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    • Silarwen
      16.05.2016 00:11 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Mahoni-chan
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die lautesten kritischen Stimmen sind oftmals jene, die absolut kein Gewicht haben...

      Wer wirklich glaubt, dass Blizzard nicht versucht ist, ein super Spielerlebnis zu liefern, der lebt wahrlich fern von der Wirklichkeit entfernt. Die Zahlen gehen runter, das kostet mit Sicherheit natürlich auch ein paar Arbeitsplätze bzw. Entwickler-Resourcen, welche auf andere Spiele übertragen werden.

      Nichts desto trotz sind die Content-Löcher aus meiner Sicht einer ganz anderen Thematik geschuldet. Aus meiner Sicht liegt es vor allem am immer besser werdenden Spielern. Man kann die heutigen AddOns einfach nicht mehr mit Classic oder BC vergleichen. Der Entwicklungsaufwand dieser Phasen ist ein gänzlich anderer, als er heutzutage ist.

      Es ist zwar schade, aber Blizzard nimmt die Content-Löcher in Kauf. Die Entwicklung eines neuen AddOns nimmt schlichtweg zu viele Resourcen in Bedarf. Dadurch mangelt es die letzten AddOns immer mehr an Content.
      AgingGamer
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Aus meiner Sicht liegt es vor allem am immer besser werdenden Spielern. Man kann die heutigen AddOns einfach nicht mehr mit Classic oder BC vergleichen."


      Hast du Classic bzw. WoW nicht bis Ende BC live erleben dürfen?
      Der Content und das Leveln dauerte viel länger als heute , da kann man das doch nicht auf die damaligen Spieler schieben und sagen die waren früher alle Naiv und zu doof zum spielen.
      Die letzen Addons kannst du wirklich nicht mehr mit Classic und Bc vergleichen ,daß stimmt wohl.
      Es wurde alles beschleunigt , vereinfacht und grafisch schöner.
      Nur die Atmosphäre blieb etwas auf der Strecke.
      Rockgar
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich glaube das sind die Nachwehen des neuen "Jeder muss alles sehen und haben".

      Wenn ein Unternehmen wie Blizzard mehr als nur nen Finger reicht, reissen mittlerweile die Konsumenten nicht den Arm, nein den ganzen Torso ab.

      Damals hies es: Hier haste WoW, spielt es oder lasst es.
      Es kam kaum einer auf die Idee rum zu mosern ein Mount wäre zu teuer, weil.....der Preis war halt so!

      Heute will jeder überall mitbestimmen, seinen Senf abgeben und übelauning drohen wenn er nicht bekommt was er gerne hätte auf eine Weise die er will.

      Leben ist halt kein Wunschkonzert.

      Kostet es halt 2 Mio......na und?
      Dann spart gefälligst beim Spielen, geht farmen oder sonst was.
      Ich hab damals fast 6 MONATE gespart und gebraucht um mir als Pala den Nightsabler, Frostsabler und Pala-Mount zu erarbeiten. Wärend ich nebenbei Familie und Arbeit bewältigen musste/muss.

      Meine EIGENE Meinung dazu:
      Blizzard hör auf jeden 13 Euro Wicht hinterher zu rennen, haste nicht nötig!
      Und Community: HÖRT AUF ZU HEULEN!!!! Nehmt es hin wie es ist.
      ( Ich würde gern ab und an mal ein post verfassen woraufhin Gott sich gezwungen sieht zu reagieren -.- )
      Verce
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      release Temple of Ahn'Qiraj January 3, 2006
      clear Nihilum EU, 25.04.2006
      = 112 tage von release bis world first clear (inkl war effort)

      release Naxxramas June 20, 2006
      clear Nihilum EU, 07.09.2006
      = 79 tage von release bis world first clear


      release Hellfire Citadel June 23, 2015
      clear Method EU, 15.07.2015
      = 22 tage von release bis world first clear

      release Highmaul December 2, 2014
      clear Paragon EU, 13.12.2014
      = 11 tage von release bis world first clear

      ja, früher war alles mega leicht. und heute ist es super schwer. spielt halt mal mythic *Kappa

      https://manaflask.com/world-firsts

      ZITAT:
      "You know your game has gone to shit when your end game bosses don't even last three weeks."
      Annovella
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 8x gebufft
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      Traue Statistiken nicht, solange du sie nicht selbst gefälscht hast. Soll hier heißen: Du bist zu unfähig um eine Statistik zu interpretieren. Man musste damals 40 Leute ausstatten mit mehreren Gears (normal + Resigear) und es sind auf 40 Spieler nur 2-3 Items gedropt.
      Wenn du keine Ahnung vom alten Content hast, dann solltest darüber nicht reden.
      Aber gratz, Naxx hat ewig gedauert, weil man 8 gegearte Tanks brauchte (für 4 Hourseman) und JEDER im Raid ein gewisses Resigear. Dafür musste man Wochen für farmen.
      NEIN das hat nichts mit dem Anspruch zutun! Ein Loatheb mit Naturresi oder Saphiron mit Frostresi war dann plötzlich kinderleicht. Es waren fehlgebalancte mathematische Virraussetzungen, die dafür gesorgt haben, dass es so lange gedauert hat. Zumal man gezwungen war Maintanks nach zu gearen und/oder von anderen Gilden abzuwerben was Zeit gekostet hat.
      Damals war es scheiß egal wie gut du warst, das Gear musste passen. Heute ist es scheiß egal was für Gear du hast, du musst gut sein. Bring the Player - wie man so schön sagt.
      Keine Ahnung wie man noch immer so dämlich und ahnungslos Diskutieren kann. Keine Argumente, keine Hintergründe, keine Erfahrung, aber Hauptsache mal sinnlos was in den Raum geworfen und naiv und dumm interpretiert.
      Ps: Such mir mal die Statistiken raus, wie viele Trys die Firstkillgilden auf die Bosse hatten. Denn während man in HFC 24/7 am Boss stand und getryed hat (die meisten Gilden haben WEIT (!) über 1000 Progresstrys insgesamt gehabt), musste man damals außerhalb des Raids 23/7 grinden um dann 1/7 der Zeit in der Woche mal Bosstrys machen kann. Ich glaub auf Kel waren es ca 100 Trys. Auf Archi M waren es von Method 550 oder so.
      Fazit: Damals war es Timesink. Man hat Raids eröffnet in denen elendig lange Quests, Ruf farmen und das Wiederholen von alten Content gefordert wurde, nur um nach einigen Bossen zu merken, dass man nun mehrere Wochen nicht mehr weiter raiden kann, sondern Resigear farmen musste. Um überhaupt die Voraussetzungen zu haben um VOR dem Boss zu stehen und mathematisc nicht zu sterben (dank Resigear) hat schon Wochen nach Release gedauert. Da konnte man nicht einfach in die Instanz stapfen und den Boss tryen. Man ist NICHT an schweren Bossmechaniken gestorben.
      Heute kann man sich dank zeitversetzter Lffnungszeiten der unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gearen bevor Mythic eröffnet. Ein Großteil der Boss kennt man dann bereits, also was sie machen, wie der Kampf aussieht etc. Und dann geht man in den Mythicraid der gerade eröffnet hat und rennt gegen einen Boss bis er liegt. Gorefiend 300..400 trys sind normal gewesen. Von Manno und Archi ganz zu schweigen. Und man ist kein einziges Mal gestorben, weil das Gear nicht gereicht hat, sondern weil die Bosse enorm anspruchsvoll sind was geistige Konzentration, Teamplay, Übersicht und das Talent des Spielers (und seiner Klasse) angeht.
      WoW war damals auch nicht anspruchsvoll, sondern Timesink-Grinding. Heute verlangt man Skill von den Spielern ab.
      TheFallenAngel999
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Allen Recht machen ist wirklich schwer, das mit den Content ist aber so eine Sache. Ich frage mich auch manchmal warum fast jede Erweiterung mit weniger Raids startet. Gehen ihnen bei Blizzard die Ideen für Story und Bosskämpfe aus? An was liegt es? Und die Content-Löcher mit 1 Jahr bis zur nächsten Expansion, das Begann mit WotLK nach Eiskronenzitadelle war es so (obwohl man hier ziemlich lange geraidet hat), nach Drachenseele war es so (da habe ich eine WoW Pause eingelegt, weil der Raid-Browser damals für mich scheiße war). Nach MoP Schlacht von Ogrimmar dauerte auch ein Jahr, aber da habe ich mich für die Quest nach den Umhang noch lange reingehaut, weil die Story sehr gut war (habe auch aber später damit angefangen). Und in WoD ist es auch wieder so lange, nur wirkt WoD Ideenloser als MoP. Auch die Story sieht an manchen Stellen aus den Haaren herbeigezogen, und wie gesagt es wirkt auch wenn man die Raids hernimmt als wusste Blizzard nicht was sie machen sollten. Eine neue Expansion sollte mit 3-4 Raids starten. BC 2.0 könnte nur kommen wenn es wieder Zugangsquest bzw Ruf für heroische Dungeons und Raids bräuchte, dannn wäre es BC 2.0. Weil dann würde man für alles etwas länger brauchen, aber das wollen sie nicht machen. Weil sonst wären bei BC alle schon ziemlich früh 70 gewesen und könntest du gleich von Beginn an in den schwarzen Tempel als er erschien, dann wäre wohl bis Sunwell auch ein etwas größeres Loch gewesen, nur das war halt damals nicht so wegen Zugangsbeschränkungen in Form von Ruf und Quests.
      Annovella
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mathematische Formel für dich, damit du wieder glücklich WoW spielen kannst:
      LFR != ^ < NHC != ^ < HC != ^ < HC != ^ < Mythic
      Soll heißen: Die Raids samt persönlichem Erlebnis sind unterschiedlich und schwieriger.
      LoveThisGame
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "das hat nichts mit facerollern zu tuen"


      Für mich hat es sehr wohl etwas mit Facerollern zu tun, denn es gab seiner Zeit nun mal keine Möglichkeiten den Raid-Content im "Easy Mode" zu bespielen.

      Ich habe seiner Zeit auch bei weitem nicht alles gesehen, aber ich hatte immer noch Ziele, selbst 1 Tag vor WotLK Release.

      Wer sich seiner Zeit nicht zu einem gewissen Mindestmaß mit dem Spiel auseinandergesetzt hat, der hat keine HC Dungeons, ja nicht mal TdM NHC gesehen und vom Raid-Content sowieso nichts.

      Heute wird diesen, ich nenne es mal gedankenverlorenen Spielern, jedoch alles auf dem Silbertablett serviert: "hier bitte der komplette Content inklusive Endboss zum freelooten für dich aufbereitet", und dass ist es was das Spiel für mich weniger interessant macht.

      Denn dieser für diese Spieler exklusiv bereitgestellte Content im "Easy Mode" Format, ist ja nicht nur für diese Spieler allein da.

      Gehört man zu den eher durchschnittlichen Raidern, ist man seit seiner Einführung stets früher oder später im LFR gelandet und hat dort die einst so umjubelten ersten Bosskills insbesondere bei den hinteren Bossen bereits erlebt.

      Der Kill im NHC und HC stellt dann nur noch eine Wiederholung dessen dar und ist in keiner Weise mehr besonders.

      Auch bei Dungeons sieht es nicht besser aus. Künftig NHC, HC, Mythic und noch etliche verschiedenen Level Mythic+.

      Ich begrüße zwar den Mythic+ Content einerseits, da Dungeons so stets anspruchsvoll und lohnenswert bleiben, aber man wird wohl die anderen Modi vorher ebenso gespielt haben und dadurch ist es erneut nur eine x-fache Wiederholung.

      Seiner Zeit war NHC und HC, HC war das Maximum, wer für HC zu schlecht war der blieb aus diesem Content draußen, nicht anders sah es im Raid-Content aus.

      Heute hingegen muss alles für jeden in passenden Häppchen zurecht gelegt werden und dass ist es was mein Spielererlebnis verschlechtert, solange eben der "zurechtgeschnittene Häppchen" Content auch mein Spielverhalten kreuzt.
      LoveThisGame
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "BC 2.0 könnte nur kommen wenn es wieder Zugangsquest bzw Ruf für heroische Dungeons und Raids bräuchte, dannn wäre es BC 2.0."


      Wenn HC Dungeons ein MoP Niveau hätten, dann wäre es für mich damit immer noch kein BC 2.0, da gehört für mich schon noch einiges mehr dazu.

      Das komplette Endgame in BC war von vorne bis hinten durchdacht, alles baute aufeinander auf, sowas wird nie wieder kommen.

      Mit dem heutigen Stand des Spiels ist das nicht mehr vereinbar.

      Schließlich hat man nach und nach immer mehr Content den Facerollern zugänglich gemacht.

      Siehe die drölfzig Schwierigkeitsgrade, die es heute benötigt, weil sonst könnte es ja irgendwem zu schwer sein.
      Tori
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Wir alle wissen das WoW viiiiel besser war als Blizz die Community ganz ignorierte...
      Vanord
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Spielern Recht machen .....worüber Reden wir hier ??? Blizzard Scheisst auf die Spieler....Hallo Content löcher von mehr als ein Jahr!!!!!! Klingelts ? Da wollen wir wohl nicht Wirklich von Recht machen reden oder ?
      Blizzard lehnt sich zurück und Baut ihr Kapital durch die Abos weiter aus, die ganzen Spiele(D3,HoS,HS und, Ow) wurden durch WoW Abos Finanziert und WoW wurde ja fast schon komplett eingestampft was den bereich Aufwand und Finanzierung angeht(Eine Milch Kuh halt).
      Meiner Meinung nach Rechtfertigt nichts mehr WoW als Abo laufen zu lassen, dieses Modell ist sowas von out und gehört eingestampft, vor allem weil WoW noch einen Shop besitzt mit Mounts, Pets und GOLD gibt, sie Verdienten damit alleine 2014 213 Millionen US-Dollar, 2015 sicher das Doppelte.
      Preis Leistung Stimmt einfach nicht mehr, ich bin auch nicht mehr bereit noch einmal 45€ für ein Addon + Abo zu Zahlen, das sehen sicher auch viele andere.
      Vanord
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich definiere es so wie es mir passt und du so, wie beschrieben.
      Ich Spreche ja nur von mir und meinen eindrücken zu der Sachen. Wenn jemand was anderes denkt ist es für mich auch ok.
      Mahoni-chan
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wie definierst Du bitteschön das Preis-/Leistungsverhältnis?

      Aus meiner Sicht zahle ich ~40 EUR für ein AddOn und vermutlich 4 Monate (wegen einfacher Rechnung) jeweils 15 EUR Gebühr. Das wären 100 EUR in 4 Monaten. In diesen 4 Monaten spiele ich aber bestimmt locker 200 Stunden das Spiel. Denn gerade zu Beginn eines AddOns macht es ungemein Spaß. Da wären wir dann bei kosten von < 50ct / Stunde.

      Wer da von schlechter Preis/Leistung spricht hat ein grob gestörtes Weltbild!

      Auch würde ich nicht zustimmen, dass WoW eine Cash-Cow ist. Dazu sind die AddOns viel zu groß und verändern viel zu viel am Spiel. Die Content-Löcher sind nervig, da stimme ich absolut zu, aber eine Cash-Cow, das ist WoW noch lange nicht.

      Weiterhin geht dieser Kommentar total am eigentlichen Thema vorbei, nämlich dass man es nicht allen Spielern recht machen kann, weil die Masse der Spieler nicht "eine Sache" haben wollen, sondern jeder Spieler einen Lieblingsteil hat, welchen er gerne spielt. Jeder dieser Anteile die einmal in das Spiel gebaut wurden muss weitergepflegt werden. Das kostet Resourcen, welche an anderen Enden fehlen.

      Wenn jeder Spieler alles machen würde - Raiden, PvP, Pets, Achievements - dann hätte auch jeder Spieler deutlich mehr Content zur Verfügung. Aber - genau das sagt Ion aus - ist genau das nicht der Fall. Jeder Spieler gehört vermutlich 1-2 Minterheiten an, das war es dann.

      Es gibt letzten Endes in einem "Hass-Kommentar" überhaupt keine Grundlage für eine Diskussion. Es ist schon erstaunlich, dass solch negativer Bullshit immer so viel Aufmerksamkeit bekommt.

      Ich bin selbst absolut nicht daran interessiert Blizzard in die Höhen zu loben, das haben sie die letzten Jahre WoW-technisch auch nicht verdient. Diese Art von Bullshit-Kommentar jedoch auch nicht.
      Derulu
      am 16. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich seh' hier übrigens grobe Ausdrucksweisenprobleme...!

      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Derulu
      am 16. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Kam der Shop nicht erst nachdem die Abozahlen bereits runtergingen?
      "

      Nä, der kam als die Spielerzahlen am höchsten waren, während WotLK. Genauer: am 4.11.2009 kam das erste kaufbare Pet, der kleine Kel'thuzad in den battle.net-Shop.
      Captn.Pwn
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @AgingGamer Genau das ist der Grund warum ich nach Cata aufgehört habe. In Ulduar waren die Hardmodes noch richtig gut. Das erste mal als man z.B. das Herz von dem Roboterboss mit der nervigen Stimme gekillt hat, wenn man es nicht wusste, war genial. Danach war einfach nur: Ok bitte hier klicken für ein paar andere Bossvariablen, schaut wie viel Contend wir machen.
      @Samuhatschi Stimme dir in fast allem zu. ZITAT:
      " der zwar neuen spielinhalt bietet, aber auf der gleichen itemlvlstufe bleibt. "

      Ja das wäre eigentlich am besten aber da würden viele weinen das nix wirklich neues kommt, weil ein paar Verrückte immer megaschnell equippt sind.
      Man müsste irgendwie Diablo und WoW zusammen bauen finde ich.
      Zum Beispiel Items sind in Diablo besser durch viele einzigartige Effekte und vor allem gerollten Attributen. Warum fast Jedes Addon auch die ganzen Mechaniken und Talente über den Haufen werfen musste, verstehe ich bis heute nicht. Außerdem wären Seasons einfach nur genial. Damit könnte man sowohl die gelangweilten Leute, als auch Classicliebhaber und Speedrunner/Pros/whatever bedienen.
      ZITAT:
      "Der Shop bruht eher auf %Anteil der Abos, bedeutet (vorsicht beliebige Zahl genommen!) 25% der Kunden benutzt den Shop regelmäßig und generiert einnahmen. Ergo: 25% von 10mio Abos sind MEHR als 25% von 3-4Mio."

      Kam der Shop nicht erst nachdem die Abozahlen bereits runtergingen? ich glaube man hat sich gedacht das man einfach Premiumkunden, die bereit sind mehr zu Zahlen, etwas anbieten sollte um den Rückgang auszugleichen. Abomodel heißt für mich: Ich zahle dafür das alle gleich sind, ohne wenn und aber. D.h. die ganze Situation wurde schlimmer. Das kann ich sogar beweisen: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1090682.html
      AgingGamer
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Immer dieses Rumgeweine der Casuals die eh zu nichts bock haben. "


      Das stimmt so aber auch nicht.
      Es sind nicht alle Spieler heiß darauf einen Raid zig Mal auf immer anderen Schwierigkeitsstufen zu erleben.
      Das ist auf Dauer Langweilig , öde und wenn Blizzard es nicht schafft die Abozahler mit neuem Content zwischendurch zu füttern und zu Unterhalten haben sie einfach geschlafen.
      Es ist unter aller Sau den Abonennten nichts zu bieten.
      Nicht einmal zwischen durch neue 5er Dungeons durch Patches.
      Das schaffen sogar kleinere Unternehmen in ihren MMOs.
      Aber Blizzard spart sich die Arbeit und erhöht einfach den Schwierigkeitsgrad bestehender Dungeons.
      Das hat nichts mit Geweine zu tun , nur weil ein großteil der Spieler inzwischen aufgewacht ist und sich nicht alles bieten lässt.
      Annovella
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Contentlöcher.... die meisten ambitionierten Raids haben 11/13m in Hfc down, also gibt es noch Content.
      Davon mal ab, dass man auch trillionen Erfolge etc machen kann. Immer dieses Rumgeweine der Casuals die eh zu nichts bock haben.
      Tori
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Soll das jetz eine Liebeserklärung an ein F2P Modell sein ? Ich dachte die Spieler schnallen langsam das F2P meistens teurer kommt als ein Abo... Naja hab mich wohl getäuscht... Ach wären meine Kunden doch auch so leichtgläubig...

      Gut TESO muss ich aus dem Vergleich raushalten.
      Harold_vs_Kumar
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Blizzard will nur noch mit absolut _minimalem_ Aufwand bzw. Investitionen das maximale an Kohle aus den Spielern quetschen, da stimme ich dir hundertprozentig zu. Ich denke das Blizzard selbst WoW schon lange aufgegeben hat.
      "


      Ich glaube ja, dass es daran liegt, dass Blizz einfach keinen Bock mehr auf WoW hat. Seit wie vielen Jahren basteln sie jetzt daran? 17?
      Ich sehe Blizz da ähnlich, wie es auch bei Bungie der Fall war, sie können es einfach nicht mehr sehen. Bungie hat sich aus Halo zurückgezogen, weil sie kein Bock mehr hatten. Bei Blizz is es wohl komplizierter.
      Für WoW steht ja keine Nachfolgefirma bereit, die sich darum kümmert.
      Blizzard ist ein Aktien-Unternehmen und die Führung MUSS sich um die Rendite kümmern. WoW trägt da noch ordentlich was zu bei und darf daher nicht einfach so abgeschaltet werden. Von daher glaub ich inzwischen schon, (Achtung, Alu-Hut aufsetzen) dass Blizz nur noch den minimalsten Aufwand tätigt, um WoW am Leben zu erhalten...aber auch nicht all zu viel, damit es endlich mal auslaufen kann.
      Captn.Pwn
      am 16. Mai 2016
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      Blizzard will nur noch mit absolut _minimalem_ Aufwand bzw. Investitionen das maximale an Kohle aus den Spielern quetschen, da stimme ich dir hundertprozentig zu. Ich denke das Blizzard selbst WoW schon lange aufgegeben hat.
      Vanord
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Du hast den Inhalt nicht verstanden. Nach dem ersten Satz behauptest du wirklich Blizzard macht es dem Spieler noch recht ? Na dann.
      Trisea
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Sich mal etwas niveauvoller ausdrücken, sollte doch möglich sein !?
      Wenn dir WoW sowenig gefällt ......einfach ein anderes Spiel suchen!
      Wow ist bestimmt nicht perfekt, aber zu sagen, Blizzard hört nicht auf Spieler, ist schlicht weg falsch !
      Und die Shop Mounts und Co ..KANN man kaufen, muss es aber nicht !
      Norbertz3006
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Es erwartet doch niemand, dass es Blizzard jedem Recht macht oder?!

      Wenn man aber doppelt so viele Abo´s verliert als Leute, die weiterspielen sollte man sich mal fragen warum das so ist?!
      NEIN, Wow ist nicht in die Jahre gekommen, als Blizzard behauptet hat WoD wäre quasi BC 2.0 hat man gesehen wieviele Spieler bereit sind wieder dauerhaft zu Spielen, die Server waren zu release überlastet.

      Erst als man schnell gemerkt hat, was WoD wirklich ist hörten die Spieler auf.

      Blizzard zwingt den Leuten ein WoW auf, was der Großteil nun einmal nicht möchte, ob ihr es wahrhaben wollt oder nicht, die Abozahlen drücken es wohl deutlich genug aus!
      Seangral
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Und schon wieder ist Norbert am pauschalisieren.
      ZITAT:
      "Blizzard zwingt den Leuten ein WoW auf, was der Großteil nun einmal nicht möchte"

      Hatten wir das nicht schonmal? Glaubst du wirklich ernsthaft immer noch, die Spieler sind ALLE nur aus diesem Grund gegangen? Wie schonmals gesagt, mach dir nicht irgendwelche Zahlen zu eigen, nur um deine Argumentation zu stärken, vor allem wenn sie aus der Luft gegriffen sind.

      Um dir etwas Futter zu geben, Anfang 2014 gab es 100 Mio erstellte WoW-Accounts. Viel Spaß beim Jonglieren der Zahlen. Achja, die Quelle: http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/WoW-Ueber-100-Millionen-Accounts-500-Millionen-erstellte-Helden-1107066/
      TheFallenAngel999
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich glaube diesen riesigen Zulauf und Rückkehr von alten Spieler, werden sie mit Legion nicht mehr haben.

      Mit der "alten" Scherbenwelt bzw. Draenor haben viele Spieler mit ein BC 2.0 gerechnet. Wieso weiß ich auch nicht. Ich war gespannt auf die Story und Anfangs dachte ich mir es könnte eine tolle Story werden und wir werden viel über die Draenei erfahren. Dann geht man als Draenei Schami hin und es ist denen egal das man ein Draenei ist. Klar man ist ja nicht von ihnen man schaut nur zufällig so aus.

      Sportmäßig war MoP besser und ich glaube MoP hatte auch mehr Raids.
      zhorin
      am 16. Mai 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Für mich klingt der Artikel einfach nach einer Universalentschuldigung warum man nicht auf die Community eingeht und stattdessen eben sein eigenes Ding durchzieht - ist ja eh immer nur ne Minderheit ...

      Man sollte sich eher fragen, warum nur eine Minderheit sich in den aktuellen Dungeons tummelt - warum nur noch wenige PvP machen - warum nur so wenige raiden etc - warum mehr Endcontent gefordert wird - warum das ganze PVP-RP-PVE Serverkonzept einfach mal total gescheitert ist ... usw
      Evtl. liegt es am mangelhaften Design, schlechter PvP Klassenbalance, ein Item- und Gs-Stufensystem was Dungeons und ältere Raids komplett überflüssig macht, einem nicht angemessenem Schwierigkeistgrad o.ä.

      Aber man kann es ja auch so wie in dem Statement betrachten - alles nur Minderheiten - aber es gibt ja immer auch ne Minderheit die mit dem Game so wie es ist immer zufrieden ist - und genau für die wird dieses Spiel designed

      Und nein Blizzard ist keine Hinterhof Firma mehr - auch kein Indie Entwicklerstudio, sondern ein ziemlich großer Konzern, da sollte es nicht an Ressourcen mangeln auch gleichzeitig an mehreren Baustellen innerhalb eines Games zu arbeiten - sofern man das überhaupt will ...

      Und nein - Blizzard kann es nicht allen recht machen und für jeden ein ideales Spiel entwerfen, aber man kann sich ernsthaft mal damit auseinandersetzen warum immer weniger mit dem "Gesamtpaket" zufrieden sind - immerhin waren das zu BC Zeiten mehr als 10 Mio und nun geschätzt gerade mal noch ein Drittel - und sich evtl auch mal fragen ob denn der eingeschlagene Weg wirklich das Optimum für die meisten Spieler darstellt.
      Jetzt könnte man wieder damit kommen, dass sich ja die Mentalität der Spieler und auch die Zeit die diese haben verändert haben etc - dass es sich aber ganz anders verhält sah man ja daran, wieviele nach dem umfangreichen Versprechungen zum WoD Release wieder am Start waren - das waren zum Großteil Spieler die es eben wieder etwas mehr wie "früher" haben wollten... In die gleiche Kerbe schlägt ja auch die Problematik mit den Classic Servern, die immerhin auch mehrere 100k Spieler haben. ... aber auch diese Spieler scheinen nur eine Minderheit zu sein mit der man sich nicht auch noch befassen kann ... schade eigentlich

      ZITAT:
      "Wenn wir uns entscheiden würden, uns nur noch auf einen speziellen Spielstil zu konzentrieren und somit die Spielerguppe allen anderen vorziehen, dann könnten wir wahrscheinlich sehr konkret und direkt auf das jeweilige Feedback eingehen."


      Man könnte auch, anstatt wie hier die einzelnen Gruppen gegeneinander auszuspielen, einfach daran arbeiten für jeden Mainstream Spielstil etwas zu machen - an einem guten PvE mit qualitativ hochwertigem Inhalt und angemessenem Schwierigkeitsgrad arbeiten und gleichzeitig an einem gut balancierten competetiven PvP arbeiten - beides muss sich nicht ausschliessen (kann man wunderbar trennen durch entsprechendes Equip und Skills jeweils nur für PvE und PvP )
      Svenaldo
      am 16. Mai 2016
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      Is ne komische Situation, ich verstehe was du meinst, kann dir auch ein Stück weit folgen, aber hinten raus verlierste mich wieder...

      Ich entsinne mich mal an die Wotlk Ankündigung zurück... Es sollten Luftschlachten in 1k Winter stattfinden. Ham se gelassen weils (unverblümt) Scheiße aussah und die Engine einfach nicht mehr her gibt... Man stieß also vor bereits 8 Jahren hart an ne Grenze... Und nun spinnen wir das mal weiter.. Die Engine wird nicht besser im alter wie der gute alte Wein, es kommen immer mehr und mehr qualitative Toptitel aufm Markt. Du verlangst Dinge, die man nur von nem Top Team bzw. Top Entwicklern erwarten kann, doch wer sucht seine Herausforderung in dieser Engine... Die Aussagen oben vom Gamedirektor lassen sich wunderbar in den Kontext der Abozahlen setzen... Von Level 90 - 100 hatten wir alle (abgesehen vom verfluchten Talisman verursachte Lags) nen Mordsspaß... Und dann begannen wie oben erwähnt jede Minderheit für seine eigenen Interessen zu lobiieren und missgünstig den anderen gegenüber zu sein...

      ZITAT:
      "Kenne keinen der wegen Heartstone/Diablo/Starcraft sein WoW Abo gekündigt hat ..."


      Bei mir warens 4 wenn man HotS mitzählt...
      zhorin
      am 16. Mai 2016
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      ZITAT:
      " Blizz möchte nach eigenen Aussagen das auch ihre anderen Spiele gespielt werden"


      Man könnte fast glauben die Anzahl der maximal möglichen Spieler ist eine irgendwie feste Zahl und jeder spielt generell nur 1 Spiel ...
      Kenne keinen der wegen Heartstone/Diablo/Starcraft sein WoW Abo gekündigt hat ...

      Auch wenn die Konkurrenz mehr geworden ist und man sicherlich mehr Auswahl hat, so begründet das noch lange keine qualitativen Mängel - Konkurrenz sollte doch eher dazu anregen im positiven Sinne innovativ zu sein und sich als Entwickler richtig rein zu hängen, insofern man weiter ganz oben dabei sein mag oder nicht ?
      Svenaldo
      am 16. Mai 2016
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      ZITAT:
      " warum immer weniger mit dem "Gesamtpaket" zufrieden sind - immerhin waren das zu BC Zeiten mehr als 10 Mio und nun geschätzt gerade mal noch ein Drittel"


      die Konkurrenz wächst seit dem stetig, Blizz möchte nach eigenen Aussagen das auch ihre anderen Spiele gespielt werden... und ich finde es so richtig, man sagt, hier ist unser Spiel, ihr dürft gern an den ein oder anderen Zahnrad mitschrauben, aber wenn euch der Antrieb oder das Gehäuse nicht gefällt, sucht euch was anderes...
      Seangral
      am 16. Mai 2016
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      Sicher war am Anfang die steigende Popularität ein Magnet für Spieler, die diesem Genre bisher nichts abgewinnen konnten. Aber genauso wie sich Menschen mit der Zeit entwickeln, so verändern sich auch Spiele. Spiele passen sich dem Markt an. Die Spieler selbst ändern sich mit der Zeit, Ihre Interessen und Lebensumstände. Würden die Entwickler darauf beharren nur Spiele herzustellen, die streng nach ihrem Genre designed werden, so würden sie viel Potential verschenken und weitaus weniger Geld verdienen. Somit werden die Spiele angepasst und verändern sich auf eine Weise, die so nicht vorgesehen war. Evolution. Die einen profitieren davon, andere distanzieren sich.
      Wie Hasikostas schon sagte können sie sich nicht nur auf eine der "Minderheiten" konzentrieren. Und trotzdem versuchen sie den Spagat, es vielen Recht zu machen. Sehr schwer, teils unmöglich, aber bisher haben sie es immer wieder geschafft. Und die sinkenden Spielerzahlen haben nur zum Teil mit den Veränderungen zu tun, wenn das auch so mancher nicht einsehen will.
      Verce
      am 16. Mai 2016
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      die frage ist ja auch, ist es denn überhaupt der richtige ansatz, es allen recht machen zu wollen?
      sobald ich das nämlich versuche - also änderungen vornehme, die minderheiten bedienen und eigentlich dem genre widersprechen - führt das doch automatisch dazu, dass andere spielaspekte darunter leiden.

      gebe ich dem solo-content mehr relevanz,, verliert ihn der multiplayer-content automatisch ein stück. mache ich items einfacher zugänglich, freuen sich die, die es einfach haben wollen. erzürnt aber die, die es schwer haben wollen.

      die eierlegende wollmilchsau gibt es einfach nicht. jede änderung für spielergruppe X beeinflusst auch automatisch, ob man will oder nicht, das spielerlebnis von spielergruppe Y. denn letztenendes bleibt WoW ein MMO.

      ein auto kann auch nicht LKW und rennwagen in einem sein. mache ich ein auto schnell muss es auch automatisch klein und windschnittig sein. will ich aber lasten transportieren muss es groß sein. mache ich es also dem einen recht, mache ich es dem anderen unrecht. beides gleichzeitig geht nicht. oder es kommt eine missbildung raus, die ein bisschen von beidem ist. und so kann WoW mit dieser taktik bestenfalls der druide der MMOs werden: kann alles, aber nichts richtig.

      blizzard hätte sich einfach seinen ursprünglichen prinzipien treu bleiben sollen, und eben nicht versuchen sollen, es jedem einzelnen, und womöglich "verlaufenen", spieler recht zu machen. das resultat ist nämlich die zwicklmühle, in der sie heute stecken
      Dragoon271084
      am 16. Mai 2016
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      Ich sehe es auch so das Blizzard es nicht jedem Recht machen kann,
      früher konnte WoW nicht schwer genug sein und Items/Reittiere mussten sich hart erfarmt werden,
      was oft auch mit langweiligem Grinding einher ging.
      40 Mann Raids etc waren schwer und erforderten viel Disziplin, was oft dazu führte das Kiddies und pausenclowns
      nicht mitgenommen wurden.
      Der Talentbaum war echt echt toll aber evtl für die Entwickler ein Horror,
      mussten sie doch wahrscheinlich mit jedem Addon sich für jede klasse zig neue Dinge überlegen in die man seine Punkte ausgeben konnte und das auch noch ausbalancieren damit keine Klasse überpowered ist.

      Dennoch hat das *schwierige* WoW früher ausgemacht und es konnte mir und vielen anderen nie schwierig genug sein, mittlerweile hab ich ein Vollzeitjob, bin 2016 Papa geworden und bin sehr froh das Blizzard mittlerweile so tolle Questreihen hat und man sich nicht nur auf PvP oder Raiden beschränkt um entspannt mal kurz zu zocken.
      Da melden sich aber dann wieder die Spieler denen die soziale komponente verloren geht.....

      Es ist eigentlich ein tolles Spiel, Blizzard sollte in meinen Augen Spieler nur nicht an jeder Ecke mit Items überhaufen, denn das entwertet den Wert etwas zu besitzen und würde Berufe wieder aufwerten
      Patheroni
      am 16. Mai 2016
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      Ich würde fasst behaupten, das einzige was schwer ist, das Wort schwer. viel eher sollte man sowas wie komplexer, aufwendiger, teurer etc benutzen. Das Wort schwer ist zu allgemein und differenziert doch nicht die einzelnen Punkten wie es früher war und heute ist. Ich glaube, dann würde sich einige Texte in den Augen der Gegenpartei doch ganz anders lesen. Der Enrage-Timer würde dann auch nicht gleich auf null springen..... Punkt
      Dragoon271084
      am 16. Mai 2016
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      Früher waren ordentliche Absprachen untereinander wichtig, genauso wie die Raidvorbereitungen, das soll heißen, auch genügend Bufffood, Seelensplitter als Hexer, Items zum Buffen als Pala etc bei sich zu haben, da gabs kein hab nicht genügend Gold etc... den hinterhergeschmissen bekam man dieses bei weitem nicht
      Leute die pünktlich da waren und die Bosse auch kannten und wenn es nur vom durchlesen/video schauen war, gabs deutlich häufiger, man hat sich einfach mehr mit dem Spiel auseinandergesetzt, schon alleine wegen der schwierigkeit
      Verce
      am 16. Mai 2016
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      ist dieses "früher war es gar nicht so schwer, nur das gruppenfinden" irgendwie eine ausrede jener, die monate hinter den first kills hinterher liefen?

      natürlich war es teil der schwierigkeit 40 brauchbare und zuverlässige recken zu finden und dann den raid über mehrere stunden zu bestreiten. es war aber nicht die einzige schwierigkeit.
      schon damals wurde sich oft beschwert, dass die encounter zu stark seien. zu viel dmg machten, 1-hitteten, man ewig viele tränke oder (resi)gear farmen musste um den einen oder anderen legen zu können. das resultat war schon damals der eine oder andere nerf.

      zu glauben, dass das einzig schwere die 40-mann waren, ist irgendwie ziemlich naiv.

      ob etwas schwierig ist oder nicht hängt halt von sehr vielen faktoren ab. zeitaufwand, HP/dmg des mobs, art/komplexität der fähigkeiten vom mob, aber eben auch ob 10 oder 40 mann gut zusammenarbeiten müssen.

      man kann sich auch mal die releasezeiten von raidinstanzen anschauen und dann dazu die zeitpunkte, wann diese gecleart wurden. denn früher dauerte es deutlich länger, bis die top-gilden neuen content clear hatten. ich denke das spricht eine deutliche sprache und man kann davon ausgehen, dass die 40 vernünftige leute dabei hatten
      NarYethz
      am 16. Mai 2016
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      @Derulu ZITAT:
      "die Raids selbst waren, mit Ausnahmen, nicht wirklich "schwer" [...] .wenn Disziplin ist, dass teilweise ein Achtel der Leute auch AFK sein können, ohne dass man davon groß etwas bemerkt, dann ja^^ "
      ich hoffe mal, dass du mit "ausnahmen" sowas meinst wie naxx und AQ.. denn meiner meinung nach waren AQ und Naxx ja sowieso auch mit resi gear sauschwer.. was bossmechaniken angeht hast du wohl recht, die waren meist nicht übermäßig tricky, kannst bei 40mann aber auch net machen als entwickler. MC war in der tat mehr oder minder face-roll raid, da brauchtest du halt 20 leute im harten kern, die genau wussten was sie tun.. bei bwl warens dann schon eher so 25-30 leute die wussten mussten was sie tun und mit AQ40 und Naxx durfte eigentlich keiner mehr schlafen
      Keupi
      am 16. Mai 2016
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      Also ist Synchronschwimmen auch nicht besonders schwierig, weil ja nur alles gleichzeitig ablaufen muss ?

      Mal im ernst, natürlich hatten die ersten Raids nicht so aufwendige Mechaniken. Aber damals war noch nicht jeder firm darin, sich alle Addonszu besorgen, diese einzustellen und irgendwelche Timer waren auch Mangelware. Zudem war der Lifepool so einer Raidtruppe nicht so hoch wie heute. Damit meine ich, dass einmal Aggro ziehen im Raid, meist den virtuellen Tod bedeutete.

      Was spricht denn dagegen einen 40er Raid einzubauen, mit aufwendigen Mechaniken ? Oder mehreren Wegen, gerne verschachtelt ? Wahrscheinlich doch nur der finanzielle Aufwand, der uns Spielern herzlich egal sein sollte.

      Ich finde es schade, dass die Leistung der alten Raids immer so entwertet wird. Das war damals der Stand und es wurde oft genug gewhiped.

      P.S.: Ich bin auch kein Freund der 40er Raids, meine perfekte Größe war immer der 10er-Raid, weil ich es eher persönlicher mag. Am meisten fehlen mir die guten alten 5er Dungeons mit CC und Ess- und Trinkpausen, sowie Taktikbesprechung.
      Derulu
      am 16. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "40 Mann Raids etc waren schwer und erforderten viel Disziplin"


      Das einzige, das tatsächlich "schwer" daran war, war die Vorraussetzungen (zB. die richtigen Resistenzrüstungen dabei zu haben) vorab zu erfüllen und 40 Leute zu organisieren und im Zaum zu halten, die Raids selbst waren, mit Ausnahmen, nicht wirklich "schwer". Und " Diszipli"....wenn Disziplin ist, dass teilweise ein Achtel der Leute auch AFK sein können, ohne dass man davon groß etwas bemerkt, dann ja^^
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