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  • WoW: Warum wipen wir? Lösungssuche per AskMrRobot

    Das Schlachtzüge an Bossen wipen ist ganz normal, aber nicht immer sind die Gründe dafür offensichtlich. Hier helfen Analyse-Tools wie AskMrRobot. In diesem Guide erklären wir euch, wie ihr euren WoW-Raid auf Vordermann bringt und Fehler findet und abstellt.

    Ein ganzer Abend voller Wipes und langsam lässt die Stimmung im Schlachtzug merklich nach. Unmut macht sich breit über die Unfähigkeit der Mitspieler und der Ton im Teamspeak wird deutlich rauer.
    Jeder kennt solche Abende. In den meisten Fällen ist der Grund für einen Wipe schnell erkannt. Der Tank hat sich umhauen lassen, die Heiler haben geschlafen oder die DDs sind in der Grütze stehen geblieben. Ab und an aber ist es nicht so offensichtlich. Reicht die DpS nicht für die Adds oder attackieren einige stur weiter den Boss? Ist die Heilung wirklich ausreichend für den Kampf oder sollten wir noch einen zusätzliche Lebenspunktespender einpacken. Und warum wird eigentlich der Tank dauernd aus dem Leben getreten.

    Auf der Suche nach der Antwort

          

    Solche Fragen lassen sich meistens nicht so einfach beantworten. Denn wenn die Schadensausteiler nach und nach umfallen, dann kann das natürlich an vermeidbarem Schaden liegen, aber eben auch an fehlender Heilung. Analyse-Tools wie AskMrRobot werten eure Logs aus und helfen euch bei der Suche nach der Antwort. Denn hier könnt ihr nicht nur eure eigene Leistung überprüfen, wie wir euch im Special zu WarcraftLogs und AskMrRobot letzte Woche gezeigt haben, sondern auch den Raid als Gesamtes betrachten.
    Dabei vergleicht euch das Tool mit tausenden anderen Schlachtzügen und zeigt, wo euer Raid vielleicht noch Verbesserungspotenzial hat. Aber auch, wo ihr eventuell sogar besser als die meisten anderen seid.
    AskMrRobot begann als Hilfe zum Umschmieden und ist jetzt das größte Analyse-Tool für World of Warcraft. AskMrRobot begann als Hilfe zum Umschmieden und ist jetzt das größte Analyse-Tool für World of Warcraft. Quelle: AskMrRobot AskMrRobot fasst die Ergebnisse dafür als Punktezahl zwischen 0 und 10 zusammen. Aber Vorsicht! Dieser Wert gibt zwar eine Tendenz an, ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Dafür müsst ihr die Angaben deutlich differenzierter betrachten. Sammeln aber Tanks und Heiler Punkte noch und nöcher, während die DDs eher bei einem oder zwei rumkrebsen, dann könnte man erahnen, in welchem Bereich der Fehler liegen könnte. Ein wichtiger Punkt noch vorneweg: Englisch-Kenntnisse sind dringend von Nöten, da die komplette Webseite leider nicht auf deutsch verfügbar ist.

    WoW: Lesen, verstehen und interpretieren mit Askmrrobot

          

    Wählt ihr einen eurer Logs aus, dann könnt ihr euch über die "infographic" verschiedene Details über euren Kampf anzeigen. Wir erklären euch jetzt, was ihr dort alles finden könnt und wo die Fallen lauern. Denn einfach nur die Zahlen ablesen und sagen: "Das war schlecht!", funktioniert leider nicht. Ihr müsst die Werte interpretieren können. Und genau dabei helfen wir euch. Als Beispiel orientieren wir uns an alten Logs von Xhul'horac, einem Boss bei dem man eine ganze Menge falsch machen kann, wie wir mit unserem Schlachtzug Woche für Woche aufs neue beweisen. Alle Logs eines Charakters oder einer Gilde werden aufgelistet und können betrachtet werden. Alle Logs eines Charakters oder einer Gilde werden aufgelistet und können betrachtet werden. Quelle: buffed Dabei werden wir jeden Punkt durchgehen und euch aufzeigen, wie man die von uns begangenen Fehler findet. Wobei wir sonst natürlich immer perfekt spielen, wie es Nico in seinem Tatsachenbericht zu unseren Raids so schön erklärt hat. Die Fehler haben wir also mit voller Absicht und nur zu Anschauungszwecken begangen. Versteht sich ja von selbst.

    Askmrrobot: Ein erster Überblick

          

    Bereits die ersten Zeilen der Auswertung zeigen euch einige der wichtigsten Fakten zu eurem Kampf. Natürlich solltet ihr zuerst in der oberen Leiste einen Bosskampf auswählen und festlegen, welchen Versuch ihr euch betrachten möchtet. Wobei ihr auch alle Fehlschläge zusammen rechnen lassen könnt. Letzteres macht wahrscheinlich am meisten Sinn. Denn über einen Abend verteilt, bekommt man in der Regel Werte mit höherer Aussagekraft.
    Nachdem ihr das alles festgelegt habt, bekommt ihr direkt angezeigt, wie hoch euer Itemlevel ist und welches Itemlevel für den Boss empfohlen wird. Natürlich können gute Spieler auch mit schlechterer Ausrüstung zum Erfolg kommen, aber im Allgemeinen sind die Ratschläge ziemlich realistisch angesetzt.
    Die 'infographic' gibt einen schnellen Überblick über die Leistungen des Schlachtzugs. Die "infographic" gibt einen schnellen Überblick über die Leistungen des Schlachtzugs. Quelle: buffed Außerdem bekommt ihr angezeigt, wie viele Wipes ein durchschnittlicher Schlachtzug mit eurer Gegenstandsstufe so in etwa gebraucht hat, bis er zum Erfolg gekommen ist. Auch hier gilt wieder, das sind Durchschnittswerte. Die eine Gruppe war schneller, die andere langsamer.
    Tretet ihr also mit einem Itemlevel von 690 gegen den heroischen Archimonde an, dann prophezeit euch das Tool ein Menge Wipes. Und ganz ehrlich? Damit dürfte es dann wohl auch nicht ganz falsch liegen.

    How well did we play?

          

    Oder zu deutsch – Wie gut haben wir gespielt? AskMrRobot schnappt sich hier ein paar der wichtigsten Kategorien des Bosskampfes und bricht eure Ergebnisse auf eine einzige Zahl runter. Dieser Wert zwischen 0 und 10 sagt euch nun, wie gut ihr die Mechaniken der Begegnung im Vergleich zu den anderen Schlachtzügen gemeistert habt. Wobei fünf Punkte den Durchschnitt darstellen.
    Die DpS ist nicht so prickelnd. In Relation zur Ausrüstung sieht's aber schon besser aus. Die DpS ist nicht so prickelnd. In Relation zur Ausrüstung sieht's aber schon besser aus. Quelle: buffed Wir haben uns in unserem Fall also nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert. Aber bevor das Gejammer losgeht, diese Zahl ist nicht übermäßig aussagekräftig und erzählt euch noch nicht, wo der Grund eures Misserfolges liegt. Aber dazu kommen wir später.
    Eine Kategorie weiter unten könnt ihr dann den Raid in die heilige Dreifaltigkeit aufteilen und euch einzelne Werte für Heiler, DDs und Tanks anzeigen lassen.Hierbei werden die Heiler nach der erbrachten Heilung, die Schadensausteiler nach dem verursachten Schaden und die Tanks nach der benötigten Heilung bewertet. Die Zahlen sind zwar Fakt und lassen nicht an sich rütteln, allerdings solltet ihr sie auch interpretieren können. Hat ein bestimmter Fernkämpfer vielleicht Sonderaufgaben gehabt und deshalb nicht so viel Schaden verursachen können? Wurde der Druiden-Heiler von zwei Diszis begleitet und konnte daher gar nicht mehr heilen, weil nichts da war? Die benötige Heilung für die Tanks sieht schon mal recht ordentlich aus. Die benötige Heilung für die Tanks sieht schon mal recht ordentlich aus. Quelle: buffed Solche Dinge solltet ihr dringend im Hinterkopf haben, wenn ihr die Ergebnisse hier betrachtet. Übrigens rechnet AskMrRobot die Werte eine Spalte weiter unten auch noch auf das Itemlevel des jeweiligen Spielers runter. Zwar werden keinerlei Set-Boni oder Werteverteilungen berücksichtigt, das Tool kann euch aber grob zeigen, dass ein bestimmter Spieler eventuell gar nicht so schlecht war, wie ihr zuerst dachtet, sonder für seine Ausrüstung vielleicht sogar ziemlich gut.

    Trank genommen? Zweimal?

          

    Je härter der Encounter wird, desto wichtiger wird ausreichend hohe DpS. Diese kann man neben gutem Spiel auch noch durch das richtige Buff-Food, Fläschchen oder eben Tränke steigern. 1.000 Punkte von eurem wichtigsten Attribut sorgen für einen ordentlichen Schub. Allerdings sind diese nicht billig und werden trotz Ansage gerne mal gespart. Oder auch schlicht in der Hektik des Gefechts vergessen. Ihr könnt euch hier informieren, wie oft welcher Spieler seinen Trank verwendet hat. Oder eben auch nicht.
    Einige waren vorbildlich, andere sparten sich die Tränke lieber. Einige waren vorbildlich, andere sparten sich die Tränke lieber. Quelle: buffed
    In den meisten Kämpfen spielt das kaum eine Rolle. In einigen wenigen, wie beispielsweise gegen den Schlächter, ist es aber enorm wichtig. Sparen hier einige Spieler am Trank, könnte das eventuell die Quelle für das fehlende letzte Prozent Schaden sein. In unserem Beispiel hier haben die meisten ihren Trank vorbildlich vor dem Pull eingenommen. Der zweite dagegen kam kaum zum Einsatz, weil er für die letzte Phase gedacht war, die wir aber selten erreicht haben.

    Avoidable Damage – Vermeidbarer Schaden

          

    Die wohl wichtigste Kategorie, denn in den meisten Fällen findet ihr hier den Grund eures Scheiterns. Umso wichtiger also, dass ihr genau wisst, wie ihr mit den euch gegebenen Informationen umzugehen habt. Denn die Gesamtansicht ist zwar schön und gut, die einzelnen Unterpunkte haben aber die deutlich höhere Aussagekraft. Deshalb solltet ihr mit einem Klick auf "All Sources" einfach mal alle Quellen deaktivieren und euch dann jeweils einzeln betrachten.
    Grüne Pfützen laden Nahkämpfer offenbar mitunter zum baden ein. Grüne Pfützen laden Nahkämpfer offenbar mitunter zum baden ein. Quelle: buffed Schauen wir uns die ersten beiden Kategorien an, dann erkennen wir, dass die Nahkämpfer offenbar Probleme haben, schnell genug aus den grünen Pfützen herauszulaufen. Die erhalten nämlich extrem viel Schaden durch Teufelsversengt. Unsere Heilschamanin dagegen hat extreme Probleme, von den lila Pfützen fern zu bleiben. Blaue Klassenfarbe und lila Pfützen - das ist ja auch schwer auseinander zu halten. Blaue Klassenfarbe und lila Pfützen - das ist ja auch schwer auseinander zu halten. Quelle: buffed Sie erleidet viel zu viel Schaden durch die Verwüstende Leere. Das sind zwei Punkte die man optimieren könnte. Vielleicht ist die Schamanin sich gar nicht bewusst, dass die Pfützen so viel Schaden verursachen. Die Nahkämpfer dagegen leiden vielleicht auch darunter, dass der Boss öfter mal in der Pfütze statt daneben steht.
    Ihr solltet jedenfalls der Ursache auf den Grund gehen und versuchen den erlittenen Schaden zu reduzieren. Dann stehen eure Chancen beim nächsten Mal besser.

    Vorsicht vor Fehlinterpretationen

          

    Nicht immer aber sind die Informationen so leicht zu bewerten. Schauen wir uns beispielsweise den erlittenen Schaden durch die Teufelsschattenvernichtung an. Hier stehen Paladin und Todesritter ganz weit oben in der Liste, sie haben also den meisten Schaden dadurch erhalten. Allerdings können sie selber da gar nichts für. Schließlich handelt es sich hier um einen Flächenschaden, den fast jeder abbekommt, wenn sich ein einzelner Spieler mit seinem Debuff in die falsche Richtung rennt. Wer den Schaden erlitten hat, ist nicht immer auch der Verursacher. Wer den Schaden erlitten hat, ist nicht immer auch der Verursacher. Quelle: buffed Wir haben hier also ein klassisches Beispiel, wo der Schaden zwar vermeidbar gewesen wäre, aber eben nicht durch den Spieler, der ihn erlitten hat. Deshalb sagen wir es gerne noch einmal: Es ist enorm wichtig, das ihr beim Auswerten euren Verstand benutzt und nicht alles nur auf die Zahlen reduziert. Diese geben euch lediglich die Richtung vor. In unserem Beispiel hier müsste man also weiter denken. Wo kommt der Schaden her? Werden die Pfützen ordentlich abgelegt? Spotten die Tanks in der Endphase falsch? Wir sehen hier nur das Ende der Kette, den Anfang müsst ihr selber erkennen.

    Adds schnell fokussieren

          

    Der nächste Punkt, der oftmals falsch läuft, sind zu lange lebende Adds. In eigentlich allen Kämpfen in der Höllenfeuerzitadelle genießen die lästigen kleinen Gegner oberste Priorität. Stehen sie zu lange, dann hauen sie den Tank um, verteilen lästige Debuffs oder prügeln den Raid sonst irgendwie aus den Socken.
    27,7 Sekunden lang lebten die Wichtel im Schnitt - eine gefühlte Ewigkeit. 27,7 Sekunden lang lebten die Wichtel im Schnitt - eine gefühlte Ewigkeit. Quelle: buffed Deshalb könnt ihr in der nächsten Kategorie nachschauen, wie lange die Adds in euren Versuchen im Schnitt gelebt haben. Natürlich wird auch hier wieder der Vergleich mit anderen Schlachtzügen angestellt, um eine Vorstellung davon zu bekommen, ob die eigene Leistung gut oder schlecht war.
    Dabei bekommen wir in unserem Beispiel hier nicht nur gezeigt, dass die Adds deutlich zu lange am Leben waren, sondern auch, dass wir die Fel Orb – zu deutsch: Teufelskugel – wesentlich häufiger hätten unterbrechen können.
    Allerdings wird uns nicht angezeigt, welcher Schadensausteiler wie schnell auf die Adds gewechselt hat, beziehungsweise wie viel Schaden er daran verursacht hat. Um das herauszufinden müsst ihr deutlich tiefer in die Logs einsteigen.

    Weitere Informationen

          

    Am Ende findet ihr noch einige andere Informationen - den ausgewählten Bosskampf betreffend, die in keine der vorangegangenen Kategorien passt. 4,2 Sekunden lang tickten die Ketten im Schnitt auf den Spielern. Das geht grade noch so. 4,2 Sekunden lang tickten die Ketten im Schnitt auf den Spielern. Das geht grade noch so. Quelle: buffed Im Falle von Xhul'horac beispielsweise die Dämonenketten und wie lange ihr gebraucht habt, um diese zu brechen. Bei anderen Begegnungen könnt ihr hier sehen, ob ihr bestimmte Wuteffekte schnell genug entfernt habt oder ihr in speziellen Phasen genug Schaden verursacht habt. Alles was in irgendeiner Art und Weise von Bedeutung sein könnte schmeißt uns AskMrRobot hier vor die Füße.
    Auch die versauten Tankwechsel könnten die Ursache des ein oder anderen Wipes gewesen sein. Auch die versauten Tankwechsel könnten die Ursache des ein oder anderen Wipes gewesen sein. Quelle: buffed In unserem Fall ist hier lediglich noch interessant, dass die beiden Paladin-Tanks den Spott in den letzten beiden Phasen wohl noch etwas üben sollten. Jede zehnte Spezialattacke hatte hier eine Explosion ausgelöst. Aber wie immer gilt auch hier – erst nachdenken, dann interpretieren. Zum einen ist die Explosion unausweichlich, wenn einer der Tanks zum Kampfende stirbt - was bei uns mehr als einmal vorgekommen ist. Zum anderen explodiert der Tank nicht, wenn er den Spott verpennt, sondern wenn sein Kollege mit den Gedanken woanders ist. Demnach gilt hier, ähnlich wie bei der Teufelsschattenvernichtung, wer ganz oben steht, hat nicht zwangsläufig Mist gebaut.

    Fazit

          

    Es lässt sich festhalten, Tools wie AskMrRobot sind extrem mächtig und können nahezu jeden Aspekt eines Kampfes analysieren. Dabei ist es aber keine allwissende "So spielst du besser!"-Maschine. Es zeigt dem Anwender lediglich Dinge die nicht so gelaufen sind, wie sie hätten laufen sollen. Dabei muss man, zumindest was die Wertungen angeht, auch nicht unbedingt einer Meinung mit dem Tool sein.
    Eins steht aber fest, die angezeigten Daten sind Fakt und basieren auf euren Logs. Wenn AskMrRobot also sagt, eure Adds fallen halb so schnell wie bei den meisten anderen, oder eure Heiler heilen weniger als der Durchschnitt es hier tut, dann ist das einfach so. Ob es sich dabei aber dann auch um den Grund handelt, weswegen ihr den ganzen Abend nur Rep-Kosten farmt, das müsst ihr für euch selbst erkennen. Oftmals liegt die Ursache ja auch nicht nur in einer Kategorie sondern beinhaltete viele Faktoren. AskMrRobot kann euch lediglich zeigen, wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Wie ihr damit umgeht, bleibt jedem selbst überlassen.

    Einen eigenen Log erstellen

          

    Zu guter Letzt noch die kurze Erklärung, wie ihr so einen Log selber erstellen könnt. Als erstes und wichtigstes müsst ihr in World of Warcraft die Aufzeichnung eurer Logs aktivieren. Das macht ihr, indem ihr /combatlog in den Chat eintippt. Ab jetzt werden alle Aktionen in der "WoWCombatLog"-Datei gespeichert.
    Der Upload der Logs ist kinderleicht, dauert aber ein paar Minuten. Der Upload der Logs ist kinderleicht, dauert aber ein paar Minuten. Quelle: buffed Zum hochladen nutzt AskMrRobot ein eigenes Programm, welches ihr auf der Seite herunterladen könnt. Diese dann einfach starten – den Ordner von WoW auswählen und los geht's. Ihr habt hier auch die Möglichkeit eure Logs "Privat" zu machen. Damit könnt nur ihre sie betrachten und kein anderer. Immerhin will nicht jeder, dass die ganze Welt sehen kann, was ihr so veranstaltet habt.
    Nach dem Upload solltet ihr den CombatLog übrigens löschen, damit ihr beim nächsten Mal nicht die selben Kämpfe erneut hochladen müsst. Das Programm fragt euch aber am Ende, ob es das für euch erledigen soll.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    WoW: Askmrrobot - Erklärungsvideo

          
    10:08
    WoW: Video-Guide zu AskMrRobot
    • Karangor
      20.09.2015 10:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Smirgul
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Guter Artikel. Ich nutze zwar derzeit nur Warcraftlogs aber das ist ja Geschmackssache .
      Und ja man muss immer mit Verstand schauen was die logs anzeigen.

      Aber auch die einzelnen Spieler sollen ruhig schauen und bescheid sagen wenn einer Fehler macht. Es ist ein Gruppenspiel und da sollen/müssen alle schauen was gut lief und was verbesserungswürdig ist.
      Beokin
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schöner Beitrag, interessantes Tool - aber wie schon im Artikel angesprochen, ist die Gefahr auch sehr hoch, die Daten falsch zu interpretieren und dann verkommen diese Tools, ähnlich wie WarcraftLogs schnell dazu, das es ein Hire&Fire-Grund wird anstelle sich mit dem Raid-Wipe-Problem richtig auseinanderzusetzen.

      Ich empfinde derzeit Raidgruppen als Ansammlung von max. 25 Solospielern - das Gruppengefühl, das Wir als Ganzes auch außerhalb des Raids - das fehlt leider gänzlich. Natürlich gibt es noch solche Gruppen, aber sehr rar gesät. Leider ist der kurzfristige Erfolg heute vielen wichtiger, wie lange soziale Interaktionen im Spiel zu pflegen.

      Von daher, tolles Tool - mit viel Potential für Konflikte in naher Zukunft
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