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  • WoW-Guide: Die Kampfgilde - Tipps für die Spezialbosse aus Patch 5.3 von Opa Brummelflüte bis zum Blinden Held

    Ihr wollt mit Eurem WoW-Charakter die PvE-Bosse der Kampfgilde auf die Matte schicken? Dann hilft Euch unser Guide mit Tipps und Tricks zu den Kämpfen in der Kampfgilde weiter. Im aktuellen Teil widmen wir uns den Spezialbossen, die mit WoW Patch 5.3 ins Spiel kamen.


    Die Kampfgilde von World of Warcraft lässt Euch gegen verschiedene Solo-Bosse antreten. Die meisten davon sind der Rang-Struktur der Kampfgilde geordnet und müssen von Euch der Reihe nach besiegt werden. Mit Patch 5.3 kam aber noch ein Schwung weiterer Bosse ins Spiel, die Ihr erst einmal freischalten müsst.

    Die dafür benötigten Quest-Items sind an verschiedenen Stellen der Spielwelt zu finden. Mal muss man Glück haben, weil sie in Belohnungsbeuteln stecken können – mal muss man bestimmte Quests abschließen oder mit bestimmten NPCs interagieren. Im folgenden Guide erklären wir Euch die Taktiken für alle der Kampfgilden-Spezialbosse. Außerdem sagen wir Euch, welche Items Ihr zum Freischalten der Kämpfe benötigt.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Opa Brummelflüte (Rang 4)

    Mit Hilfe seiner Flöte beschwört Opa Brummelflüte Teddybären, die Euch mal heilen und mal schädigen ... oder gar auf einen Schlag umbringen. Mit Hilfe seiner Flöte beschwört Opa Brummelflüte Teddybären, die Euch mal heilen und mal schädigen ... oder gar auf einen Schlag umbringen. Quelle: Buffed Bevor Ihr Euch in der Arena mit Opa Brummelflüte balgen dürft, müsst Ihr zuerst eine Billige Brummelflüte besorgen. Doch keine Sorge: Keine andere Herausforderungskarte erhaltet Ihr derart einfach. Fliegt einfach zum Grummelbasar im Kun-Lai-Gipfel und sucht dort Opa Brummelflüte auf. Der alte Panda sitzt dort, von Teddys umringt, auf einer Bank und trällert auf seiner Flöte herum. Visiert ihn an, gebt in den Chat den Befehl /dance ein – und nach dem gemeinsamen Tänzchen gehört die Billige Brummelflüte Euch.

    Der Kampf gegen Opa Brummelflüte ist nicht allzu schwer, da er selbst keine Angriffe besitzt, die Euch gefährlich werden können. Interessant wird der Kampf durch die verschiedenen Teddys, die er mit Hilfe seiner Flöte beschwört. Diese tauchen an zufälligen Positionen in der Arena auf und besitzen unterschiedliche Fähigkeiten. Die blauen Glücksbärchis ... ähm Glücksbringer ... heilen Euch, und die roten Glücksstehler teilen Schaden auf Euch aus, der aber nicht allzu hoch ist. Gefährlich können Euch nur die weißen Pechbringer werden, die auftauchen, sobald Opa Brummelflüte unter die 50-Prozent-Gesundheitsmarke fällt. Diese nähern sich Eurem Helden im Sekundentakt und befördern Euch bei Kontakt sofort ins Nirwana.

    Die passende Taktik ist also schnell gefunden. Teilt so viel Schaden wie möglich aus, speziell ab 50 Prozent seiner Gesundheit sollten die Lebenspunkte von Opa Brummelflüte in wenigen Sekunden auf null schmelzen - bei Bedarf zündet Ihr erst in der zweiten Hälfte des Kampfes alle Schadens-steigernden Möglichkeiten Eures Kämpfers. Die blauen und roten Teddys ignoriert Ihr, einzig auf die weißen Pechbringer haltet Ihr ein Auge, damit sie Euch niemals zu nahe kommen.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Ty'thar (Rang 4)

    Dank der Zauberbalken seht Ihr stets, welchen der drei Punches Ty'thar gerade wirkt. Jetzt heißt es nur noch, richtig zu reagieren. Dank der Zauberbalken seht Ihr stets, welchen der drei Punches Ty'thar gerade wirkt. Jetzt heißt es nur noch, richtig zu reagieren. Quelle: Buffed Wer früher eine Super-Nintendo-Konsole im Zimmer stehen hatte, der hatte sicher auch schon mal Kontakt mit einem Teil der "Punch-Out!!"-Spieleserie. Der Kampf gegen Ty'thar erinnert an die arcadige Box-Action. Doch bevor Ihr in den Ring steigen könnt, müsst Ihr Euch zuerst ein Radikales Mojo besorgen. Das notwendige Item bekommt Ihr durch Abschluss der wöchentlichen Aufgabe im mit Patch 5.3 eingeführten Event "Schlachtfeld: Brachland". In der Nähe des Quest-Gebers steht der zugehörige Händler, bei dem Ihr das Mojo gegen die Raptorbalgboxhandschuhe eintauscht. Jetzt noch fix den Handschutz in der Kampfgilde abgeben und los geht es.

    Die Regeln des Kampfes sind schnell erklärt. Ihr begebt Euch in die Mitte des Ringes und kämpft dort Auge in Auge mit Eurem Kontrahenten Ty'thar. Freies Herumlaufen ist dabei nicht möglich, stattdessen weicht Ihr durch Druck auf "A","D" und "S" nach links, rechts und hinten aus. Das ist auch bitter nötig, da Ty'thar eine harte Schlaghand führt und Euch mit einem Schlag auf die Bretter schickt. Wenn Ihr drei Mal in die Knie geht, verliert Ihr den Kampf. Ihr müsst Eurerseits Ty'thar drei Mal zu Boden schlagen, um den Kampf zu gewinnen.

    Obwohl Ihr Euch an einem Boxkampf versucht, ringt Ihr Euren Gegenüber mit Eurer gewohnten Schlagabfolge nieder. Insgesamt drei Mal müsst Ihr die Lebenspunkte von Ty'thar auf null bringen, dabei kommt er in der zweiten und dritten Runde mit immer weniger Gesundheitspunkten in den Kampf zurück. Kleiner Tipp: Zu Beginn des Kampfes dauert es ein paar Sekunden, bis Ty'thar angreifbar wird. Zündet Eure Schadens-steigernden Fähigkeiten also nicht zu früh! Wenn Ihr jetzt noch Eure Kampfabfolge durch die passenden Ausweichmanöver ergänzt, ist der Kampf schnell gewonnen. Einen linken Haken kontert Ihr mit "D", einen rechten Schlag wiederum mit "A". Sobald Ty'thar sein Zerschmettern auslöst, ist schließlich die Zeit für ein "S" gekommen. Alle Angriffe des Gegners besitzen eine kurze Zauberzeit, sodass Ihr ausreichend Zeit für die passende Reaktion habt.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Meister Don-Don (Rang 4)

    Erreicht eine der vier brennenden Lunten das Dynamit in der Mitte der Arena, gewinnt Ihr einen Besuch beim Geistheiler. Erreicht eine der vier brennenden Lunten das Dynamit in der Mitte der Arena, gewinnt Ihr einen Besuch beim Geistheiler. Quelle: Buffed Um gegen Meister Don-Don antreten zu dürfen, müsst Ihr die "Lunte aus Ho-zen-Fell" von einem erledigten Ho-zen erbeuten. Die beste Möglichkeit, die affenähnlichen Wesen zu jagen, liefert Euch die Quest "Das Jutepfadmassaker", die Ihr im Basislager am Kota im Kun-Lai-Gipfel erhaltet. Schwingt Euch auf Kota Kon und tötet solange die Ho-zen in der Nähe, bis ein "Gewonnen"-Fenster Euch den Erhalt der "Lunte aus Ho-zen-Fell" mitteilt.

    Der Ober-Ho-zen spielt gerne mit Dynamit und lässt Euch aus nächster Nähe sein Feuerwerk bestaunen. Die schweren Dynamitstangen, die er im Raum verteilt, verursachen nicht nur ordentlich Schaden, sondern betäuben Euch zudem auch noch für zwei Sekunden. Ihr vermeidet es daher so gut wie möglich, den explosiven Stangen zu nahe zu kommen. Gerade Nahkämpfer werden im Tumult des Gefechts aber die eine oder andere Explosion mitnehmen. Hebt Euch für so einen Fall entsprechende Defensiv-Fähigkeiten auf.

    Alle 30 Sekunden springt Meister Don-Don in die Mitte des Raumes und platziert dort "Verbesserte, abgepackte Donnerstöcke", die mit tödlicher Wucht explodieren. Selbst Immunitätseffekte wie "Eisblock" (Magier) oder "Gottesschild" (Paladin) helfen Euch hier nicht. Verhindern könnt Ihr die Explosion, indem Ihr die vier brennenden Lunten austretet, bevor diese die Kisten voller Dynamit erreichen. Lauft dafür einfach über die vier Lunten und packt etwaige Talente mit ein, die Euer Bewegungstempo erhöhen, damit Ihr auch wirklich alle brennenden Lunten rechtzeitig erreicht. Nebenbei teilt Ihr mit Eurer normalen Kampfrotation Schaden auf Meister Don-Don aus. Er besitzt nicht allzu viele Lebenspunkte, sodass etwa 50.000 Schadenspunkte pro Sekunde ausreichen, um ihn vor der Berserker-Phase zu erledigen.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Grinsezahn (Rang 5)

    Während unser Feuerelementar den zappelnden Grinsezahn ablenkt, nehmen wir den Hai aus der Distanz aufs Korn - auch als Nahkämpfer! Während unser Feuerelementar den zappelnden Grinsezahn ablenkt, nehmen wir den Hai aus der Distanz aufs Korn - auch als Nahkämpfer! Quelle: Buffed Alle Angel-Muffel unter Euch werden jetzt fluchen: Die Herausforderungskarte für Grinsezahn gibt es nur, wenn Ihr Euch an ein Gewässer in Pandaria setzt und nach einem "Ausgesprochen scharfen Zahn" angelt. Am höchsten ist die Chance dabei in den Fischgründen Pandarias – und wo gibt es die meisten Fischgründe? Das verrät Euch der NPC "Ben mit der dröhnenden Stimme", den Ihr östlich der Siedlung Halbhügel im Tal der vier Winde antrefft. Nach etwa einer halben Stunde hatten wir dort den Quest-Gegenstand am Haken, den wir natürlich gleich in der Kampfgilde ablieferten.

    Der schlecht gelaunte Hai Grinsezahn macht auf dem Land zwar einen etwas unbeholfenen Eindruck, doch sollten gerade Nahkämpfer mit ordentlich Respekt an die Rang-5-Herausforderung herangehen. Der Biss von Grinsezahn ist tödlich – und daher ist es keine gute Idee, in die Nähe seiner Zähne zu kommen. Fernkämpfer haben damit weniger zu kämpfen, da der Hai trotz seines "Flops" nicht agil genug ist, um Euren Helden einzuholen. Deckt den Hai einfach mit Euren Zaubern und Fernkampfangriffen ein, während Ihr möglichst viel Abstand zu dem zappelnden Fisch beibehaltet, und freut Euch über die schnell verdienten Goldstücke.

    Nahkämpfer haben dagegen ein Problem. Der Hai kann nicht betäubt werden, und auch an der Schwanzflosse seid Ihr vor den messerscharfen Zähnen nicht sicher. Also müssen auch Frontschweine aus der Distanz agieren. Mit unserem Verstärker-Schamanen war das kein Problem, da wir dank der starken Elementaren, unserem "Totem der Verbrennung" und den Blitzzaubern und Schocks mehr als genug Möglichkeiten besitzen, um auch über Distanz genug Schaden auszuteilen. Schurken nehmen in jedem Fall ihren "Shurikenwurf" mit, den Todesrittern hilft die "Armee der Toten" und Paladine sowie Mönche greifen auf ihre wenigen Fernkampfangriffe zurück. Einzig Krieger schauen im Moment in die Röhre, da sie keine wirklichen Distanzangriffe besitzen, die ausreichend Schaden verursachen.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Splat (Rang 5)

    Wenn Ihr Splat durch ständiges Rückwärtslaufen durch die Arena zieht, bilden die kleinen Kopien des Schleimbeutels keine Gefahr für Euren Helden. Wenn Ihr Splat durch ständiges Rückwärtslaufen durch die Arena zieht, bilden die kleinen Kopien des Schleimbeutels keine Gefahr für Euren Helden. Quelle: Buffed Bevor Ihr Euch in den Kampf gegen das rote Schleimwesen Splat stürzen könnt, müsst Ihr zuerst die zugehörige Herausforderungskarte erwerben. Dafür benötigt Ihr aber erst die Phiole mit rötlichem Schleim. Den Quest-Gegenstand findet Ihr mit etwas Glück in einer Große Schatzkiste, die Ihr nach Abschluss eines normalen oder heroischen, zufälligen Szenarios erhaltet. Das Item gebt Ihr dann bei der Kartenhändlerin Eurer Kampfgilde ab.

    Splat wirkt auf den ersten Blick wie die größere und bösere Version von Blat, gegen den Ihr bereits auf Rang 3 gekämpft habt. Tatsächlich baut das Grundgerüst des Kampfes auf dieselbe Mechanik auf. Der riesige Blob erschafft im Laufe des Gefechts per "Teilung" unzählige Kopien von sich, die alle nur eines im Sinn haben: Euch zu erledigen. Im Gegensatz zu Blat besitzt seine große Schwester aber mit fast sieben Millionen Gesundheitspunkten ein deutlich größeres Lebenspolster, außerdem teilt sie deutlich stärker aus, erschafft schneller schleimige Kopien und hinterlässt schließlich noch eine toxische Schleimspur, die Ihr zwingend meiden solltet.

    Glücklicherweise bewegt sich Splat deutlich schneller durch die Arena als die herbeigerufenen Kopien, sodass Ihr das rote Schleimmonster leicht durch das Kampfareal ziehen könnt, ohne dabei von den kleinen Glibberkreaturen berührt zu werden. Sollten Euch nämlich mehrere Kopien plus Splat in die Mangel nehmen, küsst Ihr innerhalb weniger Augenblicke den dreckigen Staub der Arena. Nahkämpfer schnappen sich Splat also, sobald sie erscheint, und rennen gleich rückwärts laufend zum Rand der Arena, um sie dann durch den Raum zu ziehen. Bleibt niemals stehen, meidet die vergifteten Flächen und zieht dennoch Eure normale Kampfrotation durch. Als Fernkämpfer meidet Ihr wiederum sämtlichen Kontakt mit den Schleimwesen. Achtet nur darauf, dass Ihr Eure Widersacher auf einer möglichst großen Bahn durch die Arena zieht, damit die kleinen Glibberlinge nicht plötzlich eine ungewollte Abkürzung durch die Mitte nehmen und Euch den Weg abschneiden.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Planschi und Platschi (Rang 5)

    Sobald der flinke Planschi erst einmal besiegt ist, bereitet Euch der große Platschi keine Probleme mehr. Sobald der flinke Planschi erst einmal besiegt ist, bereitet Euch der große Platschi keine Probleme mehr. Quelle: Buffed Wer von Euch bereits hochstufige Haustiere besitzt, der wird sich jetzt freuen: Diese Herausforderungskarte bekommt Ihr nur durch den Sieg über das Elite-Kampfhaustier Platschi, das Ihr im Norden von Eiskrone (etwas oberhalb des Schattengewölbes) antrefft. Packt mindestens zwei Haustiere ein, die besonders effizient gegen aquatische Kreaturen zu Werke gehen, dann sollte der Kampf für Euch kein Problem sein. Falls Ihr noch keine hochstufigen Kampfhaustiere besitzt: Eure tierischen Gladiatoren müssen mindestens Stufe 23 sein, damit Ihr eine Chance gegen Platschi habt. Nach dem Sieg über den Pinguin erhaltet Ihr die Frostige Eierschale, die Euch für den Kampf gegen Planschi und Platschi berechtigt.

    Gegen Planschi durftet Ihr bereits auf dem zweiten Kampfgilden-Rang kämpfen, doch dieses Mal hat er seinen großen Bruder Platschi dabei. Der watschelt zwar recht träge durch die Arena, besitzt dafür aber deutlich mehr Gesundheitspunkte als der kleine Pinguin. Und wie bereits beim ersten Aufeinandertreffen gilt auch dieses Mal: Der Angriff "Picken" ist tödlich, die beiden Gegner dürfen also niemals zum Schlag gegen Euch ausholen. Gut, dass die beiden Pinguine bei jedem Angriff von Euch umfallen und dadurch völlig aus dem Takt geraten.

    Da Planschi der deutlich schnellere der beiden Pinguine ist, wendet Ihr Euch als erstes ihm zu. Treibt ihn mit Angriffen vor Euch her, ohne dass er die Zeit findet, mit seinem Schnabel Unfug zu treiben, und vermeidet gleichzeitig die Nähe seines großen Bruders. Bei Bedarf wechselt Ihr kurzzeitig das Ziel, um Platschi auf den Hosenboden zu befördern - so gewinnt Ihr etwas Luft, um Euch neu zu positionieren. Beachtet, dass die Pinguine nicht mehr umgestoßen werden können, sobald sie mit dem Rücken zu einer Wand stehen. Ihr könnt Planschi und Platschi also immer nur bis zur nächsten Wand vor Euch hertreiben, danach müsst Ihr Euch neu ausrichten.

    Noch ein letzter Hinweis für alle Nahkämpfer: Bevor Ihr Euch in Nahkampfreichweite eines Pinguins traut, solltet Ihr Euer Opfer erst mit einem Fernkampfangriff umwerfen. Erst dann könnt Ihr Euch gefahrlos in die Nähe Eures Widersacher begeben.

    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Blingtron 3000 (Rang 6)
     
    Dank der lückenlosen Kette aus besiegten Blingtron-2000-Robotern fängt sich unser eigentlicher Gegner Blingtron 3000 gleich einen saftigen Stromstoß ein. - 2013/06/WoW_blingtron.jpgDank der lückenlosen Kette aus besiegten Blingtron-2000-Robotern fängt sich unser eigentlicher Gegner Blingtron 3000 gleich einen saftigen Stromstoß ein.Um gegen den Blingtron 3000 antreten zu können, ist vor allem etwas Glück vonnöten. Den für die Karte notwendigen Quest-Gegenstand findet Ihr nämlich mit geringer Chance in den Blingtron-4000-Geschenkpaketen, die Ihr für den Abschluss der täglichen Quest Blingtron 4000 erhaltet. Falls Ihr selber kein Ingenieur seid oder keinen befreundeten Ingenieur kennt, dann findet Ihr oftmals in den Hauptstädten oder in den Schreinen im Tal der Ewigen Blüten Mitspieler, die ihren Blingtron für jedermann zugänglich aufstellen. Wenn Ihr in der Truhe den Staubigen alten Roboter findet, bringt Ihr diesen gleich zur Kampfgilde.
     
    Der funkelnde Roboter erscheint bei Beginn des Kampfes in der hinteren, rechten Ecke der Arena und bleibt dort auch die gesamte Zeit über stehen. Er selber besitzt mit der "größtenteils zuverlässigen Rakete" nur einen einzigen Angriff, dem Ihr leicht ausweichen könnt, da ein roter Kreis den Einschlagsort der Geschosse gut sichtbar markiert. Zudem besitzt Blingtron 3000 so viele Lebenspunkte, dass Ihr diese ohne Hilfe niemals vor Beginn der Berserker-Phase auf null bringen könnt. Hier kommen die kleinen Blingtron 2000 ins Spiel, die regelmäßig aus dem Goldhaufen neben Eurem Widersacher entstehen.
     
    Die kleinen Helfer teilen nicht allzu viel Schaden aus und besitzen mit rund 143.000 Lebenspunkten nur wenig Standfestigkeit. Wenn Ihr den Gesundheitsvorrat der Mini-Blingtrons auf 1 bringt, werden diese an Ort und Stelle betäubt und fungieren ab diesem Moment als prima Blitzableiter. Erledigt sieben bis acht der kleinen Gehilfen und bildet mit ihren betäubten Körpern eine durchgehende Linie, die vom Blingtron 3000 bis zur gegenüberliegenden Ecke der Arena reicht, in der eine Gnomische Teslaspule steht. Wenn Ihr die Teslaspule jetzt aktiviert, springt ein Blitz von einem Blingtron 2000 zum nächsten, bis schließlich Euer eigentlicher Kontrahent getroffen wird. Vorsicht: Wenn Ihr zu nah an den kleinen Robotern steht, fangt Ihr Euch den Stromschlag ein, was Euch einen Freifahrtsschein zum Geistheiler einbringt. Bewegt Euch also nach Aktivierung der Spule sofort möglichst weit von der Mitte weg.
     
    Wenn die besiegten Roboterkörper nah genug beieinander stehen und Ihr ausreichend Abstand einhaltet, wird schließlich der Blingtron 3000 von dem Stromstoß getroffen und dadurch für einige Zeit betäubt. Gleichzeitig steckt er jetzt 900 Prozent mehr Schaden ein. Daher ignoriert Ihr ab jetzt alle weiteren Mini-Blingtrons, zündet all Eure Schadens-steigernden Fähigkeiten und erledigt den Roboter, bevor er erwacht.
     
     
    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Mecha-Bruce (Rang 6)
     
    Mecha-Bruce ist die schwer bewaffnete und deutlich stärkere Variante von Bruce. Meidet auf jeden Fall sein "Omnomnom..." - 2013/06/WoW_mechabruce.jpgMecha-Bruce ist die schwer bewaffnete und deutlich stärkere Variante von Bruce. Meidet auf jeden Fall sein "Omnomnom..."Eine der am einfachsten zu erlangenden Herausforderungskarten ist sicherlich die für Mecha-Bruce, den großen, mechanischen Bruder von Bruce, den Ihr bereits auf Rang 1 besiegen musstet. Kauft bei der Kampfgilden-Kartenhändlerin einfach die "Herausforderungskarte: Bruce", besiegt den handzahmen Krokilisken erneut – und als Belohnung winkt der Kampf gegen Mecha-Bruce.
     
    Der große Bruder von Bruce besitzt neben deutlich mehr Lebenspunkten auch ein paar neue Fähigkeiten – im Grunde spielen sich beide Kämpfe aber ähnlich. Den "Kraftvollen Biss" kennt Ihr bereits: Der Angriff verursacht 100 Prozent des normalen Schadens und belegt Euren Helden zudem mit einem Debuff, durch den seine Rüstung fünf Sekunden lang um 20 Prozent verringert wird. Ersetzt wurde dagegen die Fähigkeit "Mjam Mjam Mjam" durch die gefährlichere Version "Omnomnomnomnomnomnom": Mecha-Bruce teilt vor sich sieben schnelle Bisse aus, die Euch sofort in Stücke reißen würden. Hier hilft nur schnelles Ausweichen in den Rücken des Krokolisken.
     
    Die Flucht vor den Bissen wird durch den "Stasisstrahl" erschwert, der Euren Helden drei Sekunden lang betäubt. Da Bruce den Strahl aber immer erst nach "Besser, stärker, schneller" wirkt, könnt Ihr der Betäubung entgehen. Kämpft mit dem Krokolisken in einer Ecke des Raumes. Sobald er "Besser, stärker, schneller" zaubert, flieht Ihr in die entgegengesetzte Ecke der Arena, wo Euch die Betäubung nicht trifft. Wenn Ihr allerdings mit Begleitern in den Kampf zieht, könnt Ihr Euch die Betäubung ruhig einfangen. Im Anschluss wendet sich das gepanzerte Reptil nämlich Eurem Begleiter zu und lässt Euch in Ruhe.
     
    Durch "Besser, stärker, schneller" erhöht Mecha-Bruce in regelmäßigen Abständen sein Bewegungs- beziehungsweise Zaubertempo, sodass er seine Fähigkeiten immer schneller wirkt und seine Angriffe immer gefährlicher für Euch werden, je länger der Kampf dauert. Daher gilt es, die Lebenspunkte des Krokolisken so schnell wie möglich gen null zu bringen. Nahkämpfer schenken sich die Flucht vor dem "Stasisstrahl", wenn Sie einen Begleiter an ihrer Seite wissen, der den "Omnomnomnomnomnomnom"-Angriff abfängt, und knüppeln weiter auf Mecha-Bruce ein. Teilt so viel Schaden wie möglich aus und besiegt den Krokolisken, bevor er zu stark wird.
     
     
    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Ro-Shambo (Rang 7)
     
    Ro-Shambo fordert Euch insgesamt dreimal zu einer Partie "Stein, Schere, Papier" heraus. Das Ergebnis bestimmt die Stärke seiner Angriffe. - 2013/06/WoW_roshambo.jpgRo-Shambo fordert Euch insgesamt dreimal zu einer Partie "Stein, Schere, Papier" heraus. Das Ergebnis bestimmt die Stärke seiner Angriffe.Auf Eurer Farm fallen bei der Ernte nicht nur Feldfrüchte ab, sondern mit etwas Glück auch ein mit Papier umwickelter Stein. Dieser Quest-Gegenstand schaltet für Euch den Kampf gegen Ro-Shambo frei. Also, baut fleißig Feldfrüchte an!
     
    Ro-Shambo ist eine lebendig gewordene Hand, die zu Beginn des Kampfes in der Arena erscheint und außer Nahkampfschlägen keine nennenswerten Angriffe besitzt. Dafür fordert sie Euch bis zu drei Mal zu einer Partie "Stein, Schere, Papier" heraus - das Ergebnis beeinflusst den weiteren Kampfverlauf entscheidend. In einer Spezialleiste wählt Ihr innerhalb von fünf bis sechs Sekunden eine der drei Möglichkeiten aus - danach wird Eure Wahl mit der von Ro-Shambo verglichen. Stein schlägt Schere, Schere schlägt Papier und Papier schlägt Stein. Egal ob Ihr verliert, gewinnt oder gar ein Unentschieden erstreitet: Euer Widersacher wird Euch danach in jedem Fall mit bestimmten Angriffen zusetzen, je nachdem wie seine Wahl ausgefallen ist. Das Ergebnis der "Stein, Schere, Papier"-Partie entscheidet lediglich über die Härte der Angriffe.
     
    Gewinnt Ro-Shambo zum Beispiel mit Stein, landen überall in der Arena schnell umher rollende Steine, denen Ihr zwingend ausweichen müsst. Bei Gleichstand sind es deutlich weniger Steine, zudem rollen sie etwas langsamer und teilen weniger Schaden aus. Und wenn Ihr gewinnt, stellen die in Papier eingewickelten Steine nur noch eine kleine Gefahr dar, da sie sich sehr langsam durch das Kampfareal bewegen. Noch wichtiger ist aber, dass Ro-Shambo bei einer Niederlage 500 Prozent mehr Schaden einsteckt, was den Kampf deutlich vereinfacht – beziehungsweise den Sieg erst möglich macht.
     
    Ro-Shambo wählt immer in der gleichen Reihenfolge Stein, Papier und dann Schere, einzig seine erste Wahl ändert sich immer. Verliert Ihr in der ersten Partie gegen Schere, wird sich Euer Feind in der zweiten Runde also in jedem Fall für Stein entscheiden, was Ihr wiederum mit Papier kontert. Mit diesem Wissen entfällt der Glücksfaktor im Spiel, sodass Ihr in jedem Fall mindestens zwei Mal von der Schadenserhöhung profitiert.
     
    Bis zur zweiten Runde müsst Ihr aber natürlich erst einmal kommen. Wenn Ihr gegen Stein verliert, benötigt Ihr vor allem eine Menge Laufbereitschaft und Übersicht, da die Arena voll mit den umher rollenden Felsbrocken sein wird. Auch in dieser Phase müsst Ihr möglichst viel Schaden auf Ro-Shambo austeilen – zoomt mit der Kamera möglichst weit heraus, damit Ihr stets die gesamte Arena im Blick habt.
     
    Falls sich Euer Kontrahent für Schere entscheiden sollte, zieht Ihr Ro-Shambo schnell an der Wand der Arena entlang, damit Ihr der Schlagreichweite der Schere entgeht. Bei Papier teilt ein herumfliegendes Buch aus der Distanz konstant Schaden auf Euch aus. Heilt die verlorenen Lebenspunkte entweder gegen oder erledigt kurzerhand das Buch. Sobald Euch Ro-Shambo zur zweiten Runde "Stein, Schere, Papier" herausfordert, verschwinden etwaige Steinkugeln, Scheren oder Bücher wieder – das Schlimmste ist überstanden. Alle Schadens-steigernden Möglichkeiten nutzt Ihr, sobald die Hand 500 Prozent mehr Schaden erhält.
    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Der Bär und die Jungfrau hehr (Rang 7)
     
    Während Argh sicher auf einem Holzgerüst steht, hetzt sie ihren Bären Raaaargh auf Euch. Mit den Trampolinen springt Ihr zur Jungfrau - wenn Ihr alle drei Trampoline nutzt, winkt sogar ein Schadensschub. - 2013/06/WoW_jungfrau.jpgWährend Argh sicher auf einem Holzgerüst steht, hetzt sie ihren Bären Raaaargh auf Euch. Mit den Trampolinen springt Ihr zur Jungfrau - wenn Ihr alle drei Trampoline nutzt, winkt sogar ein Schadensschub.Wie die Phiole mit rötlichem Schleim findet Ihr auch das Quest-Item "Der Bär und die Jungfrau hehr" mit etwas Glück in einer Großen Schatzkiste, die Ihr als Belohnung für ein abgeschlossenes, zufälliges Szenario erhaltet. Bei Abgabe in der Kampfgilde erhaltet Ihr die Erlaubnis, Argh und ihren Schoßbären Raaaargh herauszufordern - der originale Titel der Herausforderung "The Bear and the Lady Fair" ist eine Referenz auf das Lied "The Bear and the Maiden Fair" aus dem Buch "A Song of Ice and Fire" von George R.R. Martin, das sich auch hierzulande und nicht zuletzt durch die TV-Serie "Game of Thrones" großer Beliebtheit erfreut.
     
    Der Kampf gegen Argh und Raaargh unterscheidet sich von den anderen Gefechten, weil die holde Jungfrau auf einem hohen Holz-Podest steht, das Ihr nicht direkt erreichen könnt. Erst durch Nutzung der Trampoline gelangt Ihr in den Nahkampfbereich von Argh und könnt gegen sie kämpfen, ohne dass Euch der Bär in die Quere kommt. Ein weiterer Vorteil der Sprung-Einlage: Wenn Ihr ohne Unterbrechung von einem Trampolin zum nächsten und dann zum dritten und schließlich auf das Podest springt, steigern sich kurzzeitige Eure kritische Trefferchance um 100 Prozent und Euer ausgeteilter Schaden um 300 Prozent. Der Buff wird zwar durch Eure erste Fähigkeit aufgezehrt, doch der Schadensschub lohnt sich dennoch. Deshalb sollten auch Fernkämpfer den Weg nach oben suchen, wenn ihr Schadensausstoß ohne den Buff zu gering ist. Achtet nur darauf, dass Ihr nach der Landung auf der Plattform Euren stärksten Angriff nutzt, um die Schadensstärkung möglichst effizient zu nutzen.
     
    Rechnet aber nicht damit, allzu lange auf dem Holzgerüst verweilen zu dürfen. Die jungfräuliche Lady mag Eure Annäherungsversuche gar nicht und befördert Euch nach einigen Sekunden mit ihrem "Schlag" wieder nach unten. Wenn Ihr kurzeitig Eure Ausweich- oder Parierchance in die Höhe treiben könnt, dann macht das, um dem Angriff von Argh zu entgehen. Auch Betäubungseffekte zeigen Wirkung. Richtet Euch zudem so aus, dass Ihr mit dem Rücken zu einem der seitlichen Trampoline steht, damit Ihr gleich wieder zum Dreifachsprung ansetzen könnt, wenn Ihr doch vom Gerüst geworfen werdet. Bei dieser Taktik ignoriert Ihr den Bären übrigens den gesamten Kampf über - außer "Zermalmen" und "Schädelstoß" hat Raaargh ohnehin nichts auf dem Kasten. Außerdem besitzt er zu viele Lebenspunkte, als dass Ihr zuerst ihn erledigen könntet.
     
    Anders sieht es aus, wenn Ihr als Fernkämpfer die gesamte Zeit unterhalb der Plattform verbringen wollt, denn dann kann Euch der Bär mit seinen ständigen Angriffen und dem Unterbrechungseffekt von "Schädelstoß" gehörig die Tour vermiesen. In diesem Fall nutzt Ihr am besten Kontroll- sowie Betäubungseffekte, mit denen Ihr das Fellbündel einige Zeit ausschaltet. Oder Ihr lenkt den Bären mit einem Begleiter ab, während Ihr ungestört auf Argh ballert.
     
     
    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Mingus Diggs (Rang 9)
     
    Erst wenn Ihr die vier Säulen zerstört, schädigen Eure Angriffe Mingus Diggs. Der Kampf erfordert vor allem sehr hohe Schadenswerte von Eurem Helden. - 2013/06/WoW_mingus_diggs.jpgErst wenn Ihr die vier Säulen zerstört, schädigen Eure Angriffe Mingus Diggs. Der Kampf erfordert vor allem sehr hohe Schadenswerte von Eurem Helden.Eine der schwierigsten Herausforderungen in der Kampfgilde erwartet Euch im Gefecht gegen Mingus Diggs. Bevor Ihr den Archäologen herausfordern könnt, müsst Ihr erst den zugehörigen Quest- Gegenstand Erdschneider des Grabungsmeisters finden. Tauscht dafür bei Brann Bronzebart im Tal der Ewigen Blüten Archäologiefunde gegen Kisten mit Archäologiefragmenten der Tol´vir ein oder grabt alternativ in Uldum nach Tol`vir-Fragmenten. Mit etwas Glück findet Ihr dabei den Erdschneider, den Ihr gleich in der Kampfgilde abgebt.
     
    Mingus Diggs besitzt nur etwa 870.000 Lebenspunkte und teilt selber kaum Schaden aus. Da er jedoch immun gegen Eure Angriffe ist, bringt Euch die offensichtliche Schwäche Eures Kontrahenten erst einmal nichts. Um die Immunität von Mingus aufzuheben, müsst Ihr zuerst die vier Säulen in den Ecken der Arena zerstören. Da die vier Steinkörper und Mingus insgesamt etwa 18.000.000 Lebenspunkte besitzen, müsst Ihr in den zwei Minuten bis zur Berserker-Phase bei hoher aktiver Kampfzeit mindestens 150.000 bis 180.000 Schadenspunkte pro Sekunde abliefern. Fläschchen, Buff-Food, Tränke und eine Buff-Gruppe sind also Pflicht!
     
    Erschwert wird das Schadensrennen durch die Säulen, die Euch ständig unter Beschuss nehmen und so einen Schwächungseffekt auf Euch stapeln, der mit jeder Aufladung mehr Schaden austeilt. Erst wenn Ihr die Nähe der jeweiligen Säule sucht, hört sie auf, Euch anzugreifen. Gleichzeitig baut Ihr die Aufladungen des zugehörigen Debuffs wieder ab. Ihr müsst Euch also von Säule zu Säule bewegen, um die vier verschiedenen schädlichen Effekte nicht zu hoch stapeln zu lassen, was wiederum Euren Schadensausstoß senkt.
     
    Um die Laufwege möglichst klein zu halten, müsst Ihr gleich zu Beginn des Kampfes die erste Säule in Grund und Boden hauen, bevor Ihr den ersten Positionswechsel vornehmt. Aktiviert so viele Schadens-steigernden Mittel wie nötig und holt genug Schaden aus Eurem Helden heraus, damit die Säule zerbricht, Ihr Eurerseits zu hohen Schaden erleidet. Defensive Fähigkeiten wie Selbstheilungen oder Schadensminderungen erhöhen in der Anfangsphase Eure Überlebenschancen. Und ist die erste Säule erst einmal zerstört, müsst Ihr nur noch zwischen drei Ecken hin und her laufen, was deutlich angenehmer ist.
     
    Fernkämpfer konzentrieren sich danach weiterhin auf eine einzige Statue, denn trotz den notwendigen Positionswechseln solltet Ihr Euer Ziel ständig in Reichweite haben. Je weniger Säulen im Spiel sind, desto einfacher wird für Euch nämlich der Kampf, daher hat es höchste Priorität für Euch, auch das zweite Steinobjekt zu Fall zu bringen. Nahkämpfer beißen wiederum in den sauren Apfel und nehmen immer die Säule aufs Korn, an der sie gerade stehen. Nehmt in jedem Fall Talente und Glyphen mit, die Eure Mobilität und Laufgeschwindigkeit erhöhen und die es Euch ermöglichen, aus der Distanz oder aus der Bewegung heraus noch mehr Schaden auszuteilen. Da Ihr konstant Schaden erhaltet, solltet Ihr zudem jede Art von Selbstheilungseffekt einpacken, damit Euch nicht vorzeitig die Lebenspunkte ausgehen.
     
     
    WoW: Die Kampfgilde - Rare Bosse - Der blinde Held (Rang 9)
     
    Weicht den Nahkampfangriffen des blinden Helden aus: Nahkämpfer laufen um ihn herum, Zauberkundige und Jäger meiden schlicht die Nähe des Gegners. - 2013/06/WoW_blinder_held.jpgWeicht den Nahkampfangriffen des blinden Helden aus: Nahkämpfer laufen um ihn herum, Zauberkundige und Jäger meiden schlicht die Nähe des Gegners.Lange Zeit wurde darüber spekuliert, über welchen Weg man an die für diesen Kampf nötige Abgetragene Augenbinde kommt. Inzwischen wissen wir, dass der Quest-Gegenstand nur in der Zeit des Dunkelmondjahrmarkts erspielt werden kann. Mit etwas Glück findet Ihr die Augenbinde nämlich in einem Dunkelmond-Spielpreis, den Ihr über die täglich wiederholbaren Quests auf dem Jahrmarkt erhaltet.
     
    Für einen Rang-9-Boss kommt der Leotheras-Verschnitt sehr zahm daher – der Kampf ist deutlich leichter als der gegen Mingus Diggs. Der blinde Held besitzt drei Nahkampfangriffe, die wie bei Doktor Eisenfaust in einem festgesteckten Gebiet Schaden austeilen. In diesem Fall teilt Euer Gegenüber die Attacken aber so schnell aus, dass Ihr nicht gemütlich aus dem betroffenen Gebiet herausgehen könnt. Speziell den "Schnellen Stoß" nutzt er zudem mehrmals in kurzer Zeit, sodass Euch wiederholte mehrere Treffer bereits umhauen können.
     
    Um den Angriffen auszuweichen, laufen Nahkämpfer einfach im Kreis um den blinden Helden herum, während sie ihre normale Kampfabfolge herunterbeten. Beginnt Euer Kontrahent damit, sein "Blindes Spalten" zu wirken, entfernt Ihr Euch kurzzeitig von ihm, da das Spalten in alle Richtungen Schaden austeilt. Fernkämpfer meiden wiederum einfach die Nähe des Widersachers, müssen dafür aber recht häufig die Beine in die Hand nehmen, da der blinde Held mit wenigen Schritten die Distanz zu Euch überbrückt hat und danach meist gleich zum nächsten Angriff ansetzt. Wählt daher Talente und Glyphen, die Eure Mobilität erhöhen.

    Karsten Scholz

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  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
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    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von creep
    Hier siehst du mich in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=oVC2uo8m13I&feature=share&list=PL5O5mp…
    Von SirSky
    Der Kampf gegen Opa Brummelflüte ist nicht allzu schwer, da er selbst keine Angriffe besitzt, die Euch gefährlich…
    Von donquichote
    naja wer weis, vielleicht orakelt hier buffed mal wieder;) push for 5.3^^

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    • creep
      08.06.2013 09:35 Uhr
      Autor
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      SirSky
      am 13. Juli 2013
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      Melden
      Der Kampf gegen Opa Brummelflüte ist nicht allzu schwer, da er selbst keine Angriffe besitzt, die Euch gefährlich werden können??? Wie gut ausgerüstet muß man denn sein, um sowas sagen zu können ? Mein Überlebensjäger ist mit Tankpet rein mit entsprechender Glyphe Tierbande, stärkere Heilung usw. Mein Pet wurde vom Opa innerhalb von wenigen Augenblicke zerlegt nachdem Stampede abgelaufen war und er sich um mein Pet direkt kümmern konnte. Mich hat er danach auseinandergenommen. Ich habs 2-3 mal probiert.. das weiteste was ich geschafft habe, war bis in den Bereich zu kommen, wo der 1. weiße Teddy aktiv wurde.. keine Chance den aufzuhalten .. instand tot. Also ich denke, man muß dann wohl 522 und höher an Ausrüstung haben und den Jäger blind spielen können. Da der Jäger nicht mein Main ist, denke ich liegt es zum Teil auch an meiner geringeren Erfahrung damit...aber der Schaden vom Opa war krass.

      Gruß
      creep
      am 17. Juli 2013
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hier siehst du mich in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=oVC2uo8m13I&feature=share&list=PL5O5mp-qDwEc_MX4FN7s8GazIqflz0Hhh

      Der Schamane hatte zu dem Zeitpunkt kein 522-Gear - eher 510 +- Und wie du siehst, bekomme ich vom Opa nur einmal kurz Schaden, den ich aber locker nebenbei wegheile. Tatsächlich geht die größte Gefahr in dem Kampf von den Teddies aus - wenn du selber also bereits durch die normalen Angriffe von Opa Brummelflüte stirbst...wie gut ist das Gear deines Jägers? Hast du die blauen Teddies benutzt, um dich zu heilen?
      Dragon02031987
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Im Titel steht zur Zeit "Patch 5.4" sollte das nicht eher 5.3 sein?
      donquichote
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja wer weis, vielleicht orakelt hier buffed mal wieder
      push for 5.3^^
      Todbringer93
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ro-Shambo will nicht droppen, Palntschi und Platschi kann ich net bekommen, da Pet-Battle so langwierig und langweilig ist und Mingus Diggs verlangt für GS 519 einfach immer noch zuviel DPS, zumindest ohne Buff-Grp
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08.06.2013
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