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  • WoW Klassen-Guide: Der Druide

    Ob verarzten oder schleichen, Schaden austeilen oder einstecken - der Druide beherrscht von allen Klassen in WoW ein wenig, kann aber auch nichts wirklich perfekt.


    Allgemeines
    Neben dem Schamanen ist der Druide der Allrounder unter den World of Warcraft-Klassen. In seiner humanoiden Form verfügt er über einige Natur- und arkane Zauber, kann Gegner kurzzeitig unbeweglich machen sowie Tiere und drachenartige Monster einschläfern. Noch wichtiger sind allerdings seine Qualitäten als Heiler, da der Druide über eine Bandbreite unterschiedlichster Heilzauber verfügt, mit der er insbesondere in Gruppen beliebt ist. Obendrein entfernt er sogar Vergiftungen und Flüche. Als zweitbester Heiler im Spiel stellt ein Druide die perfekte Ergänzung zu einem Priester dar und kann diesen in Sachen Heilen-über-Zeit übertreffen und notfalls sogar ersetzen.

    Die große Besonderheit des Druiden ist seine Fähigkeit, sich in verschiedene Tiere zu verwandeln. Zwei Tierformen gestatten es ihm, sich an Land und zu Wasser schneller fortzubewegen, weshalb der Druide auch von Einzelgängern bevorzugt wird. Als dickhäutiger Kampfbär, eine weitere Tierform, ist der Druide dem Krieger recht ähnlich, verfügt über sehr hohe Rüstungswerte und kann in Maßen auch Crowd Control betreiben. Als Brecher ist der Bär-Druide in Gruppen zwar stets die zweite Wahl, jedoch ist der hohe Rüstungswert für das Solospiel sowie im PvP oftmals ein Lebensretter. Alternativ zum Bären kann sich der Druide auch noch in eine Katze verwandeln, deren Spielweise sich stark an den Schurken anlehnt. Bei vergleichsweise niedrigem Rüstungswert kann sich der Katzen-Druide unbemerkt an seine Gegner anschleichen und in kurzer Zeit eine Menge kritischer Treffer und dadurch großen Schaden austeilen. Seit dem Patch 1.8 kann der Druide eine weitere Gestalt annehmen: Als gewaltiger Moonkin erhält der Druide neben einem enormen Rüstungsbonus auch eine Aura, welche allen Gruppenmitgliedern eine höhere Chance auf kritische Treffer gewährt. Allerdings gehört diese Gestalt nicht zu den Standardformen des Druiden und muss erst durch die Investition von 31 Talentpunkten teuer erkauft werden.

    Gruppen- oder Solo-Charakter?
    Aufgrund seiner vielen Fähigkeiten hat ein erfahrener Druide eigentlich immer mehrere Ausrüstungsgegenstände dabei, damit er - je nachdem was die Situation gerade erfordert - schnell hohe Boni auf die notwendigen Attribute erhält. Der Druide kann sich somit in Sekundenschnelle auf fast jede Situation einstellen. Das macht ihn grundsätzlich zur idealen Wahl für alle Spieler, die auch gerne mal alleine unterwegs sind. Da Druiden aber notfalls auch andere Klassen in einer Gruppe ersetzen können (wenn auch nicht vollwertig), sind sie für praktisch alle Aufgaben in einer Gruppe einsetzbar.

    Insbesondere im späteren Spielverlauf (gegen Level 50) stellen sich viele Druiden fast vollständig auf das Heilen ein, denn in schweren Instanzen wie Scholomance sind es inbesondere seine ausgezeichneten Heilerfähigkeiten, die dem Druiden einen Platz in nahezu allen Spielergruppen sichern. Das soll jedoch keinesfalls bedeuten, dass man später im Spiel seine übrigen Fähigkeiten nicht mehr gebrauchen kann. Im Gegenteil: Sollten genug Heiler in der Gruppe vorhanden sein, ist der Druide durchaus in der Lage, die Rolle einer anderen Klasse wie beispielsweise die des Brechers zu übernehmen. So muss man als Druide generell in der Lage sein, seine Spielweise in Sekundenbruchteilen umzustellen, auf überraschende Situationen zu reagieren und seine Gruppe individuell zu unterstützen. Nicht selten ist es der Druide, der einer Gruppe in einer aussichtslosen Lage aus der Patsche hilft (und dafür oftmals nicht die verdiente Anerkennung bekommt). Ganz wichtig: Sobald Sie sich mit einer Gruppe zusammentun, klären Sie vorher mit den Mitspielern ab, was von Ihnen erwartet wird. Vergessen Sie nicht, viele Spieler wollen, dass der Druide vorwiegend als Heiler spielt! Es kann für richtig schlechte Stimmung sorgen, wenn man beispielsweise gerade einen Elite-Boss bekämpft, der Brecher Ihrer Gruppe derweil grün und blau geschlagen wird und Sie sich angriffslustig in den Nahkampf stürzen, anstatt den armen Kollegen zu heilen. Ein guter Druide bespricht seine Spielweise deshalb mit jeder neuen Gruppe. Übrigens: Der Druide verfügt mit MAL DER WILDNIS über einen der besten Buffs im gesamten Spiel, weshalb Gruppen grundsätzlich scharf auf den Naturburschen sind.

    Sinn und Zweck von Verwandlungen
    Völlig gleichgültig, ob Sie nun lieber kämpfen, zaubern oder heilen möchten: Ein Druide kann nie völlig auf seine verschiedenen Gestalten verzichten. In der Reiseform ist der Druide beispielsweise immun gegen Zauber wie VERWANDELN. Noch praktischer: Wenn Sie mit einem Schwächugszauber belegt wurden, der Ihr Bewegungstempo verlangsamt oder Sie gar bewegungsunfähig macht, können Sie sich einfach in ein Tier verwandeln – und der Effekt ist verschwunden. Dazu zählen beispielsweise Frosteffekte, Netze, Verwurzelungen und Benommenheit – alles davon lässt sich durch einen Wechsel in Tiergestalt abschütteln. Das ist auch der Grund, warum es sinnvoll ist, einige Talentpunkte in SCHNELLWANDLUNG zu investieren: Das spart Mana, wobei dieses Talent vor allem dann Sinn macht, wenn Sie vorhaben, viel PvP zu spielen.

    Die Gestaltwandlungen haben auch sonst eine große Bedeutung für den Mana-Haushalt des Druiden, denn viele seiner Zauber saugen die Mana-Vorräte blitzschnell leer. Bevor das passiert, kann der Druide einfach in die Bärenform wechseln. Während er nun eine Menge Schaden wegsteckt, regeneriert sich derweil sein Mana (besonders effektiv in Verbindung mit ANREGEN und einem hohen Willenskraftwert), da er für die Bärenfähigkeiten nicht auf Magie, sondern auf Wutpunkte zurückgreift. Nach einer Weile verwandelt sich der Druide dann in die humanoide Form zurück, wirkt einen Heilzauber und hat immer noch genügend Mana übrig, um a) sich in ein Tier zu verwandeln und in den Nahkampf überzugehen, b) seine Tätigkeiten als Heiler fortzuführen oder c) den Gegner per WUCHERWURZELN zu blockieren und sich in Reiseform in Sicherheit zu bringen oder in der Moonkingestalt starke Angriffszauber auf das unbewegliche Ziel zu wirken. Da Taktiken wie diese sich stark variieren und an die eigene Spielweise anpassen lassen, sollte man die Verwandlungsfähigkeiten des Druiden immer im Griff haben.

    Die drei Talentbäume des Druiden – Eine Übersicht

    In "Gleichgewicht" befinden sich alle Talente, die mit Arkaner- und Naturmagie zu tun haben. Dazu gehören Angriffszauber wie MONDFEUER und ZORN, aber auch Crowd-Control-Zauber wie WUCHERWURZLEN und GRIFF DER NATUR. Wer lieber alleine unterwegs ist, sollte hier einige Punkte investieren. Auch die Moonkingestalt können Sie hier erlernen; doch dazu später mehr. In "Wilder Kampf" befinden sich ausschließlich jene Talente, die die Bären- und Katzenform verbessern. Da der Druide in Tiergestalt allerdings nicht zaubern kann (Ausnahme FEENFEUER), finden sich hier vorrangig Schadens- und Rüstungsverbesserungen. Achtung: Nur manche Talente verbessern auch wirklich beide Formen, während andere beispielsweise nur den Bären aufwerten. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Talentpunkteverteilung also immer, dass sich dieser Baum im Prinzip aus zwei kleineren Talentbäumen zusammensetzt. In "Wiederherstellung" finden Sie schließlich alle Talente, die mit Heilung, aber auch mit Wut- und Energiegewinnung (für die Tierformen) sowie verbessertem Mana-Management zu tun haben.

    Einen optimalen Weg für Druiden zu beschreiben, ist grundsätzlich unmöglich. Unser Guide gibt lediglich denkbare Spielweisen dieser schwer zu meisternden Klasse an, die Sie dann an Ihren eigenen Stil anpassen müssen. Experimentieren Sie mit den verschiedenen Formen und Talenten und stellen Sie fest, auf welche Art und Weise Sie die besten Erfolge feiern.

    Der Druide als Heiler
    Die Heilzauber des Druiden
    Wenn Sie vorrangig in Gruppen spielen wollen, sollten Sie besonders die Heilfähigkeiten Ihres Druiden ausbauen. Das Gleiche trifft zu, wenn Sie einen hohen Charakterlevel erreicht haben (ab Level 50) und sich den besonders schweren Instanzen wie Stratholme oder Raid-Bossen wie Onyxia widmen wollen. Spätestens auf Level 55 sollten Sie deshalb mindestens 31 Punkte in "Wiederherstellung" investiert haben (siehe Extrakasten: Talentpunkte für den Heiler-Druiden). Besonders wichtig: Bauen Sie VERBESSERTES MAL DER WILDNIS voll aus – insbesondere im späteren Spielverlauf ein spürbarer Gewinn. Fünf Punkte auf NATURFOKUS sind für alle Druiden absolute Pflicht, da die Chance, während des Sprechens eines Heilzaubers unterbrochen zu werden, stark reduziert wird – nicht mal ein Nahkampf-PvP-Druide in Tiergestalt kann darauf wirklich verzichten. Die Zauber VERJÜNGUNG und NACHWACHSEN sollten ebenfalls mit fünf Punkten bedacht werden, da man sie als Druide praktisch immer benötigt. Voll entwickeltes FEINGEFÜHL reduziert die Aggro, die der Druide beim Heilen erzeugt, um 20 Prozent – für Heiler ein Muss, für andere nebensächlich.
    Zwei der Zauber in diesem Baum sind für Heiler ebenfalls unumgänglich
    SCHNELLIGKEIT DER NATUR und ANREGEN. Ersterer erlaubt es, nach Aktivierung den nächsten Naturzauber spontan, also ohne Aufladezeit, zu wirken. Erst dadurch kann der Druide den mächtigen Heilzauber HEILENDE BERÜHRUNG im Kampf ordentlich einsetzen: Die Möglichkeit, mal eben mit zwei Mausklicks und ohne Wartezeit eine große Menge Lebensenergie auf einen Schlag wiederherzustellen, ist unbezahlbar. ANREGEN macht aus dem Druiden eine potente Mana-Quelle, indem die Mana-Regeneration des Ziels für 20 Sekunden um 400 Prozent gesteigert wird. Zusätzlich bleibt die Mana-Regeneration des Ziels während des Zauberwirkens bei vollen 100 Prozent.

    Richtig heilen als Druide
    Die Heilzauber VERJÜNGUNG und NACHWACHSEN sind so genannte "HoTs" (HoT = Healing over Time, also "Heilen über einen bestimmten Zeitraum"). Die meiste Zeit über wird man nur diese beiden benötigen. VERJÜNGUNG wird spontan, also ohne jede Aufladezeit gesprochen und heilt lediglich eine geringe Menge an Lebensenergie. Ideal, um mitten im Kampf kleinere Verluste auszugleichen oder auch um einen stark angeschlagenen Charakter für einige Sekunden länger am Leben zu erhalten – das verschafft Ihnen oder dem Priester die nötige Zeit, um anschließend die wirkungsvolleren Heilzauber sprechen zu können. Wenn Sie im Solokampf unterlegen sind, können Sie sich damit ebenfalls einige zusätzliche Sekunden zur Flucht erkaufen, denn VERJÜNGUNG kann auch aus der Bewegung heraus gesprochen werden. Sogar in einem hektischen Kampf kann der Druide in kürzester Zeit eine ganze Serie dieses Heilzaubers über die Gruppe verteilen. NACHWACHSEN benötigt eine kurze Aufladezeit, heilt auf einen Schlag eine geringe Menge an Lebensenergie und wirkt im Anschluss ebenfalls als ein "HoT", der etwas effektiver als VERJÜNGUNG ist. Setzen Sie VERJÜNGUNG und NACHWACHSEN auch unmittelbar vor einem Kampf ein: Wenn der Brecher Ihrer Gruppe einen Feind anlockt, können Sie die Zauber bereits auf ihn wirken. Zusammen gleichen die Heilsprüche meistens den erlittenen Schaden des Brechers direkt wieder aus. Wenn seine Lebenspunkte unter die Hälfte sinken, ist ein weiteres NACHWACHSEN meistens ausreichend, um den Kampf unbeschadet zu überstehen. NACHWACHSEN stellt eine Mischung aus VERJÜNGUNG und HEILENDE BERÜHRUNG dar. Letzterer braucht mehrere Sekunden zum Aufladen und ist in einem Kampf kaum vernünftig einsetzbar, es sei denn, Sie haben das Talent SCHNELLIGKEIT DER NATUR bereits ausgebaut, denn dadurch wird HEILENDE BERÜHRUNG zu einem Spontan-Zauber und heilt auf einen Schlag eine beträchtliche Menge an Lebensenergie – darauf sind sogar Priester neidisch. Setzen Sie die SCHNELLIGKEIT DER NATUR/HEILENDE BERÜHRUNG-Kombination immer dann ein, wenn ein Mitspieler drauf und dran ist, den Löffel abzugeben. Im Notfall wenden Sie zunächst NACHWACHSEN und sofort danach VERJÜNGUNG an, um das Schlimmste zu verhindern. Anschließend wird HEILENDE BERÜHRUNG eingesetzt. Die meisten Charaktere sollten nun wieder auf vollem Lebenspunkte-Niveau sein! GELASSENHEIT ist ein Flächen-Heilzauber, den Sie alle fünf Minuten zur Verfügung haben. Allerdings ist er nur wenig populär, da der Druide während des Wirkens für eine kurze Zeit völlig still stehen muss und dadurch nur bedingt brauchbar ist. Zwar heilt GELASSENHEIT alle Gruppenmitglieder im Umkreis, dafür aber nicht für besonders viele Lebenspunkte. Zudem darf der Druide während des Zauberwirkens keinen Schaden erleiden. Dazu ein beliebter Kniff: Vor dem Zaubern BAUMRINDE aktivieren, ein Spruch, der kurze Zeit dafür sorgt, dass Zauber nicht unterbrochen werden können und außerdem den erlittenen körperlichen Schaden merklich reduziert.

    Die Zaubervielfalt des Druiden hat den Vorteil, dass sie sich einerseits sehr gut mit den Fähigkeiten von Priestern und Schamanen ergänzt und zudem ein "Overhealing" (das mana-intensive Heilen von Lebenspunkten, die man noch gar nicht verloren hat) vermieden werden kann.

    Besondere Fähigkeiten des (Heiler-)Druiden
    Unabhängig von Ihrer Spielweise beherrscht der Druide grundsätzlich die Fähigkeit, Flüche und Gifte von sich und seinen Mitspielern zu nehmen. Beides ist eine echte Bereicherung für Ihre Gruppe und sollte vor allem für Heiler-Druiden zum täglichen Handwerk gehören. Gerade in Instanzen sehen sich viele Spieler mit teils verheerenden Schwächungszaubern konfrontiert.

    Natürlich ist auch der Druide in der Lage, gefallene Mitspieler wiederzubeleben. Dazu werden spezielle Samen benötigt, die Sie bei Reagenzienhändlern in den großen Städten kaufen können. Ein Nachteil: Nur alle 30 Minuten ist eine einzige Wiederbelebung möglich, weshalb der Druide diese Fähigkeit nur mit Bedacht einsetzen sollte. Wenn Ihre Gruppe dahingerafft wurde, ist es garantiert eine schlechte Idee, zuerst den Krieger wiederzubeleben, während der Leichnam Ihres Priesters noch im Staub liegt. Beleben Sie also immer erst eine Klasse wieder, die selbst in der Lage ist, andere ins Leben zurückzurufen. Unterschätzen Sie jedoch den Druiden als "Wiederbeleber" nicht, er ist die einzige Klasse, die auch mitten im Kampf ein gefallenes Gruppenmitglied zurückholen kann. Geschickte Spieler können so eine vermeintlich verlorene Schlacht noch retten.

    Die richtige Ausrüstung für Druiden-Heiler
    Es versteht sich von selbst, dass ein Heiler auf Stärke oder Beweglichkeit verzichten kann. Wenn Sie den Druiden als Heiler spielen wollen, sollten Sie in erster Linie auf Intelligenz und Willenskraft setzen – Mana ist in diesem Fall das Wichtigste. Um flexibler zu sein, sollten Sie sich gleich mehrere Ausrüstungsteile zusammenstellen, die Sie je nach Bedarf wechseln können. Zum Heilen sind zudem Boni auf Natur- und Heilungsmagie wichtig.

    Weitere Tipps zur Spielweise eines Heiler-Druiden
    Generell gilt für Heiler-Druiden das Gleiche wie für Priester: Bleiben Sie stets im Hintergrund, denn durch Stoff- und Lederrüstung sind Sie in der Druiden-Gestalt für den Nahkampf nicht ausreichend geschützt. Setzen Sie wenig bis gar keine Fernkampfzauber ein, sondern sparen Sie sich Ihr Mana für das Heilen auf. Beginnen Sie im Kampf immer mit kleinen Heilzaubern und setzen Sie erst später die stärkeren Varianten ein, um nicht übermäßig viel Aggro zu erzeugen. Sollte doch mal ein Gegner auf Sie überspringen, haben Sie einen Vorteil, indem Sie sich einfach in die Bärengestalt flüchten oder in der Katzengestalt DUCKEN verwenden, ein Talent, das die Bedrohung beim Gegner merklich reduziert. Nutzen Sie Mods wie CTraidAssist, wenn Sie mit Raid-Gruppen losziehen wollen, damit Sie im Kampfgetümmel immer die nötige Übersicht haben. Besonders für Druiden-Heiler sinnvoll: Verwenden Sie Makros für jeden Ihrer Heilzauber, damit beispielsweise der Priester Ihrer Gruppe nicht im gleichen Moment ebenfalls einen Heilzauber auf dieselbe Spielfigur wirkt (das gilt natürlich für alle heilfähigen Klassen). So sparen Sie Mana und Zeit! Ein weiterer Tipp zum Mana-Sparen: Legen Sie nicht nur die stärksten Versionen Ihrer Heilzauber in die Aktionsleiste. Beispielsweise genügt oft schon ein Stufe-4- statt eines Stufe-7-NACHWACHSEN. Bei gleichem Effekt haben Sie so eine Menge Mana gespart.

    Der Gleichgewicht-Druide
    Das Multitalent im Alleingang
    Der Gleichgewicht-Druide setzt im Kampf hauptsächlich auf seine Arkan- und Naturzauber. Gegner werden mit WUCHERWURZELN bewegungsunfähig gemacht und anschließend aus sicherer Entfernung bekämpft. Der Clou: Ihr Druide bleibt im Idealfall unangetastet. Der Gleichgewichtsbaum des Druiden steigert hauptsächlich die Effizienz der Angriffszauber durch Reduzierung der Manakosten, Erhöhung des Zauberschadens oder durch Verringerung der Zauberdauer. Ein besonderes Gleichgewichts-Talent ist die Moonkingestalt, die Sie gegen körperliche Angriffe robust macht und mit einer Aura umgibt, welche Ihnen und allen zaubernden Klassen in Ihrer Gruppe eine höhere Chance auf kritische Treffer gewährt. Nicht vergessen: Als Moonkin können Sie nur Gleichgewichts-Zauber sprechen, geheilt wird hingegen ausschließlich in der Nachtelfen- oder Tauren-Gestalt. Gleichgewicht-Druiden sollten Gegenstände bevorzugen, die ihren Zauberschaden erhöhen - was häufig bei Gewändern aus Stoff der Fall ist. Doch Vorsicht! Wenn Sie für Ihren Druiden, als ledertragende Klasse, ein Stoff-Item abgreifen wollen, sollten Sie Ihre Gruppe bereits im Vorfeld darüber informieren – andernfalls wird stofftragenden Klassen meistens der Vorzug gegeben. Die Instanz Düsterbruch sollten Sie im späteren Spielverlauf unbedingt besuchen. Dort lassen sich nützliche Gegenstände wie die "Zyklonschiftung" oder die "Brustplatte der Gelassenheit" abstauben, deren Attribute sowohl Ihren Zauberschaden als auch Ihre Heilmagie verbessern. Für Druiden sehr empfehlenswert ist das Set "Herz der Wildnis", von dem Sie einige Teile in High-End-Instanzen wie Stratholme oder Scholomance finden.

    Der Wilder-Kampf-Druide
    Die Bärenform
    Ab Level 40 erhält man die zweite Bären-Form mit enorm gesteigerten Rüstungswerten: den Terrorbären. Mit Crowd-Control--Fähigkeiten wie HERAUSFORDERNDES GEBRÜLL und PRANKENHIEB kann man als Bär in einer PvE-Gruppe durchaus die Aggro von mehreren Gegnern gleichzeitig halten, die Talente INSTINKT DER WILDNIS und FEENFEUER (TIERGESTALT) helfen dabei. Allerdings ist in fast jeder Gruppe auch ein Krieger vorhanden, der diesen Job viel besser erledigt. Nutzen Sie Crowd Control deshalb eher in Notfällen, beispielsweise wenn der Priester attackiert wird oder der Krieger gestorben ist. Ansonsten eignet sich der Bär vor allem dafür, einen Einzelkampf möglichst lange zu überstehen. Der Druide richtet verhältnismäßig wenig Schaden an, kann aber als Bär in Verbindung mit HoT-Zaubern wie NACHWACHSEN eine ganze Weile lang Treffer kassieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Zusätzlich kann der Bär mit RASENDE REGENERATION seine Wutpunkte in Lebenspunkte umwandeln, was ihm abermals erhöhte Ausdauer verleiht. Da der Bär nicht zaubern kann und demnach auch kein Mana benötigt, eignet er sich insbesondere dafür, um in einem Kampf eine Art passive Mana-Pause einzulegen (wie bereits bei "Sinn und Zweck von Verwandlungen" beschrieben). Mit HIEB und WILDE ATTACKE ist der Bär in der Lage, den Gegner vom Zaubern abzuhalten – das macht ihn auch für Instanzen interessant. Der Rüstungswert des Bären stellt, wie beim Moonkin, einen prozentualen Bonus auf die Rüstung dar, die der Druide in seiner humanoiden Gestalt trägt. Seine Angriffskraft ist relativ gering und setzt sich nicht aus dem Schaden der aktuellen Waffe zusammen, sondern wird aus dem Stärkewert errechnet. Da der Druide normalerweise auf einen hohen Stärkewert verzichten kann, sollte man für den Kampf in Bärenform gleich die richtige Ausrüstung mit entsprechenden Attributsboni anlegen. Im Einzel-PvP sieht es etwas drastischer aus: Hier zählen Stärke, ein hoher Rüstungswert und Ausdauer mindestens ebenso viel wie Intelligenz und Willenskraft. Nur im Gruppen-PvP sollten Sie sich an eine Attributeverteilung wie die des Heiler-Druiden halten.

    Die Katzenform
    Anders als der Bär ist die Katze auf das Ausrichten von Schaden in kurzer Zeit ausgelegt. Sie verwendet eine Energieleiste wie der Schurke und besitzt auch einige ähnliche Fertigkeiten. Beispielsweise kann man sich als Katze unsichtbar machen, so die Umgebung erkunden und sich von hinten an Gegner anschleichen, um dann aus der Deckung heraus besonders verheerende Attacken auszuführen. Bei vielen solcher Angriffe gewinnt die Katze dann Combo-Punkte, die man für Finishing Moves, also besonders kräftige Attacken, nutzen kann. Logisch, dass man den Finishing Move erst dann ausführt, wenn man die maximale Zahl an Combo-Punkten gesammelt hat und somit viel Schaden anrichtet. Gegen schwer gepanzerte Ziele sollten Sie ZERFETZEN verwenden, da diese Attacke die Rüstung des Ziels ignoriert; ansonsten ist WILDER BISS meistens die bessere Wahl. Die Katze ist schwach gepanzert, kann dafür aber viele Angriffe in kurzer Abfolge ausführen. Der Angriffswert setzt sich aus den Stärke- und Beweglichkeitsattributen zusammen. Deshalb sollte man auch eine für die Katzenform entsprechende Rüstung tragen. Hier bieten sich Gegenstände an, die normalerweise für Schurken gedacht sind. Nützlich ist die Katzengestalt auch gegen feindliche Zauberer, da ihre hohe Schlaggeschwindigkeit das Zauberwirken häufig unterbricht. Mit dem Talent KATZENHAFTE SCHNELLIGKEIT können Sie Ihre Geschwindigkeit sogar dauerhaft um bis zu 30 Prozent erhöhen und erhalten ganz nebenbei eine höhere Chance, einem Angriff auszuweichen. Eine wichtige Fähigkeit der Katze ist übrigens SPURT, mit der Sie für einige Sekunden mit 60 Prozent Geschwindigkeitsbonus sogar noch schneller als in der Reisegestalt sind. Als Fortbewegungsmethode eher ungeeignet, aber perfekt, um die Flucht zu ergreifen! Sollten Sie vorhaben, Ihre Fähigkeiten als Katze auch in Instanzen einzusetzen, sollten Sie unbedingt mindestens 31 Punkte in den Wilder-Kampf-Talentbaum investieren. Die Aura RUDELFÜHRER ist das Pendant zur Aura der Moonkingestalt und gibt allen Charakteren, die physischen Schaden verursachen – also in erster Linie Nahkämpfern und Jägern – in Ihrer Gruppe eine drei Prozent höhere Chance einen kritischen Treffer zu erzielen. Pflicht sind außerdem die Talente WILDE AGRESSION, VERBESSERTES SCHREDDERN sowie BLUTRASEREI, welche den Schaden zusammen mit OMEN DER KLARSICHT aus dem Gleichgewicht-Baum auf das Niveau eines Schurken anheben. Beachten Sie jedoch, dass Schurken etliche Tricks und Möglichkeiten auf Lager haben, zum Beispiel einen Gegner zu betäuben – und die hat der Druide eben nicht. Dafür sind Sie allerdings flexibel und können als Heiler einspringen, wenn Not am Mann ist. Ein geradezu überragendes Talent ist HERZ DER WILDNIS, das in bis zu fünf Stufen ausgebaut werden kann. So erhält der Druide dauerhaft einen Bonus von bis zu 20 Prozent auf Intelligenz, in Bärform auf Ausdauer und in Katzenform auf den Stärkewert. Dadurch lässt sich die eigene Ausrüstung noch mehr auf Schaden auslegen, da man etwaige Manadefizite leichter ausgleichen kann. Obendrein ist der Bonus sehr wertvoll, wenn Sie trotz der Wilder-Kampf-Auslegung einmal als Heiler einspringen müssen, da Sie mit intelligenzlastiger Ausrüstung über sehr viel Mana verfügen. Zudem sind dadurch sehr hohe Lebenspunktwerte in Bärform, sowie ein nochmals erhöhter Schaden in Katzenform möglich. Achten Sie im PvE unbedingt darauf regelmäßig DUCKEN einzusetzen. Sollten Sie die Aggro bekommen, spricht dies zwar für Ihren Schadenswert, jedoch nicht für gutes Gruppenspiel, da der Heiler Ihrer Gruppe dann Mana auf Ihre Genesung verschwenden muss. Gänzlich egal ist dies jedoch im PvP.

    Der Druide im PvP
    Grundsätzlich kommt dem Druiden seine Vielseitigkeit auch im Kampf Spieler gegen Spieler zugute. Allerdings ist er auch etwas schwerer zu meistern als manch andere Klasse und erfordert zuweilen einiges an Erfahrung. Im Gruppen-PvP ist die Rolle des Druiden als Heiler relativ klar. Ganz anders ist es im Solo-PvP: Hier kommen die Gestaltwandlungen erst richtig zum Tragen. Im PvP hat man entweder die Aufgabe, möglichst lange durchzuhalten und den Gegner zu zermürben, oder man kann versuchen, in kurzer Zeit möglichst viel Schaden anzurichten und den Gegner zu überwältigen. Der Druide kann im Prinzip beides, jedoch sollte man sich auf eine der drei Gestalten spezialisieren. Als Moonkin schädigt man den Gegner mit kräftigen Angriffszaubern. Versuchen Sie Ihren Gegner so oft es geht in den WUCHERWURZELN zu halten und Abstand zu gewinnen, um dann aus sicherer Entfernung die manaeffizenten und starken STERNENFEUER auf ihn hereinprasseln zu lassen. Achten Sie stets darauf, MAL DER WILDNIS und DORNEN auf sich aktiv zu halten. Falls Ihr Gegenüber ein Nahkämpfer ist, legen Sie einen HoT wie VERJÜNGUNG auf sich selbst, gehen dann in die Moonkingestalt und landen nun möglichst viele Treffer in kurzer Zeit. Das setzt dem Gegner mächtig zu, ohne dass er etwas dagegen unternehmen kann. Wechseln Sie regelmäßig in die normale Gestalt, um sich zu heilen und setzen Sie VERJÜNGUNG oder gleich NACHWACHSEN ein, bei schweren Verlusten auch eine Kombination aus SCHNELLIGKEIT DER NATUR und HEILENDE BERÜHRUNG. Sehr nützlich ist auch GRIFF DER NATUR, welche den Gegner in WUCHERWURZELN hält, sobald er Sie mit einer Nahkampfattacke trifft. Ein einfacher, aber grundsätzlich empfehlenswerter Trick auch für die Schlachtfelder: So können Sie zum Beispiel in der Warsongschlucht einen lästigen Verfolger abschütteln und dann in der Reiseform die Fahne sicher zu Ihrer Basis bringen.

    Sollten Sie hauptsächlich Punkte im Wilder-Kampf-Talentbaum investiert haben, ist der Bär gegen alle Nahkämpfer und Jäger die beste Wahl. Ein Kampf kann sich zwar so eine Weile hinziehen, doch sind Sie als Brecher mit hohen Rüstungswerten in Verbindung mit schnell ausgeführten Heilzaubern und RASENDE REGENERATION teils enorm im Vorteil. Die Bär-Fähigkeiten sind etwas schwerer einzusetzen als die der Katze, da er seine Wutpunkte erst einmal im Kampf aufbauen muss. Besonders hilfreich ist hierbei das Talent URFUROR, das Ihnen bei jedem kritischen Treffer fünf Punkte Wut gewährt. Mit entsprechender Talentpunkte-Verteilung wie beispielsweise INGRIMM kann der Druide sein Wut-Management ebenso bedeutend verbessern; erst dann ist der Bär im Kampf auch in der Lage, genügend Schaden auszuteilen und sich gleichzeitig über lange Zeit am Leben zu halten. Die WILDE ATTACKE ist ein besonders mächtiger Ansturm, der den Gegner beim Zaubern unterbricht sowie für kurze Zeit bewegungsunfähig macht. Geschickt eingesetzt, lässt sich auf diese Weise so manch wehrloser Nahkämpfer festwurzeln, aber auch Jäger oder fliehende Gegner auf Distanz können so schnell eingeholt werden. Mit HIEB kan der Druide außerdem einen Gegner betäuben und sich dadurch eine Pause verschaffen, um sich in Ruhe und unterbrechungsfrei zu heilen. Gegen Zauberer ist die Katze die wohl beste Form des Druiden. Einerseits spielt der geringe Rüstungswert gegen ihre Magieangriffe keine Rolle, auf der anderen Seite werden feindliche Zaubersprüche durch die schnelle Schlagabfolge der Katze häufig unterbrochen. Achten Sie nach Möglichkeit darauf, sich zu tarnen und auf einen günstigen Moment zu warten, um den Gegner dann unerwartet von hinten mit VERHEEREN hart zu treffen. Mit etwas Glück schafft der es dann nicht, auf die überraschende Situation zu reagieren - Sie haben dadurch ein leichtes Spiel.

    Der Druide im Solo-Kampf
    Wenn Sie oft alleine unterwegs sind, ist eine Wilder-Kampf-Punkteverteilung (siehe Kasten) sehr zu empfehlen. Gewöhnen Sie sich an, ständig MAL DER WILDNIS, DORNEN und, falls verfügbar, OMEN DER KLARSICHT aktiv zu halten. Schleichen Sie sich in der Katzenform von hinten an einen Gegner heran und eröffnen Sie den Kampf mit VERHEEREN. Leicht gepanzerte Gegner bearbeiten Sie so lange mit KLAUE, bis Sie fünf Combopunkte gesammelt haben. Meist reicht nun ein WILDER BISS, um den Widersacher auszuschalten. Sollten Sie gegen mehrere leichte oder einen sehr starken Gegner antreten, wählen Sie die Bärenform, um sie mit ZERMALMEN zu zermürben. Grundsätzlich ist es ratsam, FEENFEUER zu zaubern, denn die reduzierte Rüstung des Gegners erhöht Ihre Schadenswirkung beträchtlich. Sollten Sie während eines Kampfes heilen müssen, verwenden Sie zunächst HIEB, um den Gegner zu betäuben. Dies verschafft Ihnen genug Zeit um ein NACHWACHSEN und eine VERJÜNGUNG auf sich zu zaubern und anschließend wieder in die Tierform zu gelangen. Alternativ dazu heilen Sie Ihre Lebenspunkte mit RASENDE REGENERATION auch in der Bärform und sparen so Mana für den nächsten Kampf. Dadurch, dass Sie Ihr Mana fast ausschließlich für Heilung benötigen, ist dies eine sehr effektive Möglichkeit, um schnell Erfahrungspunkte zu sammeln.

    Falls Sie Ihre Talentpunkte eher im Gleichgewichtsbaum investiert haben, sollte der Druide seinen Reichweitenvorteil ausspielen – das Talent REICHWEITE DER NATUR wird dadurch zur Pflicht. Zunächst zaubern Sie in der Moonkinform STERNENFEUER aus der maximalen Distanz, um größtmöglichen Schaden bei geringem Manaverbrauch anzurichten. Mit VERBESSERTEM STERNENFEUER haben Sie sogar eine Chance, den Gegner kurzzeitig zu betäuben. Benutzen Sie WUCHERWURZELN, um wieder Abstand zu gewinnen und wiederholen Sie die Prozedur. Sollte ein Gegner Ihnen zu nahe kommen, fesseln Sie ihn mit GRIFF DER NATUR und heilen sich mit VERJÜNGUNG oder NACHWACHSEN – Letzeres, falls Sie schon ein paar kräftigere Treffer kassieren mussten. Sollten Sie es einmal mit vielen, eher schwachen Gegnern zu tun haben, ist HURRIKAN, insbesondere in Verbindung mit BAUMRINDE, eine interessante Option. Der HURRIKAN schädigt für zehn Sekunden alle Gegner in einem festgelegten Gebiet und verlangsamt zudem deren Angriffsgeschwindigkeit. Der Druide darf sich allerdings während der Zauberdauer nicht bewegen und kann den Spruch nur einmal pro Minute wirken. Natürlich ist auch eine Mischung beider Taktiken möglich. So können Sie zum Beispiel bei niedrigem Mana-Stand einfach in die Bärform wechseln um so auszuharren und Mana zu regenerieren. Alternativ beginnen Sie als Katze den Nahkampf und sparen in dieser Zeit ebenfalls Mana. Grundsätzlich bedeutet die Vielseitigkeit des Druiden aber auch, dass er mehr "arbeiten" muss einen Widersacher umzuhauen. Wenn Sie sich mal verschätzt haben und der Gegner Ihnen deutlich überlegen ist, wechseln Sie flink in die Reiseform und können so in den meisten Fällen entkommen. Außerdem kann der Druide kleinere Gegnergruppen meistens durch WUCHERWURZELN in Schach halten. Wenn Sie gegen Drachen oder Wildtiere kämpfen, können Sie diese auch einschläfern. Beachten sollten Sie jedoch, dass sowohl WUCHERWURZELN als auch die REISEGESTALT nur im Freien gewirkt werden können, so dass diese in den allermeisten Instanzen (eine der wenigen Ausnahmen: Zul'Farrak) nicht zu Verfügung stehen.

    Die richtige Ausrüstung für Solo-Druiden
    Kämpfen, durchhalten, heilen – die optimale Ausrüstung für all diese Fälle gibt es in dieser Form kaum. Gerade als Einzelgänger müssen Sie deshalb stets die richtigen Gegenstände im Inventar haben, je nachdem was Sie gerade benötigen. Achten Sie aber bei Ihrer Waffenwahl darauf, dass Effekte, die eine Chance haben bei einem Treffer ausgelöst zu werden (sogenannte Procs) nicht in Tierformen funktionieren. Auch der Waffenschaden hat keinerlei Einfluss auf den Schaden des Druiden in Tiergestalt. Achten Sie daher nur auf die Attribute auf Ihrer Waffe. Bei Wilder-Kampf-Druiden empfehlt sich der Einsatz von Streitkolben, während für Heiler meist Stäbe die bessere Wahl sind.

    Makros
    Ein paar nützliche Makros sind:
    Anregen: Einem Ziel wird Anregen gegeben, die Manaregeneration wird erhöht. Durch das Makro wird verhindert das ein zweiter Druide Anregen auf die gleiche Person gibt und der jeweilige Spieler weiß dass er Anregen bekommen hat.
    Code : /raid

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
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    • buffed.de Redaktion
      15.01.2010 15:27 Uhr
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World of Warcraft
WoW Klassen-Guide: Der Druide
Ob verarzten oder schleichen, Schaden austeilen oder einstecken - der Druide beherrscht von allen Klassen in WoW ein wenig, kann aber auch nichts wirklich perfekt.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/WoW-Klassen-Guide-Der-Druide-790639/
15.01.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2006/09/Druide_Talente.jpg
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