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  • WoW Klassen-Guide: Wildheit-Druide (Patch 5.1)

    Krallen gewetzt: WoW-Druiden in Katzenform glänzen mit Blutungsschaden und Hybrid-Qualitäten, und rocken damit - richtig gespielt - die Schadenshitlisten. Wie Ihr einen Katzen-Druiden zähmt und kontrolliert, erfahrt Ihr in unserem Guide zu WoW Patch 5.1.

    Die ehemals unter dem Titel "Wilder Kampf" vereinten Druiden-Spezialisierungen für Katzen- und Bärenform wurden für WoW: Mists of Pandaria zwar aufgeteilt - an der Spielweise der Druiden in Katzengestalt ändert das jedoch kaum etwas. Mit "Wildheit" erhalten offensiv interessierte Druiden eine eigene Spezialisierung für ihre Katzengestalt, setzen aber nach wie vor auf Blutungseffekte und eine Prioritätenliste, die mit der aus Cataclysm vergleichbar ist.

    Die Spielweise der Katzen-Druiden unterliegt auch in Mists of Pandaria keiner klaren Rotation, die sich stur abarbeiten lässt. Stattdessen müsst Ihr immer wieder auf Basis Eurer Energie und der jeweiligen Kampfsituation entscheiden, was zu tun ist. Auch Eure Talentwahl hat einen großen Einfluss auf Eure Spielweise. Wer sich beispielsweise für "Herz der Wildnis" entscheidet, der erreicht gute Schadensspitzen, wenn er für die Dauer des Effekts seine Katzenklauen gegen die humanoide Gestalt sowie einen Zauberstab tauscht und dem Gegner kräftig mit Zorn (oder Hurrikan bei mehreren Zielen) zusetzt. Für alle anderen Talente steht diese Spielweise natürlich gar nicht erst zur Diskussion.

    Wer sich hingegen für "Traum des Cenarius" entscheidet, sollte regelmäßig eine Heilende Berührung einstreuen, um vom Schadensbonus zu profitieren. Das solltet Ihr dann allerdings auch bei möglichst jedem Auslösen von Schnelligkeit des Raubtiers tun. Das sorgt zwar für ein hohes Schadenspotenzial, kann aber gerade in hektischen Kämpfen die Spielweise schwieriger gestalten. Wieder anders verhält sich die Talentkombination aus "Inkarnation" und "Wache der Natur", die Euch auf recht klassische Weise kurzzeitig mehr Schaden austeilen lässt und sich damit unter anderem für Spieler anbietet, denen Sperenzchen wie zum Beispiel Waffenwechsel mitten im Kampf nicht liegen. Eine klar beste Talentverteilung gibt es kaum - zumal Euch die theoretisch effektivste Kombination nichts nutzt, wenn sie Euch überfordert. Experimentiert mit den verschiedenen Möglichkeiten und ermittelt so die für Euch ideale. Unseren Talentvorschlag für den Wildheits-Druiden findet Ihr im buffed-Talentplaner.

    Die idealen Glyphen

    Es gibt abgesehen von 'Wildes Brüllen' für Euch wenige "Must Have"-Glyphen - dafür aber viele, die sich je nach Situation besser oder schlechter eignen. 'Schreddern' beispielsweise lohnt sich für Kämpfe, in denen Ihr nur selten hinter dem Gegner stehen könnt. 'Spurt' hilft bei bewegungsintensiven Gefechten.

    • 'Wildes Brüllen'
    • 'Katzengestalt'
    • 'Wiedergeburt'
    Top-Werte
    Beweglichkeit
    Trefferwertung und Waffenkunde (bis jeweils 2.550 Punkte)
    Meisterschaft
    Kritische Trefferwertung
    Tempowertung

    Der Kampfbeginn

    Um unter besten Bedingungen in den Kampf zu starten, solltet Ihr kurz vor dem Kampfbeginn einen "Biss des Shed-Ling"-Trank einwerfen, um das Gefecht mit Beweglichkeits-Boost zu beginnen und im weiteren Kampfverlauf einen zusätzlichen Trank einwerfen zu können. In Kombination solltet Ihr Euch zu Beginn bereits mit Wildes Brüllen stärken - durch die entsprechende Glyphe funktioniert das auch ohne aufgebaute Combopunkte. Wichtig ist auch, dass der Gegner möglichst zügig mit einem Rüstungs-Debuff versehen wird. In der Regel werden das andere Klassen erledigen - falls das einmal nicht geschieht oder möglich ist, solltet Ihr mit Feenfeuer einspringen.

    Kennt Ihr Euch im jeweiligen Kampf bereits aus, lohnt es sich auch, bereits eine offensive Fähigkeit mit Abklingzeit wie Berserker oder noch besser Inkarnation zu nutzen. Anschließend beginnt Ihr mit Eurer Rotation. Falls Ihr Euch bei der Talentwahl für "Traum des Cenarius" entschieden habt, startet Ihr die Kampfvorbereitung zunächst mit dem Wirken einer Heilenden Berührung auf Euch selbst.

    Prioritätenlistefür Einzelziele
    1) FeenfeuerHaltet diesen Effekt stets auf dem Ziel, falls keine andere Klasse für den Rüstungs-Debuff sorgt.
    2) Wildes BrüllenDieser Effekt sollte ständig auf Euch wirken, damit Ihr konstant von der Schadenssteigerung profitiert.
    3) KrallenhiebDieser Schaden-über-Zeit-Effekt sollte möglichst nie auslaufen. Erneuert ihn aber nicht zu früh, sondern erst kurz vor Ablauf.
    4) ZerfetzenSollte ebenso wie Krallenhieb dauerhaft auf dem Gegner wirken. Nutzt aber die Variante für fünf Combopunkte.
    5) Wilder BissStreut die Fähigkeit als Finisher ein, wenn die Laufzeiten von Wildes Brüllen und Zerfetzen noch lange anhalten. Sobald die Lebenspunkte des Gegners unter 25 Prozent fallen, ersetzt Wilder Biss zudem Zerfetzen.
    6) TigerfurorSollte in der Regel genutzt werden, sobald die Fähigkeit verfügbar ist. Ausnahme: Es steht später eine Kampfphase bevor, in der besonders viel Schaden gefragt ist – wartet in so einem Fall ab.
    7) BerserkerNutzt Berserker zu einem Zeitpunkt im Kampf, zu dem viel Schaden gefragt ist. Am besten in Kombination mit anderen passenden Effekten wie zum Beispiel Inkarnation oder Wache der Natur.
    8) Verheeren/Schreddern/ZerfleischenZum Aufbau von Combopunkten nutzt Ihr bei aktiver Inkarnation den Angriff Verheeren, ansonsten Schreddern. Geht beides nicht: Zerfleischen.
    9) HauenFalls Ihr es Euch leisten könnt, ohne die Laufzeiten von Krallenhieb und Zerfetzen zu gefährden, könnt Ihr zusätzlich Hauen für weiteren Schaden nutzen.
    Prioritätenlistefür Gegnergruppen
    1) HauenErneuert diesen Schaden-über-Zeit-Effekt regelmäßig, damit er dauerhaft auf den Gegnern wirkt.
    2) PrankenhiebWährend Hauen auf den Gegnern wirkt, bleibt für Euch nicht mehr zu tun, als fleißig Prankenhieb zu nutzen. Da die Fähigkeit auf dem Hauptziel nun auch Combopunkte aufbaut, könnt Ihr Wildes Brüllen problemlos aufrechterhalten und vielleicht sogar das eine oder andere Zerfetzen einstreuen.

    Einmal schön blutig bitte

    Einen großen Teil Eures ausgeteilten Schadens generiert Ihr in Katzengestalt nach wie vor über Blutungseffekte. Deshalb ist es auch in Mists of Pandaria wichtig, dass Eure zwei elementaren Schaden-über-Zeit-Effekte Krallenhieb und Zerfetzen nach Möglichkeit nie auslaufen und Ihr sie stets kurz vor Ablauf erneuert. Auch Wildes Brüllen ist extrem wichtig, denn es erhöht jeglichen von Eurem Druiden verursachten physischen Schaden - haltet auch diesen Effekt möglichst dauerhaft aufrecht.

    Mit der Energie gut haushalten und andere Fähigkeiten so bedacht einstreuen, dass Ihr die wichtigen Effekte aufrechterhalten könnt - das ist im Grunde auch schon die Essenz der Spielweise von Wildheits-Druiden. Für den Aufbau von Combopunkten verwendet Ihr soweit möglich Schreddern. Könnt Ihr nicht hinter dem Gegner stehen, wechselt Ihr zu Zerfleischen (bedenkt, dass die Schreddern-Glyphe die Positionsvoraussetzung für die Dauer von Tigerfuror und Berserker aufhebt). Falls Ihr Euch bei der Talentwahl für "Inkarnation" entscheidet, wird für die Dauer des Effekts Verheeren zu Eurem Standardangriff. Tigerfuror nutzt Ihr in der Regel, sobald es verfügbar ist - außer Ihr wartet in einem Kampf auf eine Phase, in der viel Schaden in besonders kurzer Zeit gefragt ist.

    Mut zur Lücke

    Gerade zu Beginn der Wildheits-Karriere oder zu Beginn der Erweiterung mit noch schlechtem Ausrüstungsstand gerät man mit der Rotation der Wildheits-Druiden leicht durcheinander. Verfallt dann nicht in Panik und behaltet einen ruhigen Kopf. Erneuert so schnell wie möglich die wichtigen Effekte und findet Euch dann wieder in die Spielweise hinein. Macht Euch zudem keine Gedanken, wenn Euch einmal die Energie ausgeht. Eure automatischen Attacken verursachen ebenfalls Schaden, und Eure Schaden-über-Zeit-Effekte sollten dem Gegner währenddessen zusetzen. Für neue Wildheits-Druiden empfiehlt es sich oftmals eher, auf ein komfortables Energie-Polster zu warten, um eine dauerhafte Laufzeit von Krallenhieb und Zerfetzen garantieren zu können, als sofort andere Fähigkeiten zu nutzen, sobald ausreichend Energie verfügbar ist.

    Wichtige Fähigkeiten 
    1) SchreddernEuer Standardangriff zum Aufbau von Combopunkten. Wenn Ihr nicht hinter dem Gegner stehen könnt, nutzt stattdessen Zerfleischen – oder Verheeren in Kombination mit Inkarnation.
    2) SchädelstoßEine extrem nützliche Fähigkeit, mit der Ihr alle 15 Sekunden einen Gegner unterbrechen und somit Eurer Gruppe helfen könnt. Nutzt für Schädelstoß eine gut erreichbare Taste für einen schnellen Einsatz.
    3) SymbioseMit Symbiose erhalten Druiden ein spannendes neues Spielzeug. Die Fähigkeit wird auf einen Mitspieler gewirkt – anschließend kann dieser einen je nach Klasse zugeordneten Druiden-Skill nutzen, und Ihr eine Fähigkeit seiner Klasse. Für Euch bieten sich unter anderem Priester (Dispersion), Hexenmeister (Seelentausch), Paladine (Gottesschild) oder Schurken (Umlenken) an.

    Im PvP

    Für das PvP-Spiel ist eine angepasste Talentwahl empfehlenswert. "Feenschwarm" ist beispielsweise eine Alternative zu "Massenumschlingung". "Mächtiger Hieb" gewährt Euch zusätzliche Gegnerkontrolle auch in Kämpfen 1 gegen 1. "Wache der Natur" unterstützt Eure Mitspieler und lässt sich selbst in hektischen Situationen noch gut einsetzen. Bei den Glyphen bietet sich die Wahl defensiver Stärkungen an. 'Baumrinde' gewährt Euch zusätzlichen Schutz, 'Schleichen' steigert Eure Mobilität. Mitunter kann sich auch der Einsatz von 'Feenstille' lohnen - vor allem wenn Ihr koordiniert im Team unterwegs seid.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Enra_01
    Selten so einen Müll gelesen.
    Von Bluetig
    Nicht böse gemeint, aber ich finds lustig. Die "Schaden-shit-listen" rocker kommen!
    Von Triklops
    Den Schamanen hätte man bei der Symbiose erwähnen können, da es die einzige Klasse ist die unseren Schaden (wenn auch…

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    • buffed.de Redaktion
      30.11.2012 08:35 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Bluetig
      am 30. November 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nicht böse gemeint, aber ich finds lustig.
      Die "Schaden-shit-listen" rocker kommen!
      Triklops
      am 29. November 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Den Schamanen hätte man bei der Symbiose erwähnen können, da es die einzige Klasse ist die unseren Schaden (wenn auch nur leicht) erhöht. Gut, der Guide ist wohl eher für Anfänger gedacht, denn gerade zum Thema Traum des Cenarius fehlt doch (Schnelligkeit der Natur + Heal kurz vorm 5 CP Rip etc). 1-2 Macros zum Waffenwechsel und gleichzeitigen Agi-ich-burste-alles-weg hätten auch nicht geschadet, wenn man es schon anspricht.

      Btgl. AE Schaden: Bei Gruppen <4 ymobs macht es mehr Sinn, Krallenhieb und Zerfetzen oben zu halten statt Prankenhieb zu spammen. Mehr fällt mir beim ersten spontanen drüberschauen nicht auf.
      Enra_01
      am 30. November 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Btgl. AE Schaden: Bei Gruppen <4 ymobs macht es mehr Sinn, Krallenhieb und Zerfetzen oben zu halten statt Prankenhieb zu spammen. Mehr fällt mir beim ersten spontanen drüberschauen nicht auf. "


      Selten so einen Müll gelesen.
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WoW Klassen-Guide: Wildheit-Druide (Patch 5.1)
Krallen gewetzt: WoW-Druiden in Katzenform glänzen mit Blutungsschaden und Hybrid-Qualitäten, und rocken damit - richtig gespielt - die Schadenshitlisten. Wie Ihr einen Katzen-Druiden zähmt und kontrolliert, erfahrt Ihr in unserem Guide zu WoW Patch 5.1.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/WoW-Klassen-Guide-Wildheit-Druide-Patch-51-1037935/
30.11.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/11/WoW_Druide_Katze_b2teaser_169.jpg
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