gut vorstellen das man nach 10 Jahren gern mal etwas neues macht.

      Was Overwatch betrifft, ein weiterer MMO Versuch würde das jetzige Spiel kastrieren. Denn warum das jetzige Overwatch spielen wenn ein neues MMO auch PvP bietet(Und PvP gehört in ein MMO)?

      Nach dem Erfolg des Junkenstein PvE Mode's kann ich mir vorstellen das sie Overwatch Singleplayer entwickeln. In etwa so wie sie es bei Hearthstone mit den Adventures machen. Einmal im Jahr komme ein neues Abenteuer mit einem der Helden von Overwatch raus. Das verticken sie dann jedes mal für 35 Euro.

      Was das Warcraft Universum angeht könnte ich mir immernoch ein Warcraft 4 vorstellen. Und mit Legion haben sie sogar TBC übertroffen wenn man mal die rosarote Brille abnimmt und objektiv beurteilt. WoW wird noch länger ein Thema sein.

      TL;DR: Kein Overwatch MMO, Diablo 4 MMO und Overwatch Singleplayer.
      Blades
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Theoretisch ja. Praktisch sagten sie bei der Absage von Titan vor ca. 2 Jahren eindeutig auf absehbare Zeit keine derartigen Grossprojekte mehr machen zu wollen.

      Aber zwischen einem D3 und einem Diablo MMO gibt es ja auch Zwischenschritte die möglich wären.
      LoveThisGame
      am 14. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warum nicht, wenn sie denn tatsächlich ein D4 vorantreiben wollen, dann wäre es auch gut vorstellbar dass sie daraus ein MMO machen.

      Schließlich darf man wohl ohne mit der Wimper zu zucken behaupten dass Path of Exile der Hauptkonkurrent von D3 ist und das ist schließlich ein Hack & Slay MMO und gilt obendrein als der geistige Nachfolger von D2. Für viele ehemalige Diablo 1+2 Enthusiasten ist D3 ohnehin eine einzige Beleidigung, ein Nachfolger mit einem gelungenen D4 wäre daher sicherlich wünschenswert.
      Blades
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Leidenschaften zählen im Job aber eben nicht immer und ein MMO steht einfach nicht an nachdem sie das erst vor relativ kurzer Zeit ausgeschlossen haben für absehbare Zeit.

      Im Gegensatz zu anderen sehe ich das auch nicht zwingend als "Beförderung". Er war seit BC verantwortlich und damit für einige Designentscheidungen die nicht unbedingt gut gelaufen sind.
      Jetzt kommt Legion... das recht offensichtlich wie ich das sehe Watchers "Baby" war (er hat fast alle Interviews, Präsentationen,.. gemacht) und es läuft plötzlich viel besser.
      Man sollte auch die Möglichkeit "weggelobt" nicht komplett ausschliessen finde ich.

      (anderseits kann das auch heissen das er sich schon länger in Richtung des neuen Projektes verabschiedet hat.)
      Nobbie
      am 13. Oktober 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Chilton könnte bei Diablo 4 ein Technical Director sein, wenn sie es denn als MMO planen. Aber ansonsten ist seine große Leidenschaft ganz klar Warcraft (und wohl alles Kriegerische mit vielen unterschiedlichen Fraktionen).
      Blades
      am 13. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Oder der gefundene ist eben Tom Chilton, die Möglichkeit sollte man imho nicht einfach ausschliessen.
      Nobbie
      am 13. Oktober 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ja, deshalb kann man wohl davon ausgehen, dass noch ein weiteres großes Projekt läuft (mit Tom Chilton).
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World of Warcraft
WoW: Tom Chilton wechselt zu neuem Projekt, Ion Hazzikostas neuer Game Director
Das Personalkarussell bei Blizzard dreht sich weiter: Nach dem Ausscheiden von Chris Metzen als kreativer Chef wechselt der bisherige WoW Game Director Tom Chilton zu einem neuen, bisher unbekannten Projekt. Hier die News.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/Tom-Chilton-wechselt-zu-neuem-ProjektIon-Hazzikostas-neuer-Game-Director-1210460/
14.10.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/08/Blizzard_Tom_Chilton_b2teaser_169.jpg
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