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  • WoW Raid-Klassenkunde: Schurken bei Lord Rhyolith

    In unserer Tipps-und-Tricks-Reihe "Raid-Klassenkunde" für World of Warcraft widmen wir uns der neuen Raid-Instanz der Feuerlande. Diesmal geben Tipps und Hilfestellungen für Schurken beim "Lenkradboss" Lord Rhyolith.

    Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Schurken-Klassenkunde für die Patch 4.2 Schlachtzugsinstanz Feuerlande. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit Lord Rhyolith und schauen uns die Taktiken zum Sieg über diesen gewaltigen Steinriesen genauer an. Dabei geben wir den Schurken unter Euch nützliche Tipps, wie Ihr das letzte Quäntchen Schaden aus Eurem Schurken rausholen könnt.

    Vorbereitung
    Damit Ihr als Schurke Eure Rolle im Schlachtzug auch angemessen erfüllen könnt, müsst Ihr Euch auch entsprechend vorbereiten. Zuerst solltet Ihr Euch genügend Fläschchen, Buff-Essen und Tränke einpacken. Das Fläschchen der Wahl für den Schurken ist das Fläschchen der Winde. Sind Schlachtzugskessel in der Gruppe vorhanden, könnt Ihr natürlich auch hier zugreifen.

    Als Buff-Essen nutzt Ihr entweder das Meeresfrüchtefestmahl Magnifique des Schlachtzugsoder greift zum Aal am Spieß. Zusätzlich gibt es auch noch die Tränke, die als kurzzeitige Schadensverstärkung dienen. Als Schurke solltet Ihr hier immer einen Trank der Tol'vir zur Hand haben, der Euch dank dem Beweglichkeitsbonus einen ordentlichen Schadensschub für die Wirkdauer gewährt.

    Bei den Talentspezialisierungen wird es schon etwas komplizierter, denn hier gibt es je nach Schlachtzugsgröße unterschiedliche Preferänzen. Normalerweise liegt die optimale Talentverteilung hier im Kampf-Baum, da man zwei nahe Ziele hat und dadurch von allen Talentspezialisierungen am meisten Schaden anrichtet – dennoch solltet Ihr den Klingenwirbel nicht dauerhaft aktiv halten, damit Ihr die Steuerung des Riesen nicht durcheinanderbringt . Auch eine Meucheln-Spezialisierung kann hier von Vorteil sein, wenn es in einem Zehn-MannSchlachtzug einen weiteren Nahkämpfer gibt. Als Meucheln-Schurke richtet Ihr mit Eurem Mitspieler dann nicht nur einen ausgeglichenen Schaden auf dem Boss an, sondern könnt auch den 8% erhöhten Zauberschaden-Buff für die Zauberklassen bereitstellen.

    Die erste Phase – Positionierung
    Als Schurke haltet Ihr Euch während des Kampfes möglichst dicht bei den Beinen von Rhyolith auf. So könnt Ihr einen größeren Schadensverlust beim Erschütternden Stampfen vermeiden: Fangt bereits kurz vor Ende der Wirkzeit des Stampfers an nach vorne zu laufen. Werdet Ihr zurückgestoßen lauft Ihr so ohne Unterbrechung wieder zu den Beinen des Lords und verliert – wenn Ihr den richtigen Zeitpunkt erwischt – keinen einzigen Hieb Eurer Waffen.

    Den Schaden des Stampfens könnt Ihr zudem durch Eure Finte reduzieren. Da die Glyphe Finte zur Standardaustattung der Schurken gehört, solltet ihr sie auch regelmäßig nutzen! Das Gleiche gilt für den Mantel der Schatten, wobei Ihr durch diesen auch den Rückstoß-Effekt ignoriert. Dazu müsst Ihr jedoch über gutes Timing verfügen, denn der Effekt wird nur ignoriert, wenn das Stampfen direkt nach der Aktivierung des Mantels ausgelöst wird.

    Die erste Phase – Vulkane und Laufen lernen
    Als Nahkämpfer fällt Euch hier eine wichtige Aufgabe zu denn Lord Rhyolith lässt sich im Gegensatz zu anderen Bossen nicht einfach von einem Tank umherziehen.Stattdessen kontrolliert Ihr seine Laufrichtung indem Ihr Schaden auf seine Beinen ausübt. Dabei ist nicht die Menge an Attacken oder DoTs wichtig, sondern eher die Schadensgewichtung auf den Beinen. Mit Klingenwirbel werdet Ihr als Schurke durch Gifte und Blutungen etwas mehr Schaden auf Eurem Hauptziel anrichten. Das können Fernkämpfer jedoch durch ein paar DoTs ausgleichen, sodass Rhyolith weiter gradeaus laufen wird. Dauerhaft Klingenwirbel zu benutzen ist zum Beispiel bei einer sehr scharfen Kurve nicht sinnvoll, da es die nötige Schadensmenge für die Kurve deutlich erhöht.

    Wenn Ihr für die Steuerung häufig Euer Ziel-Bein wechseln müsst, könnt Ihr als Kampfschurke anstatt zum Sofortwirkenden und Tödlichen Gift auch zum Wundgift greifen. Als Faustregel gilt hier, dass Sofortwirkendes und Tödliches Gift erst nach 30 Sekunden mehr Schaden als Wundgift anrichten. Solltet Ihr also häufiger zum Zielwechsel gezwungen sein, wäre das Wundgift für den Kampfschurken die bessere Wahl.

    DoTs von Fernkämpfern sind zur Steuerung weniger geeignet, da sie konstant Schaden verursachen und somit die Steuerung erschweren. In einem eingespielten Schlachtzug können DoTs den Kampf jedoch erheblich verkürzen, solange sie ausgeglichen verteilt werden. Die Schadensverteilung wird übrigens durch ein UI-Element auf den Bildschirm dargestellt, benutzt diese Hilfestellung daher auch! Wenn Ihr ein vollständig umgestaltetes Interface benutzt, solltet Ihr darauf achten, den entsprechenden Anker nicht zu deaktivieren oder Euch die Laufrichtung des Bosses in einer alternativen Leiste anzeigen lassen.

    Doch wohin soll die Reise eigentlich gehen? Rhyolith schützt sich – ähnlich wie Karsh Stahlbieger in den Schwarzfelshöhlen – mit einer dicken Obsidianrüstung (80 Stapel zu Kampfbeginn). Rhyolith beschwört immer wieder Vulkane, von denen er regelmäßig einen aktiviert. Steuert Ihr den dicken Elementar über einen der aktivierten Vulkane, verschwindet 10% der Absorptionswirkung seiner Rüstung. Zertritt er hingegen einen inaktiven Vulkan, hat das keinen größeren Effekt. Wie bei einem aktiven Vulkan erscheint jedoch ein Krater, der Magmaflüsse erscheinen lässt.

    Solange sich Vulkane vor ihm befinden, wird Rhyolith auch nur Vulkane aktivieren, die sich in einem 180-Grad-Winkelvor ihm befinden. Dadurch wird der Kampfverlauf etwas berechenbarer. Dreht den Elementar also rechtzeitig zu einem aktiven Vulkan und haltet ihn von der Mitte fern, wo sich die Fernkämpfer und Heiler befinden. Im Idealfall übernimmt einer der Nahkämpfer die Ansage, in welche Richtung sich Rhyolith drehen soll. Entsprechend den Angaben ist möglicherweise ein Zielwechsel nötig – beachtet hierbei, dass Rhyolith immer einige Sekunden benötigt, um die Richtung zu ändern. Während Ihr den riesigen Elementar über die Insel navigiert, müsst Ihr Rhyolith unbedingt vom Rand der Plattform fernhalten. Würde er dort ankommen, würde er aus der Lava trinken und sie kurz danach auf den Schlachtzug spucken, was in fast allen Fällen zu einem Wipe führt.

    Aus zertretenen Vulkanen werden regelmäßig Magmaflüsse strömen, die in mehreren Schlangenlinien über das Plateau wandern. Diese sind im Gegensatz zu den übrigen Bodeneffekten tödlich! Da Rhyolith über die Vulkane läuft und weitergeht, werdet Ihr häufiger mit dem Rücken zu den zerstören Vulkanen stehen. An dieser Stelle ist das Erkennen der Lavaströme wichtig, darum solltet Ihr einen möglichst großen Blickwinkel haben. Zoomt daher möglichst weit mit eurer Kamera heraus!

    Phase 2 – Burn down
    Sobald Lord Rhyolith mitsamt Füßen 25 Prozent Gesundheit erreicht hat,beginnt die zweite Phase des Kampfes. Hier ist es wichtig, dass Ihr euch voll auf Eure Rotation konzentriert, denn diese Phase ist ein Rennen gegen die Zeit Auch wenn Ihr in Phase Eins nicht alle Stapel von Obsidianrüstung entfernen konntet, wird er sie durch die Verwandlung in einen Geschmolzenen Koloss verlieren. Mehr ist dazu auch nicht zu sagen, der Rest des Kampfes ist für Schadensausteiler ein ganz normaler Tank&Spank-Kampf.

    Idealerweise solltet ihr in dieser Phase alle wichtigen Cooldowns bereit haben. Vergeudet sie also nicht im Vorfeld! Hier solltet ihr auch beachten, niemals Adrenalinrausch und Mordlust gleichzeitig zu benutzen, da sonst zuviel Energie während Mordlust verloren geht. Wenn Ihr über Schmuckstücke verfügt, die über einen Procc Tempowertung verleihen, solltet Ihr diese ebenfalls nicht gleichzeitig mit Adrenalinrausch aktivieren, denn ohne Klingenwirbel könnt Ihr alleine durch Adrenalinrausch die regenerierte Energie kaum ausgeben können. Mit weiteren 2.000 Punkten Tempowertung wäre die zusätzliche Energieregeneration verschwendet.

    Als Schurke habt ihr, zusammen mit Magiern und Paladinen, einen entscheidenen Vorteil, denn Ihr könnt Euch die Eruptions-Debuffs von aktiven Vulkanen selbst entfernen. Diese werden in der Regel bei sieben bis acht Stapeln tödlich. Nehmt den Heilern hier etwas Arbeit ab und entfernt den lästigen Debuff beim fünften oder sechsten Stapel mit Eurem Mantel der Schatten. Gleichzeitig solltet Ihr - wenn vorhanden - regelmäßig die Lichtbrunnen Eurer Heilig-Priester benutzen, da sie eine enorm effiziente Heilung darstellen.

    Habt Ihr auch diese Phase überstanden, könnt ihr Euch auf mehrere Belohnungen freuen, denn neben den Waffen, die bei allen Bossen der Feuerlande als Beute gefunden werden, gibt's hier mit Glück das Schreckenfeuertuch, welches für alle Schurken der Best-in-Slot-Gegenstand ist. Dieser Umhang hat bei der optimalen Edelstein-Verteilung insgesamt 85 Beweglichkeit mehr, als der nächstbeste Umhang. Zwar besitzt er weniger sekundäre Statuswerte, doch die Beweglichkeit ist noch immer das stärkste Attribut für Schurken.

    Außerdem könnt ihr die Kapuze der ungezügelten Verachtung erhalten. Diese hat gute Statuswerte, wird jedoch wegen dem T12-Helm nicht dauerhaft getragen. Sie ist somit nur eine temporäre Verbesserung. Da auch Wilder Kampf-Druiden im Optimalfall ihren T12-Helm benutzen, ist das hier stark von der jeweiligen Charaktersituation abhängig. Beachtet also Eure Setboni und ersetzt nicht leichtfertig Euren Helm, nur weil der Neue eine höhere Gegenstandsstufe hat.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von doddelwa
    sub IST konkurrenzfähig. das ist ein fakt. quelle: elitist jerks. zitat: "The relative quality of the specs is not…
    Von Waldman
    Sub ist nach wie vor kein konkurrenzfähiger PvE-Spec im Vergleich zu Kampf oder Meucheln. Und klar macht Shadowdance…
    Von doddelwa
    grundsätzlich eine schöne erklärung allerdings frage ich mich wieso hier der subtlety baum vollkommen außen vor…

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    • xashija
      28.07.2011 16:39 Uhr
      Mitglied
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      doddelwa
      am 28. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      grundsätzlich eine schöne erklärung allerdings frage ich mich wieso hier der subtlety baum vollkommen außen vor gelassen wird?
      mal abgesehen davon, dass sub ein vollkommen wettbewerbsfähiger baum ist (vorausgesetzt man weiß was man tut), hat er hier durch den geringen cd auf shadowdance einen wunderbaren burst cd um rhyolith schnell die richtung ändern zu lassen, durch shadowstep eine hervorragende mobilität zwischen den beinen (hihi! ) und die heiler werden durch das durchtickende recuperate spürbar entlastet.
      doddelwa
      am 30. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      sub IST konkurrenzfähig. das ist ein fakt. quelle: elitist jerks. zitat: "The relative quality of the specs is not changing significantly in Firelands, so - pending details of the actual encounters - it seems likely that the specs will largely maintain their relative positions, to wit: in theory their DPS output is pretty similar, but in practice Subtlety trails a bit behind due to rotational complexity and positional dependence." das sagt nur aus, dass sub meist weniger dps macht weils a) kaum einer spielt und b) die meisten es schlecht spielen weil es weinfach schwerer als die anders speccs sind.

      weitere beweise (ich linke nur heroische parses, da die leute die heros spielen meist auch wissen was sie tun und nicht im normal mode wild durch die gegen "klicken"):

      http://raidbots.com/dpsbot/Baleroc/25H/100/14/60/default/
      HUPS, sub besser als assa und nur 40dps schlechter als combat?

      http://raidbots.com/dpsbot/Chimaeron/25H/100/14/60/default/#3vvft
      na hoppla

      http://raidbots.com/dpsbot/Nefarian/25H/100/14/60/default/#3vvft

      http://raidbots.com/dpsbot/Halfus_Wyrmbreaker/25H/100/14/60/default/#3vvft

      alles beispiele dafür, dass sub sehr wohl konkurrenzfähig ist. es wird einfach nur zu wenig gespielt, sodass es keine richtig aussagekräftigen statiken gibt. ich habe hier nur die aufgeführt wo zumindest mehr als 3-4 logs vorliegen.

      ich weiß außerdem nicht wie häufig du/ihr wechselt?! bei uns im raid gibts einfach 3 gruppen: eine links, eine rechts, eine da wos langgehn soll. ich hab schon rhyolith gespielt ohne ein einziges mal das bein zu wechseln.

      ich will hier nicht behaupten, dass sub DER specc ist, es gibt durchaus kämpfe in denen sub stark benachteiligt wird, aber ich wehre mich dagegen, dass sub "nix taugt", man muss es halt können.
      Waldman
      am 30. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sub ist nach wie vor kein konkurrenzfähiger PvE-Spec im Vergleich zu Kampf oder Meucheln.
      Und klar macht Shadowdance einen netten Burst, bei der Häufigkeit der Wechsel geht sich das aber in der Regel nicht mit dem CD aus.
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WoW Raid-Klassenkunde: Schurken bei Lord Rhyolith
In unserer Tipps-und-Tricks-Reihe "Raid-Klassenkunde" für World of Warcraft widmen wir uns der neuen Raid-Instanz der Feuerlande. Diesmal geben Tipps und Hilfestellungen für Schurken beim "Lenkradboss" Lord Rhyolith.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/WoW-Raid-Klassenkunde-Schurken-bei-Lord-Rhyolith-836230/
28.07.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/WoW_Feuerlande_Rhyolith_05.jpg
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