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  • WoW: Wir Spieler haben WoW ruiniert - und nicht Blizzard! Update mit Video Updated
    Quelle: Blizzard

    WoW: Wir Spieler haben WoW ruiniert - und nicht Blizzard! Update mit Video

    Bei der aktuellen Debatte um Classic-Server in World of Warcraft ist mir mal wieder eins klar geworden: Egal was man macht - man kann es niemals allen Recht machen. Selbst wenn die Sonne 365 Tage im Jahr bei angenehmen 24 Grad scheint, irgendwer würde muffelig in der Ecke hocken und sich den Regen herbeisehnen. Die Frage ist: Wieso es dann überhaupt versuchen?

    Update vom 27.4.2016 : In seinem offenen Brief an Blizzard-Chef Mike Morhaime behauptet Ex-Blizzard-Mitarbeiter Mark Kern, dass Blizzard schon komplette Spiele verändert hat, weil sich ein einziger Fan lautstark beschwerte. Die besagte Aussage könnt ihr euch ab Minute 3:10 selber anhören. Welches Spiel oder Feature er damit meint, bleibt unklar. Und auch die Umstände, unter denen dies passiert sein soll, können wir nicht einschätzen. Doch falls Mark die Wahrheit sagt, unterstreicht das die Kernaussage dieser Kolumne: Unser Einfluss auf Blizzard ist vielleicht doch viel größer, als wir es uns vorstellen. Den ursprünglichen Artikel "Wir Spieler haben WoW ruiniert - und nicht Blizzard!" findet ihr unter der nachfolgenden Video-Botschaft von Mark Kern:

    Original-Artikel:

    Beim Stöbern durch meine Newsseiten im Netz bin ich gestern auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung über einen sehr interessanten und lesenswerten Artikel gestoßen. "Es ist völlig egal, ob Jon Snow tot ist" lautet die Headline, und im Artikel selbst geht es um die Frage, wie viel "Mitspracherecht" die Fans einer Serie haben dürfen, was das Schicksal einzelner Charaktere oder die Entwicklung der Rahmenhandlung betrifft. Der Autor geht im Verlauf des Textes hart mit jenen Game of Thrones-Fans ins Gericht, die die Foren und Kommentarspalten mit Aussagen á la "Wenn Charakter XYZ stirbt, dann bin ich raus" überschwemmen. Zitat aus dem Artikel: "Darüber zu entscheiden, welcher Charakter stirbt, liegt nicht im Kompetenzbereich des Publikums, egal wie groß seine Sympathie ist."

    Rummmms! Der Gong hat noch nicht mal geläutet, da fliegt schon die erste Gerade ins Gesicht der Troll-Fans. Und es kommt noch besser: "Abgesehen von der Anmaßung, die in der Kritik künstlerischer Entscheidungen steckt, ist sie auch schon aus eigenem Interesse Unsinn. Was wäre denn, wenn sich Macher nun entschieden, jedem Shitstorm, den das Internet heute heraufbeschwört, nachzugeben? Protagonisten würden überleben, Jon Snow säße auf dem Thron, wäre mit Daenarys verheiratet und würde mit seiner Drachen-, Dothraki-, Unsullied-Armee die White Walker aus der Welt pusten, bevor sie Winterfell erreichen können."

    Ist es unsere Schuld, dass WoW heute ist, was es ist?

    Ich will nicht den kompletten Artikel zitieren, aber ich kam beim Lesen nicht umhin, dabei die ganze Zeit an Blizzard und WoW zu denken. Nach dem ganzen Nostalrius-Theater, den Petitionen, den Aussagen früherer Entwickler, nach all dem ganzen Abfeiern der glorreichen Vergangenheit von World of Warcraft muss man eines festhalten: Die meisten Spieler hatte World of Warcraft zum Ende von Wrath of the Lich King - etwas mehr als zwölf Millionen. Dabei darf man nicht unterschlagen, dass die Zahlen während The Burning Crusade kontinuierlich angestiegen sind und im Verlauf von WotLK nur noch leicht zugelegt haben. Die meisten Menschen sind also zu einer Zeit eingestiegen, wo Raiden knüppelhart war und man für heroische Dungeons schon eine verdammt gute Gruppe und ordentlich CC brauchte, um mal flott durch ein paar Instanzen zu huschen. Und auch sonst war WoW kein Spiel, das man mal eben nebenbei zocken konnte. Es war schwer, es war unfair, aber es hat uns alle bei der Stange gehalten.Ich kann nicht wirklich einschätzen, wie stark Blizzard sich nach der Veröffentlichung von The Burning Crusade oder Wrath of the Lich King von uns Spielern hat beeinflussen lassen. Fakt ist: WoW ist aufgrund unseres Feedbacks und unserer Wünsche immer einfacher geworden. Egal wohin man blickt, das komplette Spiel ist zugänglicher, einsteigerfreundlicher. In den Kommentaren zum Thema Classic-Server behaupten viele, dass sich WoW weiterentwickeln musste, und unser Feedback war notwendig, um es in die richtige Richtung zu bewegen. Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.Hat das jahrelange Abschleifen der Ecken und Kanten World of Warcraft wirklich besser gemacht? Oder hätten wir, wie es der SZ-Autor im GoT-Artikel so trefflich beschreibt, lieber unseren Rand halten und Blizzard ihr Ding machen lassen sollen? Im GoT-Artikel kommt der Autor zu dem Schluss, dass zu viel Harmonie, zu viel Mitbestimmung unweigerlich in Unterforderung endet. Ist WoW nicht der beste Beweis, dass der gute Mann Recht hat? Was meint ihr?

    World of Warcraft Legion erscheint am 30. August 2016. Mehr Infos zur Alpha/Beta von WoW: Legion findet ihr in unserem großen Beta-Report. Mehr allgemeine Infos, Videos, Guides und Specials zu World of Warcraft gibt's auf unserer Themenseite.

    • DirkGooding
      26.04.2016 18:42 Uhr
      buffed-TEAM
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      luigee1991
      am 30. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Artikel spricht mir teils aus der Seele. WoW fehlen heute einfach die Ecken und Kanten. Es ist zu gemütlich und zu Einsteiger freundlich geworden. Ich denke warum dies heute so ist, ist Schuld von beiden, also Blizzard und den Spielern.

      Die Spieler haben zu schnell rumgeheult, daraufhin hat Blizzard reagiert und angefangen das Spiel leichter und Einsteiger freundlich zu machen. Irgendwie muss Blizzard dann gefallen daran gefunden haben, alles zu vereinheitlichen und praktischer zu machen. Sie haben seitdem einfach einen Tunnelblick bekommen, aus dem sie nicht mehr rausfinden..Leider.

      Dinge die einem früher nervig erschienen wie z.B. : Gifte selber herstellen, Munition als Hunter dabei haben, im Chat nach Spielern suchen und gemeinsam zur Instanz wandern. Vor der Instanz noch bisschen Gekloppe mit der Horde/Allianz! Alles manchmal nervig gewesen, aber es machte WoW zu dem was es war.

      Ich weiß noch Tausendwinter inv inv inv! Das war einfach cool, auch wenn es umständlich war!
      Questen im Schlingdorntal oder Tanaris, das waren so richtige Hassgebiete! Immer Open PvP beim leveln und am Ende stand man da mit 6 80er und hat sich ne Massenschlägerei geliefert, umloggen und so Brachlandchat brauch ich wohl nicht erwähnen oder?

      Ich könnte ewig so weitermachen.. Aber Leute wie ich, die erkannt haben wo das Problem liegt, brauchen nicht mehr als das.
      Numetalfan
      am 27. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Schon zu Classic Zeiten gab es low-level Gebiete, in denen nichts mehr los war. Mit Addons, die zu fernen Welten einladen war dann sogar die alte Welt tot. Der Anfang vom Ende.

      Wenn man Spieler praktisch nur noch in der Hauptstadt trifft und in den Gebieten sind nur die, die leveln, ist einiges schief gelaufen.

      Statt ständig neue Addons und neue Welten zu erschaffen, hätte man dringend zurückrudern müssen.

      - Heroische Instanzen in der alten Welt hätten geholfen, dass sich Top-Level Spieler auch wieder in diversen Gebieten rumtummeln und auch mal neuen Spielern bei ner schweren Quest helfen.
      - Ebenso hätte man in den Handwerksberufen eine Kombination von hochwertigen Handwerkswaren und Rohstoffen, aber auch low-level-Rohstoffen kombinieren sollen. Warum nicht einen Top-Trank mit einer Friedensblume als Bestandteil aus einem L1-10 Gebiet.
      - Dynamische Events in allen Gebieten a la GW2 wären auch eine tolle Idee gewesen
      - Reisende Händler mit selteten Gegenständen/Rezpeten/Zutaten hätte ebenfalls geholfen, die Leute zu animnieren in der Welt herumzureisen statt Auktionshaus/Bank und dann LFR/LFG
      - Ebenfalls top ein Runterleveln - ein L70er ist in einem L20 Gebiet eben nur noch L 20. GW2 hat das vorgemacht.
      So hilft man eher neuen Spielern bei ner quest die an selbst nicht gemacht hat und so mit L 70 auch nicht machen würde, da "grau".

      hier wäre noch vieles denkbar . Aber nur das gemeinsame Spielen in einer Welt schafft das Gefühl und die community, die viele vermissen und die man sich von Classic Servern wieder erhofft.

      Ich glaube das hat WOW "kaputt" gemacht, es ist eben keine "World" mehr, sondern etwas Statisches mit Sachen wie einer Garnison, von A nach B über ein Portal, direkt vor die Ini geportet werden, Geld ohne Ende haben und alles im AH kaufen, Ruf überall auf Max, Berufe auf Max, kaum was zu tun etc.
      longsheep
      am 27. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ... irgendwer würde muffelig in der Ecke hocken

      Ja, natürlich. Irgendwer .... aber nicht alle. Wenn aber alle dergleichen Meinung sind und damit gefühlt die Mehrheit bilden....
      Seangral
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ruiniert haben die Spieler WoW sicher nicht. Sie haben es zu dem gemacht, was es heute ist. Ob das gut ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
      Die Hardliner behaupten gerne, es liegt an den Vereinfachungen der letzten Jahre, weswegen WoW immer weniger Spieler hat. Das mag zum Teil stimmen. Aber noch weitaus mehr liegt es einfach im Verlauf der Zeit. Bis WotLK konnte WoW noch eine erhebliche Zahl an Neuspieler für sich gewinnen. Doch die werden älter, gründen Familien, studieren, müssen arbeiten. Da wandeln sich Werte mit der Zeit. Und WoW altert vielleicht nicht so schnell wie manch anderes Spiel, aber mal ehrlich: wer tut sich so eine alte verstaubte Grafik an, wenn er kein Fan ist oder schon lange spielt. Früher gab es neben WoW nur wenig Konkurrenz. Der MMO-Markt mag immer noch überschaubar sein, aber es gibt andere Genres, die MMOs schon längst den Rang abgelaufen haben. Mobas, Kartenspiele, Handygames,....das Angebot ist riesig.

      Um es zu wiederholen, die Spieler haben WoW nicht ruiniert. Hätten die Entwickler nicht auf die Spieler gehört, wäre WoW schon längst Free2Play. Mit Hardcorecontent lässt sich kein MMO finanzieren, wenn man wie Blizzard auf Gewinn aus ist. Das geht nur mit Streuung über so viel Spielergruppen wie möglich. Das hier welche auf der Strecke bleiben, läßt sich nicht verhindern. Das eierlegendeWollmilchsau-MMO wirds wohl nie geben.
      Seangral
      am 27. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Natürlich kann ich das nicht .
      Das sagt mir nur mein gesunder Menschenverstand. Oder anders, es ist halt eine Meinung unter vielen. Aber ich glaube daran!
      DirkGooding
      am 27. April 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Kannst du das mit Sicherheit sagen? Ich könnte es nicht, und wir reden ja schon ein paar Mal im Jahr direkt mit den Entwicklern
      Seangral
      am 27. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da war es meines Wissens nach aber ein Übersetzungsversäumnis, das man auch so hätte stehen lassen können. Aber ich nehme an, dies ist eine Ausnahme.

      Relevante Änderungen werden sicher nicht in einer Kurzschlußreaktion aufgrund eines Fans gemacht, sondern detailiert sondiert, geplant und dann erst umgesetzt.
      DirkGooding
      am 27. April 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      In seinem Youtube-Video behauptet Ex-Blizzard-Mitarbeiter Mark Kern, dass Blizzard schon Spiele geändert hat, weil sich ein (!) Fan beschwerte. Siehe ab Minute 3:10

      https://www.youtube.com/watch?v=60CXk503QsQ
      AgingGamer
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wir Spieler haben das Spiel so gekauft und erlebt wie Blizzard es uns angeboten hat.
      Wir Spieler haben doch keinen Einfluss oder haben wir die Entwicklung gelenkt?
      Blizzards neue WoW Entwickler haben mit den Erweiterungen gedacht und spekuliert was uns gefällt , aber sind diese Entwickler alle WoW Spieler gewesen und mochten das Spiel?
      Oder sind es einfach nur Spieldesigner?
      Ich weiß es nicht.....

      LazarusFox
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      blizz hat sichs selber verbaut . anstatt zu versuchen die alten leute bei der stange zuhalten,, indem der content schwierig und herrausfordernt zumachen, haben sie lieber wow so einfach und angenehm wie möglich zumachen,damit auch jeder depp alles sehn kann . ihre addons sind auch nicht das gelbe von ei angefangen mit cata ,mehr von alten was endgamer eh nicht intressiert hat. panda so gut gewesen sein aber naja pandas ??. und wod was willst da noch sagen ich bau mir meine hütte habe wenns hoch kommt 3 monate was zutun und dann sitzt ich 1 1/2 jahre da drin rum und es passiert nix .und legion wird noch schlimmer
      Bigdiddy
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Toll , wie naiv so mancher Redakteur doch ist, oder geht es (wie fast immer) um fiktiven Thementrash? NEIN - Blizz überläst nichts dem Zufall - es geht einzig und alleine um den Profit. Das Spiel soll so viel Abonennten im Spiel halten und so viel neue Spieler wie möglich dazugewinnen. Und das natürlich bei gerings nötigen Einsatz. Zudem glaube ich das die COMPUTEC MEDIA GMBH nur davon träumen kann einen Bruchteil des Umsatzes zu erwirtschaften, wie es Blizz mit WOW tut.
      DirkGooding
      am 26. April 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Ich denke, dass auch der Bäcker nebenan nur davon träumen kann, einen Bruchteil des Umsatzes der Aldi-Brüder zu machen. Und der Besitzer der Pommesbude am Bahnhof träumt auch davon, den Umsatz von McDonalds zu machen... und wo wir dabei sind, du träumst sicher manchmal auch davon, den Umsatz von "füge hier einen erfolgreichen Unternehmer ein" zu machen. Erklär mir mal, was das mit dem Artikel zu tun hat?

      In der Kolumne geht es GANZ KLAR darum, inwiefern wir durch unsere Aussagen und Meinungen Design-Entscheidungen beeinflussen. Da kann man der Meinung sein, dass sei nicht der Fall. Das wäre allerdings sehr kurzsichtig und wenig realistisch. Man nämlich auch der Meinung sein, dass bei Blizzard Menschen und keine Roboter arbeiten, die ihre Arbeit genauso wertschätzen wie viele andere Menschen auch. Und das es sie sehr wohl beeinflusst, ob ihre Fans etwas toll oder kacke finden.
      AlterMann66
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich habe vom ersten Tag an WoW Gespielt. Ich kenne daher alle bis dato gemachten Änderungen. Ich möchte KEINEN Klassik Server mehr. Ich möchte NICHT 30 Min zu einer Instanz latschen müssen, ich möchte NICHT 3 Monate rum grinden um mir ein komisches Teil zu Basteln, Ich möchte fliegen können usw.
      Ich bin froh das WoW so ist wie es ist. Wenn man von ruiniert reden will (ist aber eigentlich Unfug) dann davon das es nicht schnell genug "Futter" für die Spieler gibt und die deshalb abwandern. Ich bin Fan eines WoW wie es ist. Aber für Menschen die sich ihren Lebenszweck damit erfüllen WoW zu spielen und die sich selber an ihrem Char festmachen (ja die gibt es und das sind nicht wenige) ist es natürlich schlechter heute weil sie eben nicht mehr "außergewöhnlich" sind wenn sie im Vollen T-Set in OG rumposen können. aber sein wir mal ehrlich ...wer braucht solche Gestalten ^^
      AgingGamer
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das Spiel nimmt dir doch keiner weg , wenn es ClassicServer gibt.
      Chuckzz
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      BigRizz
      am 26. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also Ich finde nicht das die Spieler das Game kaputt gemacht haben denn die Community ist immer schlechter geworden je leichter das Spiel wurde. Ich spielte WoW von Realese an bist WOTLK wirklich krankhaft aktiv heißt ich war wirklich regelrecht süchtig... täglich 7-8 std. online und am Wochenende hieß es auch mal komplett durchzocken und Ich spürte den Wandel den Blizzard verursacht hat !! Und warum taten Sie das?? Weil sie gierig geworden sind !! Gierig nach Masse !!! Sie sich dachten sich wenn wir das Spiel noch leichter machen werden die ganzen 12 Jährigen all ihre Freunde noch hinzuholen und jeder von denen holt noch einen neuen Freund hinzu. Es war schlicht die Gier nach Masse von Blizzard die das Spiel und die Community kaputt gemacht haben. Jeder kleine pubertierender Teene war plötzlich Superman inGame wenn er sich mit Schlachtzugbrwoser ausgerüstet hatte. Also meiner Meinung nach war der Dungeonbrowser einer der Hauptgründe weshalb WoW so geworden ist wie es heute war. Früher konntest du nicht in nen Raid gehen und dann wennst nix reißt einfach aussteigen und wieder in den nächsten Raid und das wiederholst du solang bist du per Zufall auf eine Gruppe triffst die dich hoch zieht auf dein Gearscore. <- (GS auch etwas das das Spiel zerstört hat)

      In der Tat WoW war bis WOTLK schwer aber genau dies hielt die Leute zusammen und bei der Stange. Denn es liegt einfach in der Menschlichen Natur das wenn eine Situation schwer erscheint halten die Menschen zusammen. Je einfacher es wird desto hochnäsiger wird der Mensch. Ich befürchte das man WoW nicht mehr retten kann ausser Blizzard entscheidet radikal zurück zu rudern in Richtung Classic BC und WOTLK aber ich glaube kaum das dies passieren wird. Blizzard weiß genau das selbst wenn die nur noch 2 Mio. Abonnenten haben die fleißig zahlen ist WoW in dem jetzigen Zustand rentabel den man erfindet ja nix neues mehr sondern übermalt einfach nur die alten Bausteine immer wieder.
      luigee1991
      am 30. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Totaler Bullshit was du da schreibst... Du wiedersprichst dich total! Wenn Blizzard auf einmal gierig geworden wäre, warum haben sie dann die Richtung in die sich das Spiel ab Wotlk entwickelt, immer weiter ausgebaut, obwohl die Spielerzahlen stetig sanken??

      In einigen Sachen hast du recht, aber wie gesagt, es wiedersprichst sich vieles..
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26.04.2016
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