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    • Sculptor
      21.02.2008 20:03 Uhr
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      Waldmond
      am 13. März 2008
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      Hier wiedersprechen einige Fakten. Während Blizzard in seinem Beitrag beteuert "betroffene" zu unterstützen, sieht es in der Realität so aus das jeder für seinen Acc selbst verantwortllich ist. Leuten denen der Acc gehackt wurde stehen da ziemlich alleine auf weiter Flour. Also denke ich das es sich hier bei dem Beitrag von Blizzard um ein ziemliches Märchen handelt, da es die Geschaftsinteressen von Blizzard stört.

      Ich erinnere mich daran als Kwashiorkor seinen WOW-Goldgide veröffentlichte, da ging Blizzard auch gleich vor Gericht, weil sie wollten das kein Blizzardfremder für Wow beratend tätig werden sollte. Blizzard hat den Prozess natürlich verloren und Kwashiorkor darf seine Guides weiterhin verkaufen. Mit den Goldverkäufern ist es ähnlich, sonst wären die mit einem gerichtlichen Beschluß schon längst in ihre Schranken gewiesen worden.

      Außerdem ist die Menge an Goldkäufern anscheinend so groß das Blizzard dies nicht richtig verbieten kann, da sie sonst ca. 80% der Spieler rauswerfen müssten und somit keine richtige Einnahmequelle haben würde.

      Welche Gegenmaßnahmen könnte aber Blizzard gegen Goldverkäufer unternehmen? Nun, entweder selbst das Gold verkaufen was eine lukrative Einnahmequelle wäre - sehr zum ärger kleiner Kinder die selbst noch nichts verdienen, oder das Skillen von Berufen und das Sammeln von deren Rohstoffen so weit vereifachen das man fat kein/e Gold/Zeit benötigt. usw.
      Sirkasy
      am 12. März 2008
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      Was haben denn Blizzard für ein Problem damit ?Man kauft Gold, das gold ist nicht Ercheatet und stört auch die Ökonomie des Servers nicht.Einfach nur Regeln damit es Regeln gibt.

      lg kasy
      Ronma
      am 05. März 2008
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      @ Tixxer

      Sehr guter Beitrag. Ich wäre stark dafür , das dies mal diese ganzen heulenden Blizzard Kiddies sich ganz genau durchlesen bzw. das dieser Beitrag irgendwie hier gefixt, wird damit er nich nach paar Wochen wieder untergeht.
      Tixxer
      am 03. März 2008
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      aussetzt. Das ist im Unterschied zu anderen hier angesprochenen Rechtsfragen auch unstreitig. Im Übrigen kann man Spielern, die virtuelle Items kaufen oder verkaufen, nur raten, in der virtuellen Welt nicht weniger vorsichtig zu sein als in der realen: Wer einen Anspruch einklagen will, braucht Beweise. ICQ-Protokolle beispielsweise eignen sich dazu vor Gericht denkbar schlecht. E-Mail-Nachrichten sind etwas besser - sofern ihre Verfasserschaft nicht erfolgreich abgestritten werden kann. Im Zweifelsfall ist es am besten, sich eine beabsichtigte Transaktion noch einmal in allen Einzelheiten ausdrücklich bestätigen zu lassen.

      Quelle: ct 20 2005, S. 178 Vertragsrecht Dr. Andreas Lober, Olaf Weber

      Dr. Andreas Lober arbeitet als Rechtsanwalt im Bereich des IT- und Kartellrechts Olaf Weber ist Richter in Saarbrücken.
      Tixxer
      am 03. März 2008
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      it üblichen Spielen sind die Möglichkeiten für den Spieler, durch ?Crafting“ wirklich eigene Items herzustellen, extrem begrenzt und erlauben kaum Kreativität.

      Daher haben die Spieler auch kein Urheberrecht an den von ihnen im Spiel produzierten Items. Trotzdem kann sich der Hersteller nicht auf sein Urheberrecht berufen, um einen Verkauf zu unterbinden - auch dann nicht, wenn die Art etwa eines magischen Gegenstands nur für das betreffende Spiel erfunden wurde und kein Vorbild außerhalb besitzt.

      Der Urheber hat das Item ins Spiel integriert und damit in den Verkehr gebracht. Sein Recht, die Verbreitung zu verbieten, ist damit erschöpft. Urheber- und Markenrechte des Herstellers stehen dem Verkauf somit nicht entgegen.

      Ein Vertrag ist ein Vertrag Unabhängig davon, ob der Spieleanbieter den Weiterverkauf von virtuellen Items wirksam verbieten kann, ist der Handel zwischen den Spielern auf jeden Fall kein rechtsfreier Raum. Das heißt nicht, dass ein spielintern gediebter Glitzerstab auch im Rechtssinn gestohlen sei: Ein Diebstahl kann nur an Sachen begangen werden, virtuelle Gegenstände sind aber keine Sachen. Wer sich aber verpflichtet, einen bestimmten virtuellen Gegenstand oder einen Account zu übertragen, muss diesen real vereinbarten Vertrag auch erfüllen. Tut er das nicht, hat sein Vertragspartner zumindest einen Anspruch auf Rückzahlung. Wer dabei täuscht, muss mit einer Bestrafung wegen Betrugs rechnen, ungeachtet der zivilrechtlichen Ansprüche, denen er sich a
      Tixxer
      am 03. März 2008
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      Allgemeines zum Kauf virtueller Gegenstände

      Inzwischen haben sich vor allem in den USA und in Korea Juristen Gedanken über die rechtliche Beurteilung gemacht. Die Diskussion dreht sich überwiegend um die Frage, ob Spieler oder Spieleanbieter Eigentum an den virtuellen Gegenständen haben beziehungsweise erwerben. Viele Spieler sind der Ansicht, Eigentümer derjenigen Items zu sein, die sie ordnungsgemäß erspielt haben. Innerhalb der Spielumgebung können sie auch sicherlich als virtuelle Eigentümer gelten.

      Aber wie sieht es innerhalb der realen Welt und ihren rechtlichen Gegebenheiten aus? Nach deutschem Recht ist die Frage ziemlich komplex. Virtuelle Items sind keine Sachen im Sinne von körperlichen Gegenständen, sondern abgrenzbare Teile eines Spiels, also eines Computerprogramms. Was zwischen den Spielern beim Verkauf von virtuellen Items abgeschlossen wird, ist dennoch eine Art Kaufvertrag - aber nicht über eine Sache, an der Eigentum verschafft werden müsste, sondern über einen nichtkörperlichen Gegenstand, genauer gesagt über die Möglichkeit der Nutzung eines virtuellen Items in einem bestimmten Spiel.

      Wer ein Item verkauft, verpflichtet sich, dieses auch zu übertragen und hat im Gegenzug Anspruch auf den Kaufpreis. Beide Ansprüche bestehen aufgrund der vertraglichen Vereinbarung zwischen den Handelspartnern und können notfalls vor Gericht geltend gemacht werden. An den Spielen hat der Hersteller normalerweise die Urheber- und Markenrechte. Zumindest bei den derze
      Malshandir
      am 03. März 2008
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      @Trojaan:

      Nun wenn Du der Überzeugung bist, daß Gerichte Deiner Meinung sind, dann nenne mir mal bitte einige von denen.
      Denn nach dem Handeln der EU-Kommission sieht es eher aus, daß Blizz Unrecht bekommen würde.
      Ronma
      am 03. März 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ Malshandir

      Das beste Beispiel das du als Blizzard Kunde total verarscht wirst ist das das Thema Trading Cards. Dafür isses dann auf einmal in Ordnung RL Geld auszugeben für ach so exklusive Ingame Items. Anders kommt man nicht dran...

      Die spinnen doch total bei Blizzard...
      Porn2Die
      am 02. März 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Löcher in denen man nicht weiter kommt...hmmm...ich nenne das herrausforderungen...alle wollen sich immer alles erschummeln und ergaunern. wer zu blöd oder zu faul ist sollte nicht das Spiel spielen sondern CS:S oder sowas. Jeder der diese Dienstleistungen in anspruch nimmt gehört nicht zu WoW Community sondern arbeitet gegen sie indem er dabei mithilft das unsere Realms von Golfarmern und Bots überschwemmt werden. Danke
      Burningangel
      am 02. März 2008
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich muss da jetz einfach mal mein comment zu geben
      ich spiel selbst sehr viel wow sehr oft u sehr lang trotzdem hab ich arbeit ne frau und freizeit die ich gestalten sollte
      was nun wow angeht gibt es doch hin u wieder so richtige löcher z.b. wegen goldmangel wo man einfach nimmer weiterkommt und ich persöhnlich finde es gut das bei ebey dienstleistungen angeboten werden um weiterzuhelfen näher will ich das nich ausführen ihr wisst worauf ich hinauswill
      erst kommt nämlich die nachfrage dann das angebot so ist es im alltag und überall wenn blizz sich ma dazu enscheiden würde mehr drops mit gold oder anderen dingen zu bringen wäre die nachfrage nicht so hoch da sich jeder selbst alles zusammenfarmen könnte siehe 5200G für epic flugmount
      wer von euch war da nicht soweit das er gesagt hat ich bekomm das nie hin
      tja ein normal denkender mensch guckt einfach mal bei ebey was das kostet u wenn die kohlen reichen wirds bestellt warum auch nicht
      man bezahlt ja lediglich nur die arbeitszeit die der verkäufer fürs farmen braucht und nicht das gold
      acc werden doch auch bei ebey verscherbelt zu imaginären preisen wohlgemerkt
      warum sollten dann nicht die leute die nicht soviel zeit haben aber dafür halt etwas im monat an geld übrig kein gold bestellen ich find das quaaaaatsch
      lediglich will blizz doch nur darauf hinaus das die leute noch länger zocken u noch mehr zeit ins game investieren schliesslich verdiend blizz mit der monatszahlung das geld nich mit den verkauften game
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World of Warcraft
Blizzard: "Sag' nein zum Goldkauf"
Kampagne gegen Goldselling gestartet
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/News/Blizzard-Sag-nein-zum-Goldkauf-792900/
21.02.2008
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2008/02/wow_gold.jpg
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