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  • WoW: Sind Sellruns legal? Boosting auf Azeroth
    Quelle: Blizzard

    WoW: Sind Sellruns legal? Boosting auf Azeroth

    Ob Handelschannel oder Tool für die Gruppensuche in WoW - wer sich auf Azeroth einloggt, kann ihnen nicht entkommen. Die Rede ist von Anbietern sogenannter Sellruns: Spieler, die euch gegen Gold oder Geld durch Schlachtzüge und Instanzen von World of Warcraft ziehen. Aber ist das legal? Wir haben uns für euch auf Azeroths Gear-Basar umgesehen.

    Am 7. März tauchte in allen offiziellen WoW-Foren ein für viele Spieler längst überfälliger Blue-Post auf, in dem Blizzard den Anbietern von Sellruns den Kampf ansagt. In einer "erste[n], recht konservative[n] Runde Ein beliebtes Ausflugsziel für Boost-Gruppen ist Karazhan. Für ein bisschen Gold kann man so dem Schrecken der Nacht den Glimmenden Glutwyrm abnehmen. Ein beliebtes Ausflugsziel für Boost-Gruppen ist Karazhan. Für ein bisschen Gold kann man so dem Schrecken der Nacht den Glimmenden Glutwyrm abnehmen. Quelle: Blizzard/WoWWiki an Accountstrafen" ging das Unternehmen zunächst gegen "eine Handvoll" der offensivsten Sellrun-Anbieter vor. "Dies soll als Warnung für alle jene dienen, die an solchen Aktivitäten teilnehmen. Wir beabsichtigen künftige Handlungen viel umfassender zu ahnden und das Strafmaß deutlich zu erhöhen." Um wie viele Accounts und welche Strafen es geht, ließen der deutschsprachige Community Manager Toschayju und seine Kollegen im Dunkeln.

    Partyhut und Konfettikanone für ein Dalaran ohne Spam müssen ihr Dasein aber weiterhin im Keller eurer Ordenshalle fristen, denn: Ein Dorn im Auge sind dem südkalifornischen Marktgiganten nur Boosting-Angebote gegen echtes Geld. Der Handel von Boosts gegen die WoW-interne Währung Gold hingegen ist vollkommen legal. Glaubt ihr nicht? Hier kommen die harten Fakten:

    Blizzards Spielregeln: die WoW-Nutzungsbedingungen

          

    Was ihr mit eurem WoW-Account anstellen dürft und was nicht, verrät euch Blizzard in den Nutzungsbestimmungen. Ihr wisst schon - das Kleingedruckte, das schrecklich traurig ist, weil es niemand liest, obwohl "WICHTIG! BITTE AUFMERKSAM LESEN!" auf ihm steht. Neben Mods, Datamining und einigem anderen verbietet der arme, kleine Text auch, "Gold, Waffen, Rüstung oder andere virtuelle Gegenstände, die in World of Warcraft benutzt werden, außerhalb der World of Warcraft-Plattform für 'echtes' Geld zu kaufen oder zu verkaufen oder zu tauschen". Wem das nicht eindeutig Über so viel Kleingedrucktes kann man schon mal verzweifeln. Über so viel Kleingedrucktes kann man schon mal verzweifeln. Quelle: buffed genug ist, für den stellten die Blauen in ihrem Foren-Post noch einmal klar, dass darunter auch Boosts gegen Euro, Britische Pfund oder US-Dollar fallen. Ausdrücklich verboten ist es übrigens auch, jemand anderem den eigenen Account in die Hand zu drücken - egal, ob dabei Geld fließt oder nicht.

    Zu Sellruns gegen Ingame-Gold hüllt sich das Kleingedruckte in Schweigen (hey, ihr hättet irgendwann auch keinen Bock mehr, euch den Mund fusselig zu reden, wenn euch eh keiner zuhört). Blizzards Blaue sind da auskunftsfreudiger: Boost-Angebote gegen Gold seien "völlig legal", erklärte Toschayju am 7. März. Spieler, die an einem solchen Gold-Run teilnehmen, müssten keinerlei "negative Auswirkungen auf ihren Account" fürchten. In einer von vielen Foren-Diskussionen zum Thema stellte Tyryndar, Twitterer vom Dienst für Blizzards deutschsprachigen Kundensupport, aber auch klar: Der Handel von Ingame-Gütern oder -Diensten gegen Gold wird von den Blauen zwar "geduldet, nicht aber unterstützt". "Dies bedeutet, dass wir zwar nicht gegen solche Abmachungen vorgehen, allerdings auch keinerlei Unterstützung bei etwaigen Betrugsfällen bieten können. Betrüger können zwar dennoch von uns zur Verantwortung gezogen werden, aber etwaiges investiertes Gold bleibt vorerst verloren. Wir raten deswegen eher von derartigen Abmachungen ab." Mit eurem Gold werft ihr also auf eigene Gefahr um euch. Werdet ihr über den Tisch gezogen, habt ihr Pech gehabt. Apropos über den Tisch ziehen: Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wer solche Sellruns überhaupt anbietet?

    Auf Blizzards Bann-Liste: Bots, Exploits und Boosting gegen Geld

          

    Welche Strafe die Handvoll Spieler ereilt hat, ist zwar nicht überliefert. Mit einem Bann liegt man aber nie allzu weit daneben. Da Blizzard sich bei weiteren Sellrun-Vergehen drakonischere Strafen vorbehält, haben die Blauen den betroffenen Accounts wohl erst mal nur vorübergehend den Stecker gezogen. Wen es noch nicht erwischt hat, dem droht Blizzard hier mit nicht weniger als einem Permabann.

    Neu sind Bannwellen in WoW nicht, die Zielgruppe schon: Bisher trafen sie vor allem Exploiter und Botter. Während Exploiter einen Fehler in der Spielwelt Für großes Aufsehen sorgten in WoW: Legion gleich mehrere Top-Gilden, als sie einen Helya-Bug in der Prüfung der Tapferkeit ausnutzten. Für großes Aufsehen sorgten in WoW: Legion gleich mehrere Top-Gilden, als sie einen Helya-Bug in der Prüfung der Tapferkeit ausnutzten. Quelle: buffed ausnutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, nutzen Botter Programme, die für sie Erze, Ehre oder Blümchen sammeln, während der Spieler sich die Nägel lackiert oder in der Nase bohrt.

    Während die auch liebevoll China-Farmer genannten Botter eher der entfernte Facebook-Bekannte sind, der auf deiner Geburtstagsparty auftaucht, die Küche demoliert, deine Torte futtert und dann wieder geht, sind Exploiter eher der unverschämt gutaussehende Kumpel, dem deine Freundin freiwillig die halbe Torte auftischt: Auch so manche Top-Gilde hat Blizzard schon dabei erwischt, wie sie im Kampf um Server- oder sogar World-First-Kills Bugs in Bosskämpfen ausgenutzt haben.

    Die Anbieter

          

    Es sind also keineswegs nur zwielichtige Gestalten, die in ihren dunklen Kellern gegen die WoW-Spielregeln verstoßen. (Nein, liebe Schurken, ihr seid nicht gemeint.) Wer sich das vor Augen führt, ist vielleicht weniger überrascht, dass viele der gebannten Sellrun-Verkäufer "Mitglieder der besten Schlachtzugsgilden" sind, wie es in Blizzards Blue-Post heißt.Warum verkaufen Top-Gilden Runs?

    Zuletzt hat die russische Top-Gilde Exorsus (World-First-Kill von Gul'dan in der mythischen Version der Nachtfestung) zum Thema Tacheles geredet: Außer ihren Streams hätten WoW-Raid-Gilden keine Möglichkeit, beim Zocken Kohle zu verdienen. Im Gegensatz zu anderen Spielen wie dem Esport-Giganten League of Legends oder auch dem WoW-eigenen PvP-Turnier auf der BlizzCon schauten Azeroths PvE-Profis finanziell von Anfang an in die Röhre. Bei einem 14-Stunden-Tag in Progress-Wochen, die Raid-Vorbereitung nicht mit eingerechnet, seien Mitglieder-Schwund und Aussterben der Hardcore-Raid-Szene vorprogrammiert. Durch Sellruns gegen echtes Geld das Profi-Konto aufzubessern, sei eine der wenigen Möglichkeiten, das Rennen um die First-Kills überhaupt am Laufen zu halten, so Exorsus.

    Auch unzählige andere Anbieter machen aus ihrem Geschäftsmodell keinen Hehl: Mit den Begriffen "WoW Boosting" gefüttert, spuckt die Suchmaschine eurer Wahl so viele Angebote aus, dass eine Seite mit Preisvergleichen für Boosting-Angebote als vielversprechendes Geschäftsmodell erscheint. Auch hier brüsten sich Spieler damit, zur Crème de la Crème Azeroths zu gehören und verlinken auf ihre Twitch-Streams. Auf den Seiten finden sich detaillierte Preislisten, Sonderangebote werden auf dem eigenen Twitter- oder Facebook-Kanal beworben und hin und wieder stolpert man im Impressum sogar über eine Steuernummer.

    Aber längst nicht alle Anbieter gehen derart offensichtlich vor - die meisten Angebote dürften sich in Foren und im Handelschannel finden. Ob ein Anbieter Gold oder echtes Geld für seine Dienste verlangt, steht gerade im Chat meist gar nicht dabei. In seinem Blue-Post weist Blizzard selbst auf zwei sichere Anzeichen für ein illegales Angebot hin: Möchte euer Gesprächspartner die Verhandlung auf einen blizzard-externen Kommunikationsweg wie Skype oder TeamSpeak verlagern, möchte er sicher nicht nur euer Gold. Daneben warnt Blizzard auch vor sogenannten Brokern - Zwischenhändlern, die anbieten, "Käufer dieser Dienste mit Anbietern zu vermitteln. Gewöhnlich erhält ein Broker Echtgeld von einem Käufer und bietet einer Gilde oder Gruppe, die den Dienst im Spiel leistet, Gold an." Nichts von alledem verrät euch allerdings, ob ein Anbieter auch sein Wort hält - gegen Blizzards AGB verstoßt ihr aber in jedem Fall.

    Allerdings erklärt sich so die Verunsicherung vieler Spieler, ob nicht auch Sellruns gegen Gold gegen die Regeln sind - legale und illegale Anbieter nutzen Erstes Community-Gebot: Du sollst nicht cheaten! Erstes Community-Gebot: Du sollst nicht cheaten! Quelle: Blizzard größtenteils dieselben Kanäle, um für ihre Dienste zu werben. Gerade im Handelschannel lassen sich Angebote gegen Gold und gegen Echtgeld auf den ersten Blick meist gar nicht voneinander unterscheiden. Auch in der Community sorgen beide Sellrun-Sorten für ähnliche Reaktionen: Viele Spieler sind einfach nur genervt von der permanenten Beschallung mit Werbung im Chat, andere betrachten Boosting generell als Cheating und machen sich dafür stark, dass Blizzard Sellruns generell verbietet. Bevor wir diesen ziemlich lautstarken Teil der WoW-Community zu Wort kommen lassen, nehmen wir aber erst noch die Spieler in den Blick, von denen man viel seltener etwas hört: Wer legt Gold oder Echtgeld auf den Tisch, um sich durch die Schlachtzüge schleifen zu lassen?

    Die Käufer

          

    Auch Käufer legaler Sellruns melden sich nur selten zu Wort. Kein Wunder, schlägt ihnen von sehr lauten Teilen der Community doch die gleiche Abneigung entgegen wie den Anbietern. Ein paar Mutige gibt es trotzdem. Das wohl häufigste Argument: zu wenig Zeit. Und Spieler, die ganz ehrlich zugeben, einfach nicht gut genug zu spielen, um ein bestimmtes Ziel aus eigener Kraft zu erreichen. Trotzdem wollen auch sie das ersehnte Transmog-Set, Mount, den Titel oder einfach auch einmal mittendrin statt nur dabei gewesen sein.

    Hält man sich ein wenig länger auf Azeroths Schlachtzugsbasar auf, geht es aber schon bald nicht mehr um leuchtende Rüstungen oder exotische Titel: Gerade kleine Gilden kämpfen damit, genug Mitglieder für eine regelmäßige Raid-Gruppe zusammenzukratzen. Klappt das nicht schnell genug oder Völlig legale plüschige Souvenirs vertickt Kieule in der Menagerie in Suramar-Stadt. Völlig legale plüschige Souvenirs vertickt Kieule in der Menagerie in Suramar-Stadt. Quelle: buffed beißen die Bosse nicht nach wenigen Versuchen ins Gras, machen sich viele Mitspieler schnell aus dem Staub. Um trotzdem nicht aufs Raiden verzichten zu müssen, drücken kleine Truppen größeren Gold in die Kettenhandschuhe bis die eigene Gilde wieder genug Mitglieder für einen neuen Anlauf hat. Nicht immer heißt zahlen dabei auch Nichtstun: Manche Sellrun-Gruppe verbringt den Abend mit ihren Schützlingen zusammen im TeamSpeak. Man kennt sich, lacht zusammen, spielt zusammen - nur eben nicht auf demselben Niveau. Und gegen Gold. Die Regel dürfte das aber nicht sein.

    Häufiger trifft man auf den geknickten Einzelkämpfer, der über die zu hohen Anforderungen seiner Mitspieler an Gegenstandsstufe, Waffentraits und ClearXP resigniert den Kopf schüttelt. Um danach auch ohne zu zahlen wieder eine Gruppe zu finden, muss der Goldbeutel herhalten.

    Was zu kleine Gilden und Einzelkämpfer eint, ist der Frust über völlig überzogene Erwartungen und Anforderungen vieler Mitspieler. Die Sellruns sind für sie eine Übergangslösung, um den Anschluss und den Spaß am Spiel nicht zu verlieren. Aber ob Doping in der Quali-Phase oder Spielmanipulation im Finale - ist am Ende nicht beides Betrug?

    Die Diskussion

          

    "Keine Arme, kein Kekse" ist DAS Argument der lautstarken Fraktion, für die Boosten Cheaten ist und die von Blizzard ein generelles Boosting-Verbot Ohne Diminishing Returns wäre die Arena so aufregend wie Schach, nur ohne Würfel: Wer zuerst trifft, hat gewonnen. Gerade im PvP wünschen sich viele Spieler ein Verbot von Boosts jeder Art. Quelle: Blizzard fordern. Wer nicht bereit ist, genug Zeit und Energie in seinen Recken zu stecken, um eine mythische Instanz mit einem Schlüsselstein der Stufe 15 zu rocken, muss auf den entsprechenden Skin für seine Artefaktwaffe eben verzichten.

    Aber ist es wirklich unfair, dass die Tochter eurer stinkreichen Nachbarn mit der gleichen Karre durch die City cruist, für die ihr jahrelang sparen musstet? Habt ihr deshalb weniger Freude an eurem Wagen?

    Reiche Erben sind auf Azeroth eher die Ausnahme. Das Gold für ihren legalen Sellrun haben sie sich selbst erspielt, halten die Käufer dagegen. Dass ein reicher, aber gelangweilter Einwohner Azeroths Blizzard, der Heuchler?

    Wo wir gerade bei Misstrauen sind: Laut Blue-Post geht es Blizzard mit dem Verbot von Boosting gegen Echtgeld um Fairness. Weniger vertrauensselige Teile der Community warfen den Blauen daraufhin Heuchelei vor. Der Grund: die WoW-Marke.
    Seit dem 21. April 2015 können Europas Gamer das Token für 20 ganz reale Euro im WoW-Shop erstehen und im Auktionshaus verscherbeln. Der glückliche Kunde überlässt euch für euer Token sein Gold und freut sich ein Schnitzel, weil er die Marke gegen Spielzeit oder neuerdings auch Battle.net-Guthaben einlösen kann. Das Problem: Spieler können dank der Marke – wenn auch nicht zum Festpreis – für echtes Geld WoW-Gold kaufen. Und davon wiederum einen dann völlig legalen Sellrun. Böse Zungen behaupten deshalb, Boosting gegen Echtgeld verstoße nur dann gegen die Nutzungsbestimmungen, wenn das Geld nicht an Blizzard fließe.
    Kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn mit dem Token hat Blizzard auch eine andere, ehemalige Chat-Plage größtenteils vom Markt verdrängt: die Goldverkäufer.
    Söldner für ein bisschen Action anheuert, passt außerdem in ein Rollenspiel wie die geballte Faust aufs Oger-Auge.

    Und genau da liegt der Pesthund begraben: Ob Spieler Boosting für Betrug halten, hängt vor allem davon ab, ob WoW für sie mehr Rollenspiel oder mehr Wettbewerb ist. Deshalb fordert der arena- und schlachtfeldbegeisterte Teil der WoW-Community seit Jahren ein generelles Verbot von Boosting im PvP.

    Dass Boosting-Angebote mittlerweile busweise durch den Handelschat gekarrt werden, schafft allerdings auch Probleme, die sich mit einem Hinweis auf die persönliche Spielphilosophie nicht wegwischen lassen: Raid-Gilden und Arena-Teams klagen immer häufiger, dass Blizzard mit WoW: Legion vor allem den Schwierigkeitsgrad für die Suche nach geeigneten Mitspielern angehoben hat. Nicht weil die Spieler immer schlechter werden, sondern weil Gegenstandsstufe und Erfolge immer weniger darüber aussagen, was ein Spieler tatsächlich auf dem Kasten hat. Sellrun-Dealer an jeder Ecke Dalarans fördern massiv das Misstrauen der Spieler untereinander.

    Wer Boosting für ein relativ neues Phänomen hält, der irrt übrigens: Auch Classic-Veteranen wissen vereinzelt davon zu berichten. Nur die Busladungen sind neu. Und apropos Werbung: Unsere garantiert legalen Guides und Infos rund um Legion findet ihr wie immer auf unserer WoW-Themenseite.

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    • Judith Kessler
      26.03.2017 00:01 Uhr
      Mitglied
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      Aldaria
      am 25. April 2017
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      Meiner Meinung nach, wird hier die Falsche frage gestellt. Man diskutiert immer darüber, ob es legal ist, Virtuelle Gegenstände zu verkaufen und das ist nicht der Fall. Gold und items bleibt immer Eigentum von Blizzard. Änderst sieht es aber aus, wenn man eine Dienstleistung für das erspielen für die Gegenstände anbietet. Blizzard kann darauf auch mit ihren AGBs keinen Einfluss nehmen, wie andere Geld verdienen. Also muss die Frage lauten, wird für Gold, Items etc oder für eine Dienstleistung bezahlt.
      Trisea
      am 27. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Warum sich manche hier so aufregen...es ist doch jedem selbst überlassen ob er sich da mit Gold einkauft oder nicht !
      Nicht jeder hat die Zeit oder die Möglichkeiten sich das in einem normalen Raid zu erarbeiten!
      Solange das ganze für Gold *erkauft* wird ist es doch kein Problem!
      Wer das nicht braucht Glückwunsch, aber nicht jeder ist in der guten Situation!
      Snoggo
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Hier, bekennender Käufer via Gold.
      Hauptgrund: Ich hab zu viel Gold und zu wenig Lust auf regelmäßiges Raiden.
      Mounts sammle ich trotzdem gerne.

      Und mehr gibt es da auch garnicht zu zu sagen.
      Littledagger
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Der Grund warum gegen Echtgeld illegal ist simpel:

      Per Gold = WoW Marke = Blizzard bekommt anteile, wenn nicht, geht ihnen ja ein Teil verloren :>

      Blizzard geht langsam aber sicher in den "Wir melken die Kuh" Modus. Preise angezogen für Transfer und Co. extremes vorgehen gegen Booster, immer stärker gegen Botter. (Verklagen den auf lächerliche Summen).

      Ich denke jetzt ist der Zeitpunkt einfach zu FF zu wechseln, auch wenn FF nicht das über Spiel ist. Bis Ashes of Creation erscheint wird es wohl reichen müssen

      erban
      am 26. März 2017
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      Schaut man auf deren Finanzberichte sind die Spielerzahlen runter während Profit weiter anstieg - dafür gabs natührlich nur einen Weg - verbliebenen Spieler stärker zur Kasse bitten. Den halten sie auch weiter ein. Angefangen hats schon vor Jahren mit dem Cashshop.

      Davon konnte man aber auch selbst profitieren - vom Spieler zum Anleger wechseln und freuen. Aktienkurs hat sich mehr als verdoppelt über wenige Jahre.
      DocZahni
      am 26. März 2017
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      Relativ weit oben im Artikel steht, dass es verboten sei, seinen Account zu verkaufen oder zu verschenken. Da ich die Nutzungsbedingungen wie die meisten nie ganz gelesen habe, war mir das gerade neu (verkaufen : wusste ich - aber auch nicht verschenken?) Da sehe ich eigentlich rechtliche Bedenken. In der heutigen "elektronischen" Zeit werden ja neben einem normalen Erbe im Todesfall eben auch PC-Daten, Konten, Accounts (was auch immer) vererbt. Das mir rechtlich untersagt wird, mein Eigentum zu vererben, finde ich nicht richtig. OK, Blizz wird wahrscheinlich sagen, die Daten des Accounts gehören IMMER Blizz, aber die - ich sag mal - individuelle Ausgestaltung des Chars, ist ja nur meine eigene Leistung. Da bewegt man sich mit dem Verbot, den Account nicht weitergeben zu können zumindest in einer Grauzone - finde ich. Wäre mal ein interessantes rechtliches Diskussionsthema.
      erban
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die AGB sind nicht gültig in Deutschland. Gericht hatte mal geklärt kannst verkaufen. Können natührlich trotzdem Acc dicht machen oder Daten löschen da sie keine Pflicht haben dir ein Abo bereit zu stellen.

      Kommt halt davon wenn die Spieler freiwillig alle Rechte abgeben.
      hccommander
      am 26. März 2017
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      Man sollte sich mal überlegen was man wirklich "braucht". Ich habe auch wenig Zeit, ich habe halt die ganzen Mounts und Erfolge nicht. Wenn mich jemand nicht mitnimmt, dann ist das sein Problem. Ich weiß was ich kann, ich weiß auch was ich nicht kann. Im Zweifelsfall hat mittlerweile sicher jeder das eine oder andere Mount das nicht jeder hat. Dann setzt man sich halt auf das.
      justblue
      am 25. März 2017
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      Wenn man es genau nimmt, ist das (kostenlose) Durchziehen von der Freundin des Gildenleiters durch eine Instanz oder das Mitnehmen von Leuten, die nie in die Gruppe gekommen wären, wäre nicht kurzfristig ein regulärer Raidmember ausgefallen, auch nichts anderes als das, was so eifrig abgelehnt wird. Die haben dann womöglich auch einen Curve-Erfolg, ohne großartig etwas dazu getan zu haben.
      hockomat
      am 26. März 2017
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      Na ja love ich gehe ja sehr oft mit deiner Meinung konform aber da hat Blue schon nicht unrecht. Wir hatten zb NH normal an einem Abend clear was natürlich auch am outgear lag. Danach haben wir wenn jemand nicht da war auch zumindest im normal Leute mitgenommen die nicht im raidkader waren wenn noch Platz war oder jemand fehlte
      LoveThisGame
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sorry, ich weiß ja nicht in welchem "Ober-Pro-Raid" du spielst, aber in den Raids in denen ich mich bewegte war man zumindest im Progress und die ersten Clear-Runs danach auch noch auf jedes einzelne Raid-Member angewiesen.

      Nicht nur auf die Anwesenheit, sondern auch auf eine entsprechende Performance.

      Von jemandem durchziehen zu können war da keine Rede, vielleicht mal nach 10-15 mal clearen, dann ja.

      Und wann hat denn der Durchschnitt 10-15 mal clear? Vielleicht mal nach rund 20 IDs, und hier reden wir dann von 4 Monaten, wenn nicht mehr. Die meisten Raid-Instanzen sind gerade mal in etwa diesen Zeitraum relevant, daher kann der Durchschnitts-Raid auch schwerlich jemanden locker leicht kompensieren um jemanden ziehen zu können.

      Wieviele Raids haben sich denn schon aufgleöst, wenn unmittelbar vor dem Clear-Status oder kurz danach der Ein oder Andere ausgestiegen ist, weil man eben dann wieder eines oder mehrere Raid-Member integrieren muss, mit denen es meistens dann nicht so nahtlos weitergeht?

      Also ich kenne etliche, bei denen es so oder so ähnlich ablief.
      kyriae
      am 25. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      "[...]Was zu kleine Gilden und Einzelkämpfer eint, ist der Frust über völlig überzogene Erwartungen und Anforderungen vieler Mitspieler. [...]"

      Wäre es da nicht angebrachter, diese kleinen Gilden und Einzelkämpfer tun sich zusammen?

      Und was zum Teufel ist schon dabei, wenn man 2 Stunden an einem Boss wiped? Gut, ich spiele zwar erst seit WotLK, aber da war das Standard.

      Kein Wunder, dass die Community immer merwürdiger wird, weil alle einer kleinen aber lauten Gruppe hinterherlaufen und es ihnen gleichtun müssen. Meine Güte.
      LoveThisGame
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Wäre es da nicht angebrachter, diese kleinen Gilden und Einzelkämpfer tun sich zusammen?
      "


      Wo denkst du hin, es würde doch etwas Kommunikation und Organisation voraussetzen selbst irgendwas auf die Beine zu stellen, die Kreditkarte oder den Goldbeutel zu zücken ist doch viel einfacher.

      Und 2 Stunden an einem einzigen Boss wipen? Das macht doch keinen Spaß, lieber in 5 Minuten durch sein, besser in 4 Minuten.^^
      Skabeast
      am 25. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Gegen Gold ist es ja noch halbwegs tolerierbar, wers braucht, aber gegen Geld hat es schon ein arges Geschmäckle.
      Trotzdem ist es keine selbst erbrachte Leistung....ich steh net drauf mich mit fremden Federn zu schmücken.
      LoveThisGame
      am 26. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zwischen Gold und Geld gibt es leider recht wenig Unterschiede. Denn nicht nur kann man mit Gold sein Abo bezahlen, womit man letztlich Geld spart, sondern man Gold auch verkaufen und so zu Geld machen.
      Theobald
      am 25. März 2017
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Das haben wir schon zu Burning Crusade Zeiten mit mit Timed Run in Zul Aman ( Amanibär ) gemacht. Dreimal im Monat verkauft, einmal im Monat gratis auf dem Server verlost ( ja, damals war man noch unter sich ). Wir haben mit dem Gold eben unsere Dauerwipes in Sunwell bezahlt.
      Irgendwann haben wir das auch mit dem Schwarzen Tempel gemacht, immer 3-4 Leute mitgenommen, allerdings vorher abgeklärt, wer bestimmten Kram will. Das war die Zeit, als wirklich keiner mehr was brauchte bis auf die Gleven und wir das Zeug lieber billig unter die Leute gebracht. Wir haben lieber nette Leute gegen wenig Gold, oder sogar gratis, mitgenommen als irgendwelche Armleuchter mit großer Klappe, da serverintern, kannte man seine Pappenheimer.
      Irgendwann brauchte man den ganzen Kram nichtmal mehr zum Entzaubern.

      Heute versuchen allerdings viele Gilden, selbst mit billigstem Content noch irgendwelche Leute über den Tisch zu ziehen. Wenn ich da lese, daß man Hero Runs verscherbelt, nun ja, jedem das Seine.
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26.03.2017
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