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    • SGlanzer
      20.05.2016 10:54 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      VILOGITY
      am 23. Mai 2016
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      Tja was soll man sagen, Generation Heul Susi eben..........
      Alles für Umsonst haben wollen, alles machen wollen auch wenn es nicht erlaubt ist, und dann heulen wenn man dafür gerade stehen muss und mit dem Anwalt drohen.
      Was für armselige Heulsusen.

      Blizz kickt Spieler aus dem Game die solche Bots benutzen und da gibt nix zu heulen, man sollte meinen die "Spieler" haben es ja vorher gewusst.........
      Oldsnake111
      am 22. Mai 2016
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      Es ist immer wieder lustig wenn die Falschspieler heulen
      und Gott und die Welt verklagen wollen wenn Blizzard
      mit dem Bannhammer kommt.
      Ist gefüllt so die hundertste Bannwelle da hat noch nie jemand
      Blizzard verklagt wird auch nicht passieren.
      Ich freu mich über jeden Falschspieler der raus fliegt.
      Hagres
      am 21. Mai 2016
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      Was für eine Scheinheiligkeit von denen. Sie spielen wahrscheinlich jahrelang WoW MIT Warden im Hintergrund und es ist ok ABER dann wenn sie gebannt werden ist es nicht mehr ok.

      Absolut lächerlich so etwas.
      hockomat
      am 23. Mai 2016
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      Na ja man kann schon sagen das es scheinheilig ist etwas so lange zu tolerieren bis es gegen einen selbst vorgeht
      Morgenstern1970
      am 22. Mai 2016
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      Wer ist denn "sie"? Die Botter? Das ist doch nicht scheinheilig, wenn Botter das Programm nutzen und sich dann beschweren?! Scheinheilig wäre, wenn ich alle Botter verurteilen würde (verbal, im Internet), dann aber selbst botten würde. Richtig?
      hockomat
      am 22. Mai 2016
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      Klar ergibt es Sinn. Er sagt aus das sie sich nie an warden gestört haben und nun wo sie beim botten erwischt wurden ist Warden auf einmal verwerflich und sie drohen sogar mit Klage.
      Morgenstern1970
      am 21. Mai 2016
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      Ich kapier nicht was Du sagen willst. Scheinheiligkeit? Von Blizz? Die benutzen Warden und untersagen es anderen oder wie?

      Oder beziehst Du Dich darauf, dass die Warden-Nutzer jahrelang den Bot benutzt haben, und so lange war alles ok. Erst als sie dann erwischt wurden, war es nicht mehr ok? (Was überhaupt? Irgendwie ergibt das alles keinen wirklichen Sinn).
      Palatinum
      am 21. Mai 2016
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      Was viele hier anscheinend vergessen ist der Kreislauf, der rechtlich schon recht strittig ist, bezugnehmend auf das Akzeptieren von AGB und co.

      Software ist in Deutschland vom Umtausch ausgeschlossen und AGB und co. müssen erst nach dem Kauf akzeptiert werden. Akzeptiert man diese Dinge aber nicht, kann man die Software nicht nutzen und umtauschen kann man sie auch nicht mehr.

      Es ist also fragwürdig, inwiefern diese Akzeptanz eine Gültigkeit hat. Einwandfrei wäre es, würde man den Akzeptanzcheck quasi vor dem Kauf machen, denn so hätte man quasi noch die Wahl.
      erban
      am 24. Mai 2016
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      Hab mir das Urteil eben durchgelesen, da geht es explizit nur um Zahlungsverzug, Rückbuchung und alle damit noch anfallenden Kosten. Zumindestens werden nur Zahlungsverzug und Rückbuchungen erwähnt, ich denke sie haben bewusst die anderen Punkte ausgelassen, sonst hätten sie sich nicht die Mühe gemacht beides einzeln als zwei Punkte zu listen sondern hätten generell einfach nur sofortiges Bannen als rechtswidrig gesprochen.
      hockomat
      am 23. Mai 2016
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      erban
      am 22. Mai 2016
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      Änderung kann ja auch einfach von Blizz selbst kommen, früher haben sie auch niemals Cashshop , niemals Goldverkauf erzählt und jetzt ist beides da.

      Wie gesagt, da andere Hersteller auch noch immer Permabanns verteilen, kann es ja nicht gesetzlich sein - Sonderregelung für eine Firma wirds ja nicht geben.

      Einzige alte Geschichte, die ich kenne, war bezüglich Accountverkauf. Da wurde Permabann für weitververkauf untersagt da dem Kunden die Möglichkeit zum Verkauf seiner erworbenen Lizenz zustehen müsse - mit dem Haken, dass alles auf dem Account zu löschen sei - also fern vom max lvl Charakter verkauf, der überall zu sehen ist.
      hockomat
      am 22. Mai 2016
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      Irgendwann gab's da mal was Erban blizz hat früher auch sofort permanent banns verteilt .
      erban
      am 22. Mai 2016
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      ZITAT:
      "sollte einen präventiven nutzen haben härtere strafen"

      Funktioniert so nicht, es ist recht egal obs perma oder 6 monate ist, da die so oder so neuen Acc hochbotten. Btw offtopic gibt's auch psychologische Analysen, dass längere/härtere Strafen nicht besser wirken bei echten Straftätern, was primär empfohlen wird sind direkte Konsequenzen statt irgendwann passiert irgendwas -genau das Gegenteil von Bannwave alle paar Quartale. Und wie gesagt, wenn du wirklich es eindämmen wolltest, dann würdest du für den ganzen Acc alle wow accs einfrieren, und den Rechner ebenfalls anhand eindeutiger Hardware ids. Kann keiner behaupten, sie würden sich Mühe geben.

      ZITAT:
      "hier sie es nicht mehr dürfen zumindest beim ersten Verstoß "


      Bezweifle ich, da andere Hersteller ja auch Permabann's ohne Vorwarnung verteilen, somit sollte da keine spezielle rechtliche Grundlage existiert.

      Zudem soll Overwatch jetzt direkt permabanns verteilen. Sieht nach Overwatch B2P = kein Geldverlust zu bannen, bestenfalls wenn sie neu kaufen gibts noch mehr Geld, wow =cheater subs sind auch Geld aus..
      erban
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Arrg, konnte nicht zu Ende schreiben weil ich zu lang weg war.

      Das ganze errinert mich ein wenig an Scientology, der Ersteller machts fürs Geld und die Jünger glauben wirklich an den Unsinn, den er erzählt . Gleicher Ablauf, PR Statements werden von den Fans geschluckt und keiner begreift weshalb nichts passiert.

      Fakt ist doch Blizz verteilt keine langen Banns weil es ums Geld geht und nicht um irgendwelche Moral, letztlich ist denen das Geld der Botter genauso lieb wie das der anderen Kunden. Klar ist es weniger wert, weil die Botter Extrakosten verursachen aber es ist wohl immer noch Profit. Deshalb gibt es auch kein hartes durchgreifen. Wenn sie wollten, hätten sie sowas schon längst erheblich erschweren können mit Hardware-Id bans um das Erstellen von neuen bnet Accounts zu verhindern statt sogar nichtmal im bnet Account komplett alle wow Accounts zu bannen.
      Verce
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      es gibt ja auch einfach viele AGB die rechtswidrig sind. da ist es dann auch egal ob du sie akzeptiert hast oder nicht: sie sind ungültig.
      das gab es ja vor einigen jahren im großen stil sogar bei mietverträgen, wo wegen einer falschen klausel (hundert)tausende beim verlassen der wohnung sie überhaupt nicht mehr renovieren mussten

      das was man unterschreibt/akzeptiert muss halt trotzdem in dem jeweiligen land rechtens sein, sonst ist es ungültig
      Anastar
      am 21. Mai 2016
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      Und glücklicherweise kann jeder Nutzer von WoW vor Installation die AGB's lesen, da ja auf der Verpackung drauf hingewiesen wird. Wenn der Nutzer dieses aber nicht vorab macht, sondern installiert und sich dann beschwert, setzt sich der allgemeine Spruch: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! durch.
      Zudem, würd ich Botter, die wissentlich und willentlich Betrug am Spiel durchführen nicht nur für 6 Monate bannen, sondern auf Lebenszeit. Wer sagt denn, dass sie es nicht nochmal machen?
      Und vor allen Dingen, das Argument, ich hatte nen Bot drauf, der lief aber nicht weil ich selbst gespielt habe, setzt dem Fass ja die Krone auf. Sich überhaupt so eine Bot-Software zu installieren (ob er sie nutzt oder nicht) ist ja schon ein Verstoß gegen die Nutzungsrichtlinien. Und Blizzard hält sich nun mal das Recht vor, dagegen an zu gehen. Find ich auch völlig in Ordnung, obwohl sie mMn noch viel zu gutmütig damit umgegangen sind.
      Minimum 2 Jahre, Maximum auf Lebenszeit. Auf solche Spieler (Botter) kann man nämlich gut und gerne verzichten.
      Morinas
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Punkt 1 erklärt schon viel. Zum Glück sind wir hier in Deutschland und nicht in den USA, da wo die EULA mit einem Klick wirksam wird. Wenn Du hier die Software kaufst, kann auf annehmen klicken wie Du willst. Die AGB (EULA, Nutzungsbedingungen, Richtlinien, Policies, etc oder wie immer sie auch genannt werden) ist ungültig.


      1. AGB sind nur wirksam, wenn der Verbraucher vor dem Vertragsschluss von ihnen Kenntnis hatte (§ 305 Abs.2 BGB).

      2. AGB dürfen nicht überraschend sein, also Klauseln enthalten, mit denen ein durchschnittlicher Verbraucher nicht rechnen muss (Das Gesetz geht davon aus, dass Verbraucher sich die AGB meistens nicht durchlesen) (§ 305 c Abs.1 BGB).

      3. AGB müssen transparent sein, das heißt, die Verbraucher müssen sie überblicken und verstehen können (§ 307 Abs.1 BGB).

      4. AGB dürfen die Verbraucher nicht unangemessen benachteiligen, was insbesondere dann der Fall ist, wenn Verbraucherrechte wie Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche ausgeschlossen werden oder Datenerhebung ohne wirksame Einwilligung erfolgt (§ 307 Abs.1 und 2 BGB).

      5. Wenn Zweifel bestehen, was eine Klausel bedeutet, gehen sie zu Lasten des Unternehmens. Das heißt, dass die Klausel im Zweifelsfall unwirksam ist (§ 305 c Abs.2 BGB).

      6. Ist eine Klausel unwirksam, wird sie nicht etwa auf das zulässige Maß gestutzt sondern wird komplett gestrichen. Es gilt dann das Gesetz (§ 306 BGB).
      Derulu
      am 21. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "Software ist in Deutschland vom Umtausch ausgeschlossen und AGB und co. müssen erst nach dem Kauf akzeptiert werden. Akzeptiert man diese Dinge aber nicht, kann man die Software nicht nutzen und umtauschen kann man sie auch nicht mehr. "


      Auf der Verpackung wird auf die AGB und dass man diese akzeptieren muss, hingewiesen und auch darauf, wo man diese im Internet vorab einsehen kann (weil es schon einen Fall wie diesen gab, ist dies heute so) - das "Problem" besteht also eigentlich nicht mehr
      Golddieb
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Richtig so. Bastion des Zwielichts haben sie letztens noch mit Schurken gebottet, die wohl geglaubt haben, in Verstohlenheit würden sie nicht auffallen. Das war wohl nix.
      Evolverx
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich finde es schon lustig das es leute gibt deren Hirn so vernagelt ist. Im gegenteil finde ich das hier eine Klage von Blizz gegen die Botter weitaus angebrachter wäre, etwas das im US Strafrecht schon durch die Anwaltskosten für die beklagten richtig teuer werden könnte und etwas was das ich diesem Pack auch nur zu gerne an den hals wünsche da der Tatbestand des Betrugs durch das nutzen eines Botts in meinen Augen mehr als erfüllt ist.
      Bei einem spiel das nicht offline läuft sondern sich zusätzlich auf server stützt die vom Entwickler betrieben werden haben die Entwickler in meinen Augen jedes recht zu überwachen ob ihre software auch nicht manipoliert wird und nichts anderes tut blizz.
      Morgenstern1970
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So wie unsere Regierung jederzeit das Recht haben sollte, unsere PCs zu überwachen, nicht dass wir staatsfeindliche oder terroristische Aktionen ... Staatstrojaner anyone?

      Euleilai
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Betrug ist, wenn man sein Opfer um echtes Geld/Sachwerte erleichtert. Botter dagegen zahlen Blizzard brav monatlich ihr Geld, das ist schon alleine daher kein Betrug.

      Es ist und bleibt ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen, und genau den ahndet Blizzard dann.
      Stancer
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Möchtegern-Kläger haben auch null Ahnung von einem Rechtsverständnis.

      Ob die EULA legitim ist oder nicht hat nichts damit zu tun ob sie Botprogramme nutzen dürfen.
      Botprogramme sind verboten und selbst wenn es Blizzard verboten wäre die nötigen Prozesse im Rechner auszulesen würde dies an der illegalität von Bots nichts ändern !
      Wenn mir jemand Geld schuldet gibt mir das auch nicht das Recht bei dieser Peron einzubrechen und das Geld zu stehlen !

      Die Sachelage mit den Bots ist klar, denn Blizz kann als Betreiber selber festlegen was erlaubt ist und was nicht.
      Zwar könnte eine Klage erwirken, das Blizzard nichts mehr auslesen darf aber der Account wäre trotzdem weg !

      In meinen Augen nur Heulerei ein von betroffenen Deppen, die blöd genug waren sowas zu nutzen und erwischt wurden und nun nicht auf ihr Suchtspiel verzichten wollen. 6 Monate Sperre sind noch viel zu wenig !

      Wenn Blizzard cool wäre würden sie jetzt ein Foto von ihrer Anwalt-Armee posten und sagen "Das sind unsere... was habt ihr??? "
      HugoBoss24
      am 22. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wie du im Artikel lesen kannst ist der Klagegrund aber ein anderer, es geht um die Spionagesoftware Warden und nicht darum das sie aus dem Spiel rausfliegen. Der Ban sei mal dahingestellt, aber ihre Anticheatsoftware liest nunmal daten auf deren Rechnern aus und eben darum wollen sie Klagen. Ob das nun von Erfolg gekrönt sein wird ist ja erstmal egal.
      Stancer
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sie sind in dem Sinne verboten, weil Blizzard sagt sie dürfen nicht in WoW genutzt werden ! Und Blizzard sagt ganz klar : "Wer solche Programmetrotzdem nutzt fliegt raus" !!

      Ich meine damit, das es 2 paar Schuhe sind was da miteinander in Verbindung gebracht wird.

      Wir haben zum einen das auslesen von Arbeitsspeicher. Da wäre rechtlich zu klären ob Blizzard das darf.

      ABER : Blizzard kann ganz klar mit den AGB´s festlegen und das tun sie, das Drittprogramme, die aktiv ins Spiel eingreifen verboten sind !

      Und nein : Wenn dir jemand Geld schuldet darfst du ihm nichts wegnehmen, auch nicht als "Sachliche Sicherungen". Die Person könnte dann ganz leicht behaupten du hättest sie bestohlen.
      Es gibt nur 2 Möglichkeiten : Juristisch, also einklagen und nach einem Urteil einen Gerichtsvollzieher schicken, denn nur der darf sachliche Sicherungen vornehmen. Die andere Möglichkeit wäre eine aussergerichtliche Einigung aber da müssen beide Parteien zustimmen.

      Hinzugehen und zu sagen : "Ich nehme dir jetzt solange das Auto weg bis du mir mein Geld zurück gibst" ist im mindesten Fall Unterschlagung, wenn er das Auto auch noch braucht um z.b. zur Arbeit zu fahren entsteht ihm dadurch sogar ein Schaden für den man ebenfalls haften muss ! Verkaufst du das Auto sogar ist das Hehlerei !
      So sieht es das BGB vor.

      Im HBG schaut das wieder anders aus. Dort sind sachliche Sicherungen möglich !
      Morgenstern1970
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Dein Rechtsverständnis in allen Ehren, aber das ist Müll was Du da schreibst. "Botprogramme sind verboten". Ok, wo? Gesetzliche Grundlage bitte mit Angabe des §, des Absatzes und eventuell noch ein bisschen was Kommentarfundstellen!

      Wenn Dir jemand etwas schuldet, dann hast Du sehr wohl das Recht (nach mehrmaliger erfolgloser Mahnung) sachliche Sicherungen vorzunehmen - ein Einbruch in die Wohnung ist zwar problematisch (wird etwas zerstört? -> Schadensersatz), aber Du kannst Dir jederzeit den Gegenwert in Sachwerten holen. Oder Du machst das juristisch einwandfrei, dann schickst Du den Gerichtsvollzieher zum Pfänden vorbei. Schon mal gehört?

      Und wenn alle Konzerne der Welt sich zusammentäten und ihr Anwalts-Armeen auf Dich hetzten - Du brauchst nur einen guten Anwalt, (in USA) nur einen guten Ansatz, dann machst Du die locker fertig. Oder wie erklärst Du Dir zB das was gerade gegen Volkswagen läuft? Die Menge ist immer egal, es kommt auf die Qualität an.

      Insgesamt, für Deine Rechtskenntnisse gibt es bestenfalls eine 6+, eher aber eine 6. Setzen.
      Moontiago
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Schwachsinn!

      Permaban ist das einzige was Cheater verstehen! 6 Monate ist ein Witz.

      Verce
      am 21. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      dass die banns nur 6 monate dauern ist echt ein witz. was muss man denn anstellen um einen 1 jahr bann zu bekommen?

      wenn sie sich sicher sind dass die gecheatet haben u.ä., dann sollen sie auch richtig durchgreifen
      erban
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das eigentliche Problem ist die Bannwellenfrequenz einmal alle 1-2 Quartale. Die Leute haben genügend Zeit um neuen Acc hochzubotten und Profit zu machen und solange es rentabel ist, wird es nicht aufhören.
      Nimorga
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Viel zu viele Spielebetreiber gehen absolut lau gegen unfaire und unerlaubte Programme vor. Es mag zwar vielen sauer aufstossen, was Blizzard da überprüft, aber diese Prüfung geschieht, wenn ich es richtig gelesen habe, lediglich während ein Blizzard-Spiel ausgeführt wird. Ist WoW geschlossen, wird da also rein gar nichts überprüft. So eine Überprüfung mag gesetzlich auch verboten sein... aber mal ehrlich, ich glaube nicht, dass Blizzard sich so doof anstellt und irgendeinen müll in ihre EULA schreibt, der grundsätzlich verboten ist. Im Grunde will der Spieler ja, dass Blizzard ihre Daten überprüft und ist auch damit einverstanden. Ist er es nicht, hat er da wohl seine "Unterschrift" auf das falsche Dokument gesetzt.
      Ich spiel zwar kein WoW, aber ich bin froh, dass Blizzard nicht so lasch gegen Betrüger vorgeht. Denn es ist nichts anderes als Betrug, egal ob man nur ein paar EP vom Bot erspielen lässt oder ob man sich wirklich irgendwie Items und Gold ercheatet. Da diese Überprüfung schon seit etlichen Jahren normal bei Blizzard ist, gibts da jetzt nichts mehr zu meckern. Denn offenbar hat kein Gericht entschieden, dass Blizzard's Methode verboten ist. Da hätten die Typen wohl wesentlich früher antanzen müssen.
      Ich hoffe inständig, dass Blizzard das Verfahren dann auch gewinnt. Ganz ehrlich: Ich schmeiss Blizzard meine Daten hinterher, wenn es ausschliesslich für die genannten Zwecke dient. Ich habe rein gar nichts dagegen, wenn jemand meine Daten liest - solange es mich nicht belästigt, mich zusätzlich kostet oder damit Geld gemacht wird. Ich lache jeden Botter und jeden Cheater lauthals aus, wenn er einen Bann kassiert, selbst wenn es nur für ein paar Tage sein sollte. Am liebsten würde ich jedem von denen einen Bot anbieten, der eine Weile sauber läuft und dann sämtliche Daten vom Account löscht und anschliessend den ganzen PC killt. Ist zwar auch nicht die feine Art, aber man darf ruhig mal ein Arschloch sein, wenn man damit lediglich andere Arschlöcher trifft...
      Stancer
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kaum einer wird da wirklich klagen, ausser er hat ein paar Euros zu viel. Meistens ist es doch nur rumgeheule um doch noch den account zurück zu kriegen. Was Softwarefirmen dürfen und was nicht ist doch kaum irgendwo festgelegt. Seit Jahren läuft doch z.b. schon die Klage gegen Facebook und bisher geht es nur um die Frage wer für sowas üerhaupt zuständig ist !

      Ist genau das gleiche wie jedesmal bei nem Patch Spieler drohen ihren Account zu kündigen, wenn Feature XYZ" so umgesetzt wird und schaut man Monate später nochmal sind genau diese Spieler immer noch dabei !
      zampata
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was ist da denn für eine Aussage. Natürlich dürfen AGBs nicht gegen Gesetzte verstoßen und natürlich dürfen sie ebenso wenig über dem Gesetz stehen..... Die Aussage im Artikel liest sich allerdings eher so als wurde man diese Grundlage des Rechtsstaates ignorierten
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/Bots-Banns-1195910/
20.05.2016
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