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  • WoW-Kolumne: Legion bringt das MMO-Gefühl vergangener Tage zurück
    Quelle: buffed

    WoW-Kolumne: Legion bringt das MMO-Gefühl vergangener Tage zurück

    Verloren geglaubt und endlich wiedergefunden: Mit Legion verdient sich World of Warcraft ein Stück weit die Bezeichnung als "MMORPG" zurück, die es nach Meinung vieler Spieler über die Jahre abgetreten hat. In diese Richtung darf es gerne weitergehen, Blizzard - findet zumindest unsere Autorin Sara, und wünscht sich von den Entwicklern mehr optionale Gruppenaktivitäten.

    Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als Spieler in Vanilla-WoW regelmäßig im Chat nach Mitgliedern für eine Gruppenquest suchten? Den Aufwand, den wir für die 40-Mann-Raids im Geschmolzenen Kern betreiben mussten? Oder die Öffnung der Tore von Ahn'Qiraj, in deren Vorfeld die Spieler des gesamten Servers zusammen Ressourcen sammelten? Viele WoW-Veteranen denken sehnsüchtig an diese Zeit zurück, als World of Warcraft noch die Bezeichnung MMORPG verdiente, weil es Spieler zur Zusammenarbeit nötigte.

    Über die Jahre hat Bizzard dieses MMO-Gefühl nach Meinung vieler Spieler durch die Einführung diverser Komfortfunktionen verwässert: Gruppenquests, für die wir wirklich eine Fünf-Mann-Truppe sammeln mussten, fielen weitgehend weg. Seit der Einführung des LFR-Modus absolvieren wir Raids im Schlaf und ohne Teamspeak oder Gilde. Und auch wochenlange Events, für die man sich gemeinsam in großen Gruppen zusammentun muss, liefert Blizzard ebenfalls nicht mehr nach.

    Mehr Macht den Einzelspielern

          

    Grundsätzlich ist diese Entwicklung nicht zwingend schlecht: Schließlich ermöglichte sie Spielern, die weniger Zeit für Gruppenaktivitäten aufbringen konnten, ein befriedigendes und allumfassendes WoW-Erlebnis. Vorbei waren die Zeiten, in denen uns eine Gruppenquest unerledigt in unserem Logbuch anstarrte oder wir bestimmte Spielinhalte nie zu Gesicht bekamen, weil wir etwa nicht mehrmals in der Woche an Raids teilnehmen konnten. Während sich Gelegenheitsspieler über die "Vercasualisierung" freuten, stöhnten Hardcore-Zocker mit jeder Erweiterung lauter auf.

    Denn Blizzard folgte dem eingeschlagenen Weg, entwickelte WoW über die Jahre konsequent weiter und damit weg von den MMO-Ursprüngen. Weil man fast alle Inhalte solo absolvieren konnte, verdiente sich WoW die Bezeichnung MMO nur noch über Dungeons und Raids sowie die schlichte Tatsache, dass man sich mitneben tausenden anderen Spielern in der Spielwelt aufhielt. Die Entwickler wollten WoW einer möglichst breit gefächerten Spielerschaft öffnen und gingen dafür Kompromisse ein. Gruppeninhalte abseits von Dungeons und Raids blieben genauso auf der Strecke wie das Gemeinschaftsgefühl alter Tage, an die wir uns heute so gern sehnsüchtig zurückerinnern. Den Gipfel des Ganzen erreichte WoW dann mit Warlords of Draenor und der berüchtigten Garnison, in der wir uns vornehmlich alleine aufhielten.

    Blizzard bringt das MMO-Gefühl mit Legion zurück

          

    Mit Legion gebietet Blizzard dieser Spirale nun endlich Einhalt - und bringt das MMO-Gefühl nach Legion zurück: Bereits im Vorfeld des Addons gewährten uns die Entwickler mit den Legion-Invasionen einen Vorgeschmack - auch wenn wir uns für die Invasionen eher lose in Gruppen organisieren mussten. Blizzard stärkte unser Gruppengefühl dadurch, dass wir gemeinsam den bösen Dämonen eins auf die Mütze geben und ihnen zeigen durften, wer der Boss in Azeroth ist. An der Seite von hundert anderen Spielern kontinuierlich auf anstürmende Dämonen einprügeln zu können, fühlte sich einfach hervorragend an und brachte Erinnerungen an vergangene Zeiten zurück, als sich große Spielergruppen noch außerhalb der Hauptstädte tummelten. In Legion selbst finden sich jetzt diverse Aktivitäten, die dem von vielen Spielern gewünschten MMO-Gefühl wieder Rechnung tragen:

    • Weltbosse WoW Legion WoW: Legion - Mit der Wiedereinführung der Weltbosse können sich Spieler lose zu Gruppen zusammenschließen und fiesen Oberbösewichtern den Hintern versohlen. Quelle: buffed Für das MMO-Feeling sind Weltbosse essentiell, weil wir uns einfach an einem bestimmten Ort in der Welt versammeln und gemeinsam einem fetten Oberfiesling eins auf die Schnauze geben können - ohne das es dafür ausufernder Organisation im Voraus bedarf. Selbst wenn wir nicht am Kampf teilnehmen, fühlen wir uns dennoch als Teil eines MMOs, weil um uns herum andere Spieler sichtbar aktiv sind. In Legion gibt es satte elf davon. Die sind zwar bisher recht einfach gewesen, doch alleine kommt man hier dennoch nicht weit.
    • Die Ordenshallen stellen eine verbesserte Version der Garnison dar - und zwar in jeder Hinsicht. Hier treffen wir auf andere Mitglieder unserer Klasse, was unser Gemeinschaftsgefühl stärkt. Außerdem sind wir nicht mehr einen Großteil unserer Zeit allein unterwegs, wenn wir Missionen unserer Anhänger delegieren oder andere Aktivitäten unserer Untergebenen verwalten.
    • Mit den Weltquests erweitert Blizzard sinnvoll die Idee der täglichen Quests. Der Vorteil für das MMO-Gefühl hierbei liegt darin, dass wir sowohl Quests alleine als auch in der Gruppe absolvieren können, dabei aber stets von anderen Spielern umgeben sind. Weil wir uns jetzt auch nicht mehr um die einzelnen Gegner streiten müssen, sondern jedes Mitglied der eigenen Fraktion einen Kill für die jeweilige Quest gutgeschrieben bekommt, fühlen wir uns mehr als Teil einer Gemeinschaft: Wir müssen nicht Teil der gleichen Spielergruppe sein, um uns gegenseitig zu helfen - damit fällt eine Hürde auf dem Weg zu mehr MMO-Feeling weg.
    • Weil in Legion die Levelzonen mittlerweile skalieren und in beliebiger Reihenfolge absolviert werden können, halten sich ständig überall auf den Verheerten Inseln Spieler auf - die Weltquest tragen einen zusätzlichen Teil dazu bei. Dadurch fühlen sich alle Zonen gleichermaßen belebt an und wir begegnen überall anderen Spielern. Auch wenn die übrigen Zonen vor Stufe 100 weiterhin ausgestorben sein werden, bekommen wir zumindest im aktuellen Content das Gefühl zurück, dass wir uns mit vielen tausend anderen WoW-Begeisterten zusammen auf den Verheerten Inseln aufhalten. Da kommen die Erinnerungen an Classic-Zeiten zurück, als beispielsweise am Wegekreuz im Brachland oder in Kharanos bei den Zwergen von Dun Morogh immer etwas los war.
    • Während in den Addons, die Legion vorausgingen, die Dungeons immer mehr zu einer reinen Level-Aktivität verkamen, kehrt diese Aktivität mit Legion für alle Spielergruppen auch auf dem Maximallevel 110 in Glanz und Gloria zurück. Vorbei sind die Zeiten, in denen uns im PvE-Gruppen-Endgame nur noch die Raids als sinnvolle Aktivität zur Verfügung standen. In Legion hat Blizzard die Dungeons an sich nicht nur inhaltlich spannend und spaßig gestaltet, sondern mit Mythic+ und der entsprechenden Beute auch langfristig attraktiv gemacht. Das MMO-Gefühl kehrt damit also auch für kleinere Gruppen im Endgame von WoW zurück.

    Blizzard schafft es aus meiner Sicht blendend, die Spieler auf den Verheerten Inseln zusammenzubringen, ohne ihnen ständig das Gefühl zu geben, nur mit Hilfe fester Gruppen Fortschritte erzielen zu können. Klar gibt es Pflichtveranstaltungen wie den einen oder anderen Instanz-Besuch, doch wollten viele Kritiker doch genau das: Einen Grund, die 5-Spieler-Dungeons zu besuchen. Zudem erhöht Blizzard auf die Art die Immersion: Wir besorgen uns zwar die besten Waffen, die Azeroth je gesehen hat, müssen uns aber trotzdem mit den Mitgliedern unserer Klasse zusammenschließen, um die Brennende Legion als ultimative Bedrohung aus unserer Welt zu vertreiben. Dadurch fühlen wir uns zwar als mächtige Helden, gleichzeitig aber auch als Teil einer großen Streitmacht, die einen Krieg von epischen Ausmaßen ausfechten muss.

    Bitte mehr davon, Blizzard!

          

    Auch wenn sich Blizzard momentan definitiv auf dem richtigen Weg befindet, sind die Entwickler meiner Meinung nach noch lange nicht beim Optimum Ordenshallen WoW Legion WoW: Legion - In den Ordenshallen versammeln sich die Mitglieder eurer Klasse, Gemeinschaftsgefühl inklusive. Quelle: PC Games angekommen. Riesige, serverübergreifende Events wie die Öffnung der Tore von Ahn-Qiraj gibt es auch mit Legion nicht. Schade finde ich zudem, dass die Dämonen-Invasionen ein einmaliges Ereignis waren. Natürlich ist all das auch immer eine Frage von Serverkapazitäten - aber wäre es nicht cool, beispielsweise klassenübergreifende Events zu haben, bei denen sich zwei oder mehrere Klassen für bestimmte, epische Questreihen zusammenschließen müssen - ähnlich der Unterstützung der Priester durch die Paladine während des Angriffs auf den Netherlichttempel - nur diesmal als richtige Gruppenherausforderung?!

    Hier stehen Blizzard diverse Möglichkeiten offen, die sich auch auf bestimmte Zeiträume beschränken lassen könnten, ähnlich den Zeitwanderungsevents oder saisonalen Festen wie dem Braufest. Bitte, Blizzard, gebt uns serverweite Gruppeninhalte abseits von Weltbossen und Dungeons - so können wir uns endlich als richtige Helden im Kampf gegen die Invasoren der Brennenden Legion fühlen.

    Wie denkt ihr darüber? Seid ihr zufrieden mit dem gegenwärtigen MMO-Feeling von WoW? Wünscht ihr euch mehr Inhalte in dieser Richtung? Oder vielleicht auch weniger? Schreibt es uns in die Kommentare und teilt uns eure eigenen Ideen mit, wie Blizzard das MMO-Gefühl in WoW verbessern könnte. Weitere Neuigkeiten und aktuelle Kolumnen rund um Blizzards Online-Rollenspiel lest ihr wie gewohnt auf unserer World-of-Warcraft-Themenseite.

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      • Hobsbawm
        16.10.2016 16:10 Uhr
        Autor
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        Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
        Seangral
        am 18. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        ZITAT:
        "Legion bringt das MMO-Gefühl vergangener Tage zurück"

        Subjektiv betrachtet ist dieser Anspruch unmöglich zu erfüllen. Dies gilt jedenfalls für mich persönlich.
        Ich war zu Classic-Zeit ein anderer Spielertyp. Nach Ultima Online war dies mein erstes 3rd Person MMO, fast alles darin war neu, die Interaktionsmöglichkeiten gigantisch. Neue Leute kennenlernen, zusammen spielen, die erste Gilde, der erste Raid,.....es war toll.

        Aber Menschen und ihre Umgebung/Lebensumstände ändern sich mit der Zeit, vieles was mal toll war ist mir heute eher lästig. Kein Spiel der Welt bringt mir die Zeit von früher wieder und das tolle Gefühl von damals. Heute schätze ich die vielen Komfortfunktionen und möchte sie nicht mehr missen. Ebenso schätze ich die Features vieles alleine zu bewältigen und mir meine Zeit selbst einteilen zu können.

        Im meinem Fall scheitert Legion, das MMO Gefühl wieder aufleben zu lassen. Das liegt aber an mir, nicht an Legion. Ebenso wird das Live-WoW nie den Ansprüchen der Classic-Hardliner gerecht werden, so sehr sich Blizzard auch bemüht. Deshalb sollten die Classic Server bald kommen. Das würde dem Forenklima sicher entgegen kommen.
        ZAM
        am 17. Oktober 2016
        buffed-TEAM
        Kommentar wurde nicht gebufft
        Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

        1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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        Vielen Dank für Euer Verständnis

        Kellner38
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Früher war definitv nicht alles besser, es war anders. Nun kann jeder für sich selbst entscheiden, was er bevorzugt. Ich gebe zu, ich mag das aktuelle WoW nicht, mir kommen die Tränen wenn ich an das frühere WoW denke und es mit dem jetzigen vergleiche (Bezugspunkt ist bei mir WoD, Legion spiele ich nicht).

        Ich kann die Community verstehen wenn sie sagt: "Heute habe ich Kinder, einen Job, ich hab keine Zeit mehr zu farmen, Prequests zu machen oder 3 mal die Woche Abends zu raiden". Für diese Zielgruppe ist WoW seit Cata perfekt. Jedoch ist der Unterschied einfach zu groß. Wer das damalige WoW bevorzugt schaut in die Röhre. Wer herausforderndes Leveln möchte, Ruf farmen möchte für Gear, Prequests machen will, RP-Elemente haben will, der findet im aktuellen WoW einfach nicht das was er will. Das Spiel hat sich einfach um 360 Grad gedreht wobei auch 180 Grad wohl gereicht hätten.

        Was macht ein MMO für mich aus?
        Mitspieler, ohne Mitspieler ist man verloren
        Abenteuer, an jeder Ecke könnte man sterben
        Neues, nicht denselben Raid in 4 Schwierigkeitsstufen oder dieselbe Instanz
        Zeit, ein MMO beansprucht nunmal Zeit wenn man gut sein oder besser wie ein anderer Spieler sein möchte
        Belohnung, ich möchte Dinge sehen die andere eben nicht sehen können weil sie die Zeit nicht aufwenden möchten
        Unerreichbarkeit, ich möchte Dinge im Spiel die unerreichbar scheinen (Beispiel Naxx 40)

        Das sind 6 Punkte die für mich ein MMO ausmachen. Bringt Legion diese 6 Punkte mit sich? Ich denke nicht.
        ZAM
        am 17. Oktober 2016
        buffed-TEAM
        Kommentar wurde nicht gebufft
        Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
        AgingGamer
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        @Hocko

        Es reicht langsam...komm mal runter und spiele nicht ständig die beleidigte Leberwurst.
        Wir haben jetzt alles ausgesprochen und gut ist.
        Nächstes Jahr treffen wir uns alle auf der Gamescom und trinken was.......wie Männer und nicht wie kleine Mädchen.
        Und jetzt ist auch mal gut!
        Diese Antwort wurde durch Meldungen begraben. einblenden
        Kellner38
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        Ja Hocko du kannst aber nicht von deinem Empfinden auf die Allgemeinheit schließen. Andere wiederum "Erenevear" haben andere Menschen kennengelernt die es vereinbaren konnten Familie, Arbeit und WoW unter einen Hut zu bekommen und trotzdem "erfolgreich" in WoW zu sein.

        Die Community ist einfach zu faul geworden und das aufgrund der zahlreichen Änderungen. Zeit hin oder her.
        hockomat
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        Ich habe niemals gesagt das ich classic nicht so toll finde fand es war ne schöne zeit tbc fand ich noch besser und dann ging es raufen und runter. Ich finde classic weder schlecht noch sonst was. Ich frage mich immer worauf sich eure Aussagen begründen. Genauso habe ich nicht behauptet das es keine Familien Menschen gegeben hat die nicht erfolgreich gespielt haben nur in meiner gesamten Anfangszeit classic so wie tbc waren 90% der Leute mit denen ich gespielt habe Schüler stunden Tennis junge Erwachsene ich spreche hier von meinen Empfindungen
        Keupi
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        Gerade noch mal nachgesehen - ich meine es war ein Intel Pentium 4. Im Grunde ist es auch wurscht, hatte eher meine Erinnerungen überprüft.

        Falls es jemand genau wissen mag: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mikroprozessoren_von_Intel#Pentium_4_.28Northwood.29

        Pentium 4 (Northwood)

        Einführungstermin: Juli 2001
        Prozessortakt: 1,6–3,4 GHz
        Prozessorsockel: Sockel 478
        Busbreite:
        Datenbus: 64 Bit
        Adressbus: 32 Bit
        Transistoren/Fertigungstechnik: 55 Millionen bei 130 nm
        Adressierbarer Speicher: 4 GiB
        Virtueller Speicher: 64 TiB
        Kellner38
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Streitet euch doch nicht Jungs. Jeder hat verschiedene Ansichten. Hockomat gefällt Retail, findet Classic nicht so toll - das passt auch so. Erenevear du findest Retail nicht gut und feierst Classic - ist komplett legitim. Das jetztige WoW ist ein anderes Spiel als das damalige das muss jeder einsehen. Wie es die Retail Spieler einsehen müssen, dass es Classic Verfechter gibt die Retail "scheiße" ist gibt es auch die Retail Spieler die Classic "scheiße" finden. Ist doch jedem selbst überlassen.

        Nur hat Erenevear mit dem Großteil seiner Aussagen recht, auch wenn er viele davon etwas schroff formuliert und hier durchaus ein bisschen mehr "chillen" könnte. Hocko es gab früher genauso Leute mit Familien die WoW durchaus erfolgreich gespielt haben und das mit nicht mehr als 2 Stunden pro Tag im Schnitt. Das ganze Hardcore Gedöns von wegen " nur mit Nolife konnte man früher gut sein" stimmt doch beim besten Willen nicht. Natürlich musste man ein wenig mehr Zeit ins Spiel investieren als heute doch das ist auch der Sinn eines Spiels. Wer mehr spielt und wer sich mehr anstrengt ist nunmal besser - das ist überall in jedem Bereich des Lebens so. Nur in WoW eher nicht mehr
        Keupi
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        ZITAT:
        "2005: Pentium 90 gang und gäbe in vielen Haushalten. (90 Megahertz Singlecore-Prozessor, meine Lieben). Aufgerüstet haben seinerzeit viele auf einen Pentium 200 (Huiiiii, da war aber was los, soviel Rechenleistung braucht kein Mensch). Die die ganz viel Kohle hatten haben mit nem 500er losgelegt (mein lieber Scholli, 500 Megahertz, der Wahnsinn!)"


        ...stimme Dir bis auf die technischen Details zu. Ich hatte damals einen Intel mit 3000Mhz-Prozessor und eine ATI980XT. Das war damals top, aber 90Mhz ist schon sehr sehr alt und damals technisch überholt gewesen. Du musst da um ein paar Jahre verrutscht sein.
        hockomat
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Natürlich alle anderen haben wieder keine Ahnung und du bist das große Genie! Ich frage mich warum du noch nicht bei Blizzard arbeitest da du eh alles besser weist besser kannst und natürlich nur deine Ansichten allgemein gültig sind. Und der Durschnitts WoW Spieler war damals eben kein Familien Vater/Mutter mit nem 12 Stunden Arbeitstag. Die Zeiten haben sich gewaltig geändert wer das nicht sieht ist einfach nur Blind. Ich habe auch nicht gesagt das es keine Leute gab die viel um die Ohren hatten und ihre gesamte Freizeit dann auf WoW gelegt haben nur wie gesagt war es nicht die Masse.
        Dazu kommt noch das ich nur gegen deine Aussage argumentiert habe das es nur eine Ausrede von Retailern wäre keine Zeit zu haben.
        Ich sag ja du bist einzig aus einem Grund hier um Unfrieden zu stiften weil du pausenlos nur provozierst.
        Keupi
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        Kurz mein Senf dazu.

        Das früher nur Jugendliche und Kinder und/oder Studenten oder Arbeitslose gespielt haben ist doch auch ein Vorurteil. Ich gehöre selber zu den "älteren" Semestern, aber ich hatte zu Classic, BC und Lichking sehr intensiv gespielt. Cata und Panda haben mir nicht gefallen und sind etwas wenig bespielt worden, da die ersten Jahre eines Kindes doch etwas mehr Zeit erfordern.

        Ich hatte auch sehr viel geraidet und das nur Pros raiden gegangen waren stimmt ja nun mal so gar nicht. Natürlich hatten wir uns Ragnaros wochenlang erarbeitet und hatten nicht nur mega erfolgreiche Abende, aber man hatte sich rangetastet und verbessert. Man musste sich nur halbwegs organisieren.

        Meiner Meinung nach ist es dem Spiel nicht zuträglich alles weiter zu beschleunigen. Wer einen Dungeon in 10 Minuten spielen will, sollte in WoW falsch sein. Browser und Casualgames gibt es doch genug für Mobilgeräte.

        Und wer Vater oder Mutter wird sollte einfach solange ingame kürzer treten. Das habe ich auch gemacht. Eltern spielen ja auch keine 12Min Fussballspiele, weil sie keine Zeit haben oder ?
        Kellner38
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        @Hockomat
        Früher gabs für Ruf aber Items die du später im Endcontent noch gebrauchen konntest (Rezepte, Gear usw.). Ist das heute auch noch so? gibt es für Ruf Gear für mythic oder etwas was man herstellen kann mittels Rezepte was man im Mythic noch verwendet? Bitte Links.

        @Erenevear
        Ich seh das genauso. Früher gab es genauso Leute mit Familie und und und die trotzdem die Zeit gefunden haben zu Raiden, kenne ich noch genug auch in meinem Bekanntenkreis. Hockomat geht hald davon aus, dass es damals nur Schüler und Studenten gab die WoW im Endcontent gezockt haben, was kompletter Blödsinn ist. Früher waren es anscheinend 12 Millionen Arbeitslose, Studenten und Schüler

        Wer früher seine Zeit richtig zu nutzen gewusst hat und in einer Gilde war , konnte genauso BWL, AQ40 raiden. Nur verdrängen das viele.
        hockomat
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Na klar Leute werden nicht älter bekommen Kinder Familie Jobs die sie einnehmen etc das sind alles nur vorgeschoben Gründe von uns bösen Retailern.
        Hörst du dir eigentlich selber zu wie lächerlich deine Aussagen sich anhören
        hockomat
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Sprich bitte nicht von aktuellem wow wenn du wod als Bezugsquelle nutzt.
        In legion ist wieder ruf Farmen angesagt Preis quests etc und geht wieder ein ganzen Stück Richtung des alten wow nur das es eben immer noch genügend für Leute bietet die nicht 8 Stunden täglich am Rechner sitzen können.
        Mahoni-chan
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        Wenn ich manche Kommentare lese...

        "An Classic kommt nichts heran"... "Früher war alles besser"... "Mit dem Euro ist alles teurer geworden"... "Früher hatten wir nicht so viele Aus....." - nein, lassen wir das

        Lebt doch einfach mal im JETZT!!!

        Dieser ewige Vergleich mit dem was mal war ist doch absurd. Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite des Zaunes, ge!? Einfach mal den eigenen Rasen mehr pflegen, dann passt des auch... Legion IST super. Anders kann man es einfach nicht sagen. Es hat ganz klar sehr starke Problemfälle, aber die hatten ALLE AddOns. Und in der Summe sehe ich Legion da bisweilen nur minimal unter TBC.

        Classic wird von vielen so in den Himmel gelobt, mit Sicherheit von vielen Spielern die CLASSIC wahrscheinlich gar nicht gespielt haben. So gut war classic nicht. Mit dem heutigen Kenntnissstand ist Classic TOTAL EINFACH. Ich habe lange auf Nostalrius gespieilt und wenn Du mit Spielern unterwegs bist die sich ein wenig auskennen, dann ist der Content lachhaft. Einzelne Fehler werden durchaus etwas schwieriger auszubügeln, aber das liegt in der Natur der Sache. Bei kleineren Zahlen machen einzelne Fehler nun einmal einen prozentual größeren Anteil aus.... Das bedeutet jedoch NICHT, dass der Content ansich schwieriger ist.

        Legion selbst ist auch verdammt schwierig. Das, was in Mythic 7+ abgeht ist einfach nur krank. Ich selbst halte mich ja durchaus für einen recht guten Spieler, aber da komme selbst ich ins schwitzen. Wenn andauernd irgendwelche Vulkane unter mir aufploppen ich aber meine 300k DPS fahren muss. Das ist als Caster nicht wirklich einfach. Als Heiler möchte ich mir das gar nicht vorstellen. Klar, der erste Raid ist etwas undertuned und auch Karazhan und der neue Raid sehen nicht großartig schwierig aus, aber generell zu sagen, dass Legion zu einfach ist... das ist einfach nur Engstirnig.

        Genießt das was ihr an Legion habt. Bemängelt das, was Euch an Legion nicht passt. Aber hört doch einfach mal auf immer alles mit "früher" zu vergleichen. Und wenn ihr es tut, dann geht OBJEKTIV an die Sache heran und hört mit dieser nostalgischen Schwärmerei auf. SO gut war Classic einfach nicht ^^
        Veloziraptor91
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Was einem besser/schlechter gefällt muss wohl jeder selbst für sich wissen. Da kannst du Legion noch so sehr loben, ich finds öde hoch 10 und habe nichtmal 2 Wochen aktiv gespielt.

        Schwierigkeit war früher anders: Heute ist ja nur noch action-game-mäßig rumhüpfen, ausweichen usw. aber genug davon, ich lasse dir deine Meinung.

        So schlecht kann Classic ja nicht gewesen sein, dass du es trotzdem jahrelang gespielt hast. Dann hast du dich auch noch durch TBC gequält. Du hast also mindestens 4 Jahre ein "total einfaches" Spiel gespielt nur um jetzt endlich das beste WoW spielen zu können. Respekt.
        hockomat
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 1x gebufft
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        Man kann schon vergleiche ziehen aus dem Grund den keupi ja auch nennt nur sollten Sie wie von einigen ja auch konstruktiv sein und nicht haltlos.
        Mir gefällt das Addon ja auch nur nen BC Gefühl kommt nicht mehr auf. Das liegt aber nicht etwa an dem addon an sich (bis auf ein paar Dinge die ich aufgeführt habe und für mich wirklich nicht rein passen weil sie eher in ein Diablo passen als zu wow ) sondern eher das man das alte Gefühl einfach nicht zurückholen kann es ist schlicht nichts neues mehr und der AHA qund Wow Faktor ist weitestgehend verschwunden jedenfalls wie er damals war als man neu in das Spiel gestoßen ist. Das liegt aber in der Natur des Menschen und ist nicht die schuld eines Addon. Manche können damit leben andere sind Nostalgieker und bekommen dieses Feeling nie wieder. Legion ist ein gutes Addon ich würde es hinter Tbc und Wotlk einreihen. Dennoch haben sie einige Baustellen die sie hoffentlich angehen wie das Rng etc das kann einem mies das Game verhageln momentan.
        Keupi
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        Warum darf man keine Vergleiche ziehen, wenn der Titel "Legion bringt das MMO-Gefühl vergangener Tage zurück" heisst ? Dann macht es doch durchaus Sinn oder ? Es beklagt sich ja niemand und holt alte Kamellen raus, aber hier im Artikel findet der Vergleich statt und jedem sollte die Meinung doch auch zugestanden werden, egal in welche Richtung sie tendiert.

        Ich persönlich denke auch, wenn vom Schwierigkeitsgrad in WoW gesprochen wird, ist eigentlich etwas anderes gemeint. Und zwar war früher nicht alles schwerer, aber es gab beim Leveln einen angenehmen Schwierigkeitsgrad und durchaus mehr ins Gameplay eingebundenes RP. Das Spielgefühl war imho eher episch und abenteuerlich, dies mag durchaus an fehlenden Komfortfunktionen gehangen haben.

        Der durchaus sehr hohe Schwierigkeitsgrad in Mythic+x oder Raids+x wird von vielen Spielern kaum mehr gestreift. Deswegen der Ruf nach höherem Schwierigkeitsgraden. Leveln und normale, bzw. heroische Dungeons sind belanglos leicht.

        Ich bleibe dabei, Legion ist ein sehr gutes WoW-Addon, dass mir persönlich viel Spaß bereitet. Aber definitiv ein anderes WoW, als das ich früher gespielt hatte. Ich bevorzuge weiterhin das alte WoW, kann aber durchaus verstehen, wenn jemand das anders sieht. Aber es ist nicht immer nur Nostalgie, manche Leute bevorzugen halt die für heute typischen, schnellen Lobbyspiele nicht, auch wenn WoW (noch, bzw. kaum) ein Lobbyspiel ist.

        Viel Spass weiterhin uns in Legion !
        maddaF
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 5x gebufft
        Melden
        Hallö,

        habe ich hier jemals was kommentiert? Irgendwie nicht, aber zu dieser Kolumne juckten mir dann doch die Finger.
        Bevor ich aber nun alles ausführe möchte ich einfach dazu bemerken, das ich definitiv NICHT der Meinung dieser Kolumne bin.

        Natürlich ist nicht alles schlecht und gaming und Community entwickelt sich ... "weiter", aber die anfängliche Faszination dieser neuen Welt ist längst verblasst durch diverse "Design"entscheidungen.
        Auch hier gibt es immer ein für und wieder und man wird es nie allen recht machen, aber für mich persönlich bringt mir Legion nichts vom alten Zusammenspiel zurück.

        Mfg

        madda
        maddaF
        am 19. Oktober 2016
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        Hallö,

        meiner bescheidenen Meinung nach will niemand in einem Kommentar auf einer Gamingseite eine Kurzgeschichte lesen, wodurch sich die Aufmerksamkeitsspanne auf ein Minimum reduziert und längere Beiträge schlicht nicht gelesen werden. Dafür dann die ganze Energie und Zeit aufbringen ist nicht effizient, also unpassend ^^
        Dann ist das ganze auch nicht sonderlich übersichtlich, das Du auf meinen Kommentar geantwortet hast, habe ich nur durch Zufall gesehen ;D

        Mfg

        madda
        maddaF
        am 18. Oktober 2016
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        Hallö,

        na, das war mitnichten darauf bezogen, das ich mich ungern zum Thema äußern würde, das liegt eher daran, das die Thematik dann buchfüllend nie enden würde ;D

        Und dafür ist dann ein Kommentarbereich doch eher eine unpassende Plattform ^^

        Mfg

        madda
        Albagun
        am 17. Oktober 2016
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        Das Zusammenspiele ist wieder besser? Dass ich nicht lache. Höchstens damit die tollen Spieler die Quests schneller abarbeiten können.
        Mein Sohn ist behindert und kann nicht so schnell oder gut (an schlechten Tagen spielt er nur mit einer Hand). Hat aber seinen Char alleine auf 110 gebracht.
        In diesem Addon wird er aber regelmäßig aus den Inis gekickt, SOGAR ZEITLOSE, obwohl ich ihm ein Textmakro geschrieben habe, damit die anderen Bescheid wissen.
        Schlimmer geht es nicht mehr als zur Zeit, sorry.
        Keupi
        am 17. Oktober 2016
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        Echt traurig, da kann man sich nur schämen für die Kicker. Kein Mitgefühl oder Anteilnahme.
        Slystaler
        am 17. Oktober 2016
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        Ich sehe auch, dass Blizzard auf dem richtigen Weg ist. Die Dungeons haben auch eine gute Schwierigkeit, dass man mit Gammelgear auch mal bei nem Fail-Pull wiped und auch die Absprache ist manchmal doch notwendig und wenn es nur das "Magier kannst du bitte Kekse stellen?" des Heilers ist.

        Ich bin schon sehr zufrieden aber Events wie die Invasionen sollen bitte, wenn sie für alle Spieler sind, auch für alle verständlich sein. Dann soll Blizzard doch bitte eine Questreihe vorweg schicken, wo man die Bosse in leicht schonmal mit NPC's macht und dort die Taktiken beim Wipen lernen darf. Wie oft wurden ganze Schlachtzüge vom Vampiric Cleave umgehauen, weil die Gruppe in Azshara nicht die Spiegelbilder des Schreckenslords auseinandergepullt haben.

        Hier sollte man den Spielern, die sich Mühe geben, nicht den Spaß versauen indem über die Hälfte der Spieler einfach Brain-AFK hineinrennt und sich durch-zergt.
        Nioxar
        am 17. Oktober 2016
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        Der MMO-Charme ist wieder mehr da als zu Cata, MoP oder WoD, da kann man zustimmen.
        Ein wirkliches MMO-Feeling (bzw. eher RP-feeling) kann es aber nicht mehr geben. Dafür wurde der gesellschaftliche Teil durch diverse Tools (Raidfinder, Gruppenfinder etc.) zu sehr zerstört.

        Alles in allem kann man allerdings sagen, dass es sich in Legion eher nach einem MMO anfühlt. Die Gebiete sind belebt, man ist selten irgendwo alleine unterwegs (Auch auf etwas kleineren Servern). Die Storylines sind sehr gut ausgearbeitet und spannend was auch das MMO-Gefühl verstärkt. Die Dungeons sind stimmig und machen Spaß. Vor allem wenn man Mythic Stufe 8 und höher läuft. Das hat mich immer an den vorhergegangenen Addons generft. Der Content bzw. die Dungeons waren irgendwann ausgelutscht. Man konnte durchlaufen ohne Probleme und der Loot war irgendwann eh uninteressant. Dies ist durch Mythic + nun endlich anders. Jede Woche was neues durch die verschiedenen Fähigkeiten und immer ein guter Schwierigkeitsgrad.
        Insgesamt kann man schon sagen, das Legion ein Top-Addon ist bisher.
        MikeMcHero
        am 17. Oktober 2016
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        ZITAT:
        "man macht alles schnell schnell, checkt kurz ilvl und schreibt am besten kein Wort mit den anderen etc.."


        Und hier ist der Denkfehler ... es gibt kein "man" ... dieses "man" bist DU.

        Blizzard gibt dir mit WOW ein Werkzeug in die Hand. Was du damit machst, ist dir überlassen. Dich zwingt niemand, zu nem Weltboss zu fliegen, ihn kurz zu hiten und dann zu warten. Du kannst dir auch paar Freunde suchen und es alleine versuchen. Der momentane (Jim) z.B. wird quasi nie angegriffen - genug Zeit also für dich.

        Auch durch HC - Inis musst du nicht durch rauschen. Such dir paar Newbies und geh es langsamer an.

        DU spielst WOW so, wie DU es willst.
        Kellner38
        am 17. Oktober 2016
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        Was ist das denn für ein Blödsinn?
        Warum muss ich mir in einem MMO selbst Hindernisse schaffen um es anspruchsvoll werden zu lassen? Das ist das verrückteste was ich je gehört habe. Es ist die Aufgabe des Spieleentwicklers ein Spiel anspruchsvoll zu machen und nicht die der Spieler eine Möglichkeit zu finden.

        Warum soll ich für den selbe Outcome 3 Stunden länger spielen oder nach Gruppen suchen? Wenn ich mehr Aufwand betreibe soll ich auch mit mehr dafür belohnt werden so einfach ist das in einem Spiel. Warum muss ich mir extra schlechte Spieler oder schlecht ausgerüstete Spieler suchen um einen Boss schwer zu machen? Das ist doch krank?

        Ich spiele Legion nicht also kann ich nichts über den Schwierigkeitsgrad sagen, aber das ist doch komplett absurd was du hier von dir gibst. Wenn ein Spiel nur schwer ist wenn man es künstlich als Spieler schwer machen muss ist es aus meiner Sicht uninteressant.
        Tutai
        am 16. Oktober 2016
        Kommentar wurde 5x gebufft
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        Ich kann beim aller besten Willen überhaupt rein gar nicht nachvollziehen, wie man auch nur annähernd sagen könnte, dass Legion ein MMO feeling vergangener Zeiten zurück bringt. Einen Weltboss tötet man einfach so nebenbei, ohne großen aufwand, man fliegt hin, entweder er wird gerade schon angegriffen und man hitet ihn kurz, oder man drückt eben via lfg tool 3 knöpfe, landet automatisch in nen raid und haut ihn um. Wow, sehr tolles mmo feeling... nicht. Hand aufs Herz, ist ein Kampf gegen ein Weltboss wirklich so besonders, oder ist es nicht eher so, dass man in 2 Minuten ein Mob wie jeden anderen killt, nur dass eben noch andere Spieler dabei sind.
        Bei den Dungeons hat sich nichts verändert, daily hc konnte man schon 3 wochen nach release brain afk durchrushen, wenn es etwas "spannender" sein soll, sucht man eben ne myth+ grp mit höheren ilvl, rennt da auch eben durch, es geht ja alles auf Zeit, öffnet Kisten und fertig. Nicht wirklich spannend und vor allem bringt das auch kein MMO feeling, man macht alles schnell schnell, checkt kurz ilvl und schreibt am besten kein Wort mit den anderen etc..
        Naja, aber toll zu sehen, wie leicht zu begeistern manche sind.
        k1sure
        am 17. Oktober 2016
        Kommentar wurde 2x gebufft
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        Was das Thema "Worldbosse" anbelangt, da muss ich dir zustimmen. Das hat sich seit MoP nicht geändert, allerdings sind es wohl nur wenige, die das wirklich stört. Was ich viel interessanter finde, ist deine Aussage zum Mythic+ Content. Du stellst das hier so hin, als wären Mythic+ Dungeons, dass Einfachste der Welt. Hast du denn schon einen Mythic +10 oder +15 abgeschlossen? Bist du dir zu 100 % sicher, dass man da einfach ohne miteinander zu reden durchrennen kann? Ich bezweifle das jetzt einfach mal sehr stark. Deswegen solltest du mit solchen Aussagen vorsichtig sein, wenn du selbst keine Ahnung davon hast. Momentan musst du in 9 von 10 Fällen mit deinen anderen Gruppenmitgliedern reden um halbwegs durchzukommen.
        elenial
        am 16. Oktober 2016
        Kommentar wurde nicht gebufft
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        Abgesehen davon das ich dir Recht gebe, du musst diese ganzen Features gar nicht nutzen.

        Ich wünsch mir auch dass die Drecks Gruppensuche verschwindet.
        Dann machen Gilden und soziale Kontakte auch wieder Sinn und genau das hat WoW damals groß gemacht.

        Abgesehen davon finde ich wird die Story in WoW immer besser rübergebracht. Zumindest dort gibt es von mir einen großen Pluspunkt.
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