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    • Telkir
      29.12.2010 13:20 Uhr
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      Valiel
      am 30. Dezember 2010
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      Ab Duisburg-Essen kann man getrost aufhören zu lesen. Und das die 3 Jahre gebraucht haben wundert mich ebenfalls nicht.
      Frostwyrmer
      am 01. Januar 2011
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      Begründe deine Meinung, dann glauben dir vielleicht auch mal ein paar leute...
      Finel
      am 30. Dezember 2010
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      Keine Ahnung, was ich von der Studie halten soll, ich kann nur bestätigen, dass auch aus virtuellen Freundschaften reale werden können. War bei mir selbst auch der Fall. Ich kenne über WoW und Guild Wars nunmehr vier Leut seid knapp 6 Jahren und wir treffen uns häufiger im RL und feiern auch bspw. fast immer Silvester zusammen, obwohl wir knapp 400 km auseinander wohnen... Es müssen also nicht zwingend aus realen, virtuelle Freundschaften werden...
      Schneelilie
      am 30. Dezember 2010
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      Ich finde es sehr interessant, dass explizite WoW-Hasser hier sich zu Wort melden, wo es um eine MMO-Studie an sich geht.

      Tatsache ist: Wer in realem Leben an sozialler Kompetenz fehlen lässt, wird auch in einem Onlinespiel, was auf Kommunikation aufbaut untergehen. Da hilft kein PC als Schnittstelle.

      Zum Thema "Risiko-Gruppe unter 21". Bis einschließlich 18 sind immer noch die Eltern für die Erziehung der Kinder zuständig. Jedwedes abgleiten ist somit ihrer Unfähigkeit in diesem Bereich zuzuschreiben und nicht "bösen Spielen" die ihre "armen Kinder" "süchtig" machen. Die Aussagen stehen im Klammern, weil es nichts weiter als Floskeln sind um die fehlende Kompetenz in der Erziehung zu vertuschen.

      @Linkin: "ätte jeder angehender Psychologiestudent auch in 2 Wochen hingekriegt..." Hätte, ja? Erstmal: Dafür braucht man kein psychologiestudent zu sein, es reicht klar bei verstand zu sein. Ausserdem: Hast du dir schon mal den Bullshit angehört der in den Medien kursiert über Gamer? Dann wüsstest du, dass eine STUDIE und nicht nur eine sondern viele NÖTIG sind. Und mit Sicherheit keine Hausarbeit die ein Student in 2 Wochen zusammenschustert.
      Mahoni-chan
      am 30. Dezember 2010
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      Es kommt mir so vor, als ist es einigen Leuten echt nicht bewusst, was überhaupt mit der Umfrage getan wurde... Getreu dem Motto "Traue keiner Statistik, welche du nicht selbst gefälscht hast" wird in dieser Studie der Gamer in ein gutes Licht gerückt... das sollten einige so einfach mal sacken lassen.

      Natürlich ist die repräsentative auf die Altersgruppe 21-40 beschränkt. Eben hier hat man über den Verlauf der gesamten Umfrage sehr schöne Beispiele gefunden, welche sich repräsentieren lassen.

      Die Quintessenz ist doch, dass WoW als einzelne Einheit nicht als "den Suchtfaktor" angesehen werden kann, wenn es doch eine sehr große repräsentative Gruppe von Spieler/innen gibt, welche in WoW deutlich verstärkt die soziale Komponente sehen. Und ich möchte mich nun auch nicht über das Thema Sucht unterhalten, da gibt es viel zu breite Definitionsspektren in den Köpfen vieler Leutem, welche doch teils sehr stark von der wissenschaftlichen Definition abweicht....

      Ich jedenfalls begrüße diese Studie, habe mir die Workingpaper auch alle schon vor ein paar Wochen durchgelesen, und freue mich, sollte es irgendwann einmal dazu kommen, wenn andere Studien/Medien auf diese Studie zurückgreifen um Auszüge zu rezitieren. Uns als Gamern kommt sie jedenfalls nur gelegen.
      Kuya
      am 30. Dezember 2010
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      ...dafür mussten die erst 3 Jahre studieren? ^_^'
      Da hätten sie auch einfach mal einen Thread hier im Forum öffnen können,
      die Umfrage käme zum selben ergebnis.
      Mahoni-chan
      am 30. Dezember 2010
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      Eine Studie ist nicht gleich eine Umfrage. Lies dir bitte in den Definitionsabschnitten mal genau durch, welchen Fragestellungen die Studiengruppe nachgegangen ist und wie sie diese erörtert haben.
      Da kommst du mit keiner Umfrage heran
      Nachtzorn
      am 30. Dezember 2010
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      das da so dumme komentare kommen war klar grade von denen die echt kein plan haben von dem was gemacht wird dann würd ich auch labern vonwegen die hätten nur 12 leute von 12 mille gefragt informiert euch erstmal bevor ihr nen scheiß hier in den komentaren reinschreibt ihr bobs
      Zangor
      am 29. Dezember 2010
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      In einer anderen Quelle ist von "zwölf repräsentativ ausgewählten Erwachsenen zwischen 21 und 41 Jahren" die Rede. Damit kann man die Studie getrost vergessen.

      Von zwölf ausgewählten Personen kann man nicht auf 11 Millionen schliessen. Die Risikogruppe für Sucht im Onlinegame würde ich aber in einer niedrigeren Altersgruppe vermuten.
      Arthas Menethil 3
      am 30. Dezember 2010
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      Falls du, was ich nicht vermute, nur ein Fünkchen einer Ahnung von wissenschaftlicher Psychologie hättest, dann wüsstest du, dass eine Studie sehr wohl als representativ betrachtet werden kann, wenn ein bemerkbares Mehrheits-Minderheits-Verhältniss auftritt.
      Deine Aussage bezüglich der Sucht ist totaler Nonsens, da sich Sucht auf das Konzentrationsvermögen bezieht was bei ÄLTEREN wesentlich stärker ausgeprägt ist!
      Balimba
      am 30. Dezember 2010
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      weißt du den auch wie man eine repräsentative Stduie macht oder flamst du nur?
      Soizid
      am 29. Dezember 2010
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      da sieht man mal wieder den beweis, dass wow die generationen zusammen bringt. (is jedenfalls bei mir so in der gilde)
      erwo
      am 29. Dezember 2010
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      Jaja, immer fein die Sucht schönreden...
      rendhark
      am 01. Januar 2011
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      na die sucht macht aber nicht Krank wie andere
      Schneelilie
      am 01. Januar 2011
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      Das sagt einer der mit einer 80% Wahrscheinlichkeit trinkt oder raucht oder beides. Yeah, gleich 2 KRANKmachende Suchtfaktoren.
      rendhark
      am 29. Dezember 2010
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      Also ich kann nur sagen es gibt Freunschaften über WoW die es ohne nicht gegeben hätte,ich habe über Wow einige Leute kennen gelernt davon ist einer ein Freund geworden,er kommt aus dem hohen Norden ich aus dem tiefen Westen ergo ohne wow hätten wir uns nie kennen gelernt
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World of Warcraft
Gamer-Studie: "Wenn virtuelle Freunde real werden"
WoW-Spieler sind nicht vereinsamt. Eine dreijährige Studie der Universität Duisburg-Essen kommt zu dem Schluss: "Was zählt ist, dass man wie bei einem Sportverein etwas gemeinsam macht. Dabei können tolle Freundschaften entstehen, auch reale."
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/Gamer-Studie-Wenn-virtuelle-Freunde-real-werden-805705/
29.12.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/12/wow_gamer_studie_duisburg_essen2.jpg
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